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Berichten van 11 oktober 2015

Daniel Falb, Conrad Ferdinand Meyer, Han Resink, Gertrud von Le Fort, François Mauriac

De Duitse dichter en schrijver Daniel Falb werd geboren op 11 oktober 1977 in Kassel. Zie ook alle tags voor Daniel Falb op dit blog.

 

 

STAINED SUSTAINED I
neue stillleben

(first)

das auftragen der lichtreflexe bedeutete offensichtlich die arbeit an den
obersten, rasch aushärtenden schichten.

ein stilleben mit verderblichen gütern erreichte man also durch plötzliches
einfrieren der bewegung, mithin des ganzen quellgebietes.

dabei hatte jeder freund sein eigenes zeitfenster, durch das man zusehen
konnte, wie er sich anzog.

seine klassenlage als aufgabe unseres managements. dass wir in unserem
ganzen leben keinen überreifen apfel zu sehen kriegen würden.

betrachten wir die wolkenartige hintergrundstruktur, die wir als unter-
grund verstanden, auf dem die lebensqualität unmerklich zu boden ging.

und betrachten wir dein blumenkohl-gesicht als etwas im flug erstarrtes.
diese rasse war schon ausgestorben.

trotzdem fanden sich noch elemente im habitus, insektizide nämlich, die
uns beschmutzten.

 

 

STAINED SUSTAINED II

(second)

das imperfekt wie einen jugendlichen straftäter auf dem arm behalten, kurz
abwarten.

und dann dem unfertigen obstkorb in den kopf ballern, ihn mehrmals über-
fahren.

die location wäre aber vor dem großen ereignis zu begehen, der peinliche
bereich, in dem stets mehr verhindert wurde als stattfand.

prävention beschmutzte uns.

wir verfolgten dieses motiv, jene hochgedrückte, weiterhin aus unserem
freundeskreis aufsteigende flüssigkeit, bläschen und kompakte partikel der
kausalität.

kompakte wohnblocks unserer motive, aus denen jetzt gruppen unreifer
schulkinder auf die straße traten. einfach die ernte überleben.

 

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Daniel Falb (Kassel, 11 oktober 1977)

 

 

De Zwitserse dichter en schrijver Conrad Ferdinand Meyer werd geboren in Zürich op 11 oktober 1825. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Conrad Ferdinand Meyer op dit blog.

 

Fülle

Genug ist nicht genug! Gepriesen werde
Der Herbst! Kein Ast, der seiner Frucht entbehrte!
Tief beugt sich mancher allzureich beschwerte,
Der Apfel fällt mit dumpfem Laut zur Erde.

Genug ist nicht genug! Es lacht im Laube!
Die saftge Pfirsche winkt dem durstgen Munde!
Die trunknen Wespen summen in die Runde:
"Genug ist nicht genug!" um eine Traube.

Genug ist nicht genug! Mit vollen Zügen
Schlürft Dichtergeist am Borne des Genusses,
Das Herz, auch es bedarf des Überflusses,
Genug kann nie und nimmermehr genügen!

 

 

Schwarzschattende Kastanie

Schwarzschattende Kastanie,
Mein windgeregtes Sommerzelt,
Du senkst zur Flut dein weit Geäst,
Dein Laub, es durstet und es trinkt,
Schwarzschattende Kastanie!
Im Porte badet junge Brut
Mit Hader oder Lustgeschrei,
Und Kinder schwimmen leuchtend weiß
Im Gitter deines Blätterwerks,
Schwarzschattende Kastanie!
Und dämmern See und Ufer ein
Und rauscht vorbei das Abendboot,
So zuckt aus roter Schiffslatern
Ein Blitz und wandert auf dem Schwung
Der Flut, gebrochnen Lettern gleich,
Bis unter deinem Laub erlischt
Die rätselhafte Flammenschrift,
Schwarzschattende Kastanie!

 

 

Die toten Freunde

Das Boot stößt ab von den Leuchten des Gestads.
Durch rollende Wellen dreht sich der Schwung des Rads.
Schwarz qualmt des Rohres Rauch ... Heut hab ich schlecht,
Das heißt mit lauter jungem Volk gezecht –

Du, der gestürzt ist mit zerschossener Stirn,
Und du, verschwunden auf einer Gletscherfirn,
Und du, verlodert wie schwüler Blitzesschein,
Meine toten Freunde, saget, gedenkt ihr mein?

Wogen zischen um Boot und Räderschlag,
Dazwischen jubelt ein dumpfes Zechgelag,
In den Fluten braust ein sturmgedämpfter Chor,
Becher läuten aus tiefer Nacht empor.

 

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Conrad Ferdinand Meyer (11 oktober 1825 - 28 november 1898)
Postuum portret door  Franz von Lenbach, 1900

 

 

De Nederlands / Indonesisch dichter, essayist en geleerde.Gertrudes Johannes (Han) Resink werd geboren in Jogjakarta op 11 oktober 1911. Zie ook alle tags voor Han Resink op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

 

Het Neushoornvogelpaar

Zij kwamen ergens uit de hemel dalen,
de bergen langs, in een vertilde vlucht
en wieken traag hoog boven het gerucht
van oerwoud, wind en water en vervalen
naar waar de verre vlakten ademhalen
in een opalen bovenzeese lucht,
alsof zij uit een voortijd in één zucht
een later leven willen binnendwalen.
 
Een veren huiver komt mij overvaren
dat wij uit vogels voortgekomen zijn
en als de vogels samengaan en paren.
Dan blijkt de mens dus toch gedroom te zijn
en ben ik slechts het jong, dat uit blijft staren
naar waar zijn ouders zijn - als zij het waren.

Hoogvlakte
 
Dit land leeft uit de diepten van een krater,
waarvan de top een nacht de lucht in ging
en niets meer naliet aan herinnering
dan grote keien, zwavelhoudend water,
de steile kammen van een bergenkring
en nog wat vuur, dat op het licht geklater
van water, dat uit warme bronnen zingt,
dit vers laat rijmen, eeuwen, eeuwen later.

 

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Han Resink (11 oktober 1911 – 4 september 1997)
 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Gertrud von Le Fort werd geboren in Minden op 11 oktober 1876. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Gertrud von Le Fort op dit blog.

Uit: Hymnen an die Kirche

Passion

I
Deine Stimme spricht zu meiner Seele:

Fürchte dich nicht vor meinen goldenen Kleidern
und erschrick dich nicht vor den Strahlen meiner Kerzen,
denn sie sind alle mir Schleier meiner Liebe,
sie sind alle nur wie zärtliche Hände über meinem Geheimnis.
Ich will sie fortziehen, weinende Seele,
damit Du erkennst, dass ich Dir nicht fremd bin!
Wie sollte eine Mutter nicht ihrem Kind gleichen?
Alle Deine Schmerzen sind in mir!
Ich bin aus Leiden geboren,
ich bin aufgeblüht aus fünf heiligen Wunden.
Ich bin gewachsen am Baum der Schmach,
ich bin erstarkt am bitteren Wein der Tränen.
Ich bin eine weiße Rose in einem Kelch voll Blut:
Ich lebe aus dem Leid,
ich bin eine Kraft aus dem Leid,
ich bin eine Herrlichkeit aus dem Leid –
Komm an meine Seele und sei daheim!

 

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 Gertrud von Le Fort (11 oktober 1876 - 1 november 1971)

 

 

De Franse schrijver François Mauriac werd op 11 oktober 1885 geboren in Bordeaux. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010. en eveneens alle tags voor François Mauriac op dit blog.

Uit: A Gide Remembrance (Gide: A Collection of Critical Essays, samengesteld doorDavid Littlejohn)

“I do not pretend to have misunderstood the deadly lesson of L'Immoraliste----deadly for him, but also for us, in so far as we hearkened to it. If what Christians believe is true, then Gide knows now what all of us will know before long. What is it that he knows? What is it that he sees? When Lamennais lay dead, his brother wandered round La Chesnaie, sobbing out" "Feli, Feli where art thou?"
For Gide was very different from the picture most people had of him. He was the very reverse of an aesthete, and, as a writer, had nothing in common with the doctrine of art for art's sake. He was a man deeply involved in a specific struggle, a specific fight, who never wrote a line which he did not think was of service to the cause he had at heart.
What was that cause? It was firmly established on two levels. The most obvious, and in the eyes of the world, the most scandalous thing about it was that he had set himself not only to excuse, to legitimize, but even to recommend a certain way of love. But this was not the worst. Gide convinced only those who already shared his tendency. I do not believe that there was ever yet a hunchback who became one by persuasion. But this teaching of his was nothing but the application to his own particular case of a far graver determination, dating from his youth, which was to break with the moral law in its Christian form as taught by the churches.
The extremely important part played by Gide in my own life derived from this choice which he had made, without any attempt at concealment, at one definite moment, a choice no less spectacular, if I may say so, than Pascal's famous "wager". No one can ever have laid a bet against Christianity more calmly, more rationally, in spite of his moments of prudence, of his flashes of repentance, of his brief relapses.
Such cases are far less frequent than one might think. Most men choose not to choose. Very few are prepared to take the hazard of deciding that evil is good, and good evil, to venture, as Bossuet says, "to overturn that tribunal of the conscience which has condemned all crimes." But that is precisely what Gide did, with a calmness, serenity and joy which makes the heart quail. »

 

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François Mauriac (11 oktober 1885 - 1 september 1970)
François Mauriac.Portret door  Pierre Thévenin, z.j.

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 11e oktober ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 13:32 Reageer op dit bericht

Christoph Peters, Boris Pilnjak, Pierre Jean Jouve, Hans Schiebelhuth, Richard H. W. Dillard

De Duitse schrijver Christoph Peters werd geboren op 11 oktober 1966 in Kalkar. Zie ook alle tags voor Christoph Peters op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2009 en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

Uit: Der Arm des Kraken

„Um kurz vor neun am Dienstagmorgen betrat Paul Karstensen deutlich nach seinem kläffenden Cockerspaniel Heinzi die vom Sommer verdorrte Wiese im Zentrum des Erich-Miihsam-Parks, wo bereits Hedda Kern, Vinzi Volk und Beppe Aaron beieinanderstanden, jeder einen Pappbecher Kaffee in der einen, Beppe und Hedda dazu eine selbstgedrehte Zigarette in der anderen Hand. Wenige Schritte entfernt warf Kurt Seemann mit stumpfsinniger Unermüdlichkeit allen Hunden, die kamen, Bälle, weil er um diese Zeit nur ungern mit Menschen sprach. Die Luft war feuchtwarm, es regnete nicht. Die Wettervorhersagen auf den Mobiltelefonen meldeten eine Niederschlagswahrscheinlichkeit zwischen sechzig und siebzig Prozent, je nach Anbieter. So oder so änderte es wenig, denn die Hunde hatten ihre Verdauungsrhythmen und brauchten Auslauf, sonst wurden sie krank. Allerdings stellten auch Qualitätsfutter und Bewegung keine Garantie für gesunde Tiere dar. Während er sich ebenfalls eine Zigarette drehte, sagte Paul Karstensen, Heinzi leide wieder unter entzündeten Analdriisen, und die einzig wirksame Methode, sie zu behandeln, sei manuelle Therapie, deshalb müsse er nach dem Spaziergang zum Tierarzt.
Was heißt manuelle Therapie«, wollte Beppe wissen.
Er drückt sie ihm aus.«Verstehe.«
Jeden Morgen um diese Zeit trafen sich hier dieselben drei bis acht Leute zwischen Ende zwanzig und Mitte vierzig, ließen ihre Hunde spielen, klaubten die Kacke mit Spezialbeuteln auf und besprachen alles, was für die innerstädtische Hundehaltung von Bedeutung war. le nachdem, wie sich die Gruppe zusammensetzte, redeten sie außerdem über Politik, Fußball, Musik oder Berufliches.
Kannst du nicht endlich mal still sein«, fauchte Paul Heinzi an, der ununterbrochen den Himmel ankläffte.
Er hat halt keine Lust auf Arzt«, sagte Beppe.
Ernsthaft jetzt: Ich will nicht, dass er sich diese Dauerkläfferei angewöhnt.«

 

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Christoph Peters (Kalkar, 11 oktober 1966)

 

 

De Russische schrijver Boris Andrejevitsj Pilnjak werd geboren in Oblast Moskou op 11 oktober 1894.Zie ook alle tags voor Boris Pilnjak op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2009 en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

Uit: A Year Of Their Lives (Vertaald door F. O. Dempsey)

“Afterwards she lay on a couch in her suffocatingly close room; her hands were clasped behind her head; her bosom swelled. She stretched, opened her dark pensive eyes wide, compressed her lips, then sank again into the drowsy langour, lying thus for many hours.She was twenty, and had grown up free and solitary—with the hunters, the woods, and the steep and the river—from her birth.
Demid lived on his own plot of ground, which, like the village, stood on a hill above the river. But here the hill was higher and steeper, sweeping the edge of the horizon. The wood was nearer, and its grey- trunked cedars and pines rose from their beds of golden moss to shake their crests to the stars and stretch their dark-green forest hands right up to the house. The view was wide and sweeping from here: the dark, turbulent river, the marsh beyond, the deep-blue billowing woods fringing the horizon, the heavy lowering sky—all were clearly visible.
The house, made of huge pines, with timbered walls, plain white- washed ceilings and floors, was bestrewn with pelts of bears, elks, wolves, foxes, and ermines. Gunpowder and grape-shot lay on the tables. In the corners was a medley of lassoes, snares, and wolftraps. Some rifles hung round the walls. There was a strong pungent odour, as though all the perfumes of the woods were collected here. The house contained two rooms and a kitchen.
In the centre of one of the rooms stood a large, rough-hewn table; round it were some low wooden stools covered with bear-skin. This was Demid's own room; in the other was the young bear, Makar.
Demid lay motionless for a long time on his bear-skin bed, listening to the vibrations of his great body—how it lived and throbbed, how the rich blood coursed through its veins. Makar, the bear, approached, laid his heavy paws on his chest, and amicably sniffed at his body. Demid stroked the beast on its ear, and it seemed as if the man and animal understood each other. Outside the window loomed the wood.”

 

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Boris Pilnjak (11 oktober 1894 - 21 april 1938)
In 1924 

 

De Franse dichter en schrijver Pierre Jean Jouve werd geboren op 11 oktober 1887 in Arras. Zie ook alle tags voor Pierre Jean Jouve op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2008 en ook mijn blog van 11 oktober 2009.

 

Au grand nombre (Fragment uit: Poème contre le grand crime, )

Pour Fernand Desprès

À toi qui viens vers le blessé,
Qui poses le canon du revolver entre ses yeux,
Et tires;
À toi qui fusilles ton ami
Sans vouloir le reconnaître;
À toi qui fais sauter la tête au soldat de garde endormi;
À toi qui lances dans l’air la bombe anonyme;
À toi qui nettoies la tranchée,
Ô ivre,
Tournant et retournant le couteau
Afin que ce ne soit bien lavé de sang vivant,
Afin qu’il n’y ait plus une seule prière vivante;

À toi, soldat de tous pays,
À toi, professeur
Qui écris – les mots empoisonnés comme des plaies,
Les mots de fausseté, d’ordure et de sang qui coule;
À toi, prostituée derrière les batailles
Qui baises les cadavres de demain, et pourris ceux qui reviennent de la mort;
À toi, prostitué, riche et maître banquier,
Pour qui précisément sont tuées cette nuit cent mille jeunes vies;
À toi, gouvernant hilare, aux mains pleines
D’ambitions, de lâchetés et d’argent sale,
Ô Bête couverte d’honneurs!

 

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Pierre Jean Jouve (11 oktober 1887 – 8 januari 1976)
La deuxième bataille d’Ypres, du 22 avril au 25 mai 1915 doorRichard Jack, 1917

 

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Hans Schiebelhuth werd geboren op 11 oktober 1895 in Darmstadt. Zie ook alle tags voor Hans Schiebelhuth op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2009 enook mijn blog van 11 oktober 2010.

 

Der kleine Kalender

Januar

Vereiste Bäche machen Mühlen rasten.
Erstarrte Ackerschollen sind bereift.
Kahl stehn die Bäume. Schwarzes Astwerk greift
Mit großen Krallen nach den Wolkenlasten.

Wild bläst der Wind. Er riß die argen Schäden
In Bretterzäunen und in Obstspalieren.
Die kleinen Vögel hungern und erfrieren
Und fallen tot von Telegraphendrähten.

 

Februar

Die nahe Stadt liegt zugeschneit und weiß
Die Brückenbögen und die weiten Fluren.
In kühnen Kurven flimmern Schlittschuhspuren.
Die Läufer sausen übers blanke Eis.

Die langen Zillen lagern auf den Buhnen
Wie tote Fische, ruderlos und leer.
Mit Pickeln stapfen schwarze Männer her
Und hacken dröhnend wundenhafte Wuhnen.

 

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Hans Schiebelhuth (11 oktober 1895 – 14 januari 1944)
Portret door Fritz Schaefler (1919 – 1927)

 

 

De Amerikaanse dichter, essayist en vertaler Richard H. W. Dillard werd geboren op 11 oktober 1937 in Roanoke, Virginia. Zie ook alle tags voor Richard W. Dillard op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2008 en ook mijn blog van 11 oktober 2009.

 

Memory

Now, Julie, at last, you know "what kingdoms
Come," farewells past, wary to the end, but took
Too long, who, like Adam, knew the names
Of things so well, "lilac, forsythia, orange,
Sharon rose," whom T.R. taught bone's dance,
In turn so many taught to sing that tune,
Argued with Wordsworth, also everyone else,
Old crank, plagued by demon alcohol, older,
More dangerous demons, too, led hurt, wounded
Young into that dark, "You are a poet," once
To bright student, "God help you," but did not,
Injured yourself, know how deep the shadow
Cast, so smart, unaware, tough, ambitious, then
Told by editor, too old, poetry is for the young,
Yet hard lines, bare words, incantatory, strong,
Those poems remain, alone, God help you, yes.

 

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Richard H. W. Dillard (Roanoke, 11 oktober 1937)

Geschreven door Romenu om 13:18 Reageer op dit bericht

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