Wenn ein Trost sucht
ich tränte die
Welt zum Stillstand
Füße klebten
am Sand und Ameisen
als ich den Schleier
im Grün verströmt
durch Wimpern hin
entlang Rändern
Gedanken fangen mußte
in einer Folge von Raum und
Gefühl
die Beine versteiften
während Rippen schüttelten
und der Bauch jagte
hinter Tiefen,
ausblasend bis an Kehle
ich tränte die
Welt zum Stillstand
und fühlte die reichende Hand;
so entfernt nahe
mein Herz prallte
Trommeln voll von
üblen Feuchtigkeitsgeräuschen
sie senkten mich
um zu gedeihen,
suchend nach sich
und trostbringenden Werten



