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Romenu

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Berichten van 20 maart 2016

Palmpasen (Bertus Aafjes)

 

Bij Palmzondag

 

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De intocht van Jezus in Jeruzalem door Pedro Orrente, 1620

 

 

Palmpasen

Het is Palmpasen en ik zie de bomen,
De palmen weer met kinderogen aan:
Hun blaadren die als vogelveren stromen
En in de top der stam gestoken staan.

En alles is bereid Hem te ontvangen,
En de verwachting vlamt op elk gelaat:
De kreupelen die aan hun krukken hangen,
De honden en de blinden van de straat.

Er draaft een ezeltje met rechte oren
Als aan de witte klasmuur van mijn jeugd;
Al heeft het Jezus van zijn rug verloren,
Ik zie Hem in mijn kinderlijke vreugd,
En zachtjens juicht het kind in mij verblijd:
Hosannah die de Zoon van David zijt.

 

 

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Bertus Aafjes (12 mei 1914 - 22 april 1993)
Amsterdam, Tulpendag 2013. Bertus Aafjes werd geboren in Amsterdam

 

 

Zie voor de schrijvers van de 20e maart ook mijn drie vorige blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 12:43 Reageer op dit bericht

Friedrich Hölderlin, Katharina Hartwell, Jens Petersen, Ralph Giordano, Henning Heske, Josef Reding

De Duitse dichter en schrijver Johann Christian Friedrich Hölderlin werd geboren op 20 maart 1770 in Lauffen am Neckar in het Hertogdom Württemberg. Zie ook alle tags voor Friedrich Hölderlin op dit blog.

 

Hälfte des Lebens

Mit gelben Birnen hänget
Und voll mit wilden Rosen
Das Land in den See,
Ihr holden Schwäne,
Und trunken von Küssen
Tunkt ihr das Haupt
Ins heilignüchterne Wasser.

Weh mir, wo nehm ich, wenn
Es Winter ist, die Blumen, und wo
Den Sonnenschein,
Und Schatten der Erde?
Die Mauern stehn
Sprachlos und kalt, im Winde
Klirren die Fahnen.

 

 

Ganymed

Was schläfst du, Bergsohn, liegest in Unmut, schief,
Und frierst am kahlen Ufer, Geduldiger!
Denkst nicht der Gnade du, wenns an den
Tischen die Himmlischen sonst gedürstet?

Kennst drunten du vom Vater die Boten nicht,
Nicht in der Kluft der Lüfte geschärfter Spiel?
Trifft nicht das Wort dich, das voll alten
Geists ein gewanderter Mann dir sendet?

Schon tönets aber ihm in der Brust. Tief quillts,
Wie damals, als hoch oben im Fels er schlief,
Ihm auf. Im Zorne reinigt aber
Sich der Gefesselte nun, nun eilt er,

Der Linkische; der spottet der Schlacken nun,
Und nimmt und bricht und wirft die Zerbrochenen
Zorntrunken, spielend, dort und da zum
Schauenden Ufer, und bei des Fremdlings

Besondrer Stimme stehen die Herden auf,
Es regen sich die Wälder, es hört tief Land
Den Stromgeist fern, und schaudernd regt im
Nabel der Erde der Geist sich wieder.

Der Frühling kömmt. Und jedes, in seiner Art,
Blüht. Der ist aber ferne; nicht mehr dabei.
Irr ging er nun; denn allzugut sind
Genien; himmlisch Gespräch ist sein nun.


 

Abbitte

Heilig Wesen! gestört hab ich die goldene
Götterruhe dir oft, und der geheimeren,
Tiefern Schmerzen des Lebens
Hast du manche gelernt von mir.

O vergiß es, vergib! gleich dem Gewölke dort
Vor dem friedlichen Mond, geh ich dahin, und du
Ruhst und glänzest in deiner
Schöne wieder, du süßes Licht!

 

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Friedrich Hölderlin (20 maart 1770 – 7 juni 1843)
Portret door Franz Karl Hiemer, 1792

 

 

De Duitse schrijfster Katharina Hartwell werd geboren op 20 maart 1984 in Keulen. Zie ook alle tags voor Katharina Hartwell op dit blog.

Uit: Der Dieb in der Nacht

„Als es klingelt, hat sie bereits geschlafen. Sie setzt sich auf, sieht sich um; ein Teil von ihr hängt noch in einem Traum, der bereits in die Dunkelheit zurückfällt, aus der er zu ihr gekommen ist.
Sie stellt die Füße auf den Teppich, steht auf, läuft los, sucht nach dem Telefon, folgt dem Klingelton wie einer Spur. Bis auf das Schrillen ist es still in der Wohnung; und die Stille ist ein Rauschen, ein dunkles Klopfen tief in den Schläfen. Ihr Kopf ist so leer, dass ihr schlecht wird vor Leichtigkeit.
Sie findet das Telefon auf dem blauen Holztisch in der Küche; an der Nummer auf dem Display glaubt sie zu erkennen, dass es sich um eine Prager Vorwahl handelt.
Gut zwei Wochen sind vergangen, seit sie das letzte Mal von Paul gehört hat. Anfang September schrieb sie ihm eine Postkarte; sie sei unglücklich, schrieb sie ihm. Er sei es auch, schrieb er zurück. Und dass es kein Zufall sein könne, dass Prag beinahe ein Anagramm von Grab sei.
»Hallo«, sagt sie, nachdem sie auf den grünen Hörer gedrückt hat.
Es klickt, es rauscht, aber niemand antwortet.
»Hallo, hier ist Louise«, sagt sie.
Vielleicht hat nicht Paul angerufen, sondern jemand, der Paul kennt, der ihr mitteilen will, dass Paul etwas zugestoßen ist. Louise greift den Hörer fester. Seitdem sie denken kann, galoppieren ihr die Gedanken davon, reißen sie mit sich, hinaus aus der tatsächlichen Welt. Alles ist möglich in Louises Gedanken. Geister und Außerirdische und plötzliche, unerklärliche Todesfälle sind möglich. So lange, bis sich die Welt wieder zwischen sie und die Möglichkeiten schiebt. Sie ist gerade zu dem Schluss gekommen, dass der einzige Grund, aus dem sie jemand nachts anruft, nur Pauls Tod sein kann, als sie seine Stimme hört.
»Louise«, sagt Paul.
Louise starrt das Bild einer tanzenden Katze an, das auf Augenhöhe an der Wand hängt, und versucht, sich zu konzentrieren. Noch ist die Welt nicht ganz angekommen. Noch sind es vor allem Louise und Louises Gedanken; und ihre Stimme zittert, als sie fragt: »Paul, was ist passiert?«
Sie hört ihn atmen, und in dem Lufteinholen und Freigeben baut sich etwas auf, eine Druckwelle, die durch das Telefon von einem Land in das andere schwappt, auf Louise zurollt, schwer auf ihrem Brustkorb aufschlägt, noch bevor sie Paul sagen hört:
»Louise, ich habe Felix gefunden.«

 

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Katharina Hartwell (Keulen, 20 maart 1984)

 

 

De Duitse schrijver en arts Jens Petersen werd geboren op 20 maart 1976 in Pinneberg. Zie alle tags voor Jens Petersen op dit blog.

Uit: Bis dass der Tod

„Nana kauert auf der Matratze und starrt an die nackte Wand. Sie klopft mit dem Zeigefinger gegen den Rahmen des alten Bettes, ein Metronom aus Adern und Sehnen, hautbespannt.
Hier ist Kaffee.
Ein schwaches Blinzeln.
Ich tu dir Zucker rein.
Er setzt sich auf den Rand der Matratze und betrachtet sie, wischt ihr schließlich mit dem Zipfel der Bettdecke über den Mund und legte ihr die Tabletten nacheinander auf die Zunge. Er beugt sich ein Stück vor und küsst ihre matten Augenlider. Sie blinzelt und schmatzt; er führt die schmutzige Tasse an ihre Lippen und sieht zu, wie ihr der Kaffee übers Kinn rinnt und auf der Decke fein verästelte Flecken hinterlässt. Die Musik spielt weiter; Mendelssohn-Bartholdy, denkt Alex. Früher mochte er Mendelssohn nicht. Heute ist er froh, dass Mendelssohn diese Leere füllt.
Draußen ist wieder der Hund.
Ein Blinzeln.
Ich glaube nicht, sagt er, dass er jemandem gehört. Ich glaube, der Hund ist allein.
Ein dreifaches Blinzeln.
Ist gut, sagt Alex. Wenn er irgendwann wiederkommt, holen wir ihn rein.
Auf dem Tisch steht noch der Teller von ihrem Geburtstag, Weißbrot mit geräuchertem Fisch und ein paar Blättern Kopfsalat. Alex will nichts mehr davon essen. Nana kann nicht. Für den Hund, denkt Alex; wenn er bloß nicht vergisst, den Teller später, bevor sie fahren, vor die Tür zu stellen. Er sieht einen Fleck auf der Wand und wischt mit seinem Ärmel drüber. Er rückt die Tassen im Schrank zurecht, putzt sich die Nase und nimmt schließlich das zerknüllte Geschenkpapier vom Tisch. Er hat ihr einen Ring geschenkt, wie immer in den vergangenen Jahren. Nana trägt dreizehn Ringe an einem Bindfaden um den Hals, da ihre Finger angeschwollen und entzündet sind. Alex hat Gitarre gespielt, eine Kerze angezündet, sich schließlich ans Schachbrett gesetzt und jeden Zug kommentiert; Nana hat ihm mit geöffnetem Mund dabei zugesehen. Später hat er ihr aus seinem Tagebuch vorgelesen und ihr mit einem warmen Handschuh Schulter und Rücken massiert.“

 

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Jens Petersen (Pinneberg, 20 maart 1976)

 

 

De Duitse schrijver en journalist Ralph Giordano werd op 20 maart 1923 in Hamburg geboren. Zie ook alle tags voor Ralph Giordano op dit blog.

Uit: Die Bertinis

„Giacomo Bertini war fiinf Jahre alt, als er beschloß, sein erbärmliches Geburtsnest Riesi im sizilianischen Regierungsbezirk Caltanisetta auf dem Rücken eines nachbarlichen Esels unabgemeldet zu verlassen – das Meer, Palermo. Musik! Aber er kam nur knapp auf den Weg. Noch im Weichbild der Ortschaft bockte das Tier, warf den jugendlichen Reiter ab und schmetterte ihm den rechten Hinterlauf so nachdrücklich ins Gesicht, daß das Blut spritzte - spitz durchstieß das Nasenbein die Haut.
Giacomo wendete.
Fortan sah man ihn häufig in die Olivenhaine verschwinden. Mit dem Rücken gegen einen Stamm gelehnt, wußte er einer primitiven, selbstgebastelten Flöte helle, überirdische Töne zu entlocken. Acht Jahre später, mit dreizehn, verließ er sich nicht mehr auf fremder Leute Esel. Nachts riß er aus, wanderte, wanderte gewaltig über die sizilianische Erde und erreichte, halbverhungert, auf der Höhe von Palermo das gläserne, vom Horizont violett gesäumte Meer. Betrat die Stadt. Stand staunend vor der Martorana des Georg von Antiochien, in Ehrfurcht gebeugt unter dem Portal der Politeana Garibaldi und weinte vor den rötlichen Rundkuppeln des San Giovanni degli Eremiti. Zitternd betastete er die Rosen an den Säulen. Wie immer, wenn er erregt war, schimmerte die Narbe an seiner Nase ganz weiß.
Giacomo ging bei einem Schneider in die Lehre, um des Brotes willen. Mühelos und genial beherrschte er mit fünfzehn ein halbes Dutzend Instrumente, allen voran die Trompete.“

 

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Ralph Giordano (20 maart 1923 – 10 december 2014)

 

 

De Duitse dichter en essayist Henning Heske werd geboren op 20 maart 1960 in Düsseldorf. Zie ook alle tags voor Henning Heske op dit blog.

 

IKONOGRAFIE VIII

Asphaltvogel. Druidisches Messgerät.
Erdhorcher – Substanzumwandlung.
Goldstaub im Palazzo Regale.

Nichts Retinales. Wechselbeziehungen
von Organischem und Anorganischem.
Das Zusammenbringen von Elementen.

Gegen die Diktatur des rechten Winkels:
die Ecke bekommt ihr Fett weg,
Chaotisches von plastischer Kraft.

Geburtsstein mit Bruchkanten
und Glättungen, ein Ovaloid,

ein Feuerstein der Transformation.

 

 

 Zeitbogen

 In unserem abgeschlossenen System
 nimmt die Unordnung niemals ab.
 Die Zeit ist unnatürlich asymmetrisch –
 ein hoch geordneter Anfangszustand,
 das Prinzip Ei.
 Der Zeitpfeil zeigt in die Richtung           
 des natürlichen Endzustandes:
 der leere Raum.
 Da bleibt nur die große Unbekannte,
 die dunkle Mademoiselle.
 Alles doch nur eine Chronologie
 zufälliger Ereignisse? Wir werden keine
 Erinnerungen an die Zukunft
 verlieren.

 

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Henning Heske (Düsseldorf,  20 maart 1960)

 

 

De Duitse schrijver Josef Reding werd geboren op 20 maart 1929 in Castrop-Rauxe. Zie ook alle tags voor Josef Reding op dit blog.

 

Meine Stadt

Meine Stadt ist oft schmutzig;
aber mein kleiner Bruder ist es auch,
und ich mag ihn.
Meine Stadt ist oft laut;
aber meine große Schwester ist es auch,
und ich mag sie.

Meine Stadt ist dunkel
wie die Stimme meines Vaters
und hell wie die Augen meiner Mutter.
Meine Stadt und ich sind Freunde,
die sich kennen;
nicht flüchtig kennen
wie die von ferne her,
die der Bürgermeister
manchmal über die Hauptstraße führt.

Er zeigt
ihnen nicht
die Schutthalden.
Zu Hause führen wir auch
unseren Besuch in das
Wohnzimmer und lassen ihn
mit unserem Mülleimer in Ruhe.

Aber manchmal, bevor ich
zur Schule gehe,
klopfe ich dem braven grauen Müllkasten
auf den Deckel,
dass er fröhlich klappert,
und am Schuttfeld werfe
ich grüßend einen
Stein auf die blitzende
Konservendose dahinten,
dass sie tanzt.



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Josef Reding (Castrop-Rauxe, 20 maart 1929)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 20e maart ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 12:42 Reageer op dit bericht

Peter Berling, David Malouf, Benoît Duteurtre, Touré, Gerard Malanga, Andrée Chedid

De Duitse schrijver, filmproducent en acteur Peter Berling werd geboren op 20 maart 1934 in Meseritz-Obrawalde. Zie ook alle tags voor Peter Berling op dit blog.

Uit: Ritter zum Heiligen Grab

»Gestattet mir eine letzte Kontrolle des Kontrahenten!«, sagte er zu Astair, er hatte den auffordernden Blick Yussufs aufgefangen, der seinem zierlichen Dolch galt. Die ziselierte Silberscheide ragte aus der Schärpe seines Hosenbundes. Wie um den rechten Sitz der Stricke noch einmal zu überprüfen, umrundete Bert el-Caz den Pfosten. Yussuf spürte deutlich, wie sich der Dolch zwischen seine Handgelenke schob, seine Finger konnten die Scheide ertasten. Der Schwarzbart schmunzelte zufrieden.
Astair gab das Zeichen zum Beginn des Wettstreits. Sofort begannen beide, die schmächtige Elgaine und der massige Ziride, an ihren Fesseln zu rucken. Die Menge begleitete ihre Anstrengungen mit anfeuernden Rufen, verfiel in rhythmisches Klatschen.
»Ich halt das nicht aus!«, stöhnte Astair.
»Dann wartet den Ausgang in der Taverne ab!« Der kleine Bert el-Caz lachte ihn aus. »Bei einem Schluck stärkenden Weines!« Er zerrte den Waffenmeister mit sich zum gegenüberliegenden ›Letzten Anker‹. Von dort aus, wo auch viele aus der Mannschaft des Ziriden völlig betrunken herumhingen, konnten sie den Schauplatz des Geschehens bestens einsehen. Yussuf rüttelte, bäumte sich auf wie ein tobender Stier, doch die Stricke gaben nicht nach, im Gegenteil, sie zogen sich immer fester zu.
Elgaine hingegen bewegte sich nur wenig, wie ein Grashalm im Winde. Sie lächelte still vor sich hin.
In der Taverne hatte Bert el-Caz noch nicht zum Becher gegriffen, als Astair ihn an seiner Hosenschärpe zu sich heranzog.
»Ich hab’s genau gesehen«, fauchte er den Kleinen zornig an, »wie Ihr den Dolch –«
Bert el-Caz grinste breit. »Scheide! Nur die Scheide!« Flink fasste er sich an seinen grünen Turban und zog die blanke Klinge wie eine Ziernadel aus dem Stoff. Sie tranken sich zu. »Hoffentlich habt Ihr die Prinzessin nicht zu fest –« Astair sah sich nicht gern düpiert, doch ein weiteres Mal musste er ein Feixen des Kleinen hinnehmen.“

 

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Peter Berling (Meseritz-Obrawalde, 20 maart 1934)

 

 

De Australische schrijver David Malouf werd geboren op 20 maart 1934 in Brisbane. Zie alle tags voor David Malouf op dit blog.

 

Toccata II

A man sits pen in hand, paper
before him. What is on his mind
he will set down now, the word not to be spoken

lightly. As if of all
his words this was the one that touched the heart
of things and made touch

the last sense of all as it was the first, and the word
that speaks it loaded
with all that came strongest, a planet's-worth

of sunlight, cooling green, the close comfort
of kind. It is the world he must set down
now, also lightly, each thing

changed yet as it was: in so many fumblings traced back
to the print of his fingertips still warm upon it, the warmth
that came when he was touched.

The last, as he sets it down, no more than
a breath, though much
that is still to be grasped may turn upon it.

 

 

Shy Gifts

Shy gifts that come to us from a world that may not
even know we’re here. Windfalls, scantlings.

Breaking a bough like breathy flute-notes, a row
of puffed white almond-blossom, the word in hiding

among newsprint that has other news to tell.
In a packed aisle at the supermarket, I catch

the eye of a wordless one-year-old, whale-blue,
unblinking. It looks right through me, recognising

what? Wisely mistrustful but unwisely
impulsive as we are, we take these givings

as ours and meant for us — why else so leap
to receive them? — and go home lighter

of step to the table set, the bed turned down, the book
laid open under the desk-lamp, pages astream

with light like angels' wings, arched for take-off.

 

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David Malouf (Brisbane, 20 maart 1934)
 

 

 

De Franse schrijver Benoît Duteurtre werd geboren op 20 maart 1960 in Saint-Adresse nabij le Havre. Zie alle tags voor Benoît Duteurtre op dit blog.

Uit: Just like in the movies (Drôle de temps, vertaald door Ophelia Fadullon Lizot en Luis Antonio Maneru)

“Lionel multiplied the real amount several times and announced the sum of eighty thousand francs. To confuse Fabrice, he embarked on a long account of the production's financial mechanisms, the advance payment schemes and the millions at stake on his next project. He added that he paid too much in taxes and perceived a feeling of solidarity in Fabrice's eyes. The negative impression evaporated. Fabrice believed in Lionel's tax burden; hence in his success.
In truth, Lionel earned his living respectably, thanks to his photography for public schools in Paris. Every year, in the preparatory and primary grades, he would take portraits of several thousand children but he hardly spoke about it and cultivated an image as a promising director.
Going deeper into the conversation, he addressed Fabrice's wife, already a mother of two who was interestod in the movies.
Lionel felt she would soon invite him to dinner. The courses followed slowly one after another. Salmon. Beef with sauce. The marriageable lady to his left silently chowed her food with shy smiles. Facing him was the young priest who had officiated at the wedding. On the other side were a couple of young doctors. The newlyweds made a point of setting a table for 30-year-olds. However, Lionel found his age immaterial. As far from true youth as from the nobility of old age. They were just at the main course. Some guests were for Europe, while others were against. He tried to come up with original ideas that ended up as shallow as the opposing theories. The doctor belonged to the left; the others sympathized with the right. The topics included the recession, the crisis, unemployment, Chirac, Rocard, Jospin, Juppé . . .
Between the salad and the cheese, the young priest asked Lionel what he thougEt about the (Cannes festiva} and French films in general. Talking in an informed professional tone, the young director felt tired inside. He sudenly excused himself, stood up and left the dining room to walk outside. He needed to be alone, to do something meaningful: get some fresh air and light a cigarette.”

 

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Benoît Duteurtre (Saint-Adresse, 20 maart 1960)

 

 

De Afrikaans-Amerikaanse schrijver, journalist en cultuurcriticus Touré werd geboren op 20 maart 1971 in Milton, Massachusetts. Zie alle tags voor Touré op dit blog.

Uit: The Portable Promised Land: Stories

“The streets were more crowded than normal because the Soul City Summertime Fair was on. There was free food, step shows, dominoes, spades, and a shit-talkin clown with a small pillow for a nose who walked up and dissed you, playfully but pointedly, persistently talking about your clothes, your ears, and your momma until you buried a stiff fist right in that big old honker. Then he laughed and thanked you and walked away. And then there were the contests everyone loved. The Neck- Rolling Contest in which contestants were judged on how fast they could whip their head around, how wide of a circle they could make, and how many consecutive 360s they could pull off. Contests for sexiest lip-licker, most ornate Jesus piece, best pimp stroll, who could keep a hat on their head while cocked at the sharpest angle, and everyone's favorite, the Nut-Grabbing Contest, a slow-motion Negrified marathon really, wherein contestants simply hold their nuts as long as possible. The city record holder, Emperor Jones, had stood there holding his nuts for six days, fourteen hours, and twenty-eight minutes straight. He slept standing up, his right hand securely gripping his nuts. Incredible. Sadly, this was the first year in many that there would be no CPT Contest because the Summertime Fair organizers had finally given in to reason: despite immense anticipation each year, the contest never ever really got off the ground because none of the contestants ever arrived before the contest was canceled.
Huggy Bear finally found his crew hanging out in front of Peppermint Frazier, the twenty-four-hour ice-cream and hotwing spot, talking to a few guys from an underground Tupac cult. Mojo, Boozoo, and Groovy Lou jumped in their rides, calibrated their stereos to today's sermon, Songs in the Key of Life, and set their cruise control to eighteen miles an hour. Then all four of them turtled down Freedom Ave parade style, a small cruising cumulus cloud of sound, boombapping the block with a quadruply quadraphonic Soul City Sunday afternoon blast of the master blaster.”

 

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Touré (Milton, 20 maart 1971)
Cover 

 

 

De Amerikaanse dichter en fotograaf Gerard Joseph Malanga werd geboren op 20 maart 1943 in New York.Zie alle tags voor Gerard Malanga op dit blog.

 

Human Sunlight: A Sonnet
For Daniel Pattie}: Cassidy, jr.

We are read to by someone
Beyond our sensation, reading
Something into the sensation we believe;
Receiving the flash
Light in the air
Shaft of those dreams
That cannot protect us.

We walk miles out
Side of the “exclusive" town
Ship, leading
Up through the snow
Bank to some thing
Hidden for what is ours,
Not turning to anything else.

 

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Gerard Malanga (New York, 20 maart 1943)

 

 

De Frans-Libanese dichteres en schrijfster Andrée Chedid werd geboren op 20 maart 1920 in Caïro. Zie ook alle tags voor Andrée Chedid op dit blog.

 

L’Autre
« Je est un autre. » Arthur R.

À force de m’écrire
Je me découvre un peu
Je recherche l’Autre

J’aperçois au loin
La femme que j’ai été
Je discerne ses gestes
Je glisse sur ses défauts
Je pénètre à l’intérieur
D’une conscience évanouie
J’explore son regard
Comme ses nuits

Je dépiste et dénude un ciel
Sans réponse et sans voix
Je parcours d’autres domaines
J’invente mon langage
Et m’évade en Poésie

Retombée sur ma Terre
J’y répète à voix basse
Inventions et souvenirs

À force de m’écrire
Je me découvre un peu
Et je retrouve l’Autre.

 

 

Le Chant des ville

Je m’attache aux pulsations des villes
A leur existence mouvementée
Je respire dans leurs espaces verts
Je me glisse dans leurs ruelles
J’écoute leurs peuples de partout
J’ai aimé les cités Le Caire ou bien Paris
Elles retentissent dans mes veines
Me collent à la peau

Je ne pourrai me passer
D’être foncièrement :
Urbaine.

 

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Andrée Chedid (20 maart 1920 – 6 februari 2011)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 20e maart ook mijn vorige blog van vandaag.



Geschreven door Romenu om 12:41 Reageer op dit bericht

Ricus van de Coevering, Ovidius, Christoph Ransmayr, Henrik Ibsen, Alicia Kozameh

De Nederlandse schrijver Ricus van de Coevering werd op 20 maart 1974 in Asten geboren. Zie ook alle tags voor Ricus van de Coevering op dit blog.

Uit: Noordgeest

"Het schip helde naar bakboord, voelde Willem, en iets dat onder zijn bed lag, schoof over de vloer; zijn agenda misschien, die hij al dagen kwijt was.
Zijn rug was klam van het zweet, voelde hij toen hij  geschrokken  overeind  kwam.  Hij  vroeg zich af waarom het schip zo overhelde. In de decennia dat hij op zee geweest was, had hij dit nog nooit meegemaakt. Toen hij het alarm in de gang hoorde  huilen,  voelde  hij  de  sensatie  van  angst  en opwinding weer, die hij ook gevoeld had toen hij ’s avonds naar het dreigende kielzog getuurd had en overwogen had om te springen. Een ramp, schoot door zijn hoofd – een prachtige ramp zal me bevrijden.
[...]

Er klonk schreeuwen op de gangen. Hij schreeuwde terug en reikte naar de klink, maar kon er niet bij, omdat zijn rechterknie tussen de stalen spijlen van zijn  nest  klemde.  Hij  trok  aan  zijn  been, steeds harder, totdat er een felle pijn door zijn knie sneed, alsof iemand er een mes in stak. Alles begon te trillen en te schudden. De containers beginnen te schuiven, schoot door zijn hoofd. Maar dan was er geen houden meer aan. Toen hoorde hij lucht door de gangen suizen en glas uiteenspatten en ging zelfs het noodlicht uit.
Al  snel  kwam  het  koude  water, van zijn tenen naar zijn enkels en hoger. Dit was het dan, dacht hij, dit is het einde – en hij werd overrompeld door herinneringen. De keuzes die zijn brein met hinkstapsprongen door de tijd heen scheen te maken, verraste hem. Hoe een Dakota laag over de kerktoren scheerde en de mensen uit de buurt van blijdschap de straten op renden en elkaar in de armen vlogen. Zijn joodse buurmeisje dat hij jaren niet gezien had, was ook naar buiten gekomen. Ze lachte naar hem met een bleek en mager gezicht. Hoe hij de kades afspeurde op zoek naar moois voor zijn museumpje thuis. Hoe zijn vader een krijsende big slachtte. Het hulpeloos trappelen van het beest. De dompige lokalen van de scheepvaartschool, zijn eerste vaart over het kanaal naar de sluizen.”

 

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Ricus van de Coevering (Asten, 20 maart, 1974)

 

 

De Romeinse dichter Publius Ovidius Naso werd geboren op 20 maart 43 v. Chr. uit een welgestelde ridderfamilie te Sulmo, nu het stadje Sulmona. Zie ook alle tags voor Ovidius op dit blog.

Uit: Metamorphoses

Daedalus en Icarus

- Daedalus intussen, zijn lange ballingschap op Kreta meer dan zat en
geplaagd door heimwee naar Athene, riep uit:
'Laat Minos de aarde en de zee versperren,
het luchtruim ligt dan toch open: daar ligt onze weg:
hij mag dan alles bezitten, de lucht bezit hij niet!'
Na deze woorden wijdde hij zich aan een onbekend ambacht
en gaf de natuur een nieuw gezicht; want hij legde veren op volgorde neer
te beginnen met de kleinste zodat een lange de korte volgde
en je zou menen dat ze langs een helling gegroeid waren: zo wordt ook
een panfluit met ongelijke rietstengels allengs breder.
Dan verbindt hij hun midden met draad en de uiteinden met was
en zo vastgemaakt buigt hij ze met een lichte welving,
zodat hij echte vogels nabootst. Zijn zoontje Icarus stond er bij en,
niet begrijpend dat hij zijn met eigen gevaren speelde, pakte hij
met stralend gezicht nu eens de veren die opwaaien in een windvlaag,
weer op; dan weer drukte hij met zijn duim in de gele was
en hinderde met zijn spel het wonderwerk van zijn vader.
Nadat hij de laatste hand had gelegd aan zijn onderneming
hield de maker zich met beide vleugels in evenwicht
en liet eerst zichzelf in de luchtstroom hangen en
gaf toen ook zijn zoontje instructies: 'Denk erom dat je halfhoog vliegt,
Icarus zodat niet, als je te laag vliegt, het zeevocht
je veren verzwaart of, te hoog, de hitte ze roostert:

 

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Ovidius (20 maart 43 v. Chr. - 17 na Chr.)
De val van Icarus door Jacob Peter Gowy, tussen 1635 and 1637

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Christoph Christoph Ransmayer werd geboren op 20 maart 1954 in Wels. Zie ook alle tags voor Christoph Ransmayer op dit blog.

Uit: Der Weg nach Surabay

„Als bloße Karikatur einer Katastrophe eignete er sich vielleicht auch wie kaum ein anderes Bild zur Illustration jener verborgenen Angst, die dem Anblick von Staudämmen als Makel anhaftet --der Angst vor der Flutwelle, die nach dem Bersten der Limbergsperre hoch wie ein Dom die langen Stufen des Kapruner Tales hinabspringen würde. Innerhalb von zwanzig Minuten - man hat auch das »Undenkbare« längst an Modellen im Maßstab eins zu hundert geprobt - würde die ungeheure Welle das am Talausgang liegende Dorf erreichen, darüber hinwegrasen, dann in das Salzachtal hinausfluten und nichts hinter sich lassen als Schutt und einen großen Morast.
Aber in Kaprun, heißt es, fürchte sich schon lange keiner mehr. In den drei Jahrzehnten, die seit der Krönung der Kapruner Talsperren vergangen sind - der 120 Meter hohen und 357 Meter langen Limbergsperre, die den Stausee am Wasserfallboden hält, und der ähnlich mächtigen Drossen- und Moosersperre, zwei durch einen Felskegel voneinander getrennte Mauern, die den im höchsten und letzten Ausläufer des Tales auf zweitausend Meter gelegenen Stausee Mooserboden dicht unter die Gletscher zwingen -, in diesen drei Jahrzehnten also haben die Inklinatoren, die Teleformeter, Sammelglocken, Klinometer, Pegel und Pendel, haben Hunderte in die Dämme eingemauerte Kontrollvorrichtungen keinen Wert angezeigt, der Furcht bestätigt oder gar einen Alarm ausgelöst hätte. Daß für die Stunde des Undenkbaren nach wie vor acht Sirenenwagen bereitstehen, daß auf einer Almwiese im Ortsteil Lehen, unerreichbar für die Flutwelle, nach wie vor ein weißgekalktes Häuschen instand gehalten wird, das dem Bürgermeister und der Exekutive in dieser Stunde als Kommandostand dienen soll, und daß schließlich auch der Flutwellenalarm nach wie vor und regelmäßig geübt wird, ist bloß Vorschrift und Routine. Im Kapruner Tal ist das Vertrauen in die Technik groß wie die Staumauern selbst: Die Alarmübungen bleiben stets auf wenige Eingeweihte beschränkt, von den Sirenen wird auch probeweise kein Gebrauch gemacht, kein Laut soll die Touristen beunruhigen, und die Hinweistafeln für das Verhalten im Ernstfall sind längst aus dem Ortsbild verschwunden. Alle nötigen Anweisungen wurden auf diskrete Flugblätter gedruckt und an die Kapruner Haushalte verschickt. Dort vergilben sie jetzt. Das ist alles. Es herrscht Ruhe im Tal.“

 

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Christoph Ransmayr (Wels, 20 maart 1954)

 

 

De Noorse toneelschrijver en dichter Henrik Johan Ibsen werd geboren op 20 maart 1828. Zie ook alle tags voor Henrik Ibsen op dit blog.

Uit: Hedda Gabler

“MISS JULIANA TESMAN, with her bonnet on a carrying a parasol, comes in from the hall, followed by BERTA, who carries a bouquet wrapped in paper. MISS TESMAN is a comely and pleasant- looking lady of about sixty-five. She is nicely but simply dressed in a grey walking-costume. BERTA is a middle-aged woman of plain and rather countrified appearance.
MISS TESMAN.
[Stops close to the door, listens, and says softly:] Upon my word, I don't believe they are stirring yet!
BERTA.
[Also softly.] I told you so, Miss. Remember how late the steamboat got in last night. And then, when they got home!--good Lord, what a lot the young mistress had to unpack before she could get to bed.
MISS TESMAN.
Well well--let them have their sleep out. But let us see that they get a good breath of the fresh morning air when they do appear.
[She goes to the glass door and throws it open.
BERTA.
[Beside the table, at a loss what to do with the bouquet in her hand.]
I declare there isn't a bit of room left. I think I'll put it down here, Miss.
[She places it on the piano.
MISS TESMAN.
So you've got a new mistress now, my dear Berta. Heaven knows it was a wrench to me to part with you.
BERTA.
[On the point of weeping.] And do you think it wasn't hard for me, too, Miss? After all the blessed years I've been with you and Miss Rina.(1)
MISS TESMAN.
We must make the best of it, Berta. There was nothing else to be done. George can't do without you, you see-he absolutely can't. He has had you to look after him ever since he was a little boy.
BERTA.
Ah but, Miss Julia, I can't help thinking of Miss Rina lying helpless at home there, poor thing. And with only that new girl too! She'll never learn to take proper care of an invalid.”

 

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Henrik Johan Ibsen (20 maart 1828 – 23 mei 1906)

 

 

De Argentijnse schrijfster Alicia Kozameh werd geboren op 20 maart 1953 in Rosario. Zie ook alle tags voor Alicia Kozameh op dit blog.

Uit: Alcira in Yellows (Vertaald door David E. Davis)

“Alcira looks. She looks for moments, situations in her neighborhood sky, moments that might bear some resemblance to the words she hears everyday: from her father’s mouth, her mother’s eyes. From the food she eats and the meals she loves. From her cousins’ seemingly always round faces. From the mother’s insistence on drowning her meat with several ladlings of curdled milk and under her father’s satisfied eyes, while her grandmother’s pupils lower and tense, flickering down to neutralize confrontation, to distance effects, to alter the train of thought, during the long dinner at the long diningroom table in their home.
Alcira looks between her two feet pressed against the grooves of the wide pavement, which stretches into the shadows cast by the tall trees that flare out, she looks for why, why did grandma sink her finger of rings into my tummy, by my bellybutton, and she told me part in Spanish, part in her Aleppo Arabic, and part in Yiddish: “Now you listen good, Alcira, don’t you go concerning yourself with your father’s ridiculous notions, he’s a meshuggene. His ideas don’t have anything to do with you. You have to marry a Jew, you understand? A Jew.
Alcira, no answer. Marshaling a little effort, she studied the eyes of the old lady, and with more of an effort she followed the movements of the old ringheavy finger to make sure that it wasn’t going to poke through her empty, defenseless tummy again, and she hurried off to the table already set with food.
And on the following day she made the mistake of those who have the words and who use them: she went up to her mother and asked her the meaning of the episode and why her grandmother took such a spirited interest in her. Alcira’s mother, Raquel, every bit of her Raquel and fearful, planted upon Alcira a dry and concerned look, like somebody who has words but who doesn’t always use them, and with a measured slowness she approached the father. And after mulling it over for a few minutes, she decided to be straight with him, choosing not to keep her daughter’s cleverness from him, nor her mother’s wishes (although she kept them hidden, tucked away among the walls of her most personal openings, her secret but never forgotten feelings), and she related to him the whole story, not sparing any of the details.”

 

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Alicia Kozameh (Rosario, 20 maart 1953)

Geschreven door Romenu om 12:40 Reageer op dit bericht

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