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So he is
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He is old, but young at heart. He gardens by day, smiling and lively.
There is a lot of unwanted green in nature. It gives each new morning a youthful vigour.
His thoughts, I have no idea, are perhaps full of expectation
In the heartbeat of this moment he feels only what he sees. But he sighs. He carries the pain in his loins.
So he leans on the wood of the shovel. He is used to temporary standstill.
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He is a reflection of me. But I don't see myself standing.
Most of the time I am sitting. So am I now. My gaze falls on his prosperity.
A lot has happened there. I have to say.
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Once he said to me: "You can help me best (after having offered to help) by not getting up for my little garden.
Your silence is also a pleasure to me in the end".
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Shyly, I withdrew into my own little shell.
SARAH, MEIN FEUER UND RAUCH
| . Von grünen Hecken umringt Auf einem hügeligen Feld Während die Dämmerung naht Laufen ihre Träger Die sie geliebt hat Durch feingemahlenen Knirschenden Kies Um ihre zarten Gebeine Nieder zu legen Auf gebrochenem Reisig Ihr letzter irdischer Verbleib Ich trage mit Was sie trug In aller Stille Da sie niemals Danach fragte Unsere tragische Kälte Ein schwüler Wind Beweihraucht ihren nackten Leib Schon steif Befreit von äusserlichem Schein Doch ist sie so, Die schöner stille Tote Die aufgeht in Feuer und Rauch Die Himmel und Erde Mit einander verbindet Ein Band von ewigen Schmerzen |
DAS LICHT DES TODES (philosophisch)
Ich lebe in der Nähe des Todes, wie es Dichter zu tun pflegen,
Lass mich nicht von einer Drohung beherrschen
Ich bin nicht entweder in wahrer Not, oder unverhohlener Not
Doch sei jetzt offen für das, was morgen sein wird
Scheint es so erstrebenswert, wie die Zukunft heißt?
Wisse, dass du in ihr sicher bist
Wenn Einsicht hinzukommt, ,
Doch von denen man gestern schon erlebt hat,
schon In die Ewigkeit getragen und oft durch die Vernunft geteilt
Sündige ich gegen ein Gebot?
Das mich zum Hoffen zwingt
Verleugne ich das Schicksal, das auch mich zwingt
Sich an das laufende Band zu klammern
Mit der zarten Absicht der Liebe
Oder die Sehnsucht nach einem fernen Strand
Wo man den Himmel vortäuscht
Dort ist das Licht des Lebens am besten zu sehen
Wo in der Dunkelheit der irdische Durst nicht gestillt wird
Oder wo das Sehen auf eine fast ewige Probe gestellt wird
Am Grab des Geliebten schreit das Licht nach Atem
Der Verlust schreit durch alles dort in der Frage, die nicht beantwortet werden kann:
Was bleibt? Was bleibt? Will ich noch ein üppiges Mahl zu mir nehmen?
Ich lebe in der Nähe des Todes, wie es Dichter zu tun pflegen,
Ich bin nicht von einer Bedrohung beherrscht, noch bin ich in wirklicher Not
Saubere Fenster
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Ich lebe im Park Einer geistlichten Arglosigkeit Mir kann nichts Und alles entgehen. … Aber ich werde geleitet Oder vielleicht ... Hinters Licht geführt.
Überfluss Vor meinen Augen. Werde ich kunstvoll von Wirklichkeit betrogen. Ich fülle also keine Taschen mit Sand. Und fließe fort. Einfach Mit dem atmenden Strom. Ich lasse mir den Rücklauf rauben. Dort schließe ich die Augenlider Träge geworden Dort so, beim Sonnenverwöhnten Badestrand. Ich denke nur so: Träumen ist feineres Als Fensterputzen Ein Wort sozusagen und werde Von glückseligkeit übermannt Fassungslos von Sauberkeit. ... -Gedicht von Julius DZS -übertragen von Manfred H. Freude, Lyriker |
Die Verlassenheit
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Der Leidensweg
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.. an mir ziehen oft Züge vorbei ich möchte eher reden von Schweigemärschen
mit verbundenen Augen gehen verdrängene Monster vorüber
einander festhaltend in einer Reihe, Seite an Seite,
gewöhnlich sind sie auch gehüllt in Schatten
kaum sichtbar für meine Augen,
da die Seele sicher nicht betrogen wird
denn diese ist schon mit zu vielen Spagaten gefüllt
sie singen das alt bekannte Lied
und wahrhaftig noch auf die eine Weise;
wie gebe ich noch Gefühle preis so daß der bekannte Fremde es nicht genießt ich selbst pfeife einige Noten aus einer Sonate;
es hat einen Gang wie theatralisches Vergnügen;
ich will nicht daß den letzten Läufer, der Drachen
lyrisch wird von zuschauenden Straßen |
Horizont
das Glas, durch das ich sehe
spiegelt meine Seele
am Abend manchmal aufgeregt
durch den Staub des Tages
da wird auch viel angeführt
wo für ich knie in den Gedanken
ich bin dann klein,
der andere oft stark oder groß,
verletzlich bin ich
nein,
nicht vollständig verabschiedet
auch gibt es Tage,
an denen ich ohne zu fragen,
von süßen Trauben schmecke
zahlreich, sagt man
noch in voller Blüte und
an himmlischen Zweigen,
die Wärme verdampft
dann von meiner Haut,
für andere unsichtbar
manchmal vibriert es sogar
von meinen Flanken
jedoch was wesentlich ist
entweicht meinen Augen
oder löscht sogar meine Ohren
manchmal sind Regenbögen zu groß
zu weit, die ich will verzaubern
das Glas. durch das ich sehe
spiegelt das Bild
in dem ich bin
und ja,
großzügig gefüllt
mit dem man, sich verträgt
Sein,,,,(1)
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Ein Spalt Breit offen
sie ist an meiner Tür
ihre Finger bewegen sanft;
das Tor zur Zukunft
wird leicht verschoben
einen Schlüssel hat sie in der Hand,
hätte sie nicht mehr erwartet
verlängert sie die Hoffnung
oder kommt sie mir erzählen ,
dass meine Jugend verstrichen ist
"ja, flüstert sie
rund um Sie stapeln sich
zu viele Zahlen
Sie werden nach und nach
weiter gefangen
in die Vergangenheit "
"aber ich werde weder die Tür noch
die hölzernen Fensterläden schließen
das verspreche ich Ihnen, mein Lieber,
denn Ihr Blick ist noch lange nicht tot "
"Ich sehe Sie immer mehr starren,
aber das hält Sie nicht zurück
reife Früchte zu sammeln
auch sind Sie etwas außer der Reihe; ,
das kann das Leben erklären ".
Momentos iluminados
Enlightened moments
.
When rest seems to be unnecessary
Thoughts do their work
Of expectation and of the past
Of longing and of reasonYet my path leads
Along the sounds of the universal
That touch the depths of my soul
Or by the words of that great land
Written in tsarist atmosphere
At such a moment, my thanks are to silence
And all I need is a cracker
To fill the almost eternal emptiness of my stomach
For perfect filling
And yet my prayer to sleep
Take me once more
Let me linger a few fleeting hours
To touch the sheet that is already wrinkled
Blick
πώς εξαπλώνεται η αγάπη
cómo se extiende el amor
тя целува

Včera

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Stretol som ťa včera predstavil som sa a v očiach sa ti zaleskol príbeh bez slov, čo všetko povedal... za mňa i za teba Dakujem :Ondrej en Bibi. |
Все говорит само за себя
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Мне ветер однажды сказал пойди-ка вот этой тропою и песню ты поля послушай ты к дереву дотронься рукою погляди как оно трепещет листвою даже вот те сухие сучья видят самый красивый сон
И на мостик взойди ты гуляя он искусно возвысит тебя над землей но искристые волны все в себе отражая все что было и что сейчас есть не оставят тебя в час прогулки твоей
Камыш к тишине тебя приведет испытаешь ты восторга искреннего зов где нена до ответов и где пестрый зимородок к берегу реки несет только пойманный улов. . переводчик: Inna Weeterings |
Я жил
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Пожизни я шагал любя дорога длинная передо мною еерасскошные края усланы лиственницы зеленою листвою
Пушистую траву искал я У берега реки где лебедей удел где яркие стрекозы без конца роятся вот там я юношеское спокойствие узрел
Ресницами я долго хлопал воробьям вблизи моргал а те внимания не стали обращать витали беззаботно и порхали Хотели Землю-мать поцеловать
Я лишь сидел и трепетно созерцал природы красоту менять бы ни за что не стал
. переводчик: Inna Weeterings
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Дмитрий Шостакович



