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Berichten van 10 maart 2012

John Rechy, Joseph von Eichendorff, Friedrich Schlegel, Jakob Wassermann, Hilde Van Cauteren

De Amerikaanse schrijver John Rechy werd geboren op 10 maart 1934 in El Paso, Texas. Zie ook alle tags voor John Rechy op dit blog.

 

Uit: Coming of the Night

 

„Jesse—"the kid"—woke with one thought on his mind. Today he would do something wild to celebrate one glorious year of being gay—and it was great to be gay and young and good-looking and hot. Of course, his designation of "one year" was not exact. He had been gay from the time he became aware of sex—early—and he had turned twenty-two three days ago, but the celebration he planned came from the fact that he had been able to go into gay bars only for that long. Not that he'd been idle before that. He had had his share of sexual encounters. This special day, his strategy formed, he would charge himself up from morning to earlier night. He would not come until deepest night, and then he would be the hottest ever.

    Wild!

    In his bedroom in his neat apartment in a court of units surrounding a pool in West Hollywood, Jesse became hard thinking about the prospect. He sat on the edge of his bed wearing only white briefs, now being punched by his aroused cock.

    Depending on how he dressed, combed his hair, he could look eighteen, if he wanted. Often, in bars, he would be asked for identification. He was very good-looking—and, even better than that, spectacularly "cute," a description he welcomed, along with being called "Kid Jesse." That made him sound like a young outlaw, although, someone once pointed out, he must be confusing Billy the Kid with Jesse James.

    Still boyish, but not in the least bit "fem," he was neither tall nor short. His blue eyes were rendered clearer by dark eyelashes, and his streaked blond hair was just long enough to allow an occasional strand to fall over his forehead. Thank God femmish long hair was going out of style among gay guys. Checking himself out in the mirror of a bar, he knew he looked sensational.

An expert gymnast in school, he did not work out with weights, like other gay men were doing. He ran, biked, swam. That kept his body tight, fabulously defined. He ate only good healthful food, didn't do drugs, and he slept a full eight hours each night, except, of course, when, real late, the cruising just kept getting better. He had a natural glow that courted a perfect tan in summer—now. The tan accentuated glistening hairs that coated his legs, which he showed off by wearing shorts as long as the weather allowed, into the beginning of winter, and even during winter in Southern California.“

 

 

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John Rechy (El Paso, 10 maart 1934)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Joseph von Eichendorff werd op 10 maart 1788 op het slot Lubowitz in Ratobor. Zie ook alle tags voor Joseph von Eichendorff op dit blog.

 

 

In einem kühlen Grunde
(Das zerbrochene Ringlein)

 

In einem kühlen Grunde
da geht ein Mühlenrad,
mein Liebchen ist verschwunden,
das dort gewohnet hat.

 

Sie hat mir Treu versprochen,
gab mir ein Ring dabei,
sie hat die Treu gebrochen,
das Ringlein sprang entzwei.

 

Ich möcht als Spielmann reisen
weit in die Welt hinaus,
und singen meine Weisen
und gehn von Haus zu Haus.

 

Ich möcht als Reiter fliegen
wohl in die blut'ge Schlacht,
um stille Feuer liegen
im Feld in dunkler Nacht.

 

Hör’ ich das Mühlrad gehen,
ich weiß nicht, was ich will,
ich möcht am liebsten sterben,
da wär’s auf einmal still.

 

 

  

An die Freunde

 

Der Jugend Glanz, der Sehnsucht irre Weisen,
Die tausend Ströme durch das duftge Land,
Es zieht uns all zu seinen Zauberkreisen. –
Wem Gottesdienst in tiefster Brust entbrannt,
Der sieht mit Wehmut ein unendlich Reisen
Zu ferner Heimat, die er fromm erkannt:
Und was sich spielend wob als irdsche Blume,
Wölbt still den Kelch zum ernsten Heiligtume.

So schauet denn das buntbewegte Leben
Ringsum von meines Gartens heitrer Zinn,
Daß hoch die Bilder, die noch dämmernd schweben –
Wo Morgenglanz geblendet meinen Sinn –
An eurem Blick erwachsen und sich heben.
Verwüstend rauscht die Zeit darüber hin;
In euren treuen Herzen neu geboren,
Sind sie im wilden Strome unverloren.

 

 

           

Bei einer Linde

 

Seh ich dich wieder, du geliebter Baum,

  In dessen junge Triebe

  Ich einst in jenes Frühlings schönstem Traum

  Den Namen schnitt von meiner ersten Liebe?

 

Wie anders ist seitdem der Äste Bug,

Verwachsen und verschwunden

Im härtren Stamm der vielgeliebte Zug,

Wie ihre Liebe und die schönen Stunden!

 

Auch ich seitdem wuchs stille fort, wie du,

Und nichts an mir wollt weilen,

Doch meine Wunde wuchs - und wuchs nicht zu,

Und wird wohl niemals mehr hienieden heilen.

 

 

 

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Joseph von Eichendorff (10 maart 1788 – 26 november 1857)

Portret door Franz Kugler, 1832

 

 

 

 

De Duitse dichter, vertaler en filosoof Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel werd geboren op 10 maart 1772 in Hannover. Zie ook alle tags voor Friedrich Schlegel op dit blog.

 

           

Der Schmetterling

 

Wie soll ich nicht tanzen,

Es macht keine Mühe,

Und reizende Farben

Schimmern hier im Grünen.

 

Immer schöner glänzen

Meine bunten Flügel,

Immer süßer hauchen

Alle kleinen Blüten.

 

Ich nasche die Blüten,

Ihr könnt sie nicht hüten.

 

Wie groß ist die Freude,

Sei’s spät oder frühe,

Leichtsinnig zu schweben

Über Tal und Hügel.

 

Wenn der Abend säuselt,

Seht ihr Wolken glühen;

Wenn die Lüfte golden,

Scheint die Wiese grüner.

 

Ich nasche die Blüten,

Ihr könnt sie nicht hüten.

 

 

 

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Friedrich von Schlegel  (10 maart 1772 – 11 januari 1829)

Portret door Franz Gareis, 1801

 

 

  
 

De Duitse schrijver Jakob Wassermann werd geboren op 10 maart 1873 in Fürth. Zie ook alle tags voor Jakob Wassermann op dit blog.

 

Uit: Der Fall Maurizius

 

„So wußte der nun Sechzehnjährige nichts von seiner Mutter, der im Hause herrschende Geist hatte sogar den Antrieb erstickt, nach ihr zu fragen, man hatte ihm nur vor langer Zeit einmal beiläufig gesagt, als handle es sich um eine gleichgültige, fremde Person, sie lebe in Genf und könne aus Gründen, die er als erwachsener Mensch erfahren werde, nicht zu ihm kommen. Damit hatte er sich zufrieden gegeben, weil er sich zufrieden geben mußte. Ob er sich nicht heimlich mit der Sache beschäftigte, war bei der Verschlossenheit, die er in allem zeigte, was sein inneres Leben betraf, nicht zu ergründen. Er hatte zu schweigen gelernt, da er die Unübersteiglichkeit der Schranken kannte, die in einem Fall wie diesem der Wißbegier gesetzt waren. Je mehr auf ihn eindrang, das seine Anteilnahme heischte, je beherrschter glaubte er sich geben zu sollen. So wie die Frage an Frau Rie etwas hinterhältig geklungen hatte, war es bei allem, was er erfahren wollte: er stand im Hinterhalt, und seine kurzsichtigen Augen beobachteten Vorgänge und Personen mit gespannter Aufmerksamkeit.

Die Rie hatte den Brief noch nicht gesehen. Sie nahm ihn dem Knaben aus der Hand, beschaute ihn prüfend, zwang sich zu einer unbefangenen Miene und sagte: »Das geht deinen Vater an, kümmer dich nicht. Dein Butterbrot steht drin auf dem Tisch. Man kümmert sich nicht um Briefe, die einem nicht gehören.«

»Gott, wie langweilig du bist, Rie«, erwiderte der Knabe, »du denkst doch nicht, daß ich nicht weiß, von wem der Brief ist? Kommen öfter solche? Schreibt sie öfters?«

Die Rie stutzte und betrachtete verwundert das zu ihr erhobene energische Gesicht des Knaben. »Meines Wissens nicht«, murmelte sie verlegen, »meines Wissens ist es das erste Mal.« Und wieder schaute sie in das schmale, blasse, intelligente Gesicht und senkte scheu den Blick, so daß er nur noch die zarte, kleine Gestalt von den Schultern abwärts umfaßte.“

 

  

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Jakob Wassermann (10 maart 1873 – 1 januari 1934)

Hermann Hesse, Thomas Mann en Jakob Wasserman in 1931 

 

 

 

De Vlaamse dichteres Hilde Van Cauteren werd geboren 10 maart 1967 Hamme. Zie ook mijn blog van 10 maart 2011.

 

 

Niemand kent beter het land dan de rivier

 

waar zij komt, wil ik graag wijken
ik breek open in oevers en bodem
en zij vult gul de naakte plooien
van al mijn contreien

 

soms, op de koudste dagen, als
zelfs mijn sprieten niet meer kunnen

buigen in de wind, blijft zij, die nooit
kan blijven, aan de kant toch hangen

 

alsof zij in het diepste van de winter
mij wil steunen door zelf onbeweeglijk
land te worden, en roerloos als ijs
aan mijn oever blijft kleven

 

maar slechts kort, want zoveel als ze
geluiden maakt, heeft ze gedaanten
soms murmelt ze, dan raast ze,
nu kolkt ze mij voorbij, terwijl ik

alleen maar stil naar haar kan kijken

 

als ik ’s nachts aan haar zijde lig te slapen
stroomt mijn trouweloze lief nog door
en soms verrast ze mij en overspoelt
ze me zodat geen mens nog kan
zeggen waar zij stopt of ik begin

 

 

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Hilde Van Cauteren (Hamme, 10 maart 1967)




Zie voor nog meer schrijvers van de 10e maart ook
mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 15:29 Reageer op dit bericht

Chloé Delaume, Karel van de Woestijne, Boris Vian, Manolis Anagnostakis, Joaquin Miller

De Franse schrijfster en performance artieste Chloé Delaume werd geboren als Nathalie Dalain op 10 maart 1973 in Parijs. Zie ook alle tags voor Cloé Delaume op dit blog

 

Uit: La dernière fille avant la guerre

 

„Ca fait comme du chagrin qui grimpe, un chagrin aux syllabes sèches et tressées de ronces. Je n'habiterai pas en Indochine. Mon épiderme ignorera tout du souffle alangui des rizières, des égratignures de l'encens, de l'aigu du frisson qui précède l'envoûtement. Je ne connaîtrai pas les dahlias, ni les automnes qui singent l'hiver : mon passeport n'est pas validé.

J'ai été si naïve, persuadée un instant au tempo éternel qu'il suffisait la foi et la bonne volonté. Une croisière vers la rédemption, prédestination pathogène aux récifs du débarquement : mes yeux se sont cillés d'échardes, au pont je ne fus que cécité.

Je suis restée passive, emmitouflée peau d'ours mitée d'accords mineurs, enorgueillie, souveraine en mon affranchissement. Je n'irai pas en Indochine. C'est comme ça et pas autrement.

Il était une fois une histoire, celle d'une foutue malédiction. De ces châtiments moites qui vous engluent d'exil et d'innocence coupable. Un fléau, une fatalité. Je suis la chèvre, femelle du bouc, la trachée prompte aux sacrifices, l'œil distrait, le sabot fendu. Mon larynx clochette l'anathème, en toutes circonstances et tous lieux. Je ne serai pas en Indochine, et je sais que ce n'est pas tant mieux.

Il est possible que je pleure, que je sois en train de pleurer. Que j'ai envie de tuer, en moi, un quelqu'un quelque part ou bien un quelque chose. De constitutif, semble-t-il. Calcifié grappes d'étoiles au creux de la moelle osseuse. En mes entrailles ma main plonge apnée opiniâtre mais rien ne m'en revient, que de la cendre chaude.

Je resterai à l'Est, rien ne sera nouveau. Murée chant des pèlerins ma langue jamais ne sera dans la bouche du prophète, j'ai raté l'examen et ma conscience s'effrite. Je ne traverserai aucun village, toujours je serai affaiblie.“

 

 

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Chloé Delaume (Parijs, 10 maart 1973)

 

 

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Karel van de Woestijne werd geboren te Gent op 10 maart 1878. Zie ook alle tags voor Karel van de Woestijne op dit blog

 

 

Weêr staat mijn venster open

 

Weêr staat mijn venster open op den nacht,
tusschen de kamer en haar broei’ge zwoelte
en deze wijdte en haar bewogen koelte.
En ‘k sta aan ‘t raam, en wacht.

 

Ik wacht. Er is een woel’ge stilte in mij.
Er zwelt en zwijmt, deint àan en deinst Verlangen,
als zong, op golven zoelte, in schroom’ge zangen
een ongeziene rei…

 

o ‘k Weet: ik heb alleen in ‘t leed gebloeid
dat ik in ‘t eigen brein met zorge kweekte:
een kelder-plant van zieke en trotsche bleekte
in duisternis gegroeid;

 

ik ben geweest die voor zich-zelf verborg
te maklijk leve’ en lieve’, in vreez’ge hoede;
van de’ eigen tucht weldadig-strenge roede,
voor ‘t eigen lijden borg…

 

Maar deze nacht is schoon, en goed misschien.
Misschien staan, als het mijne, ramen open,
en hoopt een andre blik hetzelfde hopen,
en tracht als ik te zien;

 

peilt éen als ik, en met eenzelfden schroom,
de bakelooze banen door der nachten,
of hij hem vinde die hem staat te wachten:
de broeder van zijn droom;

 

éen die het kommer-bed ontrees als ik,
en staat aan ‘t raam zijn bangend hart te prangen,
en ziet daarboven al de sterren hangen
als kindren van zijn blik;

 

één, die mij wachte… – En ‘k wacht. En ‘k voel de vaalt’
van mijn gelaat in klamme koelt’ verweeken…
En hooploos-zoet zie ‘k ‘t blaauwe licht verbleeken
der trage maan, die daalt…

 

 

 

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Karel van de Woestijne (10 maart 1878 - 24 augustus 1929)

 

 

 


De Franse schrijver, ingenieur, dichter, zanger en jazztrompettist Boris Vian werd geboren in Ville-d'Avray op 10 maart 1920. Zie ook alle tags voor Boris Vian op dit blog
 

 

 

Le Déserteur

 

Monsieur le Président je vous fais une lettre
Que vous lirez peut-être
Si vous avez le temps
Je viens de recevoir
Mes papiers militaires
Pour partir à la guerre
Avant mercredi soir
Monsieur le Président
je ne veux pas la faire
je ne suis pas sur terre
Pour tuer des pauvres gens
C’est pas pour vous fâcher
Il faut que je vous dise
Ma décision est prise
je m’en vais déserter

 

Depuis que je suis né
J’ai vu mourir mon père
J’ai vu partir mes frères
Et pleurer mes enfants
Ma mère a tant souffert
Qu’elle est dedans sa tombe
Et se moque des bombes
Et se moque des vers
Quand j’étais prisonnier
On m’a volé ma femme
On m’a volé mon âme
Et tout mon cher passé
Demain de bon matin
Je fermerai ma porte
Au nez des années mortes
J’irai sur les chemins

 

Je mendierai ma vie
Sur les routes de France
De Bretagne en Provence
Et je dirai aux gens
Refusez d’obéir
Refusez de la faire
N’allez pas à la guerre
Refusez de partir
S’il faut donner son sang
Allez donner le vôtre
Vous êtes bon apôtre
Monsieur le Président
Si vous me poursuivez
Prévenez vos gendarmes
Que je n’aurai pas d’armes
Et qu’ils pourront tirer.

 

 

 

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Boris Vian ( 10 maart 1920 - 23 juni 1959)

Hier tussen Jean-Paul Sartre en Simone de Beauvoir, januari 1958

 

 

 

 

De Griekse dichter Manolis Anagnostakis werd geboren op 10 maart 1925 in Thessaloniki. Zie ook alle tags voor Manolis Anagnostakis op dit blog.

 

 

There were people...

There were people
Many many people
Embracing
With fingers clasped
(Like handcuffs)
And when it got dark
Only a few people were left
And later even fewer
As the lights went out one by one
As night sank
And then even fewer
While the others sold their eyes
While the others stole their teeth from them
And they padlocked their eyes
And they nailed down their teeth
Turning the mirrors to the wall
(Always fewer and fewer there)
Until at some moment
Someone opened the knife
And sliced his shirt
And they saw his name written on his chest
Exactly over the heart.

(It is to them I now say these words).

 

 

 

Vertaald door Philip Ramp

 

 

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Manolis Anagnostakis (10 maart 1925 – 22 juni 2005)

 

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Joaquin Miller werd geboren op 10 maart 1839 in Liberty, Indiana. Zie ook alle tags voor Joaquin Miller op dit blog

 

 

The Yukon (Fragment)

 

At last, he saw, or seemed to see,
Above, beyond, another world.
Far up the ice-hung path there curled
A red-veined cloud, a canopy
That topt the fearful ice-built peak
That seemed to prop the very porch
Of God's house; then, as if a torch
Burned fierce, there flushed a fiery streak,
A flush, a blush, on heaven's cheek!

The dogs sat down, men sat the sled
And watched the flush, the blush of red.
The little wooly dogs, they knew,
Yet scarcely knew what they were about.
They thrust their noses up and out,
They drank the Light, what else to do?
Their little feet, so worn, so true,
Could scarcely keep quiet for delight.
They knew, they knew, how much they knew
The mighty breaking up of night!
Their bright eyes sparkled with such joy
That they at last should see loved Light!
The tandem sudden broke all rule;
Swung back, each leaping like a boy
Let loose from some dark, ugly school--
Leaped up and tried to lick his hand--
Stood up as happy children stand.

How tenderly God's finger set
His crimson flower on that height
Above the battered walls of night!
A little space it flourished yet,
And then His angel, His first-born,
Burst through, as on that primal morn!

 

 

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Joaquin Miller (10 maart 1839 – 17 februari 1913)

Geschreven door Romenu om 15:23 Reageer op dit bericht

Samuel Ferguson, Georges Dor, Pedro Antonio de Alarcón, Otto Heinrich Kühner

De Ierse dichter Samuel Ferguson werd geboren op 10 maart 1810 in Belfast. Zie ook alle tags voor Samuel Ferguson op dit blog.

 

 

THE FAIR-HAIR'D GIRL.

Irish Song

.

The sun has set, the stars are still,

The red moon hides behind the hill ;

The tide has left the brown beach bare,

The birds have fled the upper air ;

Upon her branch the lone cuckoo

Is chaunting still her sad adieu ;

And you, my f air-hair 'd girl, must go

Across the salt sea under woe !

 

I through love have learn'd three things,

Sorrow, sin, and death it brings ;

 

Yet day by day my heart within

Dares shame and sorrow, death and sin

Maiden, you have aim'd the dart

Rankling in my ruin'd heart :

Maiden, may the God above

Grant you grace to grant me love !

 

Sweeter than the viol's string,

And the notes that blackbirds sing ;

Brighter than the dewdrops rare

Is the maiden wondrous fair :

Like the silver swans at play

Is her neck, as bright as day !

Woe is me, that e'er my sight

Dwelt on charms so deadly bright !

 

 

  

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Samuel Ferguson (10 maart 1810 – 9 augustus 1886)

 Portret door Mary Catharine Ferguson

 

 

 

 

 

De Canadese dichter, schrijver, zanger, componist, vertaler en theater producer Georges Dor werd geboren op 10 maart 1931 in Drummondville. Zie ook alle tags voor Georges Dor op dit blog.

 

Je choisis de t’aimer

 

Je choisis mon amour de t’aimer
pour le combat des jours
et pour que durent nos amours
contre vents et marées
envers et contre tout
et contre moi surtout
Sait-on jamais si l’amour va durer
le temps qu’il faut pour faire l’amour

 

pour faire aussi la vie
sans masques ni détours
mais chaque jour je te choisis
je te reprends pareille
à nos premiers combats
à nos premiers ébats
Sait-on jamais si demain nous pourrions
nous aimer encore une fois

 

et tout autant encore
seuls avec nos deux corps
pour habiter tout l’univers
pour défaire le nœud
qui serre la mémoire
et refaire le vœu
Sait-on jamais si les mots seraient les mêmes
et comment nous les dirions

 

et que serait la vie
si nous recommencions
comme de parfaits étrangers
saurions-nous inventer
tous les mots échangés
et tout recommencer
Sait-on jamais si la vie a suffi
à nos amours et si un jour

 

en un pays lointain
en un endroit secret
fait pour la retraite des jours
nous nous retrouverons
dans le commencement
et dans le dénouement
Sait-on jamais si l’amour ne revient pas
un jour sur ses pas…

 

 

 

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Georges Dor (10 maart 1931 – 24 juli 2001)

 

 


 

De Spaanse schrijver Pedro Antonio de Alarcón werd geboren op 10 maart 1833 in Cuadix. Zie ook alle tags voor Pedro Antonio de Alarcón op dit blog.

 

Uit: Manuel Venegas (El niño de la bola)

 

„So dürftig und rauh ist sie, daß niemand jemals Lust empfunden hat, den Tieren des Waldes den seit unvordenklicher Zeit unbestrittnen Besitz der dürftigen Kräuter und des harten Gestrüpps zu rauben, welche diese schroffen Felsen bekleiden. Ja selbst heute, nach dem allgemeinen Verkaufe alles Geschaffnen, figuriert dieser Teil unsers Planeten noch nicht auf der Liste des Staatsvermögens. Trotzdem lebten in der Zeit, von welcher wir sprechen, die unzivilisierten und ungebundnen Bewohner jener erhabnen Einöde nicht völlig nach ihrem Belieben, denn abgesehen von den gewöhnlichen Störungen, die ihnen zu gewissen Stunden die Nähe eines menschlichen Pfades immer bereitet hat, pflegte es damals nur allzu häufig zu geschehen, daß Räuber, in Scharen oder einzeln, bewaffnet mit furchtbaren Gewehren, friedlichen Reisenden oder gar den Organen der Landesjustiz auflauerten, da der Ort in strategischer Beziehung außerordentlich günstig gelegen war, um den Gesetzen der menschlichen Gesellschaft eine Schlacht zu liefern.

Am Sonnabend den fünften April hatte sich nachmittags um ein Uhr noch kein lebendes Wesen an jenem Punkte, von welchem man nach beiden Seiten nur die Wellenlinien niedrigerer Berge erblickte, sehen lassen. Allein mit ihrem Glück bewohnten ihn in diesem Augenblicke die Sperlinge und das kleine Getier des Waldes, alle um so zufriedner und umsomehr zu ihren Spielen aufgelegt, als der schöne großmütige Frühling auf einige Tage zu jenen Höhen hinaufzusteigen nicht verschmäht hatte.“

 

 

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Pedro Antonio de Alarcón (10 maart 1833 – 19 juli 1891)

Standbeeld in Granada

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Otto Heinrich Kühner werd geboren op 10 maart 1921 in Teningen-Nimburg. Zie ook mijn blog van 10 maart 2009. en ook mijn blog van 10 maart 2010.

 

 

EIN LÄCHELN ZUM WEITERREICHEN


Pummerer, in morgendlich heiterer Ruh,
Lächelte seinem Nachbarn Mommer zu.
Dieser, durch das Lächeln ebenfalls heiter,
Gab es an den Straßenbahnschaffner weiter,
Der an die kleine Verkäuferin und die
An Dr. Müller-Zinn, Facharzt für Psychiatrie,
Dieser an Schwester Elke vom Kinderhort,
Diese an die Toilettenfrau – und so fort.
So kam es schließlich irgendwann
Abends gegen 6 Uhr am Schillerplatz an
Bei einem im Augenblick traurig-tristen,
Durch das Lächeln doch erheiterten Polizisten,
So dass der, als Pummerer den Verkehr blockierte,
Den Verstoß nur mit einem Lächeln quittierte.

 



 

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Otto Heinrich Kühner (10 maart 1921 – 18 oktober 1996)

Met echtgenote Christine Brückner

 

Geschreven door Romenu om 15:19 Reageer op dit bericht

Peter McArthur

De Canadese dichter Peter McArthur werd geboren op 10 maart 1866 in Ekfrid, in Middlesex County, Upper Canada (nu Ontario), als zoon van Peter en Catherine (McLennan) McArthur, immigranten uit Schotland. Hij werd opgeleid aan het Strathroy Collegiale Institute en later aan de universiteit van Toronto. Gedurende zijn tijd aan de universiteit droeg hij bij aan het tijdschrift Grip, en in 1889 vertrok hij om verslaggever bij de Toronto Daily Mail te worden. McArthur werd assistent-redacteur van Truth Magazine in maart 1895, en editor-in-cheif in augustus. Als redacteur van Truth Magazine, 1895-1897, publiceerde hij het werk van Roberts, Carman, Stephen Leacock, en Duncan Campbell Scott. (Een van de door McArthur gepubliceerde gedichten was "The Piper of Arl” door Scott, dat werd gelezen door de tiener John Masefield en dat wekte Masefield's interesse in poëzie.) In september 1895 trouwde McArthur met Mabel C. Water, van de Niagara Falls, Ontario, die hem vier zonen en een dochter zou schenken.  Van 1902 tot 1904 woonden de McArthurs in Londen, Engeland, waar McArthur bijdragen leverde aan Punch en aan de Review of Reviews. In 1904 keerden ze terug naar New York, waar McArthur partner werd in de uitgeverij van McArthur en Ryder.

 

De Profundis

 

Not yet are deeds fruition of my thought,
Nor is this body symbol of my soul,
For evil ever in this life is wrought
That shuns the will and its divine control.
Surely I shall not be forever weak,
Halting and stumbling on the chosen way,
Blinded by the pure and perfect light I seek
Upon the threshold of eternal day.
I do not mourn discredit to my fame
Who smile at Time and his confining shores; '
Tis this provokes the burning blush of shame:
The flesh still grovels though the spirit soars—
But my heart's anguish who can understand,
Or stay my folly with a guiding hand ?

 

 

 

Consecration

 

It is no bondage to be free to give
Our all to Him who first so freely gave,
That in his living we may ever live;
For, losing all, the all we lose we save.
It is not folly to become so wise
That earthly wisdom shall be known a snare,
Nor are they blind who have the light to rise
Where science stumbles in its dark despair.
The seed corrupted in the humid soil
Sends yet its flower to the bewildering sun:
Strong without will and perfect without toil,
Helpless yet doing all that may be done.'
So we, through God, though doing naught, do all,
Nor grope in darkness nor in weakness fall.

 

 

 

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Peter McArthur
(10 maart 1866 - 10 oktober 1924)
Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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