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Berichten van 1 februari 2012

Hugo von Hofmannsthal, Günter Eich, Dieter Kühn, F. B. Hotz

De Oostenrijkse dichter en schrijver Hugo von Hofmannsthal werd geboren op 1 februari 1874 in Wenen. Zie ook alle tags voor Hugo von Hofmannsthal op dit blog.

 

 

Was ist die Welt?

 

Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht,

Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht,

Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht,

Daraus der Laut der Liebe zu uns spricht

 

Und jedes Menschen wechselndes Gemüt,

Ein Strahl ists, der aus dieser Sonne bricht,

Ein Vers, der sich an tausend andre flicht,

Der unbemerkt verhallt, verlischt, verblüht.

 

Und doch auch eine Welt für sich allein,

Voll süß-geheimer, nievernommner Töne,

Begabt mit eigner, unentweihter Schöne,

 

Und keines Andern Nachhall, Widerschein.

Und wenn du gar zu lesen drin verstündest,

Ein Buch, das du im Leben nicht ergründest.

 

 

 

Siehst du die Stadt?

 

Siehst du die Stadt, wie sie da drüben ruht,

Sich flüsternd schmieget in das Kleid der Nacht?

Es gießt der Mond der Silberseide Flut

Auf sie herab in zauberischer Pracht.

 

Der laue Nachtwind weht ihr Atmen her,

So geisterhaft, verlöschend leisen Klang:

Sie weint im Traum, sie atmet tief und schwer,

Sie lispelt, rätselvoll, verlockend bang ...

 

Die dunkle Stadt, sie schläft im Herzen mein

Mit Glanz und Glut, mit qualvoll bunter Pracht:

Doch schmeichelnd schwebt um dich ihr Widerschein,

Gedämpft zum Flüstern, gleitend durch die Nacht.

 

 

 

Des alten Mannes Sehnsucht nach dem Sommer

 

Wenn endlich Juli würde anstatt März,

 

Nichts hielte mich, ich nähme einen Rand,

Zu Pferd, zu Wagen oder mit der Bahn

Käm ich hinaus ins schöne Hügelland.

 

Da stünden Gruppen großer Bäume nah,

Platanen, Rüster, Ahorn oder Eiche:

Wie lang ists, daß ich keine solchen sah!

 

Da stiege ich vom Pferde oder riefe

Dem Kutscher: Halt! und ginge ohne Ziel

Nach vorwärts in des Sommerlandes Tiefe.

 

Und unter solchen Bäumen ruht ich aus;

In deren Wipfel wäre Tag und Nacht

Zugleich, und nicht so wie in diesem Haus,

 

Wo Tage manchmal öd sind wie die Nacht

Und Nächte fahl und lauernd wie der Tag.

Dort wäre alles Leben, Glanz und Pracht.

 

Und aus dem Schatten in des Abendlichts

Beglückung tret ich, und ein Hauch weht hin,

Doch nirgend flüsterts: »Alles dies ist nichts.«

 

Das Tal wird dunkel, und wo Häuser sind,

Sind Lichter, und das Dunkel weht mich an,

Doch nicht vom Sterben spricht der nächtige Wind;

 

Ich gehe übern Friedhof hin und sehe

Nur Blumen sich im letzten Scheine wiegen,

Von gar nichts anderm fühl ich eine Nähe.

 

Und zwischen Haselsträuchern, die schon düstern,

Fließt Wasser hin, und wie ein Kind, so lausch ich

Und höre kein »Dies ist vergeblich« flüstern!

 

Da ziehe ich mich hurtig aus und springe

Hinein, und wie ich dann den Kopf erhebe,

Ist Mond, indes ich mit dem Bächlein ringe.

 

Halb heb ich mich aus der eiskalten Welle,

Und einen glatten Kieselstein ins Land

Weit schleudernd, steh ich in der Mondeshelle.

 

Und auf das mondbeglänzte Sommerland Fä

Fällt weit ein Schatten: dieser, der so traurig

Hier nickt, hier hinterm Kissen an der Wand?

 

So trüb und traurig, der halb aufrecht kauert

Vor Tag und böse in das Frühlicht starrt

Und weiß, daß auf uns beide etwas lauert?

 

Er, den der böse Wind in diesem März

So quält, daß er die Nächte nie sich legt,

Gekrampft die schwarzen Hände auf sein Herz?

 

Ach, wo ist Juli und das Sommerland!

 

 

 

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Hugo von Hofmannsthal (1 februari 1874 – 15 juli 1929)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Günter Eich werd geboren op 1 februari 1907 in Lebus an der Oder. Zie ook alle tags voor Günter Eich op dit blog.

 

 

Latrine

 

Über stinkendem Graben,
Papier voll Blut und Urin,
umschwirrt von funkelnden Fliegen,
hocke ich in den Knien,

 

den Blick auf bewaldete Ufer,
Gärten, gestrandetes Boot.
In den Schlamm der Verwesung
klatscht der versteinte Kot.

 

Irr mir im Ohre schallen
Verse von Hölderlin.
In schneeiger Reinheit spiegeln
Wolken sich im Urin.

 

Geh aber nun und grüße
die schöne Garonne
Unter den schwankenden Füßen
schwimmen die Wolken davon.

 

 

 

 

Abgelegene Gehöfte

 

Die Hühner und Enten treten

den Hof zu grünlichem Schmutz.

Die Bauern im Hause beten.

Von den Mauern bröckelt der Putz.

 

Der Talgrund zeichnet Mäander

in seine Wiesen hinein.

Die Weide birgt Alexander,

Cäsarn der Brennesselstein.

 

Auch wo die Spinnen weben,

der Spitz die Bettler verbellt,

im Rübenland blieben am Leben

die großen Namen der Welt.

 

Die Ratten pfeifen im Keller,

ein Vers schwebt im Schmetterlingslicht,

die Säfte der Welt treiben schneller,

Rauch steigt wie ein feurig Gedicht.

 

 

 

 

Abends am Zaun

 

Am Abend duftet holder die Kamille

vom Feldrain her. Der Posten bläst ein Lied

auf seiner Okarina. Gottes Wille

im Glanz des Abendsternes sich vollzieht.

Wie viele doch sind nun für immer stille,

die gerne sich erfreut an Stern und Lied!

Nun sind sie selbst darin und Gottes Wille

in Glanz und Duft und solcher Abendstille

geschieht.

 

 

 

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Günter Eich (1 februari 1907 - 20 december 1972)

CD-Cover

 

 

 

 

De Duitse schrijver Dieter Kühn werd geboren op 1 februari 1935 in Keulen. Zie ook alle tags voor Dieter Kühn op dit blog.

 

Uit: Tristan und Isolde des Gottfried von Straßburg

 

Trödelei mit meiner Zeit, obwohl ich reifen Alters bin -
da würd ich dieser Welt nicht so geweltet sein, wie ich es bin.
Ich hab mir für die hohe Welt nun eine Arbeit vorgenommen;
sie sage noblen Herzen zu - den Herzen, die ich herzlich liebe,
der Welt in meinem Herzensblick. Die Welt der Mehrzahl mein ich nicht,
von der ich mir erzählen lasse, dass sie kein Leid ertragen kann
und sich nur Freude machen will -  die lass denn Gott in Freude leben ...
Jener Welt und solchem Leben wird mein Erzählen unbequem -
ihr Leben divergiert von meinem! Ich denk an völlig andre Menschen,
deren Herzen dies umschliessen: ihr süsses Bittres, schönes Leid,
ihr Herzensglück, ihr Liebesleid, und schönes Leben, schweren Tod,
den schönen Tod und schweres Leben. Solches Leben will ich leben,
dieser Welt bleib ich geweltet, ich stehe, falle nur mit ihr.
Ich hab bisher mit ihr gelebt, hab meine Zeit verbracht mit ihr,
die meinem Leben (so bedrückend!) Geleit, Belehrung geben sollte.
tDieser Welt leg ich mein Werk nun vor zur Unterhaltung;
ich will mit dem, was ich erzähle,  halbwegs lindern, was für sie
Schmerz ist, der sie sehr bedrückt, will ihr Leid damit verringern.

 

 

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Dieter Kühn (Keulen,1 februari 1935)

 

 



De Nederlandse schrijver Frits Bernard Hotz werd geboren op 1 februari 1922 in Leiden. Zie ook alle tags voor F. B. Hotz op dit blog.

 

Uit: Een dubbel incident

 

„Op zomerzondagmiddagen bevond ons gezin zich meestal di­rect achter de hoogopgeschoven ramen van het bovenhuis aan de Leidse Rijnsburgerweg. Geuren van aarde, klinkers, bomen, ver­brande benzine en stoom drongen feestelijk binnen. Mijn vader staarde dan misleidend ernstig naar het fietspad aan de overkant, waar roodverbrande meisjes vanaf een uur of vier begonnen terug te keren van het Katwijkse strand naar de binnenstad. Hij volgde ze soms even met de ogen, maar altijd zo of hij afkeuring in de zin had. Dikwijls uitte hij die ook: ‘Kijk eens éven hoe die daar zich heeft toegetakeld!’ zei hij dan van een niet te mooie meid in won­derlijk geachte strandkledij. Moeder, aan het andere raam, keek mee met schuddend hoofd en vader bleef buiten verdenking.

Ook m’n zus, die in die jaren een fondsbril droeg en niet graag buiten kwam, zat de zondagmiddagen mee uit. Ze staarde mee door vaders raam, even ondoorgrondelijk als hij, en soms vonkte haar bril in de al wat dalende zon. Zelf telde ik doelloos hoeveel auto’s per uur passeerden en ik mompelde monotoon de merken: zesentwintig Fords, veertien Chevrolets, drie Auburns, één Voisin, vier Studebakers, drie Chryslers, één Hotchkiss, enzovoort. Ik had het er druk mee, maar meestal kwam al gauw landerig ongenoegen op om verspilde tijd: ik had beter kunnen gaan tekenen of ‘iets maken’ van het grote karton, dat achter in het weekblad Het Leven lag ter versteviging bij de verzending. M’n werkzame ouders zagen dat ook liever.“

 

 

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F. B. Hotz (1 februari 1922 –  5 december  2000)

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 1e februari ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:08 Reageer op dit bericht

Muriel Spark, Langston Hughes, Michel Zevaco, Jevgeni Zamjatin

De Schotse schrijfster Muriel Spark werd op 1 februari 1918 geboren als Muriel Sarah Camberg in Edinburgh. Zie ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010 en ook mijn blog van 1 februari 2011.

 

Uit: Muriel Spark: The Biography (Biografie door Martin Stannard)

 

„Muriel Sarah Camberg arrived in the middle of the night (3 a.m., 1 February 1918) and immediately became her parents' princess. Later in life, she would occasionally amuse herself with the fantasy that she was a real princess, kidnapped by gypsies (her parents). She saw her life as a Cinderella story – and Rossini's La Cenerentola was not one of her favourite operas for nothing. How she had emerged from that family intrigued her. She was born in a small rented flat at 160 Bruntsfield Place, in the Morningside district of Edinburgh. Her brother, Philip, had made his appearance in the middle of the day five and a half years earlier, in another flat, down the hill and round the corner at 55 Viewforth. He welcomed his new sister guardedly. As they grew up together this emotional distance increased. And they remained night and day to each other for the rest of their lives, uncomplementary (and sometimes uncomplimentary) opposites. 'My brother', she remarked to me, 'is like a Chekhov short story. When you meet him you'll know what I mean.'During April 1962, with the great success of The Prime of Miss Jean Brodie behind her and life as a celebrity ahead, she began to reflect on all this. She was back in Edinburgh, attending her father's deathbed in the Royal Infirmary. What was she doing in the elegant North British Hotel when her mother, brother and son were gathered in the family home? By hitching her legs up on to the window-sill of her room she could prop herself on one side or the other. The broad sash was lifted, opening, to the left, on the craggy outcrop of Arthur's Seat, to the right on Princes Street Gardens, just coming into bloom in cold spring sunshine.

Above everything loured the castle, erupting between the Old Town and the New. This brutal caesura, dividing the tangle of ancient closes from the rational elegance of eighteenth-century town planning, seemed to her somehow symbolic. There was a link, as yet still an abstraction, between the topography of Edinburgh and the topography of her mind. Most people in her circumstances would have been saturated in melancholy. But Muriel was not like most people. Her response to the world was rarely one of self-pity. She was an artist, a channel through which impressions could flow, a cold medium.“

 
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Muriel Spark (1 februari 1918 – 13 april 2006)



 
De Amerikaanse schrijver Langston Hughes werd geboren op 1 februari  1902 in Joplin, Missouri. Zie ook alle tags voor Langston Hughes op dit blog.

  

Acceptance

 

God in His infinite wisdom

Did not make me very wise-
So when my actions are stupid

They hardly take God by surprise

 

 

 

Children's Rhymes

 

By what sends

the white kids

I ain't sent:

I know I can't

be President.

What don't bug

them white kids

sure bugs me:

We know everybody

ain't free.

 

Lies written down

for white folks

ain't for us a-tall:

Liberty And Justice--

Huh!--For All?

 

 

 

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Langston Hughes (1 februari 1902 – 22 mei 1967)

 

 

 


De Franse schrijver, journalist en anarchistisch activist
Michel Zevaco werd geboren op 1 februari 1860 in Ajaccio. Zie ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010 

en ook mijn blog van 1 februari 2011.

 

Uit: Les Pardaillan

 

“Lorsque Pardaillan frappa contre le mur les trois coups convenus, le nain s'empressa d'ouvrir et accueillit le chevalier triomphant avec des manifestations d'une joie aussi bruyante que sincère, qui l'émurent doucement.

—J'ai bien cru que vous ne sortiriez pas vivant de là-dedans, dit-il, quand il se fut un peu calmé.

—Bah! répondit Pardaillan en souriant, j'ai la peau trop dure, on ne m'atteint pas aisément.

—J'espère que nous allons nous en aller, maintenant? fit le Chico qui tremblait à la pensée que le Français ne s'avisât de s'exposer encore, bien inutilement, à son sens.

A sa grande satisfaction, Pardaillan dit:

—Ma foi, oui! Ce séjour est peut-être agréable pour des bêtes de nuit, mais il n'a rien d'attrayant et il est trop peu hospitalier pour d'honnêtes gens comme Chico. Allons-nous-en donc!

Le soleil se levait radieux, lorsque Pardaillan, accompagné de Chico, fit son entrée dans l'auberge de la Tour.

Dans la vaste cheminée de la cuisine, un feu clair pétillait, et la gouvernante Barbara, pour ne pas en perdre l'habitude, maugréait et bougonnait contre les jeunes maîtresses qui ne veulent en faire qu'à leur tête, et qui, après avoir passé la plus grande partie de la nuit debout, sont levées les premières et parées de leurs plus beaux atours, gênent les serviteurs honnêtes et consciencieux acharnés à leur besogne.“

 

 

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Michel Zevaco (1 februari 1860 – 8 augustus 1918)

Les Pardaillan op een Franse postzegel

 

 

 

 

De Russische revolutionair en schrijver Jevgeni Zamjatin werd geboren op 1 februari 1884 in Lebedjan. Zie ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010 en ook mijn blog van 1 februari 2011.

 

Uit: Wir (Vertaald door Gisela Drohla)

 

„Frühling. Aus der wilden, unbekannten Weite jenseits der Grünen Mauer weht der Wind gelben Blütenstaub herüber. Dieser süßliche Staub macht die Lippen trocken — man muss sie alle Augenblicke mit der Zunge anfeuchten —, alle Frauen, die mir begegnen, haben diese süßen Lippen (die Männer natürlich auch). Das verwirrt das logische Denken ein wenig.
Doch was für ein Himmel! Tiefblau, von keiner einzigen Wolke befleckt (was für einen jämmerlichen Geschmack müssen unsere Vorfahren gehabt haben, wenn diese dummen, unförmigen Dampfklumpen ihre Dichter begeistern konnten). Ich liebe einen sterilen, peinlich sauberen Himmel. Nicht ich allein, wir alle, ich täusche mich nicht, lieben ihn. An einem Tag wie heute ist die ganze Welt aus dem unzerbrechlichen ewigen Glas gegossen, aus dem die Grüne Mauer und alle unsere Gebäude bestehen. An solchen Tagen sieht man die blauste Tiefe dieser Dinge, nimmt unbekannte Größen, wunderbare Gleichungen wahr — man entdeckt sie im Allergewöhnlichsten, Alltäglichsten...
Heute morgen zum Beispiel war ich auf der Werft, wo der Integral gebaut wird. Plötzlich fiel mein Blick auf die Maschinen. Mit geschlossenen Augen, selbstvergessen, drehten sich die Kugeln der Regulatoren. Die blitzenden Hebel neigten sich nach rechts und nach links, stolz wiegte sich die Balancierstange in den Schultern, der Meißel der Stemmmaschine knirschte im Takt einer unhörbaren Musik. Da ging mir die Schönheit dieses prächtigen, von bläulichem Sonnenlicht überfluteten Maschinenballetts auf.
Unwillkürlich fragte ich mich dann: Warum ist das schön? Warum ist der Tanz schön? Die Antwort: Weil er eine unfreie, eine gebundene Bewegung ist, weil sein tieferer Sinn die vollkommene ästhetische Unterwerfung, die ideale Unfreiheit ist. Wenn es stimmt, dass unsere Ahnen in Augenblicken der höchsten Begeisterung sich dem Tanz hingaben (religiöse Mysterien, Militärparaden), dann kann das nur das eine bedeuten: der Trieb zur Unfreiheit ist dem Menschen angeboren, und wir in unserem heutigen Leben tun nur bewusst...“

 

 

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Jevgeni Zamjatin (1 februari 1884 – 10 maart 1937)

Duitse Cover

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 1e februari ook mijn blog van 1 februari 2011 deel 2.

Geschreven door Romenu om 19:02 Reageer op dit bericht

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