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Berichten van 12 februari 2012

Barbara Honigmann, Lou Andreas-Salomé, Detlev Meyer, Janwillem van de Wetering, Hans Dieter Baroth

De Duitse schrijfster Barbara Honigmann werd geboren op 12 februari 1949 in Oost-Berlijn. Zie ook alle tags voor Barbara Honigmann op dit blog.

 

Uit: Bilder von A.

 

„Damals, in Berlin, im Osten, aber vielleicht auch noch später, im Westen, davon erwähnte er in seinen Briefen nichts, fuhr A. immer mit dem Fahrrad durch die Stadt, zum Theater und vom Theater und alle sonstigen Wege hin und her. Manchmal brachte er mich mit dem Fahrrad nach Hause, dann setzte ich mich vorne quer auf die Fahrradstange, und A. lenkte sozusagen an mir vorbei durch die Straßen. Das war aber verboten, in der DDR war ja fast alles verboten, und einmal hielt uns ein Volkspolizist an:

»Absteigen!«

»Ja, warum denn?«

»Das ist verboten.«

Was denn nun schon wieder verboten sei?

»Einen Fahrgast auf der Fahrradstange zu transportieren!

«Aber warum denn um Himmels willen?

»Wegen der Gefährlichkeit!«

»Wegen der Gefährlichkeit!« A. und ich kriegten einen hysterischen Lachanfall, und der Volkspolizist nahm Reißaus, er bekam wohl Angst, wir könnten Verrückte sein, und dafür war er nicht zuständig. So fuhren wir also ruhig weiter durch die Stadt und noch ein paar Extrarunden durch den Friedrichshain, unseren »Central Park«, in dessen Mitte sich, als Symbol für das sprichwörtliche Gras, das über alles wächst, der »Mont Klamott « erhebt, aber auch Bäume, Sträucher und Blumen wachsen dort inzwischen üppig, als ob es nie einen Krieg gegeben hätte, und ein Weg schlängelt sich über den aufgehäuften Ruinen der zerstörten Stadt bis zu einer Aussichtsplattform, von der man Berlin in alle Himmelsrichtungen, also auch bis in den Westen hinübersehen kann.

Den Weg hoch mußte A. sein Fahrrad natürlich schieben, aber hinunter rasten wir nur so und schrien in den Kurven, weil es so aufregend war.“

  

  

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Barbara Honigmann (Oost-Berlijn, 12 februari 1949)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en dichter Detlev Meyer werd geboren op 12 februari 1950 in Berlijn. Zie ook alle tags voor Detlev Meyer op dit blog.

 

Uit: Ich ließ dich los nach ein paar schönen Jahren

 

Wo du jetzt bist, da wird es niemals regnen,
und selbstverständlich ist es niemals kalt.
Ein junger Gott wird deine Heimstatt segnen,
das ist ein Haus von Marmor und Basalt.

 

In deinen Höfen blühen Hyazinthen,
in deinen Brunnen sprudelt kühl der Sekt.
Ein schöner Gärtner liebt dich scheu von hinten,
weil ihn dein junges Antlitz fast erschreckt.

 

Wo du jetzt bist, wird niemals etwas enden,
drum bleibt der Gärtner ewig an dir dran,
hält ewig dich in seinen schönen Händen -
was ich nicht konnte, weil das niemand kann.

 

Ich ließ dich los nach ein paar schönen Jahren,
und du verschwandest wie ein schöner Traum.
Sacht spielt der Wind in deinen schönen Haaren.
Spürst du das noch? Du spürst es kaum.

 

 

 

 

Frohe Botschaft

 

Im Freudenhaus des lieben Gotts,
da gibt es viele Stuben,
ist Raum für Schwanz,
ist Platz für Votz’,
für Lust mit Maid und Buben.
Das Haus betritt der Christ
erregt, und da die Zimmer
schon belegt, sucht er
sein Heil auf Fluren.
Kniet mal vor der,
beugt sich vor dem –
vor Strichern und vor Huren.
Bi ist die Sexualität,
dreifaltig ist die Güte.
Bet’, daß das Haus noch lange steht,
und daß es Gott behüte!

 

 

 

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Detlev Meyer (12 februari 1950 – 30 oktober 1999)

 

 

 

 

 

De Russisch-Duitse dichteres en schrijfster Lou Andreas-Salomé werd geboren op 12 februari 1861 in Sint Petersburg. Zie ook alle tags voor Lou Andreas-Salomé op dit blog.

 

Uit: Im Kampf um Gott

 

Ringsum in den Bergen war es eingeschneit.
Der Schneesturm fegte, seit zwei Tagen schon, die weißen Flocken zusammen, so daß Steg und Weg nicht mehr zu unterscheiden waren. Das kleine Haus am Gebirgssee, welches sich, abgelegen vom Dorfe, in die dunklen Föhren der Bergenge hineinschmiegte, blinkte im hellen Scheine,

der aus den Stuben draußen auf die weiße Schneefläche fiel, wie Silber und Krystall in die Dunkelheit hinaus.

Die Türpfosten glichen zwei riesigen Zuckerstangen im Märchen und das steinbeschwerte Dach hatte sich eine Schneekappe so tief über den Kopf gezogen, daß ihre gezackten Eistroddeln neugierig bis zu den Fenstern hinablangten.

In der Stube saß ein alter Mann. —

Er war vor vielen Jahren hergekommen und in das kleine Haus gezogen, als in dessen untern Räumen noch die alte

Besitzerin schaltete. Aber die Frau war längst gestorben und mancher braune Kopf grau geworden seit dem Tage, da der fremde Mann zum ersten Mal am Weiher entlang geschritten.

Niemand kannte ihn mehr, Niemand hatte irgend welche Beziehungen zu ihm. Um so mehr gab er in den Spinnstuben des Dorfes einen willkommenen Gesprächsstoff für die langen Winterabende ab.

Jeder wußte von seinen Eltern oder gar Großeltern her eine schauerliche Geschichte aus dem Einsiedlerleben des Alten am Bergsee zu erzählen, von dem die Sage ging, daß er seine Seele dem Teufel verschrieben und mit den Seelen armer, verstorbener Menschen Umgang habe.”

 

 

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Lou Andreas-Salomé (12 februari 1861 – 5 februari 1937)

 

 

  

 

De Duitse schrijver Hans Dieter Baroth werd geboren op 12 februari 1937 in Oer-Erkenschwick. Zie ook alle tags voor Hans Dieter Baroth op dit blog.

 

Uit: Das Revierbuch

 

“Schluߔ, ruft der Straßenbahnschaffner der Linie 320 über den Lautsprecher in der Bahn. Die vorschriftsmäßige Ankündigung hätte heißen müssen: “Witten-Annen-Nord”. Die Fahrt endet vor einem Prellbock, der in der Nähe des Bahnhofs von Annen liegt, 30 Meter entfernt leuchtet das helle Schild eines Cafés an diesem fast dunklen, regnerischen Januartag des Jahres 1984. Nach über fünfeinhalbstündiger Fahrt mit der Straßenbahn von Düsseldorf, dem südlichsten Punkt, endet sie hier, am nördlichsten, vor dem Prellbock.

Begonnen hatte das Abendteuer einer Straßenbahnfahrt durch das Ruhrgebiet wie in einem billigen Klamaukfilm. Weil ich die Brille nicht rechtzeitig fand, sah ich den Schlitz für das Papiergeld an dem Automaten im Düsseldorfer Hauptbahnhof nicht. Vorher hatte ich die Taste Witten-Annen gedrückt, auf der Leuchtschrift wurden 8,60 DM gefordert. Ich nestele aufgeregt nach Hartgeld, finde es, der Automat spuckt die Karte aus, auf dem Bahnhofsvorplatz in Düsseldorf ist die Linie 79 in Richtung Duisburg-Hauptbahnhof inzwischen abgefahren. Es regnet, deshalb setze ich die Lesebrille nicht auf, ich kann die genauen Abfahrtsdaten nicht studieren und warte einfach so auf die Bahn nach Duisburg.“

 

 

 

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Hans Dieter Baroth (Oer-Erkenschwick, 12 februari 1937)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Janwillem Van de Wetering werd geboren in Rotterdam op 12 februari 1931. Zie ook alle tags voor Janwillem van de Wetering op dit blog.

 

Uit: De lege spiegel

 

„De priester beheerde een kleine Zentempel, een eiland van stilte en 
schoonheid, een paar kilometer buiten Kyoto. De tempel was beroemd 
om haar tuin en de priester had de tempel gekregen omdat tuinieren 
zijn lust en zijn leven was. Naast zijn tempel was nog een andere, 
kleinere, tempel waar een hele oude Zenmeester woonde, de meester 
was zo oud dat hij geen discipelen meer kon opleiden, de priester 
zorgde voor de oude meester maar er was geen officiële meester/
discipel relatie. De priester had zijn koanstudie al lang geleden op
gegeven.

De priester zou gasten krijgen, en hij was de hele morgen in de weer geweest om zijn tuin puntgaaf te maken. Hij had alle losse bladeren opgeharkt en weggegooid, hij had water op het mos gesprenkeld. hij had het mos zelfs hier en daar gekamd, hij had weer wat bladeren op de juiste plaatsen neergelegd, en tenslotte stond hij op de veranda, bekeek de tuin en kon alleen maar tegen zichzelf zeggen dat zijn tuin volmaakt was. De oude Zenmeester had het werk van de priester met aandacht gadegeslagen terwijl hij op het hek leunde dat de twee tempels van  elkaar scheidde.“

 

 

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Janwillem van de Wetering (12 februari 1931 – 4 juli 2008)

 



 

De Oostenrijkse schrijver Reinhard Federmann werd geboren op 12 februari 1923 in Wenen. Zie ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 


Zie voor nog meer schrijvers van de 12e februari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog vanvandaag.

Geschreven door Romenu om 19:34 Reageer op dit bericht

Sabahattin Ali, Otto Ludwig, Michel de Saint Pierre, R. F. Delderfield, Friedrich de la Motte-Fouqué

De Turkse dichter en schrijver Sabahattin Ali werd geboren op 12 februari 1906 in Gümülcine, tegenwoordig, Komotini, Griekenland. Zie ook alle tags voor Sabahattin Ali op dit blog.

 

Uit: The Devil Within 

 

„She was shocked when the car stopped and for a moment she couldn’t remember where she was.  Omer was trying to help her from the car by holding her arm. When she stepped out the headlights of an approaching car dazzled her eyes.  She stood leaning against the car’s chassis.

 Having asked the drivers to wait,  Hüseyin Bey began to rap on a glass door.  The place resembled a night club devoid of customers.  A sleepy barefoot man in white underwear opened the door without checking who was there scowling as if ready to curse.  Upon recognising editorialist Hüseyin Bey, his manner changed.

“Welcome sir,” he said respectfully. “Please come in.”

They all entered. All of them including Hüseyin Bey felt tired and sluggish. The night and damp weather soothed the nerves. It was as if they didn’t feel up to having fun but, having set out to, they felt obliged to continue.  The girls were exhausted, their faces sulky and worn out.  Without makeup as suited intellectual women, they looked more like young men out on the town.

Whatever the reason, the waiter put on a white apron over his underwear and having switched on a light in a far corner of the night club, invited the guests over.  Then he went over to the sideboard to gather together a few bottles of raki, a bit of bread and cheese and two tins of sardines.  Ismet Şerif, in order to cheer up his silent friends, began to speak flippantly. Apart from the girl introduced by Emin Kamil, no one laughed.  As Omer chatted with Ümit Hanim, Hüseyin Bey continued to talk with the girl with glasses. Even Professor Hikmet was subdued and thoughtful.  Anyway, it was often like that. He would organise nights out and trips with all the best intentions and taking care of all the details but, having drunk a couple of glasses, would be overcome by a strange lethargy.  It was as if he needed the alcohol to be his true self.  When sober, he felt he could achieve anything but alcohol cured him of such delusions of omnipotence and returned him to his pain filled real life.

 Not being able to feel anything,  they would pour glass after glass of raki down their throats.   Macide drank every glass put before her and smiled not with pleasure but painfully as if scolding someone.  At one point she got up and looked around.“

  

 

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Sabahattin Ali (12 februari 1906 – 2 april 1948)

 

 

 


De Duitse schrijver
Otto Ludwig werd geboren op 12 februari 1813 in Eisfeld. Zie ook alle tags voor Otto Ludwig
op dit blog.

 

Uit: Das Fräulein von Scuderi

 

„Erster Aufzug.

Bei der Scuderi.

Einfaches Zimmer. Ein Bücherschrank, Schreibtisch mit Papieren, nicht ängstlich geordnet. Eine Thür im Fond und eine Seitenthür.

 

Erster Auftritt.

Graf Miossens. Serons (im Gespräch).

Serons. Ja, mein Herr Graf von Miossens, es ging,
Seit Ihr's verließt, in Frankreich wunderlich.

Miossens. Ich glaube das Unglaubliche nur Euch.

Serons. Kein Band mehr heilig. Von des Argwohns Eishauch
Des trauten Herdes letzte Glut gelöscht.
Der Vater traut den eignen Kindern nicht;
Der Mann ißt nicht von seines Weibes Kost;
Der Bruder sieht im Bruder seinen Mörder.
Und wohl ihm, muß ich sagen, wenn er's that.
Denn ohne Mitleid wütete der Giftmord
Wie eine Seuche durch das ganze Land.

Miossens. Das Übel war verzweifelt und verzweifelt auch,
Ja noch verzweifelter, mein' ich, die Kur.
Ein Tribunal, so unbeschränkt an Macht

Als diese chambre ardente ist unerhört.
Und dieser unerbittliche La Regnie
An seiner Spitze. Spanien hat nun
Nichts mehr voraus vor Frankreich. Der Gerichtshof
Wiegt Spaniens heiliges Gericht noch auf.

Serons. Wahr ist's; die fernste Möglichkeit genügt,
Das kleinste Wort, das man willkürlich auslegt,
Und frech dringt er ins Innerste der Häuser
Und reißt den Vater aus der Seinen Arm.
Da schützt kein Rang, kein Ruf, kein wohlerworben
Verdienst. Der Henker der Tortur arbeitet
Für den Kollegen auf dem Blutgerüst;
Denn eher gibt der Tod ein Opfer wieder,
Als dieser La Regnie. Aus seinen Kerkern
Führt nur ein Weg: der Weg aufs Blutgerüst.
Und Gnade dem, der laut ein Urteil wagt
Über dies Treiben! Gegen Euch, Herr Graf,
Sonst gegen niemand thu' ich's.

 

 

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Otto Ludwig (12 februari 1813 – 25 februari 1865)

 

 

 

 

De Franse schrijver Michel de Saint Pierre werd geboren op 12 februari 1916 in Blois. Zie ook alle tags voor Michel de Saint Pierre op dit blog.

 

Uit: Les Écrivains

 

“Pour en terminer avec ce discours, vous saurez bien vite que le pire ennemi de l’écrivain, c’est la femme ! Depuis un million d’années environ, la femme croit avoir le privilège de la fécondité. Elle n'entend le partager ce privilège, avec personne. Donc, elle hait instinctivement l’écrivain. Et croyez-moi, le moyen pour elle de nous haïr le plus efficacement du monde, c’est encore de nous aimer. En sorte que nous sommes, que je suis en proie à l'amour des femmes, sous ses formes les plus indiscrètes et les plus rebutantes. Il me faut lutter contre des gamines à nattes, plus ou moins bien lavées qui ont l'intention de faire carrière dans le journalisme-contre les femmes collectionneuse-contre des sensuelles expérimentatrices-contre des intellectuelles possessives qui veulent prendre mon œuvre en main, sinon ma personne-ou même contre des « fiancées » qui seraient prêtes à tout pour que je recommande à un éditeur le manuscrit de leur petit ami…”

 

 

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Michel de Saint Pierre (12 februari 1916 – 19 juni 1987)

Boekomslag

 

 

 

 

De Engelse schrijver Ronald Frederick Delderfield werd geboren op 12 februari 1912 in Bermondsey, London. Zie ook alle tags voor R. F. Delderfield op dit blog.

 

Uit: Give Us This Day

 

„On the morning of his seventieth birthday, in the Jubilee month of June 1897, Adam Swann, onetime cavalryman, subsequently haulier extraordinary, now landscaper and connoisseur, picked up his Times, turned his back on an erupting household, and stumped down the curving drive to his favourite summer vantage point, a knoll sixty feet above the level of the lake overlooking the rustic building entered on the Tryst estate map as "The Hermitage."
His wife, Henrietta, glimpsing his disapproving back as he emerged on the far side of the lilac clump, applauded his abrupt departure. Never much of a family man, preoccupied year by year with his own extravagant and mildly eccentric occupations, he had a habit of getting under her feet whenever she was organising a social event and preparation for a family occasion on this scale demanded concentration.
By her reckoning there would be a score sitting down to dinner, without counting some of the younger grandchildren, who might be allowed to stay up in honour of the occasion. She knew very well that he would regard a Swann muster, scheduled for dinner that night, as little more than an obligatory family ritual, but she was also aware that he would humour her and the girls by going through the motions. Admittedly it was his birthday and an important milestone in what she never ceased to regard as anything but a long and incredibly adventurous journey, but she knew him well enough, after thirty-nine years of marriage, to face the fact that celebrations of this kind had no real significance for him. Whenever he gave his mind to anything it needed far more substance and permanence than an evening of feasting, a few toasts, a general exchange of family gossip. That kind of thing, to his way of thinking, was a woman's business and such males who enjoyed it were, to use another phrase of his, "Men who had run out of steam" --an odd metaphor in the mouth of a man who had made his pile out of draught horses.“

 

 

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R. F. Delderfield (12 februari 1912 – 24 juni 1972)

Boekomslag

 

 

 

 

De Duitse schrijver Friedrich Heinrich Karl Freiherr de la Motte-Fouqué werd geboren in Brandenburg an der Havel op 12 februari 1777. Zie ook alle tags voor Friedrich de la Motte-Fouqué op dit blog.

 

Uit: Alwin

 

“Die Nacht wird kalt, sagte der alte Rudolph. Von dem Wettterfähnlein kreischt es herunter, die Eichen fangen zu rauschen an. Lege mehr Holz an den Heerd, Alwin. Der schöne Jüngling that, wie ihm geheißen war, und indeß er sich über die Flamme hinbog, sagte die Mutter: lauter Gluth ist's doch, so ein Jünglingsgesicht. Man sollte denken, in den Wangen und in den Augen sei das Feuer. Das auf dem Heerde nähre sich nur davon. Du sprichst ja wie die alte, wunderliche Handschrift, erwiederte der Greis. Soll ich draus vorlesen? fragte Alwin. Die Aeltern nickten ihm zu, und er hohlte aus einem eichnen Wandschrank die Papiere hervor, daran der kleine Cirkel sich bisweilen zu ergötzen pflegte, vorzüglich zur Herbst- und Winter-Zeit, wenn die Abende lang wurden. Alwin zeigte sich alsdann besonders vergnügt, und die Mutter hatte oft ihre Bemerkungen darüber, wie ein so jugendliches Gemüth, lieber die fallenden Blätter sehen möge als die knospenden. Der Alte pflegte darauf zu erwiedern: Jedermann seine eigne Weise, und im Grunde war es der Mutter nicht unlieb. So blieb Alwin ihr gerne daheim, und wenn er sich auch einmal in das nahe Harzgebirg verstieg, pflegte er doch nicht um die gesellige Abendstunde zu fehlen, wenn es ans Lesen der alten Handschrift ging. Diese hatte man zufällig in dem alten Schlosse gefunden, in demselben Wandschrank, woraus sie Alwin jetzt hervor nahm, und zu lesen begann:

Es war aber seines Stammes Geist über den jungen Herrn Kunrath gekommen, daß er sich auch als einen der Stauffen zu erkennen gäb, die in fremden Landen umgezogen waren, und mit ihrer ritterlichen Faust viel Ehr und Gut gewonnen hatten. Manche vermeinen, daß ob allen Fürsten und Herrn Deutscher Nation ein wunderlicher Engel walte, welches die alten Griechen und Römer Dämon geheißen, der sie nach dem Mittag hinunter treibe, davon auch ehmals die Römische Weltherrschaft zerfallen.“

 

 

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Friedrich de la Motte-Fouqué (12 februari 1777 – 23 januari 1843)

Geschreven door Romenu om 19:21 Reageer op dit bericht

George Meredith, Thomas Campion, C. Barlaeus, Charles Duclos, Kazimierz Przerwa-Tetmajer, Theodor Plevier

De Engelse dichter en schrijver George Meredith werd geboren op 12 februari 1828 in Portsmouth. Zie ook alle tags voor George Meredith op dit blog.



Winter Heavens


Sharp is the night, but stars with frost alive
Leap off the rim of earth across the dome.
It is a night to make the heavens our home
More than the nest whereto apace we strive.
Lengths down our road each fir-tree seems a hive,
In swarms outrushing from the golden comb.
They waken waves of thoughts that burst to foam:
The living throb in me, the dead revive.
Yon mantle clothes us: there, past mortal breath,
Life glistens on the river of the death.
It folds us, flesh and dust; and have we knelt,
Or never knelt, or eyed as kine the springs
Of radiance, the radiance enrings:
And this is the soul's haven to have felt.




Song in the Songless


They have no song, the sedges dry,
And still they sing.
It is within my breast they sing,
As I pass by.
Within my breast they touch a string,
They wake a sigh.
There is but sound of sedges dry;
In me they sing.


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George Meredith (12 februari 1828 - 18 mei 1909)

Portret door Winifred Sandys, rond 1909




De Engelse dichter, schrijver, componist en medicus
Thomas Campion werd geboren op 12 februari 1567 in Londen Zie ook alle tags voor Thomas Campion op dit blog.



Cherry-Ripe


THERE is a garden in her face

Where roses and white lilies blow;

A heavenly paradise is that place,

Wherein all pleasant fruits do flow:

There cherries grow which none may buy

Till 'Cherry-ripe' themselves do cry.


Those cherries fairly do enclose

Of orient pearl a double row,

Which when her lovely laughter shows,

They look like rose-buds fill'd with snow;

Yet them nor peer nor prince can buy

Till 'Cherry-ripe' themselves do cry.


Her eyes like angels watch them still;

Her brows like bended bows do stand,

Threat'ning with piercing frowns to kill

All that attempt with eye or hand

Those sacred cherries to come nigh,

Till 'Cherry-ripe' themselves do cry.



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Thomas Campion (12 februari 1567 – 1 maart 1620)
De fruitverkoopster door Vincenzo Campi (1536-1591)





De Nederlandse dichter, schrijver en predikant
Casparus Barlaeus werd geboren op 12 februari 1584 te Antwerpen. Zie ook alle tags voor Casparus Barlaeus op dit blog.



Op ons hengel-visschen in ’t Veen met Haegs-geselschap
(fragment)


Vischje, dat ons rust kan breecken,

Midden in de nare nacht,

Eer de Sterren* zijn geweecken,

Eer de daeg’raet* met ons lacht:

Zwemt met ongeruste zinnen,

In u klaer en glazich nat,

Laet van droefheyt al u Vinnen

Hangen, heel verbleeckt en mat.


Ziet, die op het aertrijck zweven,

Vallen in u waet’righ Rijck.

’k Zie haer loeren op u leven,

En u dreygen al gelijck.


Visschje schuylt in ’t Kroos of blaatjens,

Wacht de Hengel met zijn haeck.

Bercht u in verhoole gaetjens

Gaept niet met u graege kaeck.


Laet de Hengelaer staen wachten,

Laet hen soecken, waer ghy zijt,

Hoort zijn vloecken en zijn klachten,

Als het visschen niet bedijt.


Bijt niet, maekt hem tot een Misscher,

Zuycht het Wormtje van den haeck.

Geeft maer nop en hoop den Visscher,

En verydelt al zijn zaeck.


Al de Werelt gaet uyt vissen,

d’Een om eer, en d’een om gelt,

Dees verkrijght, en die moet missen,

Dus is ’t visschen oock gestelt.


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Casparus Barlaeus (12 februari 1584 - 14 januari 1648)

Oudezijds Achterburgwal 213, ooit het woonhuis van Barlaeus





De Franse schrijver
Charles Pinot Duclos werd geboren op 12 februari 1704 in Dinan. Zie ook alle tags voor Charles Pinot Duclos op dit blog.


Uit:
Mémoires sur la vie de Duclos, écrits par lui-même


« Je veux écrire les me’moires de ma vie. Ils seroient peu intéressans pour le public ; aussi n’est-ce pas au public que je les destine : mon dessein est de me rappeler quelques circonstances où je me suis trouvé, de les mettre en ordre, et de me rendre à moi-même compte de ma conduite, et d’en amuser peut-être un jour quelques amis particuliers.

Je suis né à Dinan en Bretagne, le 12 février 1704, d’une famille honnête et ancienne dans le commerce. Cette ville, située dans le meilleur air, entourée du paysage le plus agréable, est à cinq lieues sud de celle de St.-Malo, avec laquelle elle communique par le moyen de la marée, qui monte jusqu’à Dinan. Ainsi, les Dinanois sont à porte’e de partager, avec les Maloins, le commerce maritime. Je n’avois que deux- ans et demi lorsque je perdis mon père en 1706 ; et je me le rappelle encore aujourd’hui aussi distinctement que si je le voyois. J’étois pour lui et pour ma mère un objet de cette tendresse de préférence qu’on prend ordinairement pour un enfant qui vient long-temps après ses aînés, et lorsque son père et sa mère ne sont plus dans leur jeunesse. J’avois une sœur plus âgée que moi de dix-huit ans, et un frère qui l’étoit de dix-sept.

Ma mère, restée veuve à quarante-un ans, avoit encore de la beauté, et une fortune assez considérable pour se voir recherchée par plusieurs prétend ans. Il se présenta entr’autres un vieux marquis de Boisgelin, fort peu opulent, mais qui ne doutoit pas que son titre ne tournât la tête d’une bourgeoise.“




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Charles Pinot Duclos (12 februari 1704 – 26 maart 1772)

Borstbeeld in Dinan





De Poolse dichter en schrijver
Kazimierz Przerwa-Tetmajer werd geboren op 12 februari 1865 in Ludźmierz. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en ook mijn blog van 12 februari 2011.



Under the Impression


When upon her silver-sapphire eyes
she lowers her eyelids and falls on her back,
and lies softly, somnolent and weak,
slightly inclining her head toward her shoulder —

and the gas-lamp’s flame that burns above us
adorns her, half-nude, in light and shadow,
and I can scarcely sense her white breasts breathing,
just visible beneath an aegis of transparent lace:

in such moments she's possessed of such a god-like charm,
such strange beauty and such sorcery,
that she seems a portrait painted by some old
Italian master whose soul was home to angels.


Vertaald door Mark Pettus




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Kazimierz Przerwa-Tetmajer (12 februari 1865 – 18 januari 1940)





De Duitse schrijver
Theodor Plievier werd geboren op 12 februari 1892 in Berlijn.
Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en ook mijn blog van 12 februari 2011.


Uit:
Stalingrad


„Die Erde zittert. Ein unterirdisches Beben...Der Himmel brennt, im Norden und auch Über dem Don... Artillerie. Minenwerfer. Brüllende Kanonen, Tausende Tonnen Pulver gehen in die Luft. Der Kalender zeigt den 19 November. Es dauert Stunden und sind nicht Stunden, es ist ein ausgespiener Brocken außerhalb der Zeit.“

(...)

“So war der 8. Januar ( 1943 ) gekommen. Gnotke in seinem Graben und die Männer hinter ihm in den Bunkern konnten nichts wissen, und es wurde ihnen auch später nichts bekannt von einer Szene, die sich an anderer Stelle der Front am gleichen Tag abspielte und die alle 'Stalingrader' berührte. Zwei russische Kommandeure...näherten sich der Frontlinie...sie überschritten das Niemandsland... sie wurden irgendwo hineingeführt und befanden sich einem höheren deutschen Offizier gegenüber, dem sie im Namen des Sowjet-Oberkommandos ein an den Befehlshaber der 6. deutschen Armee gerichtetes Dokument überreichten.“



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Theodor Plievier (12 februari 1892 – 12 maart 1955)

Geschreven door Romenu om 19:15 Reageer op dit bericht

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