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Arno Geiger, Tom Robbins, Stephen Vincent Benét, Maria Janitschek

De Oostenrijkse schrijver Arno Geiger werd geboren op 22 juli 1968 in Bregenz, Vorarlberg. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010.

 

Uit: Der alte König in seinem Exil

 

„Das gemeinschaftliche Versagen am Anfang lag hinter uns, und die unangenehmen Erinnerungen verloren rasch an Schärfe, denn wir gingen jetzt behutsamer mit dem Vater um, außerdem hielt uns der Alltag mit immer neuen Überraschungen auf Trab. Wir schauten damals wenig zurück und viel nach vorn, denn die Krankheit stellte uns vor ständig neue Herausforderungen. Wir waren Neulinge und versuchten die ohnehin unsichere Herrschaft über unser aller Leben aufrechtzuerhalten – auf der Grundlage von fehlendem Wissen und fehlender Kompetenz.
Der Vater ging viel auf Wanderschaft, meistens zu meinem älteren Bruder Peter, der schräg vis-à-vis wohnt und drei Töchter hat. Doch immer öfter gingen die Ausflüge über den gewohnten Radius hinaus, manchmal mitten in der Nacht, nur unzureichend bekleidet, ängstlicher Blick. Zwischendurch war der Vater nicht auffindbar, weil er sich in eines der Kinderzimmer verirrt und dort in ein Bett gelegt
hatte, manchmal stöberte er in den Schränken und wunderte sich, wenn ihm Werners Hosen nicht passten. Irgendwann beschrifteten wir seine Tür mit August und sperrten die Zimmer daneben zu.
Oft war sein Schädel blutig oder er kam mit aufgeschlagenen Knien zurück, weil er auf dem Weg hinunter zu seinem Elternhaus über den steilen und stellenweise verwachsenen Bühel gestürzt war. Einmal drang er in sein Elternhaus ein und stand plötzlich bei der Schwägerin im ersten Stock und erkundigte sich nach dem Bruder Erich.
Noch in meiner Kindheit war der Riegel an der Tür durch ein Loch im Holz, in das man den Zeigefinger führte, leicht zu öffnen gewesen. Der Vater hatte es bestimmt mehrfach probiert, nicht wissend, dass der Mechanismus nicht mehr griff. Die Vergeblichkeit seiner Versuche muss ihn vollends verunsichert haben, so dass er sich entschloss, die Tür aufzubrechen.“

 

 

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Arno Geiger (Bregenz, 22 juli 1968)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Tom Robbins werd geboren op 22 juli 1936 in  Blowing Rock, North Carolina. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010.
 

Uit: Still Life with Woodpecker

 

„If this typewriter can't do it, then fuck it, it can't be done.

This is the all-new Remington SL3, the machine that answers the question, "Which is harder, trying to read The Brothers Karamazov while listening to Stevie Wonder records or hunting for Easter eggs on a typewriter keyboard?" This is the cherry on top of the cowgirl. The burger served by the genius waitress. The Empress card.

I sense that the novel of my dreams is in the Remington SL3--although it writes much faster than I can spell. And no matter that my typing finger was pinched last week by a giant land crab. This baby speaks electric Shakespeare at the slightest provocation and will rap out a page and a half if you just look at it hard.

"What are you looking for in a typewriter?" the salesman asked.

"Something more than words, " I replied. "Crystals. I want to send my reader armloads of crystals, some of which are the colors of orchids and peonies, some of which pick up radio signals from a secret city that is half Paris and half Coney Island."

He recommended the Remington SL3.

My old typewriter was named Olivetti. I know an extraordinary juggler named Olivetti. No relation. There is, however, a similarity between juggling and composing on my typewriter. The trick is, when you spill something, make it look like part of the act.

I have in my cupboard, under lock and key, the last bottle of Anais Nin (green label) to be smuggled out of Punta del Visionario before the revolution. Tonight, I'll pull the cork. I'll inject 10 cc. into a ripe lime, the way natives do. I'll suck. And begin--

If this typewriter can't do it, I'll swear it can't be done.“

 

 

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Tom Robbins (Blowing Rock, 22 juli 1936)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Stephen Vincent Benét werd geboren op 22 juli 1898 in Bethlehem, Pennsylvania. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010..

 

 

Portrait Of A Boy

 

After the whipping he crawled into bed,

Accepting the harsh fact with no great weeping.

How funny uncle's hat had looked striped red!

He chuckled silently. The moon came, sweeping

A black, frayed rag of tattered cloud before

In scorning; very pure and pale she seemed,

Flooding his bed with radiance. On the floor

Fat motes danced. He sobbed, closed his eyes and dreamed.

 

Warm sands flowed round him. Blurts of crimson light

Splashed the white grains like blood. Pas the cave's mouth

Shone with a large, fierce splendor, wildly bright,

The crooked constellations of the South;

Here the Cross swung; and there, affronting Mars,

The Centaur stormed aside a froth of stars.

Within, great casks, like wattled aldermen,

Sighed of enormous feasts, and cloth of gold

Glowed on the walls like hot desire. Again,

Beside webbed purples from some galleon's hold,

A black chest bore the skull and bones in white

Above a scrawled "Gunpowder!" By the flames,

Decked out in crimson, gemmed with syenite,

Hailing their fellows with outrageous names,

The pirates sat and diced. Their eyes were moons.

"Doubloons!" they said. The words crashed gold. "Doubloons!"

 

 

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Stephen Vincent Benét (22 juli 1898 – 13 maart 1943)

 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Maria Janitschek (geb. Tölk) werd geboren op 22 juli 1859 in Mödling bij Wenen. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010..

 

Uit: In Schönheit

 

“Sie war schön wie das Mondlicht, das auf einem stillen Teich spielt. Man sprach leiser in ihrer Gegenwart und dämpfte seine lebhaften Gebärden.

 

Sie hiess Liane von Immen, und niemand konnte ihr beweisen, dass sie nicht so hiess, denn niemand hatte ihren Taufschein gesehen. Sie besass nicht die plumpe Berühmtheit, durch ein Buch, das sie geschrieben, oder einen neumodischen Kleiderschnitt, den sie erdacht, im Meyer oder Brockhaus mitsamt der Angabe ihres Lebensalters der Welt vorgestellt zu werden. Sie blieb ein Geheimnis. Nur denen, die ihr wert waren, offenbarte sie sich in einer wunderbaren lichtblauen Nacht. Sie führte eine alte Frau bei sich, die sie bediente und die irr war. Sie war wirklich irr. Berühmte, nüchterne Nervenärzte hatten es bestätigt. Irgend etwas im Leben hatte sie um den Verstand gebracht. Liane erzählte, dass sie entfernt verwandt mit ihr wäre und sie schon vor ihrer Geistesverdüsterung bei sich gehabt hätte. Die letztere zeigte sich vornehmlich darin, dass die alte Frau beständig abgerissenes, zusammenhangloses Zeug vor sich hin schwatzte. Übles fügte sie keiner Seele zu. Im Gegenteil. Sie [155] sorgte mütterlich für Liane und war Tag und Nacht zu ihrem Dienst bereit. Verschiedene Leute behaupteten, dass sie durchaus keine Verwandte von Liane wäre, dass diese sie aus andern Gründen bei sich hatte.

Lianens Äusseres besass viel Anmut.

Sie war hoch, schlank; die rote Haarfarbe, die bereits Fünfzig-Pfennig-Dirnen trugen, trug sie nicht mehr. Ihr stand die weisse Farbe besser zu Gesicht. Dichte, schneeweisse Haarwellen hoben den zarten Rosenton ihres Fleisches und machten ihre grossen, dunklen Augen doppelt geheimnisvoll.

Sie trug nur weisse Gewänder. Da ihre Gemächer mit dunklen Tapeten geschmückt [156] waren, Ebenholzmöbel und Teppiche in den mattesten Farben ihre Ausstattung bildeten, so war sie das einzig Helle in dieser dämmerhaften Umgebung. Sie glitt wie ein silberner, schlanker Strahl in der milden Nacht dieser Gemächer dahin. Abends wurden hohe Stehlampen angezündet, deren Licht purpurne Seidenschirme milderten.“

 

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Maria Janitschek (22 juli 1859 – 28 april 1927)
Cover luisterboek



Zie voor nog meer schrijvers van de 22e juli ook mijn vorige blog van vandaag.
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Oskar Maria Graf, Emma Lazarus, Per Hojholt, Jakob Lorber

De Duitse schrijver Oskar Maria Graf werd geboren op 22 juli 1894 in Berg am Starnberger See. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010.

 

Uit: Das Leben meiner Mutter

 

„Sie hieß Theres Heimrath oder vielmehr Resl, wie man sie in gewohntem Dialekt nannte, und war die vierte von neun Geschwistern. Zwei davon waren, kaum halbjährig, gestorben, bevor sie zur Welt gekommen war, und wiederum zwei, darunter der einzige Sohn, starben, als sie noch nicht zur Schule ging. Man schrieb den 1. November 1857. Am Nachmittag dieses Allerheiligentages, da die Leute nach altem Brauch im Gottesacker des nahen Pfarrdorfes Aufkirchen die Gräber ihrer Verstorbenen aufsuchten, erblickte sie das Licht des Tages. Ihre Mutter soll, so wird erzählt, schon in den Wehen gelegen haben, als der Bauer und die Dienstboten das Haus verließen. Die religiöse Pflicht erschien

ihnen wichtiger als bedrängte Mutterschaft und Kindsgeburt. Niemand war in der Ehekammer als die einjährige Genovev, die plappernd auf dem Boden herumkroch, manchmal ans Bett der Mutter kam, deren heiße, verkrampfte Hände betastete, verwundert aufschaute, erschreckt von den wimmernden Wehlauten der Gebärenden, zu weinen anfing und wieder wegtappte. Zwischen Tod und Leben schwebend, betete die Heimrathin in ihrem Schmerz und überstand alles. Erst beim Hereinbruch der

Dunkelheit kamen die Ihrigen zurück und fanden neben der erschöpften Mutter das neugeborene, schreiende Kind. Die kleine Genovev hatte sich unter einer Bettstatt verkrochen.

Vielleicht war die Nachwirkung all dieser Umstände der Grund, weshalb der Tod im Leben der Resl, wie im Leben aller durchaus gesunden Menschen, eine so beherrschende Rolle spielte. Sie fürchtete ihn als Kind ebenso wie als Greisin, und sie empfand ihn, wenn er nicht sie und die Ihren bedrohte, stets als den großen gerechten Ausgleicher, der den Armen auslöscht und auch nicht halt macht vor Glanz und Reichtum, vor Macht und Größe.“

 

 

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Oskar Maria Graf (22 juli 1894 - 28 juni 1967)

Portret door Walter Schulz-Matan, 1927

 

 



De Amerikaanse dichteres
Emma Lazarus werd geboren op 22 juli 1849 in New York. Zie ook mijn blog van 22 juli 2010 en eveneens alle tags voor Emma Lazarus op dit blog.

 

 

Morning 

 

Gray-vested Dawn, with flameless, tranquil eye,

Cool hands, and dewy lips, is in the sky,

A sober nun, with starry rosary.

 

With eyes downcast and with uplifted palm,

She seems to whisper now her silent psalm;

Beneath her gaze the sleeping earth is calm.

 

Her prayer is ended, and she riseth slow,

And o'er the hills she quietly doth go,

Noiseless and gentle as the midnight snow.

 

Then suddenly the pale-east blushes red,

The flowers to see upraise a sleepy head,

The rosy colors deepen, grow, and spread.

 

A cool breeze whispers: 'She is coming now!'

And then the radiant colors burn and glow,

The white cast blushes over cheek and brow,

 

And glorious on the hills the Morning stands,

Her saffron hair back-blown from rosy bands,

And light and joy and fragrance in her hands.

 

Her foot has touched the hill-tops, and they shine;

She comes,— the willow rustles and the pine;

She smiles upon the fields a smile divine,

 

And all the earth smiles back; from mount to vale,

From oak to shuddering grass, from glen to dale,

Wet fields and flowers and glistening brooks cry 'Hail!' 

 

 

 

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Emma Lazarus (22 juli 1849 – 19 november 1887)

Cover biografie 

 

 

 


De Deense dichter en schrijver
Per Højholt werd geboren op 22 juli 1928 in Esbjerg. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010

 

Uit: Praksis, 8: Album, tumul

 

„22. Anyone who frequents the dikes of western Jutland will be familiar with the occasional pools that stare up like empty pupils into the vast sky from just inside the dike. The grass reaches all the way down to the gaping darkness. The skies of western Jutland have no truer observers. Even in mid-winter these stagnant waters are so late to form ice that for a long time they simply remain, deep black, absorbing snow. One can dream of disappearing in such a gaze, which pays one no heed.


28. The Caucasian radish was the size of a turnip, though round. It had hardly any top and was the same colour as the moon. One night in the 12th week after Midsummer, it pushed itself out of the ground and lay there.“

 

 

Vertaald door Martin Aitken

 

 

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Per Højholt (22 juli 1928 – 16 oktober 2004)

 

 



De Oostenrijkse mysticus, musicus en schrijver Jakob Lorber werd geboren in Kaniža bijŠentilj, dat tegenwoordig deel uitmaakt van Slovenië, op 22 juli 1800. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2009  en ook mijn blog van 22 juli 2010

 

Uit: Kindheit und Jugend Jesu

 

„Die Hirten aber waren mit diesem Bescheide zufrieden und fragten den Joseph nicht weiter und a gingen von dannen und brachten der Maria allerlei Stärkungen zum Opfer.

   Als die Sonne aber schon eine Stunde der Erde geleuchtet hatte, da fragte Joseph die Wehmutter:

   »Höre mich an, du meine Freundin und Schwester aus Abraham, Isaak und Jakob! Siehe, mich drückt die Beschreibung ganz gewaltig, und ich wünsche nichts sehnlicher, als sie hinter mir zu haben.

    Ich aber weiß nicht, wo in der Stadt sie gehalten wird; laß daher die Salome hier bei der Maria, mich aber führe mit meinen Söhnen hin zu dem römischen Hauptmann, der da die Beschreibung führt:

    Vielleicht werden wir sogleich vernommen werden, so wir sicher die ersten dort sein werden.«

    Und die Wehmutter sagte zum Joseph: »Gnadenvoller Mann, höre mich an! Der Hauptmann Kornelius aus Rom wohnt in meinem Hause, das schier eines der ersten ist in der Stadt;

    und hat daselbst auch seine Amtsstube. Er ist zwar ein Heide, aber sonst ein guter und rechtlicher Mensch; ich will hingehen und ihm alles anzeigen bis auf das Wunder, und ich meine, die Sache wird abgetan sein.«

   Dieser Antrag gefiel dem Joseph wohl, da er ohnehin eine große Scheu vor den Römern, besonders aber vor der Beschreibung hatte; er bat daher obendrauf noch die Wehmutter, solches zu tun.

   Und die Wehmutter ging und fand den Kornelius, der noch sehr jung war und am Morgen gerne lang schlief, noch im Bette und gab ihm alles kund, was da notwendig war.

   Kornelius aber stand sogleich auf, warf seine Toga um und sprach zu seiner Hausherrin: »Weib, ich glaube dir alles; aber ich will dennoch selbst mit dir hingehen, denn ich fühle einen starken Drang dazu!

   Es ist nach deiner Erzählung nicht weit von hier, und so werde ich zur rechten Zeit noch am Arbeitstische sein! Führe mich also nur gleich hin!«

 

 

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Jakob Lorber (22 juli 1800 - 24 augustus 1864)

Gedenkplaat aan zijn woonhuis in Graz

 

Geschreven door Romenu om 19:07 Reageer op dit bericht

Ernest Hemingway, Belcampo, Hart Crane, Mohammed Dib

De Amerikaanse schrijver Ernest Hemingway werd geboren op 21 juli 1899 in Oak Park, Illinois. Zie ook mijn blog van 21 juli 2010 en eveneens alle tags voor Ernest Hemingway op dit blog.

 

Uit: Green Hills Of Africa

 

„Every morning now it took the heavy, woolly sky an hour or so longer to clear and you could feel the rains coming, as they moved steadily north, as surely as though you watched them on a chart.
Now it is pleasant to hunt something that you want very much over a long period of time, being outwitted, outmanoeuvred, and failing at the end of each day, but having the hunt and knowing every time you are out that, sooner or later, your luck will change and that you will get the chance that you are seeking. But it is not pleasant to have a time limit by which you must get your kudu or perhaps never get it, nor even see one. It is not the way hunting should be. It is too much like those boys who used to be sent to Paris with two years in which to make good as writers or painters, after which, if they had not made good, they could go home and into their fathers' businesses. The way to hunt is for as long as you live against as long as there is such and such an animal; just as the way to paint is as long as there is you and colours and canvas, and to write as long as you can live and there is pencil and paper or ink or any machine to do it with, or anything you care to write about, and you feel a fool, and you are a fool, to do it any other way“.

 

 

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Ernest Hemingway (21 juli 1899 – 2 juli 1961)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Belcampo werd in Naarden geboren op 21 juli 1902 als Herman Pieter Schönfeld Wichers. Zie ook mijn blog van 21 juli 2010 en eveneens alle tags voor Belcampo op dit blog.

 

Uit:  Het grote gebeuren

 

„De sluier boven ons werd steeds dichter en opeens weerklonk het, zoo machtig alsof de zon tot luidspreker geworden was en in het zuiverste Nederlandsch: Siddert gij zondaars! Houdt U gereed, gij die rein zijt!
Dit was het sein tot groote manoeuvres, want nauwelijks waren deze klanken weggestorven of, ik zou zeggen, recht boven de molen van Rosman opende zich in de sluier een groot vierkant luik en daardoorheen was het of ik in een brandende oven keek, zoo'n felle wemeling van rood en geel en blauw was daar. Uit het gat kwamen vlammetjes naar beneden dansen, zich losmakend van 't vuur, neen, het zijn geen vlammen, het zijn rozen, losse rozen en guirlandes van rozen en in losse blaadjes uiteenvallende rozen, steeds komen ze lager, al die neerdwarrelende rozen zijn samen als een hangende pilaar van levend licht. Als ze nog dichterbij komen zijn het eerder blaadjes van appel- en perebloesem en verspreiden ze zich zoo talrijk als bij een rukwind in een bloeiende boomgaard.
Maar ook dat zijn het niet, het zijn engelen, drommen engelen met loswapperende rokken, met zachte, spitse vleugels en haren van donkergoud, die tuimelend op Rijssen afkomen en maar heel af en toe een wiekslag doen.
En terwijl ik er een volg, die afdwaalt in haar vlucht, zie ik opeens, meer naar 't Oosten een tweede gat, waardoor 't naar binnen stort, maar hier geen vlammend licht of rozeblaren, veel eerder koffiedik, dat uit een tuit stroomt, een dikke straal van drab, die zich naar beneden oplost in glinsterende zwartigheid en nog dichter bij in sprinkhanen en duivels, schorpioenen en monsterlijke torren, bepantserde gediertes met in handen en pooten of als een uitgroeisel aan zich vast stroppen en sabels, ladders en eierklutsers, pieken en bootshaken en geweldige blikopeners, een hellebaard voor zich uit of een zaag onder zich door.“

 

 

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Belcampo (21 juli 1902 – 2 januari 1990)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Hart Crane werd geboren op 21 juli 1899 in Garrettsville, Ohio. Zie ook mijn blog van 21 juli 2007 en ook mijn blog van 21 juli 2008 en ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

 

Carmen De Boheme

 

Sinuously winding through the room

On smokey tongues of sweetened cigarettes, --

Plaintive yet proud the cello tones resume

The andante of smooth hopes and lost regrets.

 

Bright peacocks drink from flame-pots by the wall,

Just as absinthe-sipping women shiver through

With shimmering blue from the bowl in Circe's hall.

Their brown eyes blacken, and the blue drop hue.

 

The andante quivers with crescendo's start,

And dies on fire's birth in each man's heart.

The tapestry betrays a finger through

The slit, soft-pulling; -- -- -- and music follows cue.

 

There is a sweep, -- a shattering, -- a choir

Disquieting of barbarous fantasy.

The pulse is in the ears, the heart is higher,

And stretches up through mortal eyes to see.

 

Carmen! Akimbo arms and smouldering eyes; --

Carmen! Bestirring hope and lipping eyes; --

Carmen whirls, and music swirls and dips.

"Carmen!," comes awed from wine-hot lips.

 

Finale leaves in silence to replume

Bent wings, and Carmen with her flaunts through the gloom

Of whispering tapestry, brown with old fringe: --

The winers leave too, and the small lamps twinge.

 

Morning: and through the foggy city gate

A gypsy wagon wiggles, striving straight.

And some dream still of Carmen's mystic face, --

Yellow, pallid, like ancient lace.

 

 

 

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Hart Crane (21 juli 1899 – 26 april 1932)

 

 

 

 

De Algerijnse schrijver Mohammed Dib werd geboren op 21 juli 1920 in Tlemcen, een stad in het noordoosten van Algerije. Zie ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

Uit: La Grande Maison

 

- Et moi, que vas-t-il me rester ? Vous voulez que je vous donne tout ? Chaque matin invariablement, il racontait après s’être empiffré ce qu’il avait mangé la veille. Et, à la récréation de l’après-midi, son repas du jours. Il n’était question que de quartiers de mouton rôtis au four, de poulet, de couscous au beurre et au sucre, de gâteaux aux amandes et au miel dont on avait jamais entendu les noms : cela pouvait-il être vrai ? Il n’exagérait peut-être pas cet imbécile !… Les enfants, devant toutes ces victuailles qui hantaient ses discours, ébahis, demeuraient l’air perdu. Et lui, récitait toujours l’incroyable litanie des mets qu’il avait dégustés. Tous les yeux, levés vers lui le scrutaient bizarrement. Quelqu’un, haletant, hasardait : - Tu as mangé tout seul un morceau de viande grand comme ça ? - J’ai mangé un morceau de viande grand comme ça.

- Et des pruneaux ? - Et des pruneaux - Et de l’omelette aux pommes de terre ?

- Et de l’omelette aux pommes de terre. - Et des petits pois à la viande ? - Et des petits pois à la viande. Et des bananes. Celui qui avait posé ses questions se taisait.

- Et des bananes ? (…) A peine s’emboîtèrent-ils dans leurs pupitres que le maître, d’une voix claironnante, respirer, les élèves se transformaient en de merveilleux santons. Mais en dépit de leur immobilité et de leur application, il flottait une joie légère, aérienne, dansante comme une lumière. M. Hassan, satisfait, marcha jusqu’à son bureau, ou il feuilleta un gros cahier. Il proclama :

- La Patrie. L’indifférence accueillit cette nouvelle. On ne comprit pas. Le mot, campé en l’air, se balançait. - Qui d’entre vous sait ce que veut dire : Patrie ? Quelques remous troublèrent le calme de la classe. La baguette claqua sur un des pupitres, ramenant l’ordre. Les élèvent cherchèrent autour d’eux, leurs regards se promenèrent entre les tables, sur les murs, à travers les fenêtres, ai plafond, sur la figure du maître ; il apparut avec évidence qu’elle n’était pas là. Patrie n’était pas dans la classe. Les élèves se dévisagèrent certains se plaçaient hors du débat et patiente benoîtement.

 

 

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Mohammed Dib (21 juli 1920 – 2 mei 2003)



Zie voor nog meer schrijvers van de 21 juli ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 13:20 Reageer op dit bericht

Hans Fallada, Brigitte Reimann, Anton Schnack, Matthew Prior

De Duitse schrijver Hans Fallada (eig. Rudolf Ditzen) werd geboren in Greifswald op 21 juli 1893 als de zoon van een jurist. Zie ook mijn blog van 21 juli 2007 en ook mijn blog van 21 juli 2008 en ook mijn blog van 21 juli 2009. en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

Uit: Bauern, Bonzen und Bomben

 

„Ecke Calvin- und Propstenstraße stoßen die Gärten vom Engroskaufmann Manzow und dem Produktenhändler Meisel zusammen. Beide sind demokratische Stadtverordnete. Manzow sogar – infolge eines Abkommens mit der SPD – Stadtverordnetenvorsteher, während Meisel der Hansdampf in allen Gassen ist, das kommunale Nachrichtenbüro von Altholm.
Es ist ein schöner Julivormittag, nicht zu warm, ein kühler Wind geht von der See und frischt die Sonne auf, bewegt die Blätter des Gartens, in dem Manzow sich ergeht. Er ist eben aus dem Bett gekrochen, hat eine Kanne schwarzen Kaffee getrunken und versucht jetzt, mit viel Priem den Geschmack von der gestrigen Sauferei aus dem Munde zu kriegen.
Manzow hat in Altholm zwei Spitznamen: »der weiße Neger « und »der Kinderfreund«. Weißer Neger wegen seines Gesichtes, das mit den aufgeworfenen Lippen, der fliehenden Stirn, dem krausen schwarzen Haar viel Negerhaftes hat, Kinderfreund darum, weil …
Gewohnheitsmäßig späht er über die Zäune in die Nachbargärten, trotzdem er weiß, daß die Mütter ihren Kindern streng verboten haben, im Garten ihr Geschäftchen zu verrichten, überhaupt in die Nähe des Manzowschen Zaunes zu kommen. Es könnte doch mal sein, daß so eine süße kleine Krabbe von acht oder zehn Jahren …
Es ist aber nur der Fraktionskollege Meisel, Herr über ein vierstöckiges Lagerhaus und siebzig Lumpensammler, den er erblickt.
»Morgen, Franz.«
»Morgen, Emil.«

»Gestern noch lange geblieben?«
»Bis fünf. Irgend so ein dämlicher Stadtpolizist wollte um drei Polizeistunde bieten. Ich hab ihm was gepfiffen.«

 

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Hans Fallada (21 juli 1893 – 5 februari 1947)

 

 

 

 

De schrijfster Brigitte Reimann werd op 21 juli 1933 vlakbij Maagdenburg geboren en groeide op in de DDR. Zie ook mijn blog van 21 juli 2007  en ook mijn blog van 21 juli 2008.en ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

Uit: Jede Sorte von Glück

 

„Mahlow, 10. 1. [70]
Meine lieben Eltern, seit gestern bin ich also hier (der Verlag hat mir einen Wagen geschickt), und vorläufig fühle ich mich todunglücklich und komme mir wie eine Witwe vor. Schon wenn man gefragt wird, wer im Notfall zu verständigen ist … Da fällt einem wieder ein, daß man keinen Mann mehr hat. Ich habe eure Adresse angegeben.
Na, vielleicht werde ich mich nach ein paar Tagen eingewöhnen. Aber wenn es mir zu öde ist, oder wenn ich die strenge Ordnung nicht mehr ertragen kann, dann reiße ich aus, mit oder ohne Genehmigung des Arztes. Ich bin einfach kein Kur-Mensch, viel zu ungeduldig, und überhaupt ist Arbeit die beste Medizin. Zeit zur Arbeit ist hier ja auch, aber so ohne eine einzige Zigarette – um Gotteswillen! Die passen auf wie die Schießhunde, und ich fühle mich schon richtig krank […].
Und ausgerechnet an dem Tag, als das Telegramm von Mahlow kam, habe ich einen Auftrag vom »Sonntag« angenommen, über Prof. Henselmann zu schreiben. Am 20. 1. muß ich abliefern. Aber erstmal schreiben …Seid froh, daß ihr nie Raucher wart – ohne Spaß: es ist eine richtige harte Strafe, wenn einem von einem Tag zum anderen die Zigaretten entzogen werden. Außerdem habe ich natürlich wieder die ganze Nacht von Jon geträumt. Heute nachmittag gehe ich mal ein bißchen spazieren.
Der Wald hier ringsum ist wirklich sehr schön. Vielleicht kommt Christa Wolf heute noch vorbei (sie wohnt ja ziemlich in der Nähe, in Kleinmachnow); sie sagte gestern abend am Telefon, die ersten Tage in der Klinik wären ihr auch immer sehr schwer gefallen. Na also, und das ist eine so vernünftige und ruhige Frau, die nicht so leicht heult wie eure Tochter. Die Leute hier sind sehr nett – ich meine die Schwestern und der Stationsarzt […].“

 

 

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Brigitte Reimann (21 juli 1939 – 20 februari 1973)

In 1962 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Anton Schnack werd geboren op 21 juli 1892 in Rieneck. Zie ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

 

Was traurig macht (fragment)

 

Weinende Kinder machen traurig.

Eine kleine, schillernde Vogelleiche in einer Gartenecke finden,

Über die ein früher Herbst gefallen ist.

Überhaupt der Herbst macht traurig. So, wenn sich der Schritt eines geliebten

und feinen Menschen in der grauen Regennacht verliert.

Und wochenlang wird man wieder allein sein.

 

Ein altes Schloß , das niemand bewohnt. Von den Wänden fällt der Stuck;

und in einem morschen Fensterholz

fast unlesbare Schriftzeichen lesen: “Ich liebe dich, Aißee!”

 

Nach Jahren einen Brief des toten Vaters finden.

Was steht da? “daß du das getan hast, mein Sohn, hat mir viele

schlaflose Nächte gebracht.” Was war es nur?

Schulden, ein schlechtes Zeugnis, eine verworrene Liebesgeschichte,

eine Lüge, ein dummer Bubenstreich?

Ach, das Gedächtnis weiß es nicht mehr,

aber der Vater hat darunter gelitten.

 

Ein zoologischer Garten. Die Unruhe des Tigers macht traurig.

Immer auf und ab an der Barriere der eisernen Gitterstäbe.

Sein funkelndes Auge, sein furchtbarer Zorn,

sein schmerzlicher Tierschrei, die bodenlose Ohnmacht seiner Pranken,

sein irrsinniger Kreislauf: unbeschreiblich macht dies traurig.

 

 

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Anton Schnack ( 21 juli 1892 – 26 september 1973)

 

 

 

 

De Engelse schrijver en diplomaat Matthew Prior werd geboren in Wimborne Minster, East Dorset, op 21 juli 1664. Zie ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

 

A Simile

 

Dear Thomas, didst thou never pop
Thy head into a tin-man's shop?
There, Thomas, didst thou never see
('Tis but by way of simile)
A squirrel spend his little rage
In jumping round a rolling cage?
The cage, as either side turn'd up,
Striking a ring of bells a-top?--

Mov'd in the orb, pleas'd with the chimes,
The foolish creature thinks he climbs:
But here or there, turn wood or wire,
He never gets two inches higher.

So fares it with those merry blades,
That frisk it under Pindus' shades.
In noble songs, and lofty odes,
They tread on stars, and talk with gods;
Still dancing in an airy round,
Still pleas'd with their own verses' sound;
Brought back, how fast soe'er they go,
Always aspiring, always low.

 

 

 

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Matthew Prior (21 juli 1664 – 18 september 1721)

Portret door Simon Belle

Geschreven door Romenu om 13:13 Reageer op dit bericht

Hans Lodeizen, Uwe Johnson, Simin Behbahāni

De Nederlandse dichter Hans Lodeizen werd geboren op 20 juli 1924 in Naarden. Zie ook mijn blog van 20 juli 2010 en eveneens alle tags voor Hans Lodeizen op dit blog.

 

 

je hebt me alleen gelaten

 

je hebt me alleen gelaten
maar ik heb het je al vergeven

want ik weet dat je nog ergens bent
vannacht nog, toen ik door de stad
dwaalde, zag ik je silhouet in het glas
van een badkamer

en gisteren hoorde ik je in het bos lachen
zie je, ik weet dat je er nog bent

laatst reed je me voorbij met vier
andere mensen in een oude auto
en ofschoon jij de enige was die
niet omkeek, wist ik toch dat jij
de enige was die mij herkende de enige die
zonder mij niet kan leven

en ik heb geglimlacht

ik was zeker dat je me niet verlaten zou
morgen misschien zul je terugkomen
of anders overmorgen of wie weet wel nooit

maar je kunt me niet verlaten

 

 

 

Hij die de wind

 

Hij die de wind
had na willen bootsen in haar
meest intieme bewegingen;
nu ligt hij als een steen
in de beek, zwijgend in het
spelende water.

Hij die zijn hand
wou laten regeren over de
dingen is moe, en een klacht
draagt hij op zijn hoofd als
een doornenkroon, maar hij lacht
in de herfstzon.

 

 

 

ik wou dat ik je ergens vinden kon

 

ik wou dat ik je ergens vinden kon
de nacht is uitgegaan als een kaars
de wind heeft haar uitgeblazen
waar komt de muziek vandaan?

de wereld heeft haar versierselen afgedaan
er is een kaal huis, red mij, kom;
ik wil niet alleen zijn

maar ik weet dat je nergens bent
alleen zal ik leven
alleen doodgaan.

 

 

 

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Hans Lodeizen (20 juli 1924 - 26 juli 1950)

Hier met zijn vader 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Uwe Johnson werd geboren op 20 juli 1934 in Cammin (tegenwoordig Kamień Pomorski, Polen). Zie ook mijn blog van 20 juli 2007 en ook mijn blog van 20 juli 2008 en ook mijn blog van 20 juli 2009 en ook mijn blog van 20 juli 2010

 

Uit: Jahrestage

 

„Lange Wellen treiben schräg gegen den Strand, wölben Buckel mit Muskelsträngen, heben zitternde Kämme, die im grünsten Stand kippen. Der straffe Überschlag, schon weißlich gestriemt, umwikkelt

einen runden Hohlraum Luft, der von der klaren Masse zerdrückt wird, als sei da ein Geheimnis gemacht und zerstört worden.

Die zerplatzende Woge stößt Kinder von den Füßen, wirbelt sie rundum, zerrt sie flach über den graupligen Grund. Jenseits der Brandung ziehen die Wellen die Schwimmende an ausgestreckten Händen über ihren Rücken. Der Wind ist flatterig, bei solchem drucklosen Wind ist die Ostsee in ein Plätschern ausgelaufen. Das Wort für die kurzen Wellen der Ostsee ist kabbelig gewesen.

Das Dorf liegt auf einer schmalen Nehrung vor der Küste New Jerseys, zwei Eisenbahnstunden südlich von New York. Die Gemeinde hat den breiten Sandstrand abgezäunt und verkauft Fremden

den Zutritt für vierzig Dollar je Saison, an den Eingängen lümmeln uniformierte Rentner und suchen die Kleidung der Badegäste nach den Erlaubnisplaketten ab. Offen ist der Atlantik für die Bewohner

der Strandvillen, die behäbig unter vielflächigen Schrägdächern sitzen, mit Veranden, doppelstöckigen Galerien, bunten Markisen, auf dem Felsdamm oberhalb der Hurrikangrenze. Die dunkelhäutige Dienerschaft des Ortes füllt eine eigene Kirche, aber Neger sollen hier nicht Häuser kaufen oder Wohnungen mieten oder liegen in dem weißen grobkörnigen Sand. Auch Juden sind hier nicht erwünscht. Sie ist nicht sicher, ob Juden vor 1933 noch mieten durften in dem Fischerdorf vor Jerichow, sie kann sich nicht erinnern an ein Verbotsschild aus den Jahren danach. Sie hat hier

einen Bungalow auf der Buchtseite von Freunden auf zehn Tage geliehen. Die Leute im Nachbarhaus nehmen die Post an und lesen die Ansichtenkarten, die das Kind aus dem Ferienlager an »dear Miss C.« schreibt, aber sie beharren auf der Anrede »Mrs. Cresspahl «, und mögen auch sie für eine Katholikin irischer Abstammung ansehen.

 

Ge-sine Cress-pa˚ l

ick peer di dine Hackn da˚ l“

 

 

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Uwe Johnson (20 juli 1934 – 24 februari 1984)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver, journalist, commentator, essayist en columnist Henk Hofland werd geboren in Rotterdam op 20 juli 1927. Zie ook mijn blog van 20 juli 2010

 

Uit: Tegels lichten

 

„Dit is de wordingsgeschiedenis van een verbazing; de verklaring waarom de meeste mensen, massa's en bewindvoerders, mij door brutale (onbeschaamde, naakte, grijnzende) domheid hoe langer hoe meer afschuw bezorgen, en waarom ik tegelijkertijd moedelozer word als ik denk dat ik er iets aan zou moeten of kunnen doen. Zonder iemand speciaal te beschuldigen, beweer ik dat mijn generatie (1927) misschien het slachtoffer is geworden van zijn voorbeeld. Opvoeden in het algemeen bestaat voor het grootste deel uit het dwangmatig, voor zover niet per ongeluk, geven van vage voorbeelden, die nog niet de goede hoeven te zijn. Zo ontvangt de mens het erfdeel der vaderen, maakt hij zich geëerbiedigde tradities eigen en zorgt dat opeenvolgende geslachten zelfbewust en op roem belust met hun hoofden tegen identieke muren lopen.

Als ik een schets schrijf van de generatie die mij mijn ‘essentiële waarden’ zonder boze opzet cadeau deed, dan is dat geen naturalistisch portret, maar mijn kijk van nu op hun vroegere inzichten, trauma's, definitieve beslissingen en andere historische momenten. Wat gereconstrueerd wordt is niet wat ze toen werkelijk waren, maar hoe ze als instrument van overlevering hebben dienstgedaan. Zoals later zal blijken is er een lachwekkende incongruentie tussen reconstructie en werkelijkheid, want wat ik bijvoorbeeld voor orkanen in hun levens heb aangezien blijkt bij hen alleen het verongelijkt gevoel te hebben veroorzaakt van iemand die op de tocht wordt gezet. De tocht zelf daartegen heeft hen zeer gealarmeerd.“

 

 

 

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Henk Hofland (Rotterdam, 20 juli 1927)

 

 

 

 

 

De Iraanse dichteres en schrijfster Simin Behbahāni werd geboren in Teheran op 20 juli 1927. Zie ook mijn blog van 20 juli 2009 en ook mijn blog van 20 juli 2010

 

 

Lied der Prostituierten

 

Gib mir die Make-up-Dose

damit ich meine Blässe farbenfroh mache.

Gib mir das Öl

damit ich mein Gesicht

verwelkt von meiner Traurigkeit

auffrische.

...

Gib mir die Spitze

damit ich in ihr meiner Nacktheit

mehr Geltung verschaffe

damit mein Kopf, meine Brust und mein Busen

mehr Begierde und Leidenschaft erwecken.

Gib mir den Kelch

damit ich mich betrinke

mein Elend belächle

und diesem traurigen Gesicht

eine frohe, verführerische Maske aufsetze.

...

Ich habe viele Bekannten

und bin doch einsam.

Von keiner dieser Bekanntschaften

ist Trost und Wohlwollen zu erwarten.

Sie reden viel von Mitgefühl

doch das verfliegt nach einer kurzen Weile.

...

Oh, wer klopft da an der Tür?

 

Mein Partner für den heutigen Abend kommt!

Ach, du Leid, verlass mein Herz

jetzt ist seine Freude an der Reihe.

Meine Lippen, ihr Lügner und Betrüger

verdeckt mein Leid mit einem Schleier

voller Geheimnisse.

Damit man mir paar Münzen mehr gibt

lacht, küsst, liebkost, ...

 

 

Vertaald door Afsane Bahar

 

 

 

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Simin Behbahāni (Teheran, 20 juli 1927)




Zie voor nog meer schrijvers van de 20e juli ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:53 Reageer op dit bericht

Francesco Petrarca, Maurice Gilliams, Erik Axel Karlfeldt

De Italiaanse dichter en schrijver Francesco Petrarca werd geboren in Arezzo op 20 juli 1304. Zie ook mijn blog van 20 juli 2007 en ook mijn blog van 20 juli 2008 en ook mijn blog van 20 juli 2009.en ook mijn blog van 20 juli 2010

 

 

Ist Liebe lauter nichts

 

Ist Liebe lauter nichts, wie dass sie mich entzündet?
Ist sie dann gleichwohl was, wem ist ihr Tun bewusst?
Ist sie auch recht und gut, wie bringt sie böse Lust?
Ist sie nicht gut, wie dass man Freud aus ihr empfindet?

Lieb ich gar williglich, wie dass ich Schmerzen trage?
Muss ich es tun, was hilfts, dass ich solch Trauren führ?
Tu ichs nicht gern, wer ists, der es befiehlet mir?
Tu ich s gern, warum, dass ich mich dann beklage?

Ich wanke wie das Gras, so von den kühlen Winden
Um Vesperzeit bald hin geneiget wird, bald her.
Ich walle wie ein Schiff, das in dem wilden Meer

Von Wellen umgejagd nicht kann zu Rande finden.
Ich weiß nicht was ich will, ich will nicht was ich weiß,
Im Sommer ist mir kalt, im Winter ist mir heiß.

 

 

Vertaald door Martin Opitz

 

 

 

 

Es hob mich der Gedanke in ihre Kreise

 

Es hob mich der Gedanke in ihre Kreise

Zu ihr nach der hier vergeblich geht mein Streben

Dort sah ich sie im dritten Himmel schweben...

Schön war sie wie nie doch in minder stolzer Weise.

 

Sie fasste mich bei der Hand und sagte leise:

„So michs nicht trügt werden hier vereint wir noch leben...

Ich bins die so große Kämpfe dir gegeben

Und die vor Abend beendete ihre Reise.

 

Mein Glück begreift kein menschlicher Verstand:

Dich allein erwart ich und meine schöne Hülle

Die da unten blieb – der Anfang deiner Liebe“

 

Ach warum schwieg sie und entzog sie ihre Hand?

Bei solcher liebreicher und keuscher Worte Fülle

War mir als ob ich in dem Himmel bliebe.

 

 

 

Vertaald door Stefan George

 

 

 

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Francesco Petrarca (20 juli 1304 – 19 juli 1374)

 

 

 

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Maurice Gilliams werd geboren in Antwerpen op 20 juli 1900. Zie ook mijn blog van 20 juli 2008 en ook mijn blog van 20 juli 2009 en ook mijn blog van 20 juli 2010

 

 

Gedroomd geluk  

 

Gij proeft de weemoed niet van een dun Frans boek,

vóór ’t open venster en het regent zoet

op de blauwe denneboom. ’t Wordt avond,

en ik lees een weelde van de bladen

terwijl ik zwijg. – Gij wilt alleen met mij,

zoals het was in een oud liedekijn:

rijden over de heide. Ik blijf zwijgen,

omdat uw stem mij ongewoon gaat schijnen

en uw onrust in een kus zich wreekt:

‘blijf hier wonen.’ Maar een schamel poëet

heeft niet wat hij wil om boter te kopen,

en dan vervloeien gauw de liefdeswoorden.

-ik lees van een kind dat een zeepbel blies

om een kever: het dwaas en broos verdriet.

 

 

 

 

Winter te Schilde

 

Het is een vlakte waar geen moeders wonen;

Het sneeuwt en blinder zwellen de moerassen.

De stilte vriest aan ’t warhout der gewassen,

Langs donkre paden naar helle kerkhoven.

Maar wiegeliedren hoort men nergens ruisen,

Geen winteravondzangen brengen vrede.

De natte honden bassen aan hun keten;

De bruine ratten dringen in de huizen.

Daar rusten, donker-weg, de ronde broden,

Het karig voedsel voor de bittre dagen.

En alles wat een mensenziek kan klagen

Verkropt zij in der doden zoete namen.

 

 

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Maurice Gilliams (20 juli 1900 – 18 oktober 1982)

 

 

 

 

 

De Zweedse dichter Erik Axel Karlfeldt werd geboren op 20 juli 1864 in Folkärna. Zie ook mijn blog van 20 juli 2007 en ook mijn blog van 20 juli 2008 en ook mijn blog van 20 juli 2009 en ook mijn blog van 20 juli 2010

 

 

Wohl mir, nach all dem Spielen

 

Wohl mir, nach all dem Spielen, Schweifen:
du bist der Ernst, und du bist mein;
um unsere Liebe auszureifen,
braucht's keiner Sonne warmen Schein!
Hörst du die Winde heulen, pfeifen?
Hochzeitlich dringt's zu uns herein!
Wir lachen, wenn die Balken knarren,
denn unser Glück hat feste Sparren.

 

 

 

 

Dann zog er hinab ins Tal

Dann zog er hinab ins Tal
eine Vollmondnacht,
eine Goldmondnacht.
Die stumme Nachtigall
in seinem Herzen erwacht.
Er sagt zu der armen Gefangenen:
Flieg hinaus in den grünen Hain!
Ich bin voll von dem Neuen, dem Vergangenen,
ich bin jung von berauschender Pein.
Der Frühling aus fernen Weiten
stand wie neu erweckt am Hang,
und er sang wie in Nachtigallenzeiten
seines Herzens Überschwang.

 

 

 

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Erik Axel Karlfeldt (20 juli 1864 – 8 april 1931)

Portret door J A G Acke

Geschreven door Romenu om 19:52 Reageer op dit bericht

Cormac McCarthy, Pavel Kohout, Elfriede Kern, Thomas Berger, Thomas Lovell Beddoes, Lotte Ingrisch

De Amerikaanse schrijver Cormac McCarthy werd geboren op 20 juli 1933 in Providence, Rhode Island. Zie ook mijn blog van 20 juli 2007 en ook mijn blog van 20 juli 2008 en ook mijn blog van 20 juli 2009 en ook mijn blog van 20 juli 2010

Uit: Cities of The Plain

„Late that night lying in his bunk in the dark he heard the kitchen door close and heard the screendoor close after it. He lay there. Then he sat and swung his feet to the floor and got his boots and his jeans and pulled them on and put on his hat and walked out. The moon was almost full and it was cold and late and no smoke rose from the kitchen chimney. Mr Johnson was sitting on the back stoop in his duckingcoat smoking a cigarette. He looked up at John Grady and nodded. John Grady sat on the stoop beside him. What are you doin' out here without your hat? he said.

I don't know.

You all right?

Yeah. I'm all right. Sometimes you miss bein' outside at night. You want a cigarette?

No thanks.

Could you not sleep either?

No sir. I guess not.

How's them new horses?

I think he done all right.

Them was some boogerish colts I seen penned up in the corral.

I think he's goin' to sell off some of them.

Horsetradin', the old man said. He shook his head. He smoked.

Did you used to break horses, Mr Johnson?

Some. Mostly just what was required. I was never a twister in any sense of the word. I got hurt once pretty bad. You can get spooked and not know it. Just little things. You don't hardly even know it.

But you like to ride.

I do. Margaret could outride me two to one though. As good a woman with a horse as I ever saw. Way better'n me. Hard thing for a man to admit but it's the truth.

You worked for the Matadors didn't you?

Yep. I did.

How was that?

Hard work. That's how it was.

I guess that ain't changed.

Oh it probably has. Some. I was never in love with the cattle business. It's just the only one I ever knew.

He smoked.“



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Cormac McCarthy (Providence, 20 juli 1933)





De Tsjechische schrijver
Pavel Kohout werd geboren op 20 juli 1928 in Praag in wat toen nog Tsjecho-Slowakije werd genoemd. Zie ook mijn blog van 20 juli 2008 en ook mijn blog van 20 juli 2009 en ook mijn blog van 20 juli 2010

Uit: The Widow Killer (Vertaald door Neil Bernel)


„When the doorbell rang just after the siren, Elisabeth, baroness of Pomerania, was sure the caretaker had come to escort her down to the shelter; she donned the black fur coat she had just hung up, picked up her small emergency suitcase, unhooked the door chain, and realized that she had just let her murderer in.

Earlier, at the Vyšehrad cemetery, she had noticed a man with a bulging bag over his shoulder; it was common these days to see Czechs decorating the graves of their patron saints. His appearance reminded her of a repairman, and she could barely see him because his face was obscured by the sun. Now she saw eyes of glass: no color or expression. He calmly wedged a scuffed shoe into the crack; a lanky body bundled in a cotton jacket followed it through the door. And there, finally, she saw the long and strangely slim blade. A poultry knife! she thought.

The baroness knew she was going to die, but she did nothing to prevent it. She was the only occupant left on the top floor, and the roar of airplane motors would have drowned out her screams. Besides, she had no desire to live.

For a Catholic, suicide was unthinkable; divine punishment was the best she could hope for. This unjust war would only end when those who began it were destroyed. A Russian partisan had shot her husband; a Maquis had killed her son in Brittany. It seemed logical that now a man from the Czech Resistance had come for her.

The patrician house began to shake as the eerie ringing grew more and more insistent. With each approaching explosion the windowpanes, the chandelier crystals, and the goblets in the sideboard shuddered wildly.

Merciful God, Elisabeth of Pomerania prayed to herself, retreating into the salon as if he were her guest; a bomb, a knife—who cares, as long as it's quick!

Her killer's foot slammed the door shut behind him, while his free hand opened a satchel of straps.“




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Pavel Kohout (Praag, 20 juli 1928)




De Oostenrijkse schrijfster Elfriede Kern werd geboren op 20 juli 1950 in Bruck an der Mur. Zie ook mijn blog van 20 juli 2009 en ook mijn blog van 20 juli 2010


Uit: Tabula Rasa


„So ist eins zum anderen gekommen. Nach einiger Zeit st die jüngere Schwester weggegangen und ich habe das gutgeheißen. Sie hat loß ihre Haut retten wollen. Ich selbst habe alle Kontakte abgebrochen. Wie geht s Ihnen, haben die Leute gefragt, danke gut, hab ich gesagt und mich alsbald zum Gehen gewandt. Meine Tage und Nächte verlaufen jetzt vollkommen gleichförmig. Seit geraumer Zeit habe ich die Gewohnheit angenommen, nachts herumzustreifen und eines Tages ist mir der Hund zugelaufen. Da sind die Dinge in Gang gekommen. Es hat mir gefallen, daß ich einen Gefährten für meine nächtlichen Spaziergänge gehabt habe. Meine Gewohnheit, nachts herumzustreifen hat mit dem Hund weniger befremdlich gewirkt. Hunde brauchen Auslauf, das versteht jeder. Manchmal sind wir in den Stadtwald gegangen, manchmal haben wir den Fluß überquert und den Weg zur Grotte genommen.

Der Weg hat uns am Knabeninternat vorbeigeführt und ich habe jedesmal den Kopf gedreht und die Gesichter hinter den Fensterscheiben betrachtet. In diesem Haus drücken sich die Kinder nachts ihre Gesichter an den Scheibe platt, das hat mir zu denken gegeben. Hat man das Knabeninternat passiert, erreicht man einen Soldatenfriedhof, wo Tag und Nacht Lichter brennen. In der Folge stößt man auf eine steile Wiese und da, wo die Wiese an den allerdichtesten Wald grenzt, befindet sich eine Grotte mit einer lebensgroßen Heiligenfigur. Orte wie diesen gibt es nicht viele in unserer Stadt. Ich suche ihn regelmäßig auf und dort ist mir auch der Hund zugelaufen. Eines Tages hat es im Gebüsch geraschelt und ich habe erschreckt den Kopf gedreht. Anfangs habe ich nur einen schwarzen Schatten ausmachen können und weglaufen wollen. Ich habe auf meinen nächtlichen Streifzügen schon mehrere unangenehme Begegnungen gehabt und bin daher stets auf der Hut. Ich habe mich an den Rand der Grotte zurückgezogen und mich gänzlich still verhalten.“



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Elfriede Kern (Bruck an der Mur, 20 juli 1950)





De Amerikaanse schrijver
Thomas Louis Berger werd geboren op 20 juli 1924 in Cincinnati, Ohio. Zie ook mijn blog van 20 juli 2009
en ook mijn blog van 20 juli 2010


Uit: Best Friends

" As of September 2000, his best friend's ways with women were still a wonder to Sam Grandy, not because there could be any question of Roy Courtright's physical or personal charms, but rather because Sam's own temperament was such that he could not have pretended, let alone sustained, an intimate interest in more than one woman at a time.
"It wouldn't have anything to do with whether they believed me or not. I just can't handle distractions in emotional matters. Do you tell 'em all the same things Or if things are different in each case, how do you remember who's who or what's what "
"I don't have any trouble distinguishing one woman from the next," Roy assured him. "Think of your male friends: Do you forget their names, where they live, what their tastes and opinions are "
"You're not telling me there's no difference You don't change men friends once a month. You don't take them out, flatter them on their looks and clothes -- "
"Or go to bed with them," said Roy.
"You know what I mean."
"You can't get away from the idea that it's a sport for me to pursue females. Lust, not genuine emotion. If I go to bed with her, it's a conquest by your theory, another scalp on the belt." Roy quaffed some beer from a stein, a vessel he disliked using because of the lid that had to be thumb-blocked from falling against your cheek. "I just don't think that way. I've never raped anyone, and I'm not attracted to the underaged. I assume everybody else is an adult in full possession of her faculties."
"Since when," asked Sam, "is lust not a genuine emotion "
Roy sloshed the remaining beer in the stein, on the ceramic exterior of which appeared a pair of elks in glossy high relief. "Furthermore, I don't have carnal knowledge of every woman I eat dinner with, or want to, for that matter."
"Want to have dinner with, or want to boff.“





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Thomas Berger (Cincinnati, 20 juli 1924)





De Engelse dichter
Thomas Lovell Beddoes werd geboren op 20 juli 1803 in Clifton. Zie ook mijn blog van 30 juni 2007 en ook mijn blog van 30 juni 2008 en
ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 20 juli 2010


Song from the Ship

To sea, to sea! The calm is o'er;

The wanton water leaps in sport,

And rattles down the pebbly shore;

The dolphin wheels, the sea-cows snort,

And unseen Mermaids' pearly song

Comes bubbling up, the weeds among.

Fling broad the sail, dip deep the oar:

To sea, to sea! the calm is o'er.

To sea, to sea! our wide-winged bark

Shall billowy cleave its sunny way,

And with its shadow, fleet and dark,

Break the caved Tritons' azure day,

Like mighty eagle soaring light

O'er antelopes on Alpine height.

The anchor heaves, the ship swings free,

The sails swell full. To sea, to sea!



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Thomas Lovell Beddoes (20 juli 1803 – 26 januari 1849)

The Royal Promenade and Triangle, Clifton



Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 20 juli 2010.

De Oostenrijkse schrijfster Lotte Ingrisch (geb. Charlotte Gruber) werd geboren op 20 juli 1930 in Wenen. Zie ook mijn blog van 20 juli 2007.

Geschreven door Romenu om 19:52 Reageer op dit bericht

Anna Enquist, Gottfried Keller

De Nederlandse dichteres en schrijfster Anna Enquist werd geboren op 19 juli 1945 in Amsterdam als Christa Boer. Zie ook mijn blog van 19 juli 2010 en eveneens alle tags voor Anna Enquist op dit blog.

 

 

Stuwmeer

 

Toen de dam klaar was

begon het water te stijgen.

Kilte ving aan in de berg-

wand. De bomen begrepen

niet hoe zij stikten in wat

hen lief was. Vissen kwamen

te zwemmen in de wijngaard.

 

Schreeuwend breken mijn kinderen

het gladde watervlak. Ik wil

hen roepen: acht niet de pijn

van tekort, maar vrees de on-

keerbare kracht van teveel, hoor

mij, hoe ik roep, hoe ik keihard zwijg.

 

Zij maken fonteinen en regenbogen.

Zij lachen en luisteren niet, daar

aan de bovenkant van de diepte,

aan de overkant van de tijd.

 

 

 

Als water ben ik uitgestort

 

Dom water. Beukt en striemt de

pijlers van de brug die zwijgend

schrap staat tegen overgave. Eeuw

na eeuw is wat hij weet het binden

van twee oevers. Waakzaam, moe.

 

Weer ga ik door de oude stad, altijd

naar de rivier. Midscheeps posteer ik mij

in machteloze aandacht, blote hand

op steen. Ik brul met doorgesneden keel,

zonder geluid, van woede en verlies:

 

Al wat wij weten, hoe wij zijn, verdwijnt

als wind over het land. Herinnering

die even spartelt in het water en

verloren gaat. Grijsbruine golven die

hun naam niet zijn. De kamparts Tijd.

 

Rivier, stroom achterwaarts. Steen,

wordt weer vuur. Lucht om mij heen,

wordt lichaam dat mij draagt en

troost. Geheugen, val uiteen.

 

 

 

Ineens

 

Ineens was ik het vermogen

om warmte vast te houden

verloren. Nu de kinderen

het huis uit zijn, snoof ik,

ja ja. Ik kroop onder steeds

meer dekens. De kachel

loeide. De warmste van ons

tweeen kon mij niet meer

verhitten. Ik rilde en

huiverde alsof ik oog

in oog stond met de dood.

 

Wat ook zo was. De dood

en ik stonden op een dijk.

Tussen ons was niets dan

een aanzienlijke afstand.

 

 

 

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Anna Enquist (Amsterdam, 19 juli 1945)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Gottfried Keller werd geboren in Zürich op 19 juli 1819. Zie ook mijn blog van 19 juli 2007 en ook mijn blog van 19 juli 2008 ook mijn blog van 19 juli 2009 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 

Uit: Züricher Novellen

 

„Gegen das Ende der achtzehnhundertundzwanziger Jahre, als die Stadt Zürich mit weitläufigen Festungswerken umgeben war, erhob sich an einem hellen Sommermorgen mitten in derselben ein junger Mensch von seinem Lager, der wegen seines Heranwachsens von den Dienstboten des Hauses bereits Herr Jacques genannt und von den Hausfreunden einstweilen geihrzt wurde, da er für das Du sich als zu groß und für das Sie noch als zu unbeträchtlich darstellte.

Herrn Jacques' Morgengemüt war nicht so lachend wie der Himmel, denn er hatte eine unruhige Nacht zugebracht, voll schwieriger Gedanken und Zweifel über seine eigene Person, und diese Unruhe war geweckt worden durch den am Abend vorher in irgendeinem vorlauten Buche gelesenen Satz, daß es heutzutage keine ursprünglichen Menschen, keine Originale mehr gebe, sondern nur noch Dutzendleute und gleichmäßig abgedrehte Tausendspersonen. Mit Lesung dieses Satzes hatte er aber gleichzeitig entdeckt, daß die sanft aufregenden Gefühle, die er seit einiger Zeit in Schule und Haus und auf Spaziergängen verspürt, gar nichts anderes gewesen, als der unbewußte Trieb, ein Original zu sein oder eines zu werden, das heißt, sich über die runden Köpfe seiner guten Mitschüler zu erheben. Schon hatte sich in seinen Schulaufsätzen die kurze, dürftige Schreibweise ganz ordentlich zu bewegen und zu färben angefangen; schon brachte er hier und da, wo es angezeigt schien, ein kräftiges sic an und wurde deshalb von den Kameraden der Sikamber geheißen. Schon brauchte er Wendungen wie: »obgleich es scheinen möchte«, oder »nach meiner unmaßgeblichen Meinung«, oder »die Aurora dieser neuen Ära«, oder »gesagt, getan« und dergleichen. Ein historisches Aufsätzchen, in welchem er zwei entschieden einander entgegenwirkende Tatsachen rasch aufgezählt hatte, versah er sogar mit dem pomphaften Schlusse: »Man sieht, die Dinge standen so einfach nicht, wie es den Anschein haben mochte!«

 

 

 

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Gottfried Keller (19 juli 1819 – 15 juli 1890)

Portret door Arnold Böcklin, 1889 




Zie voor nog meer schrijvers van de 19e juli ook mijn vorige blog van vandaag en ook mijn eerste blog van vandaag.


Geschreven door Romenu om 19:30 Reageer op dit bericht

Miltos Sachtouris, Jean-Pierre Faye, Hermann Bahr, Robert Pinget

De Griekse dichter Miltos Sachtouris of Miltos Sahtouris werd geboren in Athene op 19 juli 1919. Zie ook mijn blog van 19 juli 2007 en ook mijn blog van 19 juli 2008 en ook mijn blog van 19 juli 2009 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 

 

 

The Canary

 

They placed him there where the wind blows most wild

they pledged him to the bitter frosts

they gave him a black garment

and a red tie

a sun pierced with a nail that would drip

black glasses

blood on top of the poison

a staff

and a canary

they placed him there where pain springs

they gave him to death

that he’d shine of silver

 

 

 

The Mirror

 

To Nora Anagnostaki

When my mirror turned

to the sky

there appeared

a moon half-devoured

by the flame

red ants

and a head beside it

burning too in the fiery rain

the head shone

gleamed

as the fire took hold and left it charred

and whispered:

The trees burn and are lost like hair

the angel vanishes with wings scorched

and pain

a dog with broken leg

remains

remains

 

 

 

Vertaald door David Connoly

 

 

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Miltos Sachtouris (19 juli 1919 – 29 maart 2005)






De Franse schrijver en filosoof Jean-Pierre Faye werd geboren in Parijs op 19 juli 1925. Zie ook mijn blog van 19 juli 2009 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 

Uit: L’expérience narrative et ses transformations  

 

“L’expérience narrative ? C’est cela qui enveloppe  et vient coudre chaque instant, chaque emplacement,  chaque distraction même. Elle est la parole première qui apporte avec elle

la tâche dessinée au préalable par Héraclite : il faut  que « les hommes philosophes » soient « narrateurs de  beaucoup de choses ».

Ce qui importe est justement le dépliement de la  narration enveloppante. Elle parcourt l’expérience

quotidienne. Elle accompagne chaque geste et le geste  même s’inscrit dans son compte-rendu.

La philosophie est elle-même racontée – avant tout  par soi-même. Car elle est déjà pensée comme son  propre récit, ou sa fable. Et c’est à elle-même de lier  ce qui déjà la racontait, et comment lui, le philosophe,  y pensait…

Ici même, la relation du narré sur soi est appelée à  dessiner la mise en scène de son récit.

Mais là où lui, philosophe qui semble soudain naïf,  se trouvera captif soudain, prisonnier d’une vague

narrative plus violente et plus meurtrière que tout ce  qui a pu précéder, et en quoi lui-même va se fourvoyer  gravement, c’est lui, lui justement avec insistance, qui  va appeler, en guise d’interview-testament, à relire tout cela même qui lui est arrivé. Telle est la situation  énigmatique de la philosophie de Heidegger au cours  des années 1930-1940. Elle dessine une question qui

met en cause le lieu même de la philosophie."

 
 

 

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Jean-Pierre Faye (Parijs, 19 July 1925)

 

 

 

 

De Oostenrijkse toneelschrijver, romanschrijver, essayist, tijdschriftuitgever, journalist, theaterregisseur, dramaturg en theater-, kunst- en cultuurcriticus Hermann Bahr werd geboren op 19 juli 1863 in Linz. Zie ook mijn blog van 19 juli 2007 en ook mijn blog van 19 juli 2008 en ook mijn blog van 19 juli 2009 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 

Uit: Die Rahl

 

»Nein, ist es denn möglich? Der Herr Professor, wirklich! Nein!« Und verwundert, verwirrt, verlegen ließ Frau Marie den Professor ein. Und da saßen sie nun einander gegenüber, nach so vielen Jahren. Der Professor sagte: »Ich störe hoffentlich nicht?« Und dann, als sie ihm den Hut und den Stock nahm, sagte er: »O danke! O bitte! Bitte sehr!« Und dann sagte er noch, durch die helle Stube sehend: »Sie haben es hier sehr freundlich. Ja, das haben Sie immer verstanden.« Er kam ihr plötzlich sehr alt vor, so traurig klang es.

Ihre Stimme sagte noch immer: »Nein, welche Überraschung! Nein, das ist aber schön!« Doch ihre Gedanken eilten weit herum. Und plötzlich fiel ihr ein, wie seltsam es war. Sie erschrak. »Es ist doch um Gotteswillen nichts geschehen? Oder hat Franz –?«

»Nein,« sagte Samon. »Beruhigen Sie sich nur, Frau Heitlinger! Sie haben keinen Grund, sich aufzuregen, es ist nichts geschehen. Aber es handelt sich allerdings um Franz, über den ich gern einmal mit Ihnen sprechen möchte.« Sein Gesicht veränderte sich, er schob den Kopf vor, faltete die Stirne, warf die Lippen auf und indem er über die Brille weg, ein wenig blinzelnd, nach der Decke sah, schien er sich ihr zu erheben, zu entfernen. Und plötzlich begriff sie, daß ihn die Buben nicht mochten. Das war also der Herr Professor Samon!

»Also bitte!« sagte sie, ängstlich ungeduldig.

»Nun ja,« sagte Samon, indem er, über sie weg, in die Wand sah. »Ich habe ja im allgemeinen über Ihren Sohn Franz bisher niemals zu klagen gehabt. Bei einer gewissen flatterhaften Neigung, die Dinge leichter zu nehmen, als es seinem Alter ansteht, er ist ja immerhin schon über sechzehn, hat er bisher doch stets einen anerkennenswerten guten Willen gezeigt, er faßt leicht auf, das Gedächtnis ist willig und da ich ihn bisher auch allen Ermahnungen und Ratschlägen stets zugänglich fand, war kein Anlaß, an einer günstigen Entwicklung zu zweifeln, wie Sie dies wohl aus seinen Zeugnissen entnehmen konnten.«

 

 

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Hermann Bahr (19 juli 1863  - 15 januari 1934)
Portret door Emil Orlik, 1904


 

 


De Frans-Zwitserse schrijver Robert Pinget werd geboren op 19 juli 1919 in Genève. Zie ook mijn blog van 19 juli 2007 en ook mijn blog van 19 juli 2008 en ook mijn blog van 19 juli 2009 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 

Uit: Clope au dossier

 

„Que donc ça n’était pas une condition, on l’avait toujours connu seul séparé des siens trafiquant quoi dans cette baraque dangereuse du reste, le toit vous avez vu dans quel état. On finira par l’emmener. Mortin disait qu’il avait bien connu la mère qui donnait des signes de dérangement de la tête les derniers temps, il se souvenait avoir joué enfant dans leur jardin avec Clope donc et sa sœur qu’est-ce qu’elle est devenue on la disait mariée à un Espagnol fille difficile coléreuse, Clope au contraire très doux il collectionnait les papillons et les fleurs, le père était mort à quarante ans mais il y avait de l’argent, il ne doit plus rester grand-chose depuis la guerre du reste il a vendu son terrain du Plan àHottencourt. Ces types qui ne foutent rien dit Philippard pas étonnant que ça se porte au cerveau, c’est congénital dit Verveine, il voit encore deux ou trois personnes dit Mortin drôle de genre des artistes paraît-il mais en quoi, la bonne excuse pour arborer des tenues excentriques et tenir des propos, la femme parle comme un troupier je l’ai entendue elle dit toujours con c’est-il un langage de femme, une femme dit Philippard en effet je l’ai vue et deux hommes dimanche dernier dans cette petite voiture sale comme tout. Des amis d’enfance dit Verveine je le sais par le docteur. Des oies sauvages passaient au-dessusd’eux.“

 

 

 

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Robert Pinget (19 juli 1919 – 25 augustus 1997)

Geschreven door Romenu om 19:26 Reageer op dit bericht

A. J. Cronin, Heinrich Christian Boie, Dominic Moraes, Georg Diefenbach, Ferdinand Brunetière, Jean-Marie Déguignet

De Schotse schrijver Archibald Joseph Cronin werd geboren op 19 juli 1896 in Cardross, Dunbartonshire. Zie ook mijn blog van 19 juli 2007 en ook mijn blog van 19 juli 2009 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 

Uit: A. J.  Cronin. The  Man Who Created Dr  Finlay (Biografie door Alan Savies)

 

It is necessary to go back to the generation of Cronin’s greatgrandparents to understand the man himself, as well as to appreciate the meaning of certain key references in some of his books and

unravel many of the claims made about his life and personality.

In the early- to mid-nineteenth century, the main characters in  the Cronin story were drawn to western Scotland from a wide  area of the british Isles – County Armagh in Ireland, Edinburgh  and berwick-upon-Tweed in England – eventually converging on  Glasgow, where the skilled and industrious could always find work.

As a result, Cronin’s genetic make-up was half Irish, three-eighths  Scottish and one-eighth English.

On the paternal side, his grandfather Owen and his grandmother  bridget (née McShane), both staunch Catholics and founders of the Scottish dynasty – if that is not too grand a term – were born

in Ireland in about 1826 and 1832 respectively. Owen Cronin’s origins have not been verified, since his parents never left Ireland.

However, his wife’s parents – McShane and Smith – are known to have hailed from Annaghmore in County Armagh. It is not known if Owen was from the same region, nor if he and bridget McShane knew each other before emigrating to Scotland. Owen’s surname, however, when he arrived in Scotland in about 1850, was Cronague, changed to Cronin in 1870. He married bridget

McShane in Eastwood, Renfrewshire, in January 1851.

Their first child, James, was born in Glasgow in about 1854, and sometime after that date, but before 1861, the Cronagues set up business in Alexandria, north of Dumbarton. Initially hawkers

– another name for rag-and-bone men – they were later described as “glass and china merchants” as they became more sophisticated and affluent.”

 

 

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A.
.J. Cronin (19 juli 1896 – 6 januari 1981)

 



 

De Duitse dichter en uitgever Heinrich Christian Boie werd geboren op 19 juli 1744 in Meldorf. Zie ook mijn blog van 19 juli 2009 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 


An den Bach

 

Der du immerdar die Fläche

Dieser Auen strömst entlang,

Mich, du lieblichster der Bäche!

Zieht auch stets derselbe Hang.

 

Deines Murmelns sanfte Klage

Uebertäubt nicht diesen Raum;

Leise bricht, was ich ertrage,

Aus gespresstem Herzen kaum.

 

Rein von den Gewäßern allen

Rinnet deine Silberflut,

Doch nicht reiner kann sie wallen

Als in mir der Liebe Glut.

 

Stürme, die das Meer empören,

Halten deinen Lauf nicht auf;

Keines Schicksals Wetter stören

Meiner Liebe treuen Lauf.

 

Wandelt Sie durch diese Wildnis,

So wirfst du ihr Bild zurück;

In dem Herzen stets Ihr Bildnis

Trag ich und in ihm mein Glück.

 

Sichern Boden bis zum Grunde

Schaut in dir man allerwärts.

Mir auch schwebt das Herz im Munde

Und sie blickt mir gern ins Herz.

 

 

 

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Heinrich Christian Boie (19 juli 1744 – 3 maart 1806)



I wake and find myself in love:

And this one time I do not doubt.

I only fear, and wander out

To hold long parley with a dove.

 

The innocent and the guilty, met

Here in the garden, feel no fear.

But I'm afraid of you, my dear.

There was a reason: I forget.

 

And I by shyness am undone

And can't go out for fear I meet

My poems dancing down the street

Telling your name to everyone.

 

The lichen peels along the wall.

My conversation bores the dove.

He knows it all: that I'm in love

And you care much and not at all.

 

I shall stay here and keep my word.

Glumly I wait to marry dust.

It grieves me only that I must

Speak not to you, but to a bird.

 

 

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Dom Moraes (19 juli 1938 – 2 juni 2004)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Georg Anton Lorenz Diefenbach werd geboren op 19 juli 1806 in Ostheim, Hessen. Zie ook mijn blog van 19 juli 2007 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 

Uit: Jacob Grimm und Lorenz Diefenbach im Briefwechel

 

“Diefenbach an Grimm. Laubach, ? Dez. 1835

 

Wolgeborener Herr!

Hochverehrtester Herr Professor!

 

Ew Wolgeboren wollen mir nicht als Anmaßung oder Zudringlichkeit auslegen, daß ich wage, dem Hohen Priester des Tempels, in

dessen Vorhofe ich diene, mit meinem kleinen Geschöpfe näher zu

treten. Ihre Forschungen und noch mehr Ihr frommer, milder Sinn

lehrten Sie ja längst, auch das Kleine nicht zu verachten; und

in jedem Individuum - Menschen oder Buche - wohnt ja doch ein

Punken der unendlichen Lebensgluth. Diese Gedanken geben mir den

Muth, auch für mich und mein Büchlein eine Stunde Ihrer unschätzbaren Zeit zu erbitten. Ich erlaube mir nur noch zu erwähnen,

daß ich die Lyrika) , mit der mein Schriftehen beginnt, von dem

philologischen Theile desselben fern zu halten gesucht habe. -

Noch bemerke ich, daß unsre hiesige - übrigens an 60,000

Bändeb) zählende - Bibliothek nichts Interessantes für Deutsche

Sprache darbietet, als etwa eine, zum Theile auf Pergament,

zum Theile auf Papier geschriebene Handschrift des Barlaam.

 

Mit herzlicher Verehrung zeichne ich mich

Ew Wolgeboren

Laubach in Ober-Hessen

gehorsamster Diener

Dr. Diefenbach”

 

 


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Lorenz Diefenbach (19 juli 1806 – 28 maart 1883)
Ostheim

 

 

 

De Franse schrijver en criticus Ferdinand Brunetière werd geboren op 19 juli 1849 in Toulon. Zie ook mijn blog van 19 juli 2007 en ook mijn blog van 19 juli 2010

 

Uit: La Poésie française du dix-neuvième siècle

 

„En réalité, c’est l’inspiration de deux grands prosateurs et d’une femme de génie qu’on rencontre quand on remonte aux origines de la poésie française au dix-neuvième siècle : l’auteur des Confessions, Jean-Jacques Rousseau ; celui du Génie du Christianisme, Chateaubriand ; et l’auteur trop souvent et injustement oublie du livre De l’Allemagne, Mme de Staël. Le premier avait émancipé le MOI de la longue contrainte ou l’avaient comme emprisonne, deux siècles durant, des habitudes littéraires fondées sur une conception essentiellement sociale de la littérature. Ni les Salons ni la Cour, qui faisaient et qui défaisaient alors les réputations, n’avaient admis, pendant deux cents ans, que l’on écrivit pour les entretenir de soi-même, de ses « affaires de cœur, » ou de famille. La permission n’en était donnée qu’aux auteurs de Mémoires ou de Correspondances, et à la condition d’être préalablement morts. J.-J. Rousseau, dont l’œuvre entière n’est qu’une confidence à peine dissimulée, vint changer tout cela, et ainsi rouvrir, de toutes les sources de la grande poésie, non pas peut-être la plus abondante, ni toujours, on le verra, la plus pure, mais, en tout cas, l’une des principales et des plus profondément cachées. Chateaubriand fit davantage encore. Voyageur, ― il rendit à une littérature devenue trop mondaine le sentiment de cette nature extérieure, mouvante, vivante et colorée, qu’elle avait, non pas précisément ignorée ni méconnue, dont elle avait même joui à Versailles ou à Fontainebleau, dans ses jardins à la française, mais qu’elle avait systématiquement subordonnée à l’observation de l’homme psychologique et moral.“

 

 

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Ferdinand Brunetière (19 juli 1849 – 9 december 1906)
I
n 1897




 

Uit : Mémoires d’un paysan bas-breton


 


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Jean-Marie Déguignet (19 juli 1834 – 29 augustus 1905)

Geschreven door Romenu om 19:12 Reageer op dit bericht

Simon Vinkenoog, Steffen Popp, Alicia Steimberg, Jevgeni Jevtoesjenko

De Nederlandse dichter en schrijver Simon Vinkenoog werd op 18 juli 1928 in Amsterdam geboren. Zie ook mijn blog van 18 juli 2007 en eveneens mijn blog van 18 juli 2008 en ook mijn blog van 12 juli 2009 en ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

 

Ver als de horizon ben je

 

ver als de horizon ben je
in de glazen kist van het weer geborgen
beukend op de blikken deksels
van het najaar
ik zie de bliksem langs je lichaam trillen
en de regen loopt onrustig door je ogen

ik kan de afstand die mij van je scheidt
in lichtjaren tellen
en in de meter van het geluid
zoemen de seconden

mijn handen opnieuw in gebruik gesteld
sluiten het onweer in je borsten buiten

alleen de regen is thuis
op de platte daken van de nachten
zonder duizelingen

 

 

 

 

Het spiegelend evenbeeld

 

Wat is leven? Ogen die elkaar niet zien,
hout op hout de woede van het lichaam,
draaiend in het cirucusspel van heden.

Het is een straatnaam aan een huis,
de ogen rode tekens aan een voorhoofd,
terend op de gedachte aan gisteren:

'Ik loop in zoveel duisternis
dat ik blind ben van vragen.
's Nachts de koele mist van de liefde
bij dag de godsdienst van het ademhalen'.

Terend op een wanhoop die morgen is:
alleen met anderen die alleen zijn,
samen met de eigen stem, die niet klinkt
in een wankel en vermoeid bestaan
waar geen geluid meer doordringt.

En ik die dit leven niet ken
ik, een toerist in eigen land,
vreemde voeding in mijn cellen,
vreemde rook in mijn mond.

Ik loop langs alle wegen die mij dragen
en vraag, maar kan niet meer vragen,
Geef mij het einde, zodat ik mijzelf herken.

 

 

 

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Simon Vinkenoog (18 juli 1928 – 12 juli 2009)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Steffen Popp werd geboren op 18 juli 1978 in Greifswald.

 

 

Diese Erinnerung endet am Meer 

Du gehst im Salz spazieren, Seewind, Seeelefanten 
später vergaß ich die geheimen Namen der Brandung
– dein Tasten im Sand, gestorbenes Holz
was immer das Meer auswirft unter Witterungen
du bist hier nicht einfach ein Freund
eine Erinnerung aus meinem goldenen Album.

Was aus den Händen fällt wird den Strand bilden
Bewegungen verblassen, Gesten zerfließen im Dunkel
– Nacht öffnet noch einmal den Kosmos
die Sterne sind Kunstlicht, aber sie legen noch einmal
Blickachsen in deinen Kopf, der nicht da ist.

Du gehst davon mit seltenen Pflanzen, Steinen
führst die Schildkröte fort an einem blauen Faden
– ich kann nicht erkennen, ist es die Welt
in ihrem Sinken, die dieses Garn aus meiner Haut zieht
oder nur ein verlorener Dämon
ein Plastikreptil aus den Jahren der Kindheit.

 

 

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Steffen Popp (Greifswald, 18 juli 1978)

 

 

 

 

 

De Argentijnse schrijfster en vertaalster Alicia Steimberg werd geboren op 18 juli 1933 in Buenos Aires. Zie ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

Uit: La loca 101 (Vertaald door Phyllis Silverstein)

 

„I had a dog named Canela, but she died.

No. She didn't really die. She went to live out on the island of Tigre, because the Elders of the Co-op Association don't allow dogs in this building. "Look, I had a poodle," one of the old men informed me. "I had a poodle" (as though by being a poodle he was somehow more dog than Canela--the most you can say about her is that she's smart, black, and not very well trained) "and I had to kill him." Another of the Association's seniors, listening to all this, nodded his head in agreement. If the rules say "no dogs in the building," you grab your dog, kill him, and that's that.

   Fortunately, Lisanti lives on Tigre. Really lives there. He's no weekend tourist. He has that frame house with the roses, the wisteria, the oranges, the long-haired tabby cats dropping off grapevines and onto platters of food, the mosquito invasion at sundown, and the periodic floods. When the river is full, he also has the the moon in the water.

   I'm not going to talk about the ferns, the camellias, the wild strawberries, because then I'd never finish. I am going to talk about Lisanti though, and why we're lucky that he lives on Tigre. Lisanti is a gaucho queen. When he speaks you hear a blend of cowboy and senorita. He's friends with all the fags who spend their weekends in the house next door to ours, right between ours and Lisanti's. Their place is just adorable.“

 

 

 

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Alicia Steimberg (Buenos Aires, 18 juli 1933)

 

 

 

 

 

De Russische dichter Jevgeny Jevtoesjenko werd geboren in Zima in Irkutsk op 18 juli 1933. Zie ook mijn blog van 18 juli 2007 en ook mijn blog van 18 juli 2008 en ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

 

Being Late

 

Something dangerous is beginning:

I am coming late to my own self.

I made an appointment with my thoughts-

the thoughts were snatched from me.

I made an appointment with Faulkner-

but they made me go to a banquet.

I made an appointment with history,

but a grass-widow dragged me into bed.

Worse than barbed wire

are birthday parties, mine and others',

and roasted suckling pigs hold me

like a sprig of parsley between their teeth!

Led away for good

to a life absolutely not my own,

everything that I eat, eats me,

everything that I drink, drinks me.

I made an appointment with myself,

but they invite me to feast on my own spareribs.

I am garlanded from all sides

not by strings of bagels, but by the holes of bagels,

and I look like an anthology of zeros.

Life gets broken into hundreds of lifelets,

that exhaust and execute me.

In order to get through to myself

I had to smash my body against others',

and my fragments, my smithereens,

are trampled by the roaring crowd.

I am trying to glue myself together,

but my arms are still severed.

I'd write with my left leg,

but both the left and the right

have run off, in different directions.

I don't know- where is my body?

And soul? Did it really fly off,

without a murmured 'good-bye! '?

How do I break through to a faraway namesake,

waiting for me in the cold somewhere?

I've forgotten under which clock

I am waiting for myself.

For those who don't know who they are,

time does not exist.

No one is under the clock.

On the clock there is nothing.

I am late for my appointment

with me. There is no one.

Nothing but cigarette butts.

Only one flicker-

A lonely, dying, spark...

 

 

 

Vertaald door Albert C. Todd

 

 

 

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Jevgeni Jevtoesjenko
 (Zima, 18 juli 1933)

In 1971


Zie voor alle schrijvers van vandaag ook mijn blog van 18 juli 2010.


Zie voor nog meer schrijvers van de 18e juli ook mijn vorige blog van vandaag en eveens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:11 Reageer op dit bericht

William M. Thackeray, Nathalie Sarraute, Aad Nuis, Ludwig Harig, Jan Stanisław Skorupski

De Engelse schrijver William Makepeace Thackeray werd geboren in Calcutta op 18 juli 1811. Zie ook mijn blog van 18 juli 2009. en ook mijn blog van 18 juli 2008 ook mijn blog van 18 juli 2007 en ook mijn blog van 18 juli 2006.

 

Uit: George Cruikshank

 

“A ccusations of ingratitude, and just accusations no doubt, are made against every inhabitant of this wicked world, and the fact is, that a man who is ceaselessly engaged in its trouble and turmoil, borne hither and thither upon the fierce waves of the crowd, bustling, shifting, struggling to keep himself somewhat above water--fighting for reputation, or more likely for bread, and ceaselessly occupied to-day with plans for appeasing the eternal appetite of inevitable hunger to-morrow--a man in such straits has hardly time to think of anything but himself, and, as in a sinking ship, must make his own rush for the boats, and fight, struggle, and trample for safety. In the midst of such a combat as this, the "ingenious arts, which prevent the ferocity of the manners, and act upon them as an emollient" (as the philosophic bard remarks in the Latin Grammar) are likely to be jostled to death, and then forgotten. The world will allow no such compromises between it and that which does not belong to it--no two gods must we serve; but (as one has seen in some old portraits) the horrible glazed eyes of Necessity

are always fixed upon you; fly away as you will, black Care sits behind you, and with his ceaseless gloomy croaking drowns the voice of all more cheerful companions. Happy he whose fortune has placed him where there is calm a  nd plenty, and who has the wisdom not to give up his quiet in

quest of visionary gain.

Here is, no doubt, the reason why a man, after the period of his boyhood, or first youth, makes so few friends. Want and ambition (new acquaintances which are introduced to him along with his beard) thrust away all other society from him. Some old friends remain, it is true, but these are become as a habit--a part of your selfishness; and, for new ones, they are selfish as you are. Neither member of the new partnership has the capital of affection and kindly feeling, or can even afford the time that is requisite for the establishment of the new firm. Damp and chill the shades of the prison-house begin to close round us, and that "vision splendid" which has accompanied our steps in our journey daily farther from the east, fades away and dies into the light of common day.”

 

 

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William Makepeace Thackeray (18 juli 1811 – 24 december 1863)

 

 

 

 

De Franse schrijfster Nathalie Sarraute werd geboren op 18 juli 1900 in Ivanova, Rusland. Zie ook mijn blog van 18 juli 2007 en ook mijn blog van 18 juli 2008 en ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

Uit: Pour un oui ou pour un non

 

“H.1 : Écoute, je voulais te demander... C'est un peu pour ça que je suis venu...je voudrais savoir... Que s'est-il passé? Qu'est-ce que tu as contre moi?
H.2 : Mais rien...Pourquoi?
H.1 : Oh, je ne sais pas... Il me semble que tu t'éloignes... tu ne me fais plus jamais signe... il faut toujours que ce soit moi...

(…)

 

H.2 : Eh bien... tu m'as dit il y a quelque temps... tu m'as dit... quand je me suis vanté de je ne sais plus quel succès... oui... dérisoire... quand je t'en ai parlé... tu m'as dit: "C'est bien... ça..."
H.1 : Répète-le, je t'en prie... j'ai dû mal entendre.
H.2, prenant courage : Tu m'as dit: "C'est bien... ça..." Juste avec ce suspens... cet accent...

(…)

 

H.1 : Écoute, dis-moi si je rêve... si je me trompe... Tu m'aurais fait part d'une réussite... quelle réussite d'ailleurs...
H.2 : Oh peu importe... une réussite quelconque...
H.1 : Et alors je t'aurais dit: "C'est bien, ça?"
H.2, soupire : Pas tout à fait ainsi... il y avait entre "C'est bien" et "ça" un intervalle plus grand: "C'est biiien... ça..." Un accent mis sur "bien"... un étirement: "biiien..." et un suspens avant que "ça" arrive... ce n'est pas sans importance.”

 

 

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Nathalie Sarraute (18 juli 1900 – 19 oktober 1999)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver, criticus en politicus Aad Nuis werd geboren op 18 juli 1933 in Sliedrecht. Zie ook mijn blog van 18 juli 2007 en ook mijn blog van 9 november 2007 en ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

 

De bunker

 

Motregen aan zee, een koude morgen,
de grauwe kop van een bunker.

Telkens dat beeld in hetzelfde licht.
Nooit dichterbij of uit een andere hoek,
zonder verhaal, droom of herinnering.
Een teken? Maar waarvan? Hoe kom ik eraan?
Geluidloos duikt het op, achter iemand
met wie ik praat, of in de tuin
tussen bloemen, het bevriest de glimlach,
legt de hand stil op het papier,
verdwijnt weer snel en laat geen sporen na.

 

 

 

Biografie

 

We hadden een muis.
’s Nachts kwam hij ritselen in de papieren
zak vol hondenbrood die eens vergeten
op de keukenvloer was blijven staan.

Vanmorgen was de zak leeg.
Tussen de kruimels was hij blijven zitten.
Hij keek ons aan door de geknaagde gaten,
Zuchtte zwaar, was dood.

 

 

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Aad Nuis (18 juli 1933 - 8 november 2007)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Ludwig Harig werd geboren op 18 juli 1927 in Sulzbach. Zie ook mijn blog van 18 juli 2007 en ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

Uit: Und wenn sie nicht gestorben sind

 

„Mein Gutenberg

Mit dem Kaleidoskop meiner Kinderzeit begann mein Besessensein für Verwandlungsspiele. Wunderbare, zauberhafte Welt in einer einzigen Röhre! Bei jeder Bewegung veränderte der Mosaikstern seine Gestalt und Farbenanordnung in unerschöpflicher Mannigfaltigkeit. Es war wunderbar, schöne Bilder zu schauen, ich konnte mich nicht satt sehen an diesem Wechselspiel der Formen und Farben. Was mich aber am meisten beeindruckte, war die stets neu entstehende Strahlensymmetrie, die bei der geringsten Erschütterung wieder zerfiel, um einer anderen Platz zu machen.

Ich kam in die Schule; an die Stelle des Kaleidoskops trat der Druckkasten, den Tante Erna mir zum Geburtstag schenkte. Mit den hölzernen Stäben, deren Oberseite zu einem Griff geformt, die Unterseite mit den Gummibuchstaben des Alphabets beklebt waren, schuf ich mir eine zweite Welt, eine Welt aus Wörtern. Jeden Buchstaben gab es einzeln, kein Buchstabe des Alphabets fehlte, doch es waren mehr e als u, mehr r als k, es waren mehr als sechsundzwanzig, aber nur ein einziges y in dem Kasten. Ich suchte mir Buchstaben für ein Wort zusammen, tränkte sie auf einem Stempelkissen mit Druckerschwärze und setzte sie nebeneinander auf ein Blatt Papier. So wie ich zuvor im Kaleidoskop die einzelnen Glassplitter zu immer neuen symmetrischen Bildern zusammenfallen

ließ, fügte ich nun die einzelnen Buchstaben zu immer neuen Wörtern zusammen. Jetzt aber herrschte nicht mehr der Zufall, jetzt regierte das planvolle Spiel.

Aus schon fix und fertigen konnte ich immer wieder neue Wörter bilden, ich zerlegte die zusammengefügten, brauchte die Buchstaben nur untereinander zu vertauschen und neu zu ordnen: Aus der Welt der Buchstaben entstand eine Welt aus Wörtern!“

 

 

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Ludwig Harig (Sulzbach 18 juli 1927)

 

 

 

 

De Poolse dichter, schrijver en essayist Jan Stanisław Skorupski werd geboren op 18 juli 1938 in Łosznióv in Podolië. Zie ook mijn blog van 18 juli 2007 en ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

 

Sonett mit dem geretteten Baum

null drei null drei null drei - das Datum
bleibt noch auf den Fotos vom Fenster
aus - neben dem Baum die Gespenster
betonieren die Wurzeln - Fatum!

wer hat erlaubt so was welches Amt?
ich habe sie schnell fotografiert
und an Grün Stadt Zürich denunziert
obwohl doch ich bin kein Denunziant

bald die gleichen Naturzerstörer
müssen den Platz ausbetonieren
kein Sieger und auch kein Verlierer

wenn schon dann gewonnen hat der Baum
er wird nun weiter imponieren
bei jedem Wetter schön wie ein Traum 

 

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Jan Stanisław Skorupski (Łosznióv, 18 juli 1938)



Zie voor alle schrijvers van vandaag ook mijn blog van 18 juli 2010.

Geschreven door Romenu om 19:11 Reageer op dit bericht

Ricarda Huch, Tristan Corbiere, Jan Gerhard Toonder, Josepha Mendels, Bobby Henderson

De Duitse dichteres en schrijfster Ricarda Huch werd op 18 juli 1864 in Braunschweig geboren. Zie ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

 

 

Wiedersehen

 

Aus der Trennung Schale
Trank ich tropfenweis den bittren Wein;
Ganz in einem Male
Soll das Wiedersehn genossen sein.

Gib mir beide Hände!
Aus dem nie erschöpften Überfluß
Unsrer Huld verschwende
Alle Zärtlichkeit in einem Kuß!

Hauche deine Seele
Tief in meines Busens Grund hinein;
Nicht im Wort erzähle:
Was du denkst, wird so im Fühlen mein.

 

 

 

 

Wie liebten wir so treu in jenen Tagen

 

Wie liebten wir so treu in jenen Tagen,
Fest wie die Sonne stand das Herz uns da.
Getrennt, wie hatten wir uns viel zu sagen,
Und sagten stets nur eines: Liebst Du? Ja!
O Liebe, kannst du wie ein Traum der Nächte
Vorübergehen, die du unendlich scheinst?
Mir ist, als ob er fernher mein gedächte

 

Und fragte: Liebst Du mich? Sag ja wie einst!

 

 

 

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Ricarda Huch (18 juli 1864 – 17 november 1947)

Portret door Martin Lauterburg, 1930

 

 

 

 

De Franse dichter Tristan Corbière werd geboren op 18 juli 1845 in Morlaix in de Bretagne. Zie ook mijn blog van 18 juli 2009.

 

 

Paris nocturne

 

C'est la mer : - calme plat - et la grande marée,
Avec un grondement lointain, s'est retirée.
Le flot va revenir, se roulant dans son bruit.
Entendez-vous gratter les crabes de la nuit ?

C'est le Styx asséché : le chiffonnier Diogène,
La lanterne à la main, s'en vient errer sans gêne.
Le long du ruisseau noir, les poètes pervers
Pêchent : leur crâne creux leur sert de boîte à vers.

C'est le champ : pour glaner les impures charpies
S'abat le vol tournant des hideuses harpies.
Le lapin de gouttière, à l'affût des rongeurs
Fuit les fils de Bondy, nocturnes vendangeurs.

C'est la mort : la police gît. - En haut, l'amour
Fait la sieste en têtant la viande d'un bras lourd
Où le baiser éteint laisse sa plaque rouge.
L'heure est seule. - Ecoutez : ... pas un rêve ne bouge.

C'est la vie : écoutez : la source vive chante
L'éternelle chanson sur la terre gluante
D'un dieu marin tirant ses membres nus et verts
Sur le lit de la morgue... et les yeux grands ouverts !

 

 

 

Rondel

 

Il fait noir, enfant, voleur d'étincelles !
Il n'est plus de nuits, il n'est plus de jours ;
Dors... en attendant venir toutes celles
Qui disaient : Jamais ! Qui disaient : Toujours !

Entends-tu leurs pas ?... Ils ne sont pas lourds :
Oh ! les pieds légers ! - l'Amour a des ailes...
Il fait noir, enfant, voleur d'étincelles !
Entends-tu leurs voix ?... Les caveaux sont sourds.

Dors : il pèse peu, ton faix d'immortelles ;
Ils ne viendront pas, tes amis les ours,
Jeter leur pavé sur tes demoiselles...
Il fait noir, enfant, voleur d'étincelles !

 

 

 

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Tristan Corbière (18 juli 1845 – 1 maart 1875)

 

 

 

 

 

De Nederlandse romanschrijver en journalist Jan Gerhard Toonder werd geboren in Rotterdam op 18 juli 1914. Zie ook mijn blog van 18 juli 2007.

 

 

De terugkeer

Er is een stem die nooit meer spreekt,
Die ene lach zal nooit meer klinken:
Zoals een glas maar één keer breekt,
Kun je die wijn maar één keer drinken.

Maar goede vrienden sterven niet
(alleen de slechte worden spoken) –
als scherpe troost in het verdriet
heb ik geliefden weer gesproken.

Men zegt nu wel: er is straks niks
Dan stof en as om in te wroeten
Na hun verdwijning op de Styx:
Maar heus, je zult hen weer ontmoeten

Je voelt hen dan weer naast je staan,
Ineens, het is niet uit te leggen:
Je weet dan, God weet waarvandaan,
Ook wat ze zouden doen of zeggen.

En of er hel en hemel zijn,
Dat kan op zo’n moment niet schelen:
Het helpt – soms prettig, soms met pijn –
Dat ze nog steeds je leven delen.

 

 

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Jan Gerhard Toonder (18 juli 1914 – 25 augustus 1992)

Hier in het midden, rechts Marten Toonder 

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Josepha Judica Mendels werd geboren op 18 juli 1902 te Groningen. Zie ook mijn blog van 18 juli 2006 en ook mijn blog van 18 juli 2007.

 

Uit: Joelika

 

‘Lieve, Lieve Heer, ik tutoyeer je in deze brief want ik veronderstel dat je nooit bent vergeten wat je mij heel lang geleden in vertrouwen hebt verteld.

Dat was op een nacht in de eerste wereldoorlog, de wapenstilstand naderde, het ging aan mij voorbij, ik was voor het eerst verliefd, echt verliefd, zo, dat ik er niet van slapen kon en toen kwam jij, waarom kwam je toch naar mij toe? Zag je misschien hoe ik in onbegrip leed? Je zei, en dat heb ik altijd onthouden, vergeef mij, een groot deel van de schepping is door mijn schuld een geweldige flop geworden.

Nee, flop heb je zeker niet gezegd, dat soepele woordje was nog niet aan de beurt, maar toen vond ik je al laf omdat je aan je eigen sof dacht terwijl je mij zag lijden’

(...)

 

 

‘Ach papa,’ zeg ik dan,... ‘hebt u er dan nooit eens aan gedacht dat ik het was die, en vanaf mijn vijfde jaar al, het glas wijn dat op de twee paasavonden voor de Messias wordt klaargezet om zijn dorst te lessen, opgedronken of leeggegooid had?’

‘Nooit,’ antwoordt hij, zichtbaar teleurgesteld, ‘werkelijk nooit, kind’

 

 

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Josepha Mendels (18 juli 1902 - 10 september 1995)

Hier met Simon Vinkenoog op het boekenbal van 1955 

 




De natuurkundige en schrijver Bobby Henderson werd geboren op 18 juli 1979 in Roseburg, Oregon. Zie ook mijn blog van 18 juli 2007.

 

Uit: Open Letter To Kansas School Board

 

„Some find that hard to believe, so it may be helpful to tell you a little more about our beliefs. We have evidence that a Flying Spaghetti Monster created the universe. None of us, of course, were around to see it, but we have written accounts of it. We have several lengthy volumes explaining all details of His power. Also, you may be surprised to hear that there are over 10 million of us, and growing. We tend to be very secretive, as many people claim our beliefs are not substantiated by observable evidence.

What these people don’t understand is that He built the world to make us think the earth is older than it really is. For example, a scientist may perform a carbon-dating process on an artifact. He finds that approximately 75% of the Carbon-14 has decayed by electron emission to Nitrogen-14, and infers that this artifact is approximately 10,000 years old, as the half-life of Carbon-14 appears to be 5,730 years. But what our scientist does not realize is that every time he makes a measurement, the Flying Spaghetti Monster is there changing the results with His Noodly Appendage. We have numerous texts that describe in detail how this can be possible and the reasons why He does this. He is of course invisible and can pass through normal matter with ease.“

 

 

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Bobby Henderson (Roseburg, 18 juli 1979)

The Flying Spaghetti Monster Tornado


Zie voor alle schrijvers van vandaag ook mijn blog van 18 juli 2010.

Geschreven door Romenu om 19:10 Reageer op dit bericht

In Memoriam John Kraaijkamp sr.

In Memoriam John Kraaijkamp sr.

 

De Nederlandse acteur Jan Hendrik (Johnny) Kraaijkamp is gisteren overleden. Johnny Kraaijkamp werd geboren op 19 april 1925 in Amsterdam. Na een lange periode van komische rollen - zo speelde hij in 1978 met zijn zoon in De verlegen versierder, een door Berend Boudewijn vertaald blijspel van Robin Hawdon - was Kraaijkamp van 1979 tot 1984 actief bij het RO Theater, waar hij onder andere King Lear speelde. Kraaijkamp overleed op 17 juli 2011 in het Rosa Spier Huis in het Noord-Hollandse Laren. Hij werd 86 jaar

 

 

 

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Scene uit King Lear, links: Lou Landré, rechts: John Kraaijkamp sr

 



Uit:
King Lear (vertaling: Jan Jonk)

 

Cordelia

Wij zijn niet de eersten,

die het beste wilden, maar het slechtste kregen.

Gekrenkte Koning, jouw lot kan mij deren;

zelf zou ik de valse grijns van het lot pareren.

Zien wij die dochters en die zusters nog? 

 

Lear

Nee, nee, nee, nee. Kom vlug naar onze cel.

Daar zingen wij als vogels in een kooi.

Als jij mijn zegen vraagt, kniel ik en vraag

jou om vergeving. Zo zullen wij leven,

bidden, zingen, van sprookjes spreken, lachen

om vergulde vlinders, van arme drommels

het hofnieuws horen, en met hen bespreken

wie wint en wie verliest, wie in, wie uit is.

Daar schouwen wij het mysterie van ons zijn,

als godeninformanten, in die kerker,

verslijten wij de kliek van hoge heren,

wier tij daalt en rijst met de maan. 

 

Edmund

Voer ze af. 

 

Lear

Op zulk een heilig offer, lieve Cordelia,

strooien de Goden wierook. Heb ik jou gestrikt?

Alleen een hemelfakkel scheidt ons nog,

en drijft ons weg als vossen. Droog je ogen.

Laat de duivels ze vreten, huid en haar,

wij huilen niet. Eerst komt hun hongerdood.

Kom.

 

Lear en Cordelia af 

 

 

 

 

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John Kraaijkamp sr.(19 april 1925 - 17 juli 2011)
Geschreven door Romenu om 18:39 Reageer op dit bericht

James Purdy, Martin R. Dean, Eelke de Jong, Roger Garaudy, Alie Smeding, Clara Viebig

De Amerikaanse schrijver James Purdy werd geboren in Fremont in de staat Ohio op 17 juli 1914. Zie ook mijn blog van 17 juli 2009 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: Color of Darkness

 

“Sometimes he thought about his wife, but a thing had begun of late, usually after the boy went to bed, a thing which should have been terrifying but which was not: he could not remember now what she had looked like. The specific thing he could not remember was the color of her eyes. It was one of the most obsessive things in his thought. It was also a thing he could not quite speak of with anybody. There were people in the town who would have remembered, of course, what color her eyes were, but gradually he began to forget the general structure of her face also. All he seemed to remember was her voice, her warm hearty comforting voice.
Then there was the boy, Baxter, of course. What did he know and what did he not know. Sometimes Baxter seemed to know everything. As he hung on the edge of the chair looking at his father, examining him closely (the boy never seemed to be able to get close enough to his father), the father felt that Baxter might know everything.
"Bax," the father would say at such a moment, and stare into his own son's eyes. The son looked exactly like the father. There was no trace in the boy's face of anything of his mother.
"Soon you will be all grown up," the father said one night, without ever knowing why he had said this, saying it without his having even thought about it.
"I don't think so," the boy replied.
"Why don't you think so," the father wondered, as surprised by the boy's answer as he had been by his own question.
The boy thought over his own remark also.
"How long does it take?" the boy asked.
"Oh a long time yet," the father said.

"Will I stay with you, Daddy," the boy wondered.
The father nodded. "You can stay with me always," the father said.
The boy said Oh and began running around the room. He fell over one of his engines and began to cry.
Mrs. Zilke came into the room and said something comforting to the boy.
The father got up and went over to pick up the son. Then sitting down, he put the boy in his lap, and flushed from the exertion, he said to Mrs. Zilke: "You know, I am old!"

 

 

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James Purdy (17 juli 1914 - 13 maart 2009)

 

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Martin R. Dean werd geboren op 17 juli 1955 in Menziken  Aargau. Zie ook mijn blog van 17 juli 2009 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: Meine Väter

 

„Ray?
In all den Jahren und Jahrzehnten habe ich ihn mir immer wieder anders vorgestellt. Mal hellhäutig, dann wieder eher dunkel, mal schmächtig – oder dann gross und überwältigend wie ein Baum. Mit europäisierten Zügen, was für einen Trinidader indischer Abkunft durchaus denkbar ist.
Ich bin auf dem Weg zum Hochkommissar von Trinidad & Tobago. Mein linkes Auge ist geschwollen und tränt. Und meine Nase so verstopft wie die Strassen von Belgrave, durch die sich der Cab-driver im Rhythmus von Stop and go voranbewegt. Seit vierzehn Tagen schon leide ich an Stirnhöhlenkatarrh. Deutlich sehe ich noch das Röntgenbild mit meinen gegen die Stirnhöhle sich verengenden Nasenlöchern, in denen mein Atem stockt und steckenbleibt. So dass ich zuweilen fast zu ersticken drohe. Keine Panik, pflegt mein Arzt in Basel zu sagen, no panic, it’s the normal rush-hour, meint auch der Cab-driver.
Wenn ich krank werde, sagt mir meine Frau Leonie, was los ist. Meine Krankheiten sind unauffälliger Natur, sie unterscheiden sich nicht von denen meiner Freunde und Bekannten. Mal eine Verzerrung des Nackenmuskels
da, eine Magenverstimmungen dort oder ein Nierenstein. Hypochondrische Kapriolen. Vor allem aber Fieber, Fie-ber seit meinem achtzehnten Lebensjahr. Immer wieder schnellt meine Körpertemperatur nach oben und wirft mich ins Bett. Meine Zunge und mein Hals schwellen an, und meine Wahrnehmung wird trübe.“

 

 

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Martin R. Dean (Menziken, 17 juli 1955)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Eelke de Jong werd geboren in Apeldoorn op 17 juli 1935.  Zie ook mijn blog van 17 juli 2009 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

Uit: Jan Arends I presume

 

“Hij zat wat te bladeren, stond op, drentelde naar het belendende keukentje, waar er nog twee zaten te ontbijten, ontkurkte een nieuw flesje bier. De jongste van de twee deed hem denken aan een figuur van Oblomov, een jongen van zeventien, sluik blond haar, dat over zijn oren golfde, een wat dik, bleek gezicht, vriendelijke lichtblauwe ogen.

Die jongen woonde als enig kind bij zijn moeder en deed niets anders als slapen, biefstukken braden en eten. Zijn moeder had een pension vol gastarbeiders en als haar zoon een keer niet sliep, biefstukken braadde of at zat hij met de gastarbeiders te kaarten. Ze gaf er niet om, want zo had ze hem de hele dag bij zich, kon ze hem, wanneer het bij haar opkwam, vertroetelen, maar de voogd maakte zich ongerust. De behandeling was nu zo ver gevorderd, dat hij kon vertrekken als hij een baan had. Hij wilde best gaan werken.

Het plan rees om 's avonds konijn te eten. De ontbijters moesten weg, een vriend helpen bij het opknappen en inrichten van een huisje, hij zou 's middags twee konijnen gaan kopen en klaar maken. Om een uur of zeven aan tafel? Prima.

Hij was nog kok geweest bij een hoogbejaarde prinses van Liechtenstein in Genève. Een paar weken ging het goed, gedroeg hij zich als een serviele huisknecht, een hond die een pak slaag verdiende en toen verbrak hij de betovering. Op een avond dat de prinses een souper gaf, draaide hij de pitten van het gas wijd open, wachtte een poosje, in de kamer klonk gedempt gekeuvel, snoof de schroeiende brandlucht diep op en verliet met demonische voldoening het huis.”

 

 

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Eelke de Jong (17 juli 1935 – 1 augustus 1987)

Hier met acteur en medecolumnist Rijk de Gooijer (rechts) in 1985 

 

 

 

 

De Franse schrijver, filosoof en politicus Roger Garaudy werd geboren in Marseille  op 17 juli 1913. Zie ook mijn blog van 17 juli 2007 en ook mijn blog van 17 juli 2008 en ook mijn blog van 17 juli 2009 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: Les Etats-Unis avant-garde de la décadence

 

„Pour comprendre comment, aujourd'hui, la désintégration des mœurs et des arts a pour l'une de ses causes essentielles la diffusion (et les illusions) du «mode de vie américain », il est nécessaire de situer le problème dans la perspective de l'histoire américaine, car la décadence de la culture, ne jouant aucun rôle régulateur dans la vie de la société, découle de la formation et de l'histoire des États-Unis.
En Europe, la culture et les idéologies ont toujours joué un rôle important dans la vie politique, qu'il s'agisse par exemple de l'Europe de la Chrétienté, de l'âge des Lumières et de la Révolution française, du siècle des nationalités - et des nationalismes - ou du marxisme et de la Révolution d'octobre.
En Amérique, en dehors des autochtones indiens dont la haute culture régulait les relations sociales (comme chez les Incas), mais qui ont été décimés à 80 % par le grand génocide, refoulés, marginalisés et finalement parqués dans les réserves, tous les hommes qui peuplent aujourd'hui les États-Unis sont des immigrants.
Quelles que soient leur origine et leur culture première, ils sont venus essentiellement pour chercher du travail et gagner de l'argent. Irlandais ou Italiens, esclaves noirs déportés aux Amériques, Mexicains ou Portoricains, ils avaient chacun leur religion et leur culture; mais pas une religion et une culture communes. Le seul lien qui les rassemble est analogue à celui qui lie le personnel d'une même entreprise.“

 

 

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Roger Garaudy (Marseille, 17 juli 1913)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Alie Smeding werd geboren in Enkhuizen op 17 juli 1890. Zie ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: Achter het anker

 

“Tjeerd Boltema beklom langzaam de bolle glooiïng van de zeedijk. De verzwakte avond-zon spatte bibberende vonken op de puntige keien, en de grove sintels op het pad aan de haven tintelden als kluitjes vuur.

De jongen keek er even gemelijk op neer, en vadsig van het luieren rekte hij zich. Zijn gebruinde kop met de spitse neus en de forsche kin, lijnden als heel zijn mager lenig lichaam, mèt de hoekig omhoog buigende armen, donker en slank op, tegen de roode licht-gloed uit het Westen. Een oogenblik bleef hij in die houding, en zijn lichte tranig-opengesperde oogen tuurden wéér sloom-afkeerig over het blinkende water.

Amper aaide de futlooze deining een slier schuim tegen de bekorste kei-dam, eentonig-blak en als gevangen in de Zondags-stilte lag de wijde waterplas, leeg tot de horizon toe.

‘Pô'-verdikke nou toch...,’ nijdig foeterde het op in de jongen, zijn armen zakten slap neer langs zijn lijf, en deerlijk verveeld keerde hij zich, liep dralende het lage sintelpad af, naar de tjalk.

In de ovale boog van de havenkom lag hun toch wel bonkig zee-schip nietig achter de groote sleepkaan van de Mussels.

Tjeerd keek er met gefronste oogen naar. ‘Die Mussels, die hadden de spie. 'n Spul toch! 'n Spul dat klonk als 'n klok!’

Zijn mond trok dunner en zijn frons dieper, aan-dachtig staarde hij naar het blinkende tuig en de lieren, bleef er even, dralend bij stil en dacht ineens ook weer aan Mussels' mooie dochter Eefke. ‘Tja, Engel Diepen-donk met zijn schuine bluf over haar! Gô', dat ze met dié ook uitging. Och maar, 't kwam natuurlijk puur van de saaiheid in die dooie pan, hier. Ja, nou, toch niet wat-je-noemt van haar, en smerig van Engel, àls Eefke hem begunstigd had, dat voor elks ooren er uit te snoeven. Ah-tjàkkig, Wiggert die kon ook zoo, en tusschentijds de mond vol over hem, die-broer-van-mij, hè, dat pastoortje, die kamferrok. Tjá, al z'n leven, of hij nou juist zoo'n stijve hark moest wezen, hè, omdat Bouk maar altoos de lijn strak hield met hem,’ de gedachte gleed uit hem weg.”

 

 

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Alie Smeding (17 juli 1890 - 5 juli 1938)



 

 

De Duitse schrijfster Clara Viebig werd geboren op 17 juli 1860 in Trier. Zie ook mijn blog van 17 juli 2007 en ook mijn blog van 17 juli 2008.en ook mijn blog van 17 juli 2009 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: Vor Tau und Tag

 

„Sie siedelten im Dorf.
Der reiche May gab Hochzeit; seine einzige Tochter heiratete den einzigen Sohn vom Nachbar Bamberski – schwere Bauern alle zwei.
Der May hatte sieben Pferde und der Bamberski auch, und Scheunen hatten sie, nicht nur Fachwerk, nein, Mauersteine, ganz solide. 
Jeder von den zwei hatte seine vierhundert Morgen Land; ’s war ein anständiger Batzen, der da zusammenkam. 
Die Fenster im Hochzeitshaus waren fest geschlossen, aber die Läden nicht vorgelegt; die Neugierigen auf der Gasse konnten hereingucken in die zwei großen Stuben, wo die Gäste saßen und schmausten. 
Man hatte alles hinausgeschafft, Betten, Schränke und Truhen, nur lange Tische aufgestellt und lange Bänke. Die Tropfen rannen von der Stirn – es war eine barbarische Hitze – der Geruch des Essens mischte sich mit dem des Schweißes, die Backen glühten, die Lippen troffen von Fett. 
Jeder Mann saß bei seiner Frau, und sie schoben sich gegenseitig auf den Teller und ermunterten sich: 
„Du, Voter – du, Mutter – thu’ man assen, so en Guddes kriegste nich alle Tage derhämt!“ 
Brühsuppe, ganz braun vom Einkochen – Nudeln darin und Krebsschwänze – gebackene Fische, junge Gemüse, neue Kartoffeln, Schweinebraten, Kalbsbraten, Gänsebraten – zwischen jedem Fleischgang eine dampfende Mehlspeise – alles in riesigen Schüsseln auf dem Tisch; die Braten in große Stücke gehackt, gleich fertig zum Zulangen. 
Die May-Bäuerin ging herum und nötigte: 
„No, thun Se doch zulangen, ’s is jo man bloß eenmal Hurt bei uns; wer geben’s gerne!“ 
Und sie schenkte ein: Bier, Wein, Likör. Sie allein war im Alltagskleid, hatte sie doch zu viel draußen in der Küche zu schaffen und die Mägde zu beaufsichtigen.“

 

 

 

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Clara Viebig (17 juli 1860 – 31 juli 1952)

In 1951 



Zie voor nog meer schrijvers van de 17e
 juli ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:15 Reageer op dit bericht

Rainer Kirsch, Mattie Stepanek, Jakob Christoph Heer, Bruno Jasieńsk, Shmuel Yosef Agnon, Christina Stead, Michio Takeyama

De Duitse dichter en schrijver Rainer Kirsch werd geboren op 17 juli 1934 in Döbeln. Zie ook mijn blog van 17 juli 2007 en ook mijn blog van 17 juli 2009 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

 

Aufschub

 

Damit wir später reden können, schweigen wir.
Wir lehren unsere Kinder schweigen, damit
Sie später reden können.
Unsere Kinder lehren ihre Kinder schweigen.
Wir schweigen und lernen alles
Dann sterben wir.
Auch unsere Kinder sterben. Dann
Sterben deren Kinder, nachdem
Sie unsere Urenkel alles gelehrt haben
Auch das Schweigen, damit die
Eines Tages reden können.
Jetzt, sagen wir, sit nicht die Zeit zu reden.
Das lehren wir unsere Kinder
Sie ihre Kinder
Die ihre.
Einmal, denken wir, muß doch die Zeit
kommen.

 

 

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Rainer Kirsch (Döbeln, 17 juli 1934)

Döbeln, centrum 

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter, schrijver en vredesactivist Mattie Joseph Thaddeus Stepanek werd geboren in Washington D.C. op 17 juli 1990. Zie ook mijn blog van 17 juli 2008 en ook mijn blog van 17 juli 2009 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

 

A New Hope

 

I need a hope.a new hope.

A hope that reaches for the stars, and

That does not end in violence or war.

A hope that make peace on our earth, and

That does not create evil in the world.

A hope that finds cures for all diseases, and

That does not make people hurt,

In their bodies, in their hearts

Or most of all, in their spirits.

I need a hope.a new hope,

A hope that inspires me to live, and

To make all these things happen,

So that the whole world can have

A new hope, too.

 

 

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Mattie Stepanek (17 juli 1990 – 22 juni 2004)

Hier met comedian Jerry Lewis (rechts)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Jakob Christoph Heer werd geboren op 17 juli 1859 in Winterthur-Töss. Zie en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: An heiligen Wassern

 

»Ja, es thut's!« erwiderte er den Gruß kurz, doch mit freundlichem Wort. Er bläst die Rauchwolken einer Zigarre in die Luft und tätschelt den Hals des Tieres: »Kleiner, es geht bergan, wehre dich, am Schmelzwerk wartet die Galta auf dich, wehre dich.« Als habe das struppige zähe Pferd Verständnis für seine Zurede, reißt es mit jeder Liebkosung stärker an den Strängen, aber von Zeit zu Zeit nötigt es der steile ausgewaschene Weg, mit dem Wägelchen stille zu stehen und Atem zu schöpfen. Dann fliegt ein Zug der Ungeduld über[Pg 7] das Gesicht des Mannes, doch er faßt sich, legt einen Stein unter das Rad und wartet ruhig, bis das Tier von selber den mühsamen Zug wieder aufnimmt. Langsam geht die Fahrt, doch wer ins Glotterthal fuhrwerkt, ist sich dessen gewöhnt. »Am Schmelzwerk wartet die Galta auf dich,« wiederholt der Führer. Aber von Hospel bis zum Schmelzwerk sind es drei Stunden zu Fuß, mit dem Fuhrwerk noch mehr, und dann ist es noch eine Stunde nach dem Dorfe St. Peter, das weltverloren unter den Firnfeldern der Krone liegt. Der Weg windet sich, wenn er die Rebberge von Hospel verlassen hat, in eine Felsenschlucht, über der alte Föhren ihre blaugrünen Schirme halten, dann berührt er in dem sich weitenden Thal die Dörfer Fegunden und Tremis, die mit sonngedunkelten Holzhäusern auf grüner Wiesenhalde liegen, und wird eben. Tief unter ihm gischtet der Fluß in der Felsenschlucht, die altersgrauen Lärchen neigen sich darüber und schwanken im Luftzug, Bergnelken hangen über die Ränder und verzieren den Abgrund mit blühendem Rot. Nur das Rauschen der Glotter und das gleichförmige Ticktack der Merkhämmer einer großen Wasserleitung, die in entlegener Höhe dahinführt, unterbrechen die Stille des Thales.“

 

 

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Jakob Christoph Heer (17 juli 1859 - 20. August 1925)

 

 

 

 

 

De Poolse futuristische schrijver Bruno Jasieński (eig. Wiktor Zysman) werd geboren op 17 juli 1901 in Klimontov. Zie ook mijn blog van 17 juli 2007 en ook mijn blog van 17 juli 2009 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: I Burn Paris (Vertaald door Soren A. Gauger & Marcin Piekoszewski)

 

„Thrown into a common cell, the prisoners demanded to be relocated to a section for political prisoners. The prison authorities refused. The prisoners responded with a hunger strike.

Each day, huddled in his corner like a defensive hedgehog, greedily wolfing down his soup with bread, Pierre felt fifteen pairs of grim, steely eyes dilated by the atropine of hunger upon him, and under their gaze the tasty mouthful of prison bread, whose yeast was swollen with saliva, formed an unpalatable ball which stuck in his throat, and the thick soup went cold, developing a layer of skin in the mess tin.

From afar, as if from behind a glass wall, nighttime conversations would reach his ears. Words, carved like blocks, rose and climbed one on top of the other, and after a while a lofty edifice had grown towards heaven. All they had to do was go outside, roll up their sleeves and they could raise the edifice with real stone, perfectly, just as large and sturdy.

The world, like a badly constructed machine, destroyed more than it created. It could not go on like this. It all had to be stripped down to the nuts and bolts, discard anything unnecessary, dismantle and reassemble anew, once and for all. The plans are ready, the fitters are itching to go, it’s just the old, rusty iron won’t allow it. It took root and now the tissue is interwoven with rusty stitches – every thread needs to be torn out with our teeth.“

 

 

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Bruno Jasieński (17 juli 1901 – 17 september 1938)

Portret door Tytus Czyżewski

 

 

 

 

De Hebreeuwse schrijver Shmuel Yosef Agnon (eig. Shmuel Yosef Czaczkes) werd geboren in Buczacs, Galicië (nu in Oekraïne) op 17 juli 1888. Zie ook mijn blog van 17 juli 2007 en ook mijn blog van 17 juli 2008 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: A Whole Loaf (Vertaald door I.M. Lask)

 

“The waiter returned. Or maybe it was another waiter and, because I was so hungry, I only thought it was the same one. I jumped from my chair in order to remind him of my presence. He came and stood and bowed to me as though mine were a new face. I began wondering who this waiter could be, a fresh fellow or the one from whom I had ordered my food; for if he were a fresh waiter, I would have to order afresh, and if it were the same one, all I had to do was to remind him. While I was thinking it over, he went his way. A little later he returned, bringing every kind of food and drink, all for the fellows sitting to the right or the left of me.
Meanwhile fresh guests came and sat down and ordered all kinds of food and drink. The waiters ran and brought their orders to them. I began to wonder why they were being served first when I had been there before them. Maybe because I had asked for a whole loaf and you could not get a whole loaf at present, so they waiting till they could get one from the baker. I began to berate myself for asking for a whole loaf, when I would have been satisfied with even a small slice.”

 

 

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Shmuel Yosef Agnon (17 juli 1888 – 17 februari 1970)

 

 

 

 

De Australische schrijfster Christina Stead werd geboren in Rockdale, New South Wales op 17 juli 1902. Zie ook mijn blog van 17 juli 2007 en ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

Uit: The Man Who Loved Children

 

“Visitors looked awkward there, arrayed in the accidents of life's put-together and rough-and-tumble, laughing uncouthly, unexpectedly at imbecile jokes, giving tongue to crackpot idioms; yet they thought themselves important, and it appeared that as they ran about the streets things happened to them. They had knots of relations with whom they argued and sweethearts to whom they cooed; they had false teeth, eyeglasses, and operations.

(…)

 

Before the children were only lemonade glasses, but before the adults were wineglasses. The children suspected that even on this occasion the sherbet of paradise was to be drunk under their dry lips by the loudmouthed, money-pocketed monsters who had them in thrall. Why didn't these giants ravish the table, send the food flying besides, gobble, guff, grab, and gourmandize? To be bestial giants with the power of sherbet and also to exhibit such mean-spirited stinginess towards their own appetites was a conundrum the children could never solve. Let them once be such giants, let them even have the privilege of Louie, and they would not leave a crumb on a plate nor a drop in a bottle. The children sighed internally and ate as hard as they could hoping by their hunger to soften the miserliness of their elders.” 

 

 

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Christina Stead (17 juli 1902 – 31 maart 1983)

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 17 juli 2010.

 

De Japanse schrijver Michio Takeyama werd geboren op 17 juli 1903 in Osaka. 

Geschreven door Romenu om 19:07 Reageer op dit bericht

Tony Kushner, Reinaldo Arenas, Georges Rodenbach, Anita Brookner, Jörg Fauser

De Amerikaanse schrijver Tony Kushner werd geboren op 16 juli 1956 in New York. Zie ook mijn blog van 16 juli 2009 en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

Uit: The Intelligent Homosexual’s Guide to Capitalism and Socialism with a Key to the Scriptures

 

“GUS

You are.  But this… (A shrug.)  Complicated, honey.

(Little pause.)

You remember, I think I told you this, the Daily News strike, I helped out, I was ILWU liaison with the teamsters, the paper and printing trades, when they went out against the Daily News? With the writers, the writers went out too, word and muscle, 1991? Same year the Committees of Correspondence broke from the party, same year I left, I left the party, later I rejoined but — 1991, the year pop died, and Gorbachev was, you know, that whole (gesture, something immense).  The coup attempt in Moscow and Yeltsin and Gus Hall, that (another gesture, throwing away).

The first Iraq — all that crazy s— that year. Anyway. This old guy, this printer, who I met then on the pickets, we liked each other a lot, he was a smart man, he had a perspective, maybe not… (To Clio:) But a perspective.

CLIO

Yeah.

GUS

So a year after all that, I got a call that this old printer, the guy’s been felled by a heart attack, wham, in a hospital. I went to see him, eyes screwed shut, with a stupid tube down his throat, tape around his mouth to, to hold it, and I saw, I sat for a while, and I noticed his hands was going

(He shows how the printer’s hands were going.)

Like, I thought, what is it, is he, is this, like, piano practicing.

(Again with the hands. The gestures aren’t much like piano playing: the fingers are rapidly moving unseen objects up, down, sideways.)

Then I thought, oh I get what — it made me cry, I cried. I thought, his hands want to pull out that tube, dumb Irish, probably he’d let some c—sucking Priest –

(A quick gesture to Pill, placating and acknowledging; Pill lets him off the hook.)

GUS

Some creep got to him, talked him out of a living will, so… And here he was, a prisoner, in that bed. So his hands were going –

(The printer’s hands again:)

His grandson offered me a Kleenex box, and I said, I said look at his hands, he… Maybe you think he wants to get at that tube, or, or the power cord to that goddamn pump?  His grandson says, no, that’s just muscle memory. He’s a typesetter, a compositor. His hands are still working, see? He’s still setting stories and headlines in lead type.

(Little pause.)

That’s what it was, the kid was right. But so was I: His hands were working. Homo laborans. Homo faber. Man the maker. Man the worker. That’s what hands do.

(A look at his hands, then:)

My friend the printer. They left him alone that night, and somehow he managed to pull out the breathing tube. He asphyxiated.

The work of your hands makes the world.

And while you still have the use of them, they can unmake the goddam world, just as well.“

 

 

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Tony Kushner (New York, 16 juli 1956)

Hier met de acteur Daniel Craig (rechts)

 

 

 


De Cubaanse dichter en schrijver Reinaldo Arenas werd geboren op 16 juli 1943 in Holguin. Zie ook mijn blog van 16 juli 2007 en ook mijn blog van 16 juli 2008 en ook
mijn blog van 16 juli 2009 en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

Uit: The Color of Summer (Vertaald door Andrew Hurley)

 

„The action begins in Havana, and as the curtain rises Gertrudis Gómez de Avellaneda, who has been brought back to life on Fifo's orders so that she will be able to take part in the festivities honoring Fifo's fiftieth year in power, escapes in a little fishing boat and heads for Florida. Learning instantly about the escape, Fifo sends out orders for her arrest, but realizing almost in the same breath that an arrest would cause an international scandal, he orders the people of Cuba to stage an act of repudiation against the poetess, while secretly ordering his trained sharks and diligent midgets to do everything in their power to block her flight. The act of repudiation begins with the appearance of a group of eminent poets who are still on the Island, some of whom have been brought back to life especially for this event. The idea is that all these poets will be able to persuade Avellaneda not to leave the country. On Fifo's orders, they will throw at the fleeing poetess large quantities of rotten eggs, which thousands of midgets have piled along the edge of the ocean. Meanwhile, although at first it isn't clear where Avellaneda is headed (the part about "headed for Florida" was a taunt flung by Radio Aguado), the Cuban poets in exile, including some brought back to life for this event, decide to have a huge demonstration on the southernmost tip of the United States (i.e., Key West) in order to encourage Avellaneda and show their moral support for her. In addition to reciting a great number of poems dedicated to her, they shower her with candy bars, California apples, bonbons, and even fake pearls.

 

Avellaneda: (On the Malecón in Havana, throwing a small, frail boat into the water) Pearl of the ocean/Star of the West! Once glorious isle, now pain in the ass! I've had it up to here with you! Farewell! I mean, Adios! And a thousand times adios, for tell me, how is one supposed to put up with this mess? See these big ugly bags under my eyes? I haven't slept for days, because this brilliant sky of yours, no longer does Night cover with her sable veil—and so I'm off! Don't try to stop me! The ubiquitous mob has forced me to flee my native land. Adios, once happy homeland, beloved Eden where even Numero Uno, the head hoodlum, has to keep one eye on his behind. No more of this for me; I've made up my mind! (Plus—however far and wide I searched, however hard I tried I never found the man to make me bride.) Into the boat! Hope swells my ample breast! Florida awaits. Next stop—Key West!

 

She clambers into the dinghy and begins to row quickly away. Avellaneda is a heavyset woman swathed in a long black nineteenth-century gown and wearing an equally black veil that covers her face. Upon seeing this bizarre figure, all the sharks swim away, howling piteously. The midgets also recoil in fright, and then whirl around and head back toward the coast. Fifo has no choice but to trust that the act of repudiation, which he orders to begin at once, will work.“

 

 

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Reinaldo Arenas (16 juli 1943 – 7 december 1990)

 

 

 

 

De Belgische dichter en schrijver Georges Rodenbach werd geboren in Doornik op 16 juli 1855. Zie ook mijn blog van 16 juli 2007 en ook mijn blog van 16 juli 2008 en ook mijn blog van 16 juli 2009 en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

 

La ville est morte, morte, irréparablement

 

La ville est morte, morte, irréparablement !
D'une lente anémie et d'un secret tourment,
Est morte jour à jour de l'ennui d'être seule...
Petite ville éteinte et de l'autre temps qui

Conserve on ne sait quoi de vierge et d'alangui
Et semble encor dormir tandis qu'on l'enlinceule ;
Car voici qu'à présent, pour embaumer sa mort,
Les canaux, pareils à des étoffes tramées

Dont les points d'or du gaz ont faufilé le bord,
Et le frêle tissu des flottantes fumées
S'enroulent en formant des bandelettes d'eau

Et de brouillard, autour de la pâle endormie
- Tel le cadavre emmaillotté d'une momie -
Et la lune à son front ajoute un clair bandeau !

 

 

 

 

Le miroir est l'amour, l'âme-soeur de la chambre

 

Le miroir est l'amour, l'âme-soeur de la chambre
Où tout d'elle : le lustre en fleur, les bahuts vieux,
La statuette au dos de bronze qui se cambre,
Se réfléchit en un hymen silencieux.

Car l'amour n'est-ce pas n'être plus seul et n'est-ce
Pas se doubler par un autre meilleur que soi ?
Or la chambre se double au fond du miroir coi
Avec un renouveau de songe et de jeunesse ;

Mais les choses pourtant entre le cadre d'or
Ont un air de souffrir de leur vie inactive ;
Le miroir qui les aime a borné leur essor
En un recul de vie exiguë et captive ;

Et l'amour absorbant et profond du miroir
Attriste d'infini la chambre, qui se doute
D'un désaccord entre eux aux approches du soir,
Sentant que le miroir ne la contient pas toute !

 

 

 

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Georges Rodenbach (16 juli 1855 – 25 december 1898)

De dichter verrijst uit zijn graf op Père Lachaise, Parijs

 

 

 

 

De Engelse schrijfster en historica Anita Brookner werd geboren op 16 juli 1928 in Herne Hill, een voorstad van Londen. Zie ook mijn blog van 16 juli 2007  en ook mijn blog van 16 juli 2008 en ook mijn blog van 16 juli 2009 en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

 Uit: Making Things Better

 

„Herz had a dream which, when he awoke into a night that was still black, left him excited and impressed. He dreamed that he had received a call from his cousin, Fanny Bauer, the love of his life. He was to take her to the cinema, she ordained. Eager to conform to her wishes, as he always had been, he shrugged on his coat, and within seconds was elsewhere, as was the norm in dreams of wish-fulfilment. Although it was a weekday afternoon the cinema was so crowded that they had to stand at the back of the auditorium. Fanny was as he had always known her and still remembered her: petulant, with the petulance of a spoilt pretty woman, demanding and discontented. Shortly after the beginning of the film she had clutched his arm and declared that she felt unwell. Again, without transition, they found themselves in the vast cafe that was part of the cinema complex. Fanny had recovered somewhat but looked uncharacteristically dishevelled, with a large camel-hair coat slung over her shoulders. He was conscious of retaining his eager smile, but felt discomfited. This feeling had something to do with the coat, which he recognized as his own, the coat he should have been wearing. He had no memory of having offered it to her. The coat, and Fanny's malaise, remained closely associated in his mind. It was only when he understood that it was he who had been taken ill that the dream attained its peak of significance. Ailing, smiling, he had offered her his remaining health and strength, and she, not in the least grateful, had carelessly dispossessed him, not noticing that she had done so. This was so akin to their real life association that, if anything, his newly awakened self was conscious of its reality.“

 

 

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Anita Brookner (Herne Hill, 16 juli 1928)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en journalist Jörg Christian Fauser werd geboren op 16 juli 1944 in Bad Schwalbach. Zie ook mijn blog van 16 juli 2007 en ook mijn blog van 16 juli 2008 en ook mijn blog van 16 juli 2009 en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

 

Liebesgedicht

 

Als wir uns liebten.

liebten wir uns selbst nicht.

 

Als wir uns den Krieg erklärten,

gaben wir uns schon verloren.

 

Als wir geschlagen waren,

bemühten wir die Geschichte.

 

Als wir allein waren,

übertönten wir sie mit Musik.

 

Als wir uns trennten,

blieben wir am gleichen Ort.

 

So lagen wir uns bald wieder in den Armen

und nannten es ein Liebesgedicht,

 

aber kein Liebesgedicht erklärt uns

die Angst vor der Liebe,

 

und warum der Himmel so blau war,

als wir uns trafen.

 

und warum er immer noch blau sein wird,

wenn wir sterben werden,

 

du für dich,

ich für mich.

 

 

 

Zum Alex nach Mitternacht

 

Die Charles-Bronson-Imitation aus Knautschlack

brütet über einer Cola in der roten Sonne

überbelichteter Vorstadt-Träume; erledigte Rivalen,

klatschende Klöten, Kadaver am Galgen, letzter Showdown,

triefende Mösen, abslutes Finalei

in Technicolor.

Der blondgefärbte schwule Iraker mit den lila Denims

gibt es endgültig auf, Mick Jagger nachzuäffen,
Mann ohne Publikum, Publikum

ohne Mann.

Pass auf, dass du im Lokus nicht ausrutscht

und dir deinen

parfürmierten Schwanz brichst.

Dieses miese Loch, Bastard

eines desolaten Hippie-Sommers, sag den letzten

Taxifahrer gute Nacht, sweet Mary,

vor die Wahl gestellt zwischen deinen

abgekauten Titten und dem Nichts

wähle ich deine Titten.

Die Einsamkeit macht uns allefertig, sagt Klaus

und drückt Janis Joplin, Whisky und “Me and Bobby McGee”,

der Joker rattert, Maschinengewehr, Baader geschnappt,

chant d’amour et de la mort, so’n Mordsdusel,

der Apparat spuckt lauter Markstücke aus

und wir bestellen nochmal

ein Magengeschwür.

Alles was da hängt

ist Fleisch.

 

 

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Jörg Fauser (16 juli 1944 – 17 juli 1987)



Zie voor nog meer schrijvers van de 16e juli ook
mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:13 Reageer op dit bericht

Dag Solstad, Bernard Dimey, Andrea Wolfmayr, Pierre Benoit, Franz Nabl

De Noorsde schrijver Dag Solstad werd geboren op 16 juli 1941 in Sandefjord. Zie ook mijn blog van 16 juli 2007 en ook mijn blog van 16 juli 2009 en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

Uit: Professor Andersens Nacht (Vertaald door Ina Kronenberger)

 

„Es war Heiligabend, und Professor Andersen hatte in seinem Wohnzimmer einen Weihnachtsbaum.

Er sah ihn an. »Na, so was«, dachte er. »Ich muß schon sagen.« Er wandte sich ab und ging durch das Zimmer, während er den Weihnachtsliedern im Fernsehen lauschte. »Ja, ich muß schon sagen «, wiederholte er. »Ja, was will ich eigentlich sagen?« fragte er sich sodann nachdenklich. Er betrachtete den schön gedeckten Tisch im Eßzimmer. Für eine Person gedeckt. »Seltsam, wie tief es doch sitzt«, dachte er, »und noch dazu ohne jegliche Ironie«, dachte er und schüttelte den Kopf.

Er freute sich auf das Essen. Unter dem Weihnachtsbaum lagen zwei Geschenke, von jedem seiner beiden erwachsenen Neffen eins. »Wenn ich hoffe, daß mir die Speckschwarte schön knusprig gelingt, liegt darin dann ein Hauch von Ironie?

Nein«, dachte er, »gelingt mir die Speckschwarte nicht, werde ich richtig wütend und fluche laut, obwohl Heiligabend ist«, dachte er. So wie er laut geflucht hatte, als er sich damit abmühte, den Baum in den Baumständer zu zwingen, damit dieser richtig saß und anschließend gerade und nicht schief stand, so wie ein Weihnachtsbaum im Haus zu stehen hat. Wie er ebenfalls geflucht hatte, als er die elektrischen Kerzen an den Zweigen des Baums befestigt hatte und feststellte, daß er auch in diesem Jahr im Kreis gegangen war, weswegen sich das Kabel in sich verdreht hatte und er kehrtmachen und wieder zurückgehen mußte, eine Kerze nach der anderen abnehmen und noch einmal fast ganz von vorn beginnen. Verflucht, hatte er da gesagt. Verflucht. Laut und vernehmlich, doch das war gestern gewesen. »Seltsam, wie tief Heiligabend in uns sitzt«, dachte er. Die feierliche Stimmung. Die Heilige Nacht. Die um Mitternacht eingeläutet wird. Nicht vorher, wie so viele in Norwegen glauben, heute ist der Abend vor der Heiligen Nacht. Oder der Stillen Nacht.“

 

 

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Dag Solstad (Sandefjord, 16 juli 1941)

 

 

 


De Franse dichter en schrijver van chansons Bernard Dimey werd geboren op 16 juli 1931 in Nogent-en-Bassigny (tegenwoordig Nogent).  Zie ook mijn blog van 16 juli 2007 en ook mijn blog van 16 juli 2009
en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

 

Je vais me foutre à l'eau

 

Il paraît que je bois, que je bois trop souvent.
J'aime le Juliénas et le Côte-Rôtie
Le Chirouble et l'Brouilly et le Moulin-àVent,
Ces liquides affreux qui vous gâchent la vie,
Il paraît que j'en bois très exagérément,
C'est peut-être pour ça que je perds la mémoire.
Le Pommard, le Morgon et le petit Cahors,
Il paraît qu'à mon âge on a bien tort d'en boire,
Je n'ai plus qu'un moyen pour éviter la mort,

 

Demain je vais me foutre à l'eau,
Je ne sais pas encore laquelle,
Peut-être bien l'eau de Vittel
Ou la Contrex ou la Badoit.
Pour qu'enfin ma vie soit plus belle,
Je vais me foutre à l'eau pour toi.

 

Le Muscadet qu'on lèche à sept heure du matin
Avec les plâtriers ou les meneurs de viande,
Ce Traminer d'onze heure que m'offre les putains
Avant que j'aie le temps de passer la commande,
Histoire avant midi de se remettre en train,
Sans parler du whisky, du fin et de la fine
Qu'on écluse la nuit dans les cabarets chics
Avec des créatures échappées des vitrines
Qui vous laissent sans force à l'aurore et sans fric.

 

Demain je vais me foutre à l'eau.
Dès que j'aurai choisi laquelle
J'irai tout doux m'y fair' la belle,
Mais ni Contrex ni Badoit,
C'est trop sophistiqué pour moi,
J'en garderai un verr' pour toi.

 

 

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Bernard Dimey (16 juli 1931 – 1 juli 1981)

Portret door Patrick Clemence

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijfster en politica Andrea Wolfmayr werd geboren op 16 juli 1953 in Gleisdorf. Zie ook mijn blog van 16 juli 2007 en ook mijn blog van 16 juli 2009 en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

Uit: Mit Maria im Lift

 

  "Allein müssen Sie Lift fahren, das ist anders als mit Gruppe oder jemand, dem man graz2003 zeigen will. Da lenkt man sich nur ab, weist rundum und findet alles toll. Oder meckert. Wie die Jugendlichen vor mir. Die raten mir ab: „Nichts Besonderes! Zahlt sich echt nicht aus!" Ich steig trotzdem ins ziemlich verräucherte Kastl. Man ist ja schon in vielen Lifts gefahren, im Kika oder in den Glaskästen in großen Hotels, mein aufregendster war in Peking, an der Außenfront eines 4o-Stockwerke-Gebäudes, es gibt Größeres, Höheres, Schnelleres. Was man aber im Marienlift erleben kann, ist anders. Allein mit Graz, der Herrengasse, blaugrün beleuchtet, den kleinen Manderln, die sich in ihr bewegen. An der Säule hoch, wie man vorher nur die Augen hat hochfahren lassen. Oben stehen. Eine Minute ist lang. Man denkt: Was, wenn man stecken bleibt? Höhenangst, Schwindel. Tief atmen, festhalten am Geländer. Ablenkende Gedanken: Wieder mal Glasarchitektur, unputzbar, vom letzten Regen sieht man noch staubige Tropfen. Maria von der Seite, ihr goldener Mantel, ihr goldenes Haar. Das Profil endlich. Sonnenscheibe, dachte ich, als ich damals als Kunststudentin nach dem Brandanschlag in der Werkstätte, wo die Restaurierung stattfand, das Fragment des Gesichts in die Hand nehmen durfte. Wo ist dieses alte Gesicht jetzt?

Nein, es ist nicht Blasphemie. Es ist Liebe, es ist Neugier. Es ist Atemlosigkeit und Stille, eine Minute allein mit Maria, allein im Zentrum von Graz."

 

 

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Andrea Wolfmayr (Gleisdorf, 16 juli 1953)

 

 

 


De Franse dichter en schrijver Pierre Benoit werd geboren op 16 juli 1886 in Albi. Zie ook mijn blog van 16 juli 2009
en ook mijn blog van 16 juli 2010.

 

Uit: L’Atlantide

 

„Le samedi 6 juin 1903 rompit la monotone vie qu’on menait au poste de Nassi-Inifel par deux événements d’inégale importance : l’arrivée d’une lettre de Mlle Cécile de C… et celle des plus récents numéros du Journal Officiel de la République française.

— Si mon lieutenant le permet ? — dit le maréchal des logis chef Châtelain, se mettant à parcourir les numéros dont il avait fait sauter les bandes.

D’un signe de tête, j’acquiesçai, déjà tout entier plongé dans la lecture de la lettre de Mlle de C…

« Lorsque ceci vous parviendra, écrivait en substance cette aimable jeune fille, maman et moi aurons sans doute quitté Paris pour la campagne. Si, dans votre bled, l’idée que je m’ennuie autant que vous peut vous être une consolation, soyez heureux. Le Grand Prix a eu lieu. J’ai joué le cheval que vous m’aviez indiqué, et, naturellement j’ai perdu. L’avant-veille, nous avons dîné chez les Martial de la Touche. Il y avait Élias Chatrian, toujours étonnamment jeune. Je vous envoie son dernier livre, qui fait assez de bruit. Il paraît que les Martial de la Touche y sont peints nature. J’y joins les derniers de Bourget, de Loti et de France, plus les deux ou trois scies à la mode dans les cafés-concerts. En politique, on dit que l’application de la loi sur les congrégations rencontrera de réelles difficultés. Rien de bien nouveau dans les théâtres. J’ai pris un abonnement d’été à l’Illustration. Si ça vous chante… À la campagne, on ne sait que faire. Toujours le même lot d’idiots en perspective pour le tennis. Je n’aurai aucun mérite à vous écrire souvent. Épargnez-moi vos réflexions à propos du petit Combemale. Je ne suis pas féministe pour deux sous, ayant assez de confiance en ceux qui me disent jolie, et en vous particulièrement. Mais enfin, j’enrage à l’idée que si je me permettais vis-à-vis d’un seul de nos garçons de ferme le quart des privautés que vous avez sûrement avec vos Ouled-Naïls… Passons. Il y a des imaginations trop désobligeantes. »

 

 

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Pierre Benoit (16 juli 1886 – 3 maart 1962)

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Franz Nabl werd geboren op 16 juli 1883 in Lautschin. Zie ook mijn blog van 16 juli 2007.

 

Uit: Die Galgenfrist

 

„Geliebter Leser! — Ich bitte zu beachten, daß ich mit fliesen Worten nicht eine Einleitung oder Vorrede

beginne, sondern unwiderruflich meine Geschichte selbst.

Desgleichen bitte ich zu beachten, daß ich mit eben diesen Worten Leser beiderlei Geschlechtes meine, und zwar an erster Stelle, aus selbstverständlicher Höflichkeit, die Leserin, an zweiter den Leser oder, besser gesagt, das Männchen. — Und nun noch einmal: Geliebter Leser l

Weißt du, wie ich dich mir am liebsten vorstelle? Vor- ausgesetzt natürlich, daß du mir überhaupt gestattest, dies zu tun. — Ja? — Also: entweder auf ein Kanapee oder einen halbwegs bequemen Lehnstuhl hingestreckt, ein paar freie Stunden vor dir, eine Schachtel Zigaretten auf einem Tischchen neben dir, oder wenn dha gerade deinen Sommerurlaub genießest, auf eine lauschige WaMwiese gelagert, vielleicht auch am Waldrand mit Ausblick ins Tal, am Ufer des Baches, Flusses, Teiches

oder Sees, oder aber — natürlich nur, wenn das Ziel der Reise ein angenehmes ist — im Eisenbahnwagen (Eckplatz am Fenster, in der Richtung der Fahrt, nicht wahr?), oder ... übrigens kann es ganz gut möglich sein, daß du dich nach des Tages Mühen und Plagen eben zu Bett legst und nun das Buch vom Nachtkästchen langst, um noch ein halbes Stündchen zu lesen, wobei ich mich der ebenso angenehmen wie wahrscheinlich trügerischen Hoffnung hingebe, dich durch meine Kunst um ein gut Teil deines Schlafes zu bestehlen, oder all dies zusammengenommen ist nicht der Fall, sondern du hast mein Buch gerade — Verzeihung, nicht gekauft! Wie dürfte ich eine so unbillige Forderung an dich stellen! — nein, du hast mein Buch im Vorbeigehen gerade in der Leihbibliothek geholt, besteigst einen Wagen der Straßenbahn und schlägst eben die ersten Seiten auf, um zu sehen, ob du nicht eine gar zu unglückliche Wahl getroffen hast.“

 

 

 

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Franz Nabl (16 juli 1883 – 19 januari 1974)

Hier met de schrijver Elias Canetti (links) 

Geschreven door Romenu om 19:07 Reageer op dit bericht

Iris Murdoch, Richard Russo, Jean Christophe Grangé, Driss Chraïbi, Walter Benjamin, Jacques Rivière

De Iers-Britse schrijfster en filosofe Iris Murdoch werd geboren in Dublin op 15 juli 1919. Zie ook mijn blog van 15 juli 2007 en ook mijn blog van 15 juli 2008 en ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

Uit: The Black Prince

 

„I lived then and had long lived in a ground-floor flat in a small shabby pretty court of terrace houses in North Soho, not far from the Post Office Tower, an area of perpetual seedy brouhaha. I preferred this genteel metropolitan poverty to the styleless surburban affluence favoured by the Baffins. My ‘rooms’ were all at the back. My bedroom looked on to dustbins and a fire escape. My sitting-room on to a plain brick wall caked with muck. The sitting-room, half a room really (the other half, stripped and degraded, was the bedroom) had wooden panels of that powdery dignified shade of green which can only be achieved by about fifty years of fading. This place I had crammed with too much furniture, with Victorian and oriental bric-à-brac, with tiny heterogeneous objets d'art, little cushions, inlaid trays, velvet cloths, antimacassars even, lace even. I amass rather than collect. I am also meticulously tidy though resigned to dust. A sunless and cosy womb my flat was, with a highly wrought interior and no outside. Only from the front door of the house, which was not my front door, could one squint up at sky over tall buildings and see above the serene austere erection of the Post Office Tower.

So it was that I deliberately delayed my departure. What if I had not done so? I was proposing to disappear for the whole summer, to a place incidentally which I had never seen but had adopted blind. I had not told Arnold where I was going. I had mystified him. Why I wonder? Out of some sort of obscure spite? Mystery always bulks larger. I had told him with a firm vagueness that I should be travelling abroad, no address. Why these lies? I suppose I did it partly to surprise him. I was a man who never went anywhere. Perhaps I felt it was time I gave Arnold a surprise. Neither had I informed my sister Priscilla that I was leaving London. There was nothing odd in that. She lived in Bristol with a husband whom I found distasteful. Suppose I had left the house before Francis Marloe knocked on the door? Suppose the tram had arrived at the tram stop and taken Prinzip away before the Archduke's car came round the corner?

I repacked the suitcases and transferred to my pocket, for re-reading in the train, the third version of my review of Arnold's latest novel. As a one-book-a-year man Arnold Baffin, the prolific popular novelist, is never long out of the public eye. I have had differences of opinion with Arnold about his writing. Sometimes in a close friendship, where important matters are concerned, people agree to differ and, in that area, fall silent. So, for a time, it had been with us. Artists are touchy folk. I had, however, after a superficial glance at his latest book, found things in it which I liked, and I had agreed to review it for a Sunday paper. I rarely wrote reviews, being in fact rarely asked to.“

 

 

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Iris Murdoch (15 juli 1919 – 8 februari 1999)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Richard Russo werd geboren op 15 juli 1949 in Johnstown, New York.  Zie ook mijn blog van 15 juli 2007 en ook mijn blog van 15 juli 2008 en ook mijn blog van 15 juli 2009. en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

Uit: Schadevolle jaren (Vertaald door Kees Mollema)

 

„Mijn vader wist, net als zoveel mannen met wie hij had gediend,  precies wat hij wilde doen als de oorlog voorbij was. Hij wilde zuipen, naar de hoeren en wedden op de renbaan. ‘Hij krijgt er wel

genoeg van,’ zei mijn moeder vol vertrouwen. Ze probeerde hem bij  te houden in die eerste, woelige maanden na de thuiskomst van de  mannen, maar dat redde ze niet, omdat er op háár de afgelopen drie  jaar niet was geschoten en zíj niet elke ochtend wakker werd met  een gevoel van verbazing. Een tijdje was het leuk, de lange nachten,  de droge martini’s en de fotofinishes op de renbaan, maar toen was  ze plotseling zwanger van mij en besloot ze dat de oorlog nu écht  voorbij moest zijn. Bijna iedereen die ze kende leidde weer een  geregeld leven, want zelfs een overwinning kon je niet eindeloos  blijven vieren. Ik denk niet dat het bij haar opkwam dat mijn vader  niet de overwinning vierde, en dat ook nooit had gedaan. Hij vierde  het leven. Zijn leven. Zij mocht meedoen als ze daar zin in had, of  niet, als ze er geen zin in had, wat haar het beste uitkwam. ‘Hij  krijgt er wel genoeg van,’ zei ze tegen mijn grootvader, die net zelf  uitgeput en verzwakt door malaria was teruggekeerd naar zijn bescheiden huis in Mohawk, dat hij had gekocht met een aanbetaling  van tweehonderd dollar, een jaar na het einde van de vorige oorlog,  waarvoor hij te jong was geweest om zich aan te melden. Maar nu had hij geen behoefte de overwinning of wat dan ook te vieren. Zijn  vrouw was overleden tijdens zijn verblijf op de Stille Zuidzee, maar  ze hadden toch al niet meer van elkaar gehouden, wat een van de  redenen was geweest dat hij zich op zijn tweeënveertigste had aangemeld om te vechten in een oorlog waarin hij eigenlijk niet had  willen vechten. Ze was geen slechte vrouw geweest, en het feit dat  hij haar dood niet als een verlies voelde, maakte hem terneergeslagen en teleurgesteld. In zijn ziekenhuisbed in New London, Connecticut las hij boeken en schreef zijn memoires, terwijl zijn jongere medepatiënten, allemaal herstellende van malaria, pokerden  en wachtten op toestemming om op weekendverlof te gaan.“

 

 

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Richard Russo (Johnstown, 15 juli 1949)

 

 

 

 

De Franse schrijver Jean Christophe Grangé werd geboren op 15 juli 1961 in Parijs. Zie ook mijn blog van 15 juli 2007 en ook mijn blog van 15 juli 2008 en ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

Uit: Les Rivières pourpres

 

„Pierre Niémans, doigts crispés sur l'émetteur VHF, regardait en contrebas la foule descendre les rampes de béton du parc des Princes. Des milliers de crânes en feu, de chapeaux blancs, d'écharpes criardes, formant un ruban bigarré et délirant. Une explosion de confettis. Ou une légion de démons hallucinés. Et les trois notes, toujours, lentes et lancinantes: "Ga-na-mos I"

Le policier, debout sur le toit de l'école maternelle qui faisait face au Parc, cadra les manœuvres des troisième et quatrième brigades des compagnies républicaines de sécurité. Les hommes en bleu sombre couraient sous leurs casques noirs, protégés par leurs boucliers de polycarbonate. La méthode classique. Deux cents hommes de part et d'autre de chaque série de portes, et des commandos "écrans", chargés d'éviter que les supporteurs des deux équipes ne se croisent, ne s'approchent, ne s'aperçoivent mme...

Ce soir, pour la rencontre Saragosse-Arsenal, le seul match de l'année où deux équipes non françaises s'affrontaient à Paris, plus de mille quatre cents policiers et gendarmes avaient été mobilisés. Contrôles d'identité, fouilles au corps, et encadrement des quarante mille supporteurs venus des deux pays. Le commissaire principal Pierre Niémans était l'un des responsables de ces manœuvres. Ce type d'opérations ne correspondait pas à ses fonctions habituelles, mais le policier coiffé en brosse appréciait ces exercices. De la surveillance et de l'affrontement purs. Sans enquête ni procédure. D'une certaine façon, une telle gratuité le reposait. Et il aimait l'aspect militaire de cette armée en marche.

Les supporteurs parvenaient au premier niveau - on pouvait les apercevoir, entre les fuselages bétonnés de la construction, au-dessus des portes H et G. Niémans regarda sa montre. Dans quatre minutes, ils seraient dehors, se déversant sur la chaussée. Alors commenceraient les risques de contacts, de dérapages, de ruptures. Le policier gonfla ses poumons à bloc. La nuit d'octobre était chargée de tension.“

 

 

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Jean Christophe Grangé (Parijs, 15 juli 1961)

 

 

 

 

De Marokkaanse schrijver Driss Chraïbi werd geboren in El Jadida op 15 juli 1926. Zie ook mijn blog van 15 juli 2007 en ook mijn blog van 15 juli 2008 en ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010. 

 

Uit: Ermittlungen im Landesinnern (Vertaald door Angela Tschorsnig)

 

"Bei Allah und dem Propheten, ein gewisser Driss Chraibi hat den Verstand verloren! Er ist ein subversives Element und ein gefährlicher Insektueller, die Zivilisation hat seinen Kopf verdreht, denn folgendes hat sich zugetragen: Ich und der Polizeichef, wir sind in offizieller Mission in ein kleines Dorf im marokkanischen Atlas gefahren, zu Bergbewohnern aus dem Mittelalter, die die Regierung nicht kennen, und das Fernsehen schon gar nicht. Gut. Es herrschte eine Temperatur wie in einem Backofen, es war nämlich Sommer, und die Ermittlungen hatten sich ziemlich bald festgefahren. Anstatt Mitleid mit uns zu empfinden und uns zu Hilfe zu kommen, hat der Driss Schreibi mit seinem bescheuerten Kopf nichts Besseres zu tun gehabt, als uns ständig mit seinen langen Zähnen auszulachen. Er hat glattweg die Ermittlungen an unserer Stelle geführt, obwohl er kein Berufspolizist ist; er hat sogar über unsereins, den Chef und mich, über die kulturelle Zusammenarbeit zwischen den Polizeiorganisationen und über den Staat selbst Erkundigungen eingezogen. Und dabei hat er den Unterschied zwischen uns und den normalen Verwaltungsobjekten wie einen alten Reifen plattgefahren. Denn wir verfügen schliesslich über eine mit einer Parzelle Autorität vermischte mittlere Reife. Und das hat er alles getan, während er uns dabei beobachtete, wie wir Tadschin aus dem Paradies assen, uns ausruhten oder beim Palaver zusammensassen. Wo er wohl diese Akte aufgestöbert hat? Er hat unsere eigenen Worte verwendet und unsere Gefühle ausgedrückt, so dass man fast meinen könnte, er habe in jedem einzelnen von uns dringesteckt.”

 

 

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Driss Chraïbi (15 juli 1926 – 1 april 2007)

 

 

 

 

De Joods-Duitse schrijver en cultuurfilosoof Walter Benjamin werd geboren op 15 juli 1892 in Berlijn.  Zie ook mijn blog van 15 juli 2007 en ook mijn blog van 15 juli 2008 en ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010.
 

Uit: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

 

„Die Graphik wurde  durch die Lithographie befähigt, den Alltag illustrativ  zu begleiten. Sie begann, Schritt mit dem Druck zu  halten. In diesem Beginnen wurde sie aber schon wenige Jahrzehnte nach der Erfindung des Steindrucks  durch die Photographie überflügelt. Mit der Photographie war die Hand im Prozeß bildlicher Reproduktion zum ersten Mal von den wichtigsten künstlerischen Obliegenheiten entlastet, welche nunmehr  dem ins Objektiv blickenden Auge allein zufielen. Da  das Auge schneller erfaßt, als die Hand zeichnet, so  wurde der Prozeß bildlicher Reproduktion so ungeheuer beschleunigt, daß er mit dem Sprechen Schritt  halten konnte. Der Filmoperateur fixiert im Atelier

kurbelnd die Bilder mit der gleichen Schnelligkeit,  mit der der Darsteller spricht. Wenn in der Lithographie virtuell die illustrierte Zeitung verborgen war,  so in der Photographie der Tonfilm. Die technische  Reproduktion des Tons wurde am Ende des vorigen  Jahrhunderts in Angriff genommen. Diese konvergierenden Bemühungen haben eine Situation absehbar gemacht, die Paul Valéry mit dem Satz kennzeichnet: »Wie Wasser, Gas und elektrischer Strom von  weither auf einen fast unmerklichen Handgriff hin  in unsere Wohnungen kommen, um uns zu bedienen, so werden wir mit Bildern oder mit Tonfolgen  versehen werden, die sich, auf einen kleinen Griff,  fast ein Zeichen einstellen und uns ebenso wieder  verlassen«.

 

 

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Walter Benjamin (15 juli 1892 - 27 september 1940)

In de Bibliothèque nationale, Parijs, 1937

 

 

 

 

De Franse schrijver Jacques Rivière werd geboren op 15 juli 1886 in Bordeaux. Zie ook mijn blog van 15 juli 2007 en ook mijn blog van 15 juli 2008 en ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

Uit: Les Ballets russes

 

  « La grande nouveauté du Sacre du Printemps, c'est le renoncement à la « sauce ». Voici une œuvre absolument pure. Aigre et dure, si vous voulez ; mais dont aucun jus ne ternit l'éclat, dont aucune cuisine n'arrange ni ne salit les contours. Ce n'est pas une « œuvre d'art » avec tous les petits tripotages habituels. Rien d'estompé, rien de diminué par les ombres ; point de voiles ni d'adoucissements poétiques ; aucune trace d'atmosphère. L'œuvre est entière et brute, les morceaux en restent tout crus ; ils nous sont livrés, sans rien qui en prépare la digestion ; tout ici est franc, intact, limpide et grossier.
  
Le Sacre du Printemps est le premier chef-d'œuvre que nous puissions opposer à ceux de l'impressionnisme. [...].

  Tout au long de l'analyse que je viens d'esquisser du Sacre du Printemps, j'ai considéré les moyens employés par Stravinsky et par Nijinski comme s'ils avaient une valeur en eux-mêmes, indépendamment du sujet auquel ils s'appliquent. Cette séparation peut sembler artificielle et l'on a le droit de m'objecter que je cherche à voir toute une technique nouvelle dans ce qui n'a été inventé et n'a de sens que pour une œuvre bien déterminée. Cette chorégraphie si anguleuse, me dira-t-on, n'est que pour représenter la gesticulation encore informe et maladroite d'êtres primitifs. Cette musique si étouffée n'est que pour peindre l'épaisse angoisse du printemps. L'une et l'autre servent étroitement le thème choisi ; elles ne le dépassent pas, elles ne s'en laissent pas distinguer.
  Je répondrai que le propre des chefs-d'œuvre est justement de créer à leur usage une expression si complète, si habile et si neuve qu'elle devient tout naturellement une technique générale. On n'invente rien de bon à part. Pour avoir des idées nouvelles et d'une portée un peu lointaine, il faut travailler à quelque objet très précis, il faut vouloir exprimer quelque chose de façon à ce qu'on ne puisse le confondre avec rien d'autre.“

 

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Jacques Rivière (15 juli 1886 – 14 februari 1925)



Zie voor nog meer schrijvers van de 15e juli ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:24 Reageer op dit bericht

Robert Wohlleben, Heinrich Peuckmann, Clive Cussler, Jacques Derrida, Kunikida Doppo, Hammond Innes

De Duitse dichter, schrijver, vertaler, essayist en uitgever Robert Wohlleben werd geboren op 15 juli 1937 in Rahlstedt. Zie ook mijn blog van 15 juli 2007 en ook mijn blog van 15 juli 2009. en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

 

An mich

 

Lasierter Himmel ohne große Farben

bleicht langsam hin – das sagt mir wohl was jetzt?

Ich spür zu scharf das Kinn, rasurverletzt.

Verheilen tuts bereits für weitre Narben.

 

Der Schmerz ebbt weg, wie andre längst verdarben,

in Hirnverliesen erst mal weggeätzt.

Da steh ich da: versetzt, verpetzt, vergrätzt

und weiß nicht mal, wohin die Schmerzen starben.

 

Die Bomben, schlechte Zeit, die jungen Jahre

verschwimmen kaum und gehn doch in die Binsen,

vom Rand her nimmt die Schärfe mählich ab.

 

Sie solls nicht – doch wie oft ich mich auch paare

und fruchtbar bin: Mein väterliches Grinsen

geht schief, weil ich zu knapp nach Atem schnapp.

 

 

 

Altwerden

 

In Kladde ohne Ton gefragt: was war?

Den Tigern springen Funken von den Ketten.

Die Stadt brennt. Schwarzgepudert die Reinetten.

Der Sterne flic flac. Falsch und wunderbar.

 

Mit Flügeln schlägt ein abgeknallter Star.

Den Triggerfinger kann nu nix mehr retten.

Dann dreh die Platte um. Laß Ella scatten.

Im Jive verkettet jetzt sich Paar um Paar.

 

Im Schädel bleicht die Mahd der Bordgeschütze.

Kartoffelsackbedeckte Haufen. Kamen

von fern hierher. Wo Tod das Leben frißt.

 

Ich leb. Den Schädel deckt die Baskenmütze.

Die Bilder führ ich mit. Und all die Namen.

Von der und dem. Da weiß ich doch: was ist.

 

 

 

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Robert Wohlleben (Rahlstedt, 15 juli 1937)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Heinrich Peuckmann werd geboren op 15 juli 1949 in Kamen. Zie ook mijn blog van 15 juli 2007  en ook mijn blog van 15 juli 2008 en ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

 

Unsere Straße

 

Die Straße, unsere

Straße

Kopfsteinpflaster zwischen

Fachwerkfassaden

meinem Vater gehörte

Haus Nummer drei, uns Kindern

jeder Hinterhof

 

 

Die Straße, ihre

Straße

Verbundsteinpflaster zwischen

Geschäftsfassaden

Immobilienfirmen und Banken, die

Hinterhöfe gehören

den Autos

 

 

Mein Vater kommt

von der Arbeit

Kaffeepulle unterm Arm und den

selbstgeschnittenen Pegel

Brennholz für den Winter.

Ich laufe hin zu ihm, er

lacht und streicht mir

über den Kopf:

Na, Sohnemann

 

 

Ich messe den Platz

ab, wo kann es

gewesen sein? Ich

schreite die Straße

ab und lande

vor einem Elektrogeschäft

 

 

Die Straße, unsere

Straße

an warmen Tagen trugen wir

Stühle vor die Tür und

unterhielten uns von

Haus zu Haus

 

 

Die Straße, ihre

Straße

niemand bleibt stehen und

wenn Kinder dort

spielen, werden sie

fortgejagt

 

 

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Heinrich Peuckmann (Kamen, 15 juli 1949)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Clive Cussler werd geboren in Aurora, Illinois op 15 juli 1931. Zie voor ook mijn blog van 15 juli 2007 en ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

Uit: Fire Ice

 

„Leroy Jenkins was hauling in a barnacle-encrusted lobster trap aboard his boat, The Kestrel, when he looked up and saw the giant ship on the horizon. He gingerly extracted a fat pair of angry crustaceans from the trap, pegged the claws and tossed the lobsters into a holding tank, then he rebaited the trap with a fish head, pushed the wire cage over the side and went into the pilothouse for his binoculars. He peered through the lenses and silently mouthed the word "Wow!" 
The ship was huge. Jenkins examined the vessel from stem to stern with an expert eye. Before retiring to take up lobster-fishing, he had taught oceanography for years at the University of Maine, and he had spent many summer breaks on survey ships--but this vessel was like nothing he had ever seen. He estimated its length at about six hundred feet. Derricks and cranes sprouted from its deck. Jenkins guessed it was some sort of ocean mining or exploration vessel. He watched until the ship vanished from sight, then went back to pull the rest of the string of pots. 
Jenkins was a tall, rangy man in his sixties, whose rugged features mirrored the rockbound coast of his native Maine. A smile crossed his deeply tanned face as he hauled in the last trap. It had been an exceptionally good day. He had found the honey hole by accident a couple of months earlier. The spot produced an endless supply of lobsters, and he kept coming back even though he had to go farther from land than normal. Fortunately, his thirty-six-foot wooden boat was seaworthy even with a full load. Setting a course for land, he put the boat on autopilot and went below to reward himself with what they used to call a Dagwood sandwich when he was a kid. He had just layered in another slice of baloney on top of the pile of ham, cheese and salami when he heard a muffled "Boom!" It sounded like a thunderclap, but it seemed to come from below.“ 

 

 

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Clive Cussler (Aurora, 15 juli 1931)

 

 

 

 

De Franse literair criticus en filosoof Jacques Derrida werd geboren in El-Biar, Algerije, op 15 juli 1930. Zie ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

Uit: Voyous

 

„L’abus de pouvoir est constitutif de la souveraineté même. Qu’est-ce que cela signifie, quant aux rogue States - les « Etats voyous » ? Eh bien, que les Etats qui sont en état de les dénoncer, d’accuser les violations du droit, les manquements au droit, les perversions et les déviations dont serait coupable tel ou tel rogue State, ces Etats-Unis qui disent se porter garants du droit international et qui prennent l’initiative de la guerre, des opérations de police ou de maintien de la paix parce qu’ils en ont la force, ces Etats-Unis et les Etats qui s’allient à eux dans ces actions, ils sont eux-mêmes, en tant que souverains, les premiers rogue States.

Avant même qu’on ait à constituer les dossiers (d’ailleurs utiles et éclairants) qui instruisent par exemple les réquisitoires d’un Chomsky ou d’un W. Blum, et les ouvrages intitulés Rogue States. Ce n’est pas faire injure à ces ouvrages courageux que d’y regretter l’absence d’une pensée politique conséquente, notamment au sujet de l’histoire et de la structure, de la « logique » du concept de souveraineté. Cette « logique » ferait apparaître que, a priori, les Etats qui sont en état de faire la guerre aux rogue States sont eux-mêmes, dans leur souveraineté la plus légitime, des rogue States abusant de leur pouvoir. Dès qu’il y a souveraineté, il y a abus de pouvoir et rogue State.“ 

 

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Jacques Derrida (15 juli 1930 – 8 oktober 2004)

 

 

 

 

De Japanse dichter en schrijver Kunikida Doppo werd geboren op 15 juli 1871 in Choshi. Zie ook mijn blog van 15 juli 2007  en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

Uit: The Bonfire (Vertaald door Jay Rubin)

 

“…It was late in December, the last busy days of the year. But the seven or eight boys on the windy beach were as lighthearted and free as ever. The eldest was twelve, the youngest nine. They were gathered beneath a dune in lively discussion. Some were  standing. Others sat. One rested his chin in his hands, elbows dug deep in the sand. As they talked, the sun went down in the west.

Their talking now over, the boys galloped off along the water’s edge. From inlet to inlet each ran as he pleased. The group was quickly dispersed. One by one they retrieved what the storm had brought two nights before and the ebb tide had left behind: rotted boards, a chipped bowl, bamboo slivers, chunks of wood, an old ladle with the handle torn off. The boys heaped them up on a dry patch of sand away from the lapping waves. All that they gathered was soaking wet. …

The spoils of their hunt they had gathered for burning. With the red flames, wild joy would be theirs. Running and leaping across, they would prove their courage. And now from the dunes they gathered dry grass. The eldest stepped forward and touched it with fire. They stood in a circle and waited to hear the crack of bamboo split by the flames. But only the grass burned. It caught and died, caught and died. A few puffs of smoke floated up, nothing more. The wood, the bamboo were untouched. The mirror frame only was charred here and there. With a weird hiss, steam shot out from the end of the pole. One after another the boys dropped to the sand and blew at the pile as hard as they could. But

instead of flames, smoke arose, stinging their eyes. Their cheeks were stained with tears. …

Look, look, one boy shouted, the Izu hill fires! If their fires burn, then why shouldn’t ours? All leaped to their feet, looking out towards the water. Far across the great Bay of Sagami two fires flickered and trembled, so feeble they might be just will-o’-the-wisps. Now that harvest is over, the farmers of Izu must be burning the chaff of their fields in the hills. Surely these are the fires that bring tears to the eyes of winter travellers. Their distant beams tell only of the long, dark road ahead.“

 

 

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Kunikida Doppo (15 juli 1871 – 23 juni 1908)

 

 

 


De Britse schrijver
Hammond Innes werd op 15 juli 1913 in Horsham geboren als zoon van een bankdirecteur. Zie ook mijn blog van 15 juli 2009 en ook mijn blog van 15 juli 2010.

 

Uit: De man van Levkas

 

„'Toen herkende ik het plotseling: een grote stier met enorme horens, in zijn gehele lengte over het plafond van de galerij: een dier in volle vlucht, vallend, de voorpoten gestrekt, de kop gebogen, de ogen starend, wild van woede. Daar waar het plafond omhoog ging, begon een nieuwe grot - een grot met de kleur van gestold bloed...'.

 

 

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Hammond Innes (15 juli 1913 – 10 juni 1998)

Geschreven door Romenu om 19:16 Reageer op dit bericht

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