Naar de inhoud

Opvelper Zeitung

...wat voor nieuws van de Culot
akke.beakke.be
Opvelper Zeitung bericht over boekbinden, over woudlopen en over (eigen) gedichten; maar ook over museum M in Leuven, over Meerdaalwoud en wandelen en over de cursus Duits.

Berichten van 14 september 2026 tot 20 september 2026

Fliessend Deutsch sprechet - Praxisbuch

Nach sechs Schritten aus dem Praxisbuch „Fließend Deutsch sprechen“ – oje, noch zweiundzwanzig vor mir… – habe ich in diesem ersten Monate neue Erkenntnisse gewonnen: Ich brauche Zeit, Geduld und ich muss üben. Das ist keine neue, sondern eine vergessene Erkenntnis. Üben ist wichtig, und Wörter und Sätze lerne ich am besten nicht nur im Kopf, sondern laut.

Mein Selbstvertrauen wächst mit Glaubenssätzen wie: „Deutsch macht Spaß“, „Ich kann mich fließend unterhalten“ und „Meine Aussprache ist klar und deutlich.“ Jeden Tag spreche ich alle Glaubenssätze mindestens einmal laut aus. Und das hilft.

Die richtige Aussprache und die kleinen Muskeln rund um den Mund trainiere ich, als würde ich Übungseinheiten bei der Logopädin machen – damit ich „Wie bitte?“ nie mehr hören muss. Und ja: meine Ziele bestimmen und die Meilensteine festlegen, um jedes Ziel zu erreichen.

Das sind alles neue Erkenntnisse. Eine Fremdsprache zu lernen ist so viel mehr, als nur Grammatik und Wortschatz zu erwerben. Sechs Schritte sind in fünf Wochen geschafft. Ich glaube, dass ich mit diesem Praxisbuch ein effektives Hilfsmittel gefunden habe.

"Fliessend Deutsch sprechen" von Jana Novin, ein Taschenbuch von Verlagshaus Stopfer, 2025

Hoe vind je dit bericht?
Geschreven door Joost Tresignie om 17:03 Reageer op dit bericht

Die fünf Schritte

Die fünf Schritte – Zusammenhängender Text

(Blankenberge am Meer.) Ich lerne Deutsch mit einem klaren Plan, der aus fünf Schritten besteht. Jeder Schritt stärkt einen anderen Teil meines Lernprozesses – vom Verstehen über das Üben bis hin zum Selbstvertrauen.

Schritt 1 und 2 haben mir gezeigt, wie wichtig Struktur, Wiederholung und ein ruhiger Lernort sind. Nach dem Frühstück beginne ich meinen Tag bewusst mit Deutsch, damit mein Kopf sich auf die Sprache einstellen kann. Ich weiß inzwischen, dass kleine tägliche Einheiten viel wirksamer sind als seltene große Lernblöcke.

Schritt 3 dreht sich um meinen Lerntyp. Bin ich visuell, auditiv oder beides? Motorisch oder kommunikativ? Um diesen Schritt umzusetzen, brauche ich passende Formate und Hilfsmittel: den Deutschkurs jeden Mittwoch, die Beiträge der Lehrerin, meine Bücher, meine beiden Notizhefte, WDR4 und BRF1, Instagram und Copilot. Meine bevorzugte Lernumgebung ist ruhig, mit einem Schreibtisch und – wenn möglich – einer deutschsprachigen Atmosphäre: Nachrichten, Werbung oder Smalltalk auf deutschen Sendern. Mein Ziel ist Selbstbewusstsein und Vertrauen. Ich weiß jetzt, dass alles, was mir hilft, richtig ist – und dass ich mich nicht mit anderen vergleichen muss.

Schritt 4 konzentriert sich auf Aussprache und Klarheit. Mir fehlen manchmal die richtigen Wörter oder die richtige Grammatik, aber genauso wichtig ist eine deutliche Aussprache. „Wie bitte?“ möchte ich nicht mehr hören. Deshalb sehe ich regelmäßig das Warm‑up‑Video der Logopädin und trainiere die kleinen Muskeln rund um den Mund mit Hilfe des QR‑Codes. Zum Abschluss übe ich den Zungenbrecher: „Freilich erfreut den fröstelnden Förster am Freitag das fröhliche Füttern der frierenden Vögel.“

Schritt 5 stärkt mein Selbstvertrauen. Um es groß zu halten, brauche ich diesen Schritt jeden Tag und über längere Zeit hinweg. Es ist wie Obamas Superquote: „Yes, we can!“ Zusammen mit den Übungen der Logopädin lese und wiederhole ich Glaubenssätze laut: Deutsch ist einfach. Ich liebe Deutsch. Deutsch macht Spaß. Meine Aussprache ist klar und deutlich. Sich mit Muttersprachlern zu vergleichen, mit Menschen, die viele Jahre Deutsch gelernt haben, oder mit einem Deutschtutor, ist nicht fair. Wenn ich mir jeden Tag sage: „Ich kann kein Deutsch“, dann werde ich es auch nie können. Darum sage ich mir nicht mehr, wie schwierig Deutsch ist, sondern wie einfach Deutsch ist. Das sind meine Glaubenssätze.

Hoe vind je dit bericht?
Geschreven door Joost Tresignie om 16:53 Reageer op dit bericht

Schritt5

Um Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen groß zu halten, brauche ich Schritt 5 jeden Tag und über längere Zeit hinweg. Es ist wie Obamas Superquote: „Yes, we can!“

Zusammen mit den Übungen der Logopädin soll ich Glaubenssätze laut lesen und wiederholen:

Deutsch ist einfach.
I
ch liebe Deutsch.
Deutsch macht Spaß.
Meine Aussprache ist klar und deutlich.
Und so weiter. 

Sich mit Muttersprachlern zu vergleichen, mit Menschen, die viele Jahre Deutsch gelernt haben, oder mit einem Deutschtutor, ist nicht fair. Wenn ich mir jeden Tag sage: „Ich kann kein Deutsch“, dann werde ich es auch nie können.
Statt mir jeden Tag zu sagen, wie schwierig Deutsch ist, sage ich mir selbst, wie einfach Deutsch ist. Das sind meine Glaubenssätze.

Hoe vind je dit bericht?
Geschreven door Joost Tresignie om 17:42 Reageer op dit bericht

Schritt3 und Schritt4

(Blankenberge am Meer.)

Welcher Lerntyp bin ich – visuell, auditiv oder beides? Motorisch oder kommunikativ?

Um Schritt 3 umzusetzen, brauche ich passende Formate und Hilfsmittel. Meine Mittel sind der Deutschkurs jeden Mittwoch, die Beiträge der Lehrerin, die Bücher und meine beiden Notizhefte, WDR4 und BRF1, Instagram und Copilot.

Meine Präferenzen sind Ruhe, ein Schreibtisch und – wenn möglich – eine deutschsprachige Umgebung, zum Beispiel Nachrichten, Werbung oder Smalltalk auf deutschen Sendern.

Mein Ziel – und das brauche ich im Moment – ist Selbstbewusstsein und Vertrauen. Ich weiß jetzt, dass alles, was mir hilft, in Ordnung ist und dass ich mich nicht mit anderen vergleichen muss. 

Die richtigen Wörter fehlen mir manchmal, ebenso die richtige Grammatik. Aber es gibt noch mehr: Eine klare Aussprache ist wichtig, denn „Wie bitte?“ möchte ich nie mehr hören.

Darum Schritt 4: mehrmals das Warm-up-Video der Logopädin ansehen. Mit dem QR‑Code kann ich das Video zur Trainierung der kleinen Muskeln rund um den Mund öffnen.

Zum Schluss kommt dieser Zungenbrecher: „Freilich erfreut den fröstelnden Förster am Freitag das fröhliche Füttern der frierenden Vögel.“

Hoe vind je dit bericht?
Geschreven door Joost Tresignie om 16:59 Reageer op dit bericht

Meer van Opvelper Zeitung

↑ Terug naar de berichten