PVV-Chef Geert Wilders erläutert der "Wiener Zeitung" die Hintergründe seines umstrittenen Islam-Films
"Koran ist ein faschistisches Buch"
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Geert Wilders, ständig umringt von Leibwächtern, beharrt auf seiner Islam-Feindlichkeit. Foto: epa |
Von WZ-Korrespondent Arian Faal

Niederlande: Wilders provoziert Muslime mit Kurzfilm über den Koran.

Kein Verständnis für Verhalten der Politiker
im Karikaturenstreit.
"Wiener Zeitung": Sie planen in Kürze die Veröffentlichung eines provokanten Anti-Koran-Films mit dem Titel "Fitna" ("Das Böse"). Welche Beweggründe und Ideen stecken dahinter?
Geert Wilders: Im August 2007 habe ich in einen Artikel für den "Volkskrant"(niederländische Tageszeitung, Anm.) geschrieben, in dem ich gefordert habe, dass der Koran in Holland ähnlich wie "Mein Kampf" – derzeit das einzige Buch, das bei uns auf der Schwarzen Liste steht – verboten werden sollte. Ein Buch gesetzlich zu verbieten, bedarf einer schwierigen Prozedur, weshalb ich in meiner Analyse die dringende Notwendigkeit dafür unterstrichen habe, weil der Koran ein faschistisches Buch ist und verbannt gehört.
Bei diesem Artikel ist es dann aber nicht geblieben.
Genau, im September gab es eine von mir initiierte intensive Parlamentsdebatte zu diesem Thema. Sie verlief sehr emotional. Diese Debatte hat eine landesweite Diskussion über meinen Vorschlag ausgelöst, und da kam mir der Gedanke des Films, um dieses wichtige Sujet mehr Menschen zugänglich zu machen.
Worum geht’s?
Damit die Leute nicht glauben, dass der Koran ein 1500 Jahre altes Buch ist, das heute keine Relevanz mehr hat, werde ich Beweise liefern. Was ich in diesem Film zu vermitteln versuche, ist eine Offenlegung des Korans. Der Koran ist nicht nur das Thema, sondern die Basis des Films. Das heißt, die Handlung spielt sich innerhalb des Korans ab: Ich nehme die Suren und analysiere und kombiniere sie mit echten Bildern aus der ganzen Welt, um zu zeigen, dass der Koran im Unterschied zur Bibel der Rahmen der Gesetzgebung in vielen Ländern ist und dass er dazu verleitet, schreckliche Dinge zu tun. Das werde ich aufzeigen.
Wie lange dauert der Film? Wann und wo wird er zu sehen sein?
Er wird zwischen 10 und 15 Minuten dauern. Zu sehen wird er im März im niederländischen Fernsehen und im Internet sein. Ich verhandle gerade mit vier Fernsehstationen. Sie wollen den Film zuerst sehen, bevor sie ihr Okay geben, aber ich bin zuversichtlich. Wir sind am Ende der Cutting-Phase, und wenn der Film fertig geschnitten ist, geht’s los.
Sie lehnen sich ziemlich weit aus dem Fenster und sprechen immer wieder von einer Hauptbotschaft, die Sie den Menschen mit ihrem Film mitgeben wollen . . .
Mein Leitspruch lautet: Der Islam ist eine gefährliche Ideologie. Da gilt es, entgegenzuwirken und den Nährboden der Gefahr zu erkennen, sprich die Islamisierung Europas zu stoppen.
Mit Ihren provokativen Islam-Sagern beleidigen Sie rund 1,5 Milliarden Muslime weltweit!
Das ist nicht meine Absicht. Aber wenn sie beleidigt sind, dann ist das deren Sache. Ich glaube, dass der Islam mehr Ideologie als Religion ist – auch wenn Milliarden Menschen anders darüber denken mögen als ich. Außerdem unterscheide ich zwischen der Ideologie und den Menschen. Ich verabscheue, wofür der faschistische Islam steht, und glaube auch an keinen moderaten europäischen Islam. Es gibt auch keine Gleichheit der Kulturen. Ich denke, dass die islamische Kultur minderwertiger ist als unsere eu ropäische, sie ist zurückgeblieben.
Muss man denn Kritik an einer Religion auf diese beleidigende Weise zum Ausdruck bringen? Das wird wohl kaum ein Weg sein, um die Betroffenen über allfällige Fehler nachdenken zu lassen. Das schürt wohl eher Gewalt . . .
Also eines zur Klarstellung: Ich hasse niemanden, auch keine Muslime. Ich war schon zehnmal im Iran, im Irak und in anderen arabischen Ländern. Ich bin auch kein Rassist oder xenophob, aber – und das ist meine Leitlinie, die ich mit diesem Film verfolge – ich habe ein Problem mit der islamischen Ideologie. Wir sollten in Europa mehr für unsere Identität kämpfen und stolz sein auf das, was wir sind. In Holland sollte die sogenannte Dutch-Kultur führend sein, was derzeit leider nicht überall der Fall ist. Wenn Sie sich die demographische Entwicklung in der Städten Amsterdam und Rotterdam ansehen, werden Sie feststellen, dass bereits die Mehrheit der unter 21-Jährigen nicht niederländischer Herkunft ist. Die meisten sind Immigranten mit islamischem Background. Dagegen sollten wir etwas tun. Ich fordere: Schluss mit der ewigen "Political Correctness". Meine Partei ist im Wachsen, neueste Umfragen geben uns bis zu 15 Prozent. Ich habe eine Verantwortung gegenüber meinen Wählern!
Sie kennen die Folgen der Karikaturen in Dänemark. Diesmal könnten die Reaktionen noch gewalttätiger ausfallen. Fühlen Sie sich verantwortlich, wenn durch den Film Menschen zu Schaden kommen oder es wirtschaftliche Maßnahmen gegen die Niederlande gibt?
Als die Karikaturen veröffentlicht wurden und es diesen Wirbel gab, haben sich viele Politiker lächerlich verhalten. Sie tourten durch den arabischen Raum und baten ständig um Entschuldigung. Ich habe die Karikaturen aus Solidarität auf meine Website gestellt und mir damit große Schwierigkeiten eingefangen. Ich bin natürlich betrübt, wenn Menschen attackiert oder holländische Produkte boykottiert werden. Aber diese Gewalttaten sind der beste Beweis dafür, dass meine Thesen korrekt sind. Ich verwende stets demokratische Mittel, um auf die Missstände im Islam aufmerksam zu machen. Meine Gegner sollen sich doch gefälligst auch dieser Mittel – etwa Diskussionen, Bücher, Filme oder dergleichen – bedienen.
Aja, zur Frage meiner Verantwortung. Kein bisschen. Ich kann nicht geradestehen für Islamisten, die gewalttätig sind.
Sie erinnern sich an Pim Fortuyn und Theo van Gogh, beide niederländische Islam-Kritiker. Fürchten Sie nicht um Ihre Sicherheit?
Ich bin seit vier Jahren von der Außenwelt quasi abgeschieden und habe rund um den Film viele Morddrohungen erhalten. Ich könnte ohne diese Sager ein wesentlich leichteres Leben haben und so sein wie andere Politiker auch, aber das wäre dann nicht ich. Jemand muss diese Missstände ja aufdecken. Mein Alltag verläuft dementsprechend. Mittlerweile koordiniert zusätzlich zur normalen Bewachung ein Sonderteam meinen Tagesablauf.
10 reacties op dit bericht
Uit het Nieuwe Testament
"fatsoenlijk"
Geachte Heren,
Neen, Vlaams Belang, moet natuurlijk geen millimeter wijken inzake de Vlaamse autonomie, let wel, ik bedoel hiermede de volledige onafhankelijkheid en niet een nieuwe uitvinding van een "confederatie" die uitsluitend in het leven geroepen wordt om de staat België te laten overleven. Evenmin moet Vlaams Belang een ander vreemdelingenstandpunt innemen : men kan niet ijveren voor de eigen mensen en tegelijk toelaten dat ze ondergesneeuwd worden door steeds nieuwe stromen vreemdelingen toe te laten.
Vlaams Belang IS een fatsoenlijke, rechts-conservatieve partij, die moet reageren telkens ze door de linkse tegenstanders foutief bestempeld wordt als extreem-rechts of racistisch.
Ik hoop hiermede een misverstand opgehelderd te hebben.
hallo Edward ?
Onze vriend Edward is niet meer thuis. Hij is naar de fatsoenlijke LDD-club ! (Lijst Der Draaikonten)
fatsoenlijk (2)
Maar ik zou het toch graag eens bevestigd zien van Edward. Zou vlg hem "fatsoenlijk" betekenen dat het VB zijn standpunten inzake vlaamse onafhankelijkheid en vreemdelingen moet 'bijstellen' ? wat vlaamse onafhankelijkheid betreft proberen de linkies het standpunt van het VB over te nemen lees ik vandaag in die fatsoenlijke krant le standard . dus daar zit het VB al goed wat betreft "fatsoen" ! nu nog het vreemdelingen standpunt. dat kan nog een beetje duren vooraleer de fatsoenlijke linkies willen toegeven dat de multicul een ramp is, maar dat komt ook nog wel.
Positie kiezen!
Oppassen is dè boodschap.De linkse ratten voelen de hete adem van de
kotsbeu gekloote Vlaming in de nek en tevens het naderende einde van het van bij zijn geboorte misvormde land B.Zij die jàààrelang mee collaboreerde met
"den vijand" tegen Vlaanderen zien nu in dat hun obstruciepolitiek faalt!
Daarom trachten zij te redden wat er voor hen nog te redden valt en zien we nu en dan schoorvoetend zulke stellingen verschijnen.Het is overduidelijk dat ze bij een zelfstandig Vlaanderen nog mede aan de tafel willen zitten,dus is het beste wat ze nu kunnen doen een zeemzoet slijmerig standpunt innemen.Ik hecht er echter geen geloof aan dat dit hun huidige overtuiging is.Neen,dit is "lijfsbehoud"
Ik ben al langer dan vandaag op de planeet Aarde om aan te voelen of iemand zijn
woorden "au serieux" neemt.Voorbeelden van hun kazakdraaierij zijn er in het verleden legio geweest en gaan heden ten dage nog steeds door.
Of ratten nu links,in het midden of rechts in het schip vertoeven...het zijn en blijven ratten!De niet aflatende pogingen van de regimepers om alles zo rooskleurig voor te stellen wordt elke dag meer en meer ontkracht door de opborrelende stank die de poco beerputten uitstoten.Ook het feit dat de huidige adecco-regering er in de verste verte niks van bakt en de koopkracht met de dag onderuit gaat,het geleuter
van de francofonen die afwisselend warm en koud blazen,zal zich tegen de bende
grafdelvers keren.We mogen ons zeker in de toekomst nog aan zulke schijnheilige
verklaringen verwachten van personen die posters van Mao,Fidel en Chè boven hun bed hingen(of misschien nog hangen!)Neen,linkie winkie's....met alle Chinezen maar niet met den deze!
MVG
@ Jos fatsoenlijk wa ies da ??
fatsoenlijk ?? wa ies da ?
Als we de laatste jaren die "fatsoenlijke" partijen aan het werk zien, ben ik blij dat ik niet tot die "fatsoenlijke club behoor.
en als je denkt dat ldd een fatsoenlijke club is .. vergeet het maar! want die draaien sneller dan de wind !
Garanties
Vlaams Belang moet zich nog beter profileren als een fatsoenlijk rechtse partij, die ijvert voor Vlaamse autonomie, gezien de Belgische structuren geen behoorlijk bestuur meer toelaten en het wantrouwen tussen de gemeenschappen te groot is.
Gelijktijdig moet het bij velen gaan doordringen dat na de splitsing van België (of de afsplitsing van Vlaanderen) in de nieuwe staat alle traditionele politieke partijen zullen blijven bestaan. De zogenaamde "angst voor een ruk naar rechts" is een fabel om de bevolking in slaap te wiegen. Socialisten, liberalen en groenen zullen de corrigerende factoren blijven.
Zeker nu Wallonië op eigen benen kan staan, volgens de Heer Demotte, zal iedereen beter worden van een scheiding.
ze voelen nattigheid
" wat dreef hen tot die verklaring" ? (le standard)
ze zijn het beu dat in een flink deel van de vlaamse culturele wereld de redelijke en rechtvaardige vlaamse eisen voor een staatshervorming ge-associeerd worden met het ectrrrrrrrrreeeeeem rechts gedachtegoed.
ik denk eerder dat ze bang zijn dat ze de trein gaan missen als vlaandren naar de onafhankelijkheid rijdt. de rest van het artikel in le standard bewijst dat overduidelijk.
waakzaam blijven zoals Stradi zegt. Het VB moet oppassen dat die linkerds hen niet rechts voorbij steken.
Slangenpraat
Is het bewustwording, hebben ze het licht gezien of gaan ze op de zelfde kar springen als Leterme om hen van de ondergang te redden? Dit is de stelling die het Vlaams Belang al poneert sinds haar ontstaan, er is geen letter toegevoegd. Het is triestig gesteld bij de linkse (intellectuele) elite. Komen die van een andere planeet? Hebben ze Slangen ingehuurd?
Mijn eerste reactie was hoopvol maar na Leterme geloof ik het wel.
Boer let op je ganzen als de wolf de passie preekt.