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Berichten van 7 juni 2011

Orhan Pamuk, Monika Mann, Nikki Giovanni, Harry Crews, Louise Erdrich, Mascha Kaléko

De Turkse schrijver Orhan Pamuk werd geboren op 7 juni 1952 in Istanbul. Zie ook mijn blog van 7 juni 2010 en eveneens alle tags voor Orhan Pamuk op dit blog.

 

Uit: Istanbul (Vertaald door Gerhard Meier)

 

„Durch die fortwährenden Konkurse meines Vaters und meines Onkels, die Streitereien meiner Eltern und die Zwistigkeiten, die sich immer wieder zwischen unserer Kleinfamilie und dem von meiner

Großmutter präsidierten Familiengroßverband ergaben, wurde mir allmählich beigebracht, daß das Leben nicht nur aus freudigen Ereignissen und immer neu sich auftuenden Glücksquellen (Malen,

Sexualität, Freundschaft, Schlaf, Geliebtwerden, Essen, Spielen, Beobachten) bestand, sondern auch aus einer ganzen Anzahl urplötzlich ausbrechender kleinerer und größerer Katastrophen. In meiner Kindheit wurde am Radio nach den Nachrichten und dem Wetterbericht immer mit ernster Stimme nicht nur den betroffenen Seeleuten, sondern ganz Istanbul verkündet, auf welchem Längenund

Breitengrad an der Mündung des Bosporus ins Schwarze Meer Treibminen gesichtet worden seien, und so heimtückisch wie diese Minen waren auch die Katastrophen, die den Menschen jederzeit völlig überraschend ereilen konnten. Es konnte jeden Augenblick zwischen meinen Eltern ein Streit ausbrechen, mit dem Stockwerk über uns eine finanzielle Auseinandersetzung aufflammen oder mein

Bruder über irgend etwas so in Zorn geraten, daß er mir eine gehörige Lektion erteilen wollte. Oder mein Vater kam eines Tages nach Hause und teilte uns im selben Ton, in dem er eine Reise erwähnt

hätte, seelenruhig mit, daß unsere Wohnung verpfändet worden sei und wir nun umziehen müßten. Wir zogen damals oft um. Bei jedem Umzug stieg die Spannung im Haus an, und meine Mutter, vollauf damit beschäftigt, jeden Teller und jede Schüssel einzeln in Zeitungspapier einzuwickeln, konnte auf uns Kinder nicht so achtgeben wie sonst, so daß wir nach Herzenslust spielen durften.

Wenn dann die Büfetts, Schränke und Tische, die uns als unverrückbare Elemente unserer Wohnszenerie gegolten hatten, von den Möbelpackern nach und nach abtransportiert wurden, blickte ich traurig auf die immer leerer werdenden Räume, in denen wir Jahre unseres Lebens verbracht hatten, aber ein Trost war mir, daß ich meist unter irgendeinem Möbel einen längst vergessenen Stift, eine Murmel oder ein geliebtes Spielzeugauto wiederfand.“

 

 

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Orhan Pamuk (Istanbul, 7 juni 1952)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Monika Mann werd als vierde kind van Thomas Mann geboren op 7 juni 1910 in München. Zie ook mijn blog van 7 juni 2010 en eveneens alle tags voor Monika Mann op dit blog.

 

 Uit: Das fahrende Haus

 

„Die Wogen des Atlantischen Ozeans wüteten herbstlich. Mein neuer Schutzherr mit Namen Horthy – ein ausgezeichneter Admiral – paßte ins Bild. Jedoch verhinderte er samt allen Admiralen nicht das Scheitern eines Schiffes, das hundert Britenkinder und uns Jungvermählte nach Kanada evakuieren

sollte. Ein deutscher Torpedo schickte beinahe alle Kinder, beinahe die ganze Besatzung, schickte meinen Mann in den Tod.

Eigentlich war es dies größte und schrecklichste Erlebnis, das mich die Verachtung vor jeglicher Scheidung, vor schäbigen und absurden Barrieren zwischen den Nationen lehrte. Angesichts des Gewaltig-Entsetzlichen, angesichts des Unmenschlichen, das da unter Menschen geschah – ich selbst war auf dem besten Weg zum Meeresgrund –, entschied ich, daß dies alles aus lächerlichen

und wahnsinnigen Ursachen geboren sei. Wie durch ein Wunder wieder zum Leben aufgetaucht, fand ich es bei allem Verlust neu und schön. Aber Ohnmacht, Ekel, ein Drang zum Lachen befielen mich, als ich bei dem ungarischen Konsulat in London um einen neuen Paß eingab. Englisches Ausreisevisum, amerikanisches Einreisevisum, Rechenschaft stehen und Augias, formulare Aussage und Stempelplage im Zeichen der Sirenen – der Ekel tilgte ein wenig die Trauer, dafür war es mir gut: Sonst mochten doch die Walfische, mochte doch Moby Dick persönlich diesen ganzen widrigen Kram verschlingen!“

 

 

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Monika Mann (7 juni 1910 – 17 maart 1992)

In 1980 op Capri

 

 

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Nikki Giovanni werd geboren op 7 juni 1943 in Knoxville, Tennessee. Zie ook mijn blog van 7 juni 2010 en eveneens alle tags voor Nikki Giovanni op dit blog.

 

 

Knoxville Tennessee 

 

I always like summer

Best

you can eat fresh corn

From daddy's garden

And okra

And greens

And cabbage

And lots of

Barbeque

And buttermilk

And homemade ice-cream

At the church picnic

And listen to

Gospel music

Outside

At the church

Homecoming

And go to the mountains with

Your grandmother

And go barefooted

And be warm

All the time

Not only when you go to bed

And sleep

 

 

 

Balances 

 

in life

one is always

balancing

 

like we juggle our mothers

against our fathers

 

or one teacher

against another

(only to balance our grade average)

 

3 grains of salt

to one ounce truth

 

our sweet black essence

or the funky honkies down the street

 

and lately i've begun wondering

if you're trying to tell me something

 

we used to talk all night

and do things alone together

 

and i've begun

 

(as a reaction to a feeling)

to balance

the pleasure of loneliness

against the pain

of loving you 

 

 

 

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Nikki Giovanni (Knoxville, 7 juni 1943)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Harry Crews werd geboren op 7 juni 1935 in Bacon County, Georgia. Zie ook mijn blog van 7 juni 2010 en eveneens alle tags voor Harry Crews op dit blog.

 

Uit: A Childhood: The Biography of a Place

 

„I went into the long, dim, cool hallway that ran down the center of the house. Briefly I stopped at the bedroom where my parents slept and looked in at the neatly made bed and all the parts of the room, clean, with everything where it was supposed to be, just the way mama always kept it. And I thought of daddy, as I so often did because I loved him so much. If he was sitting down, I was usually in his lap. If he was standing up, I was usually holding his hand. He always said soft funny things to me and told me stories that never had an end but always continued when we met again.

He was tall and lean with flat high cheekbones and deep eyes and black thick hair which he combed straight back on his head. And under the eye on his left cheek was the scarred print of a perfect set of teeth. I knew he had taken the scar in a fight, but I never asked him about it and the teeth marks in his cheek only made him seem more powerful and stronger and special to me.“

 

 

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Harry Crews (Bacon County, 7 juni 1935)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Louise Erdrich werd geboren op 7 juni 1954 in Little Falls, Minnesota. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009 en ook mijn blog van 7 juni 2010

 

Uit: Shadow Tag

 

„I have two diaries now. The first is the hardbound red Daily Reminder of the type I have been writing in since 1994, when we had Florian. You gave me the first book in order to record my beginning year as a mother. It was very sweet of you. I have written in a book like it ever since. They are hidden in the bottom of a drawer in my office, covered with ribbons and wrapping paper. The latest, the one that interests you at present, is kept in the very back of a file cabinet containing old bank statements, checks left over from defunct accounts, the sorts of things we both vow to shred every year but end up stuffing into files. After quite a lot of searching, I expect, you have found my red diary. You have been reading it in order to discover whether I am deceiving you.

The second diary, what you might call my real diary, is the one I am writing in now.

Today I left the house and drove to the branch of the Wells Fargo Bank that is located in uptown Minneapolis beneath the Sons of Norway Hall. I parked in the customer lot and walked in, through two sets of glass doors, down a spiral staircase, to the safedepositdesk. I tapped a little bell and a woman named Janice appeared. She assisted me in the purchase of a medium-size security box. I paid cash for a year's rental and signed my name, three times for signature verification, on the deposit-box card. I took the key Janice offered.“

 

 

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Louise Erdrich (Little Falls, 7 juni 1954)

 

 

 

 

De Duitstalige dichteres Mascha Kaléko (eig. Golda Malka Aufen) werd geboren op 7 juni 1907 in Krenau of Schidlow in Galicië in het toenmalige Oostenrijk-Hongarije, nu Polen. Zie ook mijn blog van 7 juni 2007 en ook mijn blog van 7 juni 2008 en ook mijn blog van 7 juni 2009 en ook mijn blog van 7 juni 2010

 

 

Memento

Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Allein im Nebel tast ich todentlang
und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr -
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur;
doch mit dem Tod der anderen muss man leben.

 

 

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Mascha Kaléko (7 juni 1907 – 21 januari 1975)



Zie voor nog meer schrijvers van de 7e juni ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:02 Reageer op dit bericht

Gwendolyn Brooks, Elizabeth Bowen, Gábor von Vaszary, Fred Endrikat, Amelia Edwards, Charlotte Niese, Geno Hartlaub, Jan Theuninck

De Amerikaanse dichteres Gwendolyn Brooks werd geboren op 7 juni 1917 in Topeka, Kansas. Zie ook mijn blog van 7 juni 2007 en ook mijn blog van 7 juni 2008 en ook mijn blog van 7 juni 2009 en ook mijn blog van 7 juni 2010

 

 

The Mother

 

Abortions will not let you forget.

You remember the children you got that you did not get,

The damp small pulps with a little or with no hair,

The singers and workers that never handled the air.

You will never neglect or beat

Them, or silence or buy with a sweet.

You will never wind up the sucking-thumb

Or scuttle off ghosts that come.

You will never leave them, controlling your luscious sigh,

Return for a snack of them, with gobbling mother-eye.

 

I have heard in the voices of the wind the voices of my dim killed

children.

I have contracted. I have eased

My dim dears at the breasts they could never suck.

I have said, Sweets, if I sinned, if I seized

Your luck

And your lives from your unfinished reach,

If I stole your births and your names,

Your straight baby tears and your games,

Your stilted or lovely loves, your tumults, your marriages, aches,

and your deaths,

If I poisoned the beginnings of your breaths,

Believe that even in my deliberateness I was not deliberate.

Though why should I whine,

Whine that the crime was other than mine?--

Since anyhow you are dead.

Or rather, or instead,

You were never made.

But that too, I am afraid,

Is faulty: oh, what shall I say, how is the truth to be said?

You were born, you had body, you died.

It is just that you never giggled or planned or cried.

 

Believe me, I loved you all.

Believe me, I knew you, though faintly, and I loved, I loved you

All.

 

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Gwendolyn Brooks (7 juni 1917 – 3 december 2000)

 

 

 

 

De Ierse schrijfster Elizabeth Bowen werd geboren op 7 juni 1899 in Dublin. Zie ook mijn blog van 7 juni 2007  en ook mijn blog van 7 juni 2008 en ook mijn blog van 7 juni 2009 en ook mijn blog van 7 juni 2010

 

Uit: The House in Paris

 

„Her olive-green coat and skirt, absorbing what light there was, had looked black. She looked like a Frenchwoman with all the animation gone. Her manner had been emotional from the first; there was something emotional now about her tense way of sitting. Henrietta, nervous, tried to make evident, by looking steadily out of the window on her side, that she did not expect to be spoken to. She had been brought up to think it rude to interrupt thought.
But Miss Fisher, making an effort, now touched one of the monkey's stitched felt paws. "You must be fond of your monkey. You play with him, I expect?"
"Not nowadays much," said Henrietta politely. "I just always seem to take him about."
"For company," said Miss Fisher, turning upon the monkey a brooding, absent look.
"I like to think he enjoys things."
"Ah, then you do play with him!"
It was not in Henrietta's power to say: "We really cannot go into all that now " Re-crossing her feet, she lightly kicked the despatch case, which contained what she would want for two night journeys and during the day in Paris: washing things, reading matter, one or two things to eat. Turning away again to look at the street, she was glad to see shutters taken down from one shop: a woman in felt slippers was doing this. A paper-kiosk opened to take its stock in, a lady in deep mourning attempted to stop a bus: the frightening cardboard city was waking up at last. Violent skidding traffic foreignly hooted, and Henrietta wished there were more light.“

 

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Elizabeth Bowen (7 juni 1899 – 22 februari 1973)

 

 

 

De Hongaarse schrijver en draaiboekauteur Gábor von Vaszary werd geboren op 7 juni 1897 in Boedapest. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009 en ook mijn blog van 7 juni 2010

 

Uit: Monpti

 

„Und jetzt geschah mit mir etwas Außerordentliches.
Auf der Innenseite der Allee, im ersten Gärtlein, sitzt ein junges Mädchen, dem Rasenstreifen zugewandt. Sie liest etwas und macht sich Notizen. Gewiß eine Studentin.
Als ich an ihr vorübergehe, hebt sie den Kopf und sieht mich an.
Es ist das junge Mädchen, das ich schon einmal in diesem Park traf; damals hat ihr eine alte Frau einen Roman gezeigt.
Ein wunderbarer Zufall.
Es leben fast vier Millionen Menschen in dieser Stadt. Einem von ihnen zweimal zu begegnen: Das ist ein Wunder.
Noch dazu sitzt diese Frau gar nicht auf einer Gratisbank. Sie muß eine von den oberen Zehntausend sein.
Ich drehe mich um und bleibe vor dem Baum, der ihr am nächsten ist, stehen. Sie blickt auf und lächelt.
Ich fasse einen plötzlichen Entschluß.
»Bonjour, Mademoiselle.«
»Bonjour, Monsieur.«
Sie hat meinen Gruß erwidert.
Sie schloß die Augen und grüßte so - ich schwöre, so herzlich, als wären wir alte Bekannte. Sie lächelte sogar ein wenig bei dem Gruß: ›Bonjour, Monsieur.‹ Nebenbei: Ich habe aber auch gegrüßt wie ein absoluter Gentleman. Einer meiner Ahnen war am Hofe König Matthias' ein großes Tier.
Man müßte die Sache fortsetzen, aber sie sieht nicht mehr her. Sie liest weiter.
Ich stehe bloß und warte.
Nach einiger Zeit sieht das junge Mädchen wieder hoch und wartet.
Ich wende mich um. Vielleicht steht jemand hinter mir, dem ihr Lächeln gilt. Es ist niemand da.
Sie lächelt mich an.“

 

 

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Gábor von Vaszary (7 juni 1897 – 22 mei 1985)

Horst Buchholz en Romy Schneider in de verfilming van Monpti uit 1957 door Helmut Käutner

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en cabaretier Fred Endrikat werd geboren op 7 juni 1890 in Nakel an der Netze. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009 en ook mijn blog van 7 juni 2010

 

 

Abendstimmung

 

Der Forst ruht still. Still ruht der Forst.
Der Adler schnarcht in seinem Horst.
Die Adlerin seufzt tief und schwer,
sie denkt an einen Ade-ler.
Die Wildsau sanft im Traume grunzt.
Der stolze Hirsch hat ausgebrunzt.
Die Eule ihr Gefieder spreizt.
Das Käuzchen sitzt im Baum und käuzt.
Der alte Förster Eduard
ging längst zu Bett, indes sein Bart
liegt sorgfältig und höchst apart
auf dem Plumeau breit aufgebahrt.
Der Mond schaut durch das Fenster zu,
und über allen Bettzipfeln herrscht Ruh.

 

 

 

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Fred Endrikat (7 juni 1890 – 12 augustus 1942)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster en egyptologe Amelia Edwards werd geboren op 7 juni 1831 in Londen. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009 en ook mijn blog van 7 juni 2010

 

Uit: How Ther Third Floor New The Potteries

 

„I am a plain man, Major, and you may not dislike to hear a plain statement of facts from me. Some of those facts lie beyond my understanding. I do not pretend to explain them. I only know that they happened as I relate them, and that I pledge myself for the truth of every word of them.

I began life roughly enough, down among the Potteries. I was an orphan; and my earliest recollections are of a great porcelain manufactory in the country of the Potteries, where I helped about the yard, picked up what halfpence fell in my way, and slept in a harness-loft over the stable. Those were hard times; but things bettered themselves as I grew older and stronger, especially after George Barnard had come to be foreman of the yard.

George Barnard was a Wesleyan — we were mostly dissenters in the Potteries — sober, clear-headed, somewhat sulky and silent, but a good fellow every inch of him, and my best friend at the time when I most needed a good friend. He took me out of the yard, and set me to the furnace-work. He entered me on the books at a fixed rate of wages. He helped me to pay for a little cheap schooling four nights a week; and he led me to go with him on Sundays to the chapel down by the river-side, where I first saw Leah Payne. She was his sweetheart, and so pretty that I used to forget the preacher and everybody else, when I looked at her. When she joined in the singing, I heard no voice but hers. If she asked me for the hymn-book, I used to blush and tremble. I believe I worshipped her, in my stupid ignorant way; and I think I worshipped Barnard almost as blindly, though after a different fashion. I felt I owed him everything. I knew that he had saved me, body and mind; and I looked up to him as a savage might look up to a missionary.“

 

 

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Amelia Edwards (7 juni 1831 – 15 april 1892)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Charlotte Niese werd geboren op 7 juni 1854 in Burg auf Fehmarn. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009 en ook mijn blog van 7 juni 2010

 

Uit: Reifezeit

 

„Die Straße hat nicht viel Änderung erfahren. An dem einen Hause steht noch die Mutter Gottes mit dem Jesuskindlein aus Porzellan auf dem Arm. Das Kindlein habe ich damals sehr bewundert und hätte so gern damit gespielt. Das aber ging nicht an. Nur aus der Ferne durfte ich es anstaunen.

Der Florian vor dem Wolladen war auch noch da, und die heilige Anna, die den Mädchen zum Manne verhilft. Vor ihrem kleinen Schrein lagen heute ganz frische Blumen. Sind sie ihr von einer dankbaren Seele gebracht worden oder von einer, die das Hoffen nicht lassen kann?

Am Ende der Straße liegt der Laden mit der goldnen Brezel davor, und in ihm hantiert eine starke Frau. Sie hat Silberfäden im Haar und ein freundlich-ruhiges Gesicht.

Ich erkannte sie gleich. Sie ist alt geworden, aber ihre gütigen Augen sind dieselben geblieben.

Es war niemand außer ihr im Laden, und ich trat ein.

Frau Bäckermeisterin, ich bin Anneli Pankow, und ich muß Ihnen die Hand drücken. Sie sind damals so gut mit mir gewesen, so sehr gut –

Die Frau ließ mir die Hand; aber ihr freundliches Gesicht wurde verlegen.

Anneli Pankow? Ich weiß doch nit!

Dann fiel es ihr ein.

Ach, das klein Dingelchen, wo die Mutter sterben mußt, und der Vater auch! Jesus Maria Josepp, so ein armes Kind. Wie gehts Ihnen denn?“

 

 

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Charlotte Niese (7 juni 1854 – 8 december 1935)

Burg auf Fehmarn

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 7 juni 2010.

 

De Duitse schrijfster Geno Hartlaub werd op 7 juni 1915 in Mannheim geboren. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

De Vlaamse dichter en schilder Jan Theuninck werd geboren in Zonnebeke op 7 juni 1954. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

Geschreven door Romenu om 18:55 Reageer op dit bericht

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