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kerima ellouise : auf weißer Düne

Deutsche Gedichte ©
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zum dichten









zum dichten



 

 

 

ich erkannte es nicht, es hatte keinen Name 
es war leicht und windstill
voll von Gesang und Tage

und es blieb liegen
auf meiner Wange

es gab keinen Regen
auch keinen Schatten, es war so etwas      
wie Ewigkeit in einem Gedicht                   

ich konnte es nicht aufheben
nicht in Worten oder mit Händen
atemwarm und so nahe                  

du gabst es mir, gerade vor dem Abschied
Liebe, sagtest du

augenblau
    



kerima ellouise ©







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1 reactie op dit bericht

Rudolf18 februari 2008 om 23:37

Het duits

blijft een dichterlijke taal :)

Liefs
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darüber der Wind
















foto : Robin ©




darüber der Wind

 
 
 


jedesmal aufs Neue das Meer
nachts, träge                                          
an meinem Auge vorbei
 
schon dieses Wort
bewegt meine Arme 

zum Horizont
 
gebaut in Schalen;
Purpurrot
 
ich habe mein Haus
nie gekannt noch                          
das Drehen der Fläche
 
ich weiß nur dass ich treiben soll
mit dem Meer wie ein Wimpel
am Ruder



kerima ellouise ©




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bis zum Schluß







bis zum Schluß

 
 
 
 
 
sage nichts. mein Schlaf bleibt anonym
neben den anderen, viel näher
dann mein lautlos Warten

ich nehme ja eine Minute in acht
wegen all den gefallenen Worten, welche
gar nicht ausgesprochen sind

mein Haar wird grau, ich gehe nach Hause
erwachen kann ich morgen noch, auch wenn
das schlafen unerreichbar sein wird



kerima ellouise ©



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