Zondag 26 april 2009
ich gebe dir zu essen
ich gebe dir zu essen
doch bleibst du so hungrig
zu trinken
aber durstig suchst du
immerfort
in tiefen Brunnen
wenn die Seele
und der Leib
nackt gescheuernd sind
tut jede
Befruchtung weh
sie spiegelt
die Liebe wie
unerreichbar
aber ist auch oft
verzerrt von
Erwartung
allein sein
heißt:
ich bin
die Brücke nach draußen
kennt keine Stützen
Geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm om 00:00






