Mit einer Stimme verabschiedet das Vaterland seinen Dichter, da er ehrenvoll entlassen wurde.
Sein Amt verstand er überaus gut; als Poet ein Vorbild für viele, zu denen auch ich mich zähle.
Der Baumeister des vorgeschriebenen Reims und des wohlbedachten Maßes legt seine orangefarbene Schleife beiseite, während er heute die niederländische Bühne wie ein wahrer Fürst verlässt.
Mir bleibt vor allem zu sagen: Die Poesie war während seiner gekrönten Zeit in vollem Maße mit ihm gesegnet.
Hallo Bruder, wie geht es dir? Es war doch gestern, dass du Geburtstag hattest.
Ich war anderswo auf der Toilette, dort hing kein Kalender, auf dem dein Name vermerkt war.
Wie alt bist du nun geworden? Ja, das frage ich jedes Jahr. Ich möchte nur ungern, dass du ein falsch geschätztes Alter als Zeichen von Desinteresse verstehst.
Hattest du diesmal Besuch, oder hast du – wie so oft – den Trubel vor der Tür gelassen? Am liebsten gehst du an diesem Tag vorbei, und nach so vielen Jahren wird es doch zur Routine.
Mir geht es gut, ich gehe so meinen eigenen Weg, manchmal noch mit den Kindern, ein wenig rangeln mit einer Tapete, und mit dem Rauchen will ich immer noch kürzertreten.
Nun, Bruder, noch einen schönen Abend, es war wieder gut, von dir zu hören. Denn wir bleiben Familie – schön, dass wir einander nicht aus den Augen verloren haben.
An guten Tagen liebe ich dich, mein Mitmensch, vor allem an guten Tagen.
Meine Stimmung ist dann leicht, ich kann so viel geben, nichts muss ich erbitten.
Wenn mir Gegenwind begegnet, mich hart zur Erde wirft, halte ich mir vor Augen: dass ich von dir und durch dich getragen werde, nichts muss ich erbitten.
Fragen, Fragen – wage ich mich daran, an diese Unsicherheit in meinen tieferen Schichten? Dir zu gefallen fällt mir leichter, nichts muss ich erbitten.
So entkomme ich auch dem Dankeschön; denn spräche ich es aus, legte ich für einen Moment meine Verletzlichkeit offen und müsste noch tiefer nach meinem eigenen Wert tauchen.
Ja, ich liebe dich, an guten Tagen, nichts muss ich erbitten.
Ich bin für dich da, dir nahe zu sein ist mir geschenkt, wie Wasser, das Blumen nährt, wie ein blühender Strauch für den zartesten Schmetterling.
Wenn ich deinen Namen flüstere, öffnet sich ein Fenster, weit genug, um Atem zu teilen und in stillen Gedanken deinen Lebensweg behutsam zu berühren.
Ich nehme deine Hand, trage dich auf meinen Schultern, und doch zeige ich dir auch die vielen anderen, die dich mit Wärme und Güte umfangen.
Manchmal sinkt die Sonne, und Schatten werden lang. Dann darfst du zu mir kommen: Ich helfe, das Licht wiederzufinden, und mit dir vom Guten zu träumen.
Alles spricht für sich, und der Wind sagt mir: Geh diesen Weg.
Hör, wie das Feld singt, spür den Baum – und sieh: Er winkt mit einem Blatt.
Selbst gestorbenes Holz dort drüben kennt noch den schönsten Traum.
Auch wenn du die Stege betrittst, die dich in kunstvollen Linien über die Erde erheben, werden wasserspiegelnde Biegungen, kundig von Kommen und Gehen, dir auf dem Rundweg wieder begegnen.
Es ist das Schilf, das die Stille führt hin zu aufrichtiger Verwunderung, die keine Antwort verlangt, und wo der farbenprächtige Eisvogel seine erbeutete Beute ans höhere Ufer trägt.
showroom . a writer is usually full of praise about nature. and poetry illuminates the face of his soul at the first light of dawn . sitting behind my plate, where I simply gaze, it dawns on me that I have completed my annual tasks over the past week— . pruning branches and raking leaves with which I demarcate my inner self from the outside world . oh, it is nothing more than my fogged-up windows offering a glimpse outside behind which, mind you, inside, a stately Asian lady nods to me with dignity, and the animals mind you, outside, dab their rust in the spring sun . i captured this scene on camera and was in high spirits upon waking I often am when something sweet is said to me then I shout it from the rooftops . anyway, I now look outside with delight had forgotten that behind those windows once again I enjoy of mothers still young to me who, as they say goodbye at school (in the street) briefly hold their child in their arms . my world has expanded again just like last spring as I said, now with a joyful heart just like the bird on the chair with a bowing gesture
Ik ben , en gebruik soms ook wel de schuilnaam Julius V.E. Dreyfsandt zu Schlamm.
Ik ben een man en woon in Nijnsel (Nederland) en mijn beroep is proza dichter/poet.
Ik ben geboren op 14/07/1948 en ben nu dus 77 jaar jong.
Mijn hobby's zijn: Mijn hobby's zijn: music improvisations organ and other instruments. julius.dreyfsandt.zu.schlamm@gmail.com.
J.Tourbière de Sable - poèmes en français (schuilnaam Franse teksten) Johannes Revisius (schuilnaam impr. componist)