Ich starre auf diesen weißen Raum,
öffne mich in Erwartung dessen,
was kommen wird, das kommt,
wenn es kommt, und ob es sich
unter einem Gitter
mit einem geschriebenen Dach
ansammelt.
Ich sehe eine Öffnung,
die sich schüchtern präsentiert,
immer noch verlangsamt und getarnt,
leicht und noch wenig verdaut,
na ja, sie träumt.
Es gurgelt entlang
meiner einzigen Orgelpfeife,
ein entstehender Prozess
eines Beginnens
oder eher eines Verlassens
widerständiger Resonanz:
Der Geist findet seinen Weg
aus der Flasche.
In diesem Imperfektum
jeder vergangenen Minute
ist mein Morgen eine kreative Krippe,
die noch immer zu einer
bestimmten Höhe schaukelt.
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