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Romenu

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Berichten van 10 december 2017

St. Peter and the Angel (Denise Levertov)

 

Bij de tweede zondag van de Advent

 

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De bevrijding van de Heilige Petrus door Bartolomé Esteban Murillo, 1665 – 1667

 

 

St. Peter and the Angel

Delivered out of raw continual pain,
smell of darkness, groans of those others
to whom he was chained—

unchained, and led
past the sleepers,
door after door silently opening—
out!
And along a long street’s
majestic emptiness under the moon:

one hand on the angel’s shoulder, one
feeling the air before him,
eyes open but fixed . . .

And not till he saw the angel had left him,
alone and free to resume
the ecstatic, dangerous, wearisome roads of
what he had still to do,
not till then did he recognize
this was no dream. More frightening
than arrest, than being chained to his warders:
he could hear his own footsteps suddenly.
Had the angel’s feet
made any sound? He could not recall.
No one had missed him, no one was in pursuit.
He himself must be
the key, now, to the next door,
the next terrors of freedom and joy.

 

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Denise Levertov (24 oktober 1923 – 20 december 1997)
Valentines Park in Ilford, Essex, de geboorteplaats van Denise Levertov

 

 

Zie voor de schrijvers van de 10e december ook mijn twee vorige blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 12:03 Reageer op dit bericht

Emily Dickinson, Karl Heinrich Waggerl, Reinhard Kaiser Mühlecker, Jorge Semprún, Gertrud Kolmarm, Jacquelyn Mitchard, Nelly Sachs, Cornelia Funke

De Amerikaanse dichteres Emily Dickinson werd geboren op 10 december 1830 in Amherst, Massachusetts. Zie ook alle tags voor Emily Dickinson op dit blog.

 

On the Paradox of Advent

The Infinite a sudden Guest
Has been assumed to be —
But how can that stupendous come
Which never went away?

 

 

The Savior must have been

The Savior must have been
A docile Gentleman—
To come so far so cold a Day
For little Fellowmen—

The Road to Bethlehem
Since He and I were Boys
Was leveled, but for that 'twould be
A rugged Billion Miles—

 

 

Heaven is so far of the Mind

Heaven is so far of the Mind
That were the Mind dissolved -
The Site - of it - by Architect
Could not again be proved -

‘Tis vast - as our Capacity -
As fair - as our idea -
To Him of adequate desire
No further ’tis, than Here -


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Emily Dickinson (10 december 1830 – 15 mei 1886)
De UMASS-campus in Amherst, de geboorteplaats van Emily Dickinson

 

 

De Oostenrijkse schrijver Karl Heinrich Waggerl werd geboren op 10 december 1897 in Bad Gastein. Zie ook alle tags voor Karl Heinrich Waggerl op dit blog.

Uit: Die stillste Zeit im Jahr 

"Am Abend nach dem Essen wurde der Schmuck für den Christbaum erzeugt. Auch das war ein unheilschwangeres Geschäft. Damals konnte man noch ein Buch echten Blattgoldes für ein paar Kreuzer beim Krämer kaufen. Aber nun galt es, Nüsse in Leimwasser zu tauchen und ein hauchdünnes Goldhäutchen herumzublasen. Das Schwierige bei der Sache war, daß man sonst nirgendwo Luft von sich geben durfte. Wir saßen alle in der Runde und liefen blaurot an vor Atemnot, und dann geschah es eben doch, daß plötzlich jemand niesen mußte. Im gleichen Augenblick segelte eine Wolke von glänzenden Schmetterlingen durch die Stube. Einerlei, wer den Zauber verschuldet hatte, das Kopfstück bekam jedenfalls wieder ich, obwohl das nur bewirkte, daß sich der goldene Unsegen von neuem in die Lüfte hob. Ich wurde dann in die Schlafkammer verbannt und mußte Silberpapier um Lebkuchen wickeln, — um gezählte Lebkuchen.
Heutzutage weiß man nicht mehr viel von alten Weihnachtsbräuchen, wie etwa das Anglöckeln einer war. Ich wüßte nicht zu sagen, was für ein tieferer Sinn in dieser Sitte liegen könnte, vielleicht steckt wirklich noch ein Rest von Magie aus der Heidenzeit dahinter, wie manche Gelehrten meinen. Meine Mutter jedenfalls hielt dafür, daß es ein frommer Brauch sei, und deshalb durfte auch ich mit meiner Schwester und dem Nachbarbuben auf die Reise gehen. Was dazu an Verkleidung nötig war, besorgte der Vater mit einer unerschöpflichen Phantasie. Unter seinen Händen verwandelten wir uns in seltsame Zwitterwesen, halb Engel, halb Gespenst. Aber uns machte es weiter kein Kopfzerbrechen, wen wir eigentlich darstellen sollten, die Heiligen Drei Könige oder bloß etliche von den vierzig Räubern. Das Wichtigste an der ganzen Ausrüstung war jedenfalls ein geräumiger Sack. Mit dem zogen wir abends von Tür zu Tür und sangen, was uns gerade einfiel, Heiliges und Unheiliges durcheinander. Manchmal kam gleich ein ungehobelter Hund dazwischen, der uns an die Beine fuhr, statt andächtig zuzuhören, aber gewöhnlich konnten wir mit dem Erfolg zufrieden sein, aus Gründen freilich, die ich damals nicht richtig einschätzte."

 

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Karl Heinrich Waggerl (10 december 1897 – 4 november 1973)
Cover

 

 

De Oostenrijkse schrijver Reinhard Kaiser Mühlecker werd geboren op 10 december 1982 in Kirchdorf an der Krems. Zie ook alle tags voor Reinhard Kaiser Mühlecker op dit blog.

Uit:Roter Flieder

“Wie der rennt«, sagte dieWirtin vor sich hin und drehte langsam den Kopf. Ihr Blickwar aus dem Fenster gerichtet. Keiner der paar vereinzelt stumm Herumhockenden reagierte darauf, niemand achtete darauf, jeder war in seinen eigenen ewigen zwei, drei Gedanken versunken. Aber es fiel derWirtin nicht auf, dass niemand ihr zuhörte, denn sie redete auch gar nicht mit jemandem – bloß mit sich selbst. Jetzt verschwand er hinter der Mauer und tauchte einen Moment später im anderen Fenster wieder auf: ein wehender dunkler Fleck. Er kam näher, lief an den wie mit Gewalt violett blühenden Fliederbüschen vorbei, die den Weg zum Gasthaus an einer Seite säumten. Sie blühten erst seit wenigen Tagen. Sogar die Luft schien violett, und das Gesicht des Burschen, wie dieWirtin über den längst über Zwanzigjährigen dachte, seine weißen Hände, seine dunkle, an allen Enden zu kurze Kleidung ebenso.
Seit Krieg war, herrschte über die Wirtin der Zweifel. Er herrschte wie eine fremde, unbegreifliche Macht. Nie hatte sie zur Nachdenklichkeit geneigt – jetzt war sie nachdenklich, außerdem war sie langsamer geworden; das hing zusammen.
Unter den Füßen des Burschen staubte der Schotter auf und hielt sich in der Luft wie gelber Nebel.
Ja, sie war nachdenklich. Und in diesem Moment, heimgesucht von unzähligen, unbenennbaren Erinnerungen, wurde sie zusätzlich wehmütig, und sie murmelte: »Zum Teufel, nur die Wahnsinnigen rennen mit einer solchen Entschlossenheit.«
Ihre Augen waren durch die ganze Gaststube gewandert, und ihr Blick lag nun auf der Tür und wartete. Als die Tür mit einem dumpfen Laut aufflog, sah ihn die Wirtin nicht sofort; zu sehr blendete sie das noch in der einsetzenden Dämmerung silberweiße Licht, das seit kurzem herrschte und voreilig schon jetzt, Ende April, den Sommer ankündigte. Ein Licht wie ein Versprechen, so kam es derWirtin vor, und sie fiel noch einmal tiefer in die Wehmut hinein. Sie spürte in den Eingeweiden, wie sie fiel.“

 

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Reinhard Kaiser Mühlecker (Kirchdorf an der Krems, 10 december 1982)

 

 

De Spaanse schrijver en politicus Jorge Semprún Maura werd geboren in Madrid op 10 december 1923. Zie ook alle tags voor Jorge Semprún op dit blogen ook mijn blog van 10 december 2010.

Uit: Was für ein schöner Sonntag! (Vertaald door Johannes Piron)

„Aber wir sind nicht mehr im Herbst 1960, am übernächsten Tag, nachdem ich mit Fernand Barizon über den XX. Parteitag der KPdSU gesprochen hatte. Mit nichtssagender Miene, als wäre nichts vorgefallen, als wäre die Zeit nicht vergangen, nicht verflossen wie das Wasser eines Flusses, so stand ich da, erstarrt in einer anderen beschaulichen Unbeweglichkeit: der gleichen. Ein anderes Ich, das gleiche Ich. Ein anderes Bild, das gleiche Bild. Die gleiche Erinnerung an Josef Frank eines Sonntags in Buchenwald.
Wir sind im Jahre 1969, Anfang April.
Gestern hatte ich Jiri Zak wiedergetroffen.
Die Sonne streifte seitlich die Fensterscheiben des Zimmers, in dem wir uns befanden, aber sie kündigte noch keinen Frühling an. Jan Pallach hatte sich selbst verbrannt, und einige Tage danach sollte Alexander Dubcek von der wenigen Macht, die er noch besaß, ausgeschlossen werden. Die Normalisierung konnte beginnen: die Wiedereinführung des Richtigen Denkens, der Zwangsarbeit, der bürokratischen Korrektur. Sicherlich wußten wir, daß es in diesem Jahr noch nicht Frühling werden sollte, trotz jener schrägen Sonne, die schöne Tage anzukündigen schien.
Ich betrachtete Jiri Zak, der inzwischen weiße Haare hatte. Ich betrachtete die Frau in den Sechzigern, die ihn begleitete und die Josef Franks Witwe war.
Ich war an diesem Frühlingsanfang 1969 mit Costa Gavras nach Prag gekommen, der immer noch die Möglichkeit ins Auge faßte, L'Aveu an den Orten zu drehen, an denen sich die Ereignisse abgespielt hatten. Und dann hatte ich, da ich wußte, daß ich nie mehr nach Prag zurückkehren wurde, all die Lieblingsorte meiner Erinnerung an Prag ausgiebig besucht. Morgen wollte ich, kurz bevor ich wieder abflog, zur Nationalgalerie gehen, um ein letztes Mal jenes Bild von Renoir zu betrachten, mit dem mein Leben eng verbunden war.
Aber ich betrachtete Jiri Zak und Josef Franks Witwe. Da habe ich in der Stille, die sich auf uns senkte, so wie die Nacht sich senkt, so wie man die Arme senkt, in jener Stille, nachdem wir nochmals Erinnerungen heraufbeschworen, Fotos ausgetauscht hatten, plötzlich ganz scharf jenes Bild in meinem Gedächtnis wiedergefunden:“

 

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Jorge Semprún (10 december 1923 - 7 juni 2011)

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Gertrud Kolmar (pseudoniem van Gertrud Käthe Chodziesner) werd op 10 december 1894 in Berlijn geboren. Zie ook alle tags voor Gertrud Kolmar op dit blog.

 

Wintermorgen

Neig' dich wieder, neig' dich nieder,
Glühendes Gesicht!
Gern erwachen meine Glieder,
Meine Seele nicht.
Ihre Blicke, ihre Küsse
Herzen deinen Traum,
Fallen flimmernd, Silbernüsse,
Ihm vom Sternenbaum.

Sieh! Ich bin der dunkle Quader,
Der vor Schätzen birst;
Du - o meine gold'ne Ader,
Wenn du mich durchirrst!
Wird einst Wahrheit in mich steigen
Mit dem Bergmannslicht?
Woll' dich neigen, froh im Schweigen,
Glühendes Gesicht.

Immer muß ich dich betrachten,
Der mein Tagwerk führt!
Kann ich noch des Windes achten,
Der das Kleid mir rührt?
Schellenrasselnd naht ein Schlitten;
Fordert mich der Schwall?
Seine Fragen, seine Bitten
Finden keinen Hall.

Denn um mich ist Luft gewoben,
Luft aus Schneearom,
Flocken zittern nach von droben,
Weißer, warmer Strom.
Fremde Brunst und Kunst und Schlingen
Sinken hier ins Grab,
Wehn mit starren Schmetterlingen
Lautlos von mir ab.

Grauer Wolkenvogel, schütte
Schwebend weichen Flaum,
Deck' mir meine braune Hütte,
Meinen Tannensaum.
Schwelt doch blaß durch dein Gefieder
Ferner Sonne Licht....
Neig' dich wieder, neig' dich nieder,
Glühendes Gesicht!

 

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Gertrud Kolmar (10 december 1894 – (?) maart 1943)
Het huis in Falkensee, waar Gertrud Kolmar van 1923 tot 1939 met haar vader woonde.

 

 

De Amerikaanse schrijfster Jacquelyn Mitchard werd geboren in Chicago, Illinois, op 10 december 1951. Zie ook alle tags voor Jacquelyn Mitchard op dit blog.

Uit: Christmas, Present 

“Ironically, in just two years' time, if the Amelia of today was not talking, she was sleeping. Honoring his mother, he still sometimes called Amelia "Amy," especially when he was the one putting her into her bed.
Elliott's mother was the one who, by offhand example, had instructed him in the custom that husbands, not wives, were responsible for the construction of the wedding anniversary.
This seemed only fair.
He knew that Laura assumed a titan's share of the engineering of all the other holidays, getting up at four A.M. to wash and baste great birds -- one year jollying her brother, Stephen, late, when the girls were tiny and fuddled with sleep, into appearing at the doorway to their room in red-padded plush and white rabbit fur. Even Annie, the eldest at thirteen, still remained convinced she'd once glimpsed the real Santa.
Celebrating their anniversary was often deferred until New Year's Eve -- with school concerts, shopping, and the arrival of Laura's three siblings, Elliott's father, and sometimes his sister all crowding the week before the holiday. Her sisters and brother stayed with Miranda in the capacious Georgian brownstone she'd occupied alone since their father's death, when Laura was only three. But Laura insisted everyone squeeze into her and Elliott's tiny saltbox for a Christmas Eve feast of seafood and pasta. Laura made everything, from the pasta to the Buche de Noel, by hand, and her labors left her so drained, she could barely nibble at the elaborate annual brunch Miranda had had catered by the Palatial Palate on the following day. Elliott had a dozen photos of Laura, asleep on the couch at Christmas dinner. One year sometime soon, he often thought, he would protest; but he could not bear to interfere with the whispered traditions and sly confidences of the MacDermotts at Christmastime, when even the slightly chilly elder sister, Suzanne, and her precocious little boy seemed to loosen up ...”

 

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Jacquelyn Mitchard (Chicago, 10 december 1951)
Cover

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Nelly Sachs werd op 10 december 1891 in Berlijn geboren. Zie ook alle tags voor Nelly Sachs op dit blog.

 

Hier ist Amen zu sagen

Hier ist
Amen zu sagen
diese Krönung der Worte die
ins Verborgene zieht
und
Frieden
du großes Augenlid
das alle Unruhen verschließt
mit deinem himmlischen Wimpernkranz

du leiseste aller Geburten

 

 

Land Israel

Land Israel,
deine Weite, ausgemessen einst
Von deinen, den Horizont übersteigenden Heiligen.
Deine Morgenluft besprochen von den Erstlingen Gottes,
deine Berge, deine Büsche
aufgegangen im Flammenatem
des furchtbar nahegerückten Geheimnisses.

Land Israel,
erwählte Stemenstätte
für den himmlischen Kuß!

Land Israel, nun wo dein vom Sterben angebranntes Volk
einzieht in deine Täler
und alle Echos den Erzvätersegen rufen
für die Rückkehrer,
ihnen kündend, wo im schattenlosen Licht
Elia mit dem Landmanne ging zusammen am Pfluge,
der Ysop im Garten wuchs
und schon an der Mauer des Paradieses —
wo die schmale Gasse gelaufen zwischen Hier und Dort
da, wo Er gab und nahm als Nachbar
und der Tod keines Emtewagens bedurfte.

Land Israel,
nun wo dein Volk
aus den Weltenecken verweint heimkommt
um die Psalmen Davids neu zu schreiben in deinen Sand
und das Feierabendwort Vollbracht
am Abend seiner Ernte singt —

steht vielleicht schon eine neue Ruth
in Armut ihre Lese haltend
am Scheidewege ihrer Wanderschaft.

 

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Nelly Sachs (10 december 1891 – 12 mei 1970)
Het Nelly Sachs Park in Berlijn-Schöneberg

 

 

De Duitse schrijfster en illustratrice Cornelia Funke werd geboren in Dorsten op 10 december 1958. Zie ook alle tags voor Cornelia Funke op dit blog.

Uit:Steinernes Fleisch / Reckless

„Die Sonne stand schon tief über den Mauern der Ruine, aber Will schlief immer noch, erschöpft von den Schmerzen, die ihn seit Tagen schüttelten.
Ein Fehler, Jacob, nach all den Jahren der Vorsicht. Er richtete sich auf und deckte Will mit seinem Mantel zu.
All die Jahre, in denen er eine ganze Welt sein Eigen genannt hatte. All die Jahre, in denen aus der fremden Welt das Zuhause geworden war. Vorbei. Schon mit fünfzehn hatte Jacob sich für Wochen hinter den Spiegel gestohlen. Mit sechzehn hatte er nicht einmal mehr die Monate gezählt und trotzdem hatte er sein Geheimnis bewahrt. Bis er es einmal zu eilig gehabt hatte. Hör auf, Jacob. Es ist nicht mehr zu ändern.
Die Kratzwunden am Hals seines Bruders waren gut verheilt, aber am linken Unterarm zeigte sich schon der Stein. Die blassgrünen Adern trieben bis hinunter zur Hand und schimmerten in Wills Haut wie polierter Marmor.
Ein Fehler nur.
Jacob lehnte sich gegen eine der verrußten Säulen und blickte hinauf zu dem Turm, in dem der Spiegel stand. Er war nie hindurchgegangen, ohne sich zu vergewissern, dass Will und seine Mutter schliefen. Aber seit ihrem Tod gab es auf der anderen Seite nur noch ein leeres Zimmer mehr, und er hatte es nicht erwarten können, die Hand wieder auf das dunkle Glas zu pressen und fortzukommen. Weit fort.
Ungeduld, Jacob. Nenne es beim Namen.Eine deiner hervor-stechendsten Eigenschaften.
Er sah immer noch Wills Gesicht hinter sich im Spiegel auftauchen, verzerrt von dem dunklen Glas. »Wo willst du hin, Jacob?« Ein Nachtflug nach Boston, eine Reise nach Europa, es hatte viele Ausreden im Lauf der Jahre gegeben. Jacob war ein ebenso einfallsreicher Lügner, wie sein Vater es gewesen war. Doch diesmal hatte seine Hand sich schon auf das kühle Glas gepresst – und natürlich hatte Will es ihm nachgetan.“

 

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Cornelia Funke (Dorsten, 10 december 1958)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 10e december ook mijn vorige blog van vandaag.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 10 december 2008 deel 1 en ook deel 2 en eveneens mijn blog van 10 december 2007 en mijn blog van 20 december 2006

Geschreven door Romenu om 12:02 Reageer op dit bericht

Carolyn Kizer, Pierre Louÿs, Clarice Lispector, Thomas Lux, Ara Baliozian, Christine Brückner, Rumer Godden

De Amerikaanse dichteres Carolyn Ashley Kizer werd geboren op 10 december 1925 in Spokane, Washington. Zie ook alle tags voor Carolyn Kizer op dit blog.

 

Where I've Been All My Life

II.
Move to my room beside the Golden Horn
Where minarets strike fire against the sky.
The architecture: breasts and phalluses.
Where are the words to say that words are lies?
Yeats lied. And here Byzantium lies dead.
Constantinople? Syllables in a text.
Istanbul. Real. Embalmed in dancing dust.

Everywhere the dark-brown past gives way
To the beige of progress, that wide vacant lot.
Turkey without coffee! Endlessly we sip tea
From bud vases, and I lust for the guide,
A sultry, serious, pedantic boy
In a tight brown suit, thirsting to get out
Of the triple city weighing on his mind.

Oh, he was doomed, doomed like the dogs
On Dog Island, in the sea,
Netted and dumped and exiled, left to die,
Then skinned. We heard imaginary canine howls,
Like the rustlings of a thousand gauzy girls,
Film-eyed cattle, perishing of ennui
In abandoned harems where he guided me.

Meanwhile the Faithful, prostrate and intoning,
Stare into the light as blind as death,
Knowing for sure their end is instant Heaven.
We Infidels concede them Paradise,
Having seen heaven-as-harem, a eunuch God
In charge: the virgin slowly fattening to blubber.
Love, become feminized, tickles like a feather.

The saints of Art? Sophia, that vast barn
Holds no small Savior waiting to get born.
The formal scribble on the assaulted walls—
Five hundred years of crossing out His name!
Some famous, glittering pebbles mark the place
As God’s most grandiose sarcophagus.
Decay, decay. And the mind, a fetus, dies.

 

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Carolyn Kizer (10 december 1925 – 9 oktober 2014)

 

 

De Franse dichter en schrijver Pierre Louÿs werd geboren op 10 december 1870 in Gent. Zie ook alle tags voor Pierre Louÿs op dit blog.

 

Et je m'étais fait une vie

Et je m'étais fait une vie
Si digne d'amour ou d'envie,
Une vie à décourager
Tout coeur qui lutte ou dissimule,
Tout adversaire ou tout émule,
Cerveau pensif ou coeur léger.

Maintenant ma vie est en cendres.
Ses trois merveilles les plus tendres
Ont flambé comme plume au feu
Et ma dernière destinée
Était morte avant d'être née,
Hélas ! faute d'avoir un dieu !

 

 

La pluie

La pluie fine a mouillé toutes choses, très doucement, et en
silence. Il pleut encore un peu. Je vais sortir sous les arbres.
Pieds nus, pour ne pas tacher mes chaussures.

La pluie au printemps est délicieuse. Les branches chargées
de fleurs mouillées ont un parfum qui m'étourdit. On voit briller
au soleil la peau délicate des écorces.

Hélas ! que de fleurs sur la terre ! Ayez pitié des fleurs
tombées. Il ne faut pas les balayer et les mêler dans la boue ;
mais les conserver aux abeilles.

Les scarabées et les limaces traversent le chemin entre les
flaques d'eau ; je ne veux pas marcher sur eux, ni effrayer ce
lézard doré qui s'étire et cligne des paupières.

 

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Pierre Louÿs (10 december 1870 – 6 juni 1925)
Portret door Jacques-Emile Blanche, 1893

 

 

De Braziliaanse schrijfster Clarice Lispector werd geboren op 10 december 1925 in Podolia (Oekraïne). Zie ook alle tags voor Clarice Lispector op dit blog.

Uit: Why This World (Biografie door Benjamin Moser)

“There was an American poet who threatened to commit suicide because I wasn’t interested.” The translator Gregory Rabassa recalled being “fl abbergasted to meet that rare person who looked like Marlene Dietrich and wrote like Virginia Woolf.”
In Brazil today, her arresting face adorns postage stamps. Her name lends class to luxury condominiums. Her works, often dismissed during her lifetime as hermetic or incomprehensible, are sold in vending machines in subway stations
The Internet is alight with hundreds of thousands of her fans, and a month rarely goes by without the appearance of a book examining one side or another of her life and work. Her first name is enough to identify her to educated Brazilians, who, a Spanish publisher noticed, “all knew her, had been to her house, and have some anecdote to tell about her, as the Argentines do with Borges. Or at the very least they went to her funeral.”
The French writer Helene Cixous declared that Clarice Lispector was what Kafka would have been had he been a woman, or “if Rilke had been a Jewish Brazilian born in the Ukraine. If Rimbaud had been a mother, if he had reached the age of fifty. If Heidegger could have ceased being German.” The attempts to describe this indescribable woman often go on in this vein, grasping at superlatives, though those who knew her, either in person or from her books, also insist that the most striking aspect of her personality, her aura of mystery, evades description. “Clarice,” the poet Carlos Drummond de Andrade wrote when she died, “came from one mystery / and departed for another.”
Her indecipherable air fascinated and disquieted all who encountered her
After her death, a friend wrote that “Clarice was a foreigner on earth, going through the world as if she’d arrived in the dead of night in an unknown city amidst a general transport strike.”

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Clarice Lispector (10 december 1925 – 9 december 1977)

 

 

De Amerikaanse dichter Thomas Lux werd geboren op 10 december 1946 in Northampton, Massachusetts. Zie ook alle tags voor Thomas Lux op dit blog.

 

Pedestrian

Tottering and elastic, middle name of Groan,
ramfeezled after a hard night
at the corpse-polishing plant, slope-
shouldered, a half loaf
of bread, even his hair tired, famished,
fingering the diminished beans
in his pocket—you meet him.
On a thousand street corners you meet him,
emerging from the subway, emerging
from your own chest—this sight’s shrill,
metallic vapors pass into you.
His fear is of being broken,
of becoming too dexterous in stripping
the last few shoelaces of meat
from a chicken’s carcass, of being moved by nothing
short of the Fall of Rome, of being stooped
in the cranium over some loss he’s forgotten
the anniversary of.... You meet him,
know his defeat, though proper
and inevitable, is not yours, although yours also
is proper and inevitable: so many defeats
queer and insignificant (as illustration:
the first time you lay awake all night
waiting for dawn—and were disappointed), so many
no-hope exhaustions hidden,
their gaze dully glazed inward.—And yet we all
fix our binoculars on the horizon’s hazy fear-heaps
and cruise toward them, fat sails
forward.... You meet him on the corners,
in bus stations, on the blind avenues
leading neither in
nor out of hell, you meet him
and with him you walk.

 

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Thomas Lux (Northampton, 10 december 1946)

 

 

De Armeense schrijver Ara Baliozian werd geboren op 10 december 1936 in Athene. Zie ook alle tags voor Ara Baliozian op dit blog.

Uit: Ara Baliozian's blog

THOMAS MANN SPEAKS
Where there is too much talk of love, there will be very little love. Who will dare to disagree with Thomas Mann (who probably wrote more about music than any other major modern writer) when he said: “The past half century has witnessed a regression of humanity, a chilling atrophy of culture, a frightening decrease in civility, decency, sense of justice, loyalty, and faith, and of the most elementary trustworthiness.”

ON MARRIAGE
Even if you marry the most beautiful woman in the world, sooner or later she will stink of garlic. Richard Burton on Elizabeth Taylor in his recently published diary: “She stinks of garlic – who has garlic for breakfast?” He probably stank of booze morning, noon, and night.

AS I SEE IT
There is no such thing as a lovable nation. For every American who loves Armenians there will be at least two or more who love Turks. * I was the most disappointed man on earth when I met my first Turk. He was short, skinny, and timid. No fez. No yataghan. No shalvars. No bloodshot eyes. * When a face in the crowd smiles and says hello, the chances are it’s to the fellow behind you. * Books changed my worldview but music changed my life. I became a church organist. * Where the art of advertisement is developed, the brain will be underdeveloped. * There is an Armenian Christian heresy that believes the world was created not by God but the Devil. The evidence is overwhelming. * A generation of dupes will be followed by another."

 

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Ara Baliozian (Athene, 10 december 1936)
Kersttijd in Athene 

 

 

De Duitse schrijfster Christine Brückner werd geboren op 10 december 1921 in Schmillinghausen bij Bad Arolsen in Hessen. Zie ook alle tags voor Christine Brückner op dit blog.

Uit: Die Quints

„Maximiliane blickt ihrer Tochter abwartend ins Gesicht, mit Schonung hat sie nicht zu rechnen; diese Tochter, die man von klein auf geschont hatte, weil sie dünnhäutig war, schont niemanden, noch immer sieht sie aus wie ein altgewordenes Hippiemädchen, ein Aprilkind, auf das viele Tränen gefallen sind. Irgendwas muß sie bei der Erziehung falsch gemacht haben, aber dasselbe hat sie auch bei ihren anderen Kindern schon gedacht. Viktoria sagt, nachdem sie wieder eine Weile geschwiegen hat: »Bei eurem Familientag, als ihr diese Absteige für die Reichen eingeweiht habt und du uns mit deinem kategorischen >Komm!< hierher beordert hattest, da stand ich zufällig neben jemandem, der nicht wußte, daß ich zum Clan gehöre. Er hat gesagt: >Aus den pommerschen Quints ist nach der Flucht doch nichts Rechtes mehr geworden, aus keinem.<« »Hat er das so gesagt?« »Willst du wissen, wer?« »Nein! Ich weiß ja nicht einmal genau, was das ist: etwas Rechtes.« »Ich auch nicht! Aber irgendwie hast du mir plötzlich leid getan. Am selben Abend habe ich das Angebot in der Industrie angenommen. Die Leute meinen doch alle nur Stellung und Besitz, sonst zählt doch nichts.« »Von mir hast du das nie gehört.« »Du hast zu uns gesagt: >Stehlen ist besser als betteln ...«< »Habe ich das gesagt?« Viktoria zeigt ins Tal, wo man am Ufer der Pegnitz ein paar Dächer erkennen kann. »Unten im Dorf, als wir Äpfel geklaut hatten.« »Damals ist nicht heute, Tora!« »Ich stehle ja auch nicht. Aber ich will nicht mitmachen. Ich will nur weg.« »Weißt du denn auch, wohin?« »Der kommt am weitesten, der nicht weiß, wohin er geht.« »Ich weiß nicht, wo das steht, Tora, aber es ist nicht von dir.« »Von Nietzsche oder Sokrates. Ich weiß es nicht. Sokrates wäre besser! Er lebte in freiwilliger Armut. Diogenes und seine Schüler lebten wie Bettler.« »Wo gebettelt wird, muß es auch jemanden geben, bei dem etwas zu erbetteln ist.« »Du stehst auf der falschen Seite!« »Das Leben hat nicht nur zwei Seiten, Tora, es ist sehr vielseitig.« Als ihre Tochter nicht antwortet, fährt sie fort: »Die Stelle in diesem Werk, ich weiß nicht mehr, wie es hieß, entsprach doch genau deiner Ausbildung?« »Ich wollte für das Wohlergehen der Betriebsangehörigen arbeiten. Aber der Besitzer meinte das Wohlergehen seines Betriebes!«

 

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Christine Brückner (10 december 1921 – 21 december 1996)
Hier met haar man Otto Heinrich Kühner

 

 

De Engelse schrijfster Margaret Rumer Godden werd geboren op 10 december 1907 in Eastbourne, East Sussex. Zie ook alle tags voor Rumer Godden op dit blog.

Uit: The Greengage Summer

“On and off, all that hot French August, we made ourselves ill from eating the greengages. Joss and I felt guilty; we were still at the age when we thought being greedy was a childish fault, and this gave our guilt a tinge of hopelessness because, up to then, we had believed that as we grew older our faults would disappear, and none of them did. Hester of course was quite unabashed; Will—though he was called Willmouse then—Willmouse and Vicky were too small to reach any but the lowest branches, but they found fruit fallen in the grass; we were all strictly forbidden to climb the trees.
The garden at Les Oeillets was divided into three: first the terrace and gravelled garden round the house; then, separated by a low box hedge, the wilderness with its statues and old paths; and, between the wilderness and the river, the orchard with its high walls. In the end wall a blue door led to the river bank.
The orchard seemed to us immense, and perhaps it was, for there were seven alleys of greengage trees alone; between them, even in that blazing summer, dew lay all day in the long grass. The trees were old, twisted, covered in lichen and moss, but I shall never forget the fruit. In the hotel dining-room Mauricette built it into marvellous pyramids on dessert plates laid with vine leaves. ‘Reines Claudes,’ she would say to teach us its name as she put our particular plate down, but we were too full to eat. In the orchard we had not even to pick fruit—it fell off the trees into our hands.”

 

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Rumer Godden (10 december 1907 – 8 november 1998)

 

 

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 10 december 2008 deel 1 en ook deel 2 en eveneens mijn blog van 10 december 2007 en mijn blog van 20 december 2006

Geschreven door Romenu om 12:01 Reageer op dit bericht

George MacDonald

De Schotse dichter en schrijver George MacDonald werd geboren op 10 december 1824 in Huntly, Aberdeenshire, Schotland als zoon van George Macdonald en Helen MacKay. Hij bezocht er de plattelandsscholen en vervolgens ging hij in 1840-41 en 1844-45 naar de universiteit van Aberdeen, waar hij scheikunde en natuurfilosofie studeerde. Vervolgens werkte hij drie jaar als tutor in Londen. Daarna volgde hij een theologische opleiding aan hett Independent College, Highbury. Hij werd predikant in Arundel in 1850, maar na drie onbevredigende jaren vond hij het nodig om ontslag te nemen. Hij werd predikant in Manchester; maar hij moest omwille van zijn gezonheid ook daar zijn werk neerleggen en vertrok naar Algiers. Toen hij terugkeerde naar Engeland had hij besloten om ​​professioneel schrijver te worden. Zijn gedicht “Within and Without” verscheen in 1855; “Poems” in 1857; en “Phantastes” in 1858. Zijn eerste echte succes kwam echter met zijn romans over het Schotse landleven, “David Elginbrod” (1862), “Alec Forbes” (1865) en “Robert Falconer: (1868). Hij raakte bevriend met Lady Byron, die hem later een erfenis naliet, en ontmoette Ruskin, Arnold, Carlyle, Tennyson, Ruskin en anderen. Hoewel zijn Schotse romans en zijn kinderboeken zoals “At the Back van de North Wind”, “The Princess and the Goblin” en “The Princess and Curdie” succesvol waren, was Macdonalds financiële rendement uit zijn werken niet toereikend om te voorzien in de behoeften van zijn vrouw en familie, en in 1877 werd hem op verzoek van koningin Victoria een pensioen toegekend. Toen zijn dochter in 1877 voor haar gezondheid naar Italië ging - een reis die in haar dood eindigde - vond Macdonald het klimaat zo gunstig voor zichzelf dat hij het grootste deel van elk jaar van 1881 tot 1902 doorbracht in Bordighera, in het huis hij had gebouwd met de hulp van vrienden, Casa Coraggio. Zijn vrouw werd daar organist van de katholieke kerk. De Macdonalds hadden zes zonen en vijf dochters. Een van de zonen, Greville Macdonald, werd later een schrijver. Hij is de auteur van de biografie van zijn vader.

 

The Old Garden

I.
I stood in an ancient garden
With high red walls around ;
Over them grey and green lichens
In shadowy arabesque wound.

The topmost climbing blossoms
On fields kine-haunted looked out ;
But within were shelter and shadow,
With daintiest odours about.

There were alleys and lurking arbours,
Deep glooms into which to dive.
The lawns were as soft as fleeces,
Of daisies I counted but five.

The sun-dial was so aged
It had gathered a thoughtful grace ;
'Twas the round-about of the shadow
That so had furrowed its face.

The flowers were all of the oldest
That ever in garden sprung ;
Red, and blood-red, and dark purple
The rose-lamps flaming hung.

Along the borders fringed
With broad thick edges of box
Stood foxgloves and gorgeous poppies
And great-eyed hollyhocks.

There were junipers trimmed into castles,
And ash-trees bowed into tents
For the garden, though ancient and pensive,
Still wore quaint ornaments.

It was all so stately fantastic
Its old wind hardly would stir ;
Young Spring, when she merrily entered,
Scarce felt it a place for her.

 

 

Love Is Strength

Love alone is great in might,
Makes the heavy burden light,
Smooths rough ways to weary feet,
Makes the bitter morsel sweet:
Love alone is strength!

Might that is not born of Love
Is not Might born from above,
Has its birthplace down below
Where they neither reap nor sow:
Love alone is strength!

Love is stronger than all force,
Is its own eternal source;
Might is always in decay,
Love grows fresher every day:
Love alone is strength!

Little ones, no ill can chance;
Fear ye not, but sing and dance;
Though the high-heaved heaven should fall
God is plenty for us all:
God is Love and Strength!

 

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George MacDonald (10 december 1824 – 18 september 1905)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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