Donderdag 30 april 2009
Ein wahrhaftiges Gedicht
heute versuche ich gewiß
aufrichtige Lyrik zu schreiben
es liegt nicht wirklich
in meinen Händen
nur Götter entscheiden
ob meine Verse am Ende
in lyrischem Sinn
in Ihrer überragenden Seele
haften werden welche so
von Werten und Normen der
Literaturordnung geführt wird
und sie, strophisch,
wie gesagt,
in Ihrem edlen Gemüt
zu landen wünschen
ich rede nunmehr von
unberührtem Grieß
getragen vom alten Pfad
welcher entlang der
Buchenhecke schlängert
und schweige deshalb:
der Rollsplitt kennt
beim Betreten noch
sein eigenes Rauschen
Geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm om 00:00






