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Berichten van 11 november 2011

Hans Magnus Enzensberger, Mircea Dinescu, Carlos Fuentes, Kurt Vonnegut, Nilgün Yerli

De Duitse dichter en schrijver Hans Magnus Enzensberger werd geboren op 11 november 1929 in Kaufbeuren. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Hans Magnus Enzensberger op dit blog.

 

 

Call it love

 

Jetzt summen in den nackten Häusern die Körbe

auf und nieder

                       lodern die Lampen

                                                    betäubend

schlägt der April durchs gläserne Laub

springen den Frauen die Pelze im Park auf

ja über den Dächern preisen die Diebe den Abend

als hätte wie eine Taube aus weißem Batist

als hätte unvermutet und weiß und schimmernd

die Verschollene hinter den Bergen, den Formeln,

die Ausgewiesne auf den verwitterten Sternen,

ohne Gedächtnis verbannt

                                          ohne Paß ohne Schuhe

sich niedergelassen auf ihre bittern

todmüden Jäger

                          Schön ist der Abend.

 

 

 

 

Das Nelkenfeld

 

Wie dein Gesicht, eine tausendblättrige Alba, so hell,

eine Schar sich öffnender Tage:

und ich, mich freuend an dem was unzählig ist, zähle,

bis es dunkel wird, den Duft dieser Wimpern,

wie sie die kurze Zeit bebend blühn in der Brise,

und rate ratlos, wohin

wird das Unglück die Schneisen zeichnen

für den Einflug der Fledermäuse,

die fallen herab ins zarte Feld

wie Neurosen des Himmels,

ins zarte Feld, das nichts verderben kann,

und nichts kann es retten,

das nichts und niemand erretten kann,

und niemand kann es verderben.

 

 

 

 

Obsession

 

Im Rauch, auf seinem Schleudersitz denkt der Pilot,

im Sturzflug, auch in seiner Zelle der Ausgehungerte,

auch der betäubte Greis in der Klinik, auch der Einsiedler

in der Wüste denkt, wie ich, wie der überflüssige,

der auf den Füßen geht über den trüben Boulevard

 

an Frauen, an dunkle Frauen, die blond sind, fieberhaft,

an ihren Geruch, an das Perlmutt der Fingernägel

auf dem blonden Haar der dunklen Frauen, die schlaflos

und matt an den heiligen Mann in der Klinik denken,

an den Stürzenden auf seinem Strohsack, in seinerWüste,

selbst an den überflüssigen denken sie flüchtig, der wirr

und süchtig auf demWeg zum Fluß mit sich selber spricht

und an nichts denken kann, nur an die Frauen,

die dunklen Frauen, die jetzt vielleicht an ihn denken,

wie er hungrig über die Brcke taumelt im Dunkeln.

 

 

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Hans Magnus Enzensberger (Kaufbeuren,11 november 1929)

 

 

 

 

De Roemeense dichter en schrijver Mircea Dinescu werd geboren op 11 november 1950 in Slobozia. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Mircea Dinescu op dit blog.

 

 

Exil

 

Les pommes de terre ont fleuri en Marmatie
et c'est maintenant que vous prenez le chemin du sud
quand le ciel bat la campagne éperdu
quand se confondent les pleurs et le pays ?

Vous inventerez la douleur comme une terre
vous trouverez peut-être une tombe plus chaude
nous déterrons, nous déterrons les pommes d'émeraude,
ces pierres précieuses mes pauvres pommes de terre.

Quel dieu conservé dans les saumures divines
viendra encore nous ramasser tous à nouveau ?
Chez nous chez vous on pleure près des tombeaux
chez vous chez nous une histoire se termine.

 

Vertaald door Sanda Stolojan

 

Sad Song

 

Do you remember how I used to call you?
"an icon with long legs"...

 

you used to come down the river or you were a river yourself,
flowing through me until you reached heaven

 

with your whip-like tongue,
I used to chase small hares

 

I would mow honey-like hey,
you were like a scent, I was alive

 

But, oh, oh, oh, a bush full of eyes,
now three priests are carrying me

 

my flesh now smells
like black locust lumber

 

while you bite the horses as a colt
the earth is calling me

 

the clay pot calls me a bowl,
love - a rolled over apple

 



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Mircea Dinescu (Slobozia, 11 november 1950)  

 

 

 

 

De Mexicaanse dichter en schrijver Carlos Fuentes Macías werd geboren op 11 november 1928 in Panama-Stad. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Carlos Fuentes op dit blog.

 

Uit: Woran ich glaube (Vertaald door Sabine Giersberg)

 

„Was wir selbst nicht haben, finden wir im Freund. Ich glaube an diese Gabe der Freundschaft und kultiviere sie seit meiner Kindheit. Darin unterscheide ich mich nicht wesentlich von den anderen Menschen. Die Freundschaft ist das erste große Band zwischen dem Heim und der Welt. Das Zuhause, ob glücklich oder unglücklich, ist der Hörsaal, in dem wir unser Urwissen erwerben; in der Freundschaft können wir es erproben. Von der Familie empfangen wir, in der Freundschaft bestätigen wir. Die Unterschiede oder Ähnlichkeiten zwischen der Familie und den Freunden bestimmen die widersprüchlichen Wege unseres Lebens. Obwohl wir unser Heim lieben, kommt für jeden von uns der Moment, in dem es uns voller Unruhe zu anderen Ufern drängt. Das Verlassen des Heims wird nur durch die Freundschaft ausgeglichen. Mehr noch: ohne Freundschaft von außen würde das, was das Heim in uns geschaffen hat, in sich zusammenfallen. Die Freundschaft macht der Familie die Anfänge des Lebens nicht streitig. Sie bestätigt, festigt, verlängert. Die Freundschaft schafft den Gefühlen Raum, die nur außerhalb des Schoßes der Familie gedeihen können. Eingeschlossen im Haus der Familie, würden sie eingehen wie Pflanzen ohne Wasser. Wenn die Türen des Hauses offenstehen, entdecken wir die Liebe, die das Zuhause mit der Welt verbindet. Und das ist Freundschaft.
Da ich an diese Initiationsfunktion von Freundschaft glaube, fällt mir der philosophische Zynismus besonders auf, der sie mit einer schwarzen Wolke umgibt. Oscar Wilde verwendete seine gefürchtete Begabung zum Paradox, über Bernard Shaw zu sagen, er habe nicht einen einzigen Feind auf der Welt, aber keiner seiner Freunde würde ihn lieben. Für Byron ist die Freundschaft traurigerweise Liebe ohne Flügel. Und wenn aus Freundschaft Liebe werden kann, so ist es doch eher selten, daß aus Liebe Freundschaft wird. Den Freund, so sagt die Volksweisheit, muß man mit Freuden empfangen und eilig verabschieden. Wenn er zu Gast ist, beginnt er wie ein Leichnam nach drei Tagen zu stinken.“

 

 

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Carlos Fuentes (Panama-Stad, 11 november 1928)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en schilder Kurt Vonnegut werd op 11 november 1922 geboren in Indianapolis. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Kurt Vonnegut op dit blog.

 

Uit: Slaughterhouse-Five

 

“I think of how useless the Dresden part of my memory has been, and yet how tempting Dresden has been to write about, and I am reminded of the famous limerick: There was a young man from Stamboul, Who soliloquized thus to his tool: "You took all my wealth And you ruined my health, And now you won't pee, you old fool." And I'm reminded, too, of the song that goes: My name is Yon Yonson, I work in Wisconsin, I work in a lumbermill there. The people I meet when I walk down the street, They say, "What's your name?" And I say, My name is Yon Yonson, I work in Wisconsin . . ." And so on to infinity. Over the years, people I've met have often asked me what I'm working on, and I've usually replied that the main thing was a book about Dresden. I said that to Harrison Starr, the movie-maker, one time, and he raised his eyebrows and inquired, "Is it an anti-war book?" "Yes," I said. "I guess." "You know what I say to people when I hear they're writing anti-war books?" "No. What do you say, Harrison Starr?" "I say, 'Why don't you write an anti-glacier book instead?'" What he meant, of course, was that there would always be wars, that they were as easy to stop as glaciers. I believe that, too. And even if wars didn't keep coming like glaciers, there would still be plain old death.”

 

 

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Kurt Vonnegut (11 november 1922 – 11 april 2007)

 

 

 

De Turks-Nederlandse schrijfster Nilgün Yerli werd op 11 november 1969 geboren in Kirsehir,Turkije. Zie ook mijn blog van 11 november 2008.

 

Uit: Acht jaargetijden

 

„Bent u weleens teleurgesteld?, vroeg ik aan de man die naast me zat, op de bank in het Vondelpark. Die vraag heeft nog nooit iemand me zomaar gesteld, zei hij.
Dat kon ik wel merken ook want hij begon de vraag te beantwoorden en er kwam geen eind aan. Maar als je iemand zo'n vraag stelt moet je haast wel incalculeren dat het antwoord of heel kort kan zijn of heel lang.
Nou weet je wat het is, begon hij smeuïg, het allerbelangrijkste van een teleurstelling is dat je er niet in blijft hangen, en vooral je vertrouwen niet kwijt raakt want als je dat wel doet en je angsten niet kan overwinnen om eventueel teleurgesteld te worden dan durf je nooit meer aan iets te beginnen of iemand iets toe te vertrouwen.
Wat wijs, zei ik.
Nou, ik heb deze theorie natuurlijk niet zomaar verzonnen, ik heb ernaar geleefd, gehandeld en ondervonden.
Weet je, mijn grootste teleurstelling in mijn leven was, mijn allereerste liefde. Ik hield zoveel van haar...
Hoe oud was u toen?
Ik was 22 jaar en ontmoette haar in de bergen, in de Zwitserse bergen. Ik werkte daar als dierenarts, en op een dag bij een bergwandeling ontmoette ik Annemarijn. Ze had prachtig lang, dik blond haar met haar lange wimpers en helder blauwe kijkers eronder. Haar glimlach was zo krachtig als een rots en zwoel als een zomernacht... dat moet wel een enorme glimlach geweest zijn bedacht ik me...
Ze kwam uit Nederland, en was er op vakantie.
Ik had geluk gehad want het was haar tweede dag en ze zou nog 16 dagen blijven. Meteen had ik berekend dat ik al die dagen nog had om haar ten huwelijk te vragen“

 

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Nilgün Yerli (Kirsehir, 11 november 1969)

 

 



Zie voor nog meer schrijvers van de 11 november ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:16 Reageer op dit bericht

Luigi Malerba, Christina Guirlande, Andreas Reimann, Noah Gordon, Louis de Bougainville

De Italiaanse schrijver Luigi Malerba werd geboren op 11 november 1927 in Berceto. Zie ook mijn blog van 12 november 2006 en ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2010

 

Uit: Het meisje in het grijs (Vertaald door Marc Vingerhoedt)

 

„Ik ben het in het grijs geklede meisje dat elke vrijdagavond links op het televisiescherm te zien is in het reclamespotje voor ‘Multigust’-snoepgoed. Dat andere meisje, altijd rechts op het scherm, met kleurige kleren en strikjes in haar haar als een vogelverschrikker, ken ik niet, ik weet alleen dat ze in porno-

films gespeeld heeft, van die zogenaamde hard porno, en dat ze dat snoepgoedspotje gedaan heeft om reclame te maken voor zichzelf. Acteurs moeten te pas en te onpas hun gezicht laten zien, anders vergeet het publiek ze en is het afgelopen met hun carrière. De benen tellen ook mee, uiteraard, maar het gezicht is het belangrijkst. Als je het publiek alleen de benen van een heel beroemde actrice laat zien, is er niemand die ze herkent. Benen kunnen mooi of lelijk zijn, maar ze hebben geen persoonlijkheid.

Toen ze mij die reclame voor ‘Multigust’-snoepgoed aanboden, heb ik meteen enthousiast toegezegd, niet alleen omwille van het geld, maar omdat ik zes maanden lang eenmaal per week op televisie zou verschijnen, op een piekuur, vlak voor het nieuws. Miljoenen en miljoenen kijkers. Ik tekende een contract voor een maand werk en met het voorschot deed ik de eerste afbetaling voor een kleurentelevisie.

De avond dat mijn spotje voor het eerst werd uitgezonden, nodigde ik twee vriendinnen uit. Ik was nogal nerveus en terwijl we op de uitzending wachtten, at ik een zakje ‘Multigust’-snoepjes leeg.

Ze zijn lekker, al schijnen ze vol kleurstoffen te zitten. En nu komt het: mijn probleem. Toen ik mezelf daar op het scherm zag, verstarde ik. Niet alleen mijn kleren waren grijs, ik was helemaal grijs, ook mijn gezicht en ook mijn benen. Ik weet niet hoe ze het gedaan hebben en wat voor trucs ze allemaal gebruikt hebben, maar had ik het geweten, ik had de opdracht denkelijk nooit aanvaard, of ik had mij het dubbele laten betalen. Ik zou in ieder geval geen geld hebben uitgegeven aan een kleurentelevisie, mijn zwart-wit-toestel was meer dan goed genoeg. Ik denk dat ze tijdens de opnamen speciale lichteffecten of zoiets gebruikt hebben, maar het resultaat was ronduit afschuwelijk. In het spotje ben ik natuurlijk degene die geen ‘Multigust’-snoepjes eet, terwijl dat andere meisje, dat met die kleuren, aldoor zit te snoepen.“

 

  

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Luigi Malerba (11 november 1927 – 8 mei 2008)

 

 

 



De Belgische dichteres en schrijfster
Christina Guirlande werd als Godelieve De Beule geboren te Moerzeke bij Dendermonde op 11 november 1938. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Christina Guirlande op dit blog.

 

 

 

De engel met de glimlach

 

Al het geraas van werelden
en eeuwen ligt aan zijn stenen
ongeschoeide voet. Hij nijgt
het hoofd en lacht, spreidt wijd

zijn nutteloze vleugels in de
breedte van de nis. Waarom hij
glimlacht in de duisternis,
onder het hevig zonnevuur van

zomers, geslagen door de hagel
en de wind, in nacht en ontij
onberoerd door dood of door
het leven. Alsof hij ademt,

even, wanneer een vederlichte
duif zijn hand bewiegt. Alleen
zijn opdracht: gul zijn glimlach
geven, belet hem dat hij vliegt.

 

 

 
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Christina Guirlande (Moerzeke, 11 november 1938)

Ritakapel op de Bootdijk in Moerzeke

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en graficus Andreas Reimann werd geboren in Leipzig op 11 november 1946. Zie ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2010

 

 

Überfahrt

Als wir, dem Strand zu entkommen,
in die ruder uns legten
(denn schlaff hing das dreifarbne Segel
mit dem loch in der mitten
vom astlosen baume herab),
sahn wir beglückt, wie das ufer
verschwand gleich den lippen, wenn einem
ausfallen die zähne.

O dieser anblick des in der ferne
langsam verschwimmenden bissigen mauls!

Aber wohin wir ruderten stracks:
mit unseren hinterköpfen
sahen wirs nicht.

 

 

 

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Andreas Reimann (Leipzig, 11 november 1946)

 

 

 

 


De Amerikaanse schrijver
Noah Gordon werd geboren op 11 november 1926 in Worcester, Massachusetts. Zie ook  Zie ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2010

 

Uit: Die Erben des Medicus (Vertaald door Klaus Berr)

“R. J. wachte auf. Ihr Leben lang würde sie immer wieder mitten in der Nacht die Augen aufschlagen und mit der beklemmen­den Gewißheit in die Dunkelheit starren, noch eine überarbei­tete Assistenzärztin am Lemuel Grace Hospital in Boston zu sein, die sich während einer Sechsunddreißig-Stunden-Schicht in einem leeren Krankenzimmer ein kurzes Nickerchen erschli­chen hat. Sie gähnte, während die Gegenwart in ihr Bewußt­sein sickerte und ihr zu ihrer großen Erleichterung dämmerte, daß die Assistenzzeit schon Jahre zurücklag. Aber sie verschloß sich vor der Wirklichkeit, denn die Leuchtzeiger ihres Weckers sagten ihr, daß sie noch zwei Stunden liegenbleiben durfte, und in dieser längst vergangenen Assistenzzeit hatte sie gelernt, jede Minute Schlaf zu nutzen.
Zwei Stunden später wurde sie, bei grauer Morgendämmerung und diesmal ohne Schrecken, wieder wach und schaltete den Wecker aus. Sie wachte immer auf, kurz bevor er klingelte, trotz­dem stellte sie ihn regelmäßig am Abend zuvor, für alle Fälle. Aus dem Massageduschkopf trommelte ihr das Wasser fast schmerz­haft auf den Schädel, was so belebend war wie eine zusätzliche Stunde Schlaf. Die Seife glitt über einen Körper, der ein wenig fül­liger war, als sie es für erstrebenswert hielt, und sie wünschte sich, sie hätte Zeit zum Joggen, doch die hatte sie nicht.

Während sie sich die halblangen schwarzen, noch immer dich­ten und kräftigen Haare fönte, begutachtete sie ihr Gesicht. Ihre Haut war glatt und rein, die Nase schmal und etwas lang, der Mund groß und voll. Sinnlich? Groß, voll und seit langem un­geküßt. Sie hatte Ringe unter den Augen.“

 

 

 

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Noah Gordon (Worcester, 11 november 1926)

 

 

 

 


De Franse schrijver, ontdekkingsreiziger, wereldreiziger en militair
Louis Antoine de Bougainville werd geboren in Parijs op 11 november 1729. Zie ook  Zie ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2010

 

Uit: Voyage autour du monde

 

“L'Hermite mourut en sortant du détroit de la Sonde, et son vaisseau, presque seul de sa flotte, ternit au Texel le 9 juillet 1626.
En 1683, Cowley, Anglais, partit de la Virginie ; il doubla le cap de Horn, fit diverses courses sur les côtes espagnoles, se rendit aux Larrones, et revint par le cap de Bonne-Espérance en Angleterre, où il arriva le 12 octobre 1686. Ce navigateur n'a fait aucune découverte dans la mer du Sud ; il prétend avoir découvert dans celle du Nord, par quarante-sept degrés de latitude australe et quatre-vingts lieues de la côte des Patagons, l'île Pepis. Je l'ai cherchée trois fois, et les Anglais deux, sans la trouver.
Wood Roger, Anglais, sortit de Bristol le 2 août 1708, passa le cap de Horn, fit la guerre sur les côtes espagnoles jusqu'en Californie, d'où, par une route frayée déjà plusieurs fois, il passa aux Larrones, aux Moluques, à Batavia et, doublant le cap de Bonne Espérance, il ternit aux Dunes le 1er octobre 1711.
Dix ans après, Roggewin, Mecklembourgeois, au service de la Hollande, sortit du Texel avec trois vaisseaux, il entra dans la mer du Sud par le cap de Horn, y chercha la Terre de Davis sans la trouver ; découvrit dans le sud du tropique austral l'île de Pâques, dont la latitude est incertaine ; puis, entre le quinzième et le seizième parallèle austral, les îles Pernicieuses, où il perdit un de ses vaisseaux ; puis à peu près dans la même latitude, les îles Aurore, Vespres, le Labyrinthe composé de six îles, et l'île de la Récréation, où il relâcha. Il découvrit ensuite, sous le douzième parallèle sud, trois îles, qu'il nomma îles de Bauman, et enfin, sous le onzième parallèle austral, les îles de Thienhoven et Groningue ; naviguant ensuite le long de la Nouvelle-Guinée et des Terres des Papous, il vint aborder à Batavia, où ses vaisseaux furent confisqués.”

 

 

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Louis de Bougainville (11 november 1729 - 20 augustus 1811)

Geschreven door Romenu om 20:08 Reageer op dit bericht

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