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Berichten van 8 juni 2015

Marguerite Yourcenar, Lutz Seiler, Ulf Stolterfoht, Gwen Harwood, Gerald Bisinger, Udo Kawasser, Levin Westermann

De Belgisch-Amerikaanse, Franstalige schrijfster Marguerite Yourcenar werd geboren in Brussel op 8 juni 1903. Zie ook alle tags voor Marguerite Yourcenar op dit blog.

Uit: Memoirs of Hadrian (Vertaald door Grace Frick, in samenwerking met de schrijfster)

“But books lie, even those that are most sincere. The less adroit, for lack of words and phrases wherein they can en-close life, retain of it but a flat and feeble likeness. Some, like Lucan, make it heavy, and encumber it with a solemnity which it does not possess; others, on the contrary, like Petronius, make life lighter than it is, like a hollow, bouncing ball, easy to toss to and fro in a universe without weight. The poets transport us into a world which is vaster and more beautiful than our own, with more ardor and sweetness, different therefore, and in practice almost uninhabitable. The philosophers, in order to study reality pure, subject it to about the same transformations as fire or pestle make substance undergo: nothing that we have known of a person or of a fact seems to subsist in those ashes or those crystals to which they are reduced. Historians propose to us systems too perfect for explaining the past, with sequence of cause and effect much too exact and clear to have been ever entirely true; they rearrange that dead, unresisting material, but I know that even Plutarch will never recapture Alexander. The story-tellers and spinners of erotic tales are hardly more than butchers who hang up for sale morsels of meat attractive to flies. I should take little comfort in a world without books, but reality is not to be found in them because it is not there whole.
Direct observation of man is a method still less satisfactory, limited as it frequently is to the cheap reflections which human malice enjoys. Rank, position, all such hazards tend to re-strict the field of vision for the student of mankind: my slave has totally different facilities for observing me from what I possess for observing him, but his means to do so are as limited as my own. Every morning for twenty years, old Euphorion has handed me my flask of oil and my sponge, but my knowledge of him ends with his acts of service, and his knowledge of me ends with my bath; any effort on the part of either emperor or slave to learn more straightway produces the effect of an indiscretion."

 

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Marguerite Yourcenar (8 juni 1903 – 17 december 1987)
Hadrianus en zijn jonge minnaaar Antinous (Brits Museum)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Lutz Seiler werd geboren op 8 juni 1963 in Gera. Zie ook alle tags voor Lutz Seiler op dit blog.

 

grossraum berlin,

ein letzte-kolonien-geruch & schwerer
einsatz an den lauben: manche
hängten schlitten glocken, an
den taschen hart & gross gestossne spät-
heimkehrer mäntel, wir
hatten noch stanniol, mal stores in
den kirschen, flaschen, wo man hintrat, auf
die kurzen, braunen hälse. dort

hockten wir zu tisch mit über
spreiztem scheitel paar
pfund augen welpen unterm lid: jäger
zäune, wellasbest für immer oder
ein der-tut-nichts-pitbull im luden
gewirr & kristall-

klare flaschen, erst schwer
vom körper zu trennen, doch leer
in die löcher der ratten
zu graben, die pfeifenden hälse

gegen den westmond. wie gut
tat dann das ratten-klatschen bei
nordwest & was
wir hier jetzt immer haben: dieses

patroullieren aus den schädel spitzen, tags
wenn unser sinnen sorgsam seine schläfen
bettet in der luft lamellen, blanke
nerven an den rinden, wenn

im frühlicht kopf
& leben eines vogels auf
  einander schlagen

 

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Lutz Seiler (Gera, 8 juni 1963)

 

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Ulf Stolterfoht werd geboren op 8 juni 1963 in Stuttgart. Zie ook alle tags voor Ulf Stolterfoht op dit blog.

 

muskat

muskat: vor einnahme gesamtnuß bring deine lyrik zum
abschluß. dann such es dir aus: kollaps oder lethargie.
sink auf die knie, bete. bei kleineren mengen, pulverisiert,
hält das gefühl von schwebegang volle vierzehn stunden an.
schlug alle in seinen bann – und die meisten schrieben ja
wirklich gedichte. es war seltsam, ende der siebziger in

einem viertel wie heslach: für junge, weiße schulverweigerer
blieben allein lyrik und improvisierte musik, um dem ghetto
zu entkommen. viele schafften das ohne chemische hilfe nicht,
und für die war muskat wie geschaffen: amphetaminartig
putschend, leicht bewußtseinsverändernd und vergleichsweise
billig – da blieb man für tage am tisch. doch das geschriebne

überstieg bei weitem das können. oft ließ das scheinbar mühe-
los erreichte niveau den schaffer sprachlos zurück: er verstand
die eigne lyrik nicht. sie schien ihm schwierig und überkomplex.
die meisten machten unbeeindruckt weiter, verschwiegen ihr
scheitern und erhöhten einfach die dosis, was die probleme
auf natürlichem wege löste. andere gewannen einsicht und

verfaßten bezüglich berichte – auch das lief sich tot, ist teil
der aporie-geschichte – wieder andere, ganz bestimmt nicht
die dümmsten, verschwanden für einige zeit und kehrten mit
den insignien zurück. für ihre dichtung ein glück, für ihre seele
verheerend. alles in allem hat heslach bis heute acht vorzüg-
liche dichter erbracht. über zwölf weiteren wölbt sich die nacht.

 

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Ulf Stolterfoht (Stuttgart, 8 juni 1963)

 

 

De Australische dichteres en librettiste Gwen Harwood werd geboren op 8 juni 1920 in Taringa, Queensland. Zie ook alle tags voor Gwen Harwood op dit blog.

 

Triste, Triste

In the space between love and sleep
when heart mourns in its prison
eyes against shoulder keep
their blood-black curtains tight.
Body rolls back like a stone, and risen
spirit walks to Easter light;

away from its tomb of bone,
away from the guardian tents
of eyesight, walking alone
to unbearable light with angelic
gestures. The fallen instruments
of its passion lie in the relic

darkness of sleep and love.
And heart from its prison cries
to the spirit walking above:
'I was with you in agony.
Remember your promise of paradise,'
and hammers and hammers, 'remember me.'

 

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Gwen Harwood (8 juni 1920 - 5 december 1995)

 

 

De Oostenrijkse dichter en vertaler Gerald Bisinger werd geboren op 8 juni 1936 in Wenen. Zie ook alle tags voor Gerald Bisinger op dit blog.

 

FLOWER POWER

Die Macht von so Blumen in Haaren in Augen in Hän-
den die Macht von so Blumen über Gewehre in Blumen
der Tod in Gerüchen Farben Nuancen die Macht von
so Blumen über den Tod und jenen die Macht der Mäd-
chen der Blumen dieser so einzigen Blumen zwischen
den Schenkeln die Macht io credo die Herrlichkeit
von so Blumen von Mädchen ich glaube in unum deum o
wäre doch Stalin gestorben mit Blumen in Händen in
Haaren noch jung und zaristisches Blei in der Brust
io credo so sag ich an Mädchen an Blumen an die so
einzigen Blumen die Macht und die Herrlichkeit die-
ser so einzigen Saneta Ecclesia Blumen so bunt so Ge-
rüche von Aix en Provence Avignon
                                                               man muß sie auch
pflegen
             (die Macht)
                                     diese Blumen Horovitz sagt es aus
London sagts in Berlin er liest ein Gedicht und sagt
es dazwischen
                           My ancestors came from Hungary where
Horovitz was a town
                                     ich breche die Zeile neu die
Macht und der Tod diese Blumen
                                                         tu
                                                                (felix Austria)
nube

 

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Gerald Bisinger (8 juni 1936 – 22 februari 1999)
Cover
 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

De Oostenrijkse dichter, vertaler, danser en choreograaf Udo Kawasser werd geboren in 1965 in Vorarlberg. Zie ook alle tags voor Udo Kawasser op dit blog.

 

lebenslage botanisch

nadelhölzer haben einen anderen geruch
wer sich aufs unterholz einlässt
dem harzen bald die gedanken
genug um sich im schatten zu verorten
ohne zu frieren nach diesem winter
schon lange sind sonne und sterne
nicht mehr durchgebrochen
dass man sich fast trösten
möchte am dämmern
in den ritzen des bambushains

 

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Udo Kawasser (Vorarlberg, 1965)

 

 

De Duitse dichter Levin Westermann werd in 1980 in Meerbusch, Nordrhein-Westfalen, geboren. Zie ook alle tags voor Levin Westermann op dit blog.

 

diese zimmer sind jetzt leer
und diese schritte, wie sie hallen, von den nackten wänden.
wie die buche und der himmel durch das fenster blicken
und den freien platz bewundern, all den raum
zwischen parkett und decke. wie die dinge, die jetzt fehlen,
ihre schatten hinterlassen und ein jedes seinen umriss wirft
mit schwarz. dieses echo, peripher im augenwinkel,
von der zeit belichtetes papier aus netzhaut
und tapete.

 

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Levin Westermann (Meerbusch, 1980)

Geschreven door Romenu om 20:29 Reageer op dit bericht

H. J. Friedericy

De Nederlandse schrijver Herman Jan (Han) Friedericy werd op 8 juni 1900 geboren in Stadskanaal in de gemeente Onstwedde. Hij bracht zijn kinderjaren in het zuiden van Noord-Brabant (Beek-en-Donk, Geldrop) door. Na de HBS, eerst in Helmond, daarna in Eindhoven, studeerde hij vanaf 1918 Indologie aan de Rijskuniversiteit te Leiden. Van 1921-1930 was hij ambtenaar Binnenlands Bestuur op Celebes. In de periode 1930-1933 had hij eerst tien maanden verlof en daarna kreeg hij gelegenheid om in Leiden zijn studie Indologische wetenschappen voort te zetten. Hij promoveerde in 1933 in Leiden op De standen bij de Boegineezen en Makassaren. Van 1933-1938 werkte hij als ambtenaar Binnenlands Bestuur te Palembang (Sumatra) en Batavia (Djakarta, Java) en van 1940-1942 was hij medewerker van het kabinet van de Gouverneur-Generaal. Tijdens de Japanse bezetting van Nederlands-Indië zat hij meer dan drieënhalf jaar in interneringskampen op Java. In 1946 werd hij met een bijzondere opdracht te Singapore geplaatst, van waaruit hij reizen maakte naar Birma, Indo-China, Malakka en Thailand om Indische dwangarbeiders die door de Japanners uit Nederlands-Indië waren gehaald, te laten repatriëren. Van 1946-1947 was hij Chef Politieke Zaken op het Ministerie van Overzeese gebiedsdelen in Den Haag. In 1947 volgde zijn benoeming tot Resident en was hij van 1947-1949 werkzaam als Hoofd Indonesische Afdeling Nederlands Informatiebureau te New York. Na de soevereiniteitsoverdracht aan Indonesië kreeg Friedericy op eigen verzoek eervol ontslag uit de Indische bestuursdienst en werd hij benoemd tot Adviseur voor Nederlands-Indonesische Zaken in de VS. Van 1952-1956 was hij Ambassaderaad voor Pers- en Culturele zaken op de Nederlandse ambassade in Washington, van 1956-1959 bekleedde hij die functie in Bonn, en daarna, vanaf 1959, in Londen. Naast zijn romans en verhalen publiceerde Friedericy artikelen over staats- en adatrecht in het 'Koloniaal Tijdschrift' en politieke artikelen en reisbeschrijvingen in Nederlandse en Amerikaanse periodieken.

Uit: Bendeleider (Onder het pseudoniem H. J. Merlijn)

“Het zal één uur in de middag geweest zijn toen de auto van Toewan Petoro1) Sengkang om de hoek kwam en stopte voor het kantoor van mijn Toewan Petoro. Toewan Petoro Sengkang was pas van verlof terug uit Holland en kende mijn Toewan Petoro nog niet lang. Toch drukten zij elkander hartelijk en lachend de hand. Met de Toewan Petoro Sengkang kwam mee Toewan Petoro Malolo Sengkang. Die ziet er ouder uit dan zijn Toewan. Dit komt misschien omdat hij dik is en een bril draagt. Toewan Petoro Sengkang kent mij nog niet. Toewan Petoro Malolo wel. Die lachte en zei: ‘Tabé Samaila’. Ik ben wel eens met hem op tournee geweest toen bij hier in Watampone woonde en pas uit Holland kwam. Hij is een goede Toewan. Hij wordt niet gauw kwaad en als hij kwaad wordt, heeft hij er meestal reden voor. Standjes geeft hij nooit in het openbaar en hij spreekt al wat Boeginees. En hij houdt van lachen.
Mijn Toewan en de andere heren gingen het kantoor binnen. Zij gingen voor de tafel met het groene kleed zitten en toen riep mijn Toewan mij. Ik moest naar Toewans Njonja toegaan en zeggen, dat de beide gasten bleven eten. En dan moest ik de djongos drie glazen split laten brengen.
Toen ik terug kwam en zei: ‘Njonja bilang baik’2), zag ik dadelijk, dat er iets ernstigs aan de hand was. Mijn Toewan keek voor zich uit op het groene kleed en trok zachtjes aan het lelletje van zijn rechteroor. Toewan Petoro Sengkang praatte. Ik versta niet veel Hollands, maar ik begreep wel, dat er iemand was doodgeschoten. Mijn Toewan hoorde mij niet en ik ging voor de kamer van mijn Toewan op mijn bank zitten. Hij ging telefoneren. Met Toewan Kapten3). Hij telefoneerde heel kort en dadelijk daarop ging aan de overkant van de aloon-aloon4) de deur van het huis van Toewan Kapten open en kwam Toewan Kapten er uit.
Toewan Kapten liep vlug en rechtop. Hij loopt altijd rechtop. Hij is een flinke man om te zien. Hij heeft zwarte ogen en een zwarte snor. Hij leidt een gelukkig leven, geloof ik. Tenminste als hij van zijn gemak houdt. Want veel werk heeft hij niet. Bone is zo rustig, dat het leger wel met pensioen kan gaan. Daarom gaat Toewan Kapten niet eerder dan om negen uur naar de kazerne en om één uur is hij dan weer thuis. Maar ten slotte is Toewan Kapten een soldaat en misschien vindt hij dit leven toch wel niet zo prettig. Het is best mogelijk, dat hij wel eens oorlog wil voeren.”

 

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H. J. Friedericy (8 juni 1900 – 23 november 1962)



Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Péter Gárdos

De Hongaarse schrijver en film- en theaterregisseur Péter Gárdos werd geboren op 8 juni 1948 in Boedapest. Na zijn afstuderen aan de universiteit, trad hij toe tot de Newsreel en Documentaire Studio als assistent-directeur, later als directeur. Hij regisseerde een aantal documentaires Met “Koorts in de ochtend” publiceerde hij een debuutroman die tegelijkertijd in negenentwintig landen werd uitgegeven. Bovendien heeft hij deze roman, gebaseerd op een waar verhaal, zelf verfilmd.

Uit: Fieber am Morgen (Vertaald door Timea Tankó)

““s war ein verregneter Sommertag, als mein Vater mit dem Schiff nach Schweden gebracht wurde. Das Kriegsende lag kaum drei Wochen zurück. Ein stürmischer Nordwind wehte, und die Fähre schlingerte durch zwei bis drei Meter hohe Wellen über die Ostsee in Richtung Stockholm.
Mein Vater war auf dem Unterdeck untergebracht worden. Die Menschen lagen auf Strohsäcken, die sie verzweifelt umklammerten, um in dem furchtbaren Auf und Ab Halt zu finden. Seit das Schiff abgelegt hatte, war noch keine Stunde vergangen, als es meinem Vater plötzlich sehr schlecht ging.
Zuerst hustete er nur blutigen Schaum und krümmte sich vor Schmerzen, dann wurde sein Atem immer mehr zu einem Röcheln, so laut, dass es fast das Schlagen der Wellen gegen den Schiffsmmpf übertönte.
Da mein Vater zu den schwereren Fällen gehörte, lag er in der ersten Reihe, unmittelbar neben der Luke. Als es ihm nun so schlecht ging, kamen zwei Matrosen und trugen seinen mageren Körper in die Nachbarkajüte.
Der Arzt zögerte nicht. Es war keine Zeit, sich um Schmerzmittel zu kümmern. Mit einer großen Nadel stach er zwischen zwei Rippen hindurch in den Brustkorb meines Vaters. Er vertraute auf sein Glück, dass die Spritze an der richtigen Stelle landete. Während der Arzt ungefähr einen halben Liter Flüssigkeit aus der Lunge meines Vaters zog, wurde das Absauggerät gebracht. Der Arzt tauschte die Spritze gegen ein Kunststoffröhrchen aus und saugte noch schnell anderthalb Liter Schleim ab.
Bald ging es meinem Vater besser.
Als der Kapitän erfuhr, dass der Arzt einem der Passagiere das Leben gerettet hatte, erwies er meinem Vater eine besondere Gunst: Er durfte in dicke Decken gehüllt auf dem Oberdeck sitzen.
Über dem granitgrauen Wasser sammelten sich dichte Wolken. Der Kapitän stand in seiner makellosen Uniform neben dem Liegestuhl meines Vaters.
Sprechen Sie Deutsch?
Mein Vater nickte.
In besseren Zeiten hätte das vielleicht der Auftakt zu einer aufschlussreichen Unterhaltung sein können. Mein Vater war jedoch nicht in der Verfassung für ein höfliches Gespräch. Er schaffte es gerade so, seine Kooperationsbereitschaft zu signalisieren.“

 

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Péter Gárdos (Boedapest, 8 juni 1948)

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