Deinendes Licht
Deinendes Licht
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Ich habe mich geöffnet,
damit die Welt wieder eintreten darf.
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Das vergangene Jahr war, und ist zuweilen noch, erschöpfend —
mit einem bescheidenen Lächeln hier und da.
Nun suche ich erneut einen Pfad,
um zu meinem Eigenwesen aufzusteigen.
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Es sind kleine Schritte, wohlbedacht.
Ich war geistig weltmüde,
und meine Seele war weit von mir abgedriftet;
das ständige Müssen hat mich mitgerissen.
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Eine Tat habe ich vollbracht:
Ich vergrößerte meinen Garten,
schnitt das wilde Gehölz um die Terrasse zurück —
Licht hinein, fort mit dem überflüssigen Schatten.
Ich sägte Äste in Stücke
und pflanzte sogar Sonnenlichter,
damit man mich wieder dort sitzen sieht.
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Tag und Nacht arbeite ich, wach oder schlafend,
an meinem inneren Baum,
der, wie ich erkenne, seit Jahren
teilweise von selbst
durch einen namenlosen Übergang geführt wird.
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So kennt die Aussicht wieder einen sanft wogenden Saum.


