DAS LIED VON DER STILLE
Wenn ich das Lied dichte von der Stille
Bewegt sich die Hand auf pulsierenden Schlägen
Werden meine Finger spielerisch gehoben
Und tragen Tinte in das Weltall der endlosen Wege
Kein einziges Wort wird aufs Papier geraten
Denn wie zumindest soll ich schreiben
Von einem sanften Baumsäuseln in meiner Vorstellung
Oder davon mit dir in der Vollheit der Leere zu bleiben
Wenn ich das Lied von der Stille dichte
Singt die Nacht ihre nicht greifbaren Träume
Und ich höre mir an, was die Finsternis mir andichtet
Es sind schöne Verse, welche uns zugedacht sind


