In einem der Gräber
in einem der Gräber
es ist kalt
meine Hände schneien Vögel
und Nächte, ohne aufzuhören
aussätzig über das Land
dürrer Körperich lege die Erde still
wie Steine auf meine Schulter
und wiederhole den Winter
immerfortvergebe meine Nacktheit,
sterben ist liebhaben, ohne Augen
kerima ellouise ©







