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Im Jahr 2007 hat Guillermo Vargas Habacuc, ein “Pseudo- Künstler��?, einen Strassenhund aufgelesen, hat ihn mit einer kurze Leine an eine Mauer in einer „Kunstgalerie“ gebunden und langsam verhungern und verdursten lassen. Mehrere Tage sind der Autor dieser grauenvollen Grausamkeit und die Besucher der Kunstgalerie  teilnahmslose Betrachter des Todeskampfes dieses armen Tieres gewesen, bis endlich der Tod es nach einem schmerzlichen, absurden und unverständlichen Leidensweg erlöst hatte.

Doch das ist nicht alles: diese ansehnliche „Biennale Centroamericana di Arte“ hat unverständlicherweise beschlossen, dass die von diesem “Mensch��? begangene Grausamkeit Kunst sei, und Guillermo Vargas Habucuc ebenso unverständlicherweise eingeladen, dasselbe im Jahr 2008 zu wiederholen!
VERHINDERN WIR DAS!!!


Unterschreibt hier:

http://www.petitiononline.com/13031953/petition.html.

Man muss nicht bezahlen, weder sich registrieren lassen, noch ist es gefährlich, und es lohnt sich, eine Petition zu senden, um die Qualifikation dieses „Menschen“, welcher fern von jeglichem Gefühl und jeglicher Sensibilität ist, als „Künstler“ anzuerkennen, eines „Menschen“, der an den  Schmerzen  von schutzlosen Lebewesen Genugtuung und Freude verspürt.

Versuchen wir zu verhindern, dass ein weiteres unschuldiges Tier unter der grausamen und sadistischen Neigungen dieses oder anderer widerwärtiger menschlichen Wesen schutzlos leiden muss.

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BITTE SCHICKT DIESE MITTEILUNG AN ALL EURE KONTAKTE  !

Ps: Wenn Ihr den Namen dieses “Künstlers��? in Google setzt, werdet ihr die Bilder dieses armen Tieres sehen und sicherlich auch Web-Seiten finden, in denen ihr ihn anfechten könnt und euch vergewissern, dass das alles der Wahrheit entspricht.

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