Der irdîsche Himel
Der irdîsche Himel
diu offenen tor zu mînem garte lâzen mich blicken in daz grüene hant in solher varwe truoc ich nie doch sint mir mage, die daz tûn
sô gât diu natûre ir eigen wîc in mînem wesenlîchen verlengede dâ bin ich hûslich inne nie gewizzenswanc dar an gekant
.
nû sprichet ein lîhte rîse über mîn lant und leget schirmende hût ûf mîne sêle ez ist als schouwen âne brille als wære al diu werlt gelîchet milde manchmal heimelîch, manchmal innerlieht durch daz grâ, daz immer mêre wachet und ich erschaue rîhe unde vüchse unde nâchbûren in ir besten tât ja, solhe vergrôzer dienen mir als ventîl
.
eine der muren ist mit samfte moose belîbet als bilde ich mir daz vor dâ hinder lît ein teil der werlte ez schenket mir ein vrîe wîse des sîn und mich verdrîeuzet niht daz vogele rônkend durch die lûfte varn ich kan wol tragen sehende blintheit unde hôrende tôve daz al geschenket mir einen wolverdienten sûtzer


