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Berichten van 8 september 2014

Siegfried Sassoon, Clemens Brentano, Wilhelm Raabe, Eduard Mörike, Perikles Monioudis

De Engelse dichter Siegfried Sassoon werd geboren op 8 september 1886 in Brenchley, Kent. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Siegfried Sassoon op dit blog.

 

Battalion-Relief

‘FALL in! Now get a move on.’ (Curse the rain.)
We splash away along the straggling village,
Out to the flat rich country, green with June...
And sunset flares across wet crops and tillage,
Blazing with splendour-patches. (Harvest soon,
Up in the Line.) ‘Perhaps the War’ll be done
‘By Christmas-Day. Keep smiling then, old son.’

Here’s the Canal: it’s dusk; we cross the bridge.
‘Lead on there, by platoons.’ (The Line’s a-glare
With shell-fire through the poplars; distant rattle
Of rifles and machine-guns.) ‘Fritz is there!
‘Christ, ain’t it lively, Sergeant? Is’t a battle?’
More rain: the lightning blinks, and thunder rumbles.
‘There’s over-head artillery!’ some chap grumbles.

What’s all this mob at the cross-roads? Where are the guides?...
‘Lead on with number One.’ And off they go.
‘Three minute intervals.’ (Poor blundering files,
Sweating and blindly burdened; who’s to know
If death will catch them in those two dark miles?)
More rain. ‘Lead on, Head-quarters.’ (That’s the lot.)
‘Who’s that?... Oh, Sergeant-Major, don’t get shot!
‘And tell me, have we won this war or not?’

 

 

Before the Battle

Music of whispering trees
Hushed by a broad-winged breeze
Where shaken water gleams;
And evening radiance falling
With reedy bird-notes calling.
O bear me safe through dark, you low-voiced streams.

I have no need to pray
That fear may pass away;
I scorn the growl and rumble of the fight
That summons me from cool
Silence of marsh and pool
And yellow lilies is landed in light
O river of stars and shadows, lead me through the night.

 

 

How to Die

Dark clouds are smouldering into red
While down the craters morning burns.
The dying soldier shifts his head
To watch the glory that returns;
He lifts his fingers toward the skies
Where holy brightness breaks in flame;
Radiance reflected in his eyes,
And on his lips a whispered name.

You’d think, to hear some people talk,
That lads go West with sobs and curses,
And sullen faces white as chalk,
Hankering for wreaths and tombs and hearses.
But they’ve been taught the way to do it
Like Christian soldiers; not with haste
And shuddering groans; but passing through it
With due regard for decent taste.

 

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Siegfried Sassoon (8 september 1886 – 1 september 1967)
 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Clemens Brentano werd geboren op 8 september 1778 in Ehrenbreitstein. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Clemens Brentano op dit blog.

Uit: Aus der Chronika eines fahrenden Schülers

„Im Jahr, da man zählte nach Christi, unsers lieben Herrn, Geburt 1358, am zwanzigsten Tage des Maimonats, hörte ich, Johannes, der Schreiber, die Schwalbe in der Frühe an meinem Kammerfenster singen und ward innigst von dem Morgenlied des frommen Vögeleins erbauet, bedachte auch auf meinem Bettlein, wie die Schwalbe in daurender Freude lebet, gegen den Winter in ferne wärmere Länder ziehet und, der Heimat getreu, gegen den Frühling wiederkehrt; also nicht der Mensch, der arme fahrende Schüler, der wohl viel gegen Sturm und Wetter ziehen muß, ja der oft kein Feuer findet, die erstarrten Hände zu erwärmen, daß er sie falte zum Gebet; aber so er es ernstlich meinet, haucht er hinein.
Da ich in solchen Betrachtungen versunken war und das Schwälblein auch auf seine Weise fortphantasierte, wäre ich schier wieder eingeschlummert, aber der Wächter auf dem Münster blies: »In süßen Freuden geht die Zeit«, welches ich hier noch nie gehöret; denn ich war zum ersten Male in Straßburg erwacht.
Nun richtete ich mich in meinem Bettlein auf, und schaute in meinem Gemache umher; das hatte aber Fenster rings herum und war in einem Sommerhäuslein des Gartens. Links stand der Mond noch blaß am Himmel, und rechts war der Himmel wie das lauterste Gold. Da fand ich mich zwischen Nacht und Tag und faltete die Hände, und es fiel mir freudig aufs Herz, daß heute mein zwanzigster Geburtstag sei, und wie mir es viel besser geworden als in dem letzten Jahre, da ich meinen lieben Geburtstag auf freiem Felde in einem zerrissenen Mäntelein empfangen und mit einem Bissen Almosenbrot bewirten mußte. O Freude und Ehre! dachte ich bei mir selbst und schaute zum Morgenlichte hin und sprach: »Du bist mein Licht, du wirst mein Tag!«, glaubte auch schier in meiner Einfalt, der Himmel sei golden um meines Besten willen, die Schwalbe habe nur gesungen, mir Glück zu wünschen, und der Türmer habe allein so lieblich geblasen mir zur Feier; da der Himmel sich doch nur gerötet vor der Sonne, die der Herr gerufen, da die Schwalbe doch nur gesungen in Gottes Frühlingslust, und der Wächter nur geblasen zu Gottes Ehren, ja wohl gern noch ein Stündlein geschlafen hätte, so es ihm von den Münsterherren verstattet wäre. Also wird der Mensch leicht übermütig in der Freude, und glaubet, er sei recht der Mittelpunkt aller Dinge, und sei er mit allem gemeint. Da ließ ich die Augen fröhlich in der Kammer umherschweifen, und sah auf dem Schemel ein neues Gewand liegen, das mir mein gütiger Herr und Ritter Veltlin von Türlingen am Abend im Dunkeln hatte herauftragen lassen, und konnte ich meine Begierde nun nicht länger zurückhalten, sprang auf von meinem Lager, und legte diese Kleider nicht ohne Tränen des Dankes an.“

 

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Clemens Brentano (8 september 1778 – 28 juli 1842)
Portret door Emilie Linder, rond 1835

 

 

De Duitse schrijver Wilhelm Raabe werd op 8 september 1831 in Eschershausen geboren. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Wilhelm Raabe op dit blog.

 

Die Fahrt nach dem Glück

In sonniger Jugend fuhr ich hinaus,
Wie blitzte das Meer, wie flammte der Mut!
Viel gute Gesellen führt ich hinaus,
Die hielten das Schiff in wackerer Hut.

Jetzt breiten die Nebel sich über dem Meer.
Herab sausten Flagge und Segel zerfetzt;
Zerbrochen das Steuer! so treib ich einher
Und sinke im lustigen Tanze zuletzt.

Viel besser, zu sinken im luftigen Wehn,
Als fliegen und faulen und modern am Strand;
Viel besser, im Sturme zugrunde gehn,
Als langsam verkommen, versinken im Sand.

 

 

Das Ewige ist stille

Wenn über stiller Heide
des Mondes Sichel schwebt,
mag lösen sich vom Leide
Herz, das im Leiden bebt.

Tritt vor aus deiner Kammer
und trage deinen Schmerz,
trage des Weltlaufs Jammer
der Ewigkeit ans Herz.

Das Ewige ist stille,
laut die Vergänglichkeit;
schweigend geht Gottes Wille
über den Erdenstreit.

In deinen Schmerzen schweige,
tritt in die stille Nacht;
das Haupt in Demut neige,
bald ist der Kampf vollbracht.

 

 

Des Menschen Hand

Des Menschen Hand ist eine Kinderhand,
sie greift nur zu, um achtlos zu zerstören;
mit Trümmern überstreut sie das Land,
und was sie hält, wird ihr doch nie gehören.

 

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Wilhelm Raabe (8 september 1831 - 15 november 1910)
Portret door Hanns Fechner, 1893

 

 

De Duitse dichter en schrijver Eduard Mörike werd geboren op 8 september 1804 in Ludwigsberg. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Eduard Mörike op dit blog.

 

Zitronenfalter im April

Grausame Frühlingssonne,
Du weckst mich vor der Zeit,
Dem nur in Maienwonne
Die zarte Kost gedeiht!
Ist nicht ein liebes Mädchen hier,
Das auf der Rosenlippe mir
Ein Tröpfchen Honig beut,
So muss ich jämmerlich vergehn
Und wird der Mai mich nimmer sehn
In meinem gelben Kleid.

 

 

Die Schwestern

Wir Schwestern zwei, wir schoenen,
So gleich von Angesicht,
So gleicht kein Ei dem andern,
Kein Stern dem andern nicht.

Wir Schwestern zwei, wir schoenen,
Wir haben lichtbraune Haar,
Und flichtst du sie in _einen_ Zopf,
Man kennt sie nicht fuerwahr.

Wir Schwestern zwei, wir schoenen,
Wir tragen gleich Gewand,
Spazieren auf dem Wiesenplan
Und singen Hand in Hand.

Wir Schwestern zwei, wir schoenen,
Wir spinnen in die Wett,
Wir sitzen an _einer_ Kunkel,
Und schlafen in _einem_ Bett.

O Schwestern zwei, ihr schoenen,
Wie hat sich das Blaettchen gewendt!
Ihr liebet einerlei Liebchen -
Und jetzt hat das Liedel ein End.

 

 

Elfenlied

Bei Nacht im Dorf der Wächter rief:
Elfe!
Ein ganz kleines Elfchen im Walde schlief -
wohl um die Elfe! -
und meint, es rief ihm aus dem Tal
bei seinem Namen die Nachtigall,
oder Silpelit hätt’ ihm gerufen.
Reibt sich der Elf’ die Augen aus,
begibt sich vor sein Schneckenhaus
und ist als wie ein trunken Mann,
sein Schläflein war nicht voll getan,
und humpelt also tippe tapp
durchs Haselholz ins Tal hinab,
schlupft an der Mauer hin so dicht,
da sitzt der Glühwurm, Licht an Licht.
»Was sind das helle Fensterlein?
Da drin wird eine Hochzeit sein:
die Kleinen sitzen beim Mahle
und treiben’s in dem Saale.
Da guck’ ich wohl ein wenig ’nein!«
- Pfui, stößt den Kopf an harten Stein!
Elfe, gelt, du hast genug?
Gukuk! Gukuk!

 

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Eduard Mörike (8 september 1804 – 4 juni 1875)
Cover

 

 

De Zwitserse schrijver Perikles Monioudis werd geboren op 8 september 1966 in Glarus. Zie ook alle tags voor Peikles Monoudis op dit blog en ook mijn blog van 8 september 2010.

Uit: Die früheren Bemalungen

„Was für eine wundervolle Stadt, dachte ich von Athen, als ich im Restaurant saß und versuchte, mein Griechisch zusammenzuklauben, die Zeitung zwischen den Fäusten aufgespannt, das Wörterbuch griffbreit im Jackett. Seit ich dort, am großen Fenster, auf den Gehsteig sah, hatten sich mir mehrere Fußgänger gezeigt, die einen größeren Blumenstrauß mit sich führten. Nach dem Nachtisch war ich sicher, daß die Athener überaus nobel gesinnte, zumindest zuvorkommende Zeitgenossen seien. Ich bezahlte und trat ins Freie. Dabei bemerkte ich, nur Schritte entfernt, den Blumenladen.
Ähnlich unkundig wie in der griechischen Sprache war ich also auch in dieser Stadt, irreführend wollten mir die Handlungen der Griechen erscheinen. Allerdings hatte ich bereits als Kind ihre Sprache gesprochen, und ich war fest entschlossen, mir Griechisch nun, als Erwachsener, an Ort und Stelle anzueignen, wenn nötig mit Lehrbuch und Übungsheft.
Meine Eltern, Griechen aus Alexandria, hatten sich nach der nationalen Revolution in Ägypten für die überaus sichere Schweiz entschieden, Hab und Gut zurücklassend. Ich bin in der Schweiz geboren, im deutschsprachigen Teil, in den Alpen. Für meine Eltern stand es außer Frage, daß sie mir und meiner Schwester zumindest die Essenz ihrer Kultur und Religion vermitteln wollten, und das haben sie auch getan. Genauso fraglos wollten sie sich selbst und uns so schnell wie möglich in der neuen Heimat naturalisieren. Meine Schwester und ich sollten Schweizer werden, uns sollte überdies möglichst wenig von den Menschen unterscheiden, die seit Generationen Schweizer waren. Diese Ambition, die von einem starken Verlangen nach Zugehörigkeit hervorgebracht worden sein mußte, und folglich auch ihre Erfüllung zu beurteilen, halte ich für müßig. Tatsache ist, daß ich kein anderes Land so gut kenne wie die Schweiz. Ihre Menschen sind meine Menschen, ihre Sitten, Gebräuche, Rituale die meinen, ihre Landschaft meine Landschaft, die Gerüche und Farben in der Natur die mir vertrauten, Deutsch meine Sprache.“

 

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Perikles Monioudis (Glarus, 8 september 1966)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 8e september ook mijn blog van 8 september 2013 deel 2.

Geschreven door Romenu om 19:15 Reageer op dit bericht

Anthonie Donker

De Nederlandse dichter, letterkundige, schrijver, essayist en literair vertaler Anthonie Donker (Nicolaas Anthonie Donkersloot ) werd geboren in Rotterdam op 8 september 1902. Donker debuteerde als dichter in De Vrije Bladen in de jaren twintig. In 1929 won hij voor zijn dichtbundel “Kruistochten” de Domprijs voor poëzie van de jury die bestond uit J.C. Bloem, Hendrik Marsman en Marnix Gijsen. In datzelfde jaar won hij de Lucy B. en C.W. van der Hoogtprijs van de Maatschappij der Nederlandse Letterkunde voor zijn dichtbundel “Grenzen”. Hij studeerde Nederlands aan zowel de Universiteit van Amsterdam als aan de Rijksuniversiteit Leiden en werd tijdens zijn studie ziek waardoor hij meermalen voor tbc moest kuren in Zwitserland. Hier schreef hij later de roman “Schaduw der Bergen” over uit 1935. Na zijn studie zou hij ook zes jaar werken als leraar Nederlands in Zwitserland. In 1929 promoveerde Donkersloot en in 1936 werd hij benoemd tot hoogleraar Nederlandse taal- en letterkunde aan de Universiteit van Amsterdam. Tijdens de oorlogsjaren was hij betrokken bij verzetsactiviteiten en werd door de Duitse bezetter ontslagen als hoogleraar en gearresteerd. Hij werd opgesloten in de gevangenis van Scheveningen (Oranjehotel) en zou na de oorlog een tekst schrijven voor een plaquette ter nagedachtenis aan de geëxecuteerden op de Waalsdorpervlakte. Eind 1945 kwam hij namens de Sociaal Democratische Arbeiders Partij (SDAP) in de eerste naoorlogse zitting van de Eerste Kamer terecht. Na zijn overstap begin 1946 naar de nieuw opgerichte Partij van de Arbeid zat hij voor deze partij in de Kamer. In 1949 verliet hij de Kamer omdat hij zich niet kon vinden in de Tweede Politionele Actie in het toenmalige Nederlands-Indië (het latere Indonesië); ook zegde hij zijn partijlidmaatschap op.In 1957 werd Donkersloot lid van de Pacifistisch Socialistische Partij. Voor de oorlog was Donkersloot oprichter van het literaire tijdschrift “Critisch Bulletin” waar hij tot het verschijningsverbod tijdens de Duitse bezetting in 1941 voor zou schrijven en redigeren. Ook was hij van 1937 tot 1940 redacteur van De Stem. In 1946 kon “Critisch Bulletin” weer verschijnen en was hij nog twee jaar redacteur ervan alsmede van De Nieuwe Stem. Hij nam tevens deel aan vele andere georganiseerde literaire organisaties. Als vertaler werd Donkersloot bekend door zijn vertaalde werk van onder meer Coleridge, Goethe en Feuchtwanger. Ook vertaalde hij een sprookjesbewerking van Robert Browning van het verhaal De rattenvanger van Hamelen, die werd uitgegeven in 1930 met kleurplaten van Rie Cramer.

 

Achterbalcon

Het menselijk gelaat - hoe droef mistekend,
Des morgens in de tram grauw van de nacht,
Des avonds in de tram grauw afgejacht
Van al waar men zich deerlijk in verrekent.

Retour kantoor, kliniek en magazijn
Tobt elk van wat er kan tegenvallen.
Zie in de mondhoek, onder de oogwallen
Onverwisselbaar de paraaf der pijn.

Hoe als nu plotseling de bazuinen schallen,
Het hemellicht hoog neerstraalt over allen?
Verhoord gebed, gevonden wat gij zocht!

Doch God is zuinig op zijn wonderwerken,
En vreest dat zij het zelfs niet zouden merken,
Tegen elkander schuddend in de bocht.

 

 

Het duinpad

Achter   onherstelbre puinhoopen
van een dichtgestort bestaan
moet een weg naar het duin nog  open
liggen niet ver hiervandaan.

Maar alzijds met getrokken wapen
staan mij vijanden in den weg.
Laat  mij  gaan,  ik weet  heg noch steg,
in het duiniand wil ik gaan slapen.

Ik boek met mijn vage lantaren
hetduinpad, laat mij met vrêe,
een stil pad waar het hart bedaren,,
en de ruimte, de verte, de zee .-

 

 

Kinderspel
 
Een ijle schemering omringt mijn stoel,
Een stilte waarin klokgetik verzandt.
Alles wordt loodgrijs, en onzeker voel
Ik aan het voorhoofd nog mijn verre hand.
 
- Spelende in het warme, diepe bed
Heb ik de dekens over mij gespannen:
Een sultan is in de woestijn verbannen.
Een vos sluipt naar zijn hol met sluwen tred -
 
Is dit voorbij? Ben ik teruggekeerd?
Wat is aan mij geschied, sinds ik verdreven
Werd uit dat zorgeloos en zonnig land?
 
De droomen houden zelden overhand.
En hiervan is alleen overgebleven
Een schuw herinn'ren bijna ongedeerd.

 

 

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Anthonie Donker (8 september 1902 – 26 december 1965)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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