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Berichten van 3 maart 2013

Manfred Flügge, Josef Winkler, Hans Verhagen, Kola Boof, Gudrun Pausewang, James Merrill, Clifton Snider

De Duitse schrijver Manfred Flügge werd geboren op 3 maart 1946 in Kolding, Denemarken. Zie ook alle tags voor Manfred Flügge op dit blog.

 

Uit: Heinrich Mann

 

“Herkunft, Erbe, Heimat ist das, was man hinter sich lassen muss. Das «Leben vor dem Leben», wie Heinrich Mann die Familiengeschichte nennt,  hat nur die Bedeutung, die ihm der Einzelne zumisst. Es ist ein Fundus für die Phantasie und in diesem Sinne ein verwertbarer Familienschatz.

Das spitztürmige Lübeck war um 1870 eine reale Stadt und zugleich das Bild einer Stadt, ein lebendiger und produktiver Ort und zugleich das Monument einer siebenhundertjährigen Geschichte. Handel und Selbstverwaltung prägten die Stadt, Enge der Anlage und weltweite Beziehungen, auch Wohlstand und stolze Architektur. Durchreisende Geistesgrößen hinterließen respektvolle Äußerungen, aber als Quelle und Thema dichterischer Kreativität war die Stadt noch terra incognita.

Lübeck wurde im 12. Jahrhundert auf einer hügeligen Insel zwischen zwei Flussarmen angelegt. 1226 erhielt die Stadt die Reichsfreiheit, die bis in die Neuzeit verteidigt wurde. Die darauf gegründete Selbstverwaltung bestand auch nach 1866, als die Hansestadt dem Norddeutschen Bund, und nach 1871, als sie dem nunmehr geeinten Reich beitrat; gleichwohl überlagerten bald preußische Methoden die Traditionen der Stadtrepublik. Am Ende des 19. Jahrhunderts war Lübeck eine Mischung aus mittelalterlich-verwinkelter Enge, freiem Hansestolz, weltweiten Handelsverbindungen, republikanischer Selbstregierung und neuer Kasernierung.

 

 

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Lübeck

 

Die Stadt schien dem Niedergang versprochen, als der Nord-Ostsee-Kanal eingeweiht wurde und die Zukunft in Form von Stahl und Eisen und Bismarcks Reich daherkam. Eine Stimmung der Wehmut berührte die Gäste, wenn auch nicht der Eindruck einer «toten Stadt» wie in Brügge.

Etwa 100 große Kaufmannsfamilien bestimmten das politische Leben. Die Presse bezog man lange aus Hamburg, ehe um 1850 zwei einheimische Zeitungen gegründet wurden, die Lübecker Zeitung und die volkstümliche Eisenbahn-Zeitung. In der Beckergrube befand sich das bescheidene Ebbe’sche Theater, ab 1858 umgebaut zum Casinotheater mit 800 Plätzen und von der Stadt subventioniert. Zudem gab es draußen vor der Stadt das Sommertheater Tivoli mit 1800 Plätzen. Das literarische Leben erblühte in der Stadt erst unter dem Einfluss des einheimischen Dichters Emanuel Geibel. An seinem Beispiel erfuhr die Lübecker Jugend, dass man mit Dichtung nationalen Ruhm und öffentliche Wirkung erzielen konnte. Mit Geibel waren Heinrich und Thomas Mann über die Familie ihrer Mutter weitläufig verwandt. Geibel starb 1884, aber die eine oder andere persönliche Begegnung mit ihm dürften die beiden Knaben erlebt haben.

 

 

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Manfred Flügge (Kolding, 3 maart 1946)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Josef Winkler werd geboren op 3 maart 1953 in Kamering, Kärnten. Zie ook alle tags voor Josef Winkler op dit blog.

 

Uit: Roma, città aperta

 

“Ein amerikanischer Reiseführer mit beigefarbenem Strohhut führte eine Touristengruppe auf den Petersplatz, schlug einen großen bebilderten Reiseführer auf und zeigte den Touristen zuerst im Bildband ein Foto vom Petersdom, ehe er mit dem Zeigefinger auf das prächtige, leibhaftige und wahrhaftige Objekt deutete. Eine alte Zigeunerin hockte sich am Petersplatz hinter einer Säule nieder, ließ ihren Urin durch die Unterhose in ihre Handschalen rinnen, besprengte damit ihre leicht angewelkten roten Rosen und bot sie, "Mille Lire! Mille Lire!" rufend, den reihenweise unweit vom Ausgang der Päpstegruft zwischen einem Heiligenkitschladen und einer öffentlichen Toilette an einer Mauer lehnenden, hockenden oder sitzenden, auf ihre Bekannten und Verwandten, auf lange Straßenhosen, Trainingsanzughosen, auch Schlafanzughosen wartenden Vatikanpilgern an. Es ist strikt verboten, mit kurzen Hosen, zu knapper Kleidung, wie es auf einem Schild in mehreren Sprachen heißt, den Petersdom zu betreten. Vor dem Heiligenkitschladen verkaufte eine alte, fast zahnlose Frau lange weiße Papierhosen mit dem grünen Aufdruck "Roma" an die Touristen. Mit mehreren Silbertalern klimpernd, auf denen der Kopf von Papst Johannes Paul II. eingeprägt ist, rief sie, auf den Stapel Papierhosen deutend, den luftig bekleideten Neuankömmlingen zu: "Pantaloni lunghi! diecimila! pantaloni lunghi!" Das Geräusch eines repetierenden Maschinengewehrs nachahmend, zerdrückte ein Junge, der mit der amerikanischen Fahne bestickte Socken trug, laut knacksend eine leere Cola-Dose.”

 

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Josef Winkler (Kamering, 3 maart 1953)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en journalist Hans Verhagen werd geboren in Vlissingen op 3 maart 1939. Zie ook alle tags voor Hans Verhagen op dit blog.

 

 

Interbellum

 

Moeder, languit in een poel van grenadine liggende
te dromen van iets heel erg liefs uit het interbellum
moest wel uit haar loopholes komen

Prompt zag je ze buiten lopen, grienende verdiendieren
die nog moesten afleren te overleven
Met de militaire tak van meditatie leerde moeder ons
ze allemaal te slopen

Ook moesten wij het tuig postuum z'n sokken stoppen
'Een stoffelijk overschot zelf afgeschoten
mag je best een beestje warmte geven'.

 

 

 

Op je eentje

Toen je een tijdje op je eentje was
gingen je ogen open - je keek
naar 't vrije zeilen van het firmament,
en zag dat het een beetje op je leek -
dat het zelfs lachwekkend op je leek,
zoveel, zag je.

Hoe erger het je duizelde,
des te helderder het werd:
het uitspansel, dat was je zelf,
ook als je er zelf niet was.

Door een haag van hoongelach kwam je
te weten dat het goed was wat je deed.

Doe je niets, dat weet je,
dan wordt het nog beter.

 

 

 

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Hans Verhagen (Vlissingen, 3 maart 1939)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter James Merrill werd geboren op 3 maart 1926 in New York. Zie ook alle tags voor James Merrill op dit blog.

 

 

Lost in Translation (Fragment)

For Richard Howard

 

Out of the blue, as promised, of a New York
Puzzle-rental shop the puzzle comes—
A superior one, containing a thousand hand-sawn,
Sandal-scented pieces. Many take
Shapes known already—the craftsman’s repertoire
Nice in its limitation—from other puzzles:
Witch on broomstick, ostrich, hourglass,
Even (surely not just in retrospect)
An inchling, innocently branching palm.
These can be put aside, made stories of
While Mademoiselle spreads out the rest face-up,
Herself excited as a child; or questioned
Like incoherent faces in a crowd,
Each with its scrap of highly colored
Evidence the Law must piece together.
Sky-blue ostrich? Likely story.
Mauve of the witch’s cloak white, severed fingers
Pluck? Detain her. The plot thickens
As all at once two pieces interlock.

 

Mademoiselle does borders— (Not so fast.
A London dusk, December last.
Chatter silenced in the library
This grown man reenters, wearing grey.
A medium. All except him have seen
Panel slid back, recess explored,
An object at once unique and common
Displayed, planted in a plain tole
Casket the subject now considers
Through shut eyes, saying in effect:
“Even as voices reach me vaguely
A dry saw-shriek drowns them out,
Some loud machinery— a lumber mill?
Far uphill in the fir forest
Trees tower, tense with shock,
Groaning and cracking as they crash groundward.
But hidden here is a freak fragment
Of a pattern complex in appearance only.
What it seems to show is superficial
Next to that long-term lamination
Of hazard and craft, the karma that has
Made it matter in the first place.
Plywood. Piece of a puzzle.” Applause
Acknowledged by an opening of lids
Upon the thing itself. A sudden dread—
But to go back. All this lay years ahead.)

 

 

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James Merrill (3 maart 1926 – 6 februari 1995)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Kola Boof werd (naar eigen zeggen) geboren als Naima Bint Harith op 3 maart 1972 in Omdurman, Soedan. Zie ook alle tags voor Kola Boof op dit blog.

 

 

I Can Die

I can die with you.
Everything I love.
I can leave.

I can give up on rain
and breezy sensuous seas.
I can yield to a burning sun
--my flesh naked as the
wrinkled withering
of veils.

I can go without evening.

Everything I love.
I can die.

Like moonlight creeping into lavender.
I can wear anything beautiful.
Once.

For you.

 

 

 

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Kola Boof (Omdurman, 3 maart 1972)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Gudrun Pausewang werd geboren op 3 maart 1928 in Wichstadt. Zie ook alle tags voor Gudrun Pausewang op dit blog.

 

Uit Reise im August

 

“Mit Herrn Blum war Herr Silbermann gekommen. Seine Krawatte war verrutscht. Er nahm den einen der beiden Eimer und trug ihn zur Blonden hinüber, die jetzt, im herumirrenden Funzellicht, ihren Benni wieder gefunden hatte. Herr Blum leuchtete Herrn Silbermann den Weg. »Aber nur ein Viertel davon, höchstens ein Viertel!«, rief er ihm nach. »Der Rest muss zu Frau Wormser! « Und dann rief er laut in den Waggon hinein: »Wer hat noch eine Taschenlampe? Wir brauchen Licht für die Entbindung!«

Alice antwortete. Auch zwei andere Stimmen meldeten sich zögernd.

Aber es gab mehr als vier Lampen im Waggon! Hier und dort schimmerte eine auf und erlosch wieder. Alice tastete sich durch bis zu ihrem kleinen Rucksack, fingerte Großvaters Taschenlampe heraus und reichte sie Rebekka, die sie weitergab. So wanderte sie bis in die Ecke, wo Frau Wormser stöhnte. Bald begann diese Ecke zu leuchten. An der Decke tanzten Schatten. Rücken und Köpfe, schwarz vor der Helligkeit, verwehrten Alice den Blick auf die Liegende. Ein Kopf, ein Rücken gehörte Ruth.

»Komm, setz dich, Alice«, sagte Rebekka neben ihr.

»Wir müssen dicht zusammenrücken«, sagte Ruben. »Wir haben nicht mehr viel Platz. Die Scheiße ist nur noch einen Schritt weit weg.«

»Wir sind drei Leute weniger als bei der Abfahrt«, sagte Rebekka. »Aber die Toten brauchen so viel Platz.«

 

 

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Gudrun Pausewang (Wichstadt, 3 maart 1928)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter, schrijver en criticus Clifton Mark Snider werd geboren op 3 maart 1947 in Duluth, Minnesota. Zie ook alle tags voor Clifton Snider op dit blog.

 

 

St. Anthony's Church

in Questa, New Mexico,
erected a plaque
on a pedestal
outside its doors
to honor all the dead
"unborn children"
of the world.

I looked in vain
for a corresponding plaque
to honor the bone-thin
babies starving or dying from HIV
in South Central, L.A.,
in Albuquerque or Santa Fe,
in barrios below the border,
the Sudan, the streets of
Calcutta or North Korea,
the armless children
in Iraq, the legless soldiers of
all countries, the untold numbers
of grieving parents, brothers, sisters,
& lovers.
                I looked & found
lovely yellow & orange wild flowers
growing in a white planter shaped
like a cross.

 

 

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Clifton Snider (Duluth, 3 maart 1947)




Zie voor nog meer schrijvers van de 3e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 21:11 Reageer op dit bericht

Heinz Knobloch, Alexandros Papadiamantis, Charles Sealsfield, William Godwin, Paul Guimard, Edmund Waller, Thomas Otway

De Duitse schrijver en feuilletonist Heinz Knobloch werd op 3 maart 1926 in Dresden geboren. Zie ook alle tags voor Heinz Knobloch op dit blog.

 

Uit: Geisterbahnhöfe

 

“Es konnte die stehengebliebene, anbefohlene Dekoration sein zum gerade noch vom Volk gestatteten 40. Jahrestag der Deutschen Demokratischen Republik. So sah sie aus im Schaufenster und hätte vielleicht noch die Leser geärgert einen Monat später. Jetzt aber erfreute das Schaufenster.
Wegen dieser Darbietung bisher kaum beachtet. Nun aber stand da ein Kärtchen, gut sicht- und lesbar auf einem Glasträger in der Mitte und lautete schlicht »Alles umsonst«.
Es könnte als Kernwort stehen neben: »Wir sind das Volk«.
»Alles umsonst« galt auch für die geschlossenen und abgesperrten Bahnhöfe auf Ostberliner Gebiet. Alle Mühe war umsonst gewesen. Sie hatte nur viel gekostet. Nicht bloß Geld, wie wir wissen.
Wenn von Reisefreiheit die Rede war, oder dieser Gedanke jahrelang unausgesprochen in vielen Köpfen lebte, dann meinte man in Berlin zunächst das Nutzen sämtlicher Verkehrsmittel.
…
Kaufte man einen Stadtplan in der »Hauptstadt der DDR«, dann gab es neben der Hauptstadt eine Art Niemandsland, weiß gelassen, nein frei gelassen im feinsten Doppelsinne. Nur ein paar Bächlein waren eingezeichnet.
Und wer wußte von den Bahnlinien unter der volkseigenen Erde? Gelegentlich erschienen sie als westliches Fernsehbild zum Wundern.
Wer dabei war muß erzählen. ….
”

 

 

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Heinz Knobloch (3 maart 1926 – 24 juli 2003)

Cover 

 

 

 
De Griekse dichter en schrijver Alexandros Papadiamantis werd geboren op 3 maart 1851 in Hora op het eiland Skiathos. Zie ook alle tags voor Alexandros Papadiamantis op dit blog.

 

Uit: The Seal’s Dirge (Vertaald door Peter Constantine)

 

“Beneath the cliff where the waves spray and the path from Mamoyiannis's windmill descends lies the cemetery, and the area to the west, where the shore juts out and the village urchins swim from morning to night all summer long is called Kohili, "shell," as it has the shape of a shell. Toward evening old Loukena, a poor, death-singed woman, came down the path carrying a bundle of clothes under her arm, to wash the woolen blankets in the salty waves and then rinse them in the small fountain of the brackish waters that trickle from the slate rock face and empties calmly into the waves. She walked slowly, down the path, down the slope, singing a mournful dirge in a whispering voice, raising her hand to shade her eyes from the glare of the sun setting behind the mountain across the water, its rays caressing opposite her the small enclosure and the tombs, bleached, whitewashed, shining in the sun's last blaze. She thought of the five children she had buried one after the other in that threshing floor of death, that garden of decay, many years ago when she was still young. Two girls and three boys, all in their infancy. Ravenous death had scythed them down. Death finally seized her husband too, and she was left only two sons, who had moved to foreign lands. One, she had been told, had gone to Australia. He had not sent a letter in three years. She had no idea what had become of him. The other, the younger, traveled the Mediterranean on ships, and still remembered her from time to time. She was also left a daughter, married now with half a dozen children.”

 

 

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Alexandros Papadiamantis (3 maart 1851 – 3 januari 1911)

Papadiamantis Museum op Skiathos

 

 

 

 

De Oostenrijks-Amerikaanse schrijver Charles Sealsfield (eig. Carl Postl) werd geboren op 3 maart 1793 in Znojmo. Zie ook alle tags voor Charles Sealsfield op dit blog.

 

Uit: Die Prärie am Jacinto

 

»Und warum soll es nicht?« fragte wieder eine Stimme.

»Ich gebe die Frage zurück, Sir! Warum soll es?«

»Es ist ein integrierender Teil Louisianas.«

»Um Vergebung! Seht den Bericht der Kommissäre bei Abschluß des Ankaufes Louisianas und der Zession Floridas an, und ihr werdet finden, daß Frankreich nie in den Sinn kam, den Rio del Norte anzusprechen, und daß Spanien, bloß um vor euch Ruhe zu haben, eure Ansprüche durch Florida befriedigte. Ihr seid in jeder Hinsicht vollkommen zufriedengestellt.«

»Er ist kein Bürger«, murmelten wieder die einen.

»Wer ist er?« die anderen.

»Ein kecker Bursche auf alle Fälle«, die dritten.

»Und wer«, schrie wieder die heftige Stimme, »und wer – wer hat Texas bevölkert? Wem hat es seine Unabhängigkeit zu verdanken als uns, den südlichen Staaten, seinen Nachbarn?«

»Ah, das ist eine andere Frage, Oberst Oakley, aber ich glaube, Nachbarschaft und Konvenienz entscheiden hier doch nicht allein.«

»Und was entscheidet, General Burnslow?« fielen nun ein Dutzend Stimmen ein, »wer soll entscheiden? Wer? Der Norden? Sollen wir uns vom Norden vorschreiben lassen?«

»Vom alten Weibe Adams?« schrien die einen.

»Oder dem langweiligen Webster?«

»Oder dem pedantisch schulmeisterlichen Everett?«

»Weder von dem einen noch dem andern, sondern vom südländischen Gerechtigkeitssinne, der da sagt: Wir haben kein Recht auf Texas!« sprach der General.

 

 

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Charles Sealsfield (3 maart 1793 – 26 mei 1864)

Beeld in het Národní park Podyjí bij Znojmo.

 

 

 

 

De Engelse schrijver, journalist, econoom en politiek filosoof. William Godwin werd geboren in Wisbech in Cambridgeshire op 3 maart 1756. Zie ook alle tags voor William Godwin op dit blog.

 

Uit: Italian Letters

 

“The breast of my Rinaldo swells with a thousand virtuous sentiments. I am conscious of this, and I will not disgrace the confidence I ought to place in you. But your friend cannot but be also sensible, that you are full of the ardour of youth, that you are generous and unsuspecting, and that the happy gaiety of your disposition sometimes engages you with associates, that would abuse your confidence and betray your honour.

Remember, my dear lord, that you have the reputation of a long list of ancestors to sustain. Your house has been the support of the throne, and the boast of Italy. You are not placed in an obscure station, where little would be expected from you, and little would be the disappointment, though you should act in an imprudent or a vicious manner. The antiquity of your house fixes the eyes of your countrymen upon you. Your accession at so early a period to its honours and its emoluments, renders your situation particularly critical.

But if your situation be critical, you have also many advantages, to balance the temptations you may be called to encounter. Heaven has blessed you with an understanding solid, judicious, and penetrating. You cannot long be made the dupe of artifice, you are not to be misled by

the sophistry of vice. But you have received from the hands of the munificent creator a much more valuable gift than even this, a manly and a generous mind. I have been witness to many such benevolent acts of my Rinaldo as have made my fond heart overflow with rapture. I have traced

his goodness to its hiding place. I have discovered instances of his tenderness and charity, that were intended to be invisible to every human eye.”

 

 

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William Godwin (3 maart 1756 - 7 april 1836)

 

 

 

 

De Franse schrijver Paul Guimard werd geboren op 3 maart 1921 in Saint-Mars-la-Jaille. Zie ook alle tags voor Paul Guimard op dit blog.

 

Uit: Les choses de ma vie m’importent plus que ma carriere (Interview met Jean-Paul Liegeois)

 

“PAUL GUIMARD. – Oui, un chapitre du « Mauvais Temps » est consacré à la mer. Mais dans tous mes romans précédents il n'en est pas question. On a vite fait de se faire coller une étiquette dans le dos. Quand j'ai publié « les Faux Frères», j'ai été l'écrivain du métro. Avec « Rue du Havre », je suis devenu l'écrivain de la gare Saint-Lazare. Avec « les Choses de la vie », l'écrivain de la route. Je ne suis rien de tout cela. Je suis écrivain, j'écris sur des sujets qui me passionnent. Je ne suis pas non plus un écrivain de la mer. C'est dans ma vie quotidienne que la mer a une grande place, pas dans mes livres. Pour la télévision, j'ai voulu faire ce qu' Evelyne Sullerot a appelé « une œuvre-pont ». C'est-à-dire essayer de faire entrer des gens dans un monde qu'ils ne connaissent pas. Je connais par cœur le monde de la pêche, j'ai beaucoup navigué avec des marins. Dans la marge étroite qui est concédée aux écrivains à la télévision, j'ai voulu faire découvrir aux téléspectateurs l'univers des pêcheurs au chalut, leur travail et leur vie. Six films d'une heure ont été tournés en Bretagne, sur un chalutier : quelle joie I J'espère avoir réussi à faire partager mon plaisir. Quant à « l'Empire des mers », c'est un livre sur une minorité, sur une dimension particulière de la vie de la mer. C'est le monde des gagneurs, de ceux qui veulent arriver avant les autres. Ils font leur course autour du monde sur un voilier, parce qu'ils ne connaissent que le bateau. Ils le font admirablement : c'est une aventure dingue, dangereuse à un point que le novice ne peut imaginer. En cela, ils sont plus près du pilote de « formule 1 » que du marin ou du plaisancier. Mais je n'ai jamais été tenté personnellement par une expérience aussi folle.”

 

 

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Paul Guimard (3 maart 1921 – 2 mei 2004)

Cover

 

 

 

 

De Engelse dichter en politicus Edmund Waller werd geboren in Coleshill, Buckinghamshire op 3 maart 1606. Zie ook alle tags voor Edmund Waller op dit blog.

 

 

On Tea

 

Venus her myrtle, Phoebus has her bays;
Tea both excels, which she vouchsafes to praise.
The best of Queens, and best of herbs, we owe
To that bold nation, which the way did show
To the fair region where the sun doth rise,
Whose rich productions we so justly prize.
The Muse's friend, tea does our fancy aid,
Repress those vapors which the head invade,
And keep the palace of the soul serene,
Fit on her birthday to salute the Queen.

 

 

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Edmund Waller (3 maart 1606 – 21 oktober 1687)

Portret door Sir Godfrey Kneller

 

 

 

 

De Engelse dichter en schrijver Thomas Otway werd geboren op 3 maart 1652 in Trotton, bij Midhurst. Zie ook alle tags voor Thomas Otway op dit blog.

 

Uit: Venice Preserved

 

“SCENE I. A STREET IN VENICE.

 

_Enter Priuli and Jaffier._

_Pri._ No more! I'll hear no more! Be gone and leave me.

_Jaf._ Not hear me! By my suffering, but you shall! My lord, my lord! I'm not that abject wretch You think me. Patience! where's the distance throws Me back so far, but I may boldly speak In right, though proud oppression will not hear me?

_Pri._ Have you not wrong'd me?

_Jaf._ Could my nature e'er Have brook'd injustice, or the doing wrongs, I need not now thus low have bent myself To gain a hearing from a cruel father.

Wrong'd you?

_Pri._ Yes, wrong'd me! In the nicest point, The honour of my house, you've done me wrong.

You may remember (for I now will speak, And urge its baseness) when you first came home

From travel, with such hopes as made you look'd on, By all men's eyes, a youth of expectation,

Pleas'd with your growing virtue, I receiv'd you; Courted, and sought to raise you to your merits: My house, my table, nay, my fortune too, My very self, was yours; you might have us'd me To your best service; like an open friend I treated, trusted you, and thought you mine:

When, in requital of my best endeavours, You treacherously practis'd to undo me.”

 

 

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Thomas Otway (3 maart 1652 – 14 april 1685)

Portret door Henry Pierce Bone  

Geschreven door Romenu om 20:45 Reageer op dit bericht

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