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J. Dreyfsandt zu Schlamm : Deutsche Gedichte 3

TEIL 3
27-04-2007
Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.SCHWARZE STARE

 

 

Schwarze Stare kreischen die Bäume voll

Grüne Blätter verdampfen in grosser Zahl

Sie wissen jedesmal zu hausen in dem Geäst

Ohrenbetäubend ihre Anwesenheit zu bekunden

Und Stille mir rundum zu vertreiben

 

Sie haben lange Zeit, ich rede von Jahren

Ihre feste Stelle in meinem Gesichtskreis

Prangerte gelegentlich den ungefragten Besuch an

Nicht ewig werde ich sie beobachten, doch

Oft ist es so, daß ich ihr Schreien verfluche

 

Jeden Winter beseitige ich ihre Plätze

In der Erwartung, daß ich ihre Gewohnheiten durchbreche

Aber beim letzten Hauen zerbricht etwas in mir

 

Offenbar berühre ich meinen eigenen Frühling

Nehme  ihnen und mir die jährliche Hoffnung?

27-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


23-04-2007
Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.DAS LIED VON DER STILLE

 

 

 

Wenn ich das Lied dichte von der Stille

Bewegt sich die Hand auf pulsierenden Schlägen

Werden meine Finger spielerisch gehoben

Und tragen Tinte in das Weltall der endlosen Wege

 

Kein einziges Wort wird aufs Papier geraten

Denn wie zumindest soll ich schreiben

Von einem sanften Baumsäuseln in meiner Vorstellung

Oder davon mit dir in der Vollheit der Leere zu bleiben

 

Wenn ich das Lied von der Stille dichte

Singt die Nacht ihre nicht greifbaren Träume

Und ich höre mir an, was die Finsternis mir andichtet

Es sind schöne Verse, welche uns zugedacht sind




23-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


19-04-2007
Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.LUFT UND LICHT

 

 

Schaue doch um dich hin

Und sehe meinen Geist

Zaudern und verirren

Er geht und kommt

Und lass dir erzählen        

Von verborgener Schönheit

Von Luft und Licht

Von Lachen

Von Sucht und Sicht

Er nimmt dich mit

Zu hohen Spitzen

Regelmäßig zu

Unbekannten Flops 

Aber meistens

Zu Wärme und Liebe

So tief und gerne

In sauberem Komfort

Schwebe mit, mein Mensch

Treibe mit in den Wolken,    

Wer kennt nicht den Wunsch

Zu strudeln im Genuß

Er führt dich an deiner Hand

Mein Geist verfehlt keinen        

O, von Herrlichkeit übermannt

Verbleiben wir miteinander

 

19-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


17-04-2007
Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.DER MARATHON

Während des

Flohspieles      
Ei
n Marathon durch

Meine grauen Haare

 

Macht die Laus in

Meinem Pelz         

Obszöne Gebärden

 

Sie möchte meinen

Ärger erfahren

17-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.ICH BIN DICHTER

 

 

 

Ich bin Dichter der ersten Stunde

Stärker noch,

Der ersten Viertelstunde

Oder zwanzig Minuten

Also nicht ein Knochenarbeiter

Oder ein beseeltes Poetentier

 

Nein, ich sitze und handle

Und die Worte,

Wenn sie kommen,

Entfliehen mir mit dem Lärm

 

Es ist nicht die Romantik

Welche sie erwarten

Von langen Haaren und Schnurrbart,

Eine abgesackte Brille

Und mißmutiges Gebrumm

 

Es ist nur anschlagen 

Von einigen Tasten

Auf der Tastatur

 

Doch scheine ich das

Mit Kraft auszuführen

Ja, denn nach spätestens

Einer halbe Stunde

Müsste ich wieder fort

 

 

17-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


15-04-2007
Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.ICH WIEGE, HIN UND WIEDER
 
Ich trage in meinen Armen        
Ein Kind um es zu wärmen
Und trockne seine Tränen
Welche dem Gesicht einen Glanz geben
 
Es darf sich in Ruhe fühlen         
Da ich es in mein Herz geschlossen
Habe und es  meine Hand fühlt
 
Woraus es eine Kraft erfährt         
Um Kälte fort zu schlagen
Welche über dieses Kindchen
Gefallen ist
 
Ich wiege es, hin und wieder              
Und hülle es ein mit meinem
Glänzenden Lächeln
 
Singe ich für es eine Zärtlichkeit,         
Ein Liedchen vom wunderbaren Bötchen
Denn du fühlt es wie deinen eigenen Schmerz
Wenn du ein Kind schwer leiden sieht
 

15-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.DEINE SCHATTENREICHE SCHÖNHEIT
 

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Du siehst starr weg

Die Augen suchen berührt

Den Horizont

 

Deine roten Lippen

Verhehlen den fahlen Teint

Deiner Wange

Und schließen willenlos

Den Mund

 

Das Licht fällt wie

Einen blauer Schatten

Über dich hin

 

Es beleuchtet dein sichtbares

Gebrochenes Sein;

Ein Leben ohne Sinn

 

Deine trübselige Schönheit

Wiederspiegelt die Tiefe

Deiner Seele,

 

Anscheinend und

Unangreifbar

 

Ist es darum,

Daß ich fiel auf dich

Und du mein Herz stehlen könntest

 
Ich habe nichts zu wählen

 
 

15-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


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fotografie: cornelia ettl

15-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


14-04-2007
Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.SYMPHONIE DES WINDES
 
 
 
Flüster, du, meine Liebe in die Ohren des Windes
Wo der Ton von deinem schmachtenden Atem
Hineinschreitet und seine Erwartung findet
In einem mitschleifenden und saugenden Dekorum 
 
Ich werde mit dir schweben auf traumhaften Strömen
Es sind die verwebten schlierigen Fäden     
Welche uns tragen und immer näher kommen
Niemals wird ein solcher Traum uns mit Dunkelheit beladen      
 
Wenn es die Stürme sind oder Schauer mit Tränen
Oder Licht gemischt mit scheuer Inständigkeit
Ich brauche es nicht  zu einer spielerischen Symphonie 
Sie sind schon lange gestreckt von der Ewigkeit
 
Flüster meine Liebe in die Ohren des Windes
Geliebt wird da schon lange die Geringfügigkeit
Kein Wort wird sich da verirren können
Das Gefühl kann es ja übersetzen in Einfachkeit



14-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


12-04-2007
Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.STREICHLE MICH

 

 

Streichle mich doch, scheint

Das Gras mir zuzurufen

Ich bin noch feucht von dem

Schenkenden Tau

 

Lass deine Hand gleiten

Über meine grünen Halme

Sie sind so sanft wie Seide

Fühle die irdische Treue

 

Wenn bald der Morgen schimmert

Und wir das Licht begrüßen

Wirst du gewiss mit mir erfahren

Warum der Tag uns bezaubert

Dampfend wird er erklären;

Ich habe die Nacht ermordet

12-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm


10-04-2007
Klik hier om een link te hebben waarmee u dit artikel later terug kunt lezen.ZUHÖRENDE LÜFTE

Ich möchte das volle Sein besitzen

Und der Leere entfliehen mit

So vielen dunklen Mauern

 

Meine Arme strecken sich

Nach zuhörenden Lüften

Um die sich erfüllende Erwartung   

Blindlings aufzuwecken

Welche bis in Ewigkeit

Dauern würde

 

Verstört steig ich auf

Toten Zweigen entlang

Die Hände gescheuert

Nun voll mit Blasen

 

Suchte die Einsamkeit

Zu beruhigen

Welche schon beim Anbeginn

Des Lebens für

Mich vorgesehen war 

 

10-04-2007 om 00:00 geschreven door julius dreyfsandt zu schlamm




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