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Berichten van 6 augustus 2010

Kjell Westö, Christoph Simon, Conor McPherson, Diane DiPrima

De Finse schrijver Kjell Westö werd geboren op 6 augustus 1961 in Helsinki. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2007 en ook mijn blog van 6 augustus 2008 en ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

Uit: Tante Elsie und mein letzter Sommer (Vertaald door Paul Berf)

 

“Im August kam Tante Elsie.
Der Lärm der Stadt und die harten Holzpulte der Schule hatten sich bereits fest in meinen Gedanken verankert. Die Sonne versank immer schneller hinter dem Land der großen Kiefern auf der anderen Seite des Wassers. Ich war mir sicher, wenn ich nur das Motorboot nehmen und die dunkle Klippe mit der leer stehenden grünen Hütte umrunden dürfte, würde ich das Zischen hören und sehen können, wenn die Sonne in eine der Buchten hinter dem Kiefernwald fiel; aber Papa meinte, das Boot sei viel zu kippelig.
Einige Jahre vergingen, unser Boxer Bruno gewann eine Dritter-Platz-Schleife bei einer großen Hundeausstellung und lief immer seltener weg, mein Bruder Kenneth zog zu Hause aus, an den Wintersamstagen bekamen wir schulfrei, aber gleichzeitig wurde der Sommer kastriert; es war nicht mehr der September, der die Grenze markierte, sondern der sechzehnte oder achtzehnte August. Wir aßen Flusskrebse, Onkel Walle holte sie in Tammerfors, blaugrau und grauslig krabbelten sie in ihren Pappkartons, wurden in den Kochtopf geworfen und wurden rot und tot. Die Raubfische erwachten aus ihrer Juliträgheit, die Zander gingen wieder ins Netz. Inmitten des schweren, dunklen Grüns gab es einen Abgrund, das spürte ich, obwohl ich erst viel später gelernt habe, die Worte dafür zu finden.
Im August wartete ich auf Tante Elsie.
Sie kam mit einem Duft aus Tabak und Moschus, Großstadt und Lachen. Tante Elsie setzte eine Zäsur, ihre Stimme war laut und gierig, durchdrang die Genügsamkeit und übersättigte Ruhe, die im August über Lönnbacka hing. Ihre Haare kräuselten sich bis zur Taille, so schwarz wie die Kohlenhalden neben den Kraftwerken, die der Stadt Wärme spendeten. Die Stadt! Vielleicht war dies ja das Geheimnis Tante Elsies dass sie an Helsingfors erinnerte. Sie war hektisch und schnell, ihre Kent rauchte sie mit energischen Zügen, die ihre Wangen zu zwei großen Gruben zusammenzogen, und die Schritte, mit denen sie ging, waren so kurz, dass es aussah, alswürde sie laufen. Auf ihrem Nachttisch in der Saunakammer lagen stets vier Bücher, alle mit einem Eselsohr irgendwo in der Mitte.”

 

 

 

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Kjell Westö (Helsinki, 6 augustus 1961)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Christoph Simon werd geboren op 6 augustus 1972 in Langnau im Emmental. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2007 en ook mijn blog van 6 augustus 2008 en ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

Uit: Spaziergänger Zbinden

 

„Kâzim, den Namen habe ich doch richtig verstanden? Reichen Sie einem alternden Spaziergänger die Hand. Mit Treppen tue ich mich schrecklich schwer. Können Sie glauben, dass dieses Betagtenheim einmal ein Privatsitz gewesen ist? Dass hier eine nur vier- oder fünfköpfige Familie gelebt hat? Die Kinder haben sich hier ans Treppengeländer geschlichen und sich hingekauert, während ihre Eltern unten eine patrizische Abendgesellschaft empfingen. – Nehmen was? Sie müssen lauter sprechen. Ich habe zwei Hörgeräte. Mit dem einen höre ich und bekomme Kopfschmerzen, mit dem andern bekomme ich keine und höre aber nichts. – Den Lift? Nein, den Lift nehme ich nie. Im Lift stehen alle steif nebeneinander, blicken starr geradeaus oder halten den Blick gesenkt. Die Tür öffnet sich, einer kommt heraus, ein anderer geht hinein, dreht sich sofort um und blickt unbehaglich zur Tür. Wer hat ihnen befohlen, zur Tür zu blicken? Muss ich einen Lift benutzen, dann wende ich der Tür gern den Rücken zu, sehe den anderen ins Gesicht und sage: "Wäre es nicht wundervoll, wenn der Lift stecken bliebe und wir uns alle kennenlernen könnten?"

Wissen Sie, was dann geschieht? Die Tür öffnet sich auf der nächsten Etage, und alle verlassen den Aufzug.

Ich weiss. Ich stelle Leuten die unmöglichsten Fragen. Ich bitte meinen Sohn, mir die Funktionsweise des automatischen Getriebes zu erklären. Ich frage den Leiter des Betagtenheims, wer ihm die Socken strickt. Frau Grundbacher, halten Sie sich für sensibel und sind bloss beleidigt? Herr Imhof, können Sie eine Pflegefachfrau ansehen, ohne gleich den Wunsch nach tätiger Liebe zu verspüren? Herr Ziegler, unterschätzen Sie sich gern in Ihren Möglichkeiten, die Gefühle anderer zu verletzen? Herr Hügli, stehen Sie auf, um nachzuschauen, ob’s regnet, oder pfeifen Sie den Kater herein und fühlen, ob er nass ist?“

 

 

 

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Christoph Simon (Langnau im Emmental, 6 augustus 1972)

 

 

 

 

De Ierse (toneel)schrijver Conor McPherson werd geboren op 6 augustus 1971 in Dublin. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

Uit: Shining City

 

 


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Conor McPherson (Dublin, 6 augustus 1971)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Diane DiPrima werd geboren op 6 augustus 1934 in New York. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

 

The Belltower

 

the weighing is done in autumn
and the sifting
what is to be threshed
is threshed in autumn
what is to be gathered is taken

the wind does not die in autumn
the moon
shifts endlessly thru flying clouds
in autumn the sea is high

& a golden light plays everywhere
making it harder
to go one's way.
all leavetaking is in autumn
where there is leavetaking
it is always autumn
& the sun is a crystal ball
on a golden stand
& the wind
cannont make the spruce scream
loud enough.

 

 

 

 

First snow, Kerhonkson – For Alan

 

This, then, is the gift the world has given me

(you have given me)

softly the snow

cupped in the hollows

lying on the surface of the pond

matching my long white candles

which stand at the window

which will burn at dusk while the snow

fills up our valley

this hollow

no friend will wander down

no one arriving brown from Mexico

from the sunfields of California, bearing pot

they are scattered now, dead or silent

or blasted to madness

by the howling brightness of our once common vision

and this gift of yours-

white silence filling the contours of my life.

 

 

 

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Diane DiPrima (New York, 6 augustus 1934)



Zie voor nog meer schrijvers van de 6e augustus ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 20:12 Reageer op dit bericht

Jean Carrière, Alfred Lord Tennyson, Paul Claudel, John Middleton Murry

De Franse schrijver en essayist Jean Carrière werd geboren op 6 augustus 1928 in Nîmes. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

Uit: L’épervier de Maheux

 

« Quand l’homme avait le dos tourné, le monde se remplissait de choses mystérieuses, d’étranges complicités naissaient entre elles, des alliances inconnues se formaient, dont nul n’avait idée, et dont il ne restait aucune trace à son retour. Mais il fallait une prunelle pure et une oreille exercée pour les distinguer, pour en déceler les traces (…) » 

 

« Il ne pleuvait jamais le soir, mais le ciel s’ouvrait au contraire, vaste et multicolore, vers le couchant, l’océan, l’ouest somptueux, les Amériques – l’Amérique du Nord, l’étoilée, à laquelle avaient appartenu ces plateaux à l’ère des trilobites. Le Haut-Pays reprenait la mer, au crépuscule, et remontait le vent dans la direction de l’étoile polaire. »

 

« Tu vois, lui, ce bâtard de haute époque – et je veux bien que l’histoire des hommes soit souvent l’histoire d’une bataille rangée entre une névrose cosmique et une désespérante lucidité – lui ne l’a pas supporté, d’être réveillé, qu’on le fasse brutalement passer de l’éternité dans le temps – le temps, signe de mort, signe de rien : ses catégories n’étaient pas les nôtres, j’en mettrais ma main au feu. »

 

 


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Jean Carrière (6 augustus 1928 – 7 mei 2005)

 

 

 

 

 

De Engelse dichter Alfred, Lord Tennyson werd geboren op 6 augustus 1809 in Somersby, Lincolnshire, England. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2006 en ook mijn blog van 6 augustus 2007  en ook mijn blog van 6 augustus 2008 en ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

 

Come not when I am dead 

 

Come not, when I am dead,

To drop thy foolish tears upon my grave,

To trample round my fallen head,

And vex the unhappy dust thou wouldst not save.

There let the wind sweep and the plover cry;

But thou, go by.

 

Child, if it were thine error or thy crime

I care no longer, being all unblest:

Wed whom thou wilt, but I am sick of Time,

And I desire to rest.

Pass on, weak heart, and leave to where I lie:

Go by, go by. 

 

 

 

Politics 

 

We move, the wheel must always move,

Nor always on the plain,

And if we move to such a goal

As wisdom hopes to gain,

Then you that drive, and know your Craft.

Will firmly hold the rein,

Nor lend an ear to random cried,

Or you may drive in vain,

For some cry ‘Quick’ and some cry ‘Slow’

But, while the hills remain,

Up hill ‘Too-slow’ will need the whip,

Down hill ‘Too-quick’ the chain.

 

 

 

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Alfred Tennyson (6 augustus 1809 – 6 oktober 1892)

Portret door Helen Allingham

 

 

 

 

De Franse dichter, schrijver en diplomaat Paul Claudel werd geboren op 6 augustus 1868 in Villeneuve-sur-Fère. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2007 en ook mijn blog van 6 augustus 2008 en ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

 

Le Départ

 

_Ce n'étaient pas là vos grandes et gracieuses manières.

 

Vous qui n'avez de rien d'autre à vous repentir, n'avez-vous pas, mon amour,

regret de cette après-midi de juillet où vous partites avec une soudaine,

inintelligible phrase et un oeil effrayé, pour ce voyage si long sans aucun

baiser et nul adieu?

Je savais bien cependant que vous alliez partir tout à l'heure, et nous étions assis dans les rayons du soleil déclinant,

vous me murmurant tout

bas, car votre voix était faible, ce merci qui me faisait mal.

Tout de même ç'était bon d'entendre ces choses, et je pouvais dire ce qui

rendait vos yeux pleins d'amour une croissante ombre,

comme quand le vent

du Sud approfondit le noir feuillage.

 

_Et ç'était bien vos grandes et gracieuses manières

 

que de tourner le discours ainsi sur les choses de tous les jours, ma chérie, élevant pour l'éclair d'un sourire ces lumineuses, pathétiques paupières.

Tandis que je m'approchais davantage, car vous parliez si bas que je ne pouvais à peine entendre.

Mais tout d'un coup me laisser ainsi à la fin, effaré de surprise plus que

de la perte, avec une phrase pressée, inintelligible, et un oeil effrayé, et

partir ainsi pour votre voyage d'à jamais avec pas un seul baiser et pas

adieu, et le seul regard sans amour celui dans lequel vous passâtes,

 

_Çe n'était pas du tout vos grandes et gracieuses manières.

 

 

 

 

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Paul Claudel (6 augustus 1868 – 23 februari 1955)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijver, criticus, vertaler en dichter John Middleton Murry werd geboren op 6 augustus 1889 in Londen. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

Uit: Aspects of Literature

 

„It is curious and interesting to find our younger men of letters actively concerned with the present condition of literary criticism. This is a novel preoccupation for them and one which is, we believe,

symptomatic of a general hesitancy and expectation. In the world of letters everything is a little up in the air, volatile and uncrystallised. It is a world of rejections and velleities; in spite of outward similarities, a strangely different world from that of half a dozen years ago. Then one had a tolerable certainty that the new star, if the new star was to appear, would burst upon our vision in the shape

of a novel. To-day we feel it might be anything. The cloud no bigger than a man's hand might even be, like Trigorin's in 'The Sea-gull,' like a piano; it has no predetermined form.

 

 

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John Middleton Murry (6 augustus 1889 – 12 maart 1957)

Hier met Kathrine Mansfield

Geschreven door Romenu om 20:02 Reageer op dit bericht

János Rózsás, Christa Reinig, Yacine Kateb, Isabel Bolton, Rolf Boldrewood, Jiří Weil

De Hongaarse schrijver János Rózsás werd geboren in Boedapest op 6 augustus 1926. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2007  en ook mijn blog van 6 augustus 2008 en ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

Uit: Autobiographie

 

„Ich selbst wurde vom Kriegsgericht der 3. Ukrainischen Front am 6. Februar 1945 auf zehn Jahre Verbesserungsarbeit in Zwangsarbeitlagern - und noch dazu auf ewige Verbannung in Sibirien - verurteilt.
Ich wurde bald nach der Verkündung des Urteils mit meinen Mithäftlingen im Lastzug nach Sowjetunion, in das Odessaer Gefängnis transportiert. Ich bin nach dem Sanitätssperre, im Monat April 1945 in die ukrainische Stadt Nikolajew in einem Arbeitslager gelangen. Ich wurde nach einigen Monaten in Umkreis der Stadt Cherson mit einem Sträflingstransport verschleppt, das grausame Sklaveleben in einem anderen Arbeitslager fortsetzen.
Ich wurde dann im Herbst 1946 mit einem grössen Häftlingstransport in die Urwälder des Nord-Urals deportiert, zur Abholzungsarbeit. Ich bin in den gräßlichen Umständen, - wegen der ständigen Hungersnot, rauhes Klimas und grausamer Behandlung von den Treibern - mehrmals in Lebensgefahr geraten, aber glücklicherweise trotz alledem doch im Leben geblieben.
Ich wurde im Frühling 1949 wiederum weiterdeportiert, diesmal nach Asien, wiederum in Lastwaggons mit tausenden Mithäftingen zusammen. Wir sind in Nordkasachstan, in Umgebung Stadt Karaganda angekommen. Ich habe dort in den ersten Zeiten in einem grossen Steinbruch gearbeitet. Man hat mich im September 1949 mit tausenden anderen Häftlingen in Ortschaft Ekibaschtus, nicht weit vom Fluß Irtisch, im Gebiet der Stadt Pawlodar transportiert. Hier, in der Öde der Hungersteppe wurde eine neue Stadt, eine Bergbaustadt gegründet und aufgebaut. Die Geologen haben dort eine reiche Steinkohle-Fundstelle erschürfen. Ich habe auf Bauarbeiten gearbeitet, anfangs als Erdarbeiter, dann Maurer, später als Zimmermann und Verputzarbeiter, endlich als Hilfsarbeiter in einem Eisengießwerk.
Ich habe in diesem Lager, welche funktionierte mit verschärftem Regime, als ein spezielle, politische Gefängnislager, fast vier Jahre von meiner Haft verbracht. Wir haben uns in diesem Lager mit Alexander Solschenizyn befreundet. Obwohl er war damals noch nur ein Mittelschule-Lehrer, aber er war zwischen uns ein auffällige Mann von Bildung.“

 

 

 

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János Rózsás (Boedapest, 6 augustus 1926)

 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Christa Reinig werd geboren op 6 augustus 1926 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2007 en ook mijn blog van 6 augustus 2008 en ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

 

GOTT RUFT KAIN

 

Als gott mich suchte traf er mich nicht auf dem Acker

als gott mich suchte traf er mich beim zeitungslesen

er kam ganz schwarz - es war ein kohlenpacker

er sprach: was ist mit abel gestern losgewesen

ich sagte: ich hab nichts gelesen

er sprach: der mensch lebt nicht von zeitung und von essen

ich sagte: sondern vom vergessen

er sprach: was glaubst du - hast du ein ewiges gesicht?

ich sagte: manchmal glaube ich manchmal nicht

er sprach: und weißt von nichts und hörtest keinen schrei

ich sagte: ich hörte wohl - ich ging vorbei

 

 

 

GOTT RUFT JUDAS

 

Ich stieß den haken zwischen asche und absud

und fischte einen löffel und zwei halbverdaute dinge

und als er kam - den kasten auf die karre lud

sprach er: für wieviel lieferst du mich an die klinge

ich sagte: was sind mir dreißig silberlinge

er sprach: was willst du denn von mir - du scher dich zu den deinen

ich sagte. das ist nichts für unsereinen

er sprach: man wird dich ewiglich bespucken wenn dus wagst

ich sagte: es sind idioten, wie du selber sagst

er sprach: daß gott dich lieb hat hast du das gedacht

ich sagte: ja sehr - und darum habe ich es vollbracht

 

 

 

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Christa Reinig (6 augustus 1926 – 30 september 2008)

 

 

 

 

 

De Algerijnse dichter en schrijver Yacine Kateb werd geboren op 6 augustus 1929 in Zighout-Youcef. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2007 en ook mijn blog van 6 augustus 2008 en ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

Uit: L'œuvre en fragments

 

Nedjma ou le poème ou le couteau! (Fragment)

Nous avions préparé deux verres de sang Nedjma ouvrait ses yeux parmi les arbres
Un luth faisait mousser les plaines et les transformait en jardins
Noirs comme du sang qui aurait absorbé le soleil
J'avais Nedjma sous le cœur frais humais des bancs de chair précieuse
Nedjma depuis que nous rêvons bien des astres nous ont Suivis...
Je t'avais prévue immortelle ainsi que l'air et l'inconnu
Et voilà que tu meurs et que je me perds et que tu ne peux me demander de pleurer ...
Où sont Nedjma les nuits sèches nous les portions sur notre dos pour abriter d'autres sommeils!
La fontaine où les saints galvanisaient les « bendirs »
La mosquée pour penser la blanche lisse comme un chiffon de Soie
La mer sifflée sur les visages grâce à des lunes suspendues dans l'eau telles des boules de peau de givre
C'était ce poème d'Arabie Nedjma qu'il fallait conserver!
Nedjma je t'ai appris un diwan tout-puissant mais ma voix s'éboule je suis dans une musique déserte j'ai beau jeter ton cœur il me revient décomposé
Pourtant nous avions nom dans l'épopée nous avons parcouru le pays de complainte nous avons suivi les pleureuses quand elles riaient derrière le Nil...
Maintenant Alger nous sépare une sirène nous a rendu sourds un treuil sournois déracine ta beauté
Peut-être Nedjma que le charme est passé mais ton eau gicle sous mes yeux déférents!

 

 

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Yacine Kateb (6 augustus 1929 – 28 oktober 1989)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Isabel Bolton (eig. Mary Britton Miller) werd geboren op 6 augustus 1883 in New London, Connecticut. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

 

Cat

 

The black cat yawns,
Opens her jaws,
Stretches her legs
And shows her claws.
Then she gets up
And stands on four
Long still legs,
And yawns some more.
She shows her sharp teeth,
She stretches her lip,
Her slice of a tongue
Turns up at the tip.
Lifting herself
On her delicate toes,
She arches her back
As high as it goes.
She lets herself down
With particular care,
And pads away
With her tail in the air.

 

 

 

 

The Universe

 

There is the moon, there is the sun

Round which we circle every year,

And there are all the stars we see

On starry nights when skies are clear,

And all the countless stars that lie

Beyond the reach of human eye.

If every bud on every tree,

All birds and fireflies and bees

And all the flowers that bloom and die

Upon the earth were counted up,

The number of the stars would be

Greater, they say, than all of these.

 

 

 

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Isabel Bolton (6 augustus 1883 – 5 april 1975)

New London, de bibliotheek (Public Library)

 

 

 

 

De Australische schrijver Rolf Boldrewood (eig. Thomas Alexander Browne) werd geboren op 6 augustus 1826 in Londen. Zie ook mijn blog van 6 augustus 2009.

 

Uit: Miner's Rights

 

 "Passionately fond of shooting and fishing, I had taken pains to get him a day's rabbiting occasionally, and had let him carry my basket now and then when we had an afternoon's holiday and set off for the trout stream. 'Would ye look at this, Mr. Pole?' said he. 'I ha' gotten it from a brother of mine in Australia, who went there in a big ship called the Red Jacket last year. Quartermaster, Jack was; and seems loike he's runned away, and gotten hissen up the country to a place they call Ballyrat, where they're a rootin' out the gold like spuds.' 'That must be all nonsense,' said I, unable to take in so much of the unusual at one gulp. ' Nay, but it is na,' he replied. ' He sent me the letter and two newspapers as I've got at the kitchen as ye'd like to see 'em. Here's the letter. Happen ye'd like to read it. It's Jack's fist sure enough. He wants me to go to him, and I'd go fast enpu if I had any neighbour folk as 'ud go with me. But I can't think to face so far by mysen.' ' Ha! Joe,' said I, raising the heavy hammer and bringing down stroke after stroke with a strangely excited feeling, which made the heavy tool tremble in my grasp like a tack hammer. ' Wants you to go, does he ? Well, maybe you might have a mate after all." I finished my hour's striking, shod a horse, and pointed some farm tools, thinking the while that I might find such skill valuable in rude lands. My task done, I ventured to the Grange, and, locking myself in my bedroom, opened the epistle of Mr. Jack Bulder.“

 

 

 

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Rolf Boldrewood (6 augustus 1826 – 11 maart 1915)

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 6 augustus 2007.

 

De Tsjechische schrijver, criticus en vertaler Jiří Weil werd op 6 augustus 1900 in Praskolesy.

Geschreven door Romenu om 20:01 Reageer op dit bericht

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