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Berichten van 18 mei 2011

Markus Breidenich, Yi Mun-yol, W.G. Sebald, François Nourissier, Gunnar Gunnarsson

De Duitse dichter en schrijver Markus Breidenich werd geboren in Düren op 18 mei 1972. Zie ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

 

Funkloch

 

Du bist bei Norma gewesen. Bellini

sag ich noch. So ein Höhepunkt von

romantischem Belcanto. Während ich

 

das Fruchtfleisch eines Pfirsichs in

einem Blender püriere. Und du den

Grenadine an Kasse drei in deine


Einkaufstüten füllst. Das Hohe C deiner

Stimme über die Freisprechanlage

meines Handys tönt. Und ich dir

 

sagen wollte, dass happy hour ist und

meine Karten so billig wie lange nicht mehr

zu haben sind. Aber irgendwie warst du schon

 

weg.

 

 

 

Never Call Back

 

Paranormal. So gegen Mitternacht

Handylesen. Taste tönern: die Linien

lang. Stummschaltung Hamburg.

Live. Im Flüssigkristallkugel-Display

kein Anruf. Du. Im Übermorgen. Die

Ziehung der Wolken. Bedecktes.

 

Unten kreuzen sie Straßen, Full House,

Nummer sechs. Dein Einsatz

über den Dächern. Vielleicht

den Speicher gelöscht. Aus Versehen.

Kannst mich: nie wieder finden.

 

Überfliege die Zahlen von morgen.

Nichts Richtiges also. In nächster Zeit.

Mein schwerer Knopf. Tipp-Ex.

 

 

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Markus Breidenich (Düren, 18 mei 1972)

 

 

 

 

De Zuidkoreaanse schrijver Yi Mun-yol werd geboren op 18 mei 1948 in Yongyang. Zie ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: Der Dichter (Vertaald door Kim Sun Young en Friedhelm Bertulies)

 

“Vielleicht sollten wir diese Untersuchung der Verschlungenheit seines Lebenspfades beginnen, indem wir einenAugenblick beim Problem des Gedächtnisses verweilen. Im Alter schrieb er, in dem Bemühen, seinen gesamten Lebenslauf in einem langen Gedicht zu erfassen:

 

In Maßen ich mein Haar länger wachsen ließ,

Wurd mein Geschick immer unseliger,

Zum Scherbenhaufen die Familie,

Das blaue Meer zum Maulbeergehölz.

 

Die Nachwelt hat diesen Text nicht als dichterische Umsetzung von tatsächlich Erlebtem betrachten wollen. Bestenfalls hat sie die Annahme zugelassen, er könnte von irgend einem Kindheitserlebnis angeregt worden sein, von dem er selber erst erfuhr, als er längst erwachsenwar, fast eine Art

Phantomerinnerung, die sich vor allem dadurch einstellte, daß sie so gut zu seinem Lebenslauf zu passen schien, als er auf ihn zurückblicken konnte.

Das wird denen einleuchten, für die die Legende mehr zählt als Fakten. Sie können sich einfach nicht vorstellen, daß er tatsächlich Erinnerungen an seine Familie oder seine Herkunft bewahrt haben könnte, die vor den entscheidenden Augenblick zurückreichen, von dem wir so viele Schilderungen haben – als er mit zwanzig Jahren in einem ländlichen Dichterstreit den ersten Preis errang. So kam die Legende zu einem besonders dramatischen und wirksamen Anfang.”

 

 

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Yi Mun-yol (Yongyang, 18 mei 1948)

 

 

 

 

De Duitse schrijver W.G. Sebald werd geboren in Wertach (Allgäu) op 18 mei 1944. Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2008 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: Campo Santo

 

„Fesch beabsichtigte nichts weniger, als mit seiner privaten Sammlung den gesamten Verlauf der europäischen Kunstgeschichte zu dokumentieren. Es ist nicht genau bekannt, wie viele Bilder er tatsächlich besaß, aber es sollen an die dreißigtausend gewesen sein. Unter dem, was nach seinem 1838 erfolgten Tod und nach diversen Winkelzügen des mit der Testamentsvollstreckung beauftragten Joseph Bonaparte in das eigens in Ajaccio gebaute Museum gelangte, befinden sich eine Madonna von Cosimo Tura, Botticellis Jungfrau unter einer Girlande, Pier Francesco Cittadinis Stilleben mit türkischem Teppich, Spadinos Gartenfrüchte mit Papagei, Tizians Porträt des jungen Manns mit dem Handschuh und andere wundervolle Gemälde.

Am schönsten von allen dünkte mich an jenem Nachmittag ein Bild von Pietro Paolini, der in Lucca gelebt und gearbeitet hat im siebzehnten Jahrhundert. Es zeigt vor einem tiefschwarzen, nur gegen die linke Seite in ein sehr dunkles Braun übergehenden Hintergrund eine vielleicht dreißigjährige Frau. Sie hat große, schwermütige Augen und trägt ein nachtfarbenes, von dem sie umgebenden Dunkel nicht einmal ahnungsweise sich abhebendes, also eigentlich unsichtbares und dennoch mit jeder Falte und Verwerfung des Stoffes gegenwärtiges Kleid. Um ihren Hals liegt eine Kette von Perlen. Mit dem rechten Arm umfaßt sie schützend ihre kleine Tochter, die, seitwärts, zum Bildrand gewendet, vor ihr steht, dem Betrachter aber ihr ernstes Gesicht, auf dem eben erst die Tränen getrocknet scheinen, zukehrt in einer Art stummer Herausforderung. Das Mädchen hat ein ziegelrotes Kleid an, und rot gekleidet ist auch die kaum drei Zoll große Soldatenpuppe, die sie uns entgegenhält, sei es zur Erinnerung an ihren ins Feld gezogenen Vater, sei es zur Abwehr unseres bösen Blicks. Lange habe ich vor diesem Doppelporträt gestanden und in ihm, wie ich damals glaubte, das ganze unergründliche Unglück des Lebens aufgehoben gesehen.“

 

 

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W.G. Sebald (18 mei 1944 – 14 december 2001)

 

 



De Franse schrijver
François Nourissier werd geboren op 18 mei 1927 in Parijs. Zie ook mijn blog van 18 mei 2008.en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.. François Nourissier overleed op 15 februari van dit jaar op 83-jarige leeftijd.

 

Uit: Les Chiens à fouetter

 

„Posez-vous la question, mais ne la posez pas dans l’hôtel de la rue Sébastien-Bottin, à la fois clinique, ruche et ministère, où vous pénétrerez un jour ou l’autre, figé d’angoisse.

Ce ne sont pas des tendances qui voisinent ici, mais des personnes qui cohabitent. Une attraction mystérieuse les a réunies mais aucun esprit commun ne les a fondues. Comme dans les autocraties, chaque grand commis traite avec le souverain des problèmes de sa charge. Il est étrange que la

NRF, qui a édité les plus grands monstres, ait rassemblé autant de fonctionnaires. Ces hommes dont la fonction d’écrire devrait à peu près se confondre avec l’exercice de la liberté, n’ont eu de cesse qu’ils ne possédassent un bureau et un horaire. Ainsi voiton venir chaque jour, nonchalamment mais

fidèlement, les poètes et les psychologues professionnels les plus enviés de la république de l’édition. Les derniers réfractaires à l’embauche – un Guilloux, un Genet –, saisis de scrupule ou d’envie, font (dans les couloirs il est vrai) plus de présence que les appointés de Gaston. Aménagé dans le style

maison d’accouchement, le vieil hôtel impose un ton de voix contenu, les rires chuchotés.

D’où cette allure de permanent et gentil complot de la vie Gallimard. Entre les cellules

où vivent les étranges « employés » de cet étrange « patron », peu de communications.

Les quantités de travail fournies peuvent séparer les uns, les goûts séparent

 es autres. Il vous arrivera de douter que tous ces gens-là se connaissent. Quoi de commun entre un Michel Mohrt et un Paulhan ?

Entre un Parain et un Dutourd ? Camus et Blanzat voisinent ; pourquoi pas ? Non pas loin au-dessus, mais sensiblement à côté de ces otages de la littérature, règnent les

membres de la famille.“

 

 

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François Nourissier (18 mei 1927 – 15 februari 2011)

 

 

 

 

De IJslandse dichter en schrijver Gunnar Gunnarsson werd geboren op 18 mei 1889 in  Fljótsdalur. Zie ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: Father And Son (Vertaald door Peter Foote)

 

„The two of them lived just outside the They were both called Snjolfur, and they usually distinguished as old Snjolfur and little Snjolfur. They themselves, however, addressed each other only as

Snjolfur. This was a habit of long standing: it may be that, having the same name, they felt themselves bound still more firmly together by using it unqualified in this way. Old Snjolfur was something over

fifty, little Snjolfur only just over twelve.

They were close together, the pair of them--each felt lost without the other. It had been like that ever since little Snjolfur could remember. His father could look further back. He remembered that thirteen years ago he had lived on his farm within easy riding distance of the village; he had a good wife and three sturdy and hopeful children.

Then his luck turned and one disaster after struck him. His sheep went down with pest, his cattle died of anthrax and other diseases.

Then the children got whooping-cough and all three died, close enough together to lie in one grave. To pay his debts Snjolfur had to give up his farm and sell the land. Then he bought the land on the Point just outside the village, knocked up a cabin divided into two by a partition, and a fish-drying shed. When that was done, there was enough left to buy a cockle-shell of a boat. This was the

sum of his possessions.

It was a poor and dismal life they led there, Snjolfur and his wife. They were both used to hard work, but they had had no experience of privation and constant care for the morrow. Most days it meant

putting to sea if they were to eat, and it was not every night they went to bed with a full stomach. There was little enough left over for clothing and comfort.“


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Gunnar Gunnarsson (18 mei 1889 – 21 november 1975)


Zie voor nog meer schrijvers van de 18e mei ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:02 Reageer op dit bericht

Ernst Wiechert, Omar Khayyam, Franziska zu Reventlow, Bertrand Russell, John Wilson

De Duitse dichter en schrijver Ernst Wiechert werd geboren op 18 mei 1887 in Kleinort bij Sensburg in Oostpruisen.(Tegenwoordig Polen). Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2008.en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

 

Lass uns wieder deinen ew'gen Quellen lauschen

O Mutter Erde, deren Antlitz wir geschändet
Mit Sein und Eisen, Laster, Blut und Gram,
von deren heil'gem Herde wir uns roh gewendet:
O, nimm uns wieder auf in deinen Arm!

Sieh, deiner schlichten Schönheit prahl'nde Überwinder,
aus Schöpferwahnsinn bricht ihr Heimweh vor,
und deines Heiligtums verlorene, irre Kinder,
sie knien weinend vor verschloss'nem Tor.

O, gib die Scholle wieder, deiner Wälder Rauschen
Das Feld, den Pflug, den unsre Hand verstieß,
und laß uns wieder deinen ew'gen Quellen lauschen
in des verlorenen Sohnes Paradies.

 

 

 

Vom erschütterten Leben

 

I

 

Gott schlug die Seite auf und sann.

"Nun ist es ihre Stunde ..."

Das war, als deinem Munde

das erste Wort ich abgewann.

 

Nun liegt die weiße Gotteshand

auf unsren Namen

und stürzet Frucht und Samen

in unser aufgebrochnes Land.

 

Gott schlägt die Seite um und spricht:

"O ew'ges Schwert im Herzen ..."

Dann gehn wir aus den Schmerzen

empor zu seinem hellen Licht.

 

 

II

 

Ich liebe nun das Schreiten meiner Füße

und aller Wege aufgeschloss'nes Licht,

weil jeder Schritt zu deinem Warten führet

und jeder Weg zu deinem Angesicht.

 

Ich liebe nun die Beugung meiner Hände,

aus denen Trost auf deinen Scheitel fließt,

ich liebe nun das Lächeln meines Mundes,

weil es dein Evangelium beschließt.

 

Ich liebe Kind und Tier nun still zu streicheln,

die spielend sich auf meinen Weg verirrt,

weil jedes Streicheln ihrer bangen Stirnen

ein Streicheln deiner bangen Stirne wird.

 

Mir ist, als habe Gott mich leis gerufen

und still sein Licht in meine Hand gestellt,

daß ich sein Licht zu deinem Leben trüge,

und von ihm leuchtete die ganze Welt.

 

 

 

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Ernst Wiechert (18 mei 1887 – 24 augustus 1950)

 

 

 

 

De Perzische dichter Omar Khayyám, of zoals zijn arabische naam luidt, al-Imâm Abu Hafs 'Omar ebn Ebrâhim al-Khayyâmi, werd geboren op 18 mei 1048 te Nishapur.Zie ook mijn blog van 18 mei 2008. en ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2006 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: De Rubáiyát (Omar Khayam)

 

IV
Dit bindend lijf, dit stoffelijk gewicht; wat is het?
kringloop der heemlen, aardeaangezicht; wat is het?
in dezen oorlog tusschen dood en leven
draagt ons een adem licht, verzwindend licht; wat is het?

V
In dit kermisvertoon zoek vriend noch magen,
hoor naar mijn woord: wil niet om toevlucht vragen,
aanvaard het leed, wees goedmoeds in de smart
en denk niet, dat u iemand zal beklagen.

VI
Hij, die den hemel schiep, den wereldkloot,
hoe schroeiend leed hij in ons harte sloot!
hoeveel robijnen lippen, hoeveel muskushaar
heeft hij bedolven in der aarde schoot!

 

 

Vertaald door J.H. Leopold

 

 

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Omar Khayyam (18 mei 1048 - 4 december 1131)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Franziska (gravin) zu Reventlow werd geboren op 18 mei 1871 in Husum. Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: Ellen Olestjerne

 

„Schloß Nevershuus lag grau und schwerfällig unter hohen Bäumen mit seinen breiten Seitenflügeln und dem viereckigen Turm, der kaum das Dach überragte. Aber von seiner Plattform aus konnte man weit über Meer und Heide sehen und auf die kleine Küstenstadt hinunter, die sich zwischen Deichen und grünen Wiesen hinzog.

In früheren Zeiten sollte es einmal irgendeiner schlimmen Fürstin als Witwensitz gedient haben — von daher stammten wohl die altersschwarzen Ölbilder droben im Rittersaal und allerhand Spukgeschichten, die immer noch im Volksmund fortlebten, obgleich das Gut jetzt schon lange im Besitz der Familie Olestjerne war und die gemalten Damen mit ihren feierlichen Mienen auf die Schicksale und das Treiben einer anderen Zeit herabsahen.

Es konnte immer noch einen melancholisch unheimlichen Eindruck machen, das alte Schloß, wenn die Herbststürme durch alle Kamine heulten wie geängstigte arme Seelen, oder wenn der Nebel vom Meer heraufstieg und alles in seine wogenden grauen Schleier einhüllte. Aber es hatte auch seinen Frühling und seinen Sommer, wo die Sonne alles Düstere aus den weiten hohen Räumen herausleuchtete, wo der reiche grüne Garten um die grauen Mauern blühte und drüben in der Ferne das Meer blau und schimmernd dalag.

Für die Bewohner von Nevershuus ging die schöne Jahreszeit ebenso still und gleichförmig hin wie der Winter. Der Gutsherr Christian Olestjerne war meist draußen im Felde oder auf der Jagd, und seine Frau saß mit ihrer ältesten Tochter am Steintisch unter den Buchen, wenn sie nicht in Küche und Vorratskammern zu tun hatten.“

 

 

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Franziska zu Reventlow (18 mei 1871 – 25 juli 1918)

In de keuken van haar woongemeenschap in München, Schwabing

 

 

 

 

De Britse filosoof, logicus, wiskundige en politiek activist Bertrand Arthur William Russell werd geboren in Trellech (Monmouthshire), Wales, op 18 mei 1872. Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: In Praise of Idleness

 

„Before advancing my own arguments for laziness, I must dispose of one which I cannot accept. Whenever a person who already has enough to live on proposes to engage in some everyday kind of job, such as school-teaching or typing, he or she is told that such conduct takes the bread out of other people's mouths, and is therefore wicked. If this argument were valid, it would only be necessary for us all to be idle in order that we should all have our mouths full of bread. What people who say such things forget is that what a man earns he usually spends, and in spending he gives employment. As long as a man spends his income, he puts just as much bread into people's mouths in spending as he takes out of other people's mouths in earning. The real villain, from this point of view, is the man who saves. If he merely puts his savings in a stocking, like the proverbial French peasant, it is obvious that they do not give employment. If he invests his savings, the matter is less obvious, and different cases arise.

One of the commonest things to do with savings is to lend them to some Government. In view of the fact that the bulk of the public expenditure of most civilised Governments consists in payment for past wars or preparation for future wars, the man who lends his money to a Government is in the same position as the bad men in Shakespeare who hire murderers. The net result of the man's economical habits is to increase the armed forces of the State to which he lends his savings. Obviously it would be better if he spent the money, even if he spent it in drink or gambling.“

 

 

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Bertrand Russell (18 mei 1872 – 2 februari 1970)

 




De Schotse schrijver
John Wilson werd geboren in Paisley op 18 mei 1785. Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

 

The Evening Cloud

 

A cloud lay cradled near the setting sun,

A gleam of crimson tinged its braided snow;

Long had I watched the glory moving on

O'er the still radiance of the lake below.

 

Tranquil its spirit seemed, and floated slow!

Even in its very motion there was rest;

While every breath of eve that chanced to blow

Wafted the traveller to the beauteous west.

 

Emblem, methought, of the departed soul!

To whose white robe the gleam of bliss is given,

And by the breath of mercy made to roll

Right onwards to the golden gates of heaven,

 

Where to the eye of faith it peaceful lies,

And tells to man his glorious destinies.

 

 

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John Wilson (18 mei 1785 - 3 april 1854)

 Portret door Thomas Duncan, rond 1830

 

Geschreven door Romenu om 18:54 Reageer op dit bericht

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