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Berichten van 27 december 2010

Édouard Nabe, Wendy Coakley-Thompson, Malin Schwerdtfeger, Markus Werner, Mariella Mehr

De Franse dichter, schrijver, schilder en musicus Édouard Nabe (eig. Alain Zannini) werd geboren in Marseille op 27 december 1958. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Au régal des vermines

 

„Qui ne rêve pas d'être jeté en prison pour ce qu'il a écrit? C'est le désir intime de bien des graphologues, je suis certain! Tout Balzac pour un poème d'Ezra Pound!

Il est interdit de donner de la poésie aux animaux. Le monde est un zoo que Pound voit de sa cage. On aime venir arracher des griffes du vieux tigre quelques feuillets épars.

Céline, bien sûr, qui savait que la noblesse passait par les menottes. C'est la Classe suprême! Enfermé n'est rien, c'est condamné à mort qu'il faut: c'est la seule fierté, l'unique but de l'homme de lettres. Condamné à mort pour ce qu'on a écrit! Voilà la seule carte de visite qu'on s'arrache tous.

C'est là qu'on voit l'indicible complicité de la Subversion et de l'Inquisition. Les Lois n'ont qu'une justification: faire payer le prix fort aux débiteurs. Estampiller la vérité d'un danger qu'aucun buvard ne pourra sécher. Le calbuth d'acier pour les couilles au cul. Le visa du « quelque chose à dire ». Les Russes, les Argentins, tous les dissidents ne suffisent plus: on n'emprisonnera bientôt plus les idées mais la musique. Le jour où un musicien sera condamné à mort grâce à sa musique, parce qu'elle sera trop insupportablement dangereuse le monde ira mieux.

Les Baumettes, voilà l'ambition suprême. Le centre de la Poésie. Le Panthéon des Crapules!... Je rajouterai que Sade, coupable de trois fois rien, est celui qu'on a mis le plus longtemps en Prison pour lui permettre d'écrire les crimes qui justifieraient sa détention. Le type même de l'écrivain criminel par excellence est celui qui est allé payer sa sentence à l'intérieur de sa punition: il a comme amorti par l'écriture des plus inimaginables méfaits de l'humanité son incarcération injuste.

L'Erreur judiciaire était presque parfaite. Les vingt-sept années de Sodome, Justice ou les Prospérités du Cabanon, l'Innocence dans le Mouroir, le Crime Écrit de l'Infortune, ce que vous voudrez... La quête du pilori macère chez tous les poètes. Ce sont tous des hagards du boisseau. Sous le désir du couperet: voilà l'histoire.“

 

 

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Édouard Nabe (Marseille, 27 december 1958)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Wendy Coakley-Thompson werd geboren op 27 december 1966 in Brooklyn, New York. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Back to live

 

„She didn't know if it was the wine, or if it was his mouth on hers, but her head was spinning. He'd kissed her, and just as she'd try to catch her breath, he'd kiss her again and again. He held her hands, stroked her face. She felt the roughness of his hands against her cheeks. She felt those hands on her body, contrasting against the softness of the leather couch under them. Her very clothing seemed confining. What the fuck are you doing to me? " Shit," she whispered.

He linked and relaxed his fingers with hers. " Lisa," he laughed. " You feel so good."

" I aim to please," she giggled against his mouth.

" I like your aim," he grinned.

He moved to roll on top of her, and she turned on her back to accept him. Unfortunately, she overshot the end of the couch and landed smack on the carpeted floor. She giggled and giggled, even when she saw his face hovering over her, even when he lay on top of her, muscles and sinews pressing against her. But he wasn't laughing. He had that familiar look she'd seen many times. He kissed her, and she felt his hands against her belly, fingers reaching below the elastic of her tights. And there was that enormous myth-defying erection pressing against her thigh. Sense memory from that horrible night intruded just then. I can't do this.

She pushed him away. " Wait, wait, wait," she gasped. " Wait!"

She sat up, trying to clear the fog in her head. The CD had stopped, the fire burning down. She held her head in her hands. Fucking Bryan. She doubted memories of her interfered with his nights with his fiancée, the lovely Mia. She lifted her head to see him looking at her, smiling. Far from pissed, he seemed okay. He took her hands, linking her fingers between hers. " Why are you staring at me?" she asked.

He laughed. " Because you're pretty."

She looked away. Speak up, girl; you have an English tongue in your head! " Look, I..." she quietly began.

" He hurt me. Bad. I really like you, but I need to take this real slow."

 

 

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Wendy Coakley-Thompson (New York, 27 december 1966)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Malin Schwerdtfeger werd geboren op 27 december 1972 in Bremen. Zie ook mijn blog van 27 december 2008.          

 

Uit: Café Saratoga

 

„Jeden Tag im Café Saratoga erklärte uns unser Vater die zwei Deutschlands. Er erklärte sie uns, wie er den Tod erklärte und die nächsthöhere Dimension: Nur durch das eine war das andere zu erreichen, das andere aber war gut. Sein Name war Bundes.

Kurz bevor wir Bundes verließen, hörte der Regen auf, und die Autobahn glänzte wie Nickel.

»Man müsste etwas erfi nden«, sagte meine Freundin Jane und aschte auf den Boden des Fiat Mirafi ori, »woran man seine Asche abstreifen könnte. Guck dir diesen Fußboden an!

Vielleicht sollte man nicht nur seine Asche daran abstreifen, sondern auch seine Zigarette darin ablegen können. So etwas müsste man erfi nden, meinst du nicht?«

Bei Helmstedt hielten wir an der blau erleuchteten Tankstelle, wo Tata auf uns gewartet hatte, am Tag, als wir nach Bundes kamen, und ich sah ihn vor mir, wie er dort gestanden hatte: mein Vater, einen Mercedes unter dem Hintern und eine Krone auf dem Kopf. Die Tankstelle sah größer und sauberer aus als damals, es gab jetzt einen Supermarkt und eine Waschanlage, aber damals war sie wunderschön und prächtig gewesen, bläulich durchscheinend, irisierend wie ein Eispalast.

Jane und ich stiegen aus und liefen zum Klo. Auf dem Rückweg kamen wir an einer Telefonzelle vorbei, und ich ging hinein, um Tata anzurufen. Als ich mich wieder in den Fiat Mirafi ori setzte, waren Lilkas Augen halb geöffnet.“

 

 

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Malin Schwerdtfeger (Bremen, 27 december 1972)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Markus Werner werd geboren op 27 december 1944 in Eschlikon (Kanton Thurgau). Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2007 en ook mijn blog van 27 december 2008 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Bis bald

 

„Mir wurde schwindlig, kaum daß ich eingestiegen war. Es roch nach Haarlack, es roch nach allem,

wonach solche Menschen riechen. Ich hielt mich an der Lehne des Beifahrersitzes fest, während der

Reiseleiter den Teilnehmerschein, den ich am Vortag im Büro der IDEAL VoYACES gekauft hatte, prüfte. Er prüfte so lange, bis alle — der Bus war fast voll — nach vorne schauten. Nachdem er ein paar arabische Worte mit dem Fahrer gewechselt hatte, fragte er auf deutsch, den Mund nahe am Mikrophon: Eine Person? Diese Frage, die mir auch in den meisten Restaurants gestellt wird und deren schon fast demütigende Bejahung immer zur Folge hat, daß mich der Kellner zum windigsten Tisch des Lokals führt, diese von mir nie als sehr sinnvoll empfundene Frage hörte ich jetzt aus vier Lautsprechern. Ich war verwirrt. Ich konnte nicht nein, sagen, wollte nicht ja sagen und nickte schwach.

Der Reiseleiter machte eine Bemerkung, die ich nicht verstand, ich hörte Gelächter und sah, als ich

mich durch den Gang nach hinten bewegte, verfratzte Gesichter links und rechts. Eine Sitzbank

war noch frei, allerdings über dem Rad, dessen ge- wölbte Verschalung meine Beinfreiheit einschränkte. Ich nahm mir vor, auf Karthago zu verzichten.

Ich nahm mir vor, beim nächsten Hotelhalt auszusteigen, zu meiner Pension zurückzueilen, das

Frühstück nachzuholen und dann nochmals ins Bett zu gehn. Es war mir unerklärlich, wie ich auf die Idee hatte kommen können, einen geführten Tagesausflug zu buchen und mich freiwillig in einen Touristenbus zu setzen, wo ich doch hätte wissen müssen, was für Leute und Ausdünstungen mich in einem Touristenbus erwarteten. Als ich mich umschaute, schwand die Hoffnung auf einen weiteren Halt, alle Plätze waren belegt, und daß der einzige freie Sitz neben mir noch besetzt werden würde, schien unwahrscheinlich.“

 

 


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Markus Werner (Eschlikon, 27 december 1944)

 

 

 

 

De Zwitserse dichteres en schrijfster Mariella Mehr werd geboren op 27 december 1947 in Zürich. Zie ook mijn blog van 27 december 2008 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Widerwelten

 

 

Ein Gänger im Busch

jagte um sich und hin

durch den Spiegel den

sternscherbenförmig schimmernden Fang.

 

Inlicht nun sickert aus allen Augen,

und Münder begraben sich

sanft in die Sumpfwiege zurück.

 

Dort, wo der Spiegel

Jenseits vergaukelt,

wird ein Gejagter am Alter der Erde

zum Wolf.

 

Wind schleift die Grabstätte

ins Ungefähre. Wind nimmt

das Totengewand aus der Zeit.

Wind richtet die Nester neu, den sumpfigen Schlick,

 

den wir als Flusswanderer,

aus allen Toden entlassen,

ein jeder aufs Neue um Rettung bedacht,

in Licht verwoben begehen werden.

 

 

 

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Mariella Mehr (Zürich, 27 december 1947)


 

Zie voor nog meer schrijvers van de 27e december ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 12:30 Reageer op dit bericht

Louis de Bourbon, Louis Bromfield, Wilfrid Sheed, Klaus Hoffer, Bob Flanagan

De Nederlandse dichter Louis de Bourbon werd geboren in Renkum op 27 december 1908. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

 

Enfantine

 
God lei zijn skepter achtloos naast zich neder

en zette dieren op het droge land;

de kleine, hulpelooze nam hij teeder

in de beschutting van zijn warme hand.

 

Hij schiep zooveel, Hij schiep de groote boomen,

de menschen, en eenmaal, bij nacht,

schilderde Hij met sterrenlicht de droomen,

terwijl Hij aan zijn eigen zoontje dacht.

 

Ten laatste schiep Hij nog de woorden

die meester teekent op het bord,

en voor hen die het scherpste hooren

schiep Hij het woord dat niet gesproken wordt

 

 

 

Resurrectio

 

Zij stegen kreunend uit hun natte graven

Naar buiten in een duister dat zich sloot,

Zij schoven zinloos langs verweerde epitafen

Nog moe en slaaprig van een langen dood.

 

Zoo donker was dit tweede leven dat zij dronken

Dat iemand dacht: dit is de ware dood;
Toen, aan den einder, twee bazuinen klonken

In een wit licht, ten Oosten, schel en groot.

 

En in een wild, onstuimig stormen kwam het nader

En brak het donker en de ruimte en den tijd

En het was Eén: Zoon, Geest en Vader

En alles was in Hem, en Hij was eeuwigheid.

 

 

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Louis de Bourbon (27 december 1908 – 8 januari 1975)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Louis Bromfield werd geboren op  27. Dezember 1896 in Mansfield, Ohio. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Return to Pleasant Valley

 

„In the first weeks after I came home I never thought about my father's friend, old Walter Oakes. Indeed I had very nearly forgotten his existence. And then one day I heard Wayne, one of the boys on the farm, say something about My Ninety Acres, and I remembered it all and asked, "is Walter Oakes still alive?"

"Alive!" said Wayne, "I'll say he's alive. The liveliest old man in the county. You ought to see that place. Brother, that's the kind of farm I'd like to own. He raises as much on it as most fellows raise on five times that much land."

Wayne, of course, was only 20. He couldn't know how once people had laughed when Walter Oakes spoke proudly of My Ninety Acres. Clearly they didn't laugh any more. Clearly Walter Oakes was the best farmer in all the county, very likely the best farmer in all the rich Ohio country.

The next Sunday I walked over the hills to My Ninety Acres. As I came down the long hill above the farm I saw it hadn't changed much. The house still looked well painted and neat with its white walls and green shutters, and the barn was a bright, new, prosperous red.

As I walked down the hill I thought, "This is the most beautiful farm in America—the most beautiful, rich farm in the world—My Ninety Acres."

The corn stood waist high and vigorous and green, the oats thick and strong, the wheat already turning a golden yellow. In the meadow the bumblebees were working on clover that rose almost as high as a man's thighs.

I pushed open the little gate and walked into the dooryard with the neatly mown grass bordered by lilacs and peonies and day lilies ... I remembered enough to know I should find old Walter somewhere in the fields. Sunday afternoon he always spent walking over the place. As a small boy I had followed him and my father many times.“



 

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Louis Bromfield (27 december 1896 – 18 maart 1956)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en essayist Wilfrid Sheed werd geboren op 27 december 1930 in Londen. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: The House That George Built

 

„The huge, nonnegotiable gap between then and now is that in the past, music and dancing had always been disciplined by something or other. There had always been rules for doing it right, and even the wildest flights of swing and swing dancing had rested on a bed of piano lessons and dance lessons, and dress codes as well. Cab Calloway in a zoot suit was still a dressy man, a dandy; Cab Calloway in jeans or shorts over his knees would not have been dressed at all in the old sense. Going out dancing used to be an event, like going to church. Today all that remains are the rituals of prom night, which must seem weirder every year.

The era might also be measured in demographics or political cycles or even weather patterns. But the brilliant strand of music that, running through Irving Berlin and George Gershwin, has become the music of the standards began with a bang-with pianos being hoisted into tenements, a magnificent and noisy event, and it ended with guitars being schlepped quietly, almost parenthetically, into ranch houses and split-levels to herald the arrival of the great non-event that has been with us ever since.

But first the bang, then the whimper. There was no way of receiving such an impressive object as a piano quietly in such close quarters. Whether it bounced up the staircase or jangled its way over the fire escape and in through the window, the neighbors knew about it all right, and would be reminded again every time Junior hit the keys and shook the building. Short of a Rolls-Royce or carriage and horses, there was never such a status symbol, with the consequence that although "all the families around us were poor," said Harry Ruby, "they all had pianos." For such important matters, time-payments were born.“

 

 

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Wilfrid Sheed (Londen, 27 december 1930)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver en essayist Klaus Hoffer werd geboren op 27 december 1942 in Graz. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Bei den Bieresch

 

„Den Sommer verbrachte ich in einer der unwegsamen Provinzen im Osten des Reiches bei einer älteren, nun alleinstehenden Verwandten. – Die Tage in diesem flachen, wie niedergebrannten Landstrich schienen kurz, flüchtig, kaum erinnerlich zu Beginn der trocken-kalten Nächte, in denen die Haut der Sterbenden wie Töpferglasur zerspringt.
Die täglichen Verrichtungen, die ich nach kurzer Zeit schon wie träumend besorgte, beschäftigten meine Aufmerksamkeit nicht, nur die rechte Hand, während die linke, häufig fest zur Faust geschlossen, wie ein Stein im Sack meiner Uniformhose ruhte. Es war die Hose meines Onkels, des Bruders meines Va­ters und meiner neuen Quartiergeberin, der kurz zuvor als Postbeamter im Dienst einem Gehirnschlag erlegen war.
Ein Brauch der barbarischen Bevölkerung dieses öden, von den Errungenschaften der Zivilisation nur im negativen berührten Gebietes hieß den ältesten, am nächsten stehenden männlichen Angehörigen für die Dauer eines Jahres in die Kleider des Verstorbenen schlüpfen. Dieses Los hatte ich gezogen. Onkel und Tante waren unverheiratet und kinderlos geblieben; ich war das drittgeborene von vier Kindern, aber das einzige aus meiner Mutter zweiter Ehe. Mein Vater war noch vor meiner Geburt im Krieg gefallen.
So sollte ich nun in dem viel zu weiten, um Brust und Beine flatternden Gewand, das um den Bauch von einer Schnur zusammengehalten wurde, wie man sie für das Zusammenbinden von Postsäcken verwendet, das plötzlich verlöschte Leben des Onkels weiterführen, sei es, weil der Erfinder dieser menschenunwür­digen Einrichtung damit versprochen hatte, die feindlichen Geister zu bannen, sei es, daß er selbst geglaubt hatte, die Seelen der Verstorbenen würden eher Ruhe finden, wenn sie dann und wann in der ersten, schwe­ren Zeit nach dem Tod ihre alte Umgebung heimsuchten und alles Rechtens vorfanden.“

 

 

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Klaus Hoffer (Graz, 27 december 1942)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en optredend artiest Bob Flanagan werd geboren op 26 december 1952 in New York. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Pain Journal

 

„Depressed. In the hospital. Taking big red Wellbutrin pills but still depressed. Mom and Dad's 45th anniversary-I made the call-no I didn't-they called me cause I'm the sick one in the hospital. Their sick child. Their dying boy. When my mother calls and tells me I sound like I'm getting better I tell her no, not really, not yet. I'm almost rude to her about it. No, I'm not. I'm not better. I'm not ready to be better, so stop making me better already. And of course I spend the whole day feeling guilty about cutting her off because she was feeling so good that I might be feeling better, but I'll make it up to her-tomorrow I will be better, even though I just now spit up a big wad of blood-I'll still be better, just you wait and see.

*

 

Again by the dim light of the television, dim Bob whines as Sheree snores, but I can't hear the TV cause I don't want to hear Sheree, so I've got ear plugs in, which is frustrating because I'd like to hear bald Dennis Hopper talking to Tom Snyder, but I can't stand the sound of Sheree's snoring-I mean I really can't stand it. It unnerves me. I'm the worst snorer in the world, but she doesn't know it cause she's out and I'm up-always up. A nervous wreck. Anti-depressants. Anti-anxiety. Vicodin. Steroids. Feel like crying all the time. I don't want to go on this trip to Boston and Berlin. Gave every last ounce of energy to "Visiting Hours" in New York. Can't give any more. But I'm doing it. I'm hating it, and I'm doing it. I took the ear plugs out-one earplug so I could hear the TV with one ear, but all I can hear is Sheree-I love her, I want to be with her, but that sound! Argh! It makes me want to scream.“

 

 

 

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Bob Flanagan (27 december 1952 – 4 januari 1996)

Hier met zijn partner Sheree Rose in 1994

Geschreven door Romenu om 12:24 Reageer op dit bericht

Mirza Ghalib, Carl Zuckmayer, Charles Olson, Serafín Estébanez Calderón

De Indische dichter Mirza Ghalib (eigenlijk Asadullah Baig Khan) werd geboren op 27 december 1796 in Agra. Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2008 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

 

Uit: The Joy Of The Drop

 

 

Ghazal 2

It's a little hard for things to be easy
when even a man can’t act like a man

What stupidity makes me so dependent on her that an hour early
I run off to see her and get annoyed when she's not there

My lover is so striking she demands to be seen
the mirror reflects what it can then widens its eye

I have taken to grave the deep scar of happiness
while she stands above in her hundred colors

She promised not to torment me only after killing me
repenting now this woman so quick to repent.

 

 

Ghazal 3

In the baseness of desire remember
her who has entranced our every sight

Life could have passed on but no
we remember always where the beloved has walked

Those streets are in my thoughts again
where I first lost my heart too young to recall

What sudden madness a lover's madness is
in the air of the desert I remember my home

As a boy I almost threw stones at that crazed lover
trapped always in desire but at last I remembered

 

 

 

Vertaald door Jim Yagmin

 

 

 

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Mirza Ghalib (27 december 1796 – 15 februari 1869)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Carl Zuckmayer werd op 27 december 1896 geboren in Nackenheim am Rhein. Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Carl Zuckmayer - Gottfried Bermann Fischer. Briefwechsel

 

“In Zürich ist auch Rowohlt, er geht jetzt nach Südamerika als Häutezähler, das ist ein prachtvoller Beruf, die grossen Fell- und Lederverwertungsfirmen bekommen ihr Material von den Gauchos und Eingeborenen, die mit ungemein scharfen Schnäpsen, welche man nicht abschlagen darf, die Vertreter der Firma knille zu machen versuchen um sie bei der Ablieferung zu betrügen. Da braucht man eben Leute die hochprozentig geaicht sind und ein langjähriges Training nachweisen können. Was wäre das ein Posten für mich!! Ich hoffe dass man mich auch hinkommen lässt und habe Rowohlt um Empfehlung und Garantie gebeten. Und gleich mal wieder ordentlich trainiert. ­ Vom Verleger oder Dramatiker zum Häutezähler ist ja gewiss kein Abstieg.«
Carl Zuckmayer an Gottfried Bermann Fischer, Januar 1939

»Was das Verlegen von Büchern anbelangt, so freue ich mich jeden Tag, dass ich nichts mehr damit zu tun habe. Wenn Herr Droemer Sfr. 560.000.­ für »I am the greatest« bezahlt und das doch gewiss mit mindestens 50 % von Seiten Holtzbrincks wird mir speiübel. Natürlich kann jeder sein Geld herausschmeissen, wohin er will. Aber dass sich durch solche unvernünftige Spekulationen die Struktur des gesamten deutschen Verlagswesens ändern muss, liegt auf der Hand. Selbst gemessen an den grossen Umsätzen der Buchgemeinschaften werden die grossen Verluste, die aus derartigen Roulettespielen auf die Dauer resultieren müssen, katastrophale Folgen haben. Also lass Dir nur so viel zahlen wie es irgend geht. Was Du hast, hast Du!«
Gottfried Bermann Fischer an Carl Zuckmayer, Oktober 1975”

 

 

 

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Carl Zuckmayer (27 december 1896 – 18 januari 1977)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Charles Olson werd geboren op 27 december 1910 in Worcester, Massachusetts. Zie ook mijn blog van 27 december 2006  en ook mijn blog van 27 december 2007 en ook mijn blog van 27 december 2008 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

 

Maximus, to himself

 

Charles OlsonI have had to learn the simplest things

last. Which made for difficulties.

Even at sea I was slow, to get the hand out, or to cross   

a wet deck.

               The sea was not, finally, my trade.

But even my trade, at it, I stood estranged

from that which was most familiar. Was delayed,

and not content with the man’s argument

that such postponement   

is now the nature of

obedience,

               that we are all late

               in a slow time,

               that we grow up many

               And the single   

               is not easily

               known

 

It could be, though the sharpness (the achiote)   

I note in others,

makes more sense

than my own distances. The agilities

 

               they show daily

               who do the world’s   

               businesses

               And who do nature’s   

               as I have no sense   

               I have done either

 

I have made dialogues,

have discussed ancient texts,

have thrown what light I could, offered   

what pleasures

doceat allows

               

               But the known?

This, I have had to be given,

a life, love, and from one man   

the world.

               Tokens.

               But sitting here

               I look out as a wind   

               and water man, testing   

               And missing

               some proof

 

I know the quarters

of the weather, where it comes from,   

where it goes. But the stem of me,   

this I took from their welcome,

or their rejection, of me

 

               And my arrogance

               was neither diminished   

               nor increased,

               by the communication

 

2

 

It is undone business

I speak of, this morning,   

with the sea

stretching out

from my feet

 

 

 

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Charles Olson (27 december 1910 – 10 januari 1970)

 

 

 

 

 

De Spaanse schrijver Serafín Estébanez Calderón werd geboren op 27 december 1799 in Málaga. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

 

Uit: An Andalusian Duel (Vertaald door Emilia Pardo-Bazan)

 

„Through the little square of St. Anna, towards a certain tavern, where the best wine is to be quaffed in Seville, there walked in measured steps two men whose demeanor clearly manifested the soil which gave them birth. He who walked in the middle of the street, taller than the other by about a finger's length, sported with affected carelessness the wide, slouched hat of Ecija, with tassels of glass beads and a ribbon as black as his sins. He wore his cloak gathered under his left arm; the right, emerging from a turquoise lining, exposed the merino lambskin with silver clasps. The herdsman's boots--white, with Turkish buttons,--the breeches gleaming red from below the cloak and covering the knee, and, above all, his strong and robust appearance, dark curly hair, and eye like a red-hot coal, proclaimed at a distance that all this combination belonged to one of those men who put an end to horses between their knees and tire out the bull with their lance.

He walked on, arguing with his companion, who was rather spare than prodigal in his person, but marvelously lithe and supple. The latter was shod with low shoes, garters united the stockings to the

light-blue breeches, the waistcoat was cane-colored, his sash light green, and jaunty shoulder-knots, lappets, and rows of buttons ornamented the carmelite jacket. The open cloak, the hat drawn over

his ear, his short, clean steps, and the manifestations in all his limbs and movements of agility and elasticity beyond trial plainly showed that in the arena, carmine cloth in hand, he would mock at the

most frenzied of Jarama bulls, or the best horned beasts from Utrera.

I--who adore and die for such people, though the compliment be not returned--went slowly in the wake of their worships, and, unable to restrain myself, entered with them the same tavern, or rather eating-house, since there they serve certain provocatives as well as wine, and I, as my readers perceive, love to call things by their right name.“

 

 

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Serafín Estébanez Calderón (27 december 1799 – 5 februari 1867)

 

Geschreven door Romenu om 12:18 Reageer op dit bericht

Bernard Wesseling

De Nederlandse dichter en schrijver  Bernard Wesseling werd geboren in Amsterdam op 27 december 1978. Zie ook mijn blog van 3 april 2006.

 

Uit: Portret van een onaangepaste

 

“Voorlopig gesterkt door je nieuwe voorkomen als ondergrondse rebellenleider uit de toekomst is het nu zaak om ook een en ander uit te dragen. Want bekeken word je en besproken ook en de mensen hè, de mensen, ik vraag ’t je, wat valt er eigenlijk nog van ze te vinden? In hun goeie bedoelingen geloof je al niet meer sinds je over dat ongeluk hebt gehoord van die vrouw die overstak en werd aangereden, niet omdat ze van zichzelf te traag was, maar omdat een gek vanaf de stoep ‘Kijk uit!’ riep en daarmee d’r gang had onderbroken. Daarna zie je alleen nog maar de legio dooie slachtoffers voor je, de slachtoffers van het goedbedoelde ‘Kijk uit!’ sinds het allereerste Begin Der Moderne Tijden, een uitdrukking van holle verbazing op hun gezichten. Koeristus, dat onsterfelijke ‘Kijk uit!’ galmt zowat door de eeuwen heen, rechtstreeks je oren in.”

(…)

 

“Nee, dat was niet zomaar een dag geweest, achteraf, dat was de dag dat hij zijn grootste geheim prijsgaf en je wist ’t eigenlijk al toen ie ’t vertelde. Een groter geheim heeft ie nooit gehad. Wat ’t precies met jou te maken heeft, weet je niet, maar je besluit genoegen te nemen met je vermoedens, geloven heet dat, en in ene ben je kalm op dat moment.”

 

 

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Bernard Wesseling (Amsterdam, 27 december 1978)
Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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