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Berichten van 11 maart 2011

Karl Krolow, Leena Lehtolainen, Georg Maurer, Josef Martin Bauer

De Duitse dichter en schrijver Karl Krolow werd geboren op 11 maart 1915 in Hannover. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2008 en ook mijn blog van 11 maart 2009 en ook mijn blog van 11 maart 2010.

 

Robinson I


Immer wieder strecke ich meine Hand
nach einem Schiff aus.
Mit der bloßen Faust versuche ich,
nach seinem Segel zu greifen.
Anfangs fing ich
verschiedene Fahrzeuge, die sich
am Horizont zeigten.
Ich fange Forellen so.
Doch der Monsun sah mir
auf die Finger
und ließ sie entweichen,
oder Ruder und Kompass
brachen. Man muss
mit Schiffen zart umgehen.
Darum rief ich ihnen Namen nach.
Sie lauteten immer
wie meiner.

Jetzt lebe ich nur noch
in Gesellschaft mit dem Ungehorsam
einiger Worte.

 

 

 

 

Gedicht für J.S.

 

Auf dem Dezemberbahnsteig in der ersten Stunde nach Mitternacht.

Dein Bild in die Kälte geschnitten,

mit hellem Mantel, den Schal übers Haar getan,

und einem im Abschied leuchtenden Gesicht.

 

Ich erfinde dich noch einmal im Augenblick der Trennung:

Dunkel vor Zärtlichkeit und dem Verlangen nach Glück,

mit einer von Zuneigung leisen Stimme

in der winterlichen Frostluft.

 

Ich erfinde dich noch einmal: geschaffen nun,

um mit mir zu gehen, einem anderen

Mann im hochgeschlagenen Mantelkragen,

der das Fenster im Fernzugabteil herunterlässt

und winkt.

 

Du bleibst zurück, auf Fluten grauen Windes treibend,

zurück mit Umarmung und Kuss und dem Geruch deiner Haut.

Das schwarze und weiße Schachbrett der Schneenacht

liegt über deinem Gesicht; und ich weiß,

das nichts an dir für mich bestimmt ist.

 

 

 

Hoher Herbst

 

Die Kastanie fällt.
Die Walnuß wird geschlagen.
Das nasse Obst:
in Körben heimgetragen!

 

Der Wind aus West,
der Regen treibt die Blätter.
Das Astwerk bricht
herab im schweren Wetter.

 

Die graue Zeit
sinkt mit den Nebeln nieder.
Die Kühle greift
den Vögeln ins Gefieder.

 

Nur Rabenschrei
verhallt in leeren Wäldern
beim scharfen Rauch
aus den Kartoffelfeldern.

 

 

 

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Karl Krolow (11 maart 1915 – 21 juni 1999)

 

 

 

 

De Finse schrijfster Leena Lehtolainen werd geboren op 11 maart 1964 in Vesanto. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2008 en ook mijn blog van 11 maart 2009 en ook mijn blog van 11 maart 2010.

Uit: Auf der falschen Spur (Vertaald door Gabriele Schrey-Vasara)

„Die Straße von Salo nach Inkoo war dunkel und von Schildern gesäumt, die vor Elchen warnten. Die Journalistin Jutta Särkikoski fuhr bewusst langsam, obwohl der Mann, der neben ihr saß, es eilig hatte, nach Helsinki zu kommen. Normalerweise hätte sie den Weg von Turku nach Helsinki auf der

Autobahn zurückgelegt, doch da sie den Freelance-Fotografen, der in Turku Aufnahmen für sie gemacht hatte, in Kisko absetzen musste, hatte sie die Landstraße genommen.

Jutta Särkikoski war in Turku gewesen, um den Achthundertmeterläufer Toni Väärä und seinen Trainer Ilpo Koskelo zu interviewen. Väärä hatte in diesem Sommer den Durchbruch geschafft und die erfolgreiche Saison gerade mit einem überlegenen Sieg beim Länderkampf Schweden–Finnland abgeschlossen.

Mit einer Zeit von 1:44:13 war er auf Platz 15 der internationalen Rangliste aufgestiegen, ein sensationeller Erfolg. Jutta Särkikoski, die als freie Journalistin arbeitete, hatte von einer Illustrierten

den Auftrag zu einem ausführlichen Interview mit Väärä erhalten, in dem unter anderem die Gründe für den rasanten Aufstieg des jungen Sportlers ausgelotet werden sollten. Das Treffen in Turku, wo der gebürtige Ostbottnier wohnte und trainierte, war der Auftakt zu dieser Arbeit gewesen.

Der Regen schlug immer heftiger gegen die Scheiben. Jutta nahm sich vor, Toni Väärä allmählich in ein Gespräch zu verwickeln. Er war alles andere als redselig, eher glich er den Sportlern früherer Jahre, die Interviewfragen möglichst knapp und ohne jeden Anflug von Humor beantwortet hatten. Es war ein hartes Stück Arbeit gewesen, ihn überhaupt für das Interview zu gewinnen; er hatte das Treffen unter verschiedenen Vorwänden immer wieder verschoben. Obendrein hatte sein Trainer alles

darangesetzt, ein Gespräch unter vier Augen zu verhindern. Da Väärä noch keinen Manager hatte, hatte Jutta zunächst mehrmals beim Leichtathletikverband anrufen und das Interview schließlich mit Trainer Koskelo vereinbaren müssen. Zu ihrem Glück brauchte Väärä eine Mitfahrgelegenheit nach Helsinki, wo er an einer Veranstaltung seines Sponsors teilnehmen sollte. Nachdem der Fotograf in Kisko ausgestiegen war, ergab sich endlich eine Chance, ungestört mit dem Nachwuchstalent zu reden.“

 

 


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Leena Lehtolainen (Vesanto, 11 maart 1964)

 

 

 


De Duitse dichter en essayist
Georg Maurer werd geboren op 11 maart 1907 in Siebenburgen (Roemenië). Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2009 ook mijn blog van 11 maart 2010.

 


Dreistrophenkalender

 

„So! sagt der Himmel zu der Wiese.

Jetzt legen wir uns auf den Bauch.

Du schreibst noch ein paar Grüße

und ich – ich unterzeichne auch.

 

Dann aber haben wir genug getan. –

Die Wiese schaut den Himmel an

und sagt: unendlich lieb ich dich

und ohne dich – was wäre ich.

 

Der Himmel aber wirft sich weit

über das weiche Wiesenkleid:

Was wäre all mein blaues Mühn,

blieb's ungestillt von deinem Grün.“

 

 

 

Großstadtfrühling


Der Frühling mit seiner Palette
ist durch die Straße gestürzt.
Er hat ihre steinerne Glätte
mit Gelb und mit Grün gewürzt.

Er verließ die Straßenbahngleise
und sitzt fast mitten im Wald
und schmiert zu Seiten der Schneise
das Grün und drüber Kobalt.

Doch dann am gefleckten Wasser im Winkel
malt er sich selbst, ganz wie er sich sieht,
verloren, ohne Absicht und Dünkel
und fühlt, wie er durchsichtig erblüht.


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Georg Maurer (11 maart 1907 – 4 augustus 1971)

 


De Duitse schrijver
Josef Martin Bauer werd geboren op 11 maart 1901 in Taufkirchen. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2009 ook mijn blog van 11 maart 2010.

Uit: Kranich mit dem Stein

„Unbestreitbar war die Zeit und ihr ganzer Ablauf wahnsinnig geworden. Mit Wahnsinnigen aber mußte man milde und nachsichtig verfahren, weshalb niemand mehr exaltiert schreien wollte, dem Wahnsinn ins Gesicht, sondern dieser Fallsucht den furchtsamen Respekt entgegenbrachte, den die Epilepsie im Altertum genossen hatte. Es gab rings in Fülle die klugen Leute wie Roßtäuscher mit gelben Ledergamaschen um die Waden, Banklehrlinge mit in Milliarden überzogenen Bankkonten, Vormittagshändler, die schon vor dem Mittagskurs des Dollars wußten oder ahnten, wie stark das Geld wieder im Kaufwert fallen würde, und die Verwandten irgendwelcher Verwandten in den Vereinigten Staaten. Diese letzteren ließen sich auf gute Worte oder dringliche Ermahnungen von ihren Verwandten monatlich einen Dollarschein oder gar eine Fünfernote schicken und hatten mit einem unter die Nase gehaltenen Schein zu fünf Dollar zuweilen keine Mühe, einen Landwirt zu bestimmen, daß er gegen einen solchen Schein als Anzahlung und noch drei weitere als Restkaufpreis das Anwesen weggab. Weil viele Vermögen solcher Art in oft recht bescheiden aussehenden Briefen aus Amerika kamen, lernten manche Posthelfer, die der Zeit auch eine große Klugheit zu danken wußten, eine fürs Leben entscheidende Gebrauchsklugheit, jeden auch nur mit einem einzigen Dollarschein wattierten Brief durch bloßes Fingergreifen von solchen Briefen zu unterscheiden, die den verwandtschaftlichen Gefühlen der Absender lediglich in guten Worten Ausdruck verliehen. Beim Dienst am Sortiertisch eines Postamtes fingerte so einer recht leicht innerhalb eines einzigen Tages ein Vermögen zusammen, das auszugeben freilich eine schwierige Sache blieb, da die Leute mit auch nur etlichen Dollarscheinen in ihrer Umwelt mit offenem Mund bestaunt wurden, denn die Herren dieser Erde rekrutierten sich aus solchen mit gelben Gamaschen und solchen mit ein paar Dollarscheinen.“

 

 

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Josef Martin Bauer (11 maart 1901 – 15 maart 1970)



Zie voor nog meer schrijvers van de 11e maart ook
mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:08 Reageer op dit bericht

Ernst Wichert, Torquato Tasso, Douglas Adams, Patrick Beck

De Duitse schrijver Ernst Wichert werd geboren op 11 maart 1831 in Insterburg. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2009 ook mijn blog van 11 maart 2010.

Uit: Der Bürgermeister von Thorn

 

„In der Marienburg, dem Haupthause des Deutschen Ordens in Preußen, lag im Oktober des Jahres 1449 der ehrwürdige Hochmeister Herr Konrad v. Erlichshausen zum Tode krank. Er hatte schon bei Beginn der Krankheit, die rasch einen schlimmen Verlauf zu nehmen drohte, seine fürstliche Wohnung im Mittelschloß verlassen und die einfacheren, aber wohnlicheren Räume bezogen, die im alten Hochschloß, dem mächtigen Mauerviereck daneben, für die Landmeister des Deutschen Ordens hergerichtet waren, bevor zu Anfang des vierzehnten Jahrhunderts der Hochmeister Siegfried von Feuchtwangen seine Residenz von Venedig an die Nogat verlegte und die Marienburg diesem Zweck entsprechend ausbauen ließ. Er hatte hier auch die Kirche in der Nähe, die der fromme Mann ungern versäumte, solange es ihm noch möglich war, sie auf einem Tragsessel zu erreichen. Jetzt freilich sah er sich schon seit Wochen an sein Schmerzenslager gefesselt.

Es waren nur zwei kleine zellenartige Räume, auf die der Meister sich beschränkt hatte. Wenn auch die Ordensregel ihn nicht hinderte, sich jede seinem fürstlichen Stande angemessene Bequemlichkeit zu gestatten, so liebte er es doch, sich der alten Rittersitte treu zu beweisen und den Brüdern, die zu Abweichungen aller Art nur zu geneigt waren, ein gutes Beispiel von Einfachheit und Mäßigkeit zu geben. Nur schwer und auf dringenden Wunsch der Ärzte hatte er sich entschließen können, ein Federbett anzunehmen und eine wärmere Decke als seinen weißen Mantel über sich breiten zu lassen. Das Holzgestell, auf dem er lag, unterschied sich nur wenig von der Lagerstätte der Konventsbrüder. Die Wände des Schlafzimmers waren aber mit Teppichen behängt und die Steinfliesen mit Matten belegt.“

 

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Ernst Wichert (11 maart 1831 – 21 januari 1902)

 

De Italiaanse dichter Torquato Tasso werd geboren op 11 maart 1544 in Sorrento bij Napels. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2008 en ook mijn blog van 11 maart 2009 ook mijn blog van 11 maart 2010.

Das befreite Jerusalem (fragment)

Erster Gesang.

 

7.

Und jener feuchte Winter, der dem wilden

Kriegstoben wehrte, war beinah entflohn:

Als aus des Himmels heitersten Gefilden

Der ew'ge Vater, vom erhabnen Thron,

So weit erhöhet ob den Sterngebilden,

Wie sie sind ob des Abgrunds Region,

Das Aug' herniederwandt' und faßt' in Eine

Anschauung, was die Welt in sich vereine.

 

 

8.

Er schaut das All, und weilet bei der Franken

Heerführern, die in Syriens Gau'n verziehn;

Und mit dem Blick, dem in des Busens Schranken

Stets die geheimste Regung klar erschien,

Sieht er den Gottfried glühn von dem Gedanken,

Die heil'ge Stadt den Heiden zu entziehn,

Und, treu und eifrig, jedes ird'sche Trachten

Nach Ruhm der Welt, Herrschaft und Gold verachten.

 

 

9.

Er sieht in Balduin die Begierde lauern

Nach allem was zur Erdengröß' erhebt;

Und wie Tancred, versenkt in tiefes Trauern

Durch Liebeswahn, nur wider Willen lebt;

Wie Bohemund in Antiochiens Mauern

Sein neues Reich fest zu begründen strebt,

Gesetz' und Sitten einführt, und Belehrung

In Künsten giebt und wahrer Gottverehrung;



 

 

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Torquato Tasso (11 maart 1544 – 25 april 1595)

Portret door Jacopo Bassano, 1566

 

 

 

 

De Engelse schrijver Douglas Noel Adams werd geboren in Cambridge op 11 maart 1952. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 ook mijn blog van 11 maart 2010.

 

Uit: The Salmon of Doubt

 

„A large flying craft moved swiftly across the surface of an astoundingly beautiful sea. From midmorning onward it plied back and forth in great, widening arcs, and at last attracted the attention of the local islanders, a peaceful, seafood-loving people who gathered on the beach and squinted up into the blinding sun, trying to see what was there.
Any sophisticated, knowledgable person who had knocked about, seen a few things, would probably have remarked on how much the craft looked like a filing cabinet–a large and recently burgled filing cabinet lying on its back with its drawers in the air and flying. The islanders, whose experience was of a different kind, were instead struck by how little it looked like a lobster.
They chattered excitedly about its total lack of claws, its stiff, unbendy back, and the fact that it seemed to experience the greatest difficulty staying on the ground. This last feature seemed particularly funny to them. They jumped up and down on the spot a lot to demonstrate to the stupid thing that they themselves found staying on the ground the easiest thing in the world. But soon this entertainment began to pall for them. After all, since it was perfectly clear to them that the thing was not a lobster, and since their world was blessed with an abundance of things that were lobsters (a good half a dozen of which were now marching succulently up the beach towards them), they saw no reason to waste any more time on the thing, but decided instead to adjourn immediately for a late lobster lunch.
At that exact moment the craft stopped suddenly in midair, then upended itself and plunged headlong into the ocean with a great crash of spray that sent the islanders shouting into the trees. When they reemerged, nervously, a few minutes later, all they were able to see was a smoothly scarred circle of water and a few gulping bubbles.“

 


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Douglas Adams (11 maart 1952 - 11 mei 2001)

 

 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

 

De Duitse schrijver Patrick Beck (ook wel Patrick Gorre) werd geboren in 1975 in Zwickau en leeft na een rechtenstudie en verblijven in Leipzig, Speyer en Londen in Dresden. Hij werkt als regieassistent aan het  Staatsschauspiel Dresden. Hij publiceertde in literaire tijdschriften en bloemlezingen. Zijn werk is vertaald in het Pools. Voor het tijdschrift Ostragehege houdt hij gesprekken met componisten en uitvoerders van hedendaagse muziek. Uit het Engels heeft hij proza ​ van Robert Gray en gedichten (samen met Volker Sielaff) en Dennis O'Driscoll vertaald.

 

Uit: Wege

 

„Das erste Mal, das ich ging, kam ich nicht weit. Die Stämme der Fichten standen eng beieinander, dazwischen sperrten ihre spitzen, trockenen Äste den Weg. Brombeeren wuchsen in eine zweite Richtung, legten ihre stacheltragenden Ranken aus. Ich ging einen Schritt in einer dritte Richtung und fing mich in einer Wurzelschlinge, die unter dem Kraut versteckt war. Wieder in eine andere Richtung wuchsen zarte blauen Blumen, so dicht, dass ich keinen Fuß zwischen sie zu setzen wagte. Ein jahrhunderthoher Baum lag umgestürzt, seine weit ragende Krone trug noch die Blätter des Sommers. Ein kleiner Bach rauschte im Grund, die Böschung steil und bröckelnd. Der Boden unter dem Gras war schwarz und weich, saugte die Füße ein. Eine Schlüchte zu tief zum Springen, ein dunkles Grunzen, vielleicht von einem Wildschwein, ein Fluss zu breit zum Schwimmen, ein Mückengewölke, eine Felswand glatt und haltlos.“

 

 

 

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Patrick Beck (Zwickau, 1975)

Geschreven door Romenu om 19:01 Reageer op dit bericht

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