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Berichten van 2 juli 2011

Hermann Hesse, Wisława Szymborska, Pierre H. Dubois, Axel Brauns, Friedrich Klopstock

De Zwitserse (Duitstalige) schrijver Hermann Hesse werd geboren op 2 juli 1877 in Calw. Zie ook mijn blog van 2 juli 2010 en eveneens alle tags voor Hermann Hesse op dit blog.

 

Uit: Das Glasperlenspiel

 

„Es ist unsere Absicht, in diesem Buch das Wenige festzuhalten, was wir an biographischem Material über Josef Knecht aufzufinden vermochten, den Ludi Magister Josefphus III., wie er in den Archiven des Glasperlenspiels genannt wird. Wir sind nicht blind gegen die Tatsache, daß dieser Versuch einigermaßen im Widerspruch zu den herrschenden Gesetzen und Bräuchen des geistigen Lebens steht oder doch zu stehen scheint. Ist doch gerade das Auslöschen des Individuellen, das möglichst vollkommene Einordnen der Einzelperson in die Hierarchie der Erziehungsbehörde und der Wissenschaften eines der obersten Prinzipien unsres geistigen Lebens. Und dieses Prinzip ist denn auch in langer Tradition so weit verwirklicht worden, daß es heute ungemein schwierig, ja in vielen Fällen vollkommen unmöglich ist, über einzelne Personen, welche dieser Hierarchie in hervorragender Weise gedient haben, biographische und psychologische Einzelheiten aufzufinden; in sehr vielen Fällen lassen sich nicht einmal mehr die Personennamen feststellen. Es gehört nun einmal zu den Merkmalen des Geisteslebens unsrer Provinz, daß seine hierarchische Organisation das Ideal der Anonymität hat und der Verwirklichung dieses Ideals sehr nahe kommt.

Wenn wir trotzdem auf unsrem Versuche bestanden haben, einiges über das Leben des Ludi Magister Josefphus III. festzustellen und uns das Bild seiner Persönlichkeit andeutend zu skizzieren, so taten wir es nicht aus Personenkult und aus Ungehorsam gegen die Sitten, wie wir glauben, sondern im Gegenteil nur im Sinne eines Dienstes an der Wahrheit und Wissenschaft. Es ist ein alter Gedanke: je schärfer und unerbittlicher wir eine These formulieren, desto unwiderstehlicher ruft sie nach der Antithese.“

 

 

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Hermann Hesse (2 juli 1877 – 9 augustus 1962)

Portret door Ernst Würtenberger, 1905

 

 

 


De Poolse dichteres
Wisława Szymborska werd geboren in 1923 in Bnin. Zie ook mijn blog van 2 juli 2007 en ook mijn blog van 2 juli 2008 en ook mijn blog van 2 juli 2009 en ook mijn blog van 2 juli 2010

 

 

Unschuld

Gezeugt auf einer Matratze aus Menschenhaar.
Gerda. Erika. Vielleicht Margarete.
Sie weiß, wirklich, sie weiß davon nichts.
Diese Art von Information taugt
weder erteilt noch hingenommen zu werden.
Griechische Erinnyen sind allzu gerecht.
Reizen würde uns heute ihre vogelgestaltige Übertreibung.

Irma. Brigitte. Vielleicht Friederike.
Sie ist zweiundzwanzig oder auch nicht viel älter.
Sie beherrscht drei Fremdsprachen unentbehrlich auf Reisen.
Die Firma, in der sie arbeitet, empfiehlt für den Export
die besten Matratzen nur aus Kunstfasern.
Der Export verbindet die Völker.

Berta. Ulrike. Vielleicht Hildegard.
Keine Schönheit, jedoch groß und schlank.
Wangen, Hals, Brüste, Oberschenkel, Bauch
in voller Blüte und dem Glanz des Neuen.
Freudig und barfuss auf den Stränden Europas
löst sie ihr helles Haar auf, lang bis zu den Knien.

Ich rate davon ab, es abzuschneiden - sagte ihr Friseur
Einmal abgeschnitten, wächst es so üppig nie nach.
Sie können es mir glauben.
Das ist eine Tatsache, bewiesen
tausend- und tausendmal.

 

 


Vertaald door Urszula Usakowska-Wolff en Manfred Wolff

 

 

 

Some Like Poetry

 

Some -
thus not all. Not even the majority of all but the minority.
Not counting schools, where one has to,
and the poets themselves,
there might be two people per thousand.

 

Like -
but one also likes chicken soup with noodles,
one likes compliments and the color blue,
one likes an old scarf,
one likes having the upper hand,
one likes stroking a dog.

 

Poetry -
but what is poetry.
Many shaky answers
have been given to this question.
But I don't know and don't know and hold on to it
like to a sustaining railing.

 

 

 

Vertaald door Regina Grol

 

 

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Wislawa Szymborska (Bnin, 2 juli 1923)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter, prozaschrijver en criticus Pierre H. (Hubert) Dubois werd geboren in Amsterdam op 2 juli 1917. Zie ook mijn blog van 2 juli 2007 en ook mijn blog van 2 juli 2008 en ook mijn blog van 2 juli 2009 en ook mijn blog van 2 juli 2010

 

Uit: Marcellus Emants

 

„Hij werd Marcellus genoemd naar zijn grootvader en zijn betovergrootvader, beiden, evenals zijn vader en zijn overgrootvader, juristen en magistraten met voorname functies. Dat ook hij een opleiding zou krijgen als jurist lag bij een zo sterke familiale traditie voor de hand. Maar ondanks de snelheid en het succes van zijn studie staakte hij zijn opleiding enkele maanden voor het behalen van zijn meestertitel, omdat hij voor het vak niets voelde en alleen voldaan had aan de wens van zijn vader. Maar deze overleed in maart 1871, toen Marcellus 22 jaar was, en zijn moeder schijnt geen aandrang op hem te hebben uitgeoefend om, zo dicht bij de eindstreep, de studie te voltooien. Zijn enige werkelijke interesse was de artistieke expressie en, hoewel hij ook schilderde en musiceerde, was de literatuur het middel waaraan hij de voorkeur gaf en waarvoor hij het meeste talent bezat.

Marcellus Emants werd schrijver, de belangrijkste van zijn generatie en een der belangrijkste van de halve eeuw rondom de eeuwwisseling. Hij werd opgevoed in een hervormd milieu, maar de godsdienst heeft hem nooit een oplossing geboden voor het probleem van het bestaan, en in zijn eerste omvangrijk essay, Bergkristal, verschenen in het tijdschrift Spar en Hulst in 1872, schreef hij: ‘Het was een goede geest, die mij toen scepticus maakte, want had ik geloofd, onvoorwaardelijk geloofd, de reactie had niet kunnen uitblijven en ik zou heden de grootste godloochenaar zijn, die op Neerland's bodem rondliep’. Hij liet zich dan ook als lid van de Hervormde Gemeente schrappen.

Hij was net dertig jaar, toen hij deze consequentie trok, en uit wat hij op dat moment reeds had geschreven blijkt dat het tot dromen en peinzen geneigde kind dat hij was geweest, zich inmiddels bewust was geworden van een andere werkelijkheid. De idealistische die hem in zijn jeugd was voorgehouden in een familieverband dat ‘gezellig, zorgeloos, zachtzinnnig en huiselijk’ was - zoals dat van Karel Satis, tot op zekere hoogte een alter ego van Emants, uit Op zee - was spoorloos verdwenen.“

 

 

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Pierre H.  Dubois (2 juli 1917 - 24 maart 1999)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en filmmaker Axel Brauns werd op 2 juli 1963 geboren in Hamburg. Zie ook mijn blog van 2 juli 2007 en ook mijn blog van 2 juli 2008 en ook mijn blog van 2 juli 2009 en ook mijn blog van 2 juli 2010
 

Uit: Buntschatten und Fledermäuse

 

„III

Wie lernt man es, Menschen wahrzunehmen, wenn man sie nicht wahrnimmt? Wie flattert man als Fledermaus durch die Welt, wenn man keine Fledermaus ist? Wenn ich in Gesprächen mit vermeintlich vollständigen Menschen diesen Grundriss meines Lebens erwähne, ernte ich immer ein überraschtes Gesicht und im gleichen Atemzug sagen alle, dass ich gar nicht wie ein Autist aussähe. Ich antworte dann, da hätten sie Recht. Ich gehöre zu den leichten Fällen und habe großes Glück gehabt.
Seit ich 21 bin, lebe ich in einer eigenen Wohnung und verdiene meinen Lebensunterhalt selbst. Da ich mich, im Gegensatz zu vielen Autisten, nicht mit Begleitbehinderungen herumplagen muss, kann ich im Alltag meine Unauffälligkeit genießen. Diese Unauffälligkeit habe ich mir hart erarbeiten müssen. Noch vor ein paar Jahren hat mir an Ausdruck all das gefehlt, was vermeintlich vollständige Menschen auszeichnet. Heute ist das zum Glück anders: Meine Stimme klingt lebendig, mein Gesicht zeigt deutlich Gefühle, die Hände verweigern sich nicht mehr den Gebärden und mit meinen Blicken suche ich gerne nach den Fledermausaugen.
Geblieben ist meine Art Humor, die mich oft schmunzeln lässt, wo Nichtautisten kein Korn Komik erblicken. Kaum ein Leser dürfte, falls er über das Wort Näpfchen gestolpert ist, ermessen haben, wie glücklich ich mich schätze, ein so niedliches Wort gleich zu Beginn in meinem Buch begrüßen zu können.“

 

 

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Axel Brauns (Hamburg, 2 juli 1963)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Friedrich Gottlieb Klopstock werd geboren in Quedlinburg op 2 juli 1723. Zie ook mijn blog van 2 juli 2007 en ook mijn blog van 2 juli 2008 en ook mijn blog van 2 juli 2009 en ook mijn blog van 2 juli 2010
 

 

Die frühen Gräber

 

Willkommen, o silberner Mond,
Schöner, stiller Gefährt der Nacht!
Du entfliehst? Eile nicht, bleib, Gedankenfreund!
Sehet, er bleibt, das Gewölk wallte nur hin.

Des Mayes Erwachen ist nur
Schöner noch, wie die Sommernacht,
Wenn ihm Thau, hell wie Licht, aus der Locke träuft,
Und zu dem Hügel herauf röthlich er kömt.

Ihr Edleren, ach es bewächst
Eure Maale schon ernstes Moos!
O wie war glücklich ich, als ich noch mit euch
Sahe sich röthen den Tag, schimmern die Nacht.

 

 

 

 

Aus der Vorzeit

 

In dem Maye war ihr eben das swölfte Jahr
Mit dem Morgen dahin geflohn.
Dreyzehn Jahre, nun sie fehlten den siebzigen,
Die den Frühling er wiedersah.
Schön war die Laube, der Baum neben der Laube schön;
Blüthe duftete gegen sie.
Kont′ er es ahnden? Er sass glühend vor Fröhlichkeit,
Bey dem Reh in der Laube Duft,
Zittert′, ahndete nichts, Hell war ihr schwarzes Aug′,
Als zuvor er es niemals sah;
Bald verstumt′ er nicht mehr, stammelte, redete,
Kosete, blickte begeisterter.
"Diesen Finger, nur ihn ... Schlank ist dein Wuchs, und leicht
Senket der Tritt sich der gehenden.
Ach den kleinen, nur ihn ... Röthlich die Wang, und doch
Ist die Lippe noch lieblicher!
Diesen schönsten, nur ihn gieb mir!" Sie gab zuletzt
Alle Finger dem flehenden,
Zögerte länger nicht mehr, wandte sich, sagt′: Ich bin
Ganz dein! leise dem glücklichen.
Ida′s Stimme war Luft, Ida, du athmetest
Leichte Töne, die zauberten.
Küsse kant′ er noch nicht; aber er küsst′ ihr doch
Schnell die lebenden Blicke weg.
Und nun bleiben sie stehn, schweigen. Die Schwester ruft
In den kühleren Sohattengang.

 

 

 

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Friedrich Gottlieb Klopstock (2 juli 1723 — 14 maart 1803)

Portret door Anton Hickel, rond 1789



Zie voor nog meer schrijvers van de 2e juli ook
mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:55 Reageer op dit bericht

Johannes Immerzeel, Ota Pavel, Alekos Panagoulis, C. C. Bergius, Arend Fokke Simonsz

De Nederlandse dichter en schrijver Johannes Immerzeel werd geboren in Dordrecht op 2 juli 1776. Zie ook mijn blog van 2 juli 2007 en ook mijn blog van 2 juli 2010

 

 

Hoe bedachtzaam!

 

Ik min mijn geld, en 'k wil het sparen,

Mijn rust, en 'k zal ze als goud bewaren:

Want zocht ik vrienden of een vrouw

Ik had voorzeker ras berouw.

Hoe ik de zaken ook beschouw.

In 't huwelijk vind ik zelden trouw;

En waar de trouw zelfs wordt gevonden,

Waant ieder eeuwig haar geschonden;

En waar men toch elkaar verdenkt, -

Waartoe er doekjes om gewonden? -

Daar is het huwlijksheil gekrenkt.

Neen! als de pijl, die 't hart mij griefde,

Door langzaam werkend minvenijn

Vernielend voor mijn rust moet zijn,

Dan blaas ik wat in heel de Liefde.

En Vrienden? ja, wist ik vooruit,

Wie altijd zou gelukkig wezen,

En dat ik dus geen klaaggeluid,

Geen hulpgebeden had te vrezen,

En veilig in mijn wijngaard zat,

Dan ging ik heen en zocht er wat;

Maar thans? wel! 'k zou in ieders wezen

Vooruit een jermiade lezen:

Neen! 'k hou mij van die strikken vrij:

Geen Vriendschap zonder beedlarij!

Geen Liefde zonder jaloezij.

 

 

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Johannes Immerzeel (2 juli 1776 – 9 juni 1841)

Houtsnede naar een geschilderd origineel van N. Pieneman.

 

 

 

 

 

De Tsjechische schrijver en (sport)journalist Ota Pavel (eig. Ota Popper) werd geboren op 2 juli 1930 in Praag. Zie ook mijn blog van 2 juli 2007 en ook mijn blog van 2 juli 2010

 

Uit: Wie ich den Fischen begegnete (Vertaald door Elisabeth Borchardt)

 

"Nun machte der Gänsekiel hopsa und verschwand. Aber ich konnte sehen, daß er unter der Oberfläche zu den Wasserlilien hinsauste. Ich haute an. Die Angelrute bog sich, und ich spürte zum ersten mal im Leben das wonnige Ziehen des Fisches. Nach einem mächtigen gegenseitigen Ringen erschien ein struppiges Maul. Es war ein Barsch, und er war so groß wie eine karierte rote Mütze, zudem noch olivgrün mit dunklen Streifen. Er trug seine roten Flossen wie ein Kampfbanner, und sein Rücken glich dem eines Stiers. Statt Augen hatte er goldene, lebendige Geldstücke, und aus seinem Rücken ragte ein struppiger Speer. Das war kein Fisch, das war ein Drache, ein gepanzerter Ritter mit einer roten Feder am Helm."

 

 

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Ota Pavel (2 juli 1930 –  31 maart 1973)

Ota (links) met zijn broer Hugo

 

 

 

 

De Griekse dichter en verzetstrijder Alekos Panagoulis werd geboren op 2 juli 1939 in Glyfada. Zie ook  mijn blog van 2 juli 2007 en ook mijn blog van 2 juli 2010

 

 

Mon adresse

 

Boîte d’allumette comme crayon

Sang au plancher versé pour encre

L'emballage oublié de la gaze comme papier

Qu’écrie-je?    

Mon adresse seulement arrive-je

C’est étrange l'encre et devient solide

D’une prison je vous écris

En Grèce

 

 

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Alekos Panagoulis (2 juli 1939 – 1 mei 1976)

Na zijn arrestatie in 1968

 

 

 

 

De Duitse schrijver C. C. Bergius (eig. Egon-Maria Zimmer) werd geboren op 2 juli 1910 in Buer. Zie ook  mijn blog van 2 juli 2007  en ook mijn blog van 2 juli 2010

 

Uit: Heisser Sand

 

“Zermürbende Hitze brütet über der Nordküste Australiens, und aus dem Dschungel des Hinterlandes weht ein atemberaubender Fieberwind, als der von einem jungen Australier gesteuerte Wagen des Engländers Clyborough den Hafen von Darwin verläßt.”

(…)

 

“Er bückte sich und nahm eine Handvoll Sand - heißen Sand, den er langsam durch die Finger rieseln ließ. Dann hob er den nächst besten Stein auf, betrachtete ihn kopfschüttelnd und ließ in wieder fallen. "Gehen wir!" sagte er zu dem Koala. "Drüben wartet ein Mensch!"'

 

 

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C. C. Bergius (2 juli 1910 – 23 maart 1996)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Arend Fokke Simonsz werd geboren in Amsterdam op 2 juli 1755. Zie ook mijn blog van 2 juli 2007 en ook mijn blog van 2 juli 2010

 

Uit: De moderne Helicon

 

“ô, Mijn goede vriend! sprak hij eindelijk, naa een poos stilzwijgen, wie zijt gij en van waar komt gij? Ik heb in zeer langen tijd die taal hier niet gehoord; zij doet mij nog aan mijn' ouden blinden vriend Homerus gedenken, en, wilt ge wel gelooven, dat mij dit waarlijk treft; maar dat ik in de daad lagchen moet om het zeldzaam contrast, dat deze uwe aanspraak men mijn tegenwoordige omstandigheid maakt; Neen, Vriend! Ik mag wel, met Virgilius, roemrijker gedachtenis, uitroepen:

 

 Fuit Ilium!

Troje is 'er geweest!

 

Wel ja, ik zie 'er thands wel kragtig heerschende uit; Man! daar is sedert dien tijd, waarvan gij spreekt, zo veel water ten dale geloopen, dat ik 't u in geen' geheelen dag alles zou kunnen vertellen; maar toch, om de zeldzaamheid van de ontmoeting, en om dat het schijnt dat ge 'er nog niets van weet, en zeekerlijk alleen met het oogmerk komt om iets van mij te verneemen, gelijk ik reeds veele zulke oude kunstvrienden bij mij gehad  hebbe, zo doe mij het plaisier van mij een weinig gezelschap te houden, en wat met mij te keuvelen; zet u hier, als 't u gelieft, wij zullen eens een pijpjen stoppen, en dan zult ge wonderen hooren. Hij kreeg werkelijk pijpen, tabak en een morgendrankjen, uit een Bufet dat nevens hem stondt, en, naa hij gescheld hadt, kwam 'er een zeer eenvouwdig Zusjen, netjes in 't hair gekapt, binnen, en bragt een comfoir met vuur. Hoe, zeide ik, rookt gy, ô groote Apollo! ook even als wij menschen! Wel ja, was zijn antwoord, daar heeft onze klugtige Focquenbroch(*) my nog aangebragt, ge kent immers zijn aartige rijmpjens wel. - Nu kan ik het waarlijk bezwaarlijk laaten; want snuiven dat is me toch wat te onzindelijk. Ben ik niet vrij wat ontgod sedert dien ouden tijd, waarvan gij zo even spraakt? - Hij stak voords werkelijk met mij op, en dampte uit den treuren. Ik dagt bij mij zelven, dat schijnt al een heel gemeenzaame God geworden te zijn.”

 

 

 

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Arend Fokke Simonsz (2 juli 1755 – 15 november 1812)

Geschreven door Romenu om 18:47 Reageer op dit bericht

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