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Romenu

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Berichten van 24 december 2013

O heiliger Abend (Karl Gerok)

 

Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Prettig Kerstfeest!

 

 

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Agnolo di Cosimo Bronzino, De aanbidding door de herders, 1539

 

 

O heiliger Abend

O heiliger Abend,
mit Sternen besät,
wie lieblich und labend
dein Hauch mich umweht!
Vom Kindergetümmel,
vom Lichtergewimmel
auf schau ich zum Himmel
im leisen Gebet.

Da funkelt's von Sternen
am himmlischen Saum,
da jauchzt es vom fernen,
unendlichen Raum.
Es singen mit Schalle
die Engelein alle,
ich lausche dem Halle,
mir klingt's wie ein Traum.

O Erde, du kleine,
du dämmernder Stern,
dir gleichet doch keine
der Welten von fern!
So schmählich verloren,
so selig erkoren,
auf dir ist geboren
die Klarheit des Herrn!


 

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Karl Gerok (30 januari 1815 – 14 januari 1890)
Vaihingen an der Enz. Karl Gerok werd geboren in Vaihingen

 

Zie voor de schrijvers van de 24e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

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Ingo Baumgartner, Karel Glastra van Loon, Dana Gioia, Henriette Roland Holst, Dominique Manotti

De Oostenrijkse dichter en schrijver Ingo Baumgartner werd op 24 december 1944 in Oberndorf an der Salzach geboren. Zie ook alle tags voor Ingo Baumgärtner op dit blog.

 

Weihnacht am Grab

Bescherung, frohes Miteinand
steh’n an, der Weihrauch schwebt durchs Haus.
Dich zieht zuerst ein Herzensband
zu deiner Lieben Grab hinaus.

Ein Tannenbäumchen nimmt den Platz
vor zwei Laternen schmückend ein,
erhellt den tröstend schönen Satz
"der Tod ist einfach andres Sein".

Das weihnachtliche Kerzenlicht
schafft Zugang zu den Lieben dort.
Der Flammen warmes Flackern bricht
die Ferne und ersetzt das Wort.

Nicht traurig sei der Grabbesuch
am Abend hin zur stillen Nacht.
Der Lichtschein auf dem Flockentuch,
er tanzt, zum Mittler hier gemacht.

Auch trägst du wieder Kerzen mit
für Gräber ohne Licht und Schein.
Es kostet dich nur einen Schritt
und Stimmung stellt sich doppelt ein.

 

Auch eine Weihenacht

Götter verlieren ihr Leben im Streite,
Riesen verschonen die Oberen nicht.
Geister mit Vidar und Vali zur Seite
schlagen im Julmond die Bresche zum Licht.

Noch sind die Nächte die Zeit voller Ängste,
Hort der Dämonen, der Druden Gefild.
Heute erhellt er, der dunkelste, längste,
schwärzeste Fleck auf des Sonnenrads Schild.

Feuer und Feiern, sie lassen vergessen,
brechen der Hoffnung ein offenes Tor.
Ansgar und Baldur bereiten das Essen,
holen zum Festtag das Leinen hervor.

 

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Ingo Baumgartner (Oberndorf an der Salzach, 24 december 1944)
De Stille Nacht wijk met kapel in Oberndorf 

 

 

De Nederlandse schrijver en journalist Karel Glastra van Loon werd geboren in Amsterdam op december 1962. Zie ook alle tags voor Karel Glastra van Loon op dit blog.

Uit: Passionsfrucht(Vertaald door Arne Braun)

„Ihr Sperma ist völlig in Ordnung.' 'Aber das ist unmöglich', sage ich. 'Ich habe ein Kind, einen dreizehnjährigen Sohn!' Es bleibt lange still im Raum. Nichts bewegt sich. Niemand bewegt sich. Die ganze Krankenhausstadt aus Beton und Stahl und Glas, die Fahrstuhlschächte, die Flure, die düsteren Zwischengeschosse voller tickender, summender, ächzender Rohre, die Säle mit den Betten der Genesenden und Sterbenden, die Besucher und Ärzte, die Studenten und Praktikanten, alle halten den Atem an. Die Gegenwart steht still, weil unmittelbar hinter ihr die Vergangenheit zerplatzt. Ellen schaut den Arzt an. Der Arzt schaut mich an. Ich schaue auf ein gerahmtes Foto hinter seinem Kopf: ein Junge und ein Mädchen auf Skiern vor verschneiten Berggipfeln unter einem strahlend blauen Himmel. Ich weiß, daß die Dinge danach wieder ihren gewohnten Lauf genommen haben. Daß wir uns wie erwachsene Leute weiter unterhalten haben. Und daß wir anschließend nach Hause gefahren sind, Ellen und ich, durch dieselben Straßen, an denselben Schildern vorbei, durch denselben mörderischen Verkehr. Ich weiß es, aber ich kann mich nicht erinnern. Nur noch daran, was sie mich fragte, als wir in unsere Straße einbogen. Sie fragte: 'Wirst du es Bö sagen?' Werde ich es Bö sagen? Ich will nur eins: daß nicht gesagt worden wäre, wasgesagt worden ist, und nicht geschehen wäre, was geschehen ist. Es ist ein sinnloses Wollen, und doch kann ich nicht damit aufhören. Aufhören wäre schlimmer. Also widerrufe ich alte Beschlüsse, komme auf früher Gesagtes zurück. Ich rekonstruiere die jüngste Vergangenheit, um eine ältere Vergangenheit zu retten ..."

 

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Karel Glastra van Loon (24 december 1962 – 1 juli 2005)

 

 

De Amerikaanse schrijver en dichter Dana Gioia werd op 24 december 1950 in Los Angeles geboren. Zie ook alle tags voor Dana Gioia op dit blog.

 

The Burning Ladder

Jacob
never climbed the ladder
burning in his dream. Sleep
pressed him like a stone
in the dust,
and when
he should have risen
like a flame to join
that choir, he was sick
of travelling,
and closed
his eyes to the Seraphim
ascending, unconscious
of the impossible distances
between their steps,
missed
them mount the brilliant
ladder, slowly disappearing
into the scattered light
between the stars,
slept
through it all, a stone
upon a stone pillow,
shivering, Gravity.

 

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Dana Gioia (Los Angeles, 24 december 1950)

 

 

De Nederlandse dichteres en schrijfster Henriette Roland Holst-van der Schalk werd geboren op 24 december 1869 in Noordwijk. Zie ook alle tags voor Henriette Roland Holst op dit blog.

Uit: Rondgang door het jaar

IV

De herfst talmt nog tusschen de blauwe lande' en
buigt over ze met zegenenden groet,
als warmte hangt lang over avondstranden
of vreugde nazingt in een klaar gemoed.

Zijn heldre, toch gedempte zegeningen,
doordrenken het hart met zóó zoete kracht,
dat het de last der allerzwaarste dingen
voelt slinken tot veerlichte vracht.

De ziel, bevrijd van angsten, rekt haar leden:
zij ademt lichter, immers zij vertrouwt:
zij buigt zich heen over haar eigen vrede
als naar een hemel, die inwendig blauwt.

 

VIII

Hoe vredig is het sterve in de natuur.
Het blad valt af, roest op de stille aarde,
vergaat en krijgt in 't vergaan nieuwe waarde:
elk wezen weet zijn tijd en beidt zijn uur.

En altoos is, tussen den tijd van sterven
en het opkomen van een nieuw geslacht,
een verbeiding, iets als een stille wacht
op de anders zo drukke en volle werven.

Dit geeft een rustige bezonkenheid
aan 't leven der natuur in deze streken:
stilte omhangt wat is bezweke' en
een nieuw geslacht wordt stil verbeid.

Maar in de mensenwereld krielen
dooreen, dat wat opkomt en dat wat vergaat.
Vreeslijk is dit: stank van ontbinding staat
zwaar rondom jonge, argeloze zielen.

In een kerkhof van uitgeleefde vormen,
tussen de zerken van misdaad en schuld,
in 't hels geraas, dat alle poriën vult,
moet jeugd opbouwen hare nieuwe normen.

 

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Henriette Roland Holst (24 december 1869 – 21 november 1952)
Het theehuisje van Henriette Roland Holst bij Zundert

 

 

De Franse schrijfster en historica Dominique Manotti werd geboren op 24 december 1942 in Parijs. Zie ook alle tags voor Dominique Manotti op dit blog.

Uit: Le corps noir

“Les deux flics descendent à pied de Pigalle vers "les beaux quartiers" autour de l'Etoile. Florence Gould habite et tient salon avenue Malakoff, à deux pas des Champs-Elysées où défilent chaque jour les troupes allemandes, à deux pas de l'avenue Foch où siègent les services de sécurité de la SS, de la rue Lauriston et de la place des Etats-Unis, royaume de Lafont et de sa bande, la redoutable Carlingue, de l'avenue Kléber et du Majestic où sont installés les services administratifs de la Wehrmacht. Les beaux quartiers : grandes avenues rectilignes, immeubles massifs en pierre de taille, à moitié désertés, suant le luxe, et partout des drapeaux nazis, des gardes en armes, des uniformes verts-de-gris ou noirs qui circulent à pied ou en voiture. Ici, les Allemands n'occupent pas, il sont chez eux.”
(…)

"Et elle reste là, allongée sur le dos, dans le drap trempé de sueur, de sang, de sperme, contemplant par la fenêtre le sommet des arbres. Faire l'amour, c'est ça. Une imposture. Dora le sait, Dora en vit, et elle ne m'a rien dit. Elle est responsable de toute cette saloperie. Elle s'endort, les larmes aux yeux."

 

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Dominique Manotti (Parijs, 24 december 1942)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e december ook mijn vorige blog van vandaag.

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Adam Mickiewicz, Angelika Schrobsdorff, Tevfik Fikret, Matthew Arnold, Stephenie Meyer

De Poolse dichter Adam Mickiewicz werd geboren op 24 december 1798 in Zaosie, nabij Nowogródek. Zie ook alle tags voor Adam Mickiewicz op dit blog.

 

Morgen und Abend

Der Sonnenaufgang schimmert durch die Wolkendecken,
und gegenüber sinkt der Mond, löscht sein Gesicht.
Die Rose öffnet ihre Knospen, Schicht um Schicht,
und taugebeugte Veilchen woll'n sich lichtwärts strecken.

Das Bildnis Lauras will mich aus den Träumen wecken.
Ich knie vorm Fenster, als sie ihre Zöpfe flicht
und fragt: Warum, ach, leuchten eure Augen nicht,
woll'n sich mein Liebster, Veilchen und der Mond verstecken?

Zum Abend zeige ich ihr wieder meine Treue,
Der Mond kehrt wieder und die Veilchen blühn verborgen,
süß duftend, auch der Himmel rötet sich aufs Neue.

Doch ich steh dort vom Fenster mit den alten Sorgen,
seh' wie sie sich herausputzt, und sich d’ran erfreue.
Nur ich knie ihr zu Füßen, traurig wie am Morgen.

 

 

Baktschi Sarai

Öd liegt das Schloß, wo ehedem die Khane prangen.
Kein Pascha wandelt heute durch den langen Flur.
Aus seidnem Sofathron flieht scheu die Kreatur;
Drin nisten Ungeziefer und ein Knäuel von Schlangen.

Schon Efeuranken durch die Fensternischen langen,;
durch feuchte Mauern und Gewölbe führt die Spur
und zeichnet, was ein jeden Menschenwerks Natur,
graviert Belsazars Menetekel ein: „Vergangen“

Dort in der Mitte rinnt noch aus den Marmorschalen
des Harems letzter Glanz und muß erblassen,
Weil Tränen eine Botschaft in die Wüste malen:

„Wo ist nun Liebe, Macht und Ehre, stolzes Prassen?
Muß man die Freude mit Vergänglichkeit bezahlen?
Warum bin ich allein, der Tränenquell, belassen?“

 

Vertaald door Dirk Strauch

 

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Adam Mickiewicz (24 december 1798 - 26 november 1855)
Portret van Adam Mickiewicz bij de Judahu rots door Walenty Wańkowicz, 1828

 

 

De Duitse schrijfster Angelika Schrobsdorff werd geboren op 24 december 1927 in Freiburg im Breisgau. Zie ook alle tags voor Angelika Schrobsdorff op dit blog.

Uit: Du bist nicht so wie andre Mütter

„Überkandidelt nannte sie so was. Sie machte viel Gebrauch von diesem Wort. Ein Hut konnte überkandidelt sein, eine Person, eine Nachspeise, sogar ein Begriff. Die Vorstellungen, die sich mancherlei Menschen, besonders junge, von der Liebe machten, waren zum Beispiel vollkommen überkandidelt. Liebe zwischen Mann und Frau war nichts anderes als Einbildung. Die einzig große Liebe und das einzig wahre Glück einer Frau waren Kinder, und zu diesem Zweck ging man eine Ehe ein, eine vernünftige, von den Eltern überdachte und geplante Ehe. Was ging einen die Welt an, wenn man eine Familie hatte, in der man sich geborgen fühlte, die einen brauchte, für die man da sein mußte und wollte, vom ersten bis zum letzten Tag.
Das war Minnas Einstellung, und das war die Voraussetzung, unter der sie den lustigen, warmherzigen Daniel Kirschner heiratete, der einen kleinen Bauch hatte, Augen wie Wassertropfen und ein Engrosgeschäft für Kleider, Blusen und Morgenröcke. Zwei Jahre später wurde Else geboren.“

 

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Angelika Schrobsdorff (Freiburg im Breisgau, 24 december 1927)
Freiburg im Breisgau

 

 

De Turkse dichterTevfik Fikret werd geboren op 24 december 1867 in Istanbul. Zie ook alle tags voor Tevfik Fikret op dit blog.

Mist (Fragment) (Vertaald door Sytske Sötemann)

O medresses, gerechtshoven met ingestort dak en verroest hek;
O hoeveel duizend geduldige bedelaars verwierven daar een plek
In de zwarte schaduw van de cipressen, in verleden en heden,
Waar de grafschriften luiden: ‘Genade voor hen die overleden’!
O mausolea, o voorvaderen die roerloos hier liggen en voorgoed,
Hoewel ieder van hen aan rumoerige daden denken doet;
O oude straten, beslijkt en stoffig oorlogsterrein;
O ruïnes waarvan de gapende gaten de stille getuigen zijn;
O heimlijke plaatsen waar slaperige vagebonden verkeren;
O stille en vervallen huizen die de rouw symboliseren
Die aan ieders voeten ligt in donkere druppels, inktzwart;
O treurige haarden die gedoofd zijn van pijn en smart,
Elks schoorsteen nu een nest voor ooievaar of wouw,
Sinds jaren vergeten hoe rook kringelt door de schouw;
O uitgedroogde monden die iedere laagheid slikken
Voor het zuur van de maag, en bitter zich schikken;
O hoe hongerig, lui en onvruchtbaar, ofschoon door de natuur
Zo klaar en gezegend geschapen, zo rein en zo puur.
De geleden vernedering, de hemel smekend om elke zegening,
Om elk geschenk, hoe hypocriet... alle reden voor bevrijding!
O stem van honden, o schreeuw die de ondankbaarheid
In de mens vervloekt, begiftigd met eer die tot spreken leidt;

 

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Tevfik Fikret (24 december 1867 - 19 augustus 1915)
Cover

 

 

De Engelse dichter en cultuurcriticus Matthew Arnold werd geboren op 24 december 1822 in Laleham, Middlesex. Zie ook alle tags voor Matthew Arnold op dit blog.

 

Requiescat

Strew on her roses, roses,
And never a spray of yew!
In quiet she reposes;
Ah, would that I did too!

Her mirth the world required;
She bathed it in smiles of glee.
But her heart was tired, tired,
And now they let her be.

Her life was turning, turning,
In mazes of heat and sound.
But for peace her soul was yearning,
And now peace laps her round.

Her cabin'd, ample spirit,
It flutter'd and fail'd for breath.
To-night it doth inherit
The vasty hall of death.

 

Shakespeare

Others abide our question. Thou art free.
We ask and ask--Thou smilest and art still,
Out-topping knowledge. For the loftiest hill,
Who to the stars uncrowns his majesty,

Planting his steadfast footsteps in the sea,
Making the heaven of heavens his dwelling-place,
Spares but the cloudy border of his base
To the foil'd searching of mortality;

And thou, who didst the stars and sunbeams know,
Self-school'd, self-scann'd, self-honour'd, self-secure,
Didst tread on earth unguess'd at.--Better so!

All pains the immortal spirit must endure,
All weakness which impairs, all griefs which bow,
Find their sole speech in that victorious brow

 

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Matthew Arnold (24 december 1822 - 15 april 1888)
Borstbeeld in Westminster Abbey

 

 

De Amerikaanse schrijfster Stephenie Meyer werd geboren in Connecticut op 24 december 1973. Zie ook alle tags voor Stephenie Meyer op dit blog.

Uit: The Host

“Eight full lives,” I whispered against his jaw, my voice breaking. “Eight full lives and I never found anyone I would stay on a planet for, anyone I would follow when they left. I never found a partner. Why now? Why you? You're not of my species. How can you be my partner?”
“It's a strange universe,” he murmured.
“It's not fair,” I complained, echoing Sunny's words. It wasn't fair. How could I find this, find love–now, in this eleventh hour–and have to leave it? Was it fair that my soul and body couldn't reconcile? Was it fair that I had to love Melanie, too? Was it fair that Ian would suffer? He deserved happiness if anyone did. Itwasn't fair or right or even…sane. How could I do this to him?
“I love you,” I whispered.
“Don't say that like you're saying goodbye.”
But I had to. “I, the soul called Wanderer, love you, human Ian.
And that will never change, no matter what I might become.” I worded it carefully, so that there would be no lie in my voice.
“If I were a Dolphin or a Bear or a Flower, it wouldn't matter. I would always love you, always remember you. You will be my only partner.”

 

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Stephenie Meyer(Connecticut, 24 december 1973)

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