ICH WIEGE, HIN UND WIEDER
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Ich trage in meinen Armen
Ein Kind um es zu wärmen Und trockne seine Tränen Welche dem Gesicht einen Glanz geben Es darf sich in Ruhe fühlen
Da ich es in mein Herz geschlossen Habe und es meine Hand fühlt Woraus es eine Kraft erfährt
Um Kälte fort zu schlagen Welche über dieses Kindchen Gefallen ist Ich wiege es, hin und wieder
Und hülle es ein mit meinem Glänzenden Lächeln Singe ich für es eine Zärtlichkeit,
Ein Liedchen vom wunderbaren Bötchen Denn du fühlt es wie deinen eigenen Schmerz Wenn du ein Kind schwer leiden sieht |


