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R.J. Pineiro, Rolf Schneider, Cynthia Ozick, Helen Meier, Anton Wildgans

De Amerikaanse schrijver R.J. Pineiro werd geboren op 17 april 1961 in Havanna. Zie ook mijn blog van 17 april 2007  en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

UitL Firewall

 

„Dressed in a dark business suit, Bruce Tucker stepped out of the rear of the armored Lexus sedan, closed the door behind him, and remained in the two-foot gap between the black automobile and the curb, inspecting the crowd of reporters, photographers, and high-tech enthusiasts gathered outside of the Moscone Center, San Francisco’s premier meeting and exhibition facility, site of this year’s West Coast Computer Symposium.
A moment later the front passenger-side door swung open, and he was followed by one of his agents, a slim-built executive protector retained by Tucker to assist him in today’s event.
According to the arrangements Tucker had made with Moscone security the week before—and had rehearsed to the point of obsession every day since—four men, also dressed in business suits, approached him, forming a semicircle around him while facing the crowd. Tucker’s instructions to Moscone security had been simple: Keep your eyes on the crowd, where a threat might originate, not on the principal; keep your hands free at all times; do not address anyone in the crowd, even if they are insulting you, since that could be nothing more than a diversion created by an assassin; and above all, stay crisp. Remember that an assassin only has to get lucky once, but a protector must get lucky every time.
Luck.“

 

 


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R.J. Pineiro
(Havanna, 17 april 1961)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Rolf Schneider werd geboren op 17 april 1932 in Chemnitz. Zie ook mijn blog van 17 april 2009 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

Uit: Das Mittelalter

 

„Dieses Nomadenvolk, ursprünglich in Ost- und Zentralasien zu Hause, stieß vor bis nach Südost-, Süd- und Mitteleuropa und bedrängte gleichermaßen germanisches wie römisches Territorium.

Die Reaktionen der Betroffenen waren unterschiedlich. Die Goten unterwarfen sich den Hunnen. Andere Germanen wichen aus und gelangten ihrerseits auf römisches Gebiet.

Die Hunnen marschierten zuletzt bis in das östliche Gallien, das heutige Ostfrankreich, wo sie auf eine gemeinsame römisch-germanische Militärmacht trafen, der sie in einer entscheidenden Schlacht unterlagen. Daraufhin zogen sie sich aus Europa weitgehend zurück.

Die Kooperation zwischen Römern und Germanen, die sich im Fall der Hunnenabwehr bewährt hatte, war nicht die Regel. Häufiger gab es Reibungen, Konflikte, Überfälle und Kriege, das römische Imperium verlor darunter seinen Zusammenhalt. In seinem östlichen Teil, der die griechischen Inseln, Kleinasien, Palästina und das östliche Nordafrika umfasste, konnte es sich in etwa behaupten, während der Westen, und dort selbst das einstige Kernland Italien, allmählich zerfiel.“

 

 

 

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Rolf Schneider (Chemnitz, 17 april 1932)

Chemnitz, Theaterplatz

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Cynthia Ozick werd geboren op 17 april 1928 in New York. Zie ook mijn blog van 17 april 2007 en ook mijn blog van 17 april 2008 en ook mijn blog van 17 april 2009 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

Uit: Foreign Bodies

 

„July 23, 1952
Dear Marvin,
 Well, I’m back. London was all right, Paris was terrible, and I never made it down to Rome. They say it’s the hottest summer they’ve had since before the war. And except for the weather, I’m afraid there’s not much else to report. The address you gave me—Julian left there about a week ago. It seems I just missed him by a few days. You wouldn’t have approved, a rooming house in a rundown neighborhood way out toward the edge of the city. I did the best I could to track him down—tried all the places you said he might be working at. His landlady when I inquired turned out to be a pure blank. All she had to offer was an inkling of a girlfriend. He took everything with him, apparently not much.
 I’m returning your check. From the looks of where your son was living, he could certainly have used the $500. Sorry I couldn’t help more. I hope you and (especially) Margaret are well.
 Yours,
 Beatrice“

 

 

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Cynthia Ozick (New York, 17 april 1928)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijfster Helen Meier werd geboren op 17 april 1929 in Mels, Kanton St. Gallen. Zie ook mijn blog van 17 april 2009 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

Uit: Schlafwandel

 

„Davide war tot, und tot war er zwischen Sekunden und Ewigkeiten gewesen. Von einem Augenblick auf den andern war Mutter gestorben. Altersvorsorge erschien Nora sinnlos. Sie gab ihren Beruf als Bibliothekarin auf. Durch einen Bekannten, wie sie aus der Kirche ausgetreten, kam sie in Kontakt mit der Interkantonalen Humanistischen Sozietät. Das Ziel der IHS war, das Bedürfnis nach Hochzeitsfeiern und Abdankungen, nach Kerzenschein, Weihrauch, Taufwasser, Orgelmusik ohne die Rituale der Kirche zu befriedigen. Der Gedanke, einmal ohne Zeremonie fortgescha‡t zu werden, schien für manche der Konfessionslosen unerträglich zu sein. Nora organisierte Totenfeiern, verfaßte Nachrufe, wählte die dazu passende Musik. Sie ho‡te, ihre Aufgabe, jene Worte, die sich auf ein Leben im Jenseits richteten, auf die Erde zurückzubringen und sie dort zu belassen, würde ihre Trauer um Davide mildern.
Die Theatersaison begann, das Stück wurde aufgeführt. Mehr Verrisse als Lob bekam es. Ihm fehlte eine Szene, bei der über den Heiligen Stuhl gelacht und der Grund für die Tat der Frau unzweifelhaft verstehbar wurde. Nora und Frau Claassen verloren sich aus den Augen. Sie versuchte, sich an den Verlustschmerz zu gewöhnen, besuchte Mitglieder der IHS, die von Todesfällen betro‡en auf Hilfe ho‡ten, verfaßte Lebewohlreden. Morgens schaltete sie den Kultursender ein, hörte sich vom »Schubert Almanach« bis zu »Das Neueste aus Forschung und Wissenschaft« alles an, was für einen Augenblick die Richtung ihrer Gedanken änderte. Nach dem Besuch bei Hinterbliebenen in Zürich fuhr sie mit dem Tram zur Wohnung von Frau Claassen. Sie war zu Hause, freudige Röte überzog ihr Gesicht, ihre Augen leuchteten.“

 

 

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Helen Meier (Mels, 17 april 1929)

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Anton Wildgans werd geboren op 17 april 1881 in Wenen. Zie ook mijn blog van 17 april 2009 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

Uit: Jugendfreundschaft und großes Lügen

 

“Meinen Freund Karl S. hatte ich eigentlich schon in meinem achten Lebensjahre kennengelernt, als wir in der zweiten Volksschulklasse bei den Piaristen einander zum ersten Male begegneten. Es war – wenigstens von mir aus kann ich dies sagen – eine Liebe auf den ersten Blick! Mit größter Lebendigkeit erinnere ich mich dessen, wie S. uns eines Tages mehrere Wochen nach Schulbeginn von unserem guten Klassenlehrer mit einer gewissen Behutsamkeit als neuer Kamerad vorgestellt wurde. Sein späteres Eintreten mag mit einer Krankheit zusammengehangen haben, die er wohl soeben überstanden hatte, und so sah er denn auch aus. Auf den schmächtigen Schultern einer zarten, für sein Alter mittelwüchsigen Gestalt, saß ein verhältnismäßig großer, etwas spitzer Schädel, dessen reiches, offenbar schon lange nicht geschorenes Haar das ohnehin schmale, etwas mädchenhafte Gesicht mit den leicht geröteten [186] Augenlidern noch zarter und kränklicher aussehen ließ. Das Merkwürdigste aber an dem neuen Ankömmling war, daß sein Haupt, das er in den Nacken zurückgeworfen trug, dort nicht ganz fest zu sitzen schien. Karl balancierte es vielmehr förmlich auf dem oberen Ende der Wirbelsäule und es gelang ihm, besonders beim Gehen, nicht immer, es in der sicheren Ruhe des Gleichgewichtes zu erhalten. Von dieser Arbeit des Balancierens, die er in Wirklichkeit natürlich völlig unbewußt verrichtete, schien er derart in Anspruch genommen zu sein, daß er wenig Aufmerksamkeit für seine Umgebung aufzubringen vermochte. Er sah vielmehr über diese hinweg und dies gab seinem Auftreten etwas Stolzes, ja beinahe Hochmütiges, während es in Wahrheit die Schüchternheit, Unsicherheit und Weltfremdheit eines bisher von ängstlicher Elternliebe behüteten Knaben gewesen sein dürfte, die ihn sich so gehaben ließ.”

 

 

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Anton Wildgans (17 april 1881 – 3 mei 1932)

Geschreven door Romenu om 19:29 Reageer op dit bericht
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Karen Blixen, Rolf Kalmuczak, Karl Henckell, Henry Vaughan, John Ford

De Deense schrijfster Karen Blixen (eig. barones von Blixen-Finecke) werd geboren op 17 april 1885 te Rungsted. Zie ook mijn blog van 17 april 2007 en ook mijn blog van 17 april 2008 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

Uit: The Roads of Life

 

„When I was a child I was shown a picture, -- a kind of moving picture inasmuch as it was created before your eyes and while the artist was telling the story of it. This story was told, every time, in the same words.

In a little round house with a round window and a little triangular garden in front there lived a man.

Not far from the house there was a pond with a lot of fish in it.

One night the man was woken up by a terrible noise, and set out in the dark to find the cause of it. He took the road to the pond. Here the story-teller began to draw, as upon a map of the movements of an army, a plan of the roads taken by the man.

He first ran to the South. Here he stumbled over a big stone in the middle of the road, and a little farther he fell into a ditch, got up, fell into a ditch, got up, fell into a third ditch and got out of that.

Then he saw that he had been mistaken, and ran back to the North. But here again the noise seemed to him to come from the South, and he again ran back there He first stumbled over a big stone in the middle of the road, then a little later he fell into a ditch, got up, fell into another ditch, got up, fell into a third ditch, and got out of that.

He now distinctly hear that the noise came from the end of the pond. He rushed to the place, and say that a big leakage had been made in the dam, and the water was running out with all the fish in it. He set to work and stopped the hole, and only when this had been done did he go back to bed.“

 

 

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Karen Blixen (17 april 1885 – 7 september 1962)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Rolf Kalmuczak werd geboren in Nordhausen op 17 april 1938. Zie ook mijn blog van 17 april 2007 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

Uit: Abenteuer im Ferienlager

 

„KLÖSSCHEN ist ein prima Kerl, an dem man nichts auszusetzen hätte, wenn er bloß nicht so vernascht wäre. Eine Tafel Schokolade – und er wird schwach. Noch lieber sind ihm zwei, drei oder gar fünf Tafeln. So bleibt es nicht aus, dass Willi Sauerlich – so heißt er mit vollem Namen – immer dicker und unsportlicher wird. Zusammen mit Tarzan, in dessen Klasse er auch geht, wohnt er im Internat in der Bude ADLERNEST. Klößchens Eltern, die sehr reich sind und in der gleichen Stadt leben, haben nichts dagegen, denn dem Jungen gefällt es bei seinen Kameraden besser als zu Hause. Da ist mehr los, sagt er. Sein Vater ist Schokoladenfabrikant und er hat sogar einen Zwölf-Zylinder-Jaguar. Heimlich wünscht Klößchen sich, so schlank und sportlich zu sein wie Tarzan.“

 

 

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Rolf Kalmuczak (17 april 1938 - 10 maart 2007)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Karl Friedrich Henckell werd geboren op 17 april 1864 in Hannover. Zie ook mijn blog van 17 april 2009 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

 

Amsel vorm Fenster

 

Amsel auf dem höchsten Ast,

Unsres Fensters früher Gast,

Singst den hellen Morgen ein,

Sollst uns willkommen sein!

 

Flötest wieder frühlingsfrisch:

»Macht, ich bitt euch, reinen Tisch

Heut mit allem, was noch drückt –

Welt wird zur Lust geschmückt.

 

Himmel hat so warmes Blau,

Will euch taufen, Mann und Frau,

Hebt die Augen, Frau und Mann,

Schaut euch den Himmel an!«

 

Amsel auf dem höchsten Ast,

Was du helle Botschaft hast!

Lieber kleiner Tröster du,

Zwei hören gern dir zu!

 

 

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Karl Henckell (17 april 1864 – 30 juli 1929)

 

 

 

 

 

De Welshe dichter en arts Henry Vaughan werd geboren in Newton (Breconshire) op 17 april 1622. Zie ook mijn blog van 17 april 2009 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

 

Peace

 

My Soul, there is a country
Afar beyond the stars,
Where stands a winged sentry
All skillful in the wars;
There, above noise and danger
Sweet Peace sits, crown'd with smiles,
And One born in a manger
Commands the beauteous files.
He is thy gracious friend
And (O my Soul awake!)
Did in pure love descend,
To die here for thy sake.
If thou canst get but thither,
There grows the flow'r of peace,
The rose that cannot wither,
Thy fortress, and thy ease.
Leave then thy foolish ranges,
For none can thee secure,
But One, who never changes,
Thy God, thy life, thy cure.

 

 

 

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Henry Vaughan (17 april 1622 – 28 april 1695)

 

 

 

 

De Engelse dichter en toneelschrijver John Ford werd geboren in Ilsington, Devon, op 17 april 1586. Zie ook mijn blog van 17 april 2009 en ook mijn blog van 17 april 2010.

 

 

Dirge

 

GLORIES, pleasures, pomps, delights, and ease,

  Can but please

The outward senses, when the mind

Is untroubled or by peace refined.

Crowns may flourish and decay,

Beauties shine, but fade away.

Youth may revel, yet it must

Lie down in a bed of dust.

Earthly honours flow and waste,

Time alone doth change and last.

Sorrows mingled with contents prepare

  Rest for care;

Love only reigns in death; though art

Can find no comfort for a broken heart.

 

 

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John Ford (17 april 1586 – 1639 of 1640)

Ilsington, oud kerkhof (Geen portret beschikbaar)

 

Geschreven door Romenu om 19:18 Reageer op dit bericht

Sarah Kirsch, Patricia De Martelaere, Tristan Tzara, Kingsley Amis

De Duitse schrijfster en dichteres Sarah Kirsch (eig. Ingrid Hella Irmelinde Kirsch) werd geboren op 16 april 1935 in Limlingerode. Zie ook mijn blog van 16 april 2007 en ook mijn blog van 16 april 2008 en ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

 

Nesselblüte

 

Der kleine Gartenpavillon
Verlor Fenster und Türen.
Die Schwalben fliegen hindurch
Als wäre er nicht mehr vorhanden
Fledermäuse verschlafen das Leben
Kopfunter im First.
Es stecken Sensen und Forken im Sand
Das aufgelösten zerkrümelten Estrichs.

 

 

 

 

Bäume lesen

 

Der Regen fällt ins Grundwasser

anderen Nutzen

hat er im Winter nicht, es sei denn

ich bezög ihn auf Kiefern und Fichten

diesen nördlichen Bäumen

wird der Staub von Blüten und Wegen

jetzt gründlich ausgewaschen. Die Stämme

ziehen an mir vorbei (das ist übertrieben:

ich gehe den Weg lang) die Bäume sind Lettern, ich

beweg mich wie auf Papier, überspringe

mühsam den Zwischenraum, stolpere ein Zeichen nieder

das hier ist Nadelwald

kein Unterholz alles durchschaubar

von Zeile zu Zeile, der Boden voll Schnee

der kommt aus dem Regen, papierweiß

Eine merkwürdige Baumgruppe

offensichtlich vom Ausland (so

wächst es hier nicht) prellt vor, ich umkreise

sie mit langsamen Schritten: sechs Bäume

der erste am größten, das wär so ein Schiffsmast

ragt in den nicht sichtbarn Himmel, oben

ein Nebelfetzen, Rauch eines Dampfers

die Bäume liegen vertäut, ihrer Schiffsuhr

Zeiger zuckt auf die volle Stunde

ein Krachen ich fürchte mich nicht, ja

das sind Schüsse! jetzt geht es vorwärts

Kampfansage nach oben, nieder

mit Dummheit Ausbeutung Hunger, rot

leuchtet mein Wort

mit mir ein Wald!, Majakowski

bläst seiner Wirbelsäule die Flöte

ich lese: Aurora.

 

 

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Sarah Kirsch (Limlingerode, 16 april 1935)

In 1972





De Vlaamse schrijfster, filosofe, hoogleraar en essayiste
Patricia De Martelaere werd geboren in Zottegem op 16 april 1957. Zie ook mijn blog van 16 april 2008 en ook mijn blog van 7 maart 2009. en ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

Uit: Thuis. Een plaats om beu te worden 

 

‘Zoals het klokje thuis tikt, tikt het nergens.’

Men zegt dat er een grond van waarheid schuilt in alle spreuken en gezegden, maar deze is manifest onwaar. +Zoals het klokje thuis tikt, tikt het namelijk overal. En waar dat niet het geval is, waar het klokje wèrkelijk thuis tikt zoals het nergens anders tikt, daar is beslist wat met het klokje aan de hand.

Alle klokjes zijn dezelfde, en eigenlijk zijn alle huizen dat evenzeer. Er zijn natuurlijk de indrukwekkende verschillen. Er is de statige Westminster, de hoge beiaardklok, het Zwitsers koekoekshuisje, het polshorloge. Ook de geluiden verschillen aanzienlijk, van galmen tot geluidloos verspringen, met daartussen de hele scala van zenuwachtig tikken, spechtgehamer, dof geklik. Maar het ritme is van alle klokken onvermijdelijk hetzelfde. Alle klokken hebben dezelfde seconden, dezelfde minuten en uren. Geen enkele klok maakt een dag minder lang, of voegt een kleinigheid toe. Een klok waarvan het ritme verstelbaar zou zijn, zou geen klok meer zijn, maar een metronoom, handig om muziek te spelen maar niet om tijdig de trein te halen.

Ook huizen hebben hun paleizen of hun hutten, hun glans of hun dofheid. Maar alle huizen hebben een dak, wanden die bescherming bieden, een opening om binnen of buiten te gaan, en binnen een plaats om te slapen, te eten, bezittingen op te bergen. Daarom, zegt de architect Peter Eisenman, is de architectuur van alle kunstvormen en cultuursectoren de minst geschikte om ‘postmodern’ te worden, al werd de term postmodernisme uitgerekend in de context van de architectuur voor het eerst gebruikt. De reden hiervoor is dat de architectuur gebonden is aan de fundamentele voorwaarden die ‘onderdak’ stelt - namelijk steun en stevigheid te bieden -, zodat ze onmogelijk gestalte kan geven aan de postmoderne gedachte van wankelheid en onzekerheid.“

 

 

 

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Patricia De Martelaere (16 april 1957 – 4 maart 2009)

 

 

 

 

 

De Franse dichter, dadaïst en surrealist Tristan Tzara werd op 16 april 1896 in de Roemeense plaats Moinesti geboren als Samuel Rosenstock. Zie ook mijn blog van 16 april 2007 en ook mijn blog van 16 april 2008. en ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

 

Vegetable Swallow 


Two smiles meet towards

the child-wheel of my zeal

the bloody baggage of creatures

made flesh in physical legends-lives

 

the nimble stags storms cloud over

rain falls under the scissors of

the dark hairdresser-furiously

swimming under the clashing arpeggios

 

in the machine's sap grass

grows around with sharp eyes

here the share of our caresses

dead and departed with the waves

 

gives itself up to the judgment of time

parted by the meridian of hairs

non strikes in our hands

the spices of human pleasures.

 

 

 

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Tristan Tzara (16 april 1896 – 24 december 1963)

 

 

 

 

De Engelse schrijver Kingsley Amis werd geboren op 16 april 1922 in Londen. Zie ook mijn blog van 16 april 2007 en ook mijn blog van 16 april 2008. en ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 
 

 

Something Nasty In The Bookshop 

 

Between the Gardening and the Cookery

Comes the brief Poetry shelf;

By the Nonesuch Donne, a thin anthology

Offers itself.

 

Critical, and with nothing else to do,

I scan the Contents page,

Relieved to find the names are mostly new;

No one my age.

 

Like all strangers, they divide by sex:

Landscape Near Parma

Interests a man, so does The Double Vortex,

So does Rilke and Buddha.

 

“I travel, you see”, “I think” and “I can read'

These titles seem to say;

But I Remember You, Love is my Creed,

Poem for J.,

 

The ladies’ choice, discountenance my patter

For several seconds;

From somewhere in this (as in any) matter

A moral beckons.

 

Should poets bicycle-pump the human heart

Or squash it flat?

Man’s love is of man’s life a thing apart;

Girls aren’t like that.

 

We men have got love well weighed up; our stuff

Can get by without it.

Women don’t seem to think that’s good enough;

They write about it.

 

And the awful way their poems lay them open

Just doesn’t strike them.

Women are really much nicer than men:

No wonder we like them.

 

Deciding this, we can forget those times

We stayed up half the night

Chock-full of love, crammed with bright thoughts, names, rhymes,

And couldn’t write.

 

 

 

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Kingsley Amis (16 april 1922 – 22 oktober 1995)

Hier met zijn tweede vrouw Elizabeth Jane Howard

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 16e april ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:12 Reageer op dit bericht

Ewald Vanvugt, Sibylle Lewitscharoff, Rolf-Dieter Brinkmann, Anatole France

De Nederlandse schrijver Ewald Vanvugt werd geboren op 16 april 1943 in 's-Hertogenbosch. Zie ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

Uit: Roofgoed

 

„Alle lof voor Amsterdam! De stad met het grootse verleden heeft zich met één daad tot de hoofdstad van het eenentwintigste-eeuwse Europa gemaakt door het Europees Museum van Overzee Gestolen Schatten in te richten en gratis voor iedereen open te stellen. Een ieder is hier welkom en zal iets van zijn of haar gading vinden: de schoonheid van kunst en cultuur uit alle werelddelen, de onvoorstelbare werkelijkheid van avonturen en oorlogen, getuigenissen van de opbloei van sommige volkeren en de vernedering en vernietiging van anderen.

Aan de zuidkant van de stad, ongeveer halfweg tussen een kluit kantoortorens en het internationale vliegveld, is een verbluffend mooi gebouw neergezet. De organische vorm met veel horizontale, slingerende lijnen past wonderwel in het landschap. Gezien vanaf de omliggende autowegen en vanuit de lucht zweeft het permanente en omvangrijke gebouw als een reusachtige plant met drie bladeren op het glinsterende raster van vaarten en poldersloten. Dit architectonische wonder is een van de laatste en tegelijk mooiste ontwerpen van Oscar Niemeyer, de architect van Brasilia, dat hij op bijna honderdjarige leeftijd schiep. Een meesterwerk.

Het geheel bestaat uit drie verdiepingen die drie uit elkaar voortspruitende horizontale gebouwen zijn, waarbij de twee hogere verdiepingen op ranke pilaren grotendeels naast elkaar staan. Veel bezoekers komen, zo blijkt uit onderzoek, niet primair voor de tentoongestelde kunstwerken en hun geschiedenis, maar voor de `totaalervaring’ van de massale uitstalling en de onverwachte architectuur.“

 

 

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Ewald Vanvugt (’s-Hertogenbosch, 16 april 1943)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Sibylle Lewitscharoff werd geboren op 16 april 1954 in Stuttgart als dochter van een Bulgaarse vader en een Duitse moeder. Zie ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

Uit: Consummatus

 

„Ich. Dem Totenohr ist dieses Wort ein Ärgernis. In seiner Weisheit verschließt es sich jedoch nicht, zuckt bloß, um seinen Unwillen zu bekunden.

Ich, ein Mann mit kleinem Register für die Tat, mit großem fürs Geistig-Sittliche, homo minimus und homo maximus in einer Haut und nicht zu ihrem Glück vereint. Wohin ich mich auch wende, ich komme von den Toten nicht los. Sie drücken mir aufs Herz und pfeifen in meinen Lungen. Ob es mir paßt oder nicht, die Toten sind immer um mich geschart.

Was für das Große Ohr gilt, gilt für die Toten im einzelnen oder wenn sie in kleiner Zahl zusammenkommen nicht. Ihre Verständigkeit läßt zu wünschen übrig. Es mangelt ihnen an Großmut, sie geben sich launisch oder pathetisch, legen es auf Kraftproben an, die zu ihrem Alter und ihrer Lage wenig passen. Doch man soll sich nicht täuschen, sie sind bedeutend klüger, als sie sich geben. Treten sie in großer Zahl auf, ist ihr Wissen überwältigend. Sind einmal alle, wirklich alle beisammen, so haben sie Gott gesehen und fallen ihm zu.“

 

 

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Sibylle Lewitscharoff (Stuttgart, 16 april 1954)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Rolf-Dieter Brinkmann werd geboren op 16 april 1940 in Vechta. Zie ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

 

 

FABELN, GESPRÄCHE

 

Fabeln, Gespräche

schon stürzt die Stille jäh

mit Vogelklauen

ins Märchen

aus tausendundeiner Nacht : Scheherazade

die kam mit dem Morgenrot

auf hundert

Elephantenrücken

mit Fabeln, Gespräche

einer gewesenen

Zeit.

 

 

GEDICHTE im Februar

zu schreiben ist

eine aussichtslose

Sachlage : da gibt es

zu viele Worte

für ein und dasselbe Erinnern

und für die Minute

Schmerz

in der geschlossenen

Hand – da leg ich

also besser

Patiencen

aus oder schreibe

Briefe über Witterung

und Kindersegen : den

Freunden biete

ich den Schatten

einer Vogelscheuche vom

gewesenen Sommer an

voll schwarzen

Vogelgelächters

als gebliebenes Bild

für die sinnlos gewordene

Welt, die wir beleben.

 

 

 

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Rolf-Dieter Brinkmann (16 april 1940 – 23 april 1975)

 

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Anatole France werd geboren in Parijs op 16 april 1844. Zie ook mijn blog van 16 april 2007 en ook mijn blog van 16 april 2008. en ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

 

Le désir

 

Je sais la vanité de tout désir profane.
A peine gardons-nous de tes amours défunts,
Femme, ce que la fleur qui sur ton sein se fane
Y laisse d'âme et de parfums.

Ils n'ont, les plus beaux bras, que des chaînes d'argile,
Indolentes autour du col le plus aimé ;
Avant d'être rompu leur doux cercle fragile
Ne s'était pas même fermé.

Mélancolique nuit des chevelures sombres,
A quoi bon s'attarder dans ton enivrement,
Si, comme dans la mort, nul ne peut sous tes ombres
Se plonger éternellement ?

Narines qui gonflez vos ailes de colombe,
Avec les longs dédains d'une belle fierté,
Pour la dernière fois, à l'odeur de la tombe,
Vous aurez déjà palpité.

Lèvres, vivantes fleurs, nobles roses sanglantes,
Vous épanouissant lorsque nous vous baisons,
Quelques feux de cristal en quelques nuits brûlantes
Sèchent vos brèves floraisons.

Où tend le vain effort de deux bouches unies ?
Le plus long des baisers trompe notre dessein ;
Et comment appuyer nos langueurs infinies
Sur la fragilité d'un sein ?

 

 

 

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Anatole France (16 april 1844 – 12 oktober 1924)

Beeld, gemaakt door François Sicard, in Tours

Geschreven door Romenu om 18:59 Reageer op dit bericht

Eberhard Panitz, Spike Milligan, John Millington Synge, Konstantin Vaginov, Jan Luyken

De Duitse schrijver Eberhard Panitz werd geboren op 16 april 1932 in Dresden. Zie ook mijn blog van 16 april 2007 en ook mijn blog van 16 april 2009.

 

Uit: Meines Vaters Straßenbahn

 

“Es folgten schlaflose Nächte, ich wanderte mit Sir oder Horst Rehder in dunklen Straßen umher, vor allem mit der Grünen, die schon ihren Plan fürs Leben fix und fertig hatte: »Ich geh´ zum Theater,

deshalb heirate ich nicht und bleibe kinderlos.« Sie nahm bei Cordy, die ich darum bat, Schauspielunterricht und ging an meiner Stelle mit ihr abends ins Operettenhaus.

Wenn ich sie spätabends vor ihrer Haustür erwartete, trällerte sie Lehár- oder Strauß-Melodien.

Das Rollendeklamieren machte ihr weniger Spaß, sie meinte: »Die Minna von Barnhelm und die Luise liegen mir eben nicht, viel zu altmodisch.« Sie schwärmte von neuen, ganz ungewöhnlichen Theaterstücken:

»Mit Songs, ohne Trallala, du mußt dir irgendwas einfallen lassen !« Nach Mitternacht, im nahen Wald oder auf einer Wiese, erzählte sie wüste Geschichten, für die sie sich phantastische Dekorationen und Kostüme erdachte und am liebsten gleich eine Bühne zwischen Bäumen errichtete, um die Hauptrolle zu spielen. »Ich halt´s auf der Schule nicht mehr aus, dieses gewöhnliche Leben und Lernen, lauter Zeug, was ich sowieso nie brauche«, sagte sie und spottete über Herrn Fischer und die anderen Lehrer, die nichts von der Kunst und den wirklichen Problemen verstünden. »Trockene, langweilige Typen.« Ich nickte, mir war auch die Schule verleidet, weil Herr Fischer allzu pedantisch die Orthographie- und Kommafehler meiner langen, schwungvollen Deutschaufsätze ankreuzte und lediglich:

»Insgesamt befriedigend« darunterschrieb. »Ja, es muß was passieren, wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen«, sagte ich und begeisterte mich immer mehr an Ursulas Ideen. »Theater, Kabarett, Agitprop oder wenigstens ein Flugblatt gegen Fischer !«

                    

 

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Eberhard Panitz (Dresden, 16 april 1932)

In 1962

 

 

 

 

De Ierse dichter, musicus en komiek Spike Milligan werd geboren op 16 april 1918 in Ahmednagar in Indië. Zie ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

 

A Silly Poem 

 

Said Hamlet to Ophelia,

I'll draw a sketch of thee,

What kind of pencil shall I use?

2B or not 2B?

 

 

 

Bazonka 

 

Say Bazonka every day

That's what my grandma used to say

It keeps at bay the Asian Flu'

And both your elbows free from glue.

So say Bazonka every day

(That's what my grandma used to say)

 

Don't say it if your socks are dry!

Or when the sun is in your eye!

Never say it in the dark

(The word you see emits a spark)

Only say it in the day

(That's what my grandma used to say)

 

Young Tiny Tim took her advice

He said it once, he said it twice

he said it till the day he died

And even after that he tried

To say Bazonka! every day

Just like my grandma used to say.

 

Now folks around declare it's true

That every night at half past two

If you'll stand upon your head

And shout Bazonka! from your bed

You'll hear the word as clear as day

Just like my grandma used to say!

 

 

 

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Spike Milligan (16 april 1918 – 27 februari 2002)

 

 

 

 

 

De Ierse (toneel)schrijver en dichter John Millington Synge werd geboren op 16 april 1871 in Rathfarnham. Zie ook mijn blog van 16 april 2007 en ook mijn blog van 16 april 2008. en ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

 

THE CURSE

 

Lord, confound this surly sister,
Blight her brow with blotch and blister,
Cramp her larynx, lung, and liver,
In her guts a galling give her.
Let her live to earn her dinners
In Mountjoy with seedy sinners:
Lord, this judgment quickly bring,
And I'm your servant, J. M. Synge.

 

 

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John Millington Synge (16 april 1871 – 24 maart 1909)

 

 

 

 

De Russische dichter en schrijver Konstantin Vaginov werd geboren op 16 april 1899 in Sint Petersburg. Zie ook mijn blog van 16 april 2007 en ook mijn blog van 16 april 2008. en ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

Uit: Satyr Chorus

 

„In the city, every year, starry nights turned into white nights. In the city there lived a puzzling creature--Teptyolkin. Oftentimes he could have been seen going with a teapot into a public cafeteria for boiling water, surrounded by nymphs and satyrs. Beautiful groves gave off their fragrance for him in the most foul-smelling places, and he thought mincing statues, a legacy of the eighteenth century, were radiant suns of Pentelican marble. Only sometimes did Teptyolkin raise his enormous, clear eyes--and then he saw himself in a desert.

It was a homeless, swirling desert, assuming different forms. The heavy sand rises, eats with a spiral into the unbearable sky and petrifies into columns. Waves of sand rise and congeal into walls. A pillar of dust will rise just bit and, with a flutter of wind at the top, a human being is prepared. Little grains combine and sprout into trees, twinkling with magical fruits.

For Teptyolkin, one of the most rarefied pillars of dust was Marya Petrovna Dalmatova. Clad in a swishing silk dress, she appeared to him as something immutable in mutability. And, whenever he came across her, it seemed to him she gathered the world into a shapely and harmonious unity.

But this happened only sometimes. Usually, Teptyolkin believed in the deep immutability of humanity: once it has sprung up, like a plant, it bears flowers, turning into fruit, and the fruit scattering in the form of seeds.

To Teptyolkin, everything seemed that kind of scattered fruit. He lived with the constant sensation of a decomposing membrane, of rotting seeds, among shoots already sprouting“.

For him, there rose from the decaying membrane the most refined emanations, which assumed different forms.

 

 

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Konstantin Vaginov (16 april 1899 – 26 april 1934)

Sint Petersburg 

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en etser Jan Luyken werd geboren in Amsterdam op 16 april 1649. Zie ook mijn blog van 16 april 2007. en ook mijn blog van 16 april 2009 en ook mijn blog van 16 april 2010. 

 

Uit: Des menschen begin, midden en einde

 

 

Het Kindje Gevallen

 

Daar is een uitgestrekte hand,

Tot onze Kinderlyke stand.

Als 't Kindje nu, al loopt alleen,

Zo rold het menigmaal daar heen,

Doch werd terstond weêr opgeheven:

ô God, wat hebt gy onze Ziel,

Die in haar loop zo dikmaals viel,

Ook menigmaal de hand gegeeven.

 

 

 

Het Houte Stokpaard

 

Die Geest, voor 't lichaam buigen doet,

Die torst, het Paard, dat draagen moet.

D'onnooz'le ryd op 't houte Paard,

Met by zyn voetjes op de aard,

Waar over 't beter weeten lachten:

ô Houte Paard, van werelds goed,

Waar op de Ruiter gaat te voet,

Gy zyt tot spot, en tot verachten.

 

 

 

 

Het Kindje gaat School

 

Bepaaldheid, aan de wilde zin,

Geeft voor 't Gemoed een groot gewin.

Het Kindje moet na School toe gaan,

Zo gaat alreê zyn kruisjen aan,

Om dat het wysheid zoude leere:

Maar word hy groot in Vaders huis,

Zo drukt hem ook een grooter kruis,

Tot waare Wysheid voor den Heere.

  

 

 

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Jan Luyken (16 april 1649 – 5 april 1712)

Illustratie bij Het Kindje gaat School

Geschreven door Romenu om 18:51 Reageer op dit bericht

Henry James, Beate Morgenstern, Tomas Tranströmer, Jeffrey Archer, Bliss Carman

De Amerikaanse schrijver Henry James werd geboren in New York op 15 april 1843. Zie ook mijn blog van 15 april 2007 en ook mijn blog van 15 april 2008 en ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

Uit: The Turn of the Screw

 

„I remember the whole beginning as a succession of flights and drops, a little see-saw of the right throbs and the wrong. After rising, in town, to meet his appeal I had at all events a couple of very bad days-—found all my doubts bristle again, felt indeed sure I had made a mistake. In this state of mind I spent the long hours of bumping swinging coach that carried me to the stopping-place at which I was to be met by a vehicle from the house. This convenience, I was told, had been ordered, and I found, toward the close of the June afternoon, a commodious fly in waiting for me. Driving at that hour, on a lovely day, through a country the summer sweetness of

which served as a friendly welcome, my fortitude revived and, as we turned into the avenue, took a flight that was probably but a proof of the point to which it had sunk. I suppose I had expected, or had dreaded, something so dreary that what greeted me was a good surprise. I remember as a thoroughly pleasant impression the broad clear front, its open windows and fresh curtains and the pair of maids looking out; I remember the lawn and the bright flowers and the crunch of my wheels on the gravel and the clustered tree-tops over which the rooks circled and cawed in the golden sky. The scene had a greatness that made it a different affair from my own scant home, and there immediately appeared at the door, with a little girl in her hand, a civil person who dropped me as decent a curtsey as if I had been the mistress or a distinguished visitor. I had received in Harley Street a narrower notion of the place, and that, as I recalled it, made me think the proprietor still more of a gentleman, suggested that what I was to enjoy might be a matter beyond his promise.“

 

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Henry James (15 april 1843 - 28 februari 1916)

Een jonge Henry James

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Beate Morgenstern werd geboren op 15 april 1946 in Cuxhaven. Zie ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

Uit: Nachrichten aus dem Garten Eden

 

“Wie seids ihr in meine Gedanken geraten? Habts ihr womöglich schon auf mich geglupscht, wie mir aus all dem Kram von Zeitungen und Werbung der Brief auf den Boden fiel, daß ich ihn aufheben mußte und mir gleich komisch war wegen dem hellblauen Umschlag, sehr leicht und feines Papier, was gar nicht in meine Hände paßt, rote verarbeitete Hände, die noch eine ganze Weile zupacken werden, hoffe ich. Bin ja kein ganz oller Mann. Jahrgang 45. Dies Jahr 55 geworden. Zum Ankucken für eine Frau bin ich wohl nicht mehr. Ist mir auch ziemlich schnurzpiepe. Höchstens, wenns Marjittchen sich auf mich besinnen täte, da wäre es mir nicht egal. Und was das andere Wiepchen ist, für das ich ein Interesse hätte, da ist sowieso keine Aussicht, obwohl die auch alleine lebt, aber in Berlin.

Was so ein Luftpostbrief bei mir will, habe ich mich gefragt. Die Adresse mits Maschine geschrieben. Germany. englische Sprache breitet sich aus, seitdem wir im Westen leben, ohne daß wir unsen Hintern eine Handbreit von der von unsen Vorvätern ererbten ostdeutschen Scholle hinwegbewegt haben. Aber bei einem solchen Brief muß wohl diese Bezeichnung sein. Germany. Einfach Germany ohne West oder East oder so dardarzu. Daran hat man sich erst mal gewöhnen müssen. Die Postleitzahl woll nachträglich von einer Angestellten hinzugeschrieben. Ich schüttelte, ob aus Zeitungen und Werbung noch etwas herausfiele. wirklich wichtigen Briefschaften ja leicht zu übersehen, und dann sind sie weggeworfen. Ich lese kein Gedrucktes, was ich nicht bestellt habe, auch sämtliche Versprechen auf große Gewinne nicht, an mich persönlich adressiert. Wahrscheinlich habe ich so schon Millionen verschleudert. Aber es war nur der eine hellblaue, leichte Brief. Den trug ich wie eine Kostbarkeit, las die ungefähre Anschrift wieder und wieder. Ich fühlte, die meinte mich mehr als die fertig ausgedruckten Briefe, die mits Lieber Herr Luther beginnen, als wäre ich wer weiß wie bekannt mits den Herrschaften, die wo schreiben.”

 

 

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Beate Morgenstern (Cuxhaven, 15 april 1946)

Cuxhaven

 

 

 

 

De Zweedse dichter en schrijver Tomas Tranströmer werd geboren in Stockholm op 15 april 1931. Zie ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

 

After a Death

 

Once there was a shock

that left behind a long, shimmering comet tail.

It keeps us inside. It makes the TV pictures snowy.

It settles in cold drops on the telephone wires.

 

One can still go slowly on skis in the winter sun

through brush where a few leaves hang on.

They resemble pages torn from old telephone directories.

Names swallowed by the cold.

 

It is still beautiful to hear the heart beat

but often the shadow seems more real than the body.

The samurai looks insignificant

beside his armor of black dragon scales.

 

 

 

Outskirts

 

Men in overalls the same color as earth rise from a ditch.

It's a transitional place, in stalemate, neither country nor city.

Construction cranes on the horizon want to take the big leap,

but the clocks are against it.

Concrete piping scattered around laps at the light with cold tongues.

Auto-body shops occupy old barns.

Stones throw shadows as sharp as objects on the moon surface.

And these sites keep on getting bigger

like the land bought with Judas' silver: "a potter's field for

burying strangers."

 

 

Vertaald door Robert Bly

 

 

 

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Tomas Tranströmer (Stockholm, 15 april 1931)

 

 

 

 

 

De Britse schrijver Jeffrey (Howard) Archer, Baron Archer of Weston-super-Mare, werd geboren op 15 april 1940 in Londen. Zie ook mijn blog van 15 april 2008 en ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

Uit: Kane and Abel

 

“She only stopped screaming when she died. It was then that he started to scream.

The young boy who was hunting rabbits in the forest was not sure whether it was the woman's last cry or the child's first that alerted his youthful ears. He turned suddenly, sensing the possible danger, his eyes searching for an animal that was so obviously in pain. He had never known any animal to scream in quite that way before. He edged toward the noise cautiously; the scream had now turned to a whine, but it still did not sound like any animal he knew. He hoped it would be small enough to kill; at least that would make a change from rabbit for dinner.

The young hunter moved stealthily toward the river, where the strange noise came from, running from tree to tree, feeling the protection of the bark against his shoulder blades, something to touch. Never stay in the open, his father had taught him. When he reached the edge of the forest, he had a clear line of vision all the way down the valley to the river, and even then it took him some time to realize that the strange cry emanated from no ordinary animal. He continued to creep toward the whining, but he was out in the open on his own now. Then suddenly he saw the woman, with her dress above her waist, her bare legs splayed wide apart. He had never seen a woman like that before. He ran quickly to her side and stared down at her belly, quite frightened to touch. There, lying between the woman's legs, was the body of a small, damp, pink animal, attached only by something that looked like rope. The young hunter dropped his freshly skinned rabbits and collapsed on his knees beside the little creature.“

 

 

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Jeffrey Archer (Londen, 15 april 1940)

 

 

 

 

De Canadese dichter Bliss Carman werd geboren in Fredericton, in de provicincie New Brunswick op 15 april 1861. Zie ook mijn blog van 15 april 2007 en ook mijn blog van 15 april 2008 en ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

 

Veni Creator

I

 

LORD of the grass and hill,

Lord of the rain,

White Overlord of will,

Master of pain,

 

I who am dust and air

Blown through the halls of death,

Like a pale ghost of prayer,—

I am thy breath.

 

Lord of the blade and leaf,

Lord of the bloom,

Sheer Overlord of grief,

Master of doom,

 

Lonely as wind or snow,

Through the vague world and dim,

Vagrant and glad I go;

I am thy whim.

 

Lord of the storm and lull,

Lord of the sea,

I am thy broken gull,

Blown far alee.

 

Lord of the harvest dew,

Lord of the dawn,
Star of the paling blue

Darkling and gone,

 

Lost on the mountain height

Where the first winds are stirred,

Out of the wells of night

I am thy word.

 

Lord of the haunted hush,

Where raptures throng,

I am thy hermit thrush,

Ending no song.

 

Lord of the frost and cold,

Lord of the North,

When the red sun grows old

And day goes forth,

 

I shall put off this girth,—

Go glad and free,

Earth to my mother earth,

Spirit to thee.

 

 


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Bliss Carman (15 april 1861 – 8 juni 1929)


Zie voor nog meer schrijvers van de 15e april ook mijn
vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:33 Reageer op dit bericht

Jérôme Lambert, Benjamin Zephaniah, Wilhelm Busch, Ina Boudier-Bakker, Bernhard Lassahn

 

De Franse schrijver Jérôme Lambert werd geboren op 15 april 1975 in Nantes. Zie ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

Uit: Tous les garçons et les filles

 

“J’avais toujours refusé les colonies de vacances, camps et autres semaines en forêt.
J’ai frôlé de près une classe verte en CE2, mais j’ai réussi à me faire dispenser au dernier moment. Ce n’est pas ma faute, je n’ai pas envie d’être avec les autres. J’ai peur et je me dis qu’il ne peut pas en être autrement. Je me sens parfois monté à l’envers, en tout cas pas comme les autres et ça se voit trop pour espérer faire illusion.
Je sais que je leur en voudrais, à eux, de m’exclure, de me trouver différent.
Alors qu’il n’y a pas de raison de leur en vouloir : c’est moi qui cloche, c’est moi qui sonne faux, pas eux."

 

 

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Jérôme Lambert (Nantes,15 april 1975)

 

 

 

 

De Engelse dichter en schrijver Benjamin Zephaniah werd geboren op 15 april 1958 in Handsworth, Birmingham. Zie ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

 

We Refugees 

 

I come from a musical place

Where they shoot me for my song

And my brother has been tortured

By my brother in my land.

 

I come from a beautiful place

Where they hate my shade of skin

They don't like the way I pray

And they ban free poetry.

 

I come from a beautiful place

Where girls cannot go to school

There you are told what to believe

And even young boys must grow beards.

 

I come from a great old forest

I think it is now a field

And the people I once knew

Are not there now.

 

We can all be refugees

Nobody is safe,

All it takes is a mad leader

Or no rain to bring forth food,

We can all be refugees

We can all be told to go,

We can be hated by someone

For being someone.

 

I come from a beautiful place

Where the valley floods each year

And each year the hurricane tells us

That we must keep moving on.

 

I come from an ancient place

All my family were born there

And I would like to go there

But I really want to live.

 

I come from a sunny, sandy place

Where tourists go to darken skin

And dealers like to sell guns there

I just can't tell you what's the price.

 

I am told I have no country now

I am told I am a lie

I am told that modern history books

May forget my name.

 

We can all be refugees

Sometimes it only takes a day,

Sometimes it only takes a handshake

Or a paper that is signed.

We all came from refugees

Nobody simply just appeared,

Nobody's here without a struggle,

And why should we live in fear

Of the weather or the troubles?

We all came here from somewhere.

 

 

 

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Benjamin Zephaniah (Handsworth, 15 april 1958)

 

 

 

 

 
De Duitse dichter en tekenaar Wilhelm Busch werd geboren in Wiedensahl op 15 april 1832. Zie ook mijn blog van 15 april 2007 en ook mijn blog van 15 april 2008 en ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

 

Sie war ein Blümlein hübsch und fein

 

Sie war ein Blümlein hübsch und fein,
Hell aufgeblüht im Sonnenschein.

Er war ein junger Schmetterling,
Der selig an der Blume hing.

 

Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm
Und nascht und säuselt da herum.

Oft kroch ein Käfer kribbelkrab
Am hübschen Blümlein auf und ab.

 

Ach Gott, wie das dem Schmetterling
So schmerzlich durch die Seele ging.

Doch was am meisten ihn entsetzt,
Das Allerschlimmste kam zuletzt.

 

Ein alter Esel fraß die ganze
Von ihm so heißgeliebte Pflanze.

 

 

 

 

Wie schad, dass ich kein Pfaffe bin

 

Wie schad, dass ich kein Pfaffe bin
Das wäre so mein Fach.
Ich bummelte durchs Leben hin
Und dächt' nicht weiter nach.

Mich plagte nicht des Grübelns Qual,
Der dumme Seelenzwist,
Ich wüsste ein für allemal,
Was an der Sache ist.

Und weil mich denn kein Teufel stört,
So schlief ich recht gesund,
Wär wohlgenährt und hochverehrt
Und würde kugelrund.

Käm dann die böse Fastenzeit,
So wär ich fest dabei,
Bis ich mich elend abkasteit
Mit Lachs und Hühnerei.

Und dich, du süsses Mägdelein,
Das gern zur Beichte geht,
Dich nähm ich dann so ganz allein
Gehörig ins Gebet.

 

 

 

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Wilhelm Busch (15 april 1832 - 9 januari 1908)

Wilhelm Busch door Wilhelm Busch

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Ina Boudier-Bakker werd geboren in Amsterdam op 15 april 1875. Zie ook mijn blog van 15 april 2007 en ook mijn blog van 15 april 2008 en ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

Uit: Speeluur

 

„Uit de open schooldeur kwamen in geregelde orde de kinderen; schel waren de witte boezelaars en licht-katoenen blouses in de straffe zon der straat, die lag een oogenblik te voren verlaten en doodsch in de middaghitte van den zomer-stadsdag.

Eén oogenblik nog, liepen zij strak twee aan twee in de rij; staken dan over, dwars door het plantsoen naar het grasveld daarachter; maar daar stoven plotseling de voorste rijen uit elkaar, dàn elke rij daarachter, die pas op 't veld aankwam: weghollend, zich verspreidend wijd over het    grasveld, dat nu één gewemel van kleuren was; opeens geworden vàn zwijgend stil liggen in zonnehitte, één joelend gedraaf van kinderen, opjuichend hardblije kreten in de lucht; heen en weer rennend zonder doel, alléén rennend om het vrij-zijn daar, uit de koele donkere orde-school, in de vroolijke zon buiten.

Achter het veld, stonden vaal-stoffig de hooge boomen van het stadsplantsoen, met bladen slap neerhangend van de hitte, van het stof van een heelen zomer; het plantsoen, dat daar druilig kwijnde met zijn groene, vervelooze latjesbanken, waar de zwarte stof, opgeschoffeld door 't draven der spelende kinderen, bleef hangen; plek van onfrissche rust, waar voorbij druischte het verwijderd straatrumoer van den groote-stadszomermiddag.

De juffrouw was verder het veld opgekomen. En om haar heen, drong òp een groep kinderen, elkaar wegduwend, op hun teenen staand, om elkaar te overschreeuwen.

‘Juffrouw, magge we doen: in Holland staat een huis?’

 

 

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Ina Boudier-Bakker (15 april 1875 - 26 december 1966)

In 1962 

 

 

 


De Duitse schrijver
Bernhard Lassahn werd op 15 april 1951 in Coswig / Anhalt geboren. Zie
ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

Uit: Der Untergang der Kowalski

 

lles geht schief

Manchmal geht alles schief: Flugzeuge kommen nicht an, Verträge werden nicht eingehalten, Dokumente erweisen sich als Fälschung, Akten verschwinden, der Dollar fällt; Wetterraketen, die eigentlich Gewitterformationen erforschen sollten, werden vorzeitig durch Blitzschlag gezündet – kurz: Es geht alles ins Auge. Da ist der Wurm in der Welt, und die Nachrichtensendung kommt mir vor wie eine Folge von 'Pleiten, Pech und Pannen’ zur falschen Sendezeit.

 

Der Experte und die Sieben Todsünden

Ich komme jetzt auch nicht drauf, was eigentlich die Sieben Todsünden sind, und weiß nicht, warum Du das plötzlich wissen willst. Mord, Totschlag ... Warum willst Du das eigentlich wissen? Wir sind doch früher auch ganz gut zurechtgekommen, ohne zu wissen, was sie Sieben Todsünden sind. Mir fallen im Augenblick auch nur drei ein – na, sagen wir mal vier.

 

 

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Bernhard Lassahn (Coswig 15, april 1951)

Geschreven door Romenu om 19:23 Reageer op dit bericht

Erich Arendt, Pol De Mont, Staf Weyts, Hans Egon Holthusen

De Duitse dichter en schrijver Erich Arendt werd geboren op 15 april 1903 in Neuruppin. Zie ook mijn blog van 15 april 2009.

 

 

Die Hände

 

Zum Hauklotz, drauf der Bauer Sebastian

für den asturischen Winter Holz geschlagen,

stieß ihn die Guardia Civil und spie ihn an:

Nun balle deine Faust, die du so hoch getragen!

 

Vier hielten keuchend seinen Leib gepackt;

der hat verzweiflungsvoll in letzter Not gerungen.

Mit stumpfem Beilhieb fielen abgehackt

die Hände, die im Schacht den Fels bezwungen.

 

Mit blutigen Stümpfen lief er taumelnd ins Gelände.

Sie schössen lachend hinterdrein. Und als er schrie,

ging einer hin, mit Erde ihm den Mund zu stopfen.

 

Tot lag im Acker er. Und weit von ihm die Hände.

Sie schlössen sich zur Nacht. Im Dorfe hörten sie

die Fäuste kommen und an alle Scheiben blutig klopfen.

 

 

 

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Erich Arendt (15 april 1903 - 25 september 1984)

De Guatemalteekse schrijver Miguel Angel Asturias (links) en Erich Arendt tijdens een schrijverscongres in Weimar, 1965

 

 

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Pol De Mont werd geboren in Wambeek op 15 april 1857. Zie ook mijn blog van 15 april 2008 en ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

 

O kom met mij in de lentenacht

 

O kom met mij in de lentenacht!
Kom dwalen over de bloemenwei -
de roze sluimert, de sterre lacht,
in stille dromen wasemt de hei.

O kom met mij in de lentenacht!
Het leeft, en het hijgt en het mint daar al!
De loveren lispelen, het windje smacht,
en donkere wegelen lokken door 't dal.

O kom met mij in de lentenacht!
De heuvel glimt in de maneschijn, -
daar hellen ons hoofden te saam, zo zacht
en gans de natuur zal ons eigen zijn.

 

 

 

Dat was niets meer

 

Dat was niets meer dan een even-wuiven
van kleine handjes, zo blank als duiven,
in ‘t avondver:

niets meer dan plotseling, het opgeflonker
van eêlgesteente, in het wordend donker
gelijk een ster;

niets meer dan ‘t kraken van kleine voeten
op ‘t wegegrint, en, om mij te groeten
een licht gegil… -
En toch voldoende, om hoe vele dagen,
niet meer te klagen, niets meer te vragen
en stil te wachten, wat komen wil…..

 

 

 

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Pol De Mont (15 april 1857 - 29 juni 1931)

 

 

 

 

 

De Vlaamse schrijver Staf Weyts werd geboren op 15 april 1909 in Mechelen. Zie ook mijn blog van 15 april 2007 en ook mijn blog van 15 april 2009 en ook mijn blog van 15 april 2010.

 

Uit: Sneeuw en zonde

 

„Het was pijnlijk en wraakroepend. Geknakt liep hij voorover. Als hij stapte bogen zijn knieën door en van magerte lagen zijn schouders verzonken. Onder zijn vest zag men de hoekige knoken zijner heupen waarboven een broeksriem nauw spande, en heel zijn gelaat, met de ingevallen wangen, was nog enkel een beenderige driehoek met wat zwart van een stoppelbaard op de voor het overige geel-groene doodskleur. Toch glimlachte hij nog, en in het blauw van zijn blik lag nog iets stralends en krachtigs. Hij verlangde; hij zag de verten! Hij zag de sneeuw die ging dwarrelen, de akkers, de boomen die zij geruischloos bedekte, en af en toe keek hij ook eens om in de hoop dat een voertuig zou naderen. Maar niets. Als het middag werd verorberde hij zijn boterhammen. Weer tarwebrood met hesp en hij at hongerig en gulzig. Hij zag zijn handen, zijn lange, pezige vingeren waarmee hij het maal naar zijn mond bracht, en opeens sprak hij met hen. Hij vroeg of zij dat nog kenden. Het was weer brood en vleesch, zei hij, vleesch uit de rookschouw, brood dat hij kon zuigen, en als hij duwde op het kruim raakte hij aan de mildheid der boter. Hij glimlachte. Dan kwam hij aan een hoeve in den aard van het Zeebroek, groot en ruim met stallingen en schuren, een klokketorentje, een erf met inrijpoort en hooge, kruinige populieren, en voor het eerst sinds van morgen bleef hij dan even staan. Hij was ontroerd. Hij keek scherp en droomerig, en weemoed kwam over hem. Weemoed, maar almeteens dan weer vreugdevolle hoop ook, want zijn vader en moeder, wellicht waren zij immers eveneens nog in leven, en terugzien deed hij hen dan weldra!“

 

 

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Staf Weyts (15 april 1909 – 12 januari 1985)

 Mechelen

 

 

 

 

De Duitse dichter, essayist, criticus en literatuurwetenschapper Hans Egon Holthusen werd geboren op 15 april 1913 in Rendsburg. Zie ook mijn blog van 15 april 2009.

 

Uit: Mörikes Jugendliebe Maria Meyer

 

„Eduard Mörike - geboren 1804 - besuchte seit einem halben Jahr die Universität in Tübingen, als 1823 er von der Liebe zu der von ihm als "Peregrina" besungenen Maria Meyer erschüttert wurde. Noch immer ist das Bild dieser geheimnisvollen Fremden verschleiert, das sich weder aus der lückenhaften äusseren Überlieferung noch aus Mörikes die Geschehnisse verklärender Poesie mit vollkommener Deutlichkeit heraushebt. Er selbst hat es später vermieden, diese Episode seines Lebens auch nur mit einem Wort zu berühren und hat ihre papierenen Spuren sorgsam ausgetilgt.

Dennoch hat sich mancherlei aufgeklärt: namentlich Marias Identität mit einer jungen Schwärmerin aus der Schweiz - wo sie sich vierzehnjährig der Wandergemeinde einer exzentrischen Pietistin anschloss, deren Anhängerschaft  in einem Polizeibericht als wanderndes Bordell bezeichnet wird. Maria behauptete aber später, aus Ungarn bzw. Österreich zu stammen und ihren Angehörigen
entflohen zu sein, weil man sie habe zwingen wollen, in ein Kloster zu gehen.  Zu Anfang des Jahres 1823 kam sie auf ihrer Wanderfahrt durchs Schwabenland.“

 

 

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Hans Egon Holthusen (15 april 1913 – 21 januari 1997)

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Daniël Samkalden

De Nederlandse schrijver, columnist, kleinkunstenaar en zanger Daniël Samkalden werd geboren op eerste paasdag, zondag 15 april 1979, in Naarden. Hij groeide op in Bussum. Na zijn eindexamen verhuisde hij naar Amsterdam waar hij psychologie studeerde aan de UvA. Vervolgens maakte hij de overstap naar de Amsterdamse Toneelschool & Kleinkunstacademie, waar hij in 2006 afstudeerde. Tijdens zijn opleiding co-vertaalde hij de musical Nine, speelden zijn voorstellingen In Ademnood Richting de Dood – Een klucht en Van Alle Tijden in het Bellevue Lunchtheater en toerde hij met zijn liedjesprogramma Daniël Samkalden door het land, waar hij De Eerste Prijs (voorheen Pall Mall Export-prijs) voor ontving. Van het prijzengeld maakte hij een wereldreis waarover hij schreef in NRC Handelsblad.  Nadien verscheen zijn debuutalbum Voor ik kaal ben (2008), regisseerde hij de voorstellingen Masterclass en Mijn leven als Theo Nijland van Theo Nijland, maakte en speelde hij de lunchvoorstelling Morgen doe ik het met De Pooiers en was hij te zien in de muzikale thriller Piet Paaltjens. Verder schrijft hij reisverhalen voor de Volkskrant

 

Uit: Vakantie

“
Naakt, enkel de hartslagmeter rond mijn borst geklemd die me zal aangeven waartoe mijn lichaam vandaag in staat is, heb ik keuze uit drie wieleroutfits. Het is half negen in de ochtend in een hotelkamer in Vaison-La-Romaine, een toeristisch oud dorp in de Provence nabij de Mont Ventoux. Bijna iedere zomer beklim ik met mijn racefiets deze berg als een terugkerende bedevaart die me vertelt waar ik sta in de levenscurve van toenemende fysieke macht en aftakeling. De tijden die ik reed in het verleden drukken steeds zwaarder op mijn schouders: vorig jaar was ik voor het eerst een minuut langzamer en vandaag moet ik bewijzen dat dat een uitzondering was in een nog altijd opgaande trend van iemand die zijn onvermoede krachten blijft ontdekken en zijn leven meer en meer naar zijn hand zet.
Ik heb keuze uit een bolletjestrui uit de Tour de France van 2000, gekregen van mijn eerste vriendin, ik vraag me af of zij ook zo’n relikwie van mij heeft, dat jaar reed ik de berg in anderhalf uur, hij past me nog steeds, zij heeft inmiddels een man en een kind. Of het witte shirt met witte broek waarin ik vier jaar geleden mijn record reed dat ik vandaag moet verbeteren, 1 uur 21, toen was ik hier op vakantie met mijn vader, dat is er sindsdien niet meer van gekomen. Of een iets te warm zwart-grijs shirt met een kapotte rits.“

 

 

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Daniël Samkalden (Naarden, 15 april 1979)

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Alexandre Jardin, Landolf Scherzer, Tjitse Hofman, Péter Esterházy, Gabriele Stötzer

De Franse schrijver Alexandre Jardin werd geboren in Neuilly op 14 april 1965. Zie ook mijn blog van 14 april 2007 en ook mijn blog van 14 april 2008 en ook mijn blog van 14 april 2009 en ook mijn blog van 14 april 2010.

 

Uit: Des gens très bien

 

„Né Jardin, je sais qu'il n'est pas nécessaire d'être un monstre pour se révéler un athlète du pire. Mon grand-père - Jean Jardin dit le Nain Jaune - fut, du 20 avril 1942 au 30 octobre 1943, le principal collaborateur du plus collabo des hommes d'Etat français : Pierre Laval1, chef du gouvernement du maréchal Pétain. Le matin de la rafle du Vél d'Hiv, le 16 juillet 1942, il était donc son directeur de cabinet ; son double. Ses yeux, son flair, sa bouche, sa main. Pour ne pas dire : sa conscience. 

Pourtant, personne - ou presque - n'a jamais fait le lien entre le Nain Jaune et la grande rafle, étirée sur deux jours, qui coûta la vie à la presque totalité des 12 884 personnes arrêtées ; dont 4 051 enfants. 

En tout cas pas les Jardin ; et certainement pas mon père Pascal Jardin, dit le Zubial. Trop habitué à congédier le réel. 

Les secrets de famille les mieux gardés s'affichent parfois sous leur meilleur profil. Dans une lumière éblouissante qui les rend presque invisibles. Comme ces toiles de maître volées sous Hitler à des collectionneurs juifs puis accrochées aux murs des salons allemands. Les héritiers actuels ont beau les avoir sous le nez, éclairées avec soin, aucun ne voit leur origine glaçante. Ma famille fut, pendant un demi-siècle, championne toutes catégories de ce sport-là : s'exhiber pour se cacher. Mettre du plein soleil là où, chez nous, il y avait eu trop de nuit et de brouillard. En ayant le chic pour enrober l'intolérable de bonne humeur, d'ingénuité et de pittoresque.“ 

 

 

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Alexandre Jardin (Neuilly,  14 april 1965)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Landolf Scherzer werd geboren op 14 april 1941 in Dresden. Zie ook mijn blog van 14 april 2009 en ook mijn blog van 14 april 2010.

 

Uit: Letzte Helden

 

„Das ukrainische Wort »Tschernobyl« heißt auf Deutsch »schwarzer bitterer Wermut«. Bei der Kernexplosion im Atomkraftwerk Tschernobyl – der größten technologischen Katastrophe im 20. Jahrhundert – wurde am 26. April 1986 die 3000 Tonnen schwere stählerne Reaktordecke angehoben. Große Mengen radioaktiver Brennstäbe und Graphitelemente wurden in die Luft geschleudert und fielen auf die Dächer der danebenstehenden Reaktoren, die Straßen, Plätze, Äcker und Wiesen der Umgebung. Durch die Explosion wurde sechstausendmal mehr Radioaktivität als durch die Hiroshima-Bombe freigesetzt. Die ersten verstrahlten Menschen starben schon nach zwölf Stunden. Tausende Männer, Frauen und Kinder, die in keiner Statistik erfasst sind, wurden seitdem in der Ukraine und Belorussland Opfer des »unsichtbaren schwarzen Todes«.
20 Jahre nach Tschernobyl fragt mich nach einer Lesung in Berlin eine große und sehr aufrecht gehende Frau verlegen, ob ich mir ihr Buch anschauen würde. Es ist ein dickes, rotweiß kariertes Schulheft. 56 der 120 nummerierten Seiten sind in gestochener Handschrift beschrieben. Auf dem Umschlag steht, von aufgeklebten Klatschmohnblüten gerahmt: »Galina Wolina: Eine Mohnblumenliebe«

Die Ukrainerin übersetzt mir die ersten Zeilen ihres Buches. * Name verändert. »Heute ist Serjosha, der zweite Mann meiner besten Freundin Nadeshda, gestorben. Er wäre im November 46 Jahre alt geworden, also 25 Jahre älter als ihr erster Mann, den alle liebevoll ›Paschka‹ genannt hatten. Nadeshdas einziges Kind starb, als es noch nicht geboren worden war, an Lenins 117.Geburtstag am 22. April 1987.«

 

 

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Landolf Scherzer (Dresden, 14 april 1941)

 

 

 


De Nederlandse dichter
Tjitse Hofman werd geboren in Assen op 14 april 1974. Zie ook mijn blog van 14 april 2009
en ook mijn blog van 14 april 2010.

 

 

Tot stof

Van binnen
lig ik voor mijn voeten

Een wirwar van snoeren
om geweven te worden
door geoefende handen
met vingers die weten
van draden tot stof

Dat ik op mezelf
zou kunnen gaan zitten
met mijn huidhuls
in mijn innerlijk verzinken

En het zou anders zijn
flexibel en toch
één met mijn omgeving

Men zou mij zelfs
kunnen dragen.

 

 

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Tjitse Hofman (Assen, 14 april 1974)

 

 

 

 

 

De Hongaarse schrijver Graaf Péter Esterházy van Galántha werd geboren in Boedapest op 14 april 1950. Zie ook mijn blog van 14 april 2007 en ook mijn blog van 14 april 2008 en ook mijn blog van 14 april 2009 en ook mijn blog van 14 april 2010.

 

Uit: Keine Kunst (Vertaald door Terézia Mora)

 

„Späterkehrte Ruhe ein, die Albaner haben gewonnen, glaube ich. Was heißt, dass wir jetzt also albanische Mafiosi haben. Was ich auch nicht so richtig verstehe, ist, wieso man diese Mafia aus dem Ausland beschaffen muss. Was können die Albaner, das wir nicht können? Wenn wir die Ukrainer als

Russen betrachten, und die wiederum als Kommunisten, ist es leicht, alles erdenklich Böse von ihnen anzunehmen.

Aber dass das Volk von Bartók und Puskás nicht in der Lage sein soll, aus eigener Kraft wenigstens eine kleinere Mafia aufzustellen, das kommt mir doch recht merkwürdig vor. Oder auch wir haben eine, sie ist nur bescheiden und hat sich schon in die europäischen Strukturen integriert …

Obwohl, warum haben sich die Albaner nicht uns angeschlossen? Puskás könnte man sich sogar leicht mit einer viehisch großen Magnum vorstellen … Ich glaube, meine Mutter war die Einzige, die ihn mit Ferenc ansprach (und nicht mit Öcsi). Bartók ist schon eine härtere Nuss. Aber es wäre eine schlechte Idee, obwohl auf den ersten Blick auf der Hand liegend, ihm irgendeine elegante Damenpistole zuzuordnen. Man müsste nachschauen, ob es darunter ein trotz aller Feinheit wuchtiges Stück gibt, oder eher noch eines, das wie ein wildes Tier ist: sieht wie ein Schmuckstück aus, aber der Kommissar könnte lange erzählen von zersprengten Schädeln, durchschlagenen Brustkörben. Ein Zug könnte da durchfahren, ach was, fahren!, sausen, meine Herren, ein Tunnel durch den Brustkorb!“

 

 

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Péter Esterházy (Boedapest, 14 april 1950)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Gabriele Stötzer werd geboren op 14 april 1953 in Emleben inThüringen in de toenmalige DDR. Zie ook mijn blog van 14 april 2007 en ook mijn blog van 14 april 2008 en ook mijn blog van 14 april 2009 en ook mijn blog van 14 april 2010.
 

Uit: Was bleibt

 

“Sie war gerade 25.
Es wurde still um sie. Ein Schweigen begann, das immer dann eintrat, wenn auch aus unserer Nähe jemand verschwand. Keiner fragte, keiner wusste etwas, scheinbar schien es diese Menschen nicht mehr zu geben, auch für mich nicht, bis ich eines Tages selber verschwand. Ich kam wegen einer Unterschrift gegen einen politischen Übergriff der DDR-Regierung ins Gefängnis. Zu einem Jahr Strafvollzug verurteilt, landete ich 1977 in Hoheneck, der Mörderburg. So genannt, weil es dort Mörderinnen gab und andere kriminelle Langstraferinnen, aber auch politische Gefangene, die durchgehend längere Strafen hatten als ich. Die Politischen waren unter die Kriminellen verteilt, dreistöckig übereinander schliefen bis zu 55 Gefangene in einer Zelle. Hoheneck war früher eine Burg, bestand aus dicken Wänden, Kälte, Feuchtigkeit und einer Nasszelle zur Bestrafung. 1977 gab es warmes Wasser und wir hatten zwar durchgelegene, aber richtige Matratzen, früher schlief man hier auf Stroh. Alle Gefangenen mussten im Dreischichtsystem arbeiten. 
Von Edeltraud Eckert erfuhr ich eines Nachts, als wir wie so oft vor Ermattung und Sorgen doch nicht schlafen konnten - sie war eine der Ahnfrauen von Hoheneck. Wie eine andere Alte, die von ihrem eifersüchtigen Ehemann eingemauert war, war sie auf Hoheneck zu Tode gekommen. Gerade darum aber blieben sie hier, ihre Namen und Schicksale, die uns in den Nächten erreichten. Wie dramatische Figuren gaben sie uns Kraft, den schweren Alltag hier immer wieder auf uns zu nehmen und durchzuhalten. Ich erfuhr, dass sie als Mechanikerin an einer der Nähmaschinen mit ihren Haaren in eine Getriebewelle kam, die sich weiterdrehte und ihr die Kopfhaut abriss.”

 

 

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Gabriele Stötzer (Emleben, 14 april 1953)



Zie voor nog meer schrijvers van de 14e april ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 18:51 Reageer op dit bericht

Charles Lewinsky, Martin Kessel, Roberto Schopflocher, Helene Hübener, Gerhard Rohlfs

De Zwitserse schrijver en draaiboekauteur Charles Lewinsky werd geboren op 14 april 1946 in Zürich. Zie ook mijn blog van 14 april 2009. en ook mijn blog van 14 april 2010.

 

Uit: Der A-Quotient

 

„Wir haben ein Arschloch als Individuum definiert, auf dessen Verhalten der AQ größeren Einfluss hat als der IQ. So allgemein gefasst ist diese Aussage aber noch nicht praktikabler als die Feststellung, dass ein durchschnittliches deutsches Ehepaar 1,9 Kinder hat. Das mag zwar statistisch durchaus richtig sein, trotzdem werden Sie nie in die Lage kommen, einem befreundeten Ehepaar zur Geburt von null komma neun Babies gratulieren zu müssen.

So wie sich die 1,9 Kinder aus den ganz verschiedenen Nachwuchszahlen von Millionen von Ehepaaren errechnen, so wird auch mit der Aussage „Dieser Mensch ist ein Arschloch“ immer nur ein statistischer Durchschnittswert beschrieben. Im großen Ganzen, sagen wir damit, wird dieses Individuum mehr vom AQ als vom IQ bestimmt; in Einzelbereichen seiner Persönlichkeit kann das AQ/IQ-Verhältnis aber ganz anders aussehen.

Am einfachsten kann man diese Aussage anhand der weit verbreiteten Spezies des Autofahr-Arschlochs belegen. Jeder von uns kennt diesen Typus, der mit der Drehung des Zündschlüssels von Kopf- auf Arschdenk umzuschalten scheint. Da spüren die mildesten Müslis plötzlich den Tiger im Tank, koppeln sich mit dem ersten Tritt auf die Kupplung von jedem vernünftigen Verhalten ab, kämpfen um eine Parklücke wie ein Kreuzritter um den heiligen Gral und sind immer, immer im Recht, selbst wenn sie gerade mit Vollgas in falscher Richtung durch eine Einbahnstraße brausen. Und kaum haben sie den Wagen abgestellt, sind sie wieder feinsinnig wie eh und je.“

 

 

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Charles Lewinsky
(Zürich, 14 april 1946)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Martin Kessel (eig. Hans Brühl) werd geboren op 14 april 1901 in Plauen (Vogtland). Zie ook mijn blog van 14 april 2009. en ook mijn blog van 14 april 2010.

 

Uit: Am Laubenheimer Platz

 

„Unter den hiesigen Plätzen, die fast alle nur noch verkehrsreiche Kreuzungen sind, ist der Laubenheimer Platz einer der stillsten und angenehmsten. Er liegt noch immer so da wie bisher, ein von nicht zu hohen Wohnblocks umstelltes, buschiges und baumbestandenes Längseck, an dessen beiden Schmalseiten jeweils nur eine kurze, wenig befahrene Verbindungsstraße vorbeiführt. Der Platz ist also die reinste Oase, aber glücklicherweise geräumig genug, um nicht nur ein lokales Idyll zu sein.“

(…)

 

„Nur soviel sei gesagt, dass die ganze Anlage in zwei Teile zerfällt oder vielmehr aus ihnen besteht, von denen die westliche Schmalseite offen und einladend ist, indem sie unmittelbar von der Querstraße aus hineinführt, während die östliche, abgesehen von einem Durchschlupf, gerade passend für Kinder und Hunde, durch Buschwerk abgeschirmt ist.”

 

 

 

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Martin Kessel (14 april 1901 – 14 april 1990)

Laubenheimer Platz in Berlijn (tegenwoordig Ludwig-Barnay-Platz)

 

 

 

 

 

De Duits-Argentijnse schrijver Roberto Schopflocher werd geboren op 14 april 1923 in Fürth. Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 14 april 2009.

 

Uit: Weit von wo

 

“Unter diskriminierenden Einschränkungen hatten wir jüdischen Passagiere kaum zu leiden. Wer das Bedürfnis empfand, konnte dem Gottesdienst im eigens dafür bestimmten Raum beiwohnen;

wir durften sämtliche Bordeinrichtungen benutzen, wohnten den Kabarettvorführungen bei und nahmen unsere von Tafelmusik begleiteten Mahlzeiten gemeinsam mit allen anderen Reisenden ein. An unserem Tisch saß auch der Schiffsarzt, mit dem ich mich unbefangen unterhielt, wie ich das von Herrlingen her gewohnt war. Bis mir meine Mutter mehr Zurückhaltung nahelegte. Sie hingegen empfand keine Hemmungen, einem der Marineoffiziere, die die Besatzung des Panzerkreuzers

Graf Spee ablösen sollten, Bridge beizubringen. Ob es seiner Karriere geschadet hat, dass er die Kenntnisse dieses Kartenspiels einer Nichtarierin verdankte, ist mir genauso wenig bekannt wie

sein Schicksal, als das auf Kaperfahrt befindliche Schlachtschiff am 17. Dezember 1939 in der Rio-de-la-Plata-Mündung versenkt wurde. In Vigo verließen er und seine Kameraden die Monte Pascoal, auf der sich nun die republikanischen Exilanten einschifften, die sich auf der Flucht vor dem »Caudillo« Francisco Franco befanden.

Auf dieser Fahrt beging ich meinen vierzehnten Geburtstag. Sang- und klanglos, wie nicht anders zu erwarten war. Damals sah ich in meinen Eltern ältere, sehr erwachsene Herrschaften. Und bin nun erstaunt, wenn mir ihr damaliges Alter zu Bewusstsein kommt: Meine Mutter war gerade vierzig, mein Vater siebenvierzig. Bedeutend jünger, als es heute meine Söhne sind! Sosehr ich meine Berechnung überprüfe: Das Ergebnis bleibt dasselbe.”

 

 

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Roberto Schopflocher (Fürth, 14 april 1923)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Helene Hübener werd geboren op 14 april 1843 in Sternberg. Zie ook mijn blog van 14 april 2007 en ook mijn blog van 14 april 2009 en ook mijn blog van 14 april 2010.

 

Uit: Es muß doch Frühling werden

 

„Herr von Buchwald blickte auf. Ein Vater nahm von seinem Sohne Abschied. Er schien Eile zu haben, denn er griff schon nach Koffer und Hut und war im Begriff, das Zimmer zu verlassen. Herr von Buchwald war schnell aufgestanden und zu ihm getreten. „Verzeihung, mein Herr, haben Sie Ihren Sohn hier in Pension?“

Der Angeredete sah Herrn von Buchwald erstaunt an und erwiderte eilig: „Ja, seit einem Jahr!“

„Sind Sie zufrieden?“

„Durchaus!“

„Bitte, geben Sie mir die Anschrift, und verzeihen Sie meine Zudringlichkeit.“ Mit diesen Worten zog Herr von Buchwald sein Notizbuch aus der Tasche und schrieb die Angaben hinein, während der unbekannte Herr sich verneigte und mit seinem Sohn, der Schulbücher unter dem Arm hatte, schnell das Zimmer verließ.

„Sollte das ein Wink von Gott sein?“, dachte Herr von Buchwald. „Er kann auf mancherlei Art seine Wege vorzeichnen, und ich habe ihm die Sache anbefohlen.“

Dann wandte er sich zu seinem Sohn und sagte: „Komm, Kurt, wollen sehen, ob wir dich in der Steinstraße 20 unterbringen.“

In dem bezeichneten Hause stieg Herr von Buchwald langsam die Treppen hinauf, während Kurt ihm vorangeeilt war und schon erwartungsvoll oben stand. Er las an der Vorsaaltür den Namen „Professor

A. Rothe“.

„Vater, hier ist es, soll ich klingeln?“, flüsterte er, als Herr von Buchwald herankam. Der nickte. Kurt zog an der Klingel, und es erfolgte ein so grelles Läuten, dass die Türe eiligst aufgerissen wurde und ein unmutiges Gesicht sich zeigte, das einem reizenden Mädel von etwa sechzehn Jahren gehörte.“

 

 

 

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Helene Hübener (14 april 1843 – 5 juni 1918)

Boekcover

 

 

 

 

De Duitse schrijver en Afrikareiziger Gerhard Rohlfs werd geboren op 14 april 1831 in Vegesack bij Bremen. Zie ook mijn blog van 14 april 2007 en ook mijn blog van 14 april 2009 en ook mijn blog van 14 april 2010.

 

Uit: Mein erster Aufenthalt in Marokko und Reise südlich vom Atlas durch die Oasen Draa und Tafilet

 

„Am 7. April 1861 verliess ich Oran und schiffte an Bord eines französischen Messagerie-Dampfers in Mers el kebir ein. Es war Nachmittag, als wir beim herrlichsten Wetter aus der grossen Bucht hinausdampften.

Die meisten an Bord befindlichen Passagiere wollten, wie ich, nach Marokko, doch waren auch einige, die Nemours, Gibraltar und Cadix als Reiseziel hatten. Der grösseren Ersparniss wegen hatte ich einen Deckplatz genommen, da mein Geldvorrath äusserst gering war; das Wetter war eben so sommerlich, die das Dampfboot fahrenden Leute so freundlich und zuvorkommend, dass man kaum an die grösseren Unbequemlichkeiten des Decklebens dachte.

Zudem hatte ich genug mit mir selbst zu thun, ich hatte mir fest vorgenommen, ins Innere von Marokko zu gehen, um dort im Dienste der Regierung meine medicinischen Kenntnisse zu verwerthen. Zu der Zeit sprach man in Spanien und Algerien viel von einer Reorganisation der marokkanischen Armee; es hiess, der Sultan habe nach dem Friedensschlusse mit Spanien die Absicht ausgesprochen, Reformen einzuführen; man las in den Zeitungen Aufforderungen, nach Marokko zu gehen, jeder Europäer könne dort sein Wissen und sein Können verwerthen. Dies Alles beschäftigte mich, ich machte die schönsten Pläne, ich dachte um so eher in Marokko fortkommen zu können, als ich durch jahrelangen Aufenthalt in Algerien acclimatisirt war; ich glaubte um so eher mich den Verhältnissen des Landes anschmiegen zu können, als ich in Algerien gesucht hatte, mich der arabischen Bevölkerung zu nähern und mit der Sitte und Auschauungsweise dieses Volkes mich bekannt zu machen.

Um Mitternacht wurde ein kurzer Halt vor Nemours (Djemma Rassaua) gemacht, um Passagiere abzusetzen und einzunehmen, und wieder ging es weiter nach dem Westen, und als es am folgenden Morgen tagte, befanden wir uns gerade in gleicher Höhe von Melilla. Ich unterlasse es, eine Beschreibung der Küstenfahrt zu geben, von der sich überdies äusserst wenig sagen lässt. Nackt, steil und abschreckend fallen die Felswände ins Meer hinein.“

 

 

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Gerhard Rohlfs (14 april 1831 – 2 juni 1896)

Geschreven door Romenu om 18:45 Reageer op dit bericht

Roman Graf

De Zwitserse dichter en schrijver Roman Graf werd geboren geboren op 14 april 1978 in Winterthur, Zwitserland. Hij voltooide een opleiding tot boswachter, werkte met  gehandicapten op een school en als journalist. Daarnaast studeerde hij Media / Journalistiek aan de Hogeschool voor Toegepaste Taalkunde (SAL) in Zürich en behaalde hij een diploma aan het Deutsche Literaturinstitut Leipzig. Hij leidde een workshop schrijven voor studenten germanistiek in Osijek, Kroatië. Tegenwoordig is hij als freelance schrijver woonachtig in Leipzig en Winterthur. In 2009 verscheen zijn debuutroman Herr Blanc. Zie ook mijn blog van 18 april 2010.

 

 

GEBURTSTAG

 

Stand am Waldrandweg.
Nachmittagszögern. Das Ziehen
Der Elster, scheinheilig leise.
Heute keine Vögel, die nicht fliegen,
Kein Frühlingsraub. Laub hängt noch
(Der Tod ein Alter); dutzende Meter
Breit fließt erntebringende Elster.
Der Mann (ein Freund?) steht unbeschränkt,
Sein Finger sinkt, das Wehr geöffnet, ganz.
Freigelegt der Ufersand,
Sinkt die Opfernehmende.
Kein Vogel fliegt, keine Kinder-
Seele. Fest stand ich. Kein Geburts-
                                                         Tagskind.

 

 

 


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Roman Graf (Winterthur, 14 april 1978)
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Nachoem Wijnberg, Saskia Noort, Jean-Marie Gustave Le Clézio, Samuel Beckett

De Nederlandse dichter en schrijver Nachoem Mesoelam Wijnberg werd geboren in Amsterdam op 13 april 1961. Zie ook mijn blog van 13 april 2008. en ook mijn blog van 10 april 2009. en ook mijn blog van 13 april 2009 en ook mijn blog van 13 april 2010.

 

De dubbelganger

 

Hij begint niet als eerste
te vechten maar wacht af en laat de ander
de regels kiezen en hij vertelt
niemand zijn oordeel als hij iemand beoordeeld heeft
en evenmin maakt hij het openbaar
en hij troost niemand die door de troost te ontvangen
zich bij hem in de schuld gebracht zou kunnen voelen.

Bekenden omgeven hem
en uit datgene wat zij voor hem over hebben
bouwt hij zich een dubbelganger om hen te verwarren.
Maar hun vrijgevigheid maakt dat deze dubbelganger
groter dan hij is en daarom anders gebouwd
(bredere beenderen om meer gewicht te dragen)
en voor hem wordt hij een toegevoegde bekende
die doet alsof hij bij hem in de schuld staat.

Er zijn ook vanzelf ontstane dubbelgangers
die elkaar pas later in hun leven ontmoeten
of die elkaar nooit ontmoeten en zich daarom verlaten voelen.

 

 

 

 

Mijn hart volgen zonder de regels te overtreden

 

Mij aan de regels houden zonder mij aan de regels te houden
door daarheen te gaan waar de regels niet meer van toepassing zijn.
Ik zou mij ook daar aan de regels kunnen houden door ze toe te passen op wat van grote afstand kan lijken op waar de regels over gaan
Maar waarom zou ik dat doen, om iemand die mij van grote afstand ziet niet in de war te brengen?
Achter vanochtend maakt de ochtend zich klaar wanneer de regels
alles zijn wat ik heb.

 

 

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Nachoem Wijnberg (Amsterdam, 13 april 1961)

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster, freelance journaliste en columniste Saskia Noort werd geboren in Bergen op 13 april 1967. Zie ook mijn blog van 13 april 2008. en ook mijn blog van 13 april 2009 en ook mijn blog van 13 april 2010.
 

Uit: De Verbouwing

 

„Ik weet dat Rogiers bovenlip glimt van het angstzweet, dat zijn handen licht trillen wanneer hij het glas champagne naar zijn mond brengt, dat zijn ogen heen en weer schieten en dat hij onder tafel zijn voet als een schroef om zijn andere been gedraaid heeft. Zijn uitstraling is besmettelijk. Ook mijn schouders kruipen omhoog richting mijn oren en ik haal nog slechts oppervlakkig adem. Nerveus klamp ik me vast aan mijn glas champagne en ik hoor mezelf doen wat al die desperate, nerveuze vrouwen van mijn leeftijd doen als ze weten dat hun huwelijk een hel geworden is, ik rebbel aan een stuk door over hoe heerlijk we toch bij elkaar zitten, wat een fantastische dag het was, hoe enig datal onze vrienden er waren en dat ik zo blij ben dat Tom mee is, dat ik zo trots op hem ben, zo in pak, dank je lieverd, dat je dat voor je moeder hebt aangetrokken, waarop hij nog meer onderuitzakt en er slechts één woord aan wijdt: boeieh!
Ach Rogier, zeg ik, wat een zalige champagne, als het niet zo slecht voor me was dronk ik dit de hele dag, heb jij je een beetje vermaakt vandaag? En ik weet allang dat hij zich helemaal niet heeft vermaakt, dat het voor hem een confronterende, nare dag was tussen al die collega’s die hem voorzichtig uit de weg gingen en kennissen die zich zorgen om hem maken en dat vooral tegen mij uiten. Hij slaat zijn glas achterover en schenkt meteen weer bij. We toosten, opnieuw, op deze succesvolle dag, een dag om op te toosten, de dag waarop ik mijn eigen kliniek heb geopend, wie had dat ooit gedacht, he schat, twintig jaar geleden? Hij in ieder geval niet. Nee, hij zeker niet.
Stilte. Iedereen let op ons. Ik voel de ogen prikken. Ik ben iemand in dit verdomde gat.“

 

 

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Saskia Noort (Bergen, 13 april 1967)

 

 

 

 

De Franse schrijver Jean-Marie Gustave Le Clézio werd geboren op 13 april 1940 in Nice. Zie ook mijn blog van 13 april 2008. en ook mijn blog van 13 april 2009 en ook mijn blog van 13 april 2010. 

Uit: Celui qui n'avait jamais vu la mer

 »La mer était belle ! Les gerbes blanches fusaient dans la lumière, très haut et très droit, puis retombaient en nuages de vapeur qui glissaient dans le vent. L'eau nouvelle emplissait les creux des roches, lavait la croûte blanche, arrachait les touffes d'algues. Loin, près des falaises, la route blanche de la plage brillait. Daniel pensait au naufrage de Sindbad, quand il avait été porté par les vagues jusqu'à l'île du roi Mihrage, et c'était tout à fait comme cela, maintenant. Il courait vite sur les rochers, ses pieds nus choisissaient les meilleurs passages, sans même qu'il ait eu le temps d'y penser. C'était comme s'il avait vécu ici depuis toujours, sur la plaine du fond de la mer, au milieu des naufrages et des tempêtes.
Il allait à la même vitesse que la mer, sans s'arrêter, sans reprendre son souffle, écoutant le bruit des vagues. Elles venaient de l'autre bout du monde, hautes, penchées en avant, portant l'écume, elles glissaient sur les roches lisses et elles s'écrasaient dans les crevasses. Le soleil brillait de son éclat fixe, tout près de l'horizon. C'était de lui que venait toute cette force, sa lumière poussait les vagues contre la terre. C'était comme une danse qui ne pouvait pas finir, la danse du sel quand la mer était basse, la danse des vagues et du vent quand le flot remontait vers le rivage.»

 

 

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Jean-Marie Gustave Le Clézio (Nice, 13 april 1940)

 

 

 

 

De Ierse (toneel)schrijver en dichter Samuel Barclay Beckett werd geboren in Foxrock, Dublin op 13 april 1906. Zie ook mijn blog van 13 april 2007 en mijn blog van 13 april 2006 en ook mijn blog van 13 april 2008.en ook mijn blog van 13 april 2009 en ook mijn blog van 13 april 2010.

 

Uit: Waiting for Godot

 

“ACT I

A country road. A tree.

Evening.

 

Estragon, sitting on a low mound, is trying to take off his boot. He pulls at it with both hands, panting. #

 

                              Image from timil.com

He gives up, exhausted, rests, tries again.

As before.

Enter Vladimir.

ESTRAGON:

(giving up again). Nothing to be done.

VLADIMIR:

(advancing with short, stiff strides, legs wide apart). I'm beginning to come round to that opinion. All my life I've tried to put it from me, saying Vladimir, be reasonable, you haven't yet tried everything. And I resumed the struggle. (He broods, musing on the struggle. Turning to Estragon.) So there you are again.

ESTRAGON:

Am I?

VLADIMIR:

I'm glad to see you back. I thought you were gone forever.

ESTRAGON:

Me too.

VLADIMIR:

Together again at last! We'll have to celebrate this. But how? (He reflects.) Get up till I embrace you.

ESTRAGON:

(irritably). Not now, not now.

VLADIMIR:

(hurt, coldly). May one inquire where His Highness spent the night?

ESTRAGON:

In a ditch.

VLADIMIR:

(admiringly). A ditch! Where?

ESTRAGON:

(without gesture). Over there.”

 

 

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Samuel Beckett (13 april 1906 - 22 december 1989)



Zie voor nog meer schrijvers van vandaag ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:27 Reageer op dit bericht

Seamus Heaney, Stephan Hermlin, Orhan Veli, Tim Krabbé

De Ierse dichter Seamus Heaney werd op 13 april 1939 te County Derry, Noord-Ierland, geboren. Zie ook mijn blog van 13 april 2007 en ook mijn blog van 13 april 2008 en ook mijn blog van 13 april 2009 en ook mijn blog van 13 april 2010.

 

 

Strange Fruit

 

Here is the girl's head like an exhumed gourd.
Oval-faced, prune-skinned, prune-stones for teeth.

They unswaddled the wet fern of her hair
And made an exhibition of its coil,
Let the air at her leathery beauty.
Pash of tallow, perishable treasure:
Her broken nose is dark as a turf clod,
Her eyeholes blank as pools in the old workings.
Diodorus Siculus confessed
His gradual ease with the likes of this:
Murdered, forgotten, nameless, terrible
Beheaded girl, outstaring axe
And beatification, outstaring
What had begun to feel like reverence.

 

 

 

Twice Shy

 

Her scarf a la Bardot,
In suede flats for the walk,
She came with me one evening
For air and friendly talk.
We crossed the quiet river,
Took the embankment walk.

Traffic holding its breath,
Sky a tense diaphragm:
Dusk hung like a backcloth
That shook where a swan swam,
Tremulous as a hawk
Hanging deadly, calm.

A vacuum of need
Collapsed each hunting heart
But tremulously we held
As hawk and prey apart,
Preserved classic decorum,
Deployed our talk with art.

Our Juvenilia
Had taught us both to wait,
Not to publish feeling
And regret it all too late -
Mushroom loves already
Had puffed and burst in hate.

So, chary and excited,
As a thrush linked on a hawk,
We thrilled to the March twilight
With nervous childish talk:
Still waters running deep
Along the embankment walk.

 

 

 

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Seamus Heaney (County Derry, 13 april 1939)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Stephan Hermlin werd als zoon van joodse immigranten geboren op 13 april 1915 in Chemnitz. Zie ook mijn blog van 13 april 2007 en ook mijn blog van 13 april 2008 en ook mijn blog van 13 april 2009 en ook mijn blog van 13 april 2010.
 

Uit: Wir brauchen vor allem Glasnost (Interview met „Der Spiegel“ van 6 februari 1989)

 

„SPIEGEL: Wir zitieren Stephan Hermlin gegen Stephan Hermlin: Jeder soll vor seiner eigenen Tür anfangen.

HERMLIN: Ich bleibe dabei, daß man vor der eigenen Tür kehren soll. Aber das bezieht sich auf Sie wie auf mich. Sie interessieren sich stets nur für Menschenrechte in der DDR, nicht in der BRD. Man muß in die ganze Debatte die Tatsache einbeziehen, daß es grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten gibt, was Menschenrechte sind. Die sozialistischen Staaten etwa bezeichnen, meiner Meinung nach mit Recht, als ein grundlegendes Menschenrecht das Recht auf Arbeit. Das wird täglich millionenfach im Westen verletzt.

SPIEGEL: Der Unterschied ist nur: Im Westen gibt es öffentliche Debatten über diese Menschenrechtsverletzungen, in Ihrem Lande ist es nicht möglich, solche Verstöße anzuprangern.

HERMLIN: Das halte ich für einen unserer ernsten Mängel. Bei uns ist nach wie vor ungelöst - und im Augenblick möglicherweise ungelöster als noch vor einiger Zeit - die Frage von Öffentlichkeit, von öffentlicher Debatte.

SPIEGEL: Wie sie unter Gorbatschow in der UdSSR möglich ist?

HERMLIN: Ja. Ich bin fest davon überzeugt, daß sich Sozialismus letzten Endes nicht anders aufbauen lassen kann als mit und in dieser Öffentlichkeit.

SPIEGEL: Während die anderen sozialistischen Länder mehr Öffentlichkeit wagen, bunkert sich die SED-Führung ein. Warum?

HERMLIN: Ich kenne nicht die eigentlichen Hintergründe. Ich kann sie nur ahnen. Sie werden ja nicht preisgegeben. Es gibt ganz offensichtlich Befürchtungen hier angesichts der Entwicklung in der Sowjet-Union auf der einen Seite, aber auch der gesamten ökonomischen Situation im sozialistischen Lager auf der anderen Seite. Die DDR - ein verhältnismäßig erfolgreiches Land auf dem Gebiet der Ökonomie - möchte auf keinen Fall in einen Sog geraten, der heute rund um sie her spürbar ist.“

 

 

 

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Stephan Hermlin (13 april 1915 – 6 april 1997)

 

 

 

 

 

De Turkse dichter Orhan Veli (eig. Orhan Veli Kanık) werd geboren op 13 april 1914 in Izmir. Zie ook mijn blog van 13 april 2007 en ook mijn blog van 13 april 2008 en ook mijn blog van 13 april 2009 en ook mijn blog van 13 april 2010. 

 

 

OLD CLOTHES

 

I buy old clothes.
I buy old clothes and refashion them as stars.
'Music is the food of love.'
I love music.

I write poetry.
I write poetry and buy old clothes.
I sell old clothes and buy music.

If only I could also be a little fish
in a big bottle of raki!

 

 

 

TWO POEMS ON TRAVELLING

 

I.

 

When you're travelling,
the stars speak to you.
What they say
is often sad.

 

 

II.

 

The song you whistle
when you're drunk at night
is cheerful,
but the same song
from behind a train window
is not.

 

 

 

Vertaald door Murat Nemet-Nejat e.a.

 

 

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Orhan Veli (13 april 1914 – 14 november 1950)

 

 

 

 

De Nederlands schrijver en schaker Tim Krabbé werd geboren in Amsterdam op 13 april 1943. Zie ook mijn blog van 13 april 2009 en ook mijn blog van 13 april 2010.

 

Uit: Fietsen in Bolivia

 

„Onze vijftien etappes beginnen in La Paz op 3600 meter, en brengen ons naar hoogten van 5300 tot 900 meter. Landschappen en klimaten wisselen elkaar snel af -  in één rit dalen we drieduizend meter, van de koude hoogvlakte waar we diep onder ons rivieren zien, naar die rivieren zelf; van kudden lama's naar oerwoudweggetjes waar groepen prachtige vlinders een eind met je meefladderen.

    In de dorpjes waan je je in De Zonnetempel van Kuifje; Bolivia heeft de meest inheemse bevolking van Zuid-Amerika en in het binnenland zijn alleen maar Indianen. Twee keer komen we in een fiësta terecht; dansend in schitterende kostuums gaat men door de straat, en wij worden uitgenodigd om mee te dansen. Jongetjes met fietsen hebben niet van Lance Armstrong gehoord, maar één van hen, op een gammele fiets met overslaande ketting, klimt een kwartier lang met onze beste klimmer mee. Er zijn potentiële Tourwinnaars onder de Inca-afstammelingen.

    Sommige hotels zijn verrassend luxueus. 'Is dit nou het afzien waarvoor ik heb betaald,' zegt één van ons misprijzend in een paleiselijke eetzaal met weids uitzicht over het Titicaca meer. Maar soms kamperen we, met bergstroompjes als  wasplek, en in sommige restaurantjes kunnen we maar beter onze blik afwenden als we langs de keuken lopen waar ons koeienmaag-gerecht is bereid. Over het alojamiento in Tacacoma, het eindpunt van een modderige, koude rit over de hoogvlakte, had Wout vilein aangekondigd dat we er 'boven de disco' zouden slapen - wàs er maar een disco geweest, die had ons de viesheid van onze bedden met dat ene vieze dekentje misschien doen vergeten. We slapen in onze slaapzakken, enkelen slaan die al om bij het diner, dat bestaat uit een kwak rijst, een aardappel en een plak corned beef. Stromend water komt alleen uit een kraantje bij de verre plee; een tocht die ik 's nachts, langs pikdonkere trappen en gangetjes, op de tast en mijn reukvermogen moet maken. 's Ochtends spreken we met dampkegels; de waardin weigert water voor oploskoffie te koken, we moeten haar coca-thee maar drinken.“

 

 

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Tim Krabbé (Amsterdam, 13 april 1943)

Geschreven door Romenu om 19:20 Reageer op dit bericht

Antje Rávic Strubel, Scott Turow, Tom Clancy, Alan Ayckbourn, Agnes Sapper

De Duitse schrijfster Antje Rávic Strubel werd geboren op 12 april 1974 in Potsdam. Zie ook mijn blog van 12 april 2007 en ook mijn blog van 12 april 2008 en ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010.

 

Uit: Colder Layers of Air (Vertaald door Zaia Alexander)

 

„About light they knew everything.

They knew it in every shade. They had seen how it made the sky appear brittle and torn, or waxed blue-black. They knew how the light looked under foaming clouds; how it fell diagonally over the Fjell; how it struck the rocks over the forest and the thick underbrush. They knew how fleeting, how illusive it was. If the lake had just shone turquoise to the bottom, the next moment it lay leaden and sealed like asphalt. They had seen how the light made the pines and blackberry bushes appear matt in the rain; they had seen how the roads looked at four in the morning, devastated by falling rocks, and at noon on neatly mown Swedish front lawns. They knew it in the shimmering yellow from the heat, in the greenish glow of the evening; they could say how it looked above the roof of the tool-shed on overcast days.

They knew how faces change when glaring light falls upon them. Every morning, when they left their tents and went to the wash area, they had to cross the grassy field that had been cleared from the forest. There the faces became stable. They changed from milky-gray, the color of night, into a harsh, polished tan. They knew it. They saw it every morning.

And later, when only a few clouds were left in the sky, this tan had a certain sharpness, as faces only here have, on this peninsula. It was brutal how the sun shone.

Nobody spoke about the light.

There were other things to discuss. They had to take care of the tent walls that had torn in the storm and were lying on the field like shed skins in need of mending. They had to replenish the supplies and food that came every Saturday from Berlin; they telephoned often. They reordered potatoes and coffee, charcoal and sausages and rice, and they never forgot fruit, because fruit was particularly expensive this summer in Sweden. They sent the newly arrived youth groups to the lakes, first to the small Stora Le and then to the wind-whipped Foxen; they gave the crew photocopies of outdoor cookbooks so they knew how many cans of chili to empty into the pans at night. In the kitchen tents, they packed weekly supplies in waterproofed plastic barrels.“

 

 

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Antje Rávic Strubel (Potsdam,  12 april 1974)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en jurist Scott Turow werd geboren op 12 april 1949 in Chicago. Zie ook mijn blog van 12 april 2008 en ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010.

 

Uit: Innocent

 

„A man is sitting on a bed. He is my father.

The body of a woman is beneath the covers. She was my mother.

This is not really where the story starts. Or how it ends. But it is the moment my mind returns to, the way I always see them.

According to what my father will soon tell me, he has been there, in that room, for nearly twenty-three hours, except for bathroom breaks. Yesterday, he awoke, as he does most weekdays, at half past six and could see the mortal change as soon as he glanced back at my mother, just as his feet had found his slippers. He rocked her shoulder, touched her lips. He pumped the heel of his palm against her sternum a few times, but her skin was cool as clay. Her limbs were already moving in a piece, like a mannequin's.

He will tell me he sat then, in a chair across from her. He never cried. He thought, he will say. He does not know how long, except that the sun had moved all the way across the room, when he finally stood again and began to tidy obsessively.

He will say he put the three or four books she was always reading back on the shelf. He hung up the clothes she had a habit of piling on the chaise in front of her dressing mirror, then made the bed around her, pulling the sheets tight, folding the spread down evenly, before laying her hands out like a doll's on the satin binding of the blanket. He threw out two of the flowers that had wilted in the vase on her night table and straightened the papers and magazines on her desk.

He will tell me he called no one, not even the paramedics because he was certain she was dead, and sent only a one-line e-mail to his assistant to say he would not be at work. He did not answer the phone, although it rang several times. Almost an entire day will have passed before he realizes he must contact me.“

 

 

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Scott Turow (Chicago, 12 april 1949)

 

 

 

 

De Britse blijspelauteur Alan Ayckbourn werd geboren op 12 april 1939 in Londen. Zie ook mijn blog van 12 april 2007 en ook mijn blog van 12 april 2008 en ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010.
 

Uit: Damsels In Distress (Preface)

“In 2000, having recently reached my sixtieth year and rapidly approaching my 45th working in theatre, I began to yearn, once again, for a permanent acting company which during the 60's, 70's and early 80's were the mainstay of the Theatre in Scarborough. Recently, as with so many regional companies, we had begun to rely more and more on actors visiting us, short term, for one or maybe two productions. Spot casting in this way has its advantages. You tend to get just the right actor for the right part and, given the shorter nature of the engagement, a wider range of performers willing to tear themselves away from family, friends and other more lucrative London based work.
What you lose of course is the true company. The moment when a group of individual (sometimes highly individual) actors through familiarity, growing confidence and trust in each other forms that most unique of all theatrical achievements - a shared 'corporate' identity. The individuality remains - but the sum of the separate parts has generated something greater and stronger.
In my experience, some companies are highly stable and are happy to remain together for months, even years. These, ironically, are often made up of those who offstage prefer to go their separate ways. Their working lives are close-knit and shared; their personal lives are worlds apart. Conversely the group that eats, drinks, sometimes sleeps (and incidentally acts) together proves usually to be short lived and unstable. It is nothing you can plan for. Who can foretell whether X will take an instant dislike to, or have an overwhelming desire for Y? Personally, I try to put together companies consisting of people that I like and trust to luck that this common bond will prove a strong enough glue to hold the elements together.”

 

 

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Alan Ayckbourn (Londen, 12 april 1939)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Tom Clancy werd geboren op 12 april 1947 in Baltimore County, Maryland. Zie ook mijn blog van 12 april 2007 en ook mijn blog van 12 april 2008 en ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010.
 

Uit: Net Force: State of War

 

„The wine he was using for the stock was eighty-some odd bucks a bottle, too, but there was no substitute for quality.  If you were going to cook fine food with wine, what was the point in murdering the taste with cheap stuff?

Ames was not a wine snob.  He didn’t bother to learn all the proper terms one used, nose and bouquet and finish and so forth.  But he knew a good wine when he tasted it.  The first time he had sipped anything from Blackwood Canyon, he knew he’d found a vintner who knew exactly what he was doing.  He bought a cellarful of the wines by the case.  He had also invested money in the business, as much as Michael Taylor Moore would let him.

He had others now, but Moore’s first winery was a hole-in-the-wall place at the end of a gravel road out in the middle of Nowhere, Washington.  His first place was hard to find, and it wasn’t even listed on the local guides.  If you didn’t know where the place was, you pretty much had to stumble across it by accident, or else put in a lot of hours doing detective work.  It was worth it, though.  Back then, the only spot you could buy any of his product was at the winery itself, or by the bottle in a few of the world’s finer restaurants.

Moore made his vintages in the old-style European manner, much of it involving a process called “sur lees.”  Ames didn’t quite understand that, but he knew it involved leaving the fruit in the stuff longer than was considered by most to be proper.  As a result, the whites had fullness unmatched by any made in North America.  Those whites could run with almost anybody else’s reds.  And his reds?  Well, they were just unbelievable.“

 

 

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Tom Clancy (Baltimore County, 12 april 1947)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Agnes Sapper werd geboren op 12 april 1852 in München. Zie ook mijn blog van 12 april 2007 en ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010. 

Uit: Die Familie Pfäffling. Eine deutsche Wintergeschichte

 

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Agnes Sapper (12 april 1852 – 19 maart 1929)



Zie voor nog meer schrijvers van de 23e juni ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 20:17 Reageer op dit bericht

José Gautier Benítez, Alexander Ostrovski, Guillaume-Thomas Raynal, Edward de Vere, Constantin Göttfert

De Puertoricaanse dichter José Gautier Benítez werd geboren op 12 april 1848 in Caguas. Zie ook mijn blog van 12 april 2007 en ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010.

 

Uit: Puerto Rico (Fragment)

 

Above the waters of the sea, which you rule;

A vase of flowers, swaying

Among foam and coral, perfumes and pearls;

You, that at evening pour over the sea,

With the colors that your sunset put on,

Another ocean of floating flames;

You, that give me the air I breathe,

And life, and the song that breaks forth of its own accord! . . .

of this (American) world, you are the most beautiful fragment,

 

O my fatherland! broken off and flung into the sea

By a violent cataclysm.

But you brought only the beauty of the vast continent.

Without copying its pomp, or the terrors of its greatness.

Upon your mountains, neither the tiger, the lion, nor the jaguar

Utters its fierce and terrifying cry,

Nor does the boa constrictor coil upon the plains,

Nor does the untamed and savage alligator

Disturb the pure, transparent water

Of your gentle rivers . . .

Nor do your mountains, shaken upon their foundations,

Sound with sudden tumult.

When, with hoarse, titanic breathing,

Orizaba and Cotopaxi roar.

 

No Niagara makes your soil tremble

With the fall of its immense cataract.

Where Iris, painter of heaven,

Joins to its borders of shining silver,

Gold and crimson, purple and topaz.

While the condor, monarch of space,

Mirrors himself proudly in its crystal;

 

 

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José Gautier Benítez (12 april 1848 – 24 januari 1880)

Standbeeld in Caguas, Puerto Rico

 

 

 

 

De Russische toneelschrijver Alexander Nikolajewitsj Ostrovski werd geboren op 12 april 1823 in Moskou. Zie ook mijn blog van 12 april 2007 en ook mijn blog van 12 april 2008 en ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010.

 

Uit: The Storm (Vertaald door Constance Garnett)

 

„SHAPKIN.

Old Dame Kabanova's a good hand at that too!

KUDRIASH.

Yes, but she at least does it all under pretence of morality; he's like a wild beast broken loose!

SHAPKIN.

There's no one to bring him to his senses, so he rages about as he likes!

KUDRIASH.

There are too few lads of my stamp or we'd have broken him of it.

SHAPKIN.

Why, what would you have done?

KUDRIASH.

We'd have given him a good scare.

SHAPKIN.

How'd you do that?

KUDRIASH.

Why, four or five of us would have had a few words with him, face to face, in some back street, and he'd soon have been as soft as silk. And he'd never have let on to a soul about the lesson we'd given him; he'd just have walked off and taken care to look behind him.

SHAPKIN.

I see he'd some reason for wanting to get you sent for a soldier.

KUDRIASH.

He wanted to, right enough, but he didn't do it. No, he won't get rid of me; he's an inkling that I'd make him pay too dear for it. You're afraid of him, but I know how to talk to him.“

 

 

 


De Franse schrijver
Guillaume-Thomas Raynal (Abbé Raynal ) werd geboren op 12 april 1713 in Lapanouse de Séverac. Zie ook mijn blog van 12 april 2007 en ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010.

 

Uit: l'Histoire des deux Indes

 

„Le département de Saint-Marc est formé par le territoire même du chef-lieu, par la belle plaine des Vérettes, par la petite rivière , et par les Gonaives. Il compte vingt-deux sucreries en blanc, vingt-une en brut, deux cent quatre-vingt-dixhuit cafeteries, trois cent quinze cotonneries, onze cent quatre-vingt-quatre indigoteries , et une cacaotière, quioccupent cinquante mille deux' cent seize noirs.

Le produit de tant de cultures est embarqué à Saint - Marc, où se sont successivement élevées trois cents maisons agréablement bâties. Deux ruisseaux traversent cette ville, et l'air qu'on y respire est pur; mais la rade en est mauvaise. Les fortifications qui l'entourent ont été élevées en partie aux dépens d'un colon qui fut condamné à une amende de cent cinquante mille livres pour avoir fait périr avec une inhumanité sans exemple cinq de ses esclaves.

Vraisemblablement Saint-Marc ne serait pas devenu l'entrepôt de cette partie de la colonie, si les Gonaives eussent été plus tôt peuplées. Ce bourg possède le meilleur port de la côte , et un port qu'il serait aisé de défendre. Il a d*e plus des eaux thermales d'une grande perfection. On les négligea long-temps dans un pays rempli de convalescens et de malades. .Ce ne fut qu'en i772 qu'on y bâtit des bains , des fontaines , quelques logemens commodes, un hôpital pour les soldats et les matelots. xuv- Les colonies nous offrent quelques phénomènes sur le peu contradictoires qu il est impossible de nier, et qui semblent difficiles à concilier.“

 

 

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Guillaume-Thomas Raynal (12 april 1713 – 6 maart 1796)

 

 

 

 

De Engelse hoveling, dichter en toneelschrijver Edward de Vere, 17e graaf van Oxford, werd geboren op 12 april 1550 in Castle Hedingham. Zie ook mijn blog van 12 april 2009 en ook mijn blog van 12 april 2010.

 

 

Woman’s Changeableness

 

If women could be fair and yet not fond,
Or that their love were firm not fickle, still,
I would not marvel that they make men bond,
By service long to purchase their good will;
But when I see how frail those creatures are,
I muse that men forget themselves so far.

 

To mark the choice they make, and how they change,
How oft from Phacbus do they flee to Pan,
Unsettled still like haggards wild they range,
These gentle birds that fly from man to man;
Who would not scorn and shake them from the fist
And let them fly fair fools which way they list.

 

Yet for disport we fawn and flatter both,
To pass the time when nothing else can please,
And train them to our lure with subtle oath,
Till, weary of their wiles, ourselves we ease;
And then we say when we their fancy try,
To play with fools, O what a fool was I.

 

 

 

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Edward de Vere (12 april 1550 – 24 juni 1604)

Boekcover

 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

 

De Oostenrijkse schrijver Constantin Göttfert werd in 1979 in Wenen geboren. Zie ook mijn blog van 12 april 2010.

 

Uit: In dieser Wildnis

 

Zwei Nächte verbrachte ich bei meinem Vater. Du denkst an Berge, wenn du an Österreich denkst, du erinnerst dich an die Luft, die du auf einer deiner Reisen in die Lunge gezogen hast. Vielleicht denkst du daran, wie der Schnee unter deinen Schiern knarzt, oder an Seilbahnen, die über dicht bewaldeten Hängen schaukeln; in Wahrheit jedoch ist das, was ich meine Heimat nenne, eine flachgedrückte Ebene.
  Kein Fremder ist jemals an diesem Ort dem Zug entstiegen. Du wärest der erste. Und würdest du dann an der Eingangstür meines Vaterhauses stehen und dich noch einmal zurückwenden, so ginge dein Auge über eine unendliche Fläche aus Feldern und brachliegendem Land, und nichts finge deinen Blick auf, keine Erhebung, kein Wald, nicht die Lichter einer Stadt. Nur die Felder der Sonnenblumen würdest du sehen, die bis an den Horizont reichen, deren Köpfe so schwer sind, dass sie sich kaum bewegen, wenn der Wind an ihnen reißt, und die Stimmen der Kinder hören, die aus der Schule am Ende der Straße kommen; immer noch laufen sie durch dieselben Tore, durch die auch ich gelaufen bin, immer noch lachen sie, stellen sich ein Bein, stecken sich Sonnenblumenkerne zwischen die Zähne und treten sich mit den Spitzen ihrer Schuhe gegen die Schienbeine.
  Eben dort, am Rande der Sonnenblumenfelder, stand ich und wartete, bis die Stimmen verstummt waren. In der plötzlichen Stille hörte ich, wie eine leere Medikamentendose über die ­Gitterstäbe eines Kanaldeckels rollte.

 

 

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Constantin Göttfert (Wenen, 1979)

Geschreven door Romenu om 20:08 Reageer op dit bericht

Leonard Nolens, Mark Strand, Walid Soliman

De Belgische dichter en schrijver Leonard Nolens werd geboren in Bree op 11 april 1947. Zie ook mijn blog van 11 april 2008 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

Proloog

 

Ik heb niets meer. Ik ben niets meer.
Mijn boek is bij voorbaat kapot.
En ik die werkelijkheid wou maken.

Ik wil eindelijk wakker worden uit jullie
omgangsvormen van mij.
Ik wil eindelijk genezen van mijn antieke
geschiedenis met jullie.

Maar mijn bestaan is in beslag genomen.
Mijn tong wordt oud. Ik ben onderweg.
En er is niets om dichterbij te komen.

Ik ben toch een aparte verschijning van jou.
En ik heb toch een bloedeigen lijf sinds jullie.
Ik wil mijn persoonlijk verhaal.

Maar ik heb geen geheim. Ik ben een geheim.
En ik die werkelijkheid wou maken.

Dit alles met een hand van leer gezegd.

 

 

 

Niets

 

Je weet niet wat er is. Je bent gestruikeld
In je slaap, een zon heeft je geslagen
Om de hoek en je koopt blind een brood,
Verdwaalt. De straat gaat met je op de loop.

Een vreemde brengt je thuis, het is je vrouw
Die napraat over je begrafenis.
Je lag te roken in je kist, zegt zij,
En pakt een pan en bakt je dode hart.

Je weet niet wat er is. Je zit al dagen
Als een schaduw van je schaduw thuis.
De dokter komt, betokkelt je contouren
En vindt niets. Je bent het met hem eens.

 

 

 

Uit de tijd

 

Ik rijd naar huis in de bellende leegte
Van de laatste tram. Het wordt mijn tijd.
Verlaten straten komen samen, gaan uiteen
Op steeds dezelfde, stroevende punten.

Ik zit in mijn ijzer, lees de haltes, steeds
Dezelfde, door het raam dat wie weerkaatst.

Ik zoen de koude naam op de achterkant
Van mijn adres, verscheur de enige brief.

Het maanwit heeft weer niets verklaard.
De nacht bezit geen grond om op te rusten.

Het is vroeg in de slapende stad.
Het is laat in mijn slapeloos leven.

 

 

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Leonard Nolens (Bree, 11 april 1947)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Mark  Strand werd geboren op 11 april 1934 in Summerside, Prince Edward Island, Canada. Zie ook mijn blog van 11 april 2007 en ook mijn blog van 11 april 2008 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

Keeping Things Whole

 

In a field

I am the absence

of field.

This is

always the case.

Wherever I am

I am what is missing.

 

When I walk

I part the air

and always

the air moves in

to fill the spaces

where my body's been.

 

We all have reasons

for moving.

I move

to keep things whole.

 

 

 

 

Het idee


Voor Nolan Miller

 

Ook wij koesterden een wens om iets te bezitten

Voorbij de wereld die we kenden, voorbij onszelf, voorbij

Ons voorstellingsvermogen, maar wel iets waarin

We misschien onszelf konden zien, en dit verlangen verscheen

Altijd in voorbijgaan, in tanend licht en in een kou

Zo scherp dat in de dalen het ijs op de meren krakend

Verschoof en stuifsneeuw elk zichtbaar stuk bodem bedekte,

En beelden uit het verleden doken weer op,

Waren niet meer dezelfde maar spookachtig wit

Tussen bedrieglijke glooiing en verborgen vervaging,

En nooit voelden we ons nabij totdat

De nachtwind zei: 'Waarom doen jullie dit,

Vooral nu? Ga terug naar de plek waar je hoort,'

En daar verscheen, met gloeiende vensters,

Klein, in de bevroren verte, een huisje

En we stopten, verbaasd dat het er stond.

We zouden erheen zijn gegaan en de deur hebben geopend,

De gloed zijn binnengestapt en ons hebben verwarmd

Als het niet van ons was geweest door niet van ons te zijn

En leeg moest blijven. Dat was het idee.

 

 

 

Vertaald door Wiljan van den Akker en Esther Jansma

 

 

 

Coming to This

 

We have done what we wanted.

We have discarded dreams, preferring the heavy industry  

of each other, and we have welcomed grief

and called ruin the impossible habit to break.

 

And now we are here.

The dinner is ready and we cannot eat.  

The meat sits in the white lake of its dish.  

The wine waits.

 

Coming to this

has its rewards: nothing is promised, nothing is taken away.  

We have no heart or saving grace,

no place to go, no reason to remain.

 

 

 

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Mark Strand (Summerside, 11 april 1934)

 

 

 

 

De Tunesische dichter, schrijver, essayist en vertaler Walid Soliman werd geboren op 11 april 1975 in Tunis. Zie ook mijn blog van 11 april 2007 en ook mijn blog van 11 april 2008 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

Uit: In jean Genet Square

 

“At that time I was studying in Barcelona, living not far from the famous avenue, La Rambla. At night I would go out to wander about the streets with their sublime buildings, or perhaps to the port, be it to pass the time or go in search of adventure.

One evening, my wanderings led me to a side Street, not far from La Rambla. It was a quiet, clean street, and a small square lie in its middle. Upon the sign hanging there I read its name, “Jean Genet Square”.

The area drew me in, and I found myself sitting in a park bench facing the middle of the square. From the backpack I was carrying I took out my favorite book – The Book of Sand, by Borges – my companion wherever I went. I began to read, peacefully, surrendering myself to the quiet breeze of the evening which had just begun to blow that sweltering day. As night fell, I had already read the greater part of it.

When I left the area, I purposed to come back regularly to read, and to enjoy the breeze that wafted through the square.

The next day, I came to the same place, at just about the same time, and sat in the same bench. As I opened my backpack to take out my book, I noticed there was a relatively old man sitting beside me. I wasn’t taken back so much by his presence, as by the uncomfortable feeling that I knew him from somewhere.

He was a little portly, but not unfashionably so, with his head completely shaven, and from his bloodshot eyes it was clear he didn’t sleep much. But what really captured my attention in his grey eyes was the luster that bore into the eyes of others with a fiery intelligence.”

 

 

 

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Walid Soliman (Tunis, 11 april 1975)



Zie voor nog meer schrijvers van de 11e april ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn tweede blog van vandaag en ook mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 20:10 Reageer op dit bericht

Attila József, Dorothy Allison, Hubert Nyssen, Rolf Schilling

De Hongaarse dichter Attila József werd geboren op 11 april 1905 in Boedapest. Zie ook mijn blog van 11 april 2007 en ook mijn blog van 11 april 2008 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

There was a beauty

 

There was a beauty. There was sweetness.
I contemplated
a delicate rose.
And reality smashed down on me
like a loose boulder.

 

The boulder is just an image.
It'll be best to
tell everything.
The daily grind's edifying
and has the whip-hand.

 

My instinct followed the right track.
When that man came in
it boomed like breakers:
"I know him. Electricity.
He'll switch off the mains."

 

I was sharpening my pencil
the knife in my hand.
If I stab this man
I know that I shall be at peace,
at last reconciled.

 

I was embittered. Well, all right.
The whole flat will be
dark and depressing.
An animal can protect its home.
This war's different.

 

Violence will just be futile.
I'll get beaten up,
turn sick and twisted.
And no light. Where there's rule of law
cash is armament.

 

The technology of war's changed.
The splendid hero
needn't draw his sword.
Five pound notes are bomb explosions,
pennies are shrapnel.

 

That's the way I reasoned it out.
So I said: "Hallo"
and stepped aside.
At nightfall the generous moon
smiled at the outcome.

 

 

 

Vertaald door Nicolas Krasso en Lucien Rey.

 

 

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Attila József (11 april 1905 – 3 december 1937)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Dorothy Allison werd geboren op 11 april 1949 in Greenville, South Carolina. Zie ook mijn blog van 11 april 2010.

 

Uit: Three Things I Know for Sure

 

„Let me tell you the mean story. For years and years, I convinced myself that I was unbreakable, an animal with an animal strength or something not human at all. Me, I told people, I take damage like a wall, a brick wall that never falls down, never feels anything, never flinches or remembers. I am one woman but I carry in my body all the stories I have ever been told, women I have known, women who have taken damage until they tell themselves they can feel no pain at all. That’s the mean story. That’s the lie I told myself for years, and not until I began to fashion stories on the page did I sort it all out, see where the lie ended and broken life remained. But that is not how I am supposed to tell it. I’m only supposed to tell one story at a time, one story. Every writing course I ever heard of said the same thing. Take one story, follow it through, beginning, middle, end. I don’t do that. I never do. Behind the story I tell is the one I don’t. Behind the story you hear is the one I wish I could make you hear. Behind my carefully buttoned collar is my nakedness, the struggle to find clean clothes, food, meaning, and money. Behind sex is rage, behind anger is love, behind this moment is silence, years of silence.“

 

 

 

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Dorothy Allison (Greenville, 11 april 1949)

 

 

 

 

De Franse schrijver, essayist en uitgever Hubert Nyssen werd geboren Boendael aan de rand van Brussel op 11 april 1925. Zie ook mijn blog van 11 april 2010.

 

Uit: Le Miroir Invisible

 

„La pièce de Serge Rondier, Le miroir invisible, était à l'affiche depuis près de trois mois et le moment approchait où l'on fêterait la centième. Chaque soir la cour qui est devant le petit théâtre de la rue Mouffetard bruissait comme l'entrée d'une ruche un jour d’orage. On jouait à bureau fermé, et la salle était pleine dix minutes avant le lever de rideau. Or il n’y avait pas de rideau. Sitôt installés, les gens pouvaient apercevoir sur la scène un corps de femme affalé dans l’obscurité. Ils en avaient eu vent et s’ils se pressaient ainsi c’était sans doute pour se donner le temps de scruter ce corps, juger de son immobilité comme si c’était une performance et surtout ne pas manquer son réveil quand, les lumières s’éteignant dans la salle, la rampe éclairerait lentement la scène.
Le succès du
Miroir invisible, ni Serge Rondier, ni Georges Malassis, le directeur du théâtre qui était aussi le metteur en scène, ni Solange Vattier, l'unique interprète, ne s'y étaient attendus car la critique avait rendu compte de la pièce avec une certaine lâcheté. À voir, à la rigueur... Mais les spectateurs étaient venus, plus nombreux chaque soir. Sans doute une manifestation du phénomène le moins contrôlable dans l'ordinaire du spectacle, disait Malassis, la rumeur. Et que faisait-elle danser sur ses vagues, la rumeur ? Que s'il fallait voir Le miroir invisible et se laisser envahir par ce monologue tout d'un bloc, quatre-vingt-dix minutes de paroles, à peine aérées ici et là par de petits silences, c'était afin de jouer avec l'idée perfide qu’à la condition de renvoyer le passé dans l'avenir on peut reprendre à la fatalité ce qu’elle vous a dérobé.“

 

 

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Hubert Nyssen (Boendael, 11 april 1925)

 

 

 

 

De Duitse dichter Rolf Schilling werd geboren in Nordhausen in de Harz op 11 april 1950. Zie ook mijn blog van 11 april 2007 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

Mai-Segen

I

 

An Segen reich, von Flieder-Duft umflossen,

Stehn wir am Wall, wo sich zu jähem Streich

Der Lenz erhebt mit funkelnden Geschossen,

       An Segen reich.

 

Die Sonne steigt, die die Natter träumt am Teich,

Gefilde grünen, Halm und Knospe sprossen,

Ein sanfter Regen macht die Äcker weich.

 

Verschwistert blühn im Glanz, der sich ergossen,

Die Rose blutend und die Lilie bleich,

Von eines Gartens goldnem Ring umschlossen,

       An Segen reich.

 

 

 

II

 

Wenn Segen fließt, so frag nicht, wer ihn spende

Und wann der Himmel seine Pforten schließt,

Und spiel das Spiel, als ob sich alles wende,

       Wenn Segen fließt.

 

Nicht war dir Winters Hermelin erkiest,

So weck den Lanz im blühenden Gelände

Und sei dem Hüter, der das Licht genießt,

 

Gespiel und leg dein Herz in seine Hände

Zier deine Haut mit Zeichen, die er liest,

Und folg dem Traum, als ob er nimmer ende,

       Wenn Segen fließt.

 

 

 

III

 

Gesagnet sei der Efeu an der Mauer,

Das Blatt des Ahorns und der Schwalbe Schrei,

Und hoffe du, daß auch des Herbstes Schauer

       Gesegnet sei.

 

Nimm hin das Licht, und dem Oktober leih

Von deinem Gold, wehn auch die Lüfte rauher,

In deinem Herzen ist noch immer Mai.

 

Und frage nicht, ob dieser Traum von Dauer

Und ob der Winter dir ein Zeichen weih,

Und sorge du, daß auch der Tag der Trauer

       Gesegnet sei.

 

 

 


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Rolf Schilling (Nordhausen, 11 april 1950)

 

Geschreven door Romenu om 20:03 Reageer op dit bericht

Hartmut Barth-Engelbart, Barbara Köhler, Marlen Haushofer, Sándor Márai, David Westheimer, Bernard O'Dowd

De Duitse schrijver, dichter, musicus, liedjesmaker, zanger en graficus Hartmut Barth-Engelbart werd geboren op 11 april 1947 in Michelstadt. Zie ook mijn blog van 11 april 2007 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

Kinder sind wie Bäume

 

Kinder sind wie Bäume
Bäume sind wie Kinder
Sie brauchen Schlaf und Träume
und ganz allein Zusammensein
den dunklen Wald, versteckte Winkel
und große helle Räume

 

Und wer sie zwingt zu blühen
im Herbst oder im Winter
der kann sich noch so mühen
Kinder sind wie Bäume
Bäume sind wie Kinder

 

Lässt du den Bäumen
Zeit zum Träumen
dann sind die Blüten
nicht mehr weit
sie kommen von alleine
wie Kinder auf die Beine

 

 

 

Brotlos

(Für die warnstreikende ABB-Belegschaft in Alzenau)

Die Literaturpreise
fallen
nicht vom Himmel
wenn wir nicht für ihre Interessen schreiben
die da für unsre Zukunft
streiken
werden sie uns nicht vergeben
die Literaturpreise
liegen
auf der Straße
warten vor der Arbeitsagentur
Ob unsre Lieder
sie verdienen
werden wir erst dann verstehen
wenn wir von unsren Denkmalsockeln steigen
und uns denen zeigen
sie denen und mit
denen singen
die uns unser täglich Brot
nächtlich backen täglich bringen
und für einen Hungerlohn
davon zur Not
noch leben können
Ohne sie
wär Kunst
nur brotlos

 

 

 

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Hartmut Barth-Engelbart (Michelstadt, 11 april 1947)

 

 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Barbara Köhler werd geboren op 11 april 1959 in Burgstädt. Zie ook mijn blog van 11 april 2007 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

GUTEN TAG

 

immer hinterher im regen stehen

gelassen bleiben als ob gehen

die frage sei: dahingestellt

& was aus allen Wolken fällt

mir zu betrifft mich offenherzig

verheult verlacht den rest verschmerz ich

vergeh verkomme auf dich zu

entferne mich was bleibt bist du

bei trost bei dir beizeiten

JUST TRAVELLIN’ es kommt nicht an

auf sprüche soviel ist versprochen

und haltlos was ich sagen kann

verstummt verspielt zwischen uns beiden

der regen naß bis auf die knochen

 

 

 

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Barbara Köhler (Burgstädt, 11 april 1959)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijfster Marlen Haushofer werd geboren op 11 april 1920 in Frauenstein (Molln). Zie ook mijn blog van 11 april 2010.

 

Uit: Die Wand

 

„Ich erwachte davon, dass die Sonne auf mein Gesicht fiel, und erinnerte mich sofort an den vergangenen Abend. Da wir nur einen Hüttenschlüssel mithatten, der zweite lag beim Jäger, hätten Luise und Hugo mich bei ihrer Rückkehr wecken müssen. Im Schlafrock rannte ich die Stiege hinunter und sperrte die Eingangstür auf. Luchs empfing mich ungeduldig winselnd und wischte an mir vorbei ins Freie. Ich ging ins Schlafzimmer, obgleich ich sicher war, dort keinen Menschen zu finden, das Fenster war ja vergittert, und selbst durch ein unvergittertes Fenster hätte sich Hugo nicht durchzwängen können. Die Betten waren natürlich unberührt.
Es war acht Uhr; die beiden mussten im Dorf geblieben sein. Ich wunderte mich sehr darüber. Hugo verabscheute die kurzen Wirtshausbetten, und er wäre niemals so rücksichtslos gewesen, mich allein über Nacht im Jagdhaus zurückzulassen. Ich konnte mir nicht erklären, was geschehen war. Ich ging wieder hinauf in meine Schlafkammer und zog mich an. Es war noch sehr kühl, und der Tau glitzerte auf Hugos schwarzem Mercedes. Ich kochte Tee und wärmte mich ein wenig auf, und dann machte ich mich mit Luchs auf den Weg ins Dorf.
Ich merkte kaum, wie kühl und feucht es in der Schlucht war, weil ich darüber nachgrübelte, was aus den Rüttlingers geworden sein mochte. Vielleicht hatte Hugo einen Herzanfall erlitten. Wie es so geht, im Umgang mit Hypochondern, hatten wir seine Zustände nicht mehr ernst genommen. Ich beschleunigte meine Schritte und schickte Luchs voraus. Freudig bellend zog er ab. Ich hatte nicht daran gedacht, meine Bergschuhe anzuziehen, und stolperte ungeschickt über die scharfen Steine hinter ihm her.“

 

 

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Marlen Haushofer (11 april 1920 – 21 maart 1970)

 

 

 

 

De Hongaarse schrijver Sándor Márai werd geboren op 11 april 1900 in Kassa (nu Košice, Slowakije). Zie ook mijn blog van 11 april 2007 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

Uit: Embers (Vertaald door Carol Janeway)

 

"Wait," he said over his shoulder to the gamekeeper, who was about to leave the room to dispose of cane and hat.
He crumpled the letter into his pocket. "Tell Kalman to harness up at six o'clock. The Landau, because there's rain in the air. And he is to wear full-dress livery. You too," he said with unexpected force, as if suddenly angered. "Everything must shine. The carriage and harness are to be cleaned immediately. Then put on your livery, and seat yourself next to Kalman on the coachbox. Understood?"
"Yes, Excellence,"said the gamekeeper, looking his master directly in the eye. "At six o'clock." "At half past six you will leave," said the General, and then appeared to be making some calculation, for his lips moved silently. "You will go to the White Eagle. All you are to say is that I have sent you, and the carriage for the Captain is waiting. Repeat."
The gamekeeper repeated the words. Then the General raised his hand, as if he had just thought of something else, and he looked up at the ceiling but didn't say anything and went upstairs to the second floor. The gamekeeper, still frozen to attention, watched him, unblinking, and waited until the thickset, broad-shouldered figure disappeared around the turn of the stone balustrade.
The General went into his room, washed his hands, and stepped over to his high, narrow standing desk; arranged on its surface of unstained green felt were pens, ink, and a perfectly aligned stack of those notebooks covered in black-and-white-checked oilcloth commonly used by schoolchildren for their home- work. In the middle of the desk stood a green-shaded lamp, which the General switched on, as the room was dark. On the other side of the closed blinds, in the scorched, withered garden, summer ignited a last blaze like an arsonist setting the fields on fire in senseless fury before making his escape.“

 

 

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Sándor Márai (11 april 1900 – 22 februari 1989)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver David Westheimer werd geboren op 11 april 1917 in Houston, Texas. Zie ook mijn blog van 11 april 2010.

 

Uit: Von Ryan’s Express

 

„He turned to the lieutenant.

'Have him clean that piece.'

The lieutenant stared with brown fawn's eyes, a look of anxious concentration on his smooth face.

'Have him clean that carbine,' the American said. 'Not that Fm trying to help you run your war but I wouldn't want anybody shot by a filthy carbine.'

'Si, colonnello,' the lieutenant said hastily, wondering why he was taking orders when he should be giving them but unable to withstand the prisoner's cold assurance. 'Domani. Tomorrow.'

'Domani,' the American said. 'God knows how many times I've heard that word in the last six hours.'

He returned to his scrutiny of the squirming sentry.

'Ask him when he shaved last,' he demanded, without taking his eyes from the man.

The lieutenant asked. The man answered sullenly and hung his head. The lieutenant snapped at him. The sentry snapped back. They argued with increasing heat.

'As you were!' the American ordered.

They stopped immediately and looked at him as if awaiting instructions.

'Lieutenant,' the American said with patient irony, 'no wonder you people are losing a war. An officer does not argue with an enlisted man. He tells him.'

'I know colonnello,' the lieutenant said apologetically. 'But these imbecilli ... Those who guard the prigionieri are, how you say, the dregess.'

'Dregs,' the American corrected. 'You're assigned to this prison camp, aren't you, lieutenant?' The lieutenant looked betrayed. He was perhaps twenty-two, with a sensitive, handsome face. His hair was dark and curly, his jaw firm, his lips full.

'While I'm on the subject,' said the American, 'when was the last time you had a shave, lieutenant?'

'Only this morning,' the lieutenant said eagerly, thrusting his face forward for closer inspection.

The American drew back distastefully.“

 

 

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David Westheimer (11 april 1917 – 8 november 2005)

 

 

 

 

De Australische dichter, schrijver en journalist Bernard O'Dowd werd geboren op 11 april 1866 in Beaufort, Victoria. Zie ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

Last Stanzas of the Bush 

 

Where is Australia, singer, do you know?

These sordid farms and joyless factories,

Mephitic mines and lanes of pallid woe?

Those ugly towns and cities such as these

With incense sick to all unworthy power,

And all old sin in full malignant flower?

No! to her bourn her children still are faring:

She is a temple that we are to build:

For her the ages have been long preparing:

She is a prophecy to be fulfilled!

 

All that we love in olden lands and lore

Was signal of her coming long ago!

Bacon foresaw her, Campanella, More,

And Plato’s eyes were with her star aglow!

Who toiled for Truth, whate’er their countries were,

Who fought for Liberty, they yearned for her!

No corsair’s gathering ground, nor tryst for schemers,

No chapman Carthage to a huckster Tyre,

She is the Eldorado of old dreamers,

The Sleeping Beauty of the world’s desire.

 

She is the scroll on which we are to write

Mythologies our own and epics new:

She is the port of our propitious flight

From Ur idolatrous and Pharaoh’s crew.

She is our own, unstained, if worthy we,

By dream, or god, or star we would not see:

Her crystal beams all but the eagle dazzle.

Her wind-wide ways none but the strong-winged sail:

She is Eutopia, she is Hy-Brasil,

The watchers on the tower of morning hail!

 

Yet she shall be as we, the Potter, mould:

Altar or tomb, as we aspire, despair:

What wine we bring shall she, the chalice, hold:

What word we write shall she, the script, declare:

Bandage our eyes, she shall be Memphis, Spain:

Barter our souls, she shall be Tyre again:

And if we pour on her the red oblation,

All o’er the world shall Asshur’s buzzards throng:

Love-lit, her Chaos shall become Creation:

And dewed with dream, her silence flower in song.

 

 

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Bernard O'Dowd (11 april 1866 – 1 september 1953)

Portret door Will Rowell

Geschreven door Romenu om 19:46 Reageer op dit bericht

Antoine Blondin, Luise Gottsched, Anastasius Grün, Johann Heinrich Merck, Christopher Smart, Lev Blatný

De Franse schrijver Antoine Blondin werd geboren op 11 april 1922 in Parijs. Zie ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

Uit: Un singe en hiver

 

« La plage était déserte sur des kilomètres, à l’exception d’un petit grouillement de silhouettes multicolores, dans une crique arrondie au pied de la falaise. Je me suis approché à l’abri des rochers, retrouvant de la jeunesse et un goût amer à cet exercice, ne sachant trop si j’étais grotesque, immonde ou sublime. Marie a de jolies jambes brunes qui me flattèrent, peu ou pas de poitrine, mais je ne me suis pas attardé. Elle trônait le plus souvent au centre d’un conciliabule qui se formait et se désassemblait au gré de son caprice. Ainsi, je découvrais cette meneuse espiègle dont j’avais entendu pârler. Quand tout le monde se précipitait jusqu’au bord de l’eau, je ne la distinguais plus qu’à son maillot clair sur lequel elle portait un gros chandail troué qui ne parvenait point à l’épaissir. Je me suis dit que j’essaierais de saisir le sens de ces évolutions, la règle de ces divertissements; je me suis proposé également d’acheter des jumelles. Jusqu’ici les décrets de Marie me sont demeurés impénétrables; quant aux lorgnettes, j’ai craint d’avoir l’air d’un cochon. Mais je pouvais m’asseoir là, appuyé au varech, jeter de temps en temps un regard sur Marie, me donner l’illusion qu’elle était sous ma surveillance, que nous passions enfin nos vacances ensemble, "Alors on serait…on serait…", proclament volontiers ces enfants quand ils demandent au jeu de déguiser la vie: on serait des marchands…on serait dans un sous-marin… on serait en Amérique… Eh bien, de ce côté-ci des rochers, on jouait au papa sans la maman; on était un père plein de sollicitude, d’indulgence et de discrétion. En somme, c’était la vie rêvée. Dans ce système imaginaire, Marie cessait d’être une orpheline. Et il me sembalit qu’elle l’était effectivement beaucoup moins que les autres, chaque fois que je la regardais. »

 

 

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Antoine Blondin (11 april 1922 – 7 juni 1991)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster en vertaalster Luise Adelgunde Victorie Gottsched werd in april 1713 geboren in Danzig. Zie ook mijn blog van 11 april 2007 en ook mijn blog van 11 april 2009 en ook mijn blog van 11 april 2010.

 

Uit: Das Testament

 

„FRÄULEIN AMALIE schüttelt mit dem Kopfe. Ja, ja!

FRÄULEIN KAROLINE. Es wird nicht eine jede Schwester ihrer Schwester Kinder so liebreich verpflegen, als es uns hier geschieht. Zwar die Frau Oberstin ist ein wenig wunderlich. Das kömmt aber davon her, daß sie meint, vor einer reichen Frau müssen alle die, die von ihr einmal was zu hoffen haben, ihre gesunde Vernunft verleugnen: weil sie sie enterben kann.

FRÄULEIN AMALIE. Darin hat sie auch recht! Wer reich ist, der ist allein klug.

FRÄULEIN KAROLINE. Wie? Was sagst du?

FRÄULEIN AMALIE. Ja, ja! wer reich ist und andere Leute glücklich machen kann, vor dem müssen sich die anderen schmiegen.

FRÄULEIN KAROLINE. Andere Leute glücklich machen kann? Je! wer ist denn hier im Hause wohl glücklicher, die Frau Muhme oder wir?

FRÄULEIN AMALIE. Unfehlbar sie! denn sie hat das Geld, worauf wir alle hoffen.

FRÄULEIN KAROLINE spöttisch. Du darfst eben nicht wir sagen. Es gibt noch Leute im Hause, die auch ohne dies Testament zufrieden sein können.

FRÄULEIN AMALIE höhnisch. Willst du mir deinen Anteil auf der Oberstin ihre Erbschaft schenken?

FRÄULEIN KAROLINE lachend. O herzlich gern! Mir wäre aber mit solchen Geschenken wenig gedient, die der, der sie gibt, noch selber nicht hat.

FRÄULEIN AMALIE. Selber nicht hat? Wie? ist sie nicht unsrer Mutter Schwester? und sind wir nicht ihre nächsten Erben?

FRÄULEIN KAROLINE. Nein! das sind wir nicht! denn sonst dörfte sie kein Testament machen.

FRÄULEIN AMALIE. Je nun! freilich hat sie noch eine Schwester: aber sie wird ihr Vermögen doch lieber jungen Leuten gönnen, die es in der Welt noch nutzen können, als der alten Frauen.“

 

 

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Luise Gottsched (11 april 1713 – 26 juni 1762)

Johann Christoph Gottsched en Luise Gottsched

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en criticus Johann Heinrich Merck werd geboren op 11 april 1741 in Darmstadt. Zie ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

Rhapsodie (Fragment)

 

Der Herrn Poeten gibt es viel;

Zehn fehlen, einer trifft das Ziel.

Mein liebes Deutschland hast du denn

Drei Dichter auf einmal gesehn?

Es trägt in funfzig Jahren kaum

Ein Sprößchen unser Lorbeerbaum.

Doch greift darnach ein jeder Tor

Als käm's auf allen Hecken vor.

Man sagt, was mag die Ursach sein

Von diesem wunderlichen Schrein?

Der Bär ja doch nicht fliegen will,

Das Pferd nicht will die Wand hinauf,

Der Hund ja gerne stehet still

Beim breiten Fluß in vollem Lauf.

Allein das arme Menschentier

Zankt sich mit der Natur herum,

Und wenn sie ruft: »Nicht weiter hier!«

So kehrt es darum doch nicht um.

Wo sein Genie nicht will, just dort

Will es, allein es kann nicht fort.

 

 

 

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Johann Heinrich Merck (11 april 1741 – 27 juni 1791)

Portret door J. H. Strecker, 1770

 

 

 

 

De Engelse dichter Christopher Smart werd geboren op 11 april 1722 in Shipbourne.Zie ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

Psalm XXIII

 

The shepherd Christ from heav'n arriv'd,

My flesh and spirit feeds;

I shall not therefore be depriv'd

Of all my nature needs.

 

As slop'd against the glist'ning beam

The velvet verdure swells,

He keeps, and leads me by the stream

Where consolation dwells.

 

My soul He shall from sin restore,

And her free pow'rs awake,

In paths of heav'nly truth to soar,

For love and mercy's sake.

 

Yea, tho' I walk death's gloomy vale,

The dread I shall disdain;

For Thou art with me, lest I fail,

To check me and sustain.

 

Thou shalt my plenteous board appoint

Before the braving foe;

Thine oil and wine my head anoint,

And make my goblet flow.

 

But great still Thy love and grace

Shall all my life attend;

And in Thine hallow'd dwelling place

My knees shall ever bend.

 

 

 

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Christopher Smart (11 april 1722 – 21 mei 1771)

Portret door onbekende schilder, rond 1745

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en politicus Anastasius Grün (eig. Anton Alexander Graf von Auersperg)  werd geboren op 11 april 1808 in Laibach (tegenwoordig Ljubljana, Slovenië). Zie ook mijn blog van 11 april 2010.

 

 

Am Strande

 

Auf hochgestapelte Ballen blickt
Der Kaufherr mit Ergötzen;
Ein armer Fischer daneben flickt
Betrübt an zerrissenen Netzen.

Manch rüstig stolz bewimpelt Schiff!
Manch morsches Wrack im Sande;
Der Hafen hier und dort das Riff,
Jetzt Flut, jetzt Ebb' am Strande.

Hier Sonnenblick, Sturmwolken dort;
Hier Schweigen, dorten Lieder,
Und Heimkehr hier, dort Abschiedswort;
Die Segel auf und nieder!

Zwei Jungfrau'n sitzen am Meeresstrand:
Die eine weint in die Fluten,
Die andre mit dem Kranz in der Hand
Wirft Rosen in die Fluten.

Die eine, trüber Wehmut Bild,
Stöhnt mit geheimem Beben:
"O Meer, o Meer, so trüb' und wild,
Wie gleichst du so ganz dem Leben!"

Die andre, lichter Freude Bild,
Jauchzt selig lächelnd daneben:
"O Meer, o Meer, so licht und mild,
Wie gleichst du so ganz dem Leben!"

Fort braust das Meer und überklingt
Das Jauchzen wie das Stöhnen;
Fort wogt das Meer, und ach! verschlingt
Die Rosen wie die Tränen.

 

 

 

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Anastasius Grün (11 april 1808 – 12 september 1876)

Monument in het Schillerpark in Wenen

Geschreven door Romenu om 19:39 Reageer op dit bericht

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