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Berichten van 7 december 2010

Tatamkhulu Afrika, Johann Nestroy, Friedrich Schlögl

De Zuid-Afrikaanse dichter en schrijver Tatamkhulu Afrika werd geboren op 7 december 1920 in Egypte. Zie ook mijn blog van 7 december 2006 en ook mijn blog van 7 december 2008 en ook mijn blog van 7 december 2009.

 

 

Maqabane

 

Like gnats after rain,

sudden beetles born

of thunder and storm,

we are the creatures of our time,

its passing wind,

murder done,

blood drying in the sun.

We drone,

not with the fat,

mellow hum of bees,

but the thin

snivelling of the fly;

or we roar. Faces turned

to the never-listening sky,

cacophonous as ass or mule,

beaten till the dumb

tongue festers into sound.

We have no song?

How shall we sing?:

as they who, blind

to the blood on their shoes,

sing of lives that never come alive,

mimed and stilled as the moons

in the prisons of their nails,

thrushes in the hedges of their minds?

Does one scream

in careful cadences, stretched

upon a rack of pain,

measure meter when one tells

of the slit throat’s roar,

ripped belly’s gut spilt,

smoking, onto the cold tar,

charred body’s settling

like the timber of a shack torched

by midnight hand?

Beyond the darkness, grey

morning breaks: a bird,

or child,

uncertainly cries, our feet stir

a visible dust, we breathe

a freshening air.

The familiar is suddenly behind.

They grey men, the grey

singers of irrelevant song,

they who hid

behind the stillness of their hands,

slot into the patterns of our heels.

Maqabane – yes –

let us sound that sweet

endearment once

more before the dust

clogs our tongues –

they will have us now,

with the teeth of their laughter tear

the flesh from our bones,

crack them for the marrow they no longer hold.

It is the way.

But still,

within ourselves,

there is the secret hearth

of our love, the place

of the holding of our hands,

and if one harsh note

of our crying woke

a sleeping heart, steeled

a timid spine,

then we, too, sang,

scoring our songs in the flesh

of those that, dead, do not die.

 

 

 

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Tatamkhulu Afrika (7 december 1920 – 23 december 2002)

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy werd geboren in Wenen op 7 december 1801. Zie ook mijn blog van 7 december 2006 en ook mijn blog van 7 december 2008 en ook mijn blog van 7 december 2009.

 

Uit: Höllenangst

“(Es ist Nacht. Reichthal tritt mit Vorsicht von Seite links auf, er ist in einen grauen Mantel gehüllt und hat eine Reisemütze tief in die Augen gedrückt.)

Reichthal. Ich bin am rechten Orte. Nur die Eile, die Ungeduld und hundert schmerzliche Erinnerungen, die meine Sinne fast verwirren, ließen mich nach kaum zweijähriger Abwesenheit die wohlbekannten Häuser und Straßen nicht sogleich erkennen. (Nach dem großen Hause im Prospekte zeigend.) Hier steh' ich vor dem Palais Reichthal, dem einstigen Wohnsitz meiner teuren Schwester, die so schnell ihrem Gatten in jene Welt gefolgt. Ohne Zweifel hat des verstorbenen Strombergs habsüchtiger Bruder, so wie die Güter, auch diesen Stammsitz an sich gerissen, jener Bösewicht, der mich durch seinen Genossen Arnstedt einer Verschwörung verdächtigen und ins Gefängnis werfen ließ. Was mag aus Adelen geworden sein? Hat sie den Tod ihrer Mutter überlebt? Ist sie in ihres bösen Oheims Gewalt? Nur eine Person kann und wird mir auf diese Fragen Antwort geben, die Amme meiner Nichte Adele! In diesem Häuschen wohnt sie. (Zeigt nach dem obbeschriebenen kleinen Hause im Vordergrunde rechts.) Die gute Frau wird mich auch einige Zeit verbergen; als Flüchtling, von mächtigen Feinden bedroht und aller Hilfe entblößt, wüßte ich mir keinen anderen Zufluchtsort. Ich habe zu vorschnell auf die Nachricht von der lebensgefährlichen Krankheit des Ministers das gastfreie England verlassen. (Hat sich der Haustür des kleinen Häuschens genähert und ergreift den Türklopfer.) Soll ich -? (Sich umsehend.) Doch nein - noch ist es zu früh - der Lärm zu dieser ungewöhnlichen Zeit könnte die Nachbarn aufwecken. - Ich will lieber noch ein paar Stunden die Straßen auf und nieder gehen und den Anbruch des Tages erwarten. (Hüllt sich fester in seinen Mantel und geht links durch den Hintergrund ab.)

 

 

 

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Johann Nestroy (7 december 1801 - 25 mei 1862)

Monument in Wenen

 

 

 


De Oostenrijkse schrijver en columnist
Friedrich Kilian Schlögl werd geboren op 7 december 1821 in de Weense voorstad Laimgrube (nu Wenen). Hij werkte van 1840 tot 1849 als militaire klerk en vervolgens tot 1870 in de officiële Hofkriegsbuchhaltung. Schlögl was naast Edward Pötzl en Vincenz Chiavacci een vooraanstaande Weense zedenschetser en humorist. Hij publiceerde in tal van agenda's, tijdschriften en bloemlezingen zijn humoristische sketches, gedichten en essays over de culturele geschiedenis van Wenen, met inbegrip van de Deutsche Zeitung of de „Heimgarten“ van Peter Rosegger. Van 1857 tot de late jaren 1870 werkte hij mee aan de Figaro, in 1867 schreef hij voor het Neue Wiener Tagblatt en de Morgenpost. In 1876 begon hij samen met Karl Sitter de Wiener  Luft, een bijlage van de Figaro.

 

Uit: Marjampole

 

„Berlin und Moskau – zwei Stadtschicksale im 20. Jahrhundert »Stadtschicksal« – dieser Titel stammt von Karl Scheffler, dem großartigen Porträtisten des soeben zur Metropole gewordenen Berlin. Er konnte 1912 nicht wissen, wie wahr sich der Terminus vom »Schicksal« für seine Stadt erweisen sollte. Für Moskau gilt es nicht weniger. Beide Städte, die so wuchtig und eindrucksvoll die Bühne des anbrechenden 20. Jahrhunderts betreten hatten, sind im Laufe des Jahrhunderts aus dem Kreis der großen Weltstädte ausgeschieden in einem ganz eigentümlichen und sehr verschiedenen Prozeß der Selbstzerstörung. In vielem kulminiert in diesen Stadtgeschichten die Geschichte der Länder und Völker, deren Hauptstädte sie waren. Wenn man verstehen will, was geschehen ist, muß man an den Ausgangspunkt zurück, in die Zeit vor dem Jahr 1914, in dem das lange 19. Jahrhundert zu Ende ging. Unsere Schilderung der Endzeit des Ancien régime wird nicht ganz frei sein von Anklängen des Nostalgischen und des Gefühls eines tiefen Verlustes. Berlin und Moskau als europäische Metropolen des 20. Jahrhunderts wurden im 19. Jahrhundert geboren. Die Nervosität, die Fieberhaftigkeit und Kraft der beiden Städte, beide latecomer, wenn auch mit verschiedener Ausgangsposition, wurzeln in der Aufbruch-und Boomzeit des Wilhelminismus und des späten russischen Kaiserreiches. Die Anfänge dessen, was erst nach Krieg und Revolution, also in den legendären zwanziger Jahren, größte Klarheit und radikale Stilisierung gefunden hat, liegen bekanntlich in dem so viel geschmähten »Wilhelminismus« und im »Silbernen Zeitalter«, dem Rußland die Geburt seiner modernen Nationalkultur verdankt.

Woran immer wir denken, wenn wir die Blitze und Donnerschläge der Avantgarde und den neuen Ton hören – es begann alles lange vor 1917 und 1918, lange vor russischem Oktober und deutschem

November, die nur Katalysator sind für die Radikalisierung und Findung der endgültigen Form. Keine sowjetische Avantgarde ohne das Silberne Zeitalter, keine Weimarer Kultur ohne Herwarth

Waldens Sturm, Peter Behrens, Ludwig Hoffmann. Alles nahm Anlauf in den dynamischen Zeiten, da Rußland vom »Stern Amerikas« träumte, der über Sibirien aufgehen würde (Alexander Block), und da in Deutschland der massendemokratische Traum vom »Platz an der Sonne« geträumt wurde.“

 

 

 

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Friedrich Schlögl (7 december 1821 - 7 oktober 1892)



Zie voor nog meer schrijvers van de 7e december ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:35 Reageer op dit bericht

Gabriel Marcel, Noam Chomsky, Willa Cather, Samuel Gottlieb Bürde

 

De Franse filosoof en toneelauteur Gabriel Marcel werd geboren op 7 december 1889 in Parijs. Zie ook mijn blog van 7 december 2006 en ook mijn blog van 7 december 2008 en ook mijn blog van 7 december 2009.

 

Uit: Journal métaphysique

 

„Les autres ne sont pas « ma pensée des autres »

[...] Rien ne fera que les autres ne soient pas ma pensée des autres [...]. Je crois que c'est précisément cette position qu'il faut refuser radicalement. Si j'admets que les autres ne sont que ma pensée des autres, mon idée des autres, il devient absolument impossible de briser un cercle qu'on a commencé par tracer autour de soi. – Si l'on pose le primat du sujet-objet – de la catégorie du sujet-objet – ou de l'acte par lequel le sujet pose des objets en quelque sorte au sein de lui-même, l'existence des autres devient impensable – et sans aucun doute n'importe quelle existence quelle qu'elle puisse être.

[...]

Par là s'éclairent mes formules de ce matin. L'autre en tant qu'autre n'existe pour moi qu'en tant que je suis ouvert à lui (qu'il est un toi), mais je ne suis ouvert à lui que pour autant que je cesse de former avec moi-même une sorte de cercle à l'intérieur duquel je logerais en quelque sorte l'autre, ou plutôt son idée ; car par rapport à ce cercle l'autre devient l'idée de l'autre – et l'idée de l'autre ce n'est plus l'autre en tant qu'autre, c'est l'autre en tant que rapporté à moi, que démonté, que désarticulé ou en cours de désarticulation.“

 

 

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Gabriel Marcel (7 december 1889 - 8 oktober 1973)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse taalkundige, mediacriticus en anarchistisch denker Noam Chomsky werd geboren in Philadelphia op 7 december 1928. Zie ook mijn blog van 7 december 2007 en ook mijn blog van 7 december 2008 en ook mijn blog van 7 december 2009.

 

Uit: Propaganda, American-style

 

„Pointing to the massive amounts of propaganda spewed by government and institutions around the world, observers have called our era the age of Orwell. But the fact is that Orwell was a latecomer on the scene. As early as World War I, American historians offered themselves to President Woodrow Wilson to carry out a task they called "historical engineering," by which they meant designing the facts of history so that they would serve state policy. In this instance, the U.S. government wanted to silence opposition to the war. This represents a version of Orwell's 1984, even before Orwell was writing.

In 1921, the famous American journalist Walter Lippmann said that the art of democracy requires what he called the "manufacture of consent." This phrase is an Orwellian euphemism for thought control. The idea is that in a state such as the U.S. where the government can't control the people by force, it had better control what they think.. The Soviet Union is at the opposite end of the spectrum from us in its domestic freedoms. It's essentially a country run by the bludgeon. It's very easy to determine what propaganda is in the USSR: what the state produces is propaganda.

That's the kind of thing that Orwell described in 1984 (not a very good book in my opinion). 1984 is so popular because it's trivial and it attacks our enemies. If Orwell had dealt with a different problem-- ourselves--his book wouldn't have been so popular. In fact, it probably wouldn't have been published.

In totalitarian societies where there's a Ministry of Truth, propaganda doesn't really try to control your thoughts. It just gives you the party line. It says, "Here's the official doctrine; don't disobey and you won't get in trouble. What you think is not of great importance to anyone. If you get out of line we'll do something to you because we have force." Democratic societies can't work like that, because the state is much more limited in its capacity to control behavior by force.“

 

 

 

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Noam Chomsky (Philadelphia, 7 december 1928)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Willa Cather werd geboren op 7 december 1873 in de buurt van Winchester, Virginia. Zie ook mijn blog van 7 december 2006   en ook mijn blog van 7 december 2009.

 

Uit: Eric Hermannson`s Soul

 

„It was a great night at the Lone Star schoolhouse--a night when the Spirit was present with power and when God was very near to man. So it seemed to Asa Skinner, servant of God and Free Gospeller. The schoolhouse was crowded with the saved and sanctified, robust men and women, trembling and quailing before the power of some mysterious psychic force. Here and there among this cowering, sweating multitude crouched some poor wretch who had felt the pangs of an awakened conscience, but had not yet experienced that complete divestment of reason, that frenzy born of a convulsion of the mind, which, in the parlance of the Free Gospellers, is termed "the Light." On the floor before the mourners` bench lay the unconscious figure of a man in whom outraged nature had sought her last resort. This "trance" state is the highest evidence of grace among the Free Gospellers, and indicates a close walking with God.

Before the desk stood Asa Skinner, shouting of the mercy and vengeance of God, and in his eyes shone a terrible earnestness, an almost prophetic flame. Asa was a converted train gambler who used to run between Omaha and Denver. He was a man made for the extremes of life; from the most debauched of men he had become the most ascetic. His was a bestial face, a. face that bore the stamp of Nature`s eternal injustice. The forehead was low, projecting over the eyes, and the sandy hair was plastered down over it and then brushed back at an abrupt right angle. The chin was heavy, the nostrils were low and wide, and the lower lip hung loosely except in his moments of spasmodic earnestness, when it shut like a steel trap. Yet about those coarse features there were deep, rugged furrows, the scars of many a hand-to-hand struggle with the weakness of the flesh, and about that drooping lip were sharp, strenuous lines that had conquered it and taught it to pray. Over those seamed cheeks there was a certain pallor, a greyness caught from many a vigil. It was as though, after Nature had done her worst with that face, some fine chisel had gone over it, chastening and almost transfiguring it. Tonight, as his muscles twitched with emotion, and the perspiration dropped from his hair and chin, there was a certain convincing power in the man.“

 

 

 

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Willa Cather (7 december 1873 – 24 april 1947)

 

 

 


De Duitse dichter
Samuel Gottlieb Bürde werd geboren op 7 december 1753 in Breslau. In Breslau ging hij naar het Elisabethgymnasium waar de rector hem met poëzie in aanraking bracht. In Halle, studeerde hij rechten. 1776-1778 was hij leraar op een school in Breslau. Later reisde naar Zwitserland en Italië. In 1783 werd hij secretaris van de Poolse grenscommissie. In 1795 werd hij benoemd tot prive-secretaris bij het Silezische ministerie van Financiën
en elf jaar later directeur van de kanselarij. Nog eens negen jaar later, in 1815, werd hij tot koninklijk Hofrat bevorderd.

 

Uit: Erzählung von einer gesellschaftlichen Reise durch einen Theil der Schweiz

 

„Tags drauf gegen Abend, passierten wir bey dustrer neblichter Wittrung, die wilden Gebirge des Böhmerwaldes. Es war eine angstliche Fahrt den Berg hinan; zu beyden Seiten sinstre Waldungen, und der Weg so abscheulich, daß wir Mannspersonen uns lieber entschlossen zu Fuss zu gehen. Wir kamen bey schon ganz sinstrer Nacht in den Bayerschen Flecken Waldmünchen, und den andern Morgen nach Regensburg.. Von hier aus ging der Weg eine Strecke ganz nah an steilen Felsenwanden, in einiger Entfernung sahn wir rechts die Donau fliessen, deren jenseitige Ufer einen angenehmen, abwechselnden Prospect von Schlössern und Klostern gaben. In den Dörfern hörten wir überall landliche Tanzmusic. Es war ein herbstlich schöner Sonntag. Des andern Morgens früh waren wir in Augsburg, wo wir über Mittag blieben, einige Gaffen durchliefen, einen schönen Springbrunnen, und an verschleimen Hausern die Ueberbleibsel von guten Fresco Mahlereien sahen. Wir begegneten auch Frauenzimmern, die eben den bisanen Anzug trugen, dergleichen man auf einigen Kupferstichen von Augsburg und Nürnberg findet. Gegen Abend setzten wir unsere Reise weiter fort, beugten aber seitwärts nach Ulm aus, das wir früh, als es noch dunkel war, erreichten. Wir hatten uns kaum im Wirthshause zum Frühstück nieder geswetzt als wir vom Herrn A. freundfchaftlich zum Mittagsessen geladen wurden.“

 

 

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Samuel Gottlieb Bürde (7 december 1753 - 28 april 1831)

Breslau (Geen portret beschikbaar)

Geschreven door Romenu om 19:29 Reageer op dit bericht

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