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Berichten van 1 april 2011

80 Jaar Rolf Hochhuth, Milan Kundera, Nikolaj Gogol, Max Nord, Urs Allemann

80 Jaar Rolf Hochhuth

 

De Duitse dichter en schrijver Rolf Hochhuth werd geboren op 1 april 1931 in Eschwege. Rolf Hochhuth viert vandaag zijn 80e verjaardag. Zie bovendien mijn blog van 2 april 2006. en ook mijn blog van 1 april 2007.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Neue Dramen, Gedichte, Prosa

 

„Tragik und Ironie, daß auch ein so genuin Friedfertiger wie das Forscher-Genie Hermann Oberth, «dank» der dauernden Mißachtung, die seinem Genius in Friedenszeiten jeden Weg zum Ziel verlegt hat, seine Raumfahrt-Visionen erst durch einen Teufelspakt, erst durch den Hitler-Krieg realisieren

konnte. Nicht einmal seine Doktorarbeit, die später ein berühmtes Lehrbuch wurde, konnte der Siebenundzwanzigjährige in Heidelberg loswerden; man schickte sie ihm als Unfug zurück. Und so mußte Oberth irgendwo in Siebenbürgen als Gymnasiallehrer für Mathematik unterkriechen. Publizieren konnte er seine Dissertation immerhin, weil seine Frau, eine arme Vollwaise, ihr ganzes Erbe dem Verlag als Druckkosten spendierte . . . dem sehr bedeutenden, reichen Münchener Oldenbourg Verlag, der selber nicht riskierte, Oberths Buch zu bezahlen.

Man nahm Oberth nun ernst, allmählich. Doch die Industrie gab kein Geld für Raumfahrt-Projekte. Und als Oberth bereits 1917 den Berliner Militärs Raketen zur Beschießung Londons anbot, belehrte ihn ein «Fachmann» im Kaiserlichen Rüstungsministerium: jedes Kind wisse doch, daß es nie Raketen geben könne, die weiter als 7 Kilometer fliegen.

Der elfjährige Arztsohn hatte anhand seines Mathematik-«Leitfadens» errechnet, warum Jules Vernes Traumreise zum Mond irreal sei. Mit vierzehn, 1908, ging ihm in der Schäßburger Schwimmschule auf, daß kein Mensch in einem «Gescho߻ überleben könne, so daß allein das Raketenprinzip Mondreisen ermöglichte:

«Ich sprang da von einem Turm ins Wasser; wenn ich nach rückwärts sprang und dabei auf dem Rücken die Arme verschränkte, um nicht den Nierenschlag zu bekommen, betrug der Andruck . . . etwa das achtfache der Erdschwere, das konnte ich gerade noch vertragen . . .»

Oberth erwähnt im Rückblick auf seine frühen Jahre, daß er auf einem Berliner Versuchsfeld der Reichswehr bereits den erst siebzehnjährigen Wernher von Braun traf, der geistig sein Sohn

wurde. Auch dieser spätere amerikanische Ehrenbürger, der die USA aus dem von ihnen als Schmach empfundenen Schock erlöst hat, den der russische Sputnik verursachte, ist eine Faust-

Gestalt. Doch Oberth ist ihm vorausgegangen, eine halbe Generation älter als von Braun.”

 

 

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Rolf Hochhuth (Eschwege, 1 april 1931) 

 

 

 

 

De Tsjechische schrijver Milan Kundera werd geboren in Brno op 1 april 1929. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Die Unwissenheit (Vertaald door Uli Aumüller)

 

„"Wieso bist du noch hier?" Ihre Stimme klang nicht böse, aber auch nicht freundlich; Sylvie war verärgert.
"Wo sollte ich denn sein?" fragte Irena.
"Zu Hause!"
"Willst du damit sagen, daß ich hier nicht mehr zu Hause bin?"
Natürlich wollte Sylvie sie weder aus Frankreich vertreiben noch ihr zu verstehen geben, sie sei eine unerwünschte Ausländerin: "Du weißt schon, was ich meine!"
"Ja, weiß ich, aber hast du vergessen, daß meine Arbeit, meine Wohnung, meine Kinder hier sind?"
"Hör mal, ich kenne Gustaf. Er wird alles tun, damit du in deine Heimat zurückkehren kannst. Und deine Töchter, erzähl mir doch nichts! Sie haben schon ihr eigenes Leben! Mein Gott, Irena, was bei euch vorgeht, ist dermaßen faszinierend! In so einer Situation lassen sich die Dinge immer regeln."
"Aber Sylvie! Es geht nicht nur um die praktischen Dinge, wie Arbeit, Wohnung. Ich lebe seit zwanzig Jahren hier. Mein Leben ist hier!"
"Bei euch ist Revolution!" Sie sagte es in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. Dann schwieg sie. Mit diesem Schweigen wollte sie Irena sagen, daß man nicht desertieren darf, wenn große Dinge geschehen.
"Aber wenn ich in meine Heimat zurückgehe, sehen wir uns nicht mehr", sagte Irena, um ihre Freundin in die Zwickmühle zu bringen.
Diese sentimentale Demagogie schlug fehl. Sylvies Stimme wurde warmherzig: "Meine Liebe, ich komme dich besuchen! Das verspreche ich, das verspreche ich!"
Sie saßen nebeneinander über zwei lange schon leeren Kaffeetassen. Irena sah Tränen der Rührung in Sylvies Augen steigen; Sylvie beugte sich vor und drückte ihre Hand: "Das wird deine große Rückkehr." Und noch einmal: "Deine große Rückkehr."
Durch die Wiederholung bekamen die Wörter eine solche Kraft, daß Irena sie in ihrem Innersten groß geschrieben vor sich sah: Große Rückkehr. Sie begehrte nicht mehr auf: sie wurde von Bildern in Bann geschlagen, die plötzlich aus früher Gelesenem, aus Filmen, aus ihrer eigenen Erinnerung und vielleicht auch aus der ihrer Ahnen aufstiegen: der verlorene Sohn, der zu seiner alten Mutter zurückfindet; der Mann, der zu seiner Geliebten zurückkehrt, von der das grausame Schicksal ihn einst fortgerissen hat; das Geburtshaus, das jeder in sich trägt; der wiederentdeckte Pfad, in den die verlorenen Schritte der Kindheit eingeprägt geblieben sind; Odysseus, der nach jahrelangen Irrfahrten seine Insel wiedersieht; die Rückkehr, die Rückkehr, der große Zauber der Rückkehr.“

 

 

 

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Milan Kundera (Brno, 1 april 1929)

 

 

 

 

De Russische schrijver Nikolaj Vasiljevitsj Gogol werd geboren in Poltawa, Oekraïne, op 1 april 1809. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Tote Seelen (Vertaald door Vera Bischitzky)

 

„Durch das Tor eines Gasthofs der Gouvernementstadt N.N. fuhr eine durchaus hübsche kleine gefederte Kalesche, mit der gewöhnlich Junggesellen unterwegs sind: Oberstleutnants außer Dienst, Stabshauptleute, Gutsherren, die um die hundert Bauernseelen besitzen, kurz und gut, all jene, von denen man sagt, sie seien nicht ganz mittellos. In der Kalesche saß ein Herr, kein schöner Mann, doch auch nicht übel anzusehen, weder zu dick noch zu dünn; dass er alt gewesen wäre, hätte man nicht sagen können, allzu jung allerdings war er auch nicht. Seine Ankunft erregte in der Stadt nicht das geringste Aufsehen und hatte nichts Besonderes zur Folge; nur zwei russische Bauern, die an der Tür einer Schenke gegenüber vom Gasthof standen, machten ein paar Bemerkungen, die sich allerdings mehr auf den Wagen als auf den darin Sitzenden bezogen. »Guck doch bloß mal«, sagte der eine zum anderen, »das ist ein Rad! was glaubst du, würde das Rad, wenn’s sein muss, bis Moskau halten oder nicht?« »Es würde«, antwortete der andere. »Aber bis Kasan würde es, glaube ich, nicht halten, was?« »Bis Kasan würde es nicht halten «, antwortete der andere. Damit war das Gespräch auch schon beendet. Außerdem lief noch, als die Kalesche gerade am Gasthof ankam, ein junger Mensch in weißen Canevashosen vorbei, die überaus eng und kurz waren, er trug einen Frack, der modisch sein sollte und unter dem eine Hemdbrust zu sehen war, die von einer Nadel aus Tula mit einer Bronzepistole zusammengehalten wurde. Der junge Mensch drehte sich um, musterte den Wagen, hielt mit der Hand seine Mütze fest, die vom Wind beinahe fortgeweht worden wäre und ging seines Weges. Als der Wagen in den Hof einfuhr, wurde der Herr vom Hausdiener oder Aufwärter, wie sie in russischen Wirtshäusern heißen, in Empfang genommen, der dermaßen lebhaft und zapplig war, dass man nicht einmal erkennen konnte, wie sein Gesicht aussah.“

 

 

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Nikolaj Gogol (1 april 1809 –  4 maart 1852)

Standbeeld in Moskou

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en journalist Max Nord werd geboren in Gorinchem op 1 april 1916. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

Mijn kind

 

Zo ernstig slaapt zij dat ik mij herken.

Niets weet zij en niets méér kan zij verwachten

dan wat ik had, dan worden wie ik ben.

Hoe anders wordt men dan wij dachten.

 

Zo ernstig leefde ik, maar niet als zij

zo zuiver als het warme zand der stranden.

Hield iemand, denk ik, ooit zoveel van mij?

Ik kus vol tederheid haar kleine handen.

 

Zo ernstig wij, ik weet wat haar bezielt,

ik ken het hart waarin wij zijn gevangen:

zo was het dat ik van de liefste hield,

zo heerlijk stroomt het bloed van ons verlangen.

 

Zo ernstig sta ik bij mijn slapend kind

dat ik weer lach, die niets meer heb te wachten

dan wat ik heb, dan nemen wat ik vind,

en wie ik liefhad steeds in mijn gedachten.

 

 

 

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Max Nord (1 april 1916 -  28 februari 2008)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver en dichter Urs Allemann werd geboren op 1 april 1948 in Schlieren. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

selftee nes bebens

hit! selben dirnen zwänget
schund (doll: shit bilden, kosen…),
was stand – hin. genschnee,
tierdoldenspäne.
mundprunken (son müssen)
punktier, was raubt
sinn, s eilig-schüchterne, hasser!

he, stier, so zähm ICH (denn
res – spinnt er? – pisst), wie?, muhmen UND, oh!,
zehn nonnenstein,
schwundgatten DER pferde?
sieh: bauern wehn –
brachlos, rund, alt, IM kinde
schwirren DIE ahnen.

 

 

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Urs Allemann (Schlieren, 1 april 1948)


Zie voor nog meer schrijvers van de 1e april ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:01 Reageer op dit bericht

Maria Polydouri, Edgar Wallace, Arnold Aletrino, John Wilmot, Carl Sternheim

De Griekse dichteres Maria Polydouri werd geboren op 1 april 1902 in Kalamata. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008 en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

To a young man who committed suicide

 A spirit kept pursuing him
in the dark expanses of his life.
His occupations, his joys at a nod
became pretexts of his vital drive.

His lovely books, thought, a momentary haunt.
His love a violent sight.
Later his face filled with mystery
and nothing around him was right.

A curious stranger, he wandered among us
in altered mien and grim.
He did not gainsay our suspicion
that something frightful awaited him.

He was strangely handsome, like those
whom death had singled out.
He yielded to the direst dangers
as if something guarded him throughout.

One morning, in a walnut casket we
found him dead with a mark on the temple.
All of him was like a victory,
like light casting around him in the dark.

He had such simplicity and serenity,
a smiling form living again!
As if all of him had become a Eucharist
and the cause had marked him in vain.

 

 

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Maria Polydouri (1 april 1902 – 30 april 1930)

 

 

 

 

De Engelse journalist en schrijver Edgar Wallace werd geboren in Greenwich op 1 april 1875. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: King Kong (samen met Merian C. Cooper)

 

„Even in the obscuring twilight, and behind the lightly floating veil of snow, the Wanderer was clearly no more than a humble old tramp freighter. The most imaginative, the most romantic eye could have detected nowhere about her that lean grace, those sharply cleaving contours which the landsman looks for in a craft all set to embark upon a desperate adventure.
For the likes of her, the down-at-heels support of the Hoboken pier was plenty good enough. There, with others of her kind, she blended into the nondescript background of the unpretentious old town: she was camouflaged into a comfortable nonentity. There she was secure from any embarrassing comparison with the great lady-liners which lifted regal and immaculate prows into the shadows of skyscrapers on the distant, Manhattan side of the river.
Her crew knew that deep in her heart beat engines fit and able to push her blunt old nose ahead at a sweet fourteen knots, come Hell or high water. They knew too that surrounding her engines, and surrounding also that deep steel chamber which puzzled all of them and frightened not a few, was a staunch and solid hull. Landsmen, however, drawn to the waterfront by that nostalgia which ever so often stirs those whose lives are bound by little desks and brief commuter train rides, looked over her rusted, scaling flanks and sputtered ignorantly:
“Lord! They don’t call that a sea-going craft, I hope!”
Weston, though he had taxied to the waterfront bent upon a business in which nostalgia had no part, said exactly that and drew back the hand which had been about to pass over the fare from Forty-second Street and Broadway. After all, if he had mistaken the pier, it would be a foolish extravagance to let this pirate on wheels knock down his flag and so gain the right to add an extra fifteen cents to the return charge“.


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Edgar Wallace (1 april 1875 – 10 februari 1932)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Arnold Aletrino werd geboren in Amsterdam op 1 april 1858. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Zuster Bertha

 

„In het witte morgenlicht sliep de operatiekamer, voortdommelend onder het zachte suizenvan den waterketel, die in den hoek, boven een blauwgrijze gasvlam, rustig borrelde.

Op de groote, breede tafel tegen het gele beschot, stond een lange rij zwarte flesschen, met vierkante, glanzende glimplekjes schuin op de buiken, van het venster aan de overzij, een lange, rechte lijn trekkend met haar blauwe kapjes tegen den muur. Twee groote verband-trommels stompten, met hun mat-blauwigen schijn, vierkant op van het glanzend, zinken tafelblad. In een krieuwelig, onbewegelijk gedwarrel stonden kleinere fleschjes en glaasjes doorelkaâr met een scherpe opvlekking van een rood etiket of de gele dikke streping van een fleschje jodoformpoeder, afbrokkelend van de donkere flesschenrij. Een groote flesch watten vlekte helder, alleen, hoog-op aan een der tafelhoeken, van onder goudbewasemd door een geelkoperen bekken er naast.

In lange, gebogen rijen achter elkaâr, stonden de houten stoelen, poot aan poot, wezenloos met den open hoek van de zitting en de leuning, in groote kringen uitwijdend naar het midden. Schuin daarover, wegduisterend tegen den grijs-geschilderden muur, staarde de instrumenten-kast, met haar groote, halfglazen deuren in de ruimte, korte goud- en zilverschijntjes uitblazend van de instrumenten, die op de planken schemerig wegdoezelden.

In het midden van de kamer stond de operatietafel, hoog opgeschroefd, met de zware, logge witheid der lakens, plomp, alleen, breed en dood.

En in de onbewegelijke stilte sprankte telkens een geel-oranje vonkje op in de blauwe gasvlam, even spattend met een kort knapje of floot de waterketel een kort, zingend geluidje in de beweginglooze lucht.

Zuster Bertha kwam binnen, met een breede uithoeking der deur. In de drijvende stilte liep ze zacht naar de verband-tafel, rondziende naar de stoelen en naar de kachel.“

 

 

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Arnold Aletrino (1 april 1858 - 17 januari 1916)

 

 

 

 

De Engelse dichter en schrijver John Wilmot, 2e graaf van Rochester . werd geboren in Ditchley, Oxfordshire, op 1 april 1647. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

To This Moment a Rebel

 

To this moment a rebel I throw down my arms,

Great Love, at first sight of Olinda's bright charms.

Make proud and secure by such forces as these,

You may now play the tyrant as soon as you please.

 

When Innocence, Beauty, and Wit do conspire

To betray, and engage, and inflame my Desire,

Why should I decline what I cannot avoid?

And let pleasing Hope by base Fear be destroyed?

 

Her innocence cannot contrive to undo me,

Her beauty's inclined, or why should it pursue me?

And Wit has to Pleasure been ever a friend,

Then what room for Despair, since Delight is Love's end?

 

There can be no danger in sweetness and youth,

Where Love is secured by good nature and truth;

On her beauty I'll gaze and of pleasure complain

While every kind look adds a link to my chain.

 

'Tis more to maintain than it was to surprise,

But her Wit leads in triumpth the slave of her eyes;

I beheld, with the loss of my freedom before,

But hearing, forever must serve and adore.

 

Too bright is my Goddess, her temple too weak:

Retire, divine image! I feel my heart break.

Help, Love! I dissolve in a rapture of charms

At the thought of those joys I should meet in her arms.

 

 

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John Wilmot (1 april 1647 – 26 juli 1680)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Carl Sternheim werd als zoon van een joodse bankier geboren op 1 april 1878 in Leipzig. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Die Hose

 

„Erster Auftritt

Theobald und Luise treten auf:

Theobald:

Daß ich nicht närrisch werde!

Luise:

Tu den Stock fort!

Theobald schlägt sie:

Geschändet im Maul der Nachbarn, des ganzen Viertels.

Frau Maske verliert die Hose!

Luise:

Au! Ach!

Theobald:

Auf offener Straße, vor den Augen des Königs sozusagen.

Ich, ein einfacher Beamter!

Luise schreiend:

Genug.

Theobald:

Ist nicht zu Haus Zeit Bänder zu binden, Knöpfe zu knöpfen? Unmaß, Traum, Phantasien im Leib, nach außen Liederlichkeit und Verwahrlosung.

Luise:

Ich hatte eine feste Doppelschleife gebunden.

Theobald lacht auf:

Eine feste Doppelschleife. Herrgott, hör das niederträchtige Geschnatter. Eine feste – da hast du eine feste Doppelohrfeige. Die Folgen! Ich wage nicht, zu denken.

Entehrt, aus Brot und Dienst gejagt.

Luise:

Beruhige dich.

Theobald:

– Rasend…

Luise:

Du bist unschuldig.

Theobald:

Schuldig, ein solches Weib zu haben, solchen Schlampen, Trulle, Sternguckerin.

Außer sich:

Wo ist die Welt?

Er packt sie beim Kopf und schlägt ihn auf den Tisch. Unten, im Kochtopf, auf dem mit Staub bedeckten Boden deiner Stube, nicht im Himmel, hörst du? Ist dieser Stuhl blank? Nein – Dreck! Hat diese Tasse einen Henkel? Wohin ich fasse, klafft Welt. Loch an Loch in solcher Existenz. Schauerlich!

Mensch, bedenke doch! Ein gütiges Schicksal gab mir ein Amt, das siebenhundert Taler einbringt.“

 

 

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Carl Sternheim (1 april 1878 – 3 november 1942)

Geschreven door Romenu om 18:52 Reageer op dit bericht

Armel Guerne, Friedrich Güll, Antoine Prévost, Edmond Rostand, Josep de Maistre

De Zwitserse dichter, schrijver en vertaler Armel Guerne werd geboren in Morges op 1 april 1911. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

LE MAGISTRAL

 

Assieds-toi en silence entre ténèbres et ténèbre

Sombre voyant, toi le plus sourd de tous !

Serre sur toi les plis de ton manteau funèbre

Et ne déchire rien, couvre-toi ! couvre-toi !

Tu te promènes dans ta tête vide

Comme un battant de cloche dans l'airain

Qui sonnerait un glas énormément muet.

Où irais-tu, à travers la rumeur des gens ?

Regarde : ils ne savourent plus leur vie

Et leurs yeux fous vont voir les cieux vêtus de noir.

Leurs molles mains s'affaissent et leurs doigts

Touchent des temps couverts comme d'un sac de cendres.

Et maintenant tais-toi ! Que tu saches attendre. 

 

 

 

L'ENVOLEE

 

Plus vite que le temps d'un son, d'une lumière

D'une pensée, ou plus lente qu'un sentiment,

L'éternité. Pourtant on ne parle plus d'elle.

L'éternité d'un temps qui se lève toujours

De l'instant sur l'instant et ne tombe jamais,

Garde et regarde tout en se faisant éclore

Comme un germe, un pollen, un soleil, une aurore

Sur elle-même ouverte, ô la colombe de splendeur 1

Et qui s'avance et monte à son nid de lumière

En ne laissant jamais rien derrière elle.

 

 


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Armel Guerne (1 april 1911 – 9 oktober 1980)

 

 

 

 

De Duitse dichter Friedrich Güll werd geboren op 1 april 1812 in Ansbach. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

Meine Mutter

Kein Vogel sitzt in Flaum und Moos
in seinem Nest so warm
als ich auf meiner Mutter Schoß,
auf meiner Mutter Arm.
Und tut mir weh mein Kopf und Fuß,
vergeht mir aller Schmerz,
gibt mir die Mutter einen Kuss
und drückt mich an ihr Herz.

 

 

 

Ich seh die andern all

 

Ich seh die andern all
dir bringen ihr Gaben.
Du musst auf jeden Fall
von mir auch etwas haben.
Hier hab ichs schon bereit:
Streck aus die Arme weit!
Jetzt werf ich dirs hinein!
Mich selbst! Ich bin ja dein.

 

 

 

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Friedrich Güll (1 april 1812 – 24 december 1879)

Ansbach

 

 

 

 

De Franse schrijver Antoine François Prévost werd geboren op 1 april 1697 in Hesdin, Artois. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Manon Lescaut

 

„Les destin pourtant semble les poursuivre. Un hasard malheureux fait descendre à l'hôtellerie le fils de leur ennemi M. de G. M. Ce nouvel arrivant vient alors partager leur repas. Il s'éprend de Manon, et semble prêt à la combler de richesses. Manon imagine une manœuvre afin de lui extorquer une forte somme, sans trahir son ami : « pour se venger du père sur la fortune du fils. ». Elle accorde un rendez-vous au soupirant. Des Grieux attend au café Féré, près du pont Saint-Michel. Mais Manon ne parvient pas à se libérer de ce rendez-vous galant. Inconsciente, elle envoie à des Grieux une courtisane pour le distraire. Tant de cynisme révolte le chevalier qui décide de se venger. Il fait enlever le jeune G. M., s'introduit dans son hôtel, fait à l'infidèle une scène de jalousie qui se termine par de tendres effusions. Manon lui fait savourer sa vengeance: « Vous aurez son couvert à souper, vous coucherez dans ses draps, et demain, de grand matin, vous enlèverez sa maîtresse et son argent. Vous serez bien vengé du père et du fils ».

 

 

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Antoine Prévost (1 april 1697 – 23 december 1763)

Buste in Hesdin

 

 

 

 

De Franse schrijver Edmond Eugène Alexis Rostand werd geboren in Marseille op 1 april 1868. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

Les Rois Mages

 

Ils perdirent l'étoile, un soir ; pourquoi perd-on
L'étoile ? Pour l'avoir parfois trop regardée,
Les deux rois blancs, étant des savants de Chaldée,
Tracèrent sur le sol des cercles au bâton.
Ils firent des calculs, grattèrent leur menton,
Mais l'étoile avait fuit, comme fuit une idée.
Et ces hommes dont l'âme eût soif d'être guidée
Pleurèrent, en dressant des tentes de coton.
Mais le pauvre Roi noir, méprisé des deux autres,
Se dit "Pensons aux soifs qui ne sont pas les nôtres,
Il faut donner quand même à boire aux animaux."
Et, tandis qu'il tenait son seau d'eau par son anse,
Dans l'humble rond de ciel où buvaient les chameaux
Il vit l'étoile d'or, qui dansait en silence.

 

 


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Edmond Rostand (1 april 1868 – 2 december 1918)

Monument in Marseille

 

 

 

 

De Franse politicus, schrijver en filosoof Joseph, comte de Maistre werd geboren in Chambéry op 1 april 1753. Zie ook mijn blog van 1 april 2007.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Les Soirées de Saint-Pétersbourg (1821)

 

„Au mois de juillet 1809, à la fin d'une journée des plus chaudes, je remontais la Néva dans une chaloupe, avec le conseiller privé de T***, membre du sénat de Saint-Pétersbourg, et le chevalier de B***, jeune Français que les orages de la révolution de son pays et une foule d'événements bizarres avaient poussé dans cette capitale. L'estime réciproque, la conformité de goûts, et quelques relations précieuses de services et d'hospitalité, avaient formé entre nous une liaison intime. L'un et l'autre m'accompagnaient ce jour-là jusqu'à la maison de campagne où je passais l'été. Quoique située dans l'enceinte de la ville, elle est cependant assez éloignée du centre pour qu'il soit permis de l'appeler campagne et même solitude; car il s'en faut de beaucoup que toute cette enceinte soit occupée par les bâtiments; et quoique les vides qui se trouvent dans la partie habitée se remplissent à vue d'oeil, il n'est pas possible de prévoir si les habitations doivent un jour s'avancer jusqu'aux limites tracées par le doigt hardi de Pierre Ier.

Il était à peu près neuf heures du soir; le soleil se couchait par un temps superbe; le faible vent qui nous poussait expira dans la barque que nous vîmes badiner. Bientôt le pavillon qui annonce du haut du palais impérial la présence du souverain, tombant immobile le long du mât qui le supporte, proclama le silence des airs. Nos matelots prirent la rame; nous leurs ordonnâmes de nous conduire lentement.“

 

 

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Joseph de Maistre (1 april 1753 – 26 februari 1821)

Portret door Carl Christian Vogel von Vogelstein.ca 1810

 

Geschreven door Romenu om 18:47 Reageer op dit bericht

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