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Berichten van 13 augustus 2011

Amélie Nothomb, Jens Bisky, Nikolaus Lenau, Tom Perrotta

De Franstalige Belgische schrijfster Amélie Nothomb werd geboren in Kobe in Japan op 13 augustus 1967. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2010 en eveneens alle tags voor  Amélie Nothomb op dit blog.

 

Uit: Attentat (Vertaald door Wolfgang Krege)

 

“Als ich mich zum ersten Mal im Spiegel sah,mußte ich lachen: Unglaublich, das sollte ich sein?

Wenn ich mich heute sehe, lache ich, weil ich nun weiß, ich bin es. Und soviel Häßlichkeit hat etwas

Lustiges. Schnell flog mir ein Spitzname zu. Ich muß sechs gewesen sein, als ein Junge auf dem Hof

mir zurief: »Quasimodo!« Begeistert wiederholten die anderen im Chor: »Quasimodo! Quasimodo!«

Dabei hatte keiner von ihnen je von Victor Hugos Glöckner gehört. Aber der Name schien so gut zu passen, daß man ihn nur einmal gehört haben mußte, und er saß.

Bald hieß ich nur noch Quasimodo.

Niemandem außer den Scheusalen sollte erlaubt sein, von der Schönheit zu reden. Ich bin das häßlichste Geschöpf, das ich kenne; also glaube ich mich dazu berechtigt. Dies ist ein solches Privileg, daß ich mein Schicksal nicht beklage.

Und außerdem ist es eine Lust, häßlich zu sein. Welch ein Vergnügen, zum Beispiel, durch die Straßen zu schlendern und in den Gesichtern der Passanten den herrlichen Moment zu erfassen, in dem ich in ihr Blickfeld trete! Freudig koste ich ihre Reaktionen aus: Entsetzen, angewiderte Grimassen, verlegenes Zur-Seite-Schauen; und ich sonne mich in der kindlichen Verzückung mancher Leute, die den Blick gar nicht von mir abwenden können.

Ich möchte ihnen zurufen: »Das ist noch gar nichts, Sie sehen ja nur mein Gesicht! Wie würden

Sie erst staunen, wenn Sie meinen Körper sähen!«

Mit der Schönheit hat es etwas auf sich, das nicht angemessen gewürdigt wird: Man ist sich einig, daß

es weniger auf das Äußere als auf Seele, Charakter, innere Werte usw. ankommt. Trotzdem stellt man

unbeirrt die wohlgeratenen Körper und ebenmäßigen Gesichter ins Scheinwerferlicht, während man

Mißgeburten wie Mich in die dunklen Winkel verbannt.

Woran man sieht, wie die Leute lügen. Ich frage mich, ob ihnen das klar ist. Die Vorstellung, daß sie lügen könnten, ohne es zu wissen, regt mich auf.

Ich hätte Lust, ihnen ins Gesicht zu sagen: »Gebt euch so feingeistig und seelenvoll, wie ihr wollt!

Wenn es euch Spaß macht, dann behauptet nur weiter, ihr würdet die Menschen nicht nach ihrem Aussehen beurteilen! Aber seid nicht so blöd, es selber zu glauben!«

 

 

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Amélie Nothomb (Kobe, 13 augustus 1967)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver en journalist Jens Bisky werd geboren op 13 augustus 1966 in Leipzig. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

Uit: Die deutsche Frage

 

“Wir verstehen die Welt nicht mehr
Warum es eine neue deutsche Frage gibt
Manches fiele heute leichter, hätte man das Vereinigungsmanage­ment einem Mann wie C. R. MacNamara anvertrauen können, der 1961 in Billy Wilders Film «Eins, zwei, drei» demonstriert hat, wie man Ost-Menschen zu Glück und Erfolg in der freien Welt verhilft. In wenigen Stunden gelang es dem Chef der Coca-Cola-Filiale West­-Berlin, den fanatischen Jungkommunisten Otto Ludwig Piffl in einen adretten Demokraten zu verwandeln, von dem man sicher sein kann, dass er auf seinem Weg nach oben alle Erwartungen erfüllen wird. Für das «Reeducation»-Programm brauchte MacNamara kaum mehr als einige loyale Angestellte und eine prall gefüllte Brieftasche. Unterstützt wurde er von den schönen Augen einer Amerikanerin. Er ließ den Jungkommunisten die Schrecken des ostdeutschen Geheim­dienstes erleben, kaufte ihm ordentliche Anzüge und einen Wagen, verschaffte ihm einen neuen Lebenslauf und einen Job, und schließ­lich lehrte er ihn ein paar Floskeln, die in der Freiheit weiterhelfen konnten, weil der Boss sie gerne hörte: «Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.» Piffls Wiedergeburt glückte beispielhaft.
So vulgär der Westen in «Eins, zwei, drei» auch erscheint, sosehr seine Helden von menschlichen Begierden gehetzt werden - dem Charme dieses Lebens, zu dem man sich nicht anders als ironisch verhalten kann, erliegen Piffl und die Zuschauer gemeinsam. Mac­Namaras Methode der Umerziehung setzte nichts voraus als den Egoismus jedes Einzelnen, seinen Willen, glücklich zu leben. Das Glücksstreben hat kleinliche Seiten, offenbart in jedem Augenblick die Unvollkommenheiten der Charaktere, ja, ihre Schäbigkeit. Doch nur auf diese Weise ist das Happy End gesichert. Keiner erhält all das, was er sich wünschte, keiner geht vollständig leer aus.”

 

 

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Jens Bisky (Leipzig, 13 augustus 1966)

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter Nikolaus Lenau werd geboren op 13 augustus 1802 in Csatád (in het Hongaarse deel van Oostenrijk-Hongarije). Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2008 en ook mijn blog van 13 augustus 2009. en ook mijn blog van 13 augustus 2010

 


Leichte Trübung

 

Woher dies plötzliche Verstummen?
Und diese Wolken kummerschwer,
Die mir dein Angesicht vermummen,
Das erst so froh gestrahlt, woher?

„Siehst du den blauen Berg dort ragen,
Der Felsen in die Lüfte hebt,
An welchen selbst die Gemsen zagen,
Und der erschrockne Jäger bebt? —
Von seinem Gipfel schleudre du
Ein Steinchen spielend in die Tiefen:
Du störst der Lüfte schwanke Nuh',
Und Nebel steigen, die dort schliefen.

So warfst du, seine Kraft nicht ahnend,
Ein Wörtchen mir in meine Brust,
Ein Wörtchen, leise, aber mahnend,
Und sieh, nun stieg der trübe Wust
Von Nebelbildern alter Kränkung
Aus ihrer stillen Nachtversenkung."

 



Sommerfäden

Mädchen, sieh', am Wiesenhange,
Wo wir oft gewandelt sind,
Sommerfäden, leichte, lange,
Gaukeln hin im Abendwind.

Deine Worte, laut und munter,
Flattern in die kühle Luft;
Keines mehr, wie sonst, hinunter
In des Herzens Tiefe ruft.

Winter spinnet los und leise
An der Fäden leichtem Flug,
Webt daran aus Schnee und Eise
Bald den Leichenüberzug.

Künden mir die Sommerfäden,
Daß der Sommer welk und alt,
Merk' ich es an deinen Reden,
Mädchen, daß dein Herz wird kalt!

 


Mein Herz

Schlaflose Nacht, der Regen rauscht,
Sehr wach ist mir das Herz und lauscht,
Zurück bald nach vergangnen Zeiten,
Bald horcht es, wie die künft'gen schreiten.

O Herz, dein Lauschen ist nicht gut;
Sey ewig, Herz, und hochgemuth!
Da hinten ruft so manche Klage,
lind vorwärts zittert manche Frage.

Wohlan! was sterblich war, sey todt!
Naht Sturm! wohlan! — wie einst das Boot
Mit Christus Stürme nicht Zerschellten,
So ruht in dir der Herr der Welten.

 

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Nikolaus Lenau  (13 augustus 1802 - 22 augustus 1850)
Monument in Wenen 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Tom Perrotta werd geboren op 13 augustus 1961 in Garwood. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2008 en ook mijn blog van 13 augustus 2009. en ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

Uit: The Wishbones

 

“Spring is not the time to leave the South. This is the season when Mississippi is truly the belle of the ball, dressed in vibrant azalea frills, white lace dogwoods, and bridal wreath. The promise of money drifts on the dirt-scented breeze that blows across freshly planted soil. For those of us with Irish blood and the heritage of farming, this is the beginning of the gambling season, when futures will rest on the unpredictable weather and the possibility of a good crop.

My great-great-grandmother Alice planted and farmed the land around Dahlia House. She stood each spring, hands on her hips, determining what to plant, where, how much. One wrong decision could mean the loss of the land—which to a Delaney is equal to the loss of our soul. Year after year she bet and won, hanging on to the plantation against all odds. I won't be planting this year. Like Alice, I'm taking a gamble. Not on crops, but on my own talent.

Sitting on the front porch of Dahlia House with my mother's battered red "good-luck" suitcase at my feet, I'm going to my new life.

Whenever I think of the future, my stomach jigs and lurches. As hard as that is, it's better than thinking of the past and all that is gone and can never be again. Somewhere between the two is the lost dream of Sheriff Coleman Peters and a family of our own, living here in my ancestral home, raising our children, and continuing on with a life that once sounded near perfect.

"He was never less than married." The voice drifts to me from inside the open front door.

Jitty, the resident haint at Dahlia House, has come, at last, to tell me farewell. I was afraid I'd have to go without saying good-bye.

"Now that I'm leaving, do you think Coleman will divorce Connie?" I asked her. In the year I've been home, I gave my heart to Coleman but never my body.

"Did you really want him to leave his wife to be with you?"

I drummed my fingernails on the gray floorboards of the porch and wished for a cigarette. Instead, I pulled out a stick of gum. Jitty stabbed too close to home. I didn't want him if I had to take him from someone else. I didn't want him if I had to "take" him at all. Love has to be a willing surrender.”

 

 

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Tom Perrotta (Garwood, 13 augustus 1961)




Zie voor nog meer schrijvers van de 13e augustus ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 16:42 Reageer op dit bericht

Rudolf G. Binding, Vladimir Odojevski, Julia Mann, Will Clarke, Rappa, Albert Sorel

De Duitse dichter en schrijver Rudolf G. Binding werd geboren op 13 augustus 1867 in Basel. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2009. en ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

 

August

 

Ernster August! Versengst du

mit dörrenden Stürmen die Liebe?

Brechen Wellen des Meeres

ein in die Müde der Augen?

 

Zittert das Licht aus zu hoher

Wölbung des Äthers?

oder wehrt sich das Herz

übermächtiger Glut?

 

Nun sind die Felder geleert.

Die Wälder verdunkeln.

Lichter süßer und liebender

hat uns der Mai einst umarmt.

 

Wehre dich, Herz!

Sammle das Süße in dir.

Sammle es heimlich zum Süßesten.

 

Jetzt reift die Süßeste blutend –

reift die Brombeere

unter dem Dornengerank.

 

 

 

September

 

Trunken steht nun der Baum.

Rundum gestützt trägt sein Schoß

tausend Früchte des Jahrs.

Liebe des Sommers war groß.

 

Tropft auch der Seim aus in der Frucht,

klopft auch der Apfel ins Gras –

keine des Blühens im Mai,

keiner der Liebe vergaß.

 

Reife, reife auch du,

Liebe, in uns wie der Saft

der in der reifenden Frucht

Keim neuen Lebens erschafft.

 

 

 

Oktober

 

Großes Jahr! In jedem Fass

schwillt der Wein zu süßer Schwere.

Herbst berauscht ohn Unterlass

wo ich liebe und begehre.

 

Weiß ich noch von Lieb und Hass

wenn ich herbstlich so sie büße?

Licht! Oh, Licht wird niemals blass

wo ich liebe, wo ich grüße.

 

 


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Rudolf G. Binding (13 augustus 1867 – 4 augustus 1938)
  

Basel

 

 

 

De Russische schrijver en muziekcriticus Prins Vladimir Fjodorovitsj Odojevski werd geboren op 13 augustus 1803 in Moskou. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

Uit: Prinzessin Mimi. Prinzessin Zizi (Vertaald doo rPeter Urban)

 

“Ihr gefiel es, auf Bällen das Parkett nicht zu verlassen, auf Abendgesellschaften nie die Zeit zum Nachdenken zu finden, immer einige Gefährten zum Ausritt um sich zu scharen; doch nie gestattete sie sich auch nur einen einzigen Blick, aus dem man hätte herauslesen können, daß sie dem einen den Vorzug vor dem andern gebe, weder heftiges Entzücken noch heftige Freude, noch heftige Erbitterung - kurz, nichts von dem, was die Seele in Bewegung versetzt: bei alledem, sei es aus Pflichtgefühl, sei es aus widernatürlicher Liebe zu ihrem Mann, - daß sie beweisen wollte, ihn nicht aus Berechnung geheiratet zu haben, - oder nur einfach deshalb, weil die oben genannte Bemerkung des Beobachters zutraf, oder schließlich aus einer Vereinigung all dieser Gründe, war die Baronesse ihrem Mann ebenso treu, wie ihr die Beauty treu war; ohne ihren Mann fuhr sie nirgendwohin aus, sie bat ihn sogar um Rat in Fragen ihrer Toilette; der Baron, seinerseits, zweifelte nicht an Elizas Anhänglichkeit, gestattete ihr zu tun, was immer sie wollte, und ergab sich in aller Ruhe seinen Lieblingsbeschäftigungen: morgens schnupfte er Tabak, abends spielte er Whist, und in der Zwischenzeit kümmerte er sich darum, Belohnungen für sich einzuheimsen. In der Stadt hatten die tugendhaften Damen längst den Gegenstand der Zärtlichkeiten der Baronesse ausgemacht; als sie jedoch zur allgemeinen Beratung zusammentraten, um die Frage zu lösen, nannte die eine den einen, die andere einen andern, die dritte einen dritten, und die Sache endete im Streit. Vergeblich gingen sie alle jungen Männer der Gesellschaft durch: Hatten sich alle auf den einen geeinigt, so heiratete dieser oder begann, eine andre zu hofieren, - es war zum Verzweifeln! Am Ende wurden die Wahrerinnen der Sittsamkeit der beständigen Mißerfolge überdrüssig: sie fanden, die Baronesse stehle ihnen nur die Zeit für die Beobachtung anderer Damen; einstimmig beschlossen sie deshalb, daß die Kunst der Baronesse, den äußeren Anstand zu wahren, Ausdruck einer höheren Sittsamkeit sei, daß man sie den andern Frauen als Beispiel hinstellen müsse, und verschoben den Fall der Baronesse bis zu möglichen, in der Zukunft auftretenden Umständen.§Die Baronesse wußte, daß Prinzessin Mimi zu diesem sittsamen Stande gehörte, sie wußte auch, daß dieser”

 

 

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Vladimir Odojevski (13 augustus 1803 – 11 maart 1867)

 

 

 

 

De oudste zuster van de schrijvers Thomas en Heinrich Mann Julia Mann werd geboren op 13 augustus 1877 in Lübeck. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

Uit: Das geerbte Unglück (Der Spiegel: Interview met familie Mann onderzoekster Marianne Krüll)

 

“SPIEGEL: In der Rückschau deutet sich ja alles einfach, und vieles wirkt schlüssig. Aber hätten die Brüder im Geiste der Familientradition nicht auch einen schwunghaften Getreidehandel betreiben können?

Krüll: Das glaube ich nicht. In meiner familiendynamischen Sicht ist das Entscheidende über die Mutter Julia gelaufen. Deren Vater war ja, wie auch der Mannsche Großvater, Kaufmann und lebte lange in Brasilien. Seine Tochter Julia hatte ein sehr ambivalentes Verhältnis zu ihrem Vater und verteilte entsprechende Botschaften an ihre Kinder.

SPIEGEL: Der Großvater selbst war ja für Thomas und Heinrich abwesend.

Krüll: Genau. Ich denke, die unbewussten Geschichten, die nicht gewussten Geschichten wirken am tiefsten, wenn sie nicht aufgearbeitet werden können. Julia hat ihre eigene Lebensgeschichte - dass ihre Mutter starb, dass ihr Vater sie als kleines Kind von Brasilien ins kalte Lübeck verpflanzte und sie dort ins Internat steckte - vertuscht und beschönigt. Ich denke, sie war erfüllt von tiefer Sehnsucht nach ihrer Heimat und voller Schmerz über den frühen Verlust der Mutter. Ihr Vater heiratete Julias liebste Tante und gründete erneut eine Familie, was Julia übel nahm - es kam ihr wie ein Verrat vor. Julia übertrug einige ihrer ambivalenten Gefühle auf ihre Söhne, unbewusst natürlich, und auf die Töchter Carla und Julia Elisabeth, die beide später Selbstmord verübten.

 

 

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Julia Mann (13 augustus 1877 –10 mei 1927)

Moeder Julia, Julia, Heinrich en Thomas Mann 

 

 


Zie voor onderstaande schrijvers ook
mijn blog van 13 augustus 2010

 

De Amerikaanse schrijver Will Clarke werd geboren op 13 augustus 1970 in Shreveport, Louisiana. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2008 en ook mijn blog van 13 augustus 2009.

 

De Surinaamse schrijver Rappa (pseudoniem van Robby Jonathan Parabirsing) werd geboren in Paramaribo op 13 augustus 1954. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2009.

 

De Franse schrijver en historicus Albert Sorel werd geboren op 13 augustus 1842 in Honfleur, Calvados. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2009.

Geschreven door Romenu om 16:30 Reageer op dit bericht

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