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Berichten van 16 mei 2016

Wenn's Pfingsten regnet (Paula Dehmel)

 

Prettige Pinksterdagen!

 

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Pinksterfeest door Hans Multscher, 1437

 

 

Wenn's Pfingsten regnet

Wenn`s Pfingsten regnet Oben aus dem Fahnenhaus
Guckt das schwarze Wettermännchen raus,
Spreizt die Beine und grinst uns an;
Schäme dich, alter Wettermann!
Am Ostersonntag, vor sieben Wochen,
Hast du dem Fritze fest versprochen,
Dass zu Pfingsten, im Monat Mai,
Das allerschönste Wetter sei.
Und nun regnets, liebe Not,
Alle hellen Blüten tot,
Sie liegen da wie nasser Schnee,
Auf den Wegen steht See an See;
Ja, wenn wir schon drinnen baden könnten,
Wie die Spatzen oder die Enten!
Wir dürfen aber garnicht raus,
Sehn so mucksch wie Maulwürfe aus;
Röch nicht der Kuchen so lecker her,
Wüßt man gar nicht, dass Feiertag wär.
Nicht mal die Pfingstkleider kriegt man an;
Schäme dich, schwarzer Wettermann!

 

 

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Paula Dehmel (31 december 1862 - 9 juli 1918)
Nikolaikirche in Berlijn. Paula Dehmel werd geboren in Berlijn

 

Zie voor de schrijvers van de 15 mei ook mijn twee vorige blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 09:51 Reageer op dit bericht

Adrienne Rich, Paul Gellings, Friedrich Rückert, Jakob van Hoddis, Juan Rulfo

De Amerikaanse dichteres Adrienne Rich werd 16 mei 1929 geboren te Baltimore. Zie ook alle tags voor Adrienne Rich op dit blog.

 

Cartographies of Silence

1.
A conversation begins
with a lie. and each

speaker of the so-called common language feels
the ice-floe split, the drift apart

as if powerless, as if up against
a force of nature

A poem can being
with a lie. And be torn up.

A conversation has other laws
recharges itself with its own

false energy, Cannot be torn
up. Infiltrates our blood. Repeats itself.

Inscribes with its unreturning stylus
the isolation it denies.


2.
The classical music station
playing hour upon hour in the apartment

the picking up and picking up
and again picking up the telephone

The syllables uttering
the old script over and over

The loneliness of the liar
living in the formal network of the lie

twisting the dials to drown the terror
beneath the unsaid word


3.
The technology of silence
The rituals, etiquette

the blurring of terms
silence not absence

of words or music or even
raw sounds

Silence can be a plan
rigorously executed

the blueprint of a life

It is a presence
it has a history a form

Do not confuse it
with any kind of absence

 

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Adrienne Rich (16 mei 1929 – 27 maart 2012)

 

 

De Nederlandse dichter en vertaler Paul Johann Gellings werd geboren in Amsterdam op 16 mei 1953. Zie ook alle tags voor Paul Gellings op dit blog.

 

Verborgen kamers

Ik hou van pleintjes onder bladerdaken
naamloos en driehoekig uit een straat geknipt
je loopt er zo voorbij, alleen ik niet

altijd schemerig en louter bewoond
door geesten en hun flessen in
een walm van pis en slechte wijn

misschien zijn het wel wormgaten
naar de hel en is dat wat me zo
aantrekt: als toerist op doorreis

in het duister en dan gauw terug naar huis
met toch onveranderlijk een diep verlangen
naar deze pleintjes onder bladerdaken  

waar nog altijd iets als uit een ander leven
in verborgen kamers lijkt te wachten

of alleen de donkergroene schaduw ervan

 

 

Spoken van Rembrandt

Glans en daglicht langzaamaan geoxideerd
tot avond met een ander, dieper perspectief
in de alkoven thuis had men elkander lief
en bij de hoeren werd het vlees geëerd

in gezelschap van het vroeg gestorven kind
in ons ontwaken wij nog steeds om twaalf uur
nu er op uit! het feest is slechts van korte duur!
gelukkig kent onze kapitein de route blind

men hoort de lansen op de Kloveniersburgwal
men ziet de vlammen op de toortsen trillen
en kijk, daar is de Dam, het Damrak al

dan verstrakken wij weer wanneer in de prille
zon de vensters hier opeens gaan zinderen
en wij alleen nog leven in het oog van kinderen

 

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Paul Gellings (Amsterdam, 16 mei 1953)

 

 

De Duitse dichter Johann Michael Friedrich Rückert werd geboren in Schweinfurt op 16 mei 1788. Zie ook alle tags voor Friedrich Rückert op dit blog.

Uit: Kindertotenlieder

 

Meine Klagen sollen lieblich wallen

Meine Klagen sollen lieblich wallen,
Den Kristallen gleich im Frühlingsbache,
Die mit Ache hüpfen auf am Strande,
Wo vom Rande sich zwei Blumen neigen
Und mit Schweigen sich im heiterblauen
Spiegel schauen, aber, eingeladen
Sich zu baden, scheu zurück sich biegen,
Und sich schmiegen, alsob sie sich schämen;
Doch mit Grämen trüben ihren hellen
Blick die Wellen, die vorüber müßen,
Schmerzlich grüßen sie im Weitereilen,
Möchten weilen, müßen doch entjagen.

Meine Klagen sollen lieblich wanken,
Wie die Ranken sich am Boden dehnen,
Auf sich sehnen nach der Lebensflamme,
Nach dem Stamme, der zum Himmel steiget,
Der sich neiget, wenn ihn rühren linde
Frühlingswinde, doch die stolzen Glieder
Hebt er wieder, ohne sich der armen
Zu erbarmen, die umsonst sich mühen
Aufzublühen, jede Luft benützen,
Falsche Stützen, die sie nur erheben,
Um mit Beben fallen sie zu lassen
Auf den nassen Grund, wo sie verzagen.

Meine Klagen sollen lieblich stöhnen
Gleich den Tönen holder Nachtigallen,
Die vor allen, Rose, dich zu lieben
Sind getrieben, und die Blumenschaaren
Nicht gewahren, die zu den Gesängen
Rings sich drängen, doch nur dir zum Preise
Tönt die Weise: Ros' im Brautgemache
Wach', erwache! Tritt vom Duft der Träume
In die Räume, daß die rauhe Erde
Lieblich werde, daß des Todes Bleiche
Schamroth weiche, wenn mit Brautgesange
Dir die Wange röthet unser Schlagen.

 

Uit: Geharnischte Sonnette

XI.
Vom Himmel laut ruft Nemesis Urania:
Auf, denn heut soll die Löwenjagt beginnen;
Das Frührot blutet! Auf, ihr Jägerinnen,
Auf, erste Schützin meines Hains, Germania!
 
Auf, Russia! auf, Borussia!, auf Hispania!
Doch nein, euch ruf ich nicht, ihr steht schon drinnen;
Du Austria, schau nicht müßig von den Zinnen!
Was säumst du Suecia? was entweichst du Dania?
 
Auf, Jägerinnen, in vereintem Heere!
Der Löw’, der meine Heerden frißt, soll bluten;
Mischt euer Feldgeschrei, mischt eure Speere!
 
Fortgeißeln sollen heut ihn eure Ruten
Vom festen Land, und will er fliehn zum Meere,
So treff’ ihn Albions Dreizack aus den Fluten!

 

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Friedrich Rückert (16 mei 1788 - 31 januari 1866)
Erlangen: Het graf van Rückerts kinderen Ernst en Louise die op jonge leeftijd stierven aan roodvonk

 

 

De Duitse dichter Jakob van Hoddis (pseudoniem van Hans Davidsohn) werd geboren in Berlijn op 16 mei 1887. Zie ook alle tags voor Jakob von Hoddis op dit blog.

 

Die Himmelsschlange

Sonne glüht und Nächte schweigen,
Aus den hellen Fenstern steigen
Die Gespenster,
Unzucht treibend
In der Luft.
Und die Stadt
Verhüllt der Duft
Ihrer Schnapsgesichter.

»Laßt uns durch die großen Hallen
Der betörten Himmel wallen;
Denn der Mond ist doch schon fern.
Es verglomm der Grimm der Sterne.
Ist es Funkel, ist es dunkel,
Ist es Sang, Gebet, Gemunkel,
Sind's Paläste oder Plunder?
Schweigt, wir sind im Reich der Wunder.«

Hunderttausend Heere ziehen
Durch die Wolkenplane.
Hunderttausend Freunde fliehen
Vor der Wolken Karawane.
Ach, dem Denker wird es übel,
Der das Heut' bedenken soll.
Steckt ihn in den Wasserkübel.
Er ist toll.

Die Wolken winden sich wie Leinentuch,
Im Himmel spür' ich gräßliche Exzesse.
Die Engel fürchten sich vor Gottes Fluch
Und haben Zigaretten in der Fresse.

Denn Luzifer ist heute eingeladen
Und geht mit einem sicherlich zu Bett.
Durch sieben Himmel zieht in dicken Schwaden
Dampf von Tabak und Armesünder-Fett.

 

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Jakob van Hoddis (16 mei 1887 – mei/juni ? 1942)
Portret in het archief van het Deutsche Historische Museum

 

 

De Mexicaanse schrijver Juan Rulfo werd geboren op 16 mei 1917 in Sayula. Zie ook alle tags voor Juan Rulfo op dit blog.

Uit: No Dogs Bark (Vertaald door George D. Schade)

"Are you crying, Ignacio? The memory of your mother makes you cry, doesn't it? But you never did anything for her. You always repaid us badly. Somehow your body got filled with evil instead of affection. And now you see? They've wounded it. What happened to your friends? They were all killed. Only they didn't have anybody. They might well have said: 'We have nobody to be concerned about.' But you, Ignacio?"
At last, the town. He saw roofs shining in the moonlight. He felt his son's weight crushing him as the back of his knees buckled in a final effort. When he reached the first dwelling, he leaned against the wall by the sidewalk. He slipped the body off, dangling, as if it had been wrenched from him.
With difficulty he unpried his son's fingers from around his neck. When he was free, he heard the dogs barking everywhere. "And you didn't hear them, Ignacio?" he said. "You didn't even help me listen."

 

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Juan Rulfo (16 mei 1917 - 8 januari 1986)
Borstbeeld in Mexico-Stad 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 16e mei ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 09:40 Reageer op dit bericht

Olga Berggolts, Lothar Baier, Olaf J. de Landell, Rens van der Knoop, Naomi Rebekka Boekwijt

De Russische dichteres en schrijfster Olga Fyodorovna Berggolts werd geboren op 16 mei 1910 in Sint Petersburg. Zie ook alle tags voor Olga Berggolts op dit blog.

 

The Trial

And you'll have strengths enough
To see and know again
How all that was your love
Will start to bring a pain.
Your friend - without blame -
Will come a werewolf once;
You'll be by him defamed,
By other ones - repulsed.
They will start to seduce,
And order, "Abrogate!" -
Your heart will be reduced
From fear and regret.
And you'll have strengths enough
To answer them again:
"From all that was my life
I never will abstain!"
And you'll have strengths enough,
Having recalled this rake,
To all that you have loved
To cry again: "Come back!"

 

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Olga Berggolts (16 mei 1910 – 13 november 1975)
Monument in in St Petersburg

 

 

De Duitse schrijver, vertaler en essayist Lothar Baier werd geboren in Karlsruhe op 16 mei 1942. Zie ook alle tags voor Lothar Baier op dit blog.

Uit: Keine Zeit. 18 Versuche über die Beschleunigung

„Macht und Zeit hängen eng miteinander zusammen, nicht nur über die Vermittlung Geld. »Kein Zweifel: Es besteht ein geheimer Zusammenhang zwischen dem Maß der Güter und dem Maß des Lebens, will sagen, zwischen Geld und Zeit. Je nichtiger die Zeit eines Lebens erfüllt ist, desto brüchiger, vielgestaltiger, disparater sind seine Augenblicke, während die große Periode des Daseins den überlegenen Menschen bezeichnet.« Macht haben heißt über die Zeit anderer zu verfügen, bis hin zum geringsten Augenblick; doch wer ist es, der da verfügt? Das sagt der Stadtstreicher nicht, der die Verfügung spürt, und kann es wahrscheinlich auch nicht sagen.
Andere können es an seiner Stelle, der Schriftsteller Florian Felix Weyh etwa, der sich eingehend mit den Techniken temporaler Machtausübung beschäftigt hat: »Auf jeden Menschen dieses Planeten wird täglich ein Vielfaches der verfügbaren Stundenzahl aufgehäuft, so dass jedermann zwischen parallelen Zeitvernichtungsfeldern wählen kann. Filme und Computer, Musikvideos und Radiosendungen, Gameboys und Werbung - alles zielt auf sein kurzes Leben.«
»Zeitvernichtungsfelder« ist ein treffend gewählter Ausdruck. Interessanterweise vermehren sich diese Felder exponentiell zusammen mit eben den Rhetoriken, die die Zeit zu einem sich verknappenden Gut erklären: »Es gibt zu wenig Zeit in der Welt. Deshalb stellen wir sie selber her«, behauptete eine Bank in ihrer Werbung. Die Schluss folgerung drängt sich auf, dass der Eindruck der Zeitknappheit in dem Maß erzeugt wird, in dem Zahl und Ausmaße der angebotenen Zeitvernichtungsfelder zunehmen. Zeit erscheint dann besonders knapp, wenn man nicht genug davon auf einmal vernichten kann. Jedes neu hinzukommende Fernsehprogramm, jedes neue Magazin, jede neue Website vermehrt die Vernichtungsmöglichkeiten. Dafür aber, werden wir getröstet, nähmen auch die Informationsmöglichkeiten entsprechend zu.“

 

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Lothar Baier (16 mei 1942 – 11 juli 2004)

 

 

De Nederlandse schrijver Olaf J. de Landell werd geboren in Cirebon op Java in Nederlands-Indië op 16 mei 1911. Zie ook alle tags voor Olaf J. de Landell op dit blog.

Uit: Het Klooster van de Lichtgroene Paters:

“Als ik nou doodga vlieg ik regelrecht naar God!” zei Rogier, op z’n rug drijvend.
“Ik geloof niet dat het netjes is,” betoogde Angelo vroom, “zo in je blote speelgoedwinkel voor de Opperste te verschijnen. Ik zal je eventueel een bosje riet meegeven.”
Doch Rogiers geloof ging veel dieper. “God vindt het enig me zonder kleren te zien,” zei hij. “Hij heeft de hele zaak zelf in elkaar gedraaid, moet je denken!”

 

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Olaf J. de Landell (16 mei 1911 - 26 april 1989)
Cover 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata

De Nederlandse dichter Rens van der Knoop werd geboren in Engeland in 1987. Zie ook alle tags voor Rens van der Knoop op dit blog.

                                                                                                                                    

Lidewij op het ijs

Kijk, Lidewij ligt op het ijs
en daar blijft ze ook
daar denkt ze
met haar gezicht tegen het ijs gedrukt
dat het beter is om de hand van elke voorbijganger af te wijzen
want hoe behulpzaam ook
ze vindt het moeilijk te voorspellen waar de schaduw valt

ze ligt met haar gezicht op het ijs
en kan de zon niet zien

die langsschuift, over Lidewij
en de andere dingen

ze ligt midden op het ijs
en drukt haar eigen schaduw plat
ze denkt nog steeds aan behulpzaam uitgestrekte handen
en hoe, als ze zo’n hand vast zou pakken
de huidplooien over elkaar heen zouden schuiven
als deeg dat ondragelijk zoet
en warm over zijn vorm heen rijst

 

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Rens van der Knoop (Engeland, 1987)

 

 

De Nederlandse schrijfster Naomi Rebekka Boekwijt werd geboren in 1990. Zie ook alle tags voor Naomi Rebekka Boekwijt op dit blog.

Uit:Hoogvlakte

“Agnes zat op de landbouwschool. In het fijne gezicht glom een paar heldere ogen. Het donkere haar droeg ze meestal in een hoge staart. Zij was mooi ondanks de boerse eenvoud. Ik begreep niet hoe zij de dochter kon zijn van een vent als Wyss. Het was beslist de moeder geweest die het uiterlijk vererfd had. Je zou denken dat Wyss een rits boerenjongens zou produceren, maar Agnes had alleen een zusje. Het zusje was het tegendeel van Agnes, een moeilijk, opstandig ding.
Wyss’ zware stem klonk gedempt. Agnes schoof de grote deuren open. De boer kwam met een beest aanzetten. Mijn handen werden vuisten in mijn broekzakken. Ik had een afkeer van de vent. Hij was pafferig, dikhuidig. Er groeide haar uit zijn neus en oren. Hij kwam uit een geslacht van veehandelaars‚ maar was zelf bioboer. Hij deed dat niet uit roeping, louter om het geld. In zijn velden zag hij geen schoonheid.
Alleen de omzet deed hem iets. Hij pachtte ook; de meeste hectaren kreeg hij van Moser. Akkers die ik de vorige zomer nog had gerooid, werden nu bevolkt door het handjevol Polen en Roemenen dat Wyss in seizoendienst had.
Het beest dat hij aan de hand meevoerde, leek in de basislijnen op een paard. Het had een enorme kop. De staart was kort, afgebeten. Rond de neusgaten dampte de adem. Het stond stil en verkrampt tegelijk. Ze hadden het zeker een middeltje gegeven.”

 

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Naomi Rebekka Boekwijt (Nederland, 1990)

Geschreven door Romenu om 09:39 Reageer op dit bericht

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