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Romenu

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Berichten van 24 december 2017

Zu Bethlehem, da ruht ein Kind (Annette von Droste-Hülshoff)

 

Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Prettig Kerstfeest!

 

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Aanbidding der herders door Theodoor van Loon, ca. 1620

 

 

Zu Bethlehem, da ruht ein Kind

Zu Bethlehem, da ruht ein Kind,
Im Kripplein eng und klein,
Das Kindlein ist ein Gotteskind,
Nennt erd' und Himmel sein.

Zu Bethlehem, da liegt im Stall,
Bei Ochs und Eselein,
Der Herr, der schuf das Weltenall,
Als Jesukindchen klein.

Von seinem gold'nen Thron herab
Bringt's Gnad und Herrlichkeit,
Bringt jedem eine gute Gab',
Die ihm das Herz erfreut.

Der bunte Baum, vom Licht erhellt,
Der freuet uns gar sehr,
Ach, wie so arm die weite Welt,
Wenn's Jesukind nicht wär'!

Das schenkt uns Licht und Lieb' und Lust
In froher, heil'ger Nacht.
Das hat, als es nichts mehr gewußt,
Sich selbst uns dargebracht.

Oh, wenn wir einst im Himmel sind,
Den lieben Englein nah,
Dann singen wir dem Jesukind
Das wahre Gloria.

 

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Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)
Burg Hülshoff, de geboorteplaats van Annette von Droste-Hülshoff

 

 

Zie voor de schrijvers van de 24e december ook mijn twee vorige blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 11:17 Reageer op dit bericht

Ingo Baumgartner, Karel Glastra van Loon, Dana Gioia, Patrick Beck, Henriette Roland Holst, Dominique Manotti

De Oostenrijkse dichter en schrijver Ingo Baumgartner werd op 24 december 1944 in Oberndorf an der Salzach geboren. Zie ook alle tags voor Ingo Baumgärtener op dit blog.

 

Adventmarktgewimmel

Ein Rentier hängt im Tannengrün,
der Weihnachtsmann steht frierend Wache.
Zwei Leuchtstoffelche klettern kühn
Fassaden hoch. Dort blinkt ein Stern,
er zuckt, sodass das Auge schmerzt.
Amerika ist auch nicht fern,
doch hör ich Jingle Bells ja gern.
Erheiternd alles – und ich lache.

Da schüttet mir ein junger Mann
den Glühwein auf die neue Hose.
Dann rempeln mich zwei Engel an,
sie grinsen gleichfalls vorgeglüht.
Ein Ellenbogen trifft mein Aug,
das mittelgroße Veilchen blüht
zu voller Pracht. Das Lachen müht,
selbst mit dem Sinn fürs Kuriose.

 

 

Im Weihnachtswald

Der Blick ist frei und klar wie selten,
das Himmelblau verblasst im Weiß.
Wie Wesen aus den fernsten Welten
stehn Tannen da voll Zapfeneis.

Ein Busch erweckt – in Reif gebadet –
Gedanken an ein Krippenbild.
Nur Restlaub ist es, doch was schadet
das Trugbild. Herzen werden mild

wenn Schein und Wirklichkeit sich mengen.
Mit Kindsein wirst du neu bedacht.
Im Wald der Heimlichkeiten drängen
sich Fee und Elf schon vor der Nacht.

Ein tiefer Frieden hüllt die Weite,
umfasst den Körper wie den Geist.
Des Christmonds milde, schöne Seite
ist Manna, das die Seele speist.

 

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Ingo Baumgartner (Oberndorf an der Salzach, 24 december 1944)

 

 

De Nederlandse schrijver en journalist Karel Glastra van Loon werd geboren in Amsterdam op 24 december 1962. Zie ook alle tags voor Karel Glastra van Loon op dit blog.

Uit:Ik zei de gek

“Na de wodkaperiode kwam de jenevertijd. Ronald Reagan ging, George Bush kwam, Lubbers bleef, in het Oostblok schaften de apparatsjiks het communisme af en deden zichzelf de staatsbedrijven cadeau. Voortaan reden ze in westerse limousines, voortaan waren alleen de mooiste callgirls mooi genoeg.
Victor zei: ,,The Kremlin goes kinky.''
Victor zei: ,,Bestaat Ruud Lubbers wel?''
We keken samen naar het groene vuurwerk boven Bagdad, naar de videogames van Norman Schwarzkopf, naar de heldendaden van onze jongens in de Golf.
,,De goalkeeper!'' riep Victor enthousiast. ,,We hebben dan wel geen scorende spitsen, maar we hebben wel: de goalkeeper!''
En we noemden hem liefkozend de Beer van de Meer, de Bolle van Zwolle, en later, toen uitkwam dat het ding al die tijd niet had gefunctioneerd: het Lek van PEC.
Jongens waren we, oudere jongens.
Er gaan dagen voorbij dat ik niet aan Victor denk.
Er gaan dagen voorbij dat ik tamelijk gelukkig ben. Ik heb een huis, een vrouw, een auto, een kind - niet noodzakelijkerwijs in die volgorde. Als ik over de hei fiets en een buizerd boven de bosrand zie zweven, als ik in bad zit met een glas whisky en een goed boek, als het kind slaapt en de haard brandt en we de liefde bedrijven op de bank, als het kind 's ochtends vroeg zachtjes in zichzelf zit te lachen, rechtop in haar bedje, ja, dan geloof ik wel dat ik gelukkig ben.
Volgens de buren ben ik een aardige jongen. En dat is ook een vorm van vooruitgang.
We vertelden elkaar graag sterke verhalen, Victor en ik.
Dan zei hij: ,,Toen ik vijf was ben ik eens weggelopen op het strand van Zandvoort. Er waren races op het circuit. Ik ben in een formule 3-bolide gestapt, ergens achteraf, waar de lucht zwaar was van benzinedamp en motorolie. Met mijn handjes om het stuur heb ik me in de race gemengd - en gewonnen, natuurlijk. Ze ontdekten me pas toen ik juichend over de finish ging. Die handjes boven de auto, die deden me de das om.''

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Karel Glastra van Loon (24 december 1962 – 1 juli 2005)
Kersttijd in Amsterdam

 

 

De Amerikaanse schrijver en dichter Dana Gioia werd op 24 december 1950 in Los Angeles geboren. Zie ook alle tags voor Dana Gioia op dit blog.

 

The Angel with the Broken Wing

I am the Angel with the Broken Wing,
The one large statue in this quiet room.
The staff finds me too fierce, and so they shut
Faith’s ardor in this air-conditioned tomb.

The docents praise my elegant design
Above the chatter of the gallery.
Perhaps I am a masterpiece of sorts—
The perfect emblem of futility.

Mendoza carved me for a country church.
(His name’s forgotten now except by me.)
I stood beside a gilded altar where
The hopeless offered God their misery.

I heard their women whispering at my feet—
Prayers for the lost, the dying, and the dead.
Their candles stretched my shadows up the wall,
And I became the hunger that they fed.

I broke my left wing in the Revolution
(Even a saint can savor irony)
When troops were sent to vandalize the chapel.
They hit me once—almost apologetically.

For even the godless feel something in a church,
A twinge of hope, fear? Who knows what it is?
A trembling unaccounted by their laws,
An ancient memory they can’t dismiss.

There are so many things I must tell God!
The howling of the damned can’t reach so high.
But I stand like a dead thing nailed to a perch,
A crippled saint against a painted sky.

 

 

Entrance

Whoever you are: step out of doors tonight,
Out of the room that lets you feel secure.
Infinity is open to your sight.
Whoever you are.
With eyes that have forgotten how to see
From viewing things already too well-known,
Lift up into the dark a huge, black tree
And put it in the heavens: tall, alone.
And you have made the world and all you see.
It ripens like the words still in your mouth.
And when at last you comprehend its truth,
Then close your eyes and gently set it free.

 

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Dana Gioia (Los Angeles, 24 december 1950)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Patrick Beck (ook wel Patrick Gorre) werd geboren in 1975 in Zwickau. Zie ook alle tags voor Patrick Beck op dit blog.

Uit: Das Haus

„Es kostete mich viele Jahre, ein Haus zu entwerfen, das all meine Anforderungen erfüllte. Ich weiß nicht mehr, wie viele Entwürfe ich gezeichnet, wie oft ich einen Entwurf geändert habe. Allein die Zeichnungen der Treppen füllen mehrere Kisten. Das Haus als Sphäre oder als Kugel – ich habe mir unzählige Formen vorgestellt, habe ihre Vor- und Nachteile bis ins letzte Detail geprüft. Gefiel mir ein Holz, war es nicht fest genug, das Dach zu tragen, war ich mit den Zahlen zufrieden, fehlte es den Räumen an Klarheit. Einige Entwürfe habe ich sogar gebaut und bewohnt. Ich musste sie abreißen, früher oder später, weil sich ein Mangel zeigte, den ich nicht übersehen konnte. Einmal stimmte alles, ich fand keinen Fehler, aber ich konnte in dem Haus weder wohnen noch arbeiten. Mit dem Haus, das ich zuletzt errichtete, war ich zufrieden. Hier hatte ich mein Leben eingerichtet.
Während eines Gewitters schlug ein Donner in mein Haus ein. Ich fand die Spuren des Blitzes. An der Seite eines Baumes waren Blätter und die Rinde abgesprengt. Wochen später hatte der Baum auch das übrige Laub verloren, er war längst tot. Ich hatte Glück, dass der Blitz das Haus nicht getroffen hatte. Mir wurde bewusst, wie viel geschehen konnte. Ein Sturm konnte die Scheiben einschlagen, eine Flut aus dem Boden heraufbrechen, und Eis konnte ebenso wie Sonnenstrahlen die feinen Strukturen in den Steinen auftrennen. Irgendwann wird mein Haus einstürzen, so, wie auch das größte Gebirge eines Tages verschwunden sein wird. Es begann schon: aus dem Laub, das die Dachrinne verstopfte, wuchs ein Baum. An ein Gebirge wagte ich mich nicht, aber das Haus verdiente es, bewahrt zu werden. Ich suchte nach Lösungen, und einige gelangen mir.”

 

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Patrick Beck (Zwickau, 24 december 1975)
Kersttijd in Zwickau

 

 

De Nederlandse dichteres en schrijfster Henriette Roland Holst-van der Schalk werd geboren op 24 december 1869 in Noordwijk. Zie ook alle tags voor Henriette Roland Holst op dit blog.

 

Leer stil zijn en leer niets doen en leer wachten

Leer stil zijn en leer niets doen en leer wachten:
't geheim der sterken school altijd daarin,
dat zij zich instelden op lange drachte' en
intoomden d' ongestuime dadenzin.

Niet 't wachten der praatgragen zij het onze,
die, sprekend aldoor over wat zal zijn,
intussen inslurpen als grage sponzen,
met lijf en ziel de hete levenswijn,

maar 't dadenrijke wachten van wie maken
wachtend, zichzelven èn het levensveld
anders, wie niet uitstellen het ontwaken
tot een bazuinroep door de heuvlen zwelt.

Zij voor wie alle dage' en alle uren
de eeuwigheid breekt door de tijd
en die houden aldóór bij de kampvuren
zwijgende wacht, te gaan bereid.

 

 

De klank van mijn oude vleugel

De klank van mijn oude vleugel
wordt zwak en schril:
er is iets versleten
in hem, diep van binnen.
Er valt niets te herstellen,
er valt niets te beginnen:
tegen een doodlijk euvel
kan men niets beginnen.

De arme zwakke klanken
zullen ijler stijgen,
(waar bleef de sterke, volle
klank van hun jeugd?)
tot ten leste komt
het verlossende zwijgen,
voor het kreunen der smart en
de jubel der vreugd.

 

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Henriette Roland Holst (24 december 1869 – 21 november 1952)
Standbeeld in Noordwijk-Binnen

 

 

De Franse schrijfster en historica Dominique Manotti werd geboren op 24 december 1942 in Parijs. Zie ook alle tags voor Dominique Manotti op dit blog.

Uit: Sombre Sentier

“- Vous connaissez un peu le milieu professionnel du Sentier ?
- Absolument pas. Depuis trois ans, je suis à la Financière, et je travaille sur les délits d'initiés à la Bourse. Ma présence ici, si j'ai bien compris, est le résultat d'un compromis dans les hautes sphères. Les uns veulent absolument qu'on assainisse le Sentier, pour ne pas laisser le terrain complètement libre à ceux qui revendiquant la régularisation des clandestins. Les autres pensent que c'est de la foutaise, et qu'il faut laisser tourner un secteur qui marche bien, et qui ne pourrait pas le faire sans clandestins. Alors ils se sont mis d'accord pour désigner quelqu'un, mais ils ont pris un jeunot naïf, qui n'y connaît rien, et qui a donc toute chance de se noyer. Voilà. C'est moi.
- Et vous, vous pensez quoi de cette affaire ?
- Moi, je suis là pour trouver, c'est la façon dont je considère mon métier de flic, et je peux vous dire que je vais me déchirer la gueule pour sortir quelque chose de ce merdier.
- Vous parlez curieusement, pour un costard-cravate.
- Je n'ai pas toujours été costard-cravate.
- Ah bon ? Et que faisiez-vous avant la Financière ?
- J'étais loubard.
Un temps de silence.
- Je voulais dire : que faisiez-vous dans la police avant la Financière ?
- C'est mon premier poste.
- C'est très indiscret de vous demander pourquoi vous êtes à la Financière ?
- Non, ce n'est pas indiscret. J'ai toujours eu la haine de ceux que vous appelez les costard-cravate. Et je ne veux pas taper sur les petits voyous de banlieue. »

 

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Dominique Manotti (Parijs, 24 december 1942)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e december ook mijn vorige blog van vandaag.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 24 december 2008 en eveneens mijn blog van 24 december 2007 en mijn mijn blog van 24 december 2006.

Geschreven door Romenu om 11:17 Reageer op dit bericht

Adam Mickiewicz, Angelika Schrobsdorff, Stephenie Meyer,Tevfik Fikret, Matthew Arnold

De Poolse dichter Adam Mickiewicz werd geboren op 24 december 1798 in Zaosie, nabij Nowogródek. Zie ook alle tags voor Adam Mickiewicz op dit blog.

 

Konrad Wallenrod (Fragment)

Want als 't betaamt de wajdeloten te geloven,
Staat menigmaal op verlaten kerkhoven en weiden
In zichtbare gedaante de pest-jonkvrouw,
In wit gewaad, met vurige krans op de slapen.
Haar hoofd verheft zich boven de Bialowiez-se bomen1)
En in haar hand wuift ze een bloedige doek.
De wachters der sloten dekken hun ogen met de helm;
En de honden van de boeren graven hun snuit in de aarde,
Wroeten, ruiken de dood en huilen luguber.
De jonkvrouw schrijdt voort met onheilspellende tred
Naar dorpen, kastelen en rijke steden:
En zovele malen ze wuift met haar bloedige doek,
Zovele paleizen veranderen in woestenijen;
Waar ze haar voet zet, daar verrijst een vers graf.
Verderf-volle verschijning!... Maar groter verderf
Kondigde de Litauers van Duitse zijde
De glanzende helm met struisveren,
En de brede mantel, met zwart kruis!
Waar passeerden de schreden van zulk een spook,
Daar is niets het verderf van dorpen of burchten:
Een geheel land daalde ten grave!
O! wie een Litause ziel vermocht te bewaren,
Die kome tot mij, laat ons nederzitten op 't graf der volken,
Laat ons peinzen, zingen en tranen storten.

 

Vertaald door N. van Wijk

 

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Adam Mickiewicz (24 december 1798 - 26 november 1855)
Konrad Wallenrod door Władysław Majeranowski, 1844

 

 

De Duitse schrijfster Angelika Schrobsdorff werd geboren op 24 december 1927 in Freiburg im Breisgau. Zie ook alle tags voor Angelika Schrobsdorff op dit blog.

Uit: Wenn ich dich je vergesse, oh Jerusalem

„Aber Euphemia schien sich der Bedeutung der Zahl keineswegs bewußt zu sein: »Sechs Millio-nen, sagt man«, wiederholte sie triumphierend, »oder noch mehr!« In Israel sprach man nur von drei Millionen, darunter von vielen verdächtigen Sekten, die ge-droht haben sollen, in Jerusalem Massen-Selbstmord zu verüben oder, viel schlimmer noch, das muslimische Heiligtum auf dem Tempelberg, die Al-Aksa-Moschee, in Brand zu setzen. Vielleicht würden sie auch beides zusammenlegen, denn schließlich war Jerusalem prädestiniert, spannende Ereignisse und Endzeitkatastrophen zu produzieren. Doch der israelische Geheimdienst war den Sekten bereits auf der Spur und entschlossen, sie am Flugplatz abzufangen und dahin zurückzuschi cken, woher sie gekommen waren. Dies immerhin schien gelungen zu sein, denn nicht ein Sekten-mitglied, geschweige denn ein ganzes Rudel, hat sich hier umgebracht, was die hohen Erwartun-gen, die wir an den Jahrhundertwechsel gestellt hatten, erheblich enttäuschte. Auch die Anschaffung von Lebensmitteln, Mineralwasserflaschen in großen Mengen, Kerzen, Sturmlampen und Radios, die auf Batterie laufen, war umsonst gewesen. Meine Mutter-Freundin, Evchen, neunzig Jahre alt und nach wie vor positiv eingestellt, hatte mir dringendst geraten, mich mit diesen überlebenswichtigen Dingen einzudecken.
»Auch in den Zeitungen stand es«, erklärte sie, »und im Fernsehen wurde es gesagt.« Ihr Glaube an die Unfehlbarkeit der Medien war unerschütterlich. »Man soll auch alle Computer ausschalten«, fuhr sie fort, »denn wenn da was schiefgeht mit der Technik, explodieren sie.« »Nein, nein, das hast du falsch verstanden«, wagte ich, es selber nicht verstehend, einzuwenden, »da ist irgendein >bug<, der die Zahlen und Programme durcheinanderbringt, aber das heißt nicht….“
»Na ja, das sage ich doch«, unterbrach sie mich ungeduldig, »sie geraten durcheinander und ex-plodieren.«

 

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Angelika Schrobsdorff (24 december 1927 – 30 juli 2016)

 

 

De Amerikaanse schrijfster Stephenie Meyer werd geboren in Connecticut op 24 december 1973. Zie ook alle tags voor Stephenie Meyer op dit blog.

Uit: New Moon

“They were all waiting in the huge white living room; when I walked through the door, they greeted me with a loud chorus of "Happy birthday, Bella!" while I blushed and looked down. Alice, I assumed, had covered every flat surface with pink candles and dozens of crystal bowls filled with hundreds of roses. There was a table with a white cloth draped over it next to Edward's grand piano, holding a pink birthday cake, more roses, a stack of glass plates, and a small pile of silver-wrapped presents.
It was a hundred times worse than I'd imagined.
Edward, sensing my distress, wrapped an encouraging arm around my waist and kissed the top of my head.
Edward's parents, Carlisle and Esme--impossibly youthful and lovely as ever--were the closest to the door. Esme hugged me carefully, her soft, caramel-colored hair brushing against my cheek as she kissed my forehead, and then Carlisle put his arm around my shoulders.
"Sorry about this, Bella," he stage-whispered. "We couldn't rein Alice in."
Rosalie and Emmett stood behind them. Rosalie didn't smile, but at least she didn't glare. Emmett's face was stretched into a huge grin. It had been months since I'd seen them; I'd forgotten how gloriously beautiful Rosalie was--it almost hurt to look at her. And had Emmett always been so . . . big?
"You haven't changed at all," Emmett said with mock disappointment. "I expected a perceptible difference, but here you are, red-faced just like always."
"Thanks a lot, Emmett," I said, blushing deeper.
He laughed, "I have to step out for a second"--he paused to wink conspicuously at Alice--"Don't do anything funny while I'm gone."
"I'll try."
Alice let go of Jasper's hand and skipped forward, all her teeth sparkling in the bright light. Jasper smiled, too, but kept his distance. He leaned, long and blond, against the post at the foot of the stairs. During the days we'd had to spend cooped up together in Phoenix, I'd thought he'd gotten over his aversion to me. But he'd gone back to exactly how he'd acted before--avoiding me as much as possible--the moment he was free from that temporary obligation to protect me."

 

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Stephenie Meyer (Connecticut, 24 december 1973)
Cover voor de soundtrack van de gelijknamige film uit 2009

 

 

De Turkse dichter Tevfik Fikret werd geboren op 24 december 1867 in Istanbul. Zie ook alle tags voor Tevfik Fikret op dit blog.

De Vissers (Fragment)

- Hij wil toch zelf; 'Blijf» thuis!' zegt hij...
- Ach, stel je voor,
Als ik nou sterf voordat hij terugkomt?..

De vrouw stokte bij deze laatste woorden
En verzonk in gedachten; de visser en zijn zoon keken tersluiks
Naar het door pijn veroorzaakte trillen van haar bleke lippen
En zwegen; zo spraken ze over de rampspoed die hen door het hoofd spookte.
Buiten nam de storm gaandeweg toe, met een wild gebulder
Deed hij de omgeving trillen Huilde hij...
- Hoe moet onze jongen morgen gaan?
Toen de dageraad begon te gloren, ging hij op weg alleen,
Aan de slag met de verknoopte, verstrikte, verrotte touwen
Van een oude boot; schuimend gaat de zee met dezelfde
Heftigheid tekeer en verbrijzelt de gezwollen zwarte spanten
Van het versleten booije... Ach honger, ach hoop!

Aan de wal riep een witte verschijning bovenop een steen
Terwijl hij met zijn hand leek te gebaren naar de open zee:
'Kom, je bestemming ligt op die golven, vaar!'
Het arme gebroken booije vaart, het vaart; 'Varen,
Dat is je bestemming!.. Steeds je oog op de wal... Vaar!'
Het vaart, maar hoe kan een oude, zieke boot zo'n
Verwoestende woede van het water weerstaan?..

In de verte de zee, thuis zieltoogt de wouw... zij sterft;
Aan de kant met de last van drie nachten waken,
Met de kwetsende zweepslag van alle ellende,
Bij een leeg verongelukt booije, staat de vader te wijzen
Met zijn vuist naar een plek in de verte en grimlacht;
Op zijn betraande gezicht duistere, verstikte vervloekingen...

 

Vertaald door S Sötemann

 

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Tevfik Fikret (24 december 1867 - 19 augustus 1915)
Hier met zijn zoontje Haluk

 

 

De Engelse dichter en cultuurcriticus Matthew Arnold werd geboren op 24 december 1822 in Laleham, Middlesex. Zie ook alle tags voor Matthew Arnold op dit blog.

 

Stanzas From The Grande Chartreuse (Fragment)

Through Alpine meadows soft-suffused
With rain, where thick the crocus blows,
Past the dark forges long disused,
The mule-track from Saint Laurent goes.
The bridge is cross'd, and slow we ride,
Through forest, up the mountain-side.

The autumnal evening darkens round,
The wind is up, and drives the rain;
While, hark! far down, with strangled sound
Doth the Dead Guier's stream complain,
Where that wet smoke, among the woods,
Over his boiling cauldron broods.

Swift rush the spectral vapours white
Past limestone scars with ragged pines,
Showing--then blotting from our sight!--
Halt--through the cloud-drift something shines!
High in the valley, wet and drear,
The huts of Courrerie appear.

Strike leftward! cries our guide; and higher
Mounts up the stony forest-way.
At last the encircling trees retire;
Look! through the showery twilight grey
What pointed roofs are these advance?--
A palace of the Kings of France?

 

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Matthew Arnold (24 december 1822 - 15 april 1888)
Portret door George Frederick Watts, 1880

 

 

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 24 december 2008 en eveneens mijn blog van 24 december 2007 en mijn mijn blog van 24 december 2006.

Geschreven door Romenu om 11:16 Reageer op dit bericht

The Cultivation of Christmas Trees (T. S. Eliot)

 

Bij de vierde zondag van de Advent

 

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The Christmas Tree door Albert Chevallier Tayler, 1911

 

 

The Cultivation of Christmas Trees

There are several attitudes towards Christmas,
Some of which we may disregard:
The social, the torpid, the patently commercial,
The rowdy (the pubs being open till midnight),
And the childish — which is not that of the child
For whom the candle is a star, and the gilded angel
Spreading its wings at the summit of the tree
Is not only a decoration, but an angel.

The child wonders at the Christmas Tree:
Let him continue in the spirit of wonder
At the Feast as an event not accepted as a pretext;
So that the glittering rapture, the amazement
Of the first-remembered Christmas Tree,
So that the surprises, delight in new possessions
(Each one with its peculiar and exciting smell),
The expectation of the goose or turkey
And the expected awe on its appearance,

So that the reverence and the gaiety
May not be forgotten in later experience,
In the bored habituation, the fatigue, the tedium,
The awareness of death, the consciousness of failure,
Or in the piety of the convert
Which may be tainted with a self-conceit
Displeasing to God and disrespectful to children
(And here I remember also with gratitude
St. Lucy, her carol, and her crown of fire):

So that before the end, the eightieth Christmas
(By “eightieth” meaning whichever is last)
The accumulated memories of annual emotion
May be concentrated into a great joy
Which shall be also a great fear, as on the occasion
When fear came upon every soul:
Because the beginning shall remind us of the end
And the first coming of the second coming.

 

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T. S. Eliot (26 september 1888 – 4 januari 1965)
St. Louis Missouri Arch. T. S. Eliot werd geboren in St. Louis

 

 

Zie voor de schrijvers van de 24e december ook mijn twee volgende blogs van vandaag.

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H. C. ten Berge

De Nederlandse dichter, schrijver en vertaler H. C. ten Berge (Eig. Johannes Cornelis) werd geboren in Alkmaar op 24 december 1938. Ten Berge debuteerde in 1964 met de dichtbundel “Poolsneeuw”. Naast dichter is H.C. ten Berge ook essayist, prozaschrijver en vertaler. Ten Berge vertaalde onder meer werk van Ezra Pound. Zijn laatste roman, “Blauwbaards ontwaken”, werd genomineerd voor de AKO Literatuurprijs. Voor Ten Berge is dichten een vorm van onderzoek. Hij heeft een grote belangstelling voor natuurvolken als de Eskimo's en de Azteken. In 1967 richtte hij het tijdschrift Raster op, waarvan hij lange tijd de enige redacteur was. H.C. ten Berge ontving op 19 mei 2006 de P.C. Hooftprijs. Aan deze literaire prijs is een bedrag van 57.000 euro verbonden. De P.C. Hooft-prijs is toegekend aan zijn gehele oeuvre, dus ook zijn prozawerken, omdat de jury van mening was dat zijn poëzie onlosmakelijk verbonden is met zijn proza. De auteur heeft zijn roman “De stok van Schopenhauer” in eigen beheer uitgegeven omdat zijn uitgever en andere uitgevers het boek niet wilden publiceren. Het boek is inmiddels wel aan de tweede druk toe.

 

Winterzin

Een grijze lucht die urenlang
op sneeuwen stond,
zich inhield, schuchter toen
een handvol vlokken zond
als een belofte voor de nacht
waarin je wakend lag
te slapen tot de dageraad
het sneeuwen niet meer tegenhield
en je gonzend van geluk
de dag begon en uit het zolderraam
de eeuwen en de witbestoven akkers
naast de landweg overzag,
en er niets was dat die vervoering brak –

 

 

Hoe het is om nu te leven 

Hoe het is om nu te leven
te midden van

te midden van

geschonden geesten en verwarde vrienden
die ontheemd in eigen huis,
beroofd van al wat
breekbaar en waarachtig is,
de zweepslag van een nieuwe knechtschap incasseren.

Hoe het is om nu te leven –
door verleugening en kromspraak
uit de taal verjaagd te worden

knecht te zijn van hen
die ons zouden bedienen —

Tot monddode wezens vermalen,
door naamloze machten beheerst,
wordt ons de adem afgesneden,
wordt het mes ons op de keel gezet.

 

 

De andere slaap

 

Grijs licht, late zwanen in strakke vlucht
langs ijle belijning van wijkende bergen

op het hemelse paard uit fergana gekomen
en nu aan de rand van verstijfde moerassen

zuidelijk de weg die zich splitst op het herfstig plateau:
denkbeeld van damp om bereden nomaden,

flits van een trein roodbestoft uit de bergflanken brekend -
en laag, in het westelijke bekken, de gele dooier der zon.

door gidsen gebracht, slecht geoefend maar goed
uitgerust zit ik op mos tussen magere berken

ik por in de as van een stokoude stookplaats;
vochtige neusvleugels, wenkbrauwen borstelig van rijp

een vroege sneeuwhaas krijgt te laat lucht
van de azende vos

 

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H. C. ten Berge (Alkmaar, 24 december 1938)

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