Vrijdag 19 januari 2007
SINGE MEIN GEDICHT
Singe mein Gedicht
Mit kräuselnden Lippen
Wie ein wellenförmiger Strom
An milden Ufern entlang
Mit sprießendem Gras
Der mit sich führt
Wasserreiche Buchstaben
Gefangen in Noten
Und finde die Melodie
In einem drehenden Strudel
Dort formen sie,
Abwärts gerichtet,
Einen Klangboden
Wo das Echo lauscht,
Fast unhörbar,
Den frühen Worten
Und finde die Melodie
In einem drehenden Strudel
Dort formen sie,
Abwärts gerichtet,
Einen Klangboden
Wo das Echo lauscht,
Fast unhörbar,
Den frühen Worten
So findet mein Gedicht
Das Lied von Zungen
Es werden neue Sätze
Ins Herz geboren
Welche emporsteigen
Aus dem tragenden Leib
Lasse dich dann gleiten
Auf den Atem
Des Gefühls
Wie in das fließende blau
Von sanften Wellen
Geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm om 00:00

