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Romenu

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Berichten van 4 juni 2017

Pinksteren (Jan Willem Schulte Nordholt)

 

Prettige Pinksterdagen!

 

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Pinksteren door Juan Bautista Maíno, 1612-1614

 

 

Pinksteren

Een groot effect zoals op een toneel,
het stelt een kamer voor, er zitten mannen,
een vrouw ook, duidelijk bedroefd, gespannen,
bij 't praten stokt de stem hun in de keel.

De roffel van een stormwind, bliksemlicht
verspreid in vonken, wirwar van geluiden
die zich tot taal die iedereen kan duiden,
tot ieders eigen moedertaal verdicht.

In het decor opent zich deur na deur,
vensters geven op vergezichten uit
in een volmaakt arcadisch licht gehuld.

Van een godzalig visioen vervuld
verrijst het enthousiast publiek om luid
hulde te brengen aan de Regisseur.

 

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Jan Willem Schulte Nordholt (12 september 1920 - 16 augustus 1995)
Zwolle. De dichter Schulte Nordholt werd geboren in Zwolle.

 

 

Zie voor de schrijvers van de 4e juni ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 08:59 Reageer op dit bericht

Ralf Thenior, Marie Ndiaye, Erasmus Schöfer, Buddy Wakefield, Yaak Karsunke, Charles Dickinson

De Duitse dichter en schrijver Ralf Thenior werd geboren op 4 juni 1945 in Bad Kudowa. Zie ook alle tags voor Ralf Thenior op dit blog.

Uit: Strange Kebab

 

Schlechte Karten

Einsame Frau am Tresen. Leichte Beute. – Na, Kummer mit dem Liebsten? Nee, mit’m Chef. Wie? Er kommt immer zu spät und ich muss die ganze Arbeit machen.
Soll vorkommen. Was machst du? Sozialfürsorge. Kleines Büro, nur er und ich. Dauernd ist er weg, Kenia, Karibik und so. Und woher kommt die Kohle? Aus der Kasse für die Behinderten. Zeig ihn an!
Wollte ich ja. Und? Kein Geld. Geh ins Amtsgericht zur Rechtsberatung. War ich ja. Und? Netter junger Anwalt. Ich erzähl die Story. Sein Robin-Hood-Ding kommt hoch. Er kriegt leuchtende Augen. Wie heißt der Mann? Ich nenn den Namen. Seine Miene wird eisig. Keine Chance, schnarrt er. Der Mann ist in meiner Partei. Dann hat er mich rausgeschmissen. –

 

Der Borsig-Kreisel

Vom Borsigplatz gehen sternförmig sechs Straßen ab.
An jeder Ecke gibt es eine Kneipe und in die Straßenschluchten hinein, die, wie manche sagen, wie Fangarme eines Kraken auf Opfer lauern, gibt es weitere,sie bilden in vereintem Interesse einen Mahlstrom,dessen Wirbel der Borsig-Kreisel genannt wird. Gerät einer in diesen Kreisel hinein, ist er für mindestens drei Nächte verschwunden. Wenn er überhaupt wieder auftaucht. Es beginnt mit Bier und Korn, jeder Arzt rät von der Mischung ab. Der wagemutige Westfalenreisende würde hier mehr als Überraschungen erleben.
Doch sprechen wir über jene, die sich nicht leichtfertig hineinstürzen: Die Ortskundigen, die es wie eine Kunst betreiben. Der Mann, der im Kreisel surft. Der volltrunken in den »Haxenhans« hineinschneit, ohne Zögern eine Haxe bestellt und sie, während unser staunender Stammesforscher noch an der harten Außenhaut seiner eigenen Haxe herum säbelt, in Sekundenschnelle fachmännisch zerlegt und verzehrt hat, und ehe der verdutzte Neuankömmling sich an die zweite Säbelei machen kann, schon wieder, nachdem er zahlte, den Laden verlässt und dem Wirt über die Schulter zu-
ruft: Grüß deine Schwester! – Welche? – Is’ egal! Schon ist er verschwunden, angesogen vom Borsigkreisel in der Nacht.

 

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Ralf Thenior (Bad Kudowa, 4 juni 1945)
Kudowa-Zdrój (Bad Kudowa)

 

 

De Franse schrijfster Marie Ndiaye werd geboren op 4 juni 1967 in Pithiviers. Zie ook alle tags voor Marie Ndiaye op dit blog.

Uit: Drei starke Frauen (Vertald door Claudia Kalscheuer)

„Und der, der sie empfing oder wie durch Zufall auf der Schwelle seines großen Betonhauses auftauchte, in einem schlagartig so starken Licht, daß es von sei-nem hellgekleideten Körper auszugehen und sich von dort zu verbreiten schien, dieser Mann, der klein und schwerfällig dastand und ein weißes Strahlen aus-sandte wie eine Neonleuchte, dieser plötzlich auf der Schwelle seines übertrieben großen Hauses erschie-nene Mann hatte, so sagte sich Norah sofort, nichts mehr von seinem Hochmut, von seiner Statur, von seiner früher auf geheimnisvolle Weise gleichbleiben-den und dadurch unvergänglich wirkenden Jugend-lichkeit. Er hielt die Hände über dem Bauch gefaltet und den Kopf zur Seite geneigt, und dieser Kopf war grau, dieser Bauch wölbte sich unter dem weißen Hemd schlaff über den Gürtel der cremefarbenen Hose. In einem kalten Lichtschein stand er da, wahrschein-lich vom Ast eines der Flammenbäume des Gartens auf die Schwelle seines protzigen Hauses gefallen, denn, so sagte sich Norah, sie hatte die Eingangstür nicht aus den Augen gelassen, während sie sich dem Garten-tor näherte, und sie hatte sie nicht aufgehen und ih-ren Vater hinaustreten sehen — und doch war er vor ihr in der Abenddämmerung erschienen, dieser leuch-tende und heruntergekommene Mann, der den Ein-druck machte, als habe ein ungeheurer Schlag auf den Kopf seine harmonischen Proportionen zerstört, an die Norah sich erinnerte, und ihn in einen dicken, halslosen Mann mit schweren, kurzen Beinen ver-wandelt. Regungslos beobachtete er, wie sie auf ihn zukam, und nichts in seinem zögernden, etwas verlorenen Blick verriet, daß er sie erwartete, daß er sie aufgefor-dert, ja inständig gebeten hatte (soweit ein solcher Mann, dachte sie, überhaupt Fähig war, irgendeine Art von Hilfe zu erflehen), ihn zu besuchen. Er stand einfach da, als habe er sich möglicherwei-se mit einem Flügelschlag von dem dicken Ast des Flammenbaums, der das Haus gelb überschattete, hin-abgeschwungen und sei hart auf der rissigen Beton-schwelle des Hauses gelandet, und allein der Zufall habe Norahs Schritte in diesem Augenblick auf das Gartentor zugelenkt. Und dieser Mann, der jede von ihm ausgehende Bit-te in ein an ihn gerichtetes Gesuch verwandeln konn-te, sah zu, wie sie das Tor aufstieß und den Garten be-trat wie ein Gast, der versucht, ein leises Unbehagen zu verbergen, eine Hand schützend über die Augen haltend, denn obwohl die Schwelle im Abendschat-ten lag, wurde sie dennoch durch seine seltsam strah-lende, elektrische Erscheinung erhellt.“

 

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Marie Ndiaye (Pithiviers, 4 juni 1967)

 

 

De Duitse schrijver Erasmus Schöfer werd geboren op 4 juni 1931 in Altlandsberg bij Berlijn. Zie ook alle tags voor Erasmus Schöfer op dit blog.

Uit:Ein Frühling irrer Hoffnung

„Kommuneleute hatten die Flüstertüte, setzten sich durch für Auf­bruch und unterwegs Flugblätter verteilen, Sympatisanten sammeln. Langsam franste der Menschenhaufen aus in die Schwabinger Passanten, welche wollten mit der Straßenbahn, vier Stationen bis Theresienstraße, Kurz­Reden an die Fahrgäste, Bliss und Anklam schoben ihre Fahrräder auf dem Bürgersteig der nächtlich belebten Leopoldstraße, neben ihnen die auf­wallenden HupOpern der Autofahrer in die kleine LatschDemo, sie nötigten die Flugblätter in die Hände uninteressierter Lustsucher mit rausgestoßnen Hinweisen auf das Attentat und die ideellen Totschläger, auch in die Cafés und Bars drang Anklam ein, paar Müßigsitzer vielleicht vom Hintern zu scheuchen. Bliss wartete mit den Rädern vor den Schaufenstern, sah Man­fred von Tisch zu Tisch, freundlich ernst, Hausierer ohne Bauchladen in Sa­chen Empörung, hinterließ sichtbar Unruhe Irritation an den Tischen, tatsächlich gerieten einige junge Leute in Bewegung, winkten der Kellnerin Zahlen, schoben sich durch zum Ausgang an Bliss vorbei Richtung Siegestor.
Da sind doch viele ganz schön angeschlagen, berichtete Anklam, erst der Mord an King, jetzt Dutschke, und was sie so gesehn haben von Vietnam, monatelang in der Tagesschau, ich glaube sie haben ein dumpfes Gefühl daß die Gewalt ih­nen langsam wieder auf die Pelle rückt, daß sich was ändert in der Welt über ihre Köpfe weg, das regt die allmählich auf - die wollen was gegen tun und wissen nicht wie.
Vor dem Haupteingang des Buchgewerbehauses in der Schellingstraße hatten sich kaum mehr Men­schen versammelt als vor Hertie in Schwabing. Die Straßenlaternen gaben mattes Licht in die diesig kalte Nachtluft. Sie schlossen ihre Räder an einen Kandelaber. Das mächtige Gebäude mit den re­gelmäßigen Fensterreihen ragte ins Dunkel, sah aus wie geräumt oder schlafend, wenige Lampen warfen einen fahlen Schein über den Hof. Durch das Rollgitter neben dem Pförtner­haus sahen sie die Reihen aufgestellter Lieferwagen mit dem gut verhaßten rotweißen BILDViereck. Ein Pförtner war hinter den Scheiben zu erkennen, einsam, lesend, so schien es. Unglaubhaft, daß der die Menge vor der Ein­fahrt nicht bemerkt haben wollte. Spielte Ge­lassenheit. Eine halbe Stunde vor Mitternacht zeigte die Normaluhr an der Wand hinter ihm. Ralf Pohle kapierte als erster: Leute - die Bude ist leer, die drucken heut nicht wegen Karfreitag!“

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Erasmus Schöfer (Altlandsberg, 4 juni 1931)

 

 

De Amerikaanse (slam) dichter Buddy Wakefield werd geboren op 4 juni 1974 in Shreveport, Louisiana. Zie ook alle tags voor Buddy Wakefield op dit blog.

 

Convenience Stores(Fragment)

still
gettin' scared like I do sometimes
really (REALLY) ready to drive
I ask,
"Is this it for you?
Is this all you'll ever do?"

Her smile
collapsed.
That tightly strapped-in pasty skin
went loose.
Her heart
fell crooked.

She said (not knowin' my real name),
"I can tell, buddy, by the Mini Thins and the way ya drive--
we're both taken with novelty.
We've both believed in mean gods.
We both spend our money on things that break too easily like...
people.
And I can tell
you think you've had it rough
so especially you should know...
It's what I do,
I dream.
I get high sometimes.
And I'm gonna roll outta here one day.
I just might not get to drive."

 

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Buddy Wakefield (Shreveport, 4 juni 1974)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Yaak Karsunke werd geboren op 4 juni 1934 in Berlijn. Zie ook alle tags voor Yaak Karsunke op dit blog.

 

Der Speise-Eisbär

Der Speise-Eisbär misst im Stehn
von Fuß bis Kopf zwei Meter zehn

Seine allerliebste Speise
ist Sahne-Eiscreme eimerweise

Er schleckt & schlürft & schlotzt & schluckt
das ist, wonach das Fell ihm juckt

und dieses Fell ist gelblich-weiß
:das kommt von dem Vanille-Eis
 
 

Auf dem Dorf

Wenn der Hofhund morgens kräht
weil die Gans auf Stelzen geht

Wenn Pferde gackern, Schweine bellen
dann hilft es nicht, sich taub zu stellen

Wenn Hähne grunzen, Hühner schwimmen
da kann doch irgendwas nicht stimmen

Wenn dann noch Mäuse Katzen fangen
ist etwas gründlich schief gegangen.

 

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Yaak Karsunke (Berlijn, 4 juni 1934)
Berlijn, Südstern

 

 

De Amerikaanse schrijver Charles Dickinson werd geboren op 4 juni 1951 in Detroit, Michigan. Zie ook alle tags voor Charles Dickinson op dit blog.

Uit: Shortcut in Time

“I got my hands under his armpits, got my feet balanced precariously on the edge of the trolley, and lifted. He came free easily enough. He was a shrimp, light and cold. A strand of pearllike bubbles trailed out his nose as I carried him toward the surface. I felt a slushy thump in his chest as we ascended.
The girl was kneeling at the pool's edge. She'd lost a high-heeled shoe. The tail of her blouse had come loose and there was a rip in the knee of her nylons. From far away, too far away to be of any immediate use, came a siren. The girl pushed her glasses higher on her nose, then grabbed the back of Kurt's trunks and dragged him out onto the deck, her eyes locked all the time on the trolley at the bottom of the pool.
Then she put her hand on my face and pushed me back under.
"Vaughan!" she screamed.
Vaughan Garner hadn't moved. He reminded me of a kid sleeping in a bed he'd outgrown, his knees to his chest, his toes scratching against the trolley canvas. The only sign of something wrong was the nail of his left index finger jutting out perpendicular from its roots, torn almost off in his panic.
I reached in and grabbed the back of his swim trunks. He came loose easily.
He felt inert--empty--as I struggled with him to the surface. I delivered him into a flurry of activity. A firefighter went feetfirst over my head into the water, and then down, not knowing everyone was accounted for. Others worked on Kurt.
The girl in one shoe stood off to the side. She chewed the tips of her fingers, but she didn't cry.
I learned soon enough that this was Vaughan's sister, Flo Garner. She had come to the pool when her brother was late returning home.
A spark of life was found almost immediately in Kurt and he was borne away.
Vaughan was taken away, too, finally, but there was no hurry””

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Charles Dickinson (Detroit, 4 juni 1951)
Cover

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 4e juni ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 08:58 Reageer op dit bericht

Dana Bönisch, Elizabeth Jolley, Apollon Maykov, Jacques Roumain, Fritz Weber

De Duitse schrijfster Dana Bönisch werd geboren op 4 juni 1982 in Frechen. Zie ook alle tags voor Dana Bönisch op dit blog.

Uit: Rocktage

„An den guten Tagen ging Puck zwischen den Leuten hindurch und konnte in ihre Seelen sehen und begriff ansatzweise die tausend Welten, die zwischen Neu-markt und Roncalliplatz parallel existierten, und er sah ganz deutlich einzelne Federn im Gefieder von schmut-zigen Vögeln, und er sah den fallenden Wassertrop-fen, und er sah Multivitaminbonbons in Mündern ver-schwinden, und er schrieb im Kopf Gedichte über alles, was er sah — und Musik existierte als fünftes Element, an guten Tagen. Rocktage. An schlechten Tagen ging Puck und sah die Leute hinter einer Mattscheibe, und wenn man sie mit den Fingerspitzen berührte, zischte es kurz und kalt, und man bekam einen gewischt. us gab keine Musik, an den schlechten Tagen.
»Hören Sie, Herr ... Puck«, sagte Herr Kiel und fixierte etwas hinter Pucks Kopf, »so werden Sie nicht weit kom-men. Es gibt Regeln. Alle hier müssen sich dran halten, sonst funktioniert nichts.« Puck wusste nicht, meinte er mit »hier« die Erde? Oder die Redaktion? »Sie werden nicht weit kommen, wenn Sie so weitermachen.« »Kommt drauf an«, sagte Puck. »wo man hinwill.« Herr Kiel lachte kurz und hustend. Vor dem Fenster Flog eine Möwe kopfnickend vorbei.
»Auch Sie werden einmal sterben, Herr Kiek sagte Puck und ging
Draußen dominierte Beton, und die Sonne kam nicht wirklich zu den Leuten durch, die unten auf der Straße herumkrebsten. Puck ging schnell, er bekam Seitensti-che und konnte schlecht atmen. Er kramte in seiner Ta-sche nach dem Asthmaspray. fand es aber nicht. Seit-lich gegen die Schaufensterscheibe eines Sanitärladens gelehnt, wartete er ein paar Minuten. Mit einem Auge sah er sich im Spiegel, seine schattige Gesichtshälfte, die Augenhöhle wie ein dunkles Tal und irgendwo darüber schwarze strubbelige Boomer-Haare. Er wusste nicht. wohin. Das fiel ihm nun auf. Puck ging langsam weiter, sah sein Spiegelbild in die Sonne treten, raus aus der Schaufensterwelt von Rheu-maunterhosen und Inkontinenz-Beratungsbroschüren. Es war früher Frühling. Puck hoffte, wirklich da zu sein So, dass die anderen Leute ihn auch sehen konnten.“

 

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Dana Bönisch (Frechen, 4 juni 1982)

 

 

De Australische schrijfster Elizabeth Jolley werd geboren op 4 juni 1923 in Birmingham, Engeland. Zie ook alle tags voor Elizabeth Jolley op dit blog.

Uit: The Orchard Thieves

“The aunt wanted to go out by herself. The aunt said she wanted quiet and fresh air. The aunt said she would walk alone. She said the nephews must walk with their grandmother. 'This once,' she said. 'Your grandmother would like a walk,' she told them. 'Go with your grandmother.' The aunt said the nephews could not go with her unless they first walked with their grandmother. The nephews could come with her later, the aunt said, she did not want the grandmother to explore with them along the cliff. The cliff path, the secret path on the rocky cliff, the aunt said, was uneven. The grandmother would not manage the path, she said. All those rocks.
The grandmother thought about the aunt wanting to walk alone. She thought it might be because the aunt wanted to meet someone. She would like, she told the grandsons, to have a walk with them. The grandmother turned the thoughts over in her mind. If the aunt wanted to meet someone all by herself, she, the grandmother, did not know who it could be. She hoped no harm would come to the aunt. She was afraid the aunt might be hurt in some way.The grandsons told the grandmother that they did not want to walk. The grandmother thought of the aunt wanting, as she had said, to walk alone. Hours had passed, and she had not come back. The grandmother told the grandsons that it was high time the aunt came home. She told them that they would go together to look for her. The grandmother walked along the rocky river path behind the grandsons, who were far ahead. At the end of the path, the grandmother saw the aunt sitting, a little way ahead on a tilted flat rock on the edge of a part of the cliff that was higher than the rest. Behind the aunt, and leaning over her, was a figure indistinguishable in the gathered darkness. The grandmother, with an extra strength, marched straight up to confront the stranger. Then the grandmother saw that the figure was not a man but an old pear tree stump leaning behind the aunt.She sat down on the rock with the others to rest and watched the calm and dark water of the river with them.”

 

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Elizabeth Jolley (4 juni 1923 – 13 februari 2007)

 

 

De Russische dichter Apollon Nikolayevich Maykov werd geboren op 4 juni 1821 in Moskou. Zie ook alle tags voor Apollon Maykov op dit blog.

 

Swans

White Swans, ye harbingers of Spring, a greeting fond from me!
Rejoicing thrills within the breast of Mother Earth anew-
From her once more the flowers push forth 'mid gleaming drops of dew,
And like the Swans, across my soul my dreams will lightly sweep,
And my heart blissful throbbing, ghostly tears of rapture weep.
O Spring I feel thy coming! And behold Thee, Poesy!

 

To Sleep

When shadows pale are sinking in hues the twilight weaves,
Upon the golden grain fields of gleaming wheaten sheaves-
Upon the emerald pastures and blue of forests deep,
When the soft mists of silver o'er the sea doth creep;
When 'mid the reeds, the swan's head is pillowed 'neath her wings,
The stream to sleep is rocking, light flowing as she sings,-
Then to my hut o'er thatched with golden straw,- o'er grown
By frail acacia green and leafy oaks, I turn.
And there with greeting holy, in radiant starry crown-
Her scented locks with deepest of purple poppies bound,
And with one dusky gauze enveiled her snowy breast-
The Goddess comes to me with sweet desire of rest.
A faint and roseate fire about my brow she sheds,
Soft mystery of azure above my eyelids spreads,
Bends low upon my breast her regal star-crowned tresses
And on my mouth and eyes, the kiss of slumber presses!

 

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Apollon Maykov (4 juni 1821 – 20 maart 1897)
Portret door Vasily Perov, 1872

 

 

De Haïtiaanse dichter, schrijver en politicus Jacques Roumain werd geboren op 4 juni 1907 in Port-au-Prince. Zie ook alle tags voor Jacques Roumain op dit blog.

Uit: Gouverneurs de la rosée

« Nous mourrons tous... — et elle plonge sa main dans la poussière ; la vieille Délira Délivrance dit : nous mourrons tous : les bêtes, les plantes, les chrétiens vivants, ô Jésus-Marie Sainte Vierge ; et la poussière coule entre ses doigts. La même poussière que le vent rabat d'une haleine sèche sur le champ dévasté de petit-mil sur la haute barrière de cactus rongés de vert-de-gris, sur les arbres, ces bayahondes1 rouillés. La poussière monte de la grand-route et la vieille Délira est accroupie devant sa case, elle ne lève pas les yeux, elle remue la tête doucement, son madras a glissé de côté et on voit une mèche grise saupoudrée, dirait-on, de cette même poussière qui coule entre ses doigts comme un chapelet de misère : alors elle répète : nous mourrons tous et elle appelle le Bon Dieu. Mais c'est inutile, parce qu'il y a, si tellement beaucoup de pauvres créatures qui hèlent le Bon Dieu de tout leur courage que ça fait un grand bruit ennuyant et le Bon Dieu l'entend et il crie : quel est, foutre tout ce bruit ? Et il se bouche les oreilles. C'est la vérité et l'homme est abandonné. Bienaimé, son mari, fume sa pipe, la chaise calée contre le tronc d'un calebassier. La fumée ou sa barbe cotonneuse s'envole au vent. — Oui, dit-il, en vérité, le nègre est une pauvre créature.
Délira semble ne pas l'entendre. Une bande de corbeaux s'abat sur les chandeliers. Leur croassement enroué racle l'entendement, puis ils se laissent tomber d'une volée, dans le champ calciné, comme des morceaux de charbon dispersés. Bienaimé appelle: Délira? Délira, ho? Elle ne répond pas. — Femme, crie-t-il. Elle lève la tête. Bienaimé brandit sa pipe comme un point d'interrogation : — Le Seigneur, c'est le créateur, pas vrai ? Réponds : Le Seigneur, c'est le créateur du ciel et de la terre, pas vrai? Elle fait: oui; mais de mauvaise grâce. — Eh bien, la terre est dans la douleur, la terre est dans la misère, alors, le Seigneur c'est le créateur de la douleur, c'est le créateur de la misère.
Il tire de courtes bouffées triomphantes et lance un long jet sifflant de salive.
Délira lui jette un regard plein de colère: — Ne me tourmente pas, maudit. Est-ce que j'ai pas assez de tracas comme ça ? La misère, je la connais, moi-même. Tout mon corps me fait mal, tout mon corps accouche la misère, moi-même. J'ai pas besoin qu'on me baille la malédiction du ciel et de l'enfer. Puis avec une grande tristesse et ses yeux sont pleins de larmes, elle dit doucement : — O Bienaimé, nègre à mozté... Bienaimé tousse rudement."

 

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Jacques Roumain (4 juni 1907 – 18 augustus 1944)
Cover

 

 

De Oostenrijkse schrijver Fritz Weber werd geboren op 4 juni 1895 in Wenen. Zie ook alle tags voor Fritz Weber op dit blog.

Uit:Granaten und Lawinen

„Das Auge sucht die erste Reihe der Angreifer, der Daumen tastet nach der Abzugsklappe. Es flammt aus dem Lauf, hämmert mit gleichmäßigen Schlägen. Leere Hülsen klirren an die Panzerwand, immer weiter frißt das Gewehr die Patronengurte in sich hinein.
Aus. Die Hände suchen die Lederlasche der nächsten Gurte, der Verschlußblock gleitet zurück, schnellt vor, der Daumen drückt auf die Klappe, wieder beginnt das Gewehr zu bellen. Gellende Schreie antworten von unten, man hört sie abgerissen durch das Knattern, Dröhnen und Heulen.
Auf einmal sprüht eine ganze Reihe schmetternder Explosionen hoch. Sie sind in unser Minenfeld geraten. Ein Knäuel von Menschen wälzt sich gegen den Waldrand, Schrapnells platzen über ihren Köpfen. Da und dort taumelt einer, rollt ins Gras. Aus dem Haufen zerfetzter Menschenleiber vor dem Drahtverhau, aus Trichtern und hinter Steinblöcken hervor kriechen einzelne, bleiben liegen, zucken unter aufklirrendem Eisen, kriechen weiter. Manche laufen wie irre zwischen den drehenden Lichtbündeln der Scheinwerfer hin und her, schießen in die Luft, fuchteln mit den Armen, bis sie plötzlich vornüberkippen und liegen bleiben.
...Das Feuer setzt aus. Da schreit es durch die Finsternis, schreit hundertstimmig, gellend, fürchterlich, schnarcht und röchelt. Schrapnellfeuer peitscht dazwischen und erstickt mit heißem Blei langsam die Marter der Getroffenen... „

 

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Fritz Weber (4 juni 1895 – 1 juni 1972)
Tiroler Kaiserschützen im Kampf im Hochgebirge. Ansichtkaart van het Rode Kruis uit WO I

Geschreven door Romenu om 08:56 Reageer op dit bericht

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