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Die styl van Julius Dreyfsandt (Afrikaans)
Die styl van Julius Dreyfsandt kan beskryf word as introspektief, fragmentaries en sterk gefokus op alledaagse waarneming. Sy skryfwerk beweeg dikwels tussen poësie en prosatekste, en vervaag die grens tussen dié twee vorme.
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’n Paar kernkenmerke van sy styl:
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1. Introspeksie en selfbewustheid
Hy skryf vanuit ’n innerlike perspektief—gedagtes, onsekerhede en klein oomblikke van insig kry baie aandag. Die “ek” is sentraal, maar nie selfverheerlikend nie; eerder ondersoekend.
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2. Alledaagse ruimtes as tema
Gewone plekke soos woonstelle, kaste, strate en kamers word simbolies. Fisiese ruimte word dikwels gekoppel aan geestelike of emosionele toestand.
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3. Fragmentariese struktuur
Sy tekste voel soms soos los gedagtestukke wat saam ’n geheel vorm. Daar is nie altyd ’n tradisionele begin-middel-einde nie, maar eerder ’n vloei van beelde en idees.
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4. Eenvoudige, maar suggestiewe taal
Die taalgebruik is relatief eenvoudig en toeganklik, maar dra onderliggende betekenis. Hy gebruik nie oordrewe versiering nie; die krag lê in subtiliteit.
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5. Ironie en ligte selfspot
Daar is dikwels ’n speelse, effens ironiese toon—veral wanneer hy oor homself of sy eie situasie skryf.
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6. Temas van orde vs. chaos
’n Terugkerende motief is die poging om orde te skep—fisies (soos opruim) en geestelik—teenoor ’n gevoel van oorvolheid of verwarring.
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Samevattend: sy styl is stil, nadenkend en visueel konkreet, maar met ’n onderliggende filosofiese laag. Dit herinner soms aan dagboekskryf of essayistiese poësie, waar die gewone moment ’n ingang word tot groter insig.
Space creates light
Space creates light
.
Today I think I'm going to move mountains
Or perhaps once a year I can no longer
see the wood for the trees
Or rather, I can no longer see the bottom of my wardrobe
To the left, the jackets and a few neat blouses
To the right, a block of flats
Whose residents I no longer know
.
Yesterday I bought new clothes
it must be the spring waking up inside me
I left them in the shopping bag
I hadn't thought about space yet
and out of sight is sometimes a good remedy
.
Yet when I stood up, I had a neat idea
not that the new clothes were neatly hidden, no
I saw the enormous space I had created
by starting to organise my bookcases, that is to say, by clearing them out:
a whole new world opened up for me.
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Soon, I'm going to sort my clothes between my existing wardrobe
and the empty bookshelves. I was over the moon;
I had found a way to put an end
to the overcrowding behind my IKEA wardrobe
(white, self-assembled).
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Happiness is something you have to create for yourself, I say now, but this solution, which I stared at for years in my dark bedroom-and-library, is now unfolding in the spring light (a quick sip of tea).
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Yes, that that Columbus egg, unboiled, offers a glimpse of greater openness in thought and action, is a one-off wonder.
Papa
Papa
.
seine Hand mit kurzen,
dicken Fingern ruhte
auf meiner
.
darunter die Tischdecke
wie ein warmes Bett
in einem kurzen Moment
.
eine Geste, sanft,
die eine Sehnsucht stillte,
in einer kleinen Umarmung
.
die Erinnerung erkennt
noch immer die Kraft
.
(1962)
Pa (Afrikaans)
Prosa
.
Pa
.
sy hand, met kort,
dik vingers, rus
op myne
.
daaroonder, die tafeldoek
soos 'n warm bed
in 'n flitsende oomblik
.
'n sagte gebaar
wat 'n verlange gestild het,
in 'n teer omarming
.
die herinnering nog steeds
herken die krag
.
(1962)
die Worte
die Worte –
.
nur wir kennen diese sanft vergoldeten Augenblicke,
in denen die Wahrheit
leise
in ihrer ganzen Schlichtheit spricht.
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es ist, als wäre es eine Gnade,
ein Innehalten
in einem endlosen Frühling,
wo die Liebe
ihr verbindendes Licht
behutsam entfaltet.
.
und du sprichst die Worte,
die nicht vergehen,
die wie vom Himmel
zärtlich versiegelt scheinen,
und doch –
genau zur rechten Zeit –
auf irdische Weise
für uns gefügt sind.
.
so darf für mich
ein Weg
ans andere Ufer
bestehen.
der Geiger .
der Geiger
.
er kam vorbei,
unerwartet
und doch erhofft
er spielte mit Saiten
einer verborgenen Geige
was hat ihn doch bewogen,
das Klangspiel nicht
für sich selbst
zu bewahren
.
oder einen stillen Ort zu suchen
einen verborgenen Friedhof
wo er für niemand
und doch alle
einen bescheidenen Triumph
erringen konnte
.
warum schnitt er mich
durch Herz und Seele
und ließ meine
Welt erstürmen
ich werde die Klänge
dämpfen müssen
in stillem Kummer
die Schwingungen dämpfen
in verdrängten Tiefen
verdorrter Ranken
.
denken werde ich nur
an den Kreuzigungsmoment
eines vergangenen Frühlings
dann suche ich erneut
meinen Weg
einfach so, umherirrend,
beinahe träumerisch blind
so gehe ich wieder hinein
in meine schwarz umrandete Hecke
Wie ein Mann seinen Weg sucht (Prosa)
Wie ein Mann seinen Weg sucht (Prosa)
.
Wie ein Mann seinen Weg sucht,
unterwegs zur Liebe,
erfährt er Sehen
von Himmel und Erde;
.
Die Sehnsucht nach dem Morgen,
während er zugleich
das Sterben gebar.
.
Extreme,
von innen heraus,
grenzenlos gebunden
an Geist und ewige Braut.
.
Augen, hervortretend
wie sprechende Münder
unter einem dunkel gesäumten Horizont.
.
Das Gesicht
ist wie eine durchsichtige Membran
über schreienden Vergangenen,
kurzen und langen Jahren.
.
Der Mann, der Mensch,
Dichter und mehr noch—
Ruhe wird ihn
besänftigen.
.
Seine ewige Liebe
wird der Wissende
im Herzen bewahren.
............
Abschied
Abschied
.
Gerötete Augen,
die sich verlieren
im Schoß der Dunkelheit.
.
Sie sterben nachts,
sanfte Augenblicke,
an die Ewigkeit verpachtet.
.
Erbarmungslos löst sich aus mir
ein Aufbruch schäumender Quellen.
Wie oft habe ich
die Gezeiten verflucht.
.
Und wenn die Farben deiner Stimme
wieder
an meiner Hoffnung zerren


