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Berichten van 24 december 2012

Verkündigung über den Hirten (Rainer Maria Rilke)


Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Prettig Kerstfeest!

 

 

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Francesco Giambattista Bassano da Ponte ,Verkondiging aan de herders, rond 1575

Dorotheum,Wenen

 

 


Verkündigung über den Hirten

 

Seht auf, ihr Männer. Männer dort am Feuer,

die ihr den grenzenlosen Himmel kennt,

Sterndeuter, hierher! Seht, ich bin ein neuer

steigender Stern. Mein ganzes Wesen brennt

und strahlt so stark und ist so ungeheuer

voll Licht, daß mir das tiefe Firmament

nicht mehr genügt. Laßt meinen Glanz hinein

in euer Dasein: Oh, die dunklen Blicke,

die dunklen Herzen, nächtige Geschicke

die euch erfüllen. Hirten, wie allein

bin ich in euch. Auf einmal wird mir Raum.

Stauntet ihr nicht: der große Brotfruchtbaum

warf einen Schatten. Ja, das kam von mir.

Ihr Unerschrockenen, o wüßtet ihr,

wie jetzt auf eurem schauenden Gesichte

die Zukunft scheint. In diesem starken Lichte

wird viel geschehen. Euch vertrau ichs, denn

ihr seid verschwiegen; euch Gradgläubigen

redet hier alles. Glut und Regen spricht,

der Vögel Zug, der Wind und was ihr seid,

keins überwiegt und wächst zur Eitelkeit

sich mästend an. Ihr haltet nicht

die Dinge auf im Zwischenraum der Brust

um sie zu quälen. So wie seine Lust

durch einen Engel strömt, so treibt durch euch

das Irdische. Und wenn ein Dorngesträuch

aufflammte plötzlich, dürfte noch aus ihm

der Ewige euch rufen, Cherubim,

wenn sie geruhten neben eurer Herde

einherzuschreiten, wunderten euch nicht:

ihr stürztet euch auf euer Angesicht,

betetet an und nenntet dies die Erde.

 

Doch dieses war. Nun soll ein Neues sein,

von dem der Erdkreis ringender sich weitet.

Was ist ein Dörnicht uns: Gott fühlt sich ein

in einer Jungfrau Schooß. Ich bin der Schein

von ihrer Innigkeit, der euch geleitet.

 

 

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Rainer Maria Rilke (4 december 1875 – 29 december 1926)

Rilke werd geboren in Praag (Hier de Karelsbrug)

 

 


Zie voor de schrijvers van de 24e december ook
mijn twee vorige blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:11 Reageer op dit bericht

Angelika Schrobsdorff, Karel Glastra van Loon, Dana Gioia, Henriette Roland Holst

De Duitse schrijfster Angelika Schrobsdorff werd geboren op 24 december 1927 in Freiburg im Breisgau. Zie ook alle tags voor Angelika Schrobsdorff op dit blog.

 

Uit: Du bist nicht so wie andre Mütter

 

“Berlin um die Jahrhundertwende. Was stelle ich mir darunter vor? Eine heile, da vergangene Welt wahrscheinlich: Trambahnen und zweistöckige Au­tobusse von Pferden gezogen; Kopfsteinpflaster und Gas­laternen; solide, milchkaffeefarbene Wohnhäuser und »herrschaftliche« Villen in großen Gärten; Leierkästen, Blumen- und Obststände, Würstchen- und Zeitungsver­käufer; die ersten Warenhauspaläste; Ballsäle, Cafes mit
Stehgeigern, elegante Speiselokale mit befrackten Obern, Varietes, Theater; Parks, in denen sich Grün auf Grün türmt, düstere Prachtbauten, eherne Denkmäler; der Kur­fürstendamm und Unter den Linden, auf denen Herren im Stresemann und Damen mit Muff, blumenbewachsenen Hüten und hochgeschnürtem Busen auf und ab flanieren; und rings um die Stadt herum Seen, die Spree, Fichtenwäl­der, wohin man in Droschken fuhr, picknickte, ruderte, in Gartenlokalen mit flotten Militärkapellen Weißbier trank und Buletten aß.
Die Kindheitswelt meiner Mutter. War sie so? War sie heil? Es sieht danach aus.
»Ich war das kleine, geliebte Mädchen zärtlicher Eltern, jüdischer Eltern, die ja die zärtlichsten sind, die es gibt. Wir, mein drei Jahre jüngerer Bruder Friedel und ich, wa­ren glückliche Kinder, denen es an nichts gefehlt hat.« So schrieb sie.
Die Lebenslaufeintragungen ihrer Mutter Minna fallen spärlich aus, und ich kann mir denken, warum. Minna hatte einen strengen literarischen Geschmack, und das Buch, das ihr wahrscheinlich eine ihrer zahllosen Ver­wandten geschenkt hatte, war gespickt mit peinlichen Ge­dichten, wie etwa: »Drauß blüht's so prächtig / Alles steht in Duft und Glanz / Um die schaukelnde Wiege / Schwe­ben die Engel in himmlischem Tanz.«

 

 

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Angelika Schrobsdorff (Freiburg im Breisgau, 24 december 1927)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver en journalist Karel Glastra van Loon werd geboren in Amsterdam op december 1962. Zie ook alle tags voor Karel Glastra van Loon op dit blog.

 

Uit: Passionsfrucht (Vertaald door Arne Braun)

 

"Wir fahren schweigend ins Krankenhaus. Ellen sitzt am Steuer, ich zähle die Streifen auf der Fahrbahn. Die Straße ist voll, Autos auf dem Kriegspfad. Ellen fährt erst zu schnell, dann zu langsam. Sie blinkt nicht. Ich sage nichts. Am Straßenrand wachsen Werbetafeln. THE FUTURE IS HERE. WAS MACHT EINEN UNTERNEHMER GLÜCKLICH? 'Geld', sage ich. 'Was?' 'Ach nichts.' Wir parken im Betonbauch der Krankenhausstadt. Gehen durch überdachte Straßen voller Menschen in Jogginganzügen, die Rollstühle vor sich her schieben. Auf einem Platz, über dem der Geruch von Fritieröl und verwelkten Blumen hängt, spielt eine Zigeunerkapelle. 'Hier nach links', sage ich. 'Da ist der Aufzug', sagt Ellen. Ich betrachte ihr Spiegelbild in einer Glasscheibe. Ihre Lippen sind bleich vor Anspannung. 'Ich kann nicht für mich garantieren ....', hatte sie gesagt. 'Wenn sie das sagen, was ich befürchte, dann ...' Seit Wochen schon beendet sie ihre Sätze nicht mehr.
'Nehmen Sie Platz', sagt der Arzt. Und als wir sitzen: 'Ich habe keine guten Nachrichten für Sie.' Ich sehe, wie Ellen erstarrt. Sie drückt das Kinn auf die Brust und blickt zu Boden. 'Vor allem für Sie nicht, Herr Minderhout.' Ihr Rücken streckt sich, das Kinn schnellt hoch. Ich sehe es aus den Augenwinkeln. Für einen Moment wendet sie mir das Gesicht zu. Plötzlich wird mir bewußt, daß ich heftig geschwitzt habe, die Kleider kleben mir naß und kalt am Leib. 'Sie sind unfruchtbar. Dagegen läßt sich nichts machen. Und nicht nur das, Sie sind es außerdem - und mir ist klar, daß das jetzt ein Schock für Sie ist - immer schon gewesen.' Das erste, was ich empfinde, als er ausgeredet hat, ist - Erleichterung. Es handelt sich hier um einen grotesken Irrtum. Unterlagen sind verwechselt, Untersuchungsergebnisse falsch eingetragen worden, es gibt jemanden mit demselben Namen, jemanden, der in diesem Moment in einem anderen Sprechzimmer die Ergebnisse meiner Untersuchung erfährt: 'Ihnen fehlt überhaupt nichts.”

 

 

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Karel Glastra van Loon (24 december 1962 – 1 juli 2005)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en dichter Dana Gioia werd op 24 december 1950 in Los Angeles geboren. Zie ook alle tags voor Dana Gioia op dit blog.

 

 

Litany

 

This is a litany of lost things,
a canon of possessions dispossessed,
a photograph, an old address, a key.
It is a list of words to memorize
or to forget–of amo, amas, amat,
the conjugations of a dead tongue
in which the final sentence has been spoken.
This is the liturgy of rain,
falling on mountain, field, and ocean–
indifferent, anonymous, complete–
of water infinitesimally slow,
sifting through rock, pooling in darkness,
gathering in springs, then rising without our agency,
only to dissolve in mist or cloud or dew.

This is a prayer to unbelief,
to candles guttering and darkness undivided,
to incense drifting into emptiness.
It is the smile of a stone Madonna
and the silent fury of the consecrated wine,
a benediction on the death of a young god,
brave and beautiful, rotting on a tree.

This is a litany to earth and ashes,
to the dust of roads and vacant rooms,
to the fine silt circling in a shaft of sun,
settling indifferently on books and beds.
This is a prayer to praise what we become,
'Dust thou art, to dust thou shalt return.'
Savor its taste–the bitterness of earth and ashes.

This is a prayer, inchoate and unfinished,
for you, my love, my loss, my lesion,
a rosary of words to count out time's
illusions, all the minutes, hours, days
the calendar compounds as if the past
existed somewhere–like an inheritance
still waiting to be claimed.

Until at last it is our litany, mon vieux,
my reader, my voyeur, as if the mist
steaming from the gorge, this pure paradox,
the shattered river rising as it falls–
splintering the light, swirling it skyward,
neither transparent nor opaque but luminous,
even as it vanishes–were not our life.

 

 

 

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Dana Gioia (Los Angeles, 24 december 1950)

 

 

 

 

De Nederlandse dichteres en schrijfster Henriette Roland Holst-van der Schalk werd geboren op 24 december 1869 in Noordwijk. Zie ook alle tags voor Henriette Roland Holst op dit blog.

 

Uit: Het innerlijk rijk

 

XV

 

Gij dan, vul uw hart uit het stille bekken
der eenzaamheid, met vastheid, liefde en rust
en keer niet terug naar de menschen-kust
eer deze krachten u geheel doortrekken
en hun werken in u, u werd bewust.

 

Keer niet, eer ge van u zelf kunt geven
en blijven even rijk, hoeveel g' ook geeft.
Daden zijn golven, die opkome' en even
staan, dan terugzinke' in het leven,
maar gij zijt hij, die achter daden lééft.

 

Gij zijt de grond, waarin ruste' al uw daden:
de zee, waaruit hun golfslag komt gerezen:
het knooppunt, waar hun veelkleurige draden
in saamkomen. Ze zijn om u een wade,
zich plooiend naar den grondvorm van uw wezen.

 

 

 

 

Te loopen in het jonge lentelicht

               

Te loopen in het jonge lentelicht,

dat nu elken dag langer openbloeit, -

naar de steilte te heffen het gezicht,

daarheen waar hoog, eenzaam een vogel roeit,

 

of maar naar den top van den populier,

waarin de merel zijn avondlied zingt, -

lied, waar al het geluksverlange' in klinkt,

dat nu rumoert door mensch en dier, -

 

zoo te loopen, vaak vol bekommering

over de wereld, het duistre gebeur

 

in haar; kleine, nietige enkeling

vol zwakheid en vol twijfel en getreur,

 

en dan op eens, vol moed weer en vol drang

te helpe' en ook nog soms, vol lentezang.

 

 

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Henriette Roland Holst (24 december 1869 – 21 november 1952)



Zie voor nog meer schrijvers van de 24e december ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:11 Reageer op dit bericht

Adam Mickiewicz, Ingo Baumgartner, Tevfik Fikret, Dominique Manotti, Matthew Arnold, Stephenie Meyer

De Poolse dichter Adam Mickiewicz werd geboren op 24 december 1798 in Zaosie, nabij Nowogródek. Zie ook alle tags voor Adam Mickiewicz op dit blog.

 

 

Primel

 

Lerche zu des Frühlings Ruhme

Hat ihr Erstlingslied gesungen,

Blumenerstling Schlüsselblume

Hat sich goldnem Kelch entrungen.

 

Blümchen, bist zu früh gekommen!

Mitternacht haucht noch so kalt.

Hast den Schnee nicht wahrgenommen?

Feucht ist noch der Eichenwald.

 

Schließ die goldnen Äuglein wieder,

Birg dich in der Mutter Schoß,

Eh der Reif dir mitleidslos

Starren macht die zarten Glieder.

 

Unsre Tage Falterstage,

Morgen Leben, Mittag sterben.

Ganzem Herbst ich gern entsage,

Einen Lenztag zu erwerben.

 

Willst den Freunden Kränze bringen,

Oder der Geliebten dein?

Wirst aus meiner Blüt; ihn schlingen,

Soll´s der Kranz der Kränze sein.

 

Unterm Gras, in wildem Hain

Keimtest du, geliebte Blume,

Klein an Wuchs, an Glanze klein,

Darfst du späh´n nach solchem Ruhme?

 

Wo sind deiner Schönheit Pfänder,

Wo der Tulpe stolzer Bund?

Wo der Lilie Lichtgewänder,

Wo der Rose Brust so rund?

 

Will zum Kranze dich verflechten,

Doch woher so viel Vertaun?

Freunde und Geliebte, möchten

Sie auch huldvoll auf dich schaun?

 

Glaub´s, der Freund heißt mich willkommen,

Mich, des jungen Frühlings Engel,

Glanz nicht mag der Freundschaft frommen,

Schatten liebt sie wie mein Stengel.

 

Ob ich wert der Liebsten Hände,

Sag´s Marie, du himmlisch hehre!

Für der Erstlingsknospe Spende

Wird mir, ach! nur eine Zähre.

 

 

 

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Adam Mickiewicz (24 december 1798 - 26 november 1855)

Buste in Weimar

 

 


De Oostenrijkse dichter en schrijver
Ingo Baumgartner werd op 24 december 1944 in Oberndorf an der Salzach geboren. Zie ook alle tags voor Ingo Baumgärtner op dit blog.



Adventversuchung


Schnuppernasen wittern Gutes,

Ihre Träger rüsten sich.

Kleine Hände, ach, so tut es,

Nehmt von Keks und Bienenstich!


Mutter würde freilich rügen,

Teller wären raschest leer.

Christkind, darf ich etwas lügen,

Einmal nur, dann nimmermehr?


So verschwinden Herzen, Sterne,

Fein gezog'ner Zuckerguss,

Honigbrot und Mandelkerne

Marzipan und Haselnuss.


Christkind lächelt, kennt die Kinder,

Schließlich nascht es selber gern.

Doch auch Vater greift nicht minder

Häufig zu, wenn Mama fern.




Christbaumkugel

Der Kugel Ebenmaß, in Sonne, Erde, Mond

als Stern und Weltprinzip ins All gesetzt,

erfreut durch Harmonie, die Wölbung innewohnt.

Das Auge wird alleine durch die Form belohnt,

als Murmel und im Tau, der Blätter netzt.


Am Christbaum hängt sie neben Glocken, Ringen,

ein Glashauch, der dein Abbild wundersam verändert.

Sie spiegelt wachsgegossne Engelschwingen,

ein rotes Feuer zwischen all den Dingen,

erstrahlt in Seidenglanz und bunt gebändert.


Ein Kind verliert sich in Gedanken, sieht im Rund

sein Angesicht ins Grün des Tannenzweigs gerückt.

Das Christkind öffnet mit dem goldnen Schlüsselbund

ein Notenbuch. Es klingt die frohe Weihnachtskund.

Die Sehnsuchtsreise in den Glitzerball beglückt.



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Ingo Baumgartner (Oberndorf an der Salzach, 24 december 1944)





De Turkse dichter
Tevfik Fikret werd geboren op 24 december 1867 in Istanbul. Zie ook alle tags voor Tevfik Fikret op dit blog.


Mist (Fragment)
(Vertaald door Sytske Sötemann)


Hoe volgzaam schijn je met je ogen van smachtend blauw

Voor hen die uit de verten jou nemen in ogenschouw!

Volgzaam, maar volgzaam als de meest verdorven wijven,

Gevoelloos voor al hun tranen die je overstromen blijven.

Een giftig verdoemd water als verhief zich een verradershand

Tegen je bouw, als was hij er bij je stichting reeds tegen gekant.

Steeds golft het vuil van de hypocrisie op je kleinste onderdelen,

Geen kruimeltje reinheid is er te vinden, geen daglicht te velen.

Altijd het vuil van de hypocrisie, van de jaloezie, van het eigenbelang;

Alleen dit... en alleen de hoop hiermee te stijgen: die eeuwige drang.

Hoeveel hoofden zullen schoon en glanzend tussen de lijken vandaan

Tevoorschijn komen, onder de miljoenen die bij jou ter ziele zijn gegaan?

     Ja, sluier je, o tragedie... Sluier je, o stad van de wereld;

     Ja, sluier je en slaap eeuwig,... o hoer van de wereld!...


O pracht, praal, glorie, triomftocht en parades;

Dodelijke torens, vestingpaleizen en kerkers;

O onwrikbaar graf van herinneringen, grootse tempel;

O trotse zuilen, elk een geketende reus en bestempeld

Tot het vertellen van het verleden aan komende tijden;

O grijnzende wallen, waarvan de tanden aan uitval lijden;

O koepels, o gebedsgebouwen, roemrijk in lengte van dagen,

O minaretten die de woorden van de waarheid dragen;


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Tevfik Fikret (24 december 1867 - 19 augustus 1915)





De Franse schrijfster en historica
Dominique Manotti werd geboren op 24 december 1942 in Parijs. Zie ook alle tags voor Dominique Manotti op dit blog.


Uit: L'Honorable société (Dominique Manotti et DOA)


« Dans la pénombre de sa chambre d’hôtel, Neal émerge difficilement d’un sommeil lour, plombé au whisky. Très mal au crâne. Un rai de soleil entre les rideaux. Regarde sa montre, bientôt quatorze heures. Souvenirs confus de ce qui s’est passé la veille. Début de beuverie dans les bureaux de Reuters. Et après ? Comment s’est-il retrouvé à son hôtel et dans son lit ? Il se traîne jusqu’à la douche, chaude, froide. Lendemain de cuite difficile à gérer, parce qu’il trimbale une énorme mauvaise conscience. Et qu’il n’a plus l’habitude. Il s’habille, en s’appliquant à chaque geste. Vaguement mal au coeur. »


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Dominique Manotti (Parijs, 24 december 1942)





De Engelse dichter en cultuurcriticus
Matthew Arnold werd geboren op 24 december 1822 in Laleham, Middlesex. Zie ook alle tags voor Matthew Arnold op dit blog.



The Good Shepherd With The Kid

He saves the sheep, the goats he doth not save._
So rang Tertullian's sentence, on the side
Of that unpitying Phrygian Sect which cried:
'Him can no fount of fresh forgiveness lave,

Who sins, once washed by the baptismal wave.'--
So spake the fierce Tertullian. But she sighed,
The infant Church! of love she felt the tide
Stream on her from her Lord's yet recent grave.

And then she smiled; and in the Catacombs,
With eye suffused but heart inspired true,
On those walls subterranean, where she hid

Her head in ignominy, death, and tombs,
She her good Shepherd's hasty image drew--
And on his shoulders, not a lamb, a kid.




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Matthew Arnold (24 december 1822 - 15 april 1888)





De Amerikaanse schrijfster
Stephenie Meyer werd geboren in Connecticut op 24 december 1973. Zie
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Uit: Twilight


“As we walked north across the multihued stones toward the driftwood seawall, the clouds finally closed ranks across the sky, causing the sea to darken and the temperature to drop. I shoved my hands deep into the pockets of my jacket.
"So you're, what, sixteen?" I asked, trying not to look like an idiot as I fluttered my eyelids the way I'd seen girls do on TV.
"I just turned fifteen," he confessed, flattered.
"Really?" My face was full of false surprise. "I would have thought you were older."
"I'm tall for my age," he explained.
"Do you come up to Forks much?" I asked archly, as if I was hoping for a yes. I sounded idiotic to myself. I was afraid he would turn on me with disgust and accuse me of my fraud, but he still seemed flattered.

"Not too much," he admitted with a frown. "But when I get my car finished I can go up as much as I want—after I get my license," he amended.
"Who was that other boy Lauren was talking to? He seemed a little old to be hanging out with us." I purposefully lumped myself in with the youngsters, trying to make it clear that I preferred Jacob.
"That's Sam—he's nineteen," he informed me.
"What was that he was saying about the doctor's family?" I asked innocently.
"The Cullens? Oh, they're not supposed to come onto the reservation." He looked away, out toward James Island, as he confirmed what I'd thought I'd heard in Sam's voice.



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Stephenie Meyer(Connecticut, 24 december 1973)

Geschreven door Romenu om 18:10 Reageer op dit bericht

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