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Berichten van 1 april 2018

Preis dem Todesüberwinder! (Friedrich Klopstock)

 

Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Vrolijk Pasen! 

 

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The Resurrection, "Rise to Power", door Benjamin West, 1786

 

 

Preis dem Todesüberwinder!

Preis dem Todesüberwinder!
Sieh, er starb auf Golgatha!
Preis dem Retter aller Sünder!
Was er uns verhieß, geschah.
Laßt des Dankes Harfe klingen,
bis das Herz vor Freude bebt!
laßt uns, mächtig singen dem,
der starb und ewig lebt.

Überwunden, überwunden
hat der Herr der Herrlichkeit.
Sieh, er schlummerte nur Stunden
in des Grabes Dunkelheit!
Singt dem Herrn, singt Ihm mit Psalmen!
Jesus Christus hat gesiegt!
Streut dem Überwinder Palmen,
die ihr bang und weinend schwiegt!

Ich will gerne hier noch wallen,
Herr, solange Du es willst.
Knieen will ich, niederfallen,
flehn, bis Du Dich mir enthüllst.
Jetzt, da ich an Dich nur glaube,
seh ich dunkel und von fern,
ich, ein Wandrer noch im Staube,
Dich die Herrlichkeit des Herrn.

Die Gemeinschaft Deiner Leiden sei
an mir hier stets zu sehn.
Schenke mir die Kraft beizeiten,
Herr, von Deinem Auferstehn,
dass ich mich schon hier recht willig
in des Fleisches Tötung schick,
bis bei Dir mir einst auch völlig
wird zuteil mein ewges Glück!

 

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Friedrich Gottlieb Klopstock (2 juli 1723 — 14 maart 1803)
De St.-Johannis-Kirche in Quedlinburg, de geboorteplaats van Friedrich Klopstock

 

 

Zie voor de schrijvers van de 1e april ook mijn twee vorige blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 11:19 Reageer op dit bericht

Milan Kundera, Sandro Veronesi, Nikolaj Gogol, Arnold Aletrino, Max Nord, Urs Allemann, Rolf Hochhuth, John Wilmot, Deborah Feldman

De Tsjechische schrijver Milan Kundera werd geboren in Brno op 1 april 1929. Zie ook alle tags voor Milan Kundera op dit blog.

Uit:Die Unwissenheit (Vertaald door Uli Aumüller)

»Wieso bist du noch hier?« Ihre Stimme klang nicht böse, aber auch nicht freundlich; Sylvie war verärgert.
»Wo sollte ich denn sein?«, fragte Irena.
»Zu Hause!«
»Willst du damit sagen, dass ich hier nicht mehr zu Hause bin?«
Natürlich wollte Sylvie sie weder aus Frankreich vertrei¬ben noch ihr zu verstehen geben, sie sei eine unerwünschte Ausländerin: »Du weißt schon, was ich meine!«
»Ja, weiß ich, aber hast du vergessen, dass meine Arbeit, meine Wohnung, meine Kinder hier sind?«
»Hör mal, ich kenne Gustaf. Er wird alles tun, damit du in deine Heimat zurückkehren kannst. Und deine Töchter, erzähl mir doch nichts! Sie haben schon ihr eigenes Leben! Mein Gott, Irena, was bei euch vorgeht, ist dermaßen faszi¬nierend! In so einer Situation lassen sich die Dinge immer regeln.«
»Aber Sylvie! Es geht nicht nur um die praktischen Dinge, wie Arbeit, Wohnung. Ich lebe seit zwanzig Jahren hier. Mein Leben ist hier!«
»Bei euch ist Revolution!« Sie sagte es in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. Dann schwieg sie. Mit diesem Schweigen wollte sie Irena sagen, dass man nicht desertie¬ren darf, wenn große Dinge geschehen.
»Aber wenn ich in meine Heimat zurückgehe, sehen wir uns nicht mehr«, sagte Irena, um ihre Freundin in die Zwickmühle zu bringen.
Diese sentimentale Demagogie schlug fehl. Sylvies Stimme wurde warmherzig: »Meine Liebe, ich komme dich besu¬chen! Das verspreche ich, das verspreche ich!«
Sie saßen nebeneinander über zwei lange schon leeren Kaffeetassen. Irena sah Tränen der Rührung in Sylvies Augen steigen; Sylvie beugte sich vor und drückte ihre Hand: »Das wird deine große Rückkehr.« Und noch ein¬mal: »Deine große Rückkehr.«
Durch die Wiederholung bekamen die Wörter eine sol¬che Kraft, dass Irena sie in ihrem Innersten groß geschrie¬ben vor sich sah: Große Rückkehr. Sie begehrte nicht mehr auf: sie wurde von Bildern in Bann geschlagen, die plötzlich aus früher Gelesenem, aus Filmen, aus ihrer eigenen Erin¬nerung und vielleicht auch aus der ihrer Ahnen aufstiegen: der verlorene Sohn, der zu seiner alten Mutter zurückfin¬det; der Mann, der zu seiner Geliebten zurückkehrt, von der das grausame Schicksal ihn einst fortgerissen hat; das Geburtshaus, das jeder in sich trägt; der wiederentdeckte Pfad, in den die verlorenen Schritte der Kindheit eingeprägt geblieben sind; Odysseus, der nach jahrelangen Irrfahrten seine Insel wiedersieht; die Rückkehr, die Rückkehr, der große Zauber der Rückkehr“.

 

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Milan Kundera (Brno, 1 april 1929)

 

 

De Italiaanse schrijver Sandro Veronesi werd geboren in Florence op 1 april 1959. Zie ook alle tags voor Sandro Veronesi op dit blog.

Uit: Fluchtwege (Vertaald door Michael von Killisch-Horn)

“Heute ist das Thema des Tages der Krebsalarm. Es steht in allen Zeitungen, nicht nur auf den römischen Lokalseiten, sondern auch auf den nationalen. Die Killerkrebse aus Louisiana. Alle sprechen mit großer Sorge darüber, da es sich um eine ganz besondere Spezies handelt, die vor fünfzehn Jahren von einem Züchter vom Lago di Bracciano aus Louisiana eingeführt worden war und die sich aufgrund ihrer ungeheuren Fähigkeit zur Vermehrung, wie sie sagen, über ganz Latium verbreitet hat. Von Graben zu Graben, von Kanal zu Kanal sind sie zur Mülldeponie von Malagrotta gewandert, und von dort aus haben sie, immer den Zeitungsberichten zufolge, zum Angriff auf Rom geblasen, indem sie die Via Aurelia auf der Höhe von Kilometer dreizehn überquerten und beträchtliche Probleme bereiteten. Eine Massenkarambolage von Autos, die auf dem Asphalt, das von diesen roten Monstern bedeckt war, nicht mehr bremsen konnten. Laut den Zeitungen bereitet
die Provinz eindrucksvolle Einzäunungen vor, die Verkehrspolizei ist vor Ort, und die Umweltschützer sind um das Gleichgewicht des Ökosystems besorgt, während weitere Angriffe in den nächsten
Tagen befürchtet werden. Soweit die Zeitungen.
Nun will der Zufall, dass ich an genau diesem Kilometer dreizehn der Aurelia draußen vor meinem Büro sitze. Es ist ein wunderschöner sonniger Morgen, die Schwalben kreischen am Himmel, und ein lauer Wind streichelt die Haare auf meinen Armen, während ich die Arbeiter in ihrer orangefarbenen Kleidung beobachte, die tatsächlich an der Straße hundert Meter von mir entfernt eine Einzäunung aufstellen – die, offen gesagt, alles andere als eindrucksvoll ist. Vor allem aber, ich war auch gestern morgen um halb sechs hier – ich wollte nach einer durchfeierten Nacht meine Hausschlüssel holen – und habe mit meinen eigenen Augen gesehen, wie ein Lieferwagen mit ausländischem Kennzeichen –
rumänisch vielleicht, vielleicht polnisch – ins Schleudern geriet und mit der Seite an der Leitplanke entlangschrammte, die Hecktür sich plötzlich öffnete und eine Lawine von Krebsen auf den Asphalt schwappte.“

 

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Sandro Veronesi (Florence, 1 april 1959)

 

 

De Russische schrijver Nikolaj Vasiljevitsj Gogol werd geboren in Poltawa, Oekraïne, op 1 april 1809. Zie ook alle tags voor Nikolaj Gogol op dit blog.

Uit: De neus (Vertaald door Arie van der Ent)

“Waar heb jij die neus afgesneden, stuk verdriet?’ schreeuwde ze woedend uit. ‘Schavuit! Dronkaard! Ik geef je aan bij de politie. Wat een bandiet! Ik heb nu al van drie mensen gehoord dat je onder het scheren zo aan hun neus zit te friemelen dat hij ternauwernood blijft staan.’
Ivan Jakovlevitsj voelde zich meer dood dan levend. Hij besefte dat die neus van niemand minder was dan van college-asessor Kavelsmit, die hij elke woensdag en zondag placht te scheren.
‘Wacht, Praskovja Osipovna! Ik doe hem in een lapje en leg hem in een hoekje. Laat hem daar maar even liggen, dan breng ik hem later wel weg.’
‘Geen denken aan! Dat ik het goed zou vinden dat ik een afgesneden neus in de kamer heb liggen..? Geroosterde boterham! Kan alleen een scheermes over een riem halen, maar zijn plicht ho maar, nog even, de sloerie, de lapzwans! Dat ik mij voor jou tegenover de politie moet verantwoorden..? Vuile viespeuk, vuile domkop! Weg ermee! Wegwezen!
Wegbrengen! Ik wil hem niet meer zien!’
Ivan Jakovlevitsj was totaal beduusd. Hij dacht eens na, dacht nog eens na – en wist niet wat hij ervan moest denken.
‘Joost mag weten hoe dat is gegaan,’ zei hij ten slotte en hij krabde zich achter zijn oor. ‘Of ik gisteren dronken thuis ben gekomen of niet kan ik niet meer met zekerheid zeggen. Maar aan alle kentekenen te oordelen gaat het om een onmogelijk voorval: want dit brood is gebakken en deze neus helemaal niet. Ik snap er niets van..!’
Ivan Jakovlevitsj zweeg. De gedachte dat de politie de neus bij hem zou opsporen en hem in staat van beschuldiging zou stellen maakte hem totaal buiten zinnen. Hij zag reeds de bloedrode, fraai met zilver geborduurd kraag, de degen... en hij beefde over zijn hele lijf. Eindelijk pakte hij zijn onderkleren en zijn laarzen, trok de hele rommel aan, wikkelde de neus onder ernstige vermaningen van Praskovja Osipovna in een lapje en stapte de deur uit.
Hij wilde het zaakje ergens neerleggen, in een bloemperk, onder een poort, of hem per ongeluk laten vallen en dan gauw een zijstraat inslaan. Maar tot overmaat van ramp liep hij telkens een bekende tegen het lijf die meteen vroeg: ‘Waar ga jij heen?’ of ‘Wie ga jij zo vroeg scheren?’ – zodat
Ivan Jakovlevitj absoluut geen geschikt moment kon vinden. Eén keer had hij hem al helemaal laten vallen, maar toen wees een wachtagent reeds uit de verte met zijn hellebaard en zei: ‘Oprapen! Je hebt iets laten vallen!’ En Ivan Jakovlevitsj moest de neus oprapen en in zijn zak stoppen.”

 

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Nikolaj Gogol (1 april 1809 – 4 maart 1852)
Portret door Fyodor Moller, 1840

 

 

De Nederlandse schrijver Arnold Aletrino werd geboren in Amsterdam op 1 april 1858. Zie ook alle tags voor Arnold Aletrino op dit blog

Uit: Gasthuis-schetsen

“De eerste keer had hij er voor teruggeschuwd en hij herinnerde zich hoe hij een lichte weekte voelde in zijn knieën toen hij bij 't bed stond en 't laken aanpakte waaronder de omtreklooze vorm lag. Daarna had hij 't zooveel gedaan; hij was er aan gewoon geraakt en meestal ging hij naar bed, denkend aan andere dingen, onverschillig voor 't lichaam dat hij achter liet in 't duister van 't schut dat om 't bed stond, afgezonderd van de andere.
Nu, van avond, kon hij zich niet losmaken van 't lijk dat hij had gezien, 't Was een jonge man geweest dien hij een paar maanden onder behandeling had gehad met een vergevorderde tering. Nooit had hij hem anders gezien dan bleek, achteroverliggend in de kussens, met het dikke, rosse haar over zijn vermagerd gezicht en een vreedzame, lijdende uitdrukking in de oogen die iets teêrs hadden met hun blauwachtig wit en hun geöpenden glans.
Waarom hij voor dien patient meer sympathie had gehad dan voor de andere, wist hij niet, maar 't was zoo geweest van den eersten dag dat hij hem op de zaal had gekregen. Op een ochtend had de jongen hem naar zich toe getrokken en had hem fluisterend, bijna onhoorbaar gevraagd: zou ik nog beter worden, dokter? En toen hij zich had opgericht in 't bed, waarover hij gebogen stond, had hij een oogenblik gestaard naar buiten, waar de boomen groen waren en de zon vroolijk scheen en daarna op het vermagerd gezicht van den patient. En hij had neiging gevoeld alles te laten zooals 't was en weg te loopen van zijn zaal, ver, heel ver weg, bang voor de smart om hem heen, met een gevoel van plotselinge krankzinnige angst voor al de ellende die hem later te wachten stond. En elken ochtend als hij bij den jongen kwam, was 't te zien dat hij minder werd en 't was of elke hoestbui een gedeelte van het leven afblies. Deze laatste dagen had hij hem zien sterven, langzaam, stil en zwijgend met dezelfde tevreden oogen die doffer en doffer werden. Van avond was hij eindelijk dood.
En terwijl hij voortslenterde over de plaats was 't hem of hij telkens 't lijk weêr zag, uitgeteerd en bleek, met de armen langs de zij en 't was hem of hij weêr de fluisterende stem hoorde vragen: zou ik beter worden?
De maan stond alleen en stil in de groote vlakte van den hemel, helder en glanzend met haar groen licht. Rustig tintelden sterren, onbewegelijk ver in de lucht zwevend. Heel in de verte boven de huizen kwam een groote, donkere massa wolken opstijgen, langzaam groeiend en breeder wordend, onmerkbaar voortbewegend over den lichten hemel.”

 

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Arnold Aletrino (1 april 1858 - 17 januari 1916)
Portret door D.A. Bueno de Mesquita, z.j.

 

 

De Nederlandse dichter, schrijver en journalist Max Nord werd geboren in Gorinchem op 1 april 1916. Zie ook alle tags voor Max Nord op dit blog.

Uit: De duizendvoudige tong (Over de poëzie van Simon Vestdijk)

“Men is hier onweerstaanbaar geneigd aan de passage uit Monsieur Teste van Valéry te denken, waarin gesproken wordt van het ‘atome important entre nos atomes’, dat in elk van ons zou bestaan, ‘constitué par deux grains d'énergie qui voudraient bien se séparer. Ce sont des énergies contradictoires mais indivisibles. La nature les a jointes pour toujours, quoique furieusement ennemies. L'une est l'éternel mouvement d'un gros électron positif, et ce mouvement inépuisable engendre une suite de sons graves où l'oreille intérieure distingue sans nulle peine une profonde phrase monotone: Il n'y a que moi. Il n'y a que moi. Il n'y a que moi, moi, moi.... Quant au petit électron radicalement négatif, il crie à l'extrême de l'aigu, et perce et reperce de la sorte la plus cruelle le thème égotiste de l'autre: Oui, mais il y a un tel.... Oui, mais il y a un tel.... Tel, tel, tel. Et tel autre!.... Car le nom change assez souvent....’ Dit is, met verontschuldigingen voor dit lange citaat, de situatie van de dichter Vestdijk in optima forma. Het negatieve electroon tracht het positieve met alle macht te bereiken... ‘quoique furieusement ennemies’!
Ter Braak, van wie men nog steeds wil volhouden dat hij geen gevoel voor poëzie had, was weer een der zeer weinigen die deze gedichten op hun waarde wisten te schatten in de tijd dat Vestdijk ook als prozaïst nog maar nauwelijks erkenning vond en zelfs zijn rang nog verdedigd moest worden. Hij zag de integratie waarvan ik sprak echter vooral als een - voor Vestdijk kenmerkend - vampierachtig element, dat hij uitgedrukt vond in ‘De parasiet’, de zes openingsverzen van Berijmd palet, waarvan hij een strofe uit het vierde vers aanhaalde:

Men noemt mij liefde. 'k Vreet door alles heen,
Als beet, als paring, als 't venijnig groeien
Der vrucht, als zuigeling; dampend obsceen
Drink ik het bloed, dat om mijn werk moet vloeien.

Maar daarmee heeft hij toch naar mijn gevoel te eenzijdig de nadruk gelegd op wat niet anders is dan één van de talloze bij Vestdijk optredende vormen van integratie en ziet hij een deel voor het geheel aan.”

 

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Max Nord (1 april 1916 - 28 februari 2008)
Portret van Simon Vestdijk door Edgar Fernhout, 1958

 

 

De Zwitserse schrijver en dichter Urs Allemann werd geboren op 1 april 1948 in Schlieren. Zie ook alle tags voor Urs Allemann op dit blog.

 

Italienisch die erste

Statt abzuspritzen fing er an zu weinen.
Das Zimmer sagte: Ich verlass das Haus.
Ameisen Wörter auf der blossen Haut.
Die Sphinx im Puff erspart zur Nacht den Freier.

Der sah wie das in den und die sich teilte.
Im Spiegel kroch ein Mann durch eine Frau.
War Wurzeldreck flog oben aus dem Baum.
Um Rumpf als Kopf um Kopf als Aug muss kreisen.

Glückt Schalenbildung wird die Träne Ei.
Insekten Sätze fräss das Fleisch das faule.
Über der Haustür stand: Hau ab dein Leib.

Er wollte ihr dass es ihn gab gern glauben.
Wunschzettel-Jokes: Der das die Raum Ich Zeit.
Steig Lachfirst dem im Trauerkeller schaudert.

 

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Urs Allemann (Schlieren, 1 april 1948)
Schlieren, Gereformeerde Kerk 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Rolf Hochhuth werd geboren op 1 april 1931 in Eschwege. Zie ook alle tags voor Rolf Hochhuth op dit blog en ook mijn blog van 1 april 2011.

Uit: Essayistische Prosa und Gedichte (Der Fliehende Holländer)

„Fünfzehnjähriger : Wo liegt denn Norwegen? Da kommen welche!
Ein SS-Mann und ein einheimischer Polizist treten an die Fußballernden heran, der Holländer ruft holländisch:
Polizist : Kommt mal her, ihr zweie da!
Die Armbewegung, die er dazu macht, ist verständlich auch denen, die sein Holländisch nicht verstehen. Die Jungen gehen den Uniformierten entgegen.
Polizist : Wie lange spielt ihr schon hier?
Siebzehnjähriger : Viertelstunde – weiß nicht, warum?
Polizist, er hat eine Liste in der Hand, offenbar Namen, Adressen.
Polizist : Habt ihr auch andere Kinder hier gesehen?
Siebzehnjähriger : In der Sandkiste, ja!
Polizist : Und die kennt ihr?
Fünfzehnjähriger : Nein – ich nicht.
Siebzehnjähriger : ’türlich, Nachbarn!
Polizist : Welche spielten denn hier?
Siebzehnjähriger : Nur drei, die Brüder Staecker und die Agnes Cohn.Wurden aber weggeholt von ihrer Mutter.
Polizist – zu dem Deutschen, den er sogar brüderlich amUnterarm berührt, auf holländisch:
Polizist : Haben wir schon! Agnes Cohn. Er zeigt ihm den Namen auf der Liste, sagt dem Siebzehnjährigen:
Polizist : Und wo wohnen die Staecker?“

 

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Rolf Hochhuth (Eschwege, 1 april 1931) 
Eschwege

 

 

De Engelse dichter en schrijver John Wilmot 2e graaf van Rochester werd geboren in Ditchley, Oxfordshire, op 1 april 1647. Zie ook alle tags voor John Wilmot op dit blog.

 

Love And Life

All my past life is mine no more,
The flying hours are gone,
Like transitory dreams giv'n o'er,
Whose images are kept in store
By memory alone.

The time that is to come is not;
How can it then be mine?
The present moment's all my lot;
And that, as fast as it is got,
Phyllis, is only thine.

Then talk not of inconstancy,
False hearts, and broken vows;
If I, by miracle, can be
This live-long minute true to thee,
'Tis all that Heav'n allows

 

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John Wilmot (1 april 1647 – 26 juli 1680)
Johnny Depp als Wilmot in de film “The Liberine (The story of John Wilmot)”, 2004

 

 

Onafhankelijk van geboortedata

De Amerikaanse schrijfster Deborah Feldman werd geboren in 1986 in de chassidische gemeenschap van Satmar in Williamsburg, Brooklyn, New York. Zie ook alle tags voor Deborah Feldman op dit blog.

Uit: Unorthodox

“I have secrets too. Maybe Bubby knows about them, but she won't say anything about mine if I don't say anything about hers. Or perhaps I have only imagined her complicity; there is a chance this agreement is only one-sided. Would Bubby tattle on me? I hide my books under the bed, and she hides hers in her lingerie, and once a year when Zeidy inspects the house for Passover, poking through our things, we hover anxiously, terrified of being found out. Zeidy even rifles through my underwear drawer. Only when I tell him that this is my private female stuff does he desist, unwilling to violate a woman's privacy, and move on to my grandmother's wardrobe. She is as defensive as I am when he rummages through her lingerie. We both know that our small stash of secular books would shock my grandfather more than a pile of chametz, the forbidden leavening, ever could. Bubby might get away with a scolding, but I would not be spared the full extent of my grandfather's wrath. When my zeide gets angry, his long white beard seems to lift up and spread around his face like a fiery flame. I wither instantly in the heat of his scorn. "Der tumeneh shprach!" he thunders at me when he overhears me speaking to my cousins in English. An impure language, Zeidy says, acts like a poison to the soul. Reading an English book is even worse; it leaves my soul vulnerable, a welcome mat put out for the devil. I'm not myself today, which explains my slip of the tongue. There's something new under my mattress this week, and soon (when Bubby doesn't need my help with the kreplach) I will shut the door to my room and retrieve it, the wonderful leather-bound volume with its heady new-book smell. It's a section of the Talmud, with the forbidden English translation, and it's thousands of pages long, so it holds the promise of weeks of titillating reading. I can't believe I will finally be able to decode ancient Talmudic discourse designed specifically to keep out ignoramuses like me. Zeidy won't let me read the Hebrew books he keeps locked in his closet: they are only for men, he says; girls belong in the kitchen. But I'm so curious about his learning, and what exactly is written in the books he spends so many hours bent over, quivering with scholarly ec-stasy. The few bits of watered-down wisdom my teachers supply in school only make me hunger for more. I want to know the truth about Rachel, Rabbi Akiva's wife, who tended her home in poverty for twelve years while her husband studied Torah in some foreign land. How could the spoiled daughter of a rich man possibly resign herself to such misery? My teachers say she was a saint, but it has to be more complicated than that.”

 

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Deborah Feldman (New York, 1986)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 1e april ook mijn vorige blog van vandaag.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008 en eveneens mijn blog van 1 april 2009.

Geschreven door Romenu om 11:18 Reageer op dit bericht

Maria Polydouri, Edgar Wallace, Carl Sternheim, Edmond Rostand, Armel Guerne, Friedrich Güll, Antoine Prévost, Josep de Maistre

De Griekse dichteres Maria Polydouri werd geboren op 1 april 1902 in Kalamata. Zie ook alle tags voor Maria Polydouri op dit blog.

 

Young man

Young man, with the colorless glance, with the tight lips
Your sorrow has made my dark heart blossom.
But I did not dare reach to you then and now I do not dare
And thus I’ve followed the familiar path into my darkness.

Some other hopes I see happily dance around you;
A sweet smile full of promises you carry.
But farther away all the time I drift, so no one will be able to see
In my telling eyes my vain secret.

And if she took me not onto her light wings
The belief of joy, so that I could dream,
I can see you sweetly smile to her call
And I wish that that was not but an illusion.

Your melancholy that I have loved, I wish to never see
Against you rise as an inevitable catastrophe,
And, my futile love, as a joy of the wind I wish
It will again someday be and of an unappeased mania’s the fuel.


Vertaald door Lakis Fourouklas

 

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Maria Polydouri (1 april 1902 – 30 april 1930)
Kalamata

 

 

De Engelse journalist en schrijver Edgar Wallace werd geboren in Greenwich op 1 april 1875. Zie ook alle tags voor Edgar Wallace op dit blog.

Uit: The Clue of the Twisted Candles

"And now he is so disobliging," drawled Kara. "That is a way which moneylenders have, my dear man; you were very foolish to go to him at all. I could have lent you the money."
"There were reasons why I should not borrow money from you,", said John, quietly, "and I think you yourself have supplied the principal reason when you told me just now, what I already knew, that you wanted to marry Grace."
"How much is the amount?" asked Kara, examining his well-manicured finger-nails.
"Two thousand five hundred pounds," replied John, with a short laugh, "and I haven't two thousand five hundred shillings at this moment."
"Will he wait?"
John Lexman shrugged his shoulders.
"Look here, Kara," he said, suddenly, "don't think I want to reproach you, but it was through you that I met Vassalaro so that you know the kind of man he is."
Kara nodded.
"Well, I can tell you he has been very unpleasant indeed," said John, with a frown, "I had an interview with him yesterday in London and it is clear that he is going to make a lot of trouble. I depended upon the success of my play in town giving me enough to pay him off, and I very foolishly made a lot of promises of repayment which I have been unable to keep."
"I see," said Kara, and then, "does Mrs. Lexman know about this matter?"
"A little," said the other.
He paced restlessly up and down the room, his hands behind him and his chin upon his chest.
"Naturally I have not told her the worst, or how beastly unpleasant the man has been."
He stopped and turned.
"Do you know he threatened to kill me?" he asked.”

 

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Edgar Wallace (1 april 1875 – 10 februari 1932)
Cover

 

 

De Duitse schrijver Carl Sternheim werd als zoon van een joodse bankier geboren op 1 april 1878 in Leipzig. Zie ook alle tags voor Carl Sternheim op dit blog.

Uit: Napoleon

„Mit einem Ragout vom Hammel in einer Burgunderweinsoße beginne man und gehe, alle falschen Vorspiegelungen verschmähend, geradezu auf ein wundervolles, halbblutiges Rindslendenstück zu, an das er englische Gurken und Zwiebeln habe braten lassen. Als das Essen aufgetragen war, wies er sie, die Bissen langsam zu kauen und ohne Zukost von Brot zu schlucken. Er ruhte nicht, bis das letzte Teilchen auf der Schüssel vertilgt war, und befahl ihr und sich selbst ein Gläschen Schnaps zu besserem Bekommen an. Da nach Tisch sie draußen im Gras lagen, breitete er Arme und Beine von sich und riet ihr, ein gleiches zu tun. Er sei ein schmächtiger Bursch gewesen und nur durch vernünftige Nahrung und angemessene Verdauung sein Gewebe fest und kräftig geworden. Dabei ließ er durch Beugung die Muskeln der Arme und Waden zu kleinen Bällen schwellen, worauf sie, in der Eitelkeit verletzt, auch ihre Glieder spielen ließ und ihm zur Prüfung der festen Beschaffenheit einlud. Doch bestritt er alles von vornherein, meinte, es sei bei ihrer bisherigen Ernährung gar nicht möglich und forderte sie auf, in Zukunft nach seinen Vorschriften zu leben. Dann werde, was nicht da sei, kommen. Er gefiel ihr. Dieser nüchterne Sinn machte Eindruck auf sie, und sie bemühte sich, seine Erwartungen zu erfüllen. Bei den nächsten Ausflügen blieb sie plötzlich stehen, bäumte den Arm auf und ließ seine Hände die Anschwellung fühlen. Doch kam durch Wochen nichts als ein Schnalzen von ihm, das ihr immerhin bedeutete, sie sei auf dem rechten Weg. Bis eines Tages beim Versuch, sich ein gelöstes Schuhband zu knüpfen, sie ihm ein so mächtiges Rückenstück entgegenhob, daß eine runde Anerkennung seinen Lippen entfuhr. Gleich lag sie an seiner Brust, bot ihm den Mund zum Kuß.
Der Besitzer der Taverne starb, und Napoleon wurde Inhaber des Speisehauses. Er konnte nun schalten, wie er wollte, und entfernte vollends alle Spielereien von der Karte. Die gleichbleibende Kundschaft, er selbst und Suzanne waren gewichtig auftretende Personen geworden, die eine Rede deutlich in den Mund nahmen. Es gab in seinen Räumen kein Getuschel, sondern zu schallenden Worten dröhnendes Lachen. Ein forsches Zugreifen und Fortstellen. Überzeugte Meinungen und Entschlüsse für kühne Taten. Napoleons Vaterunser und Einmaleins hieß: in allen Molekülen drängende Kraft. Von Suzannes Kind, das sie von ihm unter dem Herzen trug, rechnete er, es müsse nach Menschenermessen ein Herkules werden.“

 

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Carl Sternheim (1 april 1878 – 3 november 1942)
Cover Franse uitgave

 

 

De Franse schrijver Edmond Eugène Alexis Rostand werd geboren in Marseille op 1 april 1868. Zie ook alle tags voor Edmond Rostand op dit blog.

Uit: La dernière nuit de Don Juan

"DON JUAN.
Arabella... Lucinde... Isabelle... Isabeau...
SGANARELLE.
Les dix ans sont passés, monsieur.
DON JUAN.
Comme il fait beau !
Je viens du Grand Canal.
SGANARELLE.
Ah ?
DON JUAN.
Sur l’eau rose et brune,
Chaque bateau traîne un tapis, et la lagune,
Comme une Putiphar qui voit fuir un manteau,
Semble par son tapis retenir le bateau.
Mais, dans ce coin désert, l’eau verte et plus sournoise
Sommeille sous un ciel de soufre et de turquoise,
Comme, avant mon passage, une glauque vertu.
J’ai toujours eu le goût de l’eau qui dort. Sais-tu
Pourquoi l’Adriatique à ce point m’intéresse ?
SGANARELLE.
Non.
DON JUAN.
Elle est mariée.
SGANARELLE.
Ah ?
DON JUAN.
Elle est Dogaresse.
Le Doge est son mari ; moi, je suis son amant.
C’est moi qui te comprends, Lagune !
SGANARELLE.
Évidemment !
DON JUAN.
Je veux, pour qu’avec moi cette onde se débauche
Lui jeter une bague, aussi... de la main gauche !
[Il lance la bague dans la mer.]
SGANARELLE, avec effroi.
Le rubis?"

 

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Edmond Rostand (1 april 1868 – 2 december 1918)
Illustratie van « La dernière nuit de Don Juan »door Auguste Leroux

 

 

De Zwitserse dichter, schrijver en vertaler Armel Guerne werd geboren in Morges op 1 april 1911. Zie ook alle tags voor Armel Guerne op dit blog.

 

Froid

La lumière est trop claire pour le temps qu’il fait,
Aiguisée ou cruellement douce,
D’une lucidité trop agile ou trop nue,
Trop subtile de fil et trop lisse de grain,
Et le ciel est trop bleu, d’un azur trop épais
Pour un soleil si haut, rayonnant et heureux.
Lisse comme un acier et blanche comme une arme
Illuminante, illuminée, on ne sait trop
Si son chant invisible et qui perce les ombres
Monte ou descend, s’il anticipe ou s’il retarde ;
Mais quand novembre vrai nous tombera dessus,
Cette musique en nous radieuse et légère
Laissera sa magie et son parfum d’été
Pour récuser les vents mouillés et les jours gris.

 

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Armel Guerne (1 april 1911 – 9 oktober 1980)

 

 

De Duitse dichter Friedrich Güll werd geboren op 1 april 1812 in Ansbach. Zie ook alle tags voor Friedrich Güll op dit blog.

 

Winterrätsel

Ich falle vom Himmel
in wirrem Gewimmel.
Ich schimmre
und flimmre
und decke das Land
zahllos wie Sand.

Doch unversehens
im Sonnenschein
schleich ich
und weich ich
und schlüpf ins Dunkel
der Erde hinein.

 

 

Abendglöcklein

Glöcklein, Abendglöcklein, läute
Frieden, Freude
Allen Menschen zu!
Helle laß dein Lied erschallen
Und bring' allen
Eine sanfte Ruh!
Ruhe dem, der sorgt und weint,
Ruh' dem Freund und auch dem Feind.
Allen Lieben bringe du
Ruhe, und mir auch dazu!

 

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Friedrich Güll (1 april 1812 – 24 december 1879)
Illustratie bij „Abendglöcklein“ in de bundel Kinderheimat

 

 

De Franse schrijver Antoine François Prévost werd geboren op 1 april 1697 in Hesdin, Artois. Zie ook alle tags voor Antoine Prévost op dit blog.

Uit: Manon Lescaut (Vertaald door D. C. Moylan)

“I turned towards the corner of the room, where this young man was seated. He seemed buried in a profound reverie. Never did I behold a more affecting picture of grief. He was plainly dressed; but one may discover at the first glance a man of birth and education. As I approached him he rose, and there was so refined and noble an expression in his eyes, in his whole countenance, in his every movement, that I felt an involuntary impulse to render him any service in my power. "I am unwilling to intrude upon your sorrows," said I, taking a seat beside him, "but you will, perhaps, gratify the desire I feel to learn something about that beautiful girl, who seems little formed by nature for the miserable condition in which she is placed."
He answered me candidly, that he could not communicate her history without making himself known, and that he had urgent reasons for preserving his own incognito. "I may, however, tell you this much, for it is no longer a secret to these wretches," he continued, pointing to the guards,—"that I adore her with a passion so ardent and absorbing as to render me the most unhappy of human beings. I tried every means at Paris to effect her liberty. Petitions, artifice, force—all failed. Go where she may, I have resolved to follow her—to the extremity of the world. I shall embark with her and cross to America.
"But think of the brutal inhumanity of these cowardly ruffians," he added, speaking of the guards; "they will not allow me to approach her! I had planned an open attack upon them some leagues from Paris; having secured, as I thought, the aid of four men, who for a considerable sum hired me their services. The traitors, however, left me to execute my scheme single-handed, and decamped with my money. The impossibility of success made me of course abandon the attempt, I then implored of the guards permission to follow in their train, promising them a recompense. The love of money procured their consent; but as they required payment every time I was allowed to speak to her, my purse was speedily emptied; and now that I am utterly penniless, they are barbarous enough to repulse me brutally, whenever I make the slightest attempt to approach her. It is but a moment since, that venturing to do so, in spite of their threats, one of the fellows raised the butt-end of his musket. I am now driven by their exactions to dispose of the miserable horse that has brought me hither, and am preparing to continue the journey on foot."

 

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Antoine Prévost (1 april 1697 – 23 december 1763)
Cover

 

 

De Franse politicus, schrijver en filosoof Joseph, comte de Maistre werd geboren in Chambéry op 1 april 1753. Zie ook alle tags voor Joseph de Maistre op dit blog.

Uit: Essai sur le principe générateur des institutions politiques

« XLVIII. Il y a quelques années que les Français s'avisèrent d'établir à Paris certaines courses qu'on appela sérieusement dans quelques écrits du jour, feux olympiques. Le raisonnement de ceux qui inventeront ou renouvelèrent ce beau nom, n'était pas compliqué. On courait, diront-ils, à pied et à cheval, sur les bords de l’Alphée ; on court à pied et à cheval sur les bords de la Seine : donc c'est la même chose. Rien de plus simple; mais, sans leur demander pourquoi ils n'avaient pas imaginé d'appeler ces jeux parisiens, au lieu de les appeler olympiques, il y aurait bien d'autres observations à faire. Pour instituer les jeux olympiques, on consulta les oracles : les dieux et les héros s'en mêlèrent ; on ne les commençait jamais sans avoir fait des sacrifices et d'autres cérémonies religieuses : on les regardait comme les grands comiques de la Grèce, et rien n'était plus auguste. Mais les Parisiens, avant d'établir leurs courses renouvelées des Grecs, allèrent-ils à Rome ad limina Apostolorum, pour consulter le pape? Avant de lancer leurs casse-cous, pour amuser des boutiquiers, faisaient-ils chanter la grand'messe? A quelle grande vue politique avaient-ils su associer ces courses? Comment s'appelaient les instituteurs? — Mais c'en est trop : le bon sens le plus ordinaire sent d'abord le néant et même le ridicule de cette imitation. »

 

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Joseph de Maistre (1 april 1753 – 26 februari 1821)
Portret door Carl Christian Vogel von Vogelstein.ca 1810

 

 

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008 en eveneens mijn blog van 1 april 2009.

Geschreven door Romenu om 11:15 Reageer op dit bericht

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