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Berichten van 26 december 2009 tot 27 december 2009

Wendy Coakley-Thompson, Édouard Nabe, Markus Werner, Mariella Mehr, Louis de Bourbon

De Amerikaanse schrijfster Wendy Coakley-Thompson werd geboren op 27 december 1966 in Brooklyn, New York. Coakley-Thompson behaalde een BA in Speech and Theater (Broadcasting) aan het Montclair State College in Upper Montclair, New Jersey, en een mA in Communication Arts aan het William Paterson College in Wayne. Zij sloot haar studies af met een PhD in Education (Instructional Design, Development, and Evaluation) aan de Syracuse University in Syracuse, New York.

 

Uit: Triptych

 

„All the mirth and frivolity ceased, though, with the knock on the door. Ally, Tim, and Jonathan exchanged glances. Ally’s heart beat so hard in her chest that she could’ve sworn that Tim and Jonathan heard it. Jonathan calmly put his fork down and reassuringly squeezed Ally’s forearm. “Come in,” he called.

The door opened. Nicky Benjamin, in the usual green scrubs and white coat, came in. A tall, deathly pale white man with washed-out brown eyes and a full head of salt-and-pepper hair came in with Nicky. He wore the same doctor’s uniform as Nicky and carried a metal chart and an enormous brown envelope. Ally recognized him as Gordon Pepperman.

Ally also recognized the looks on their faces. She could remember wearing the same expression when having to tell loved ones that a family member had died on the table. Instinctively, she reached for Jonathan’s hand and clasped her fingers tight between his.

“Morning,” Nicky said, a bit too sunny for it to be real. “That breakfast looks delicious, Jonathan.”

Jonathan was cool and collected. He pushed Tim forward. “My cousin, Tim Lamb,” he announced. “He brought it for me.”

“It’s from Mr. T’s,” Tim said.

“It’s nice to have caring family,” Gordon Pepperman piped up in his posh, middle-class British accent.

Ally wanted to scream. Enough about the fucking fish!  “So, what’s the prognosis?” she asked with a tight smile.

Nicky took the hint, realizing, apparently, that he should get to the point. “Yes, the prognosis,” he repeated. “Well, Jonathan, Ally, just to recap here, last night, we x-rayed Jonathan’s brain when you came in last night. I consulted with Gordon here. We read the x-rays.”

Gordon handed Nicky an x-ray film from the massive envelope in his hand. Nicky turned on the wall-mounted light board and clipped the film to the lit screen. “If you look really closely…”

They all did. “There’s a shadow on the x-ray,” Ally murmured.

“Precisely,” Gordon said. “But it’s undefined. So we did a full neurological workup on Jonathan… the CT scan, the MRI that made you a little claustrophobic – sorry about that, Jonathan – everything.”

 

 

 

 

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Wendy Coakley-Thompson (New York, 27 december 1966)

 

 

 

 

De Franse dichter, schrijver, schilder en musicus Édouard Nabe (eig. Alain Zannini) werd geboren in Marseille op 27 december 1958. In 1969 veestigde zijn familie zich in Boulogne-Billancourt.. Kort daarop oogstte zijn vader, de jazz-musicus Marcel Zanini, succes met het chanson Tu veux ou tu veux pas. Dakzij zijn vader kwam Édouard in contact met andere musici, maar ook met schilders en tekenaars zoals Charlie Hebdo. In 1976 speelde hij guitaar op een plaat van zijn vader. Zijn eerste boek Au Régal des vermines verscheen in 1985. Het boek was ietwat omstreden wegens zijn thematiek. Nabe sneed er onderwerpen in aan als jazz, homosexualiteit, ouders, vrouwen, zionisme en racisme. Zijn  tweede boek Zigzags (1986), bevatte verschillende genres als essays, proza, novellen en gedichten. Vanaf 1983 hield hij een dagboek bij, waarvan het eerste deel verscheen in 1991. In 1998 verschheen een roman over zelfmooord Je suis mort. In 2003 maakte hij een reis naar Bagdad om te protesteren tegen de oorlog die op uitbreken stond. Zijn boek daarover Printemps de feu werd in Frankrijk slecht ontvangen, maar geprezen in het Midden-Oosten. Op zijn eigen website en in blogs blijft hij zich uitspreken over actuele onderwerpen.

 

 

 

Pourquoi avoir peur de l'Islam

 

Pourquoi avoir peur de l'Islam,
Religion verte et si dorée
Qui a encore envie de l'Âme,
Et dont bandent les minarets?

Cinq fois par jour, le muezzin
Hurle à l'amour pour rappeler
Que la foi – espèce d'usine
À jouir – mieux que la télé

(Et beaucoup plus fort que le shit),
Abrutit l'homme d'une extase
Culminant chez ceux qu'on dit Chiites
Et que  l'instinct de mort embrase.

Ce qui fait trembler l'Occident
Prosterné devant Internet,
C'est l'oeil-pour-oeil, le dent-pour-dent
Mal supporté par les mauviettes.

Les médias méritent des bombes!
Les voilà, les vrais tyranniques.
L'information est dans la tombe.
Adieu, versets journalistiques!

«Le porc se tourne vers La Mecque!»
C'est ce que dit Petit Satan
Qui pousse tant et tant de mecs
À imiter le Grand Satan.

J'ai rien contre ce Mahomet,
Mais je ne suis pas son adorant.
Dommage que certains omettent
Que tout n'est pas dans le Coran.

Nous sommes encore au Moyen Âge?
Le coupable n'est pas Allah.
Vous n'avez pas fait le ménage:
Voilà pourquoi Dieu s'en alla.

 

 

 

 

 

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Édouard Nabe (Marseille op 27 december 1958)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Markus Werner werd geboren op 27 december 1944 in Eschlikon (Kanton Thurgau). Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2007 en ook mijn blog van 27 december 2008.

 

Uit: Festland

 

„Fort, aber wohin. Hierhin natürlich, in die Arme eines entschiedenen Frühlings. Durchwärmt, wie ich bin, schaue ich staunend zurück, und je höher die Sonne steigt, desto ungläubiger werden die Augen — so wie jene des Wanderers, der über dem Nebel steht, in dem er eben ging. Ich atme, ich atme aus.

Mitte März, nach einem übertrieben zahmen Winter, wurde es eisig. Man fror. Man bedauerte sich und die Knospen und hatte ein Thema. Oder hätte eines gehabt, wäre man unter die Menschen gegangen und nicht versiegelt gewesen. Wenn es schon schwerfiel, morgens die Vorhänge zu öffnen, wie undenkbar war dann ein Händedruck, gar ein Gespräch.

Meistens lag ich. Und während ich sonst, um zum Telefon zu eilen, sogar das Bad verließ, gelang es mir jetzt wegzuhören, und das Geräusch des von der Stuhllehne gleitenden und auf den Teppich fallenden Pullovers erschreckte mich mehr. Aber daß Josef seit Wochen aufsässig war und für meinen Wunsch nach Absonderung kein Verständnis hatte, nur einen Fachbegriff — dies überschwemmte

mich mit Unmut. Ich mußte fort. Ich mußte aktiv werden, um passiv sein zu können.

Falls Josef meinte, mein reduzierter Biotonus — so seine Diagnose — verwandle mich in eine Puppe, die er bequem umhalsen konnte, dann irrte er. Ich habe immer, von meiner Schwäche für weiße Schokolade abgesehen, einen starken Willen gehabt, in der Sprache der Männer einen Kopf aus Granit, und so erschöpft, daß ich mein Verlangen nach Ruhe und Rückzug nicht hätte durchsetzen können, wenn nötig durch Flucht, war ich nun auch wieder nicht. Allerdings, gleich nach der Prüfungsfeier in der Aula hatten mich alle Kräfte verlassen, ich war auf Josef angewiesen und auf den Handlauf des Treppengeländers, um meine Wohnung zu erreichen, wo ich zusammenfiel und mich als zuckendes Nervenbündel durch Nächte und Tage heulte. — Aber seither war fast ein Monat vergangen, ein dumpfer, schlafreicher Monat; der Körper folgte mir jetzt wieder, wenn auch bedächtig, da er nur zögernde Befehle hörte. Es ging besser, und wäre es gelungen, mich zu entriegeln und meine Menschenfurcht zu überwinden, ich hätte mich als fast schon wiederhergestellt empfinden dürfen. Ich stand am offenen Fenster. Eisluft, gelassen fallender Schnee. Fort, aber wohin, sagte ich laut.

Es dunkelte. Erfolgreich hatte ich mein Studium beendet, jetzt beugte ich mich aus dem Fenster und begriff jeden Freitod. Ich füllte die Bettflasche, drückte sie an die Brust und ging mit wiegenden Schrittchen umher.“

 

 

 

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Markus Werner (Eschlikon, 27 december 1944)

 

 

 

 

De Zwitserse dichteres en schrijfster Mariella Mehr werd geboren op 27 december 1947 in Zürich. Zie ook mijn blog van 27 december 2008.

 

Uit: Aus Nachrichten aus dem Exil

 

 

Kein Meer lag uns zu Füßen,

im Gegenteil, wir sind ihm

mit knapper Not entgangen, als

uns - kein Unglück, sagt man, kommt allein -

der stählerne Himmel ans Herz fesselte.

 

Umsonst haben wir an den Schädelstätten

um unsere Mütter geweint,

und tote Kinder mit Mandelblüten bedeckt,

sie zu wärmen im Schlaf, dem langen.

 

In schwarzen Nächten sät man uns aus

um dann, in den Morgenstunden,

die Erde von uns Nachgeborenen leerzufegen.

 

Noch im Schlaf such' ich Dir Wildkraut und Minze;

Fall ab, Auge, sage ich zu Dir,

und daß Du nie in ihre Gesichter sehen sollst,

wenn ihre Hände zu Stein werden.

 

Darum das Wildkraut, die Minze.

Sie liegen Dir still auf der Stirn,

wenn die Mäher kommen.

 

 

 

Uit:  Das Sternbild des Wolfes

 

 

Wirf keinen Blick zurück,

denn sonst erstarren dort

Freunde zu Salz oder

kommen im Feuer um.

 

Wenn ihr Heimweg verfolgt,

ihr Gang beweint wird,

sind auch sie keines

Lebens mehr sicher.

 

Wirf keinen Blick zurück.

Lass die Lebenden gehen,

während wir mit Toten

Herz um Herz verschachern.

 

Gib sie frei, die von gestern,

sie sollen sich nicht wie wir

im brennenden Dornbusch verlieren,

 

der uns längst krank gemacht

hat, weil niemand unserer

Abschiede gedenkt.

 

 

 

 

Mareella_Mehr
Mariella Mehr (Zürich, 27 december 1947)

 

 

 

 

 

De Nederlandse dichter Louis de Bourbon werd geboren in Renkum op 27 december 1908. Bourbon was een achterkleinzoon van de in 1845 te Delft overleden Franse troonpretendent Karl Wilhelm Naundorff, wiens nazaten, onterecht zou later blijken, gerechtigd waren de naam Bourbon te voeren.

Louis de Bourbon studeerde rechten te Nijmegen en behaalde daar in 1933 de meestertitel. Hij publiceerde zijn literaire werk in Het Venster en later in De Gemeenschap, waar hij redacteur van werd. Daarnaast was hij werkzaam in de journalistiek (o.a. in Nederlands Oost-Indië). Van 1938 tot 1941 was hij burgemeester van Escharen. In 1941 is hij benoemd tot burgemeester van Oss. Vanwege toenemende onvrede over de maatregelen van de Duitse bezetter nam Bourbon ontslag in 1943. Hij dook onder bij de kunstschilder Jacques van Mourik in Plasmolen en ging in het verzet. De Duitse bezetter veroordeelde hem bij verstek ter dood. Daags na de bevrijding van Oss (19 september 1944) werd Bourbon als waarnemend burgemeester van Oss aangewezen. In 1946 trad hij terug en wijdde zich vooral aan de letteren. Hij trouwde met de dochter van de man bij wie hij ondergedoken was geweest, Ity van Mourik. Door de Leuvense professor Jean-Jacques Cassiman werd in 1998 aangetoond dat Naundorffs DNA niet verwant was met dat van familie De Bourbon. Aldus is Louis de Bourbon geen nazaat van Lodewijk XVI.

 

 

Moeder

 

I

Eens, toen de lichten stierven in de stad

ben ik bezweken aan het vuur van binnen,

mijn oogen brandden en het hart ging zingen:

ik had het leven nooit zoo liefgehad.

 

Maar later, toen herinneringen kwamen,

donker en ijzig als een winternacht,

en mij ontstelden met hun harde namen

en dwaze, oorspronglooze klacht.

 

Wat moest ik anders doen dan als een kind

in wanhoop dooden roepen bij den naam?

ik huiver, langzaam opent zich het raam:

ik ben een wees; wie zoekt mij als een wind?

 

 

II

 

Na dezen nacht weet ik u in ons midden:

soms stoot gij aan mijn glas

soms gloeit gij als een vuur,

en plotsling wordt het leege uur

zooals het vroeger was:

gevuld en om te bidden.

 

 

III

Is dit de bloem niet, die gij hebt gedragen

in uw doode handen van glas?

ik herken uw gelaat aan de geur van de dagen

toen alles zoo anders was.

 

Maar deze bloem neem ik mee in mijn lot,

- uw teeken, uw lach op mijn zwerven -

zie: liefde deed u een wereld verwerven

dicht aan de voeten van God.[

 

 

IV

Is er een plaats aan uw donkerste zijde

wanneer ik moe ben en komen wil?

ik ben bereid om het lichtkleed te spreiden

van u naar God's heiligen wil.

 

Ik ben bereid om eeuwig te zwijgen

zooals ik op aarde deed,

om alles te geven en niets te krijgen,

wanneer ik nog éénmaal weet:

 

Dit is de vrouw in wier huivrende leden,

moe van onzegbaar geduld,

ik als een wonder ben nedergegleden,

wier lichaam ik heb gevuld.

 

Dit is de vrouw die met wijze gebeden

mijn hoofd en mijn handen heeft geboetseerd,

die de pijn van haar lot aan mijn oor heeft beleden

en de schaduwen van mijn bed heeft geweerd.

 

De sterren hebben al eeuwen gezworven

om dezen smartplaneet,

maar ik weet: mijn moeder is niet gestorven,

zij is slechts verrezen uit leed.

 

 

 

 

 

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Louis de Bourbon (27 december 1908 – 8 januari 1975)


Zie voor nog meer schrijvers van de 27e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:28 Reageer op dit bericht

Wilfrid Sheed, Louis Bromfield, Bob Flanagan, Klaus Hoffer

De Amerikaanse schrijver en essayist Wilfrid Sheed werd geboren op 27 december 1930 in Londen. Zijn ouders, Francis "Frank" Sheed and Mary "Maisie" Ward, waren prominente katholieke uitgevers, zowel in Engeland als in de VS. Sheed bracht zijn jeugd in beide landen door voordat hij in Oxford ging studeren. Zijn eerste roman A Middle Class Education (1961) is gebaseerd op zijn ervaringen in Oxford. Over zijn ouders schreef hij ook een biografie. In 2007 verscheen zijn studie over Amerikaanse muziek The House That George Built (with a little help from Irving, Cole and a Crew of about Fifty)

 

Uit: The House That George Built


“There are several ways of defining and measuring an era, but an excellent place to start is by checking out the media of the day and what they could or could not do at the moment. For example, when sound recording first came along, the singers belted into it as if performing to an empty stadium. The name that springs to mind is Caruso, the world’s biggest voice. But with the coming of microphones in the 1920s, singing became more personal, and the name became Bing Crosby, the world’s friendliest voice. So songs became brisker and less operatic, to suit not only the mike but the piano rack and the record cabinet. In short, the familiar thirty-two-bar song, which now seems to have been fixed in the stars, was actually fixed by the practicalities of sheet-music publishing and confirmed by the limitations of ten-inch records.
Or one might define an era in terms of women’s fashions and the consequent rise of impulse dancing on improvised dance floors. You can’t really jitterbug in a hoopskirt or bustle. Swing follows costume, and the big news was that by the 1910s skirts had become just loose enough and short enough to liberate the wearer from the tyranny of twirling through eternal waltzes in ballrooms as big as basketball courts, and freed her to do fox-trots and anything else that could be done in short, quick steps on, if necessary, living room floors with rugs rolled up. So that’s what the boys wrote for next. By the 1920s, the whole lower leg could swing out in Charlestons and other abandoned exercises. Songwriters celebrated that with a decade of fast-rhythm numbers. This has always been a dancing country, and never more so than in the Depression, when people trucked their blues away in marathons, or in seedy dance halls. “Ten Cents a Dance” was better than no income at all. And the Lindy Hop was as good as a gym class too.
And so on, through the arrival of women’s slacks in the late 1930s and their increased popularity in World War II for both work and play— Rosie the Riveter could jitterbug on her lunch break without leaving the floor. All she needed was a beat. Which brings us with a final bump and a grinding halt to rock and roll and the totally free-form dancing of today, which can be done with no clothes at all to a beat in your own head while you’re watching something else on television.“

 

 

 

 

Sheed

Wilfrid Sheed (Londen, 27 december 1930)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Louis Bromfield werd geboren op  27. Dezember 1896 in Mansfield, Ohio. Na een studie landbouw studeerde hij filosofie en literatuur aan de Columbia-Universiteit. Van deze universiteit werd hij later eredoctor. Tijdens WO I vocht hij als  hij soldaat in Frankrijk. Terug in de VS werkte hij als lector, dramaturg en als muziek- en theatercriticus. In 1927 ontving hij de Pulitzer Prijs voor Early Autumn.

 

Uit: The Green Bay Tree

 

„THE drawing-room of the house in the Rue Raynouard was a long, high-ceilinged room with tall windows opening upon a terrace and a sloping lawn which ran down to the high wall that shut out the dust and the noise of the Rue de Passy. It was curiously like the muffled, shuttered drawing-room in the old house in Cypress Hill, not because the furnishings were the same; they were not. From Shane's Castle Lily brought only two things . . the glowing Venice and the portrait of her father. Mr. Turner's flamboyant painting hung above the black marble mantelpiece in the Rue Raynouard. The portrait of John Shane hung against the satinwood paneling opposite the row of tall windows. The similarity was not an easy thing to define, for its roots lay in nothing more tangible than the bond between old Julia Shane and her daughter Lily, in a subtle sense of values which the one had passed on to the other.

The cold, impersonal hand of a decorator had nothing to do with either room. There was no striving toward a museum accuracy of period. The effect was much warmer, much more personal than that. The distinction was achieved by the collection, bit by bit, of beautiful things each chosen for some quality which warmed the heart of the purchaser . . . carpets, bits of crystal and carved jade on ebony stands, books, cushions, chairs, pictures, sconces, candelabra, brocades and old Italian damasks, footstools, and mirrors which coldly reflected the warm bodies of beautiful women. Even in a city where taste and beauty were the rule, the drawing-room in the Rue Raynouard was a marvel of these qualities. It was more beautiful than the rooms of Madame Gigon's respectable friends; for these women were French bourgeoises and neither wealth nor decorators could endow them with a quality that descends from Heaven only upon the few and the blessed. These women admired Madame Shane's drawing room and envied it . . . all of them Madame de Cyon, the Comtesse de Turba, Madame Marchand, the mysterious old Madame Blaise, who people said had been a famous beauty in her youth; Geneviève Malbour, who wrote novels as dowdy as herself and struck the literary note. even the rich Duchesse de Gand, who frequented the royalist soirées and the parties given by the chic Jews, and only came occasionally to Madame Gigon to placate her husband whose title was created by the first Napoleon. They attempted to imitate the seductive, quiet beauty of Numero Dix but they failed somehow, perhaps because they could not resist introducing a pillow of just the wrong, violent shade or a pair of rubber plants, or some monstrous piece of furniture from the period of the Second Empire. – „

 

 

 

 

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Louis Bromfield (27 december 1896 – 18 maart 1956)



De Amerikaanse schrijver en optredend artiest Bob Flanagan werd geboren op 26 december 1952 in New York. Hij leefde in Los Angeles, waar hij werd behandeld in het Long Beach Memorial Hospital. Hij overleed in 1996  43-jarige leeftijd stierf aan mucoviscidose. Bob Flanagan was SM-kunstenaar, bekend en geliefd binnen de SM-wereld en zelfs een beetje daarbuiten. Hij gaf performances en shows als stand-up comedian, maakte beeldende kunst en schreef. Een bevriende filmmaker legde Flanagans laatste jaren vast. Dit resulteerde uiteindelijk in een documentaire: 'Sick- the life and death of Bob Flanagan - De film is geen freakshow. Het is het naakte verhaal van een mens met een geheel eigen manier van omgaan met CF.

 

Uit: Pain Journal

 

„Back in New York, the Gramercy Park Hotel. Back in bed. Forget what time it is-I mean who cares? It's been an awful Christmas and an even worse birthday. Me, my whiny, wheezy, grumbling self, scaring the shit out of everyone, acting like I'm going to die at any moment. Still depressed. All I want to do is die-mean cry-I meant to write cry and I wrote die. How Freudian can you get?

*

Birthday party over-thank God. Success from the looks of it. People. Presents. Cake. But me? Where the hell was I? Laid out naked on the Gurney of Nails, big marzipan penis on my stomach, candles blazing. Everybody impressed at the sight of me, I guess-but I wasn't really on the nails-not all of me-too chicken shit to let go. Couldn't breathe. My idiot's lament. Terrified at the sight of Sheree with her big knife, slicing into the marzipan penis-afraid she'd go too far-afraid of accidents, always afraid, so I can't get into it, like I can't get into anything these days. Always on the peripheral. Always terrified, exhausted, annoyed, pissed, anxious, out of it-out of the loop, out of my mind, out of time.

*

Horrible stomach aches and nausea. Heavy little shits. Is it the new antidepressant, the Wellbutrin? Don't know if I'm sick or crazy. Short of breath everywhere I go. Making like I'm dying. Am I exaggerating? Why would I? Who am I trying to impress? All the time thinking I'm going to die, talking myself into a frenzy of phlegm and fatigue. Maybe I'm getting better. Maybe I'm not. Now they say I should exercise. First they say use the wheelchair and conserve your energy. Now they say "exercise." Exercise/ wheelchair. Exercise/ wheelchair. Hard to know what to do or who I am in it all. And while I'm dwelling on death-Preston, 23 year old from cystic fibrosis summer camp, died a couple of days ago. Funeral tomorrow but I'm not going. Should have called him last week, but what would I have done, wished him luck?“

 

 

 

 

Flanagan
Bob Flanagan (27 december 1952 – 4 januari 1996)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver en essayist Klaus Hoffer werd geboren op 27 december 1942 in Graz. Hij studeerde germanistiek, klassieke talen en kunstgeschiedenis in Graz en promoveerde na een verblijf in de VS met een studie over het werk van Franz Kafka. Hij werkte als journalist en leraar. Hij ontving o.a. de Rauriser Literaturpreis en de Alfred-Döblin-Preis.

 

Uit: Die Nähe des Fremden

 

„Ich glaube, dass einer der Gründe, die einen dazu bringen, dass man versucht, Schriftsteller zu werden, in der mehrmals nach- und eindrücklich gemachten Erfahrung der Sprachlosigkeit liegt, weil man begreift, dass die Sprache als Vermittlungssystem nicht funktioniert, dass, um es anders, mit Urs Widmer, auszudrücken, der Schriftsteller entdeckt, dass er mit der Sprache nicht zurechtkommt, dass er sie nicht beherrscht.

Ich war immer ein Parteigänger der Ansicht, dass in einer vom Täter unbe­wusst unterstellten Affinität mit dem Opfer der Grund für dessen Verfolgung und Ausrottung zu suchen ist und dass, im Sinne der klassischen Rangdynamik in Gruppen, sozialen Minderheiten Charakterzüge unterstellt werden, die – nach Erik Erikson – zum Bestand der negativen Identität der Mehrheit gehören, zu den in ihre positive Identität unintegrierbaren Charaktereigenschaften, welche die Mehrheit auf die Min­derheit projiziert und ihr anlastet. Jahrhunderte lang raffte man die Besitztümer der Juden mit der Rechtfertigung, diese seien so raffgierig, an sich. Ruth Klüger hat das Phänomen in ihrer autobiographischen Schrift weiter leben auf den Punkt gebracht. Sie stellt fest, dass es gerade jenen, die unermüdlich das Klischee vom goldgierigen jüdischen Shylock propagierten, also gerade den Nazis, vorbehalten blieb, ihren jüdischen Opfern in den Vernichtungslagern in beispielloser Gier noch die Goldzähne auszubrechen.

Umgekehrt, denke ich, führen soziale Minderheiten den „Auftrag“ der Mehrheit aus, das, was diese – in Eriksons Diktion – unterdrücken und verdrängen muss, weil sie es ablehnt oder für unzumutbar hält, zu leben. So arbeiten Minderheiten auch im kulturellen Sinn für die Mehrheit und ergänzen, was diese auslassen muss oder sich erspart. – Man erinnere sich der notorischen – wahrscheinlich ungeheuchelten – Tränen in den Augen von SS-Offizieren beim Klang der aufspielenden Juden- und Zigeuner-Orchester in den KZs, deren Mitglieder Minuten später ins Gas geschickt werden mochten.“

 

 

 

 

Klaus_Hoffer
Klaus Hoffer (Graz, 27 december 1942)
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Mirza Ghalib, Carl Zuckmayer, Charles Olson, Serafín Estébanez Calderón, Malin Schwerdtfeger

De Indische dichter Mirza Ghalib (eigenlijk Asadullah Baig Khan) werd geboren op 27 december 1796 in Agra.Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2008.

 

 

Let the ascetics sing of the garden of Paradise --

Let the ascetics sing of the garden of Paradise --
We who dwell in the true ecstasy can forget their vase-tamed bouquet.

In our hall of mirrors, the map of the one Face appears
As the sun's splendor would spangle a world made of dew.

Hidden in this image is also its end,
As peasants' lives harbor revolt and unthreshed corn sparks with fire.

Hidden in my silence are a thousand abandoned longings:
My words the darkened oil lamp on a stranger's unspeaking grave.

Ghalib, the road of change is before you always:
The only line stitching this world's scattered parts.

 

 

 

Vertaald door Jane Hirschfeld

 

 

 

 

The drop dies in the river

 

The drop dies in the river
of its joy
pain goes so far it cures itself

in the spring after the heavy rain the cloud
disappears
that was nothing but tears

in the spring the mirror turns green
holding a miracle
Change the shining wind

the rose led us to our eyes

let whatever is be open

 

 

 

Vertaald door W. S. Merwin and Aijaz Ahmad

 

 

 

 

MirzaGhalib
Mirza Ghalib (27 december 1796 – 15 februari 1869)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Carl Zuckmayer werd op 27 december 1896 geboren in Nackenheim am Rhein. Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2008.

 

Uit: Geheimreport

 

“Nach der Tragödie Furtwängler - das Satyrspiel und die Rüpelkomödie: Emil. Ich muss vorausschicken, dass ich in diesem Fall Partei bin. Ich liebe die alte Sau. - Es geht mir hier, wie dem zu früh verstorbenen Conrad Veidt, dem der Emil seine erste Frau, die grande diseuse Gussy Holl, weggeheiratet hat, und der einmal sagte: »Das Dumme ist - ohne die Holl kann man ja auskommen, - aber ohne den Emil kann man auf die Dauer nicht leben.« - Daran ist etwas Wahres, - obwohl »die Holl« eine bezaubernde und hinreissende Frau war, - ausser der Massary hatte keine andere mehr diese ganz grosse - fast noch offenbachsche - Tradition und artistische Vollkommenheit des »leichten Stils«, - dabei ist sie ein sehr natürlicher, lebensvoller, starker und leidenschaftlicher Mensch, gescheit wie der Teufel, resolut und weiblich, Dame und »Kerl« zugleich, geistvoll, reizvoll, weltläufig und mit allen Humoren gesegnet, - selbst aus ihrer »Kälte« konnte in der Beziehung zu den paar Menschen, die sie gern hatte, ein merkwürdiges, knisterfunkendes Feuer schlagen. Aber obwohl meine persönliche Freundschaft mit ihr, die ich seit 1920 kannte, im Grund tiefer und enger war als die mit dem Emil, - wenn ich mich frage wen ich von Beiden am liebsten wiedersehen möchte, würde ich unbedenklich sagen: die alte Sau - nämlich ihn. (Er trägt auch äusserlich eine Art von schmalzbäckigem Saukopf auf den mächtigen Schultern, der aber auch etwas von der kleinäugigen Verschlagenheit, der leisen Tücke und dem plumpen Charme eines Berner Bären hat.) Emil ist vielgehasst, gegen Wenige richtet sich die Unduldsamkeit der Gerechten so fanatisch und mit so humorloser Strenge. Es ist auch verständlich dass viele Emigranten - frühere Freunde die ihn als Verräter empfinden - und besonders die jüdischen - sehr böse auf ihn sind. Aber wenn er verfolgt würde, würde ich ihn wenn irgend möglich verstecken. Dies gehört durchaus zu seinem Charakterbild.

Er ist - obwohl Schauspieler - eine einzigartige Figur, von Rabelais entworfen, von Balzac ausgeführt, von Daumier gezeichnet und von Bruighel gemalt, von Moliere verspottet, von George Grosz karikiert. Dies bezieht sich nicht so sehr auf seine Meriten als Akteur, - die sehr bedeutend sind, - sondern mehr auf seine menschliche, besser gesagt: kreatürliche Erscheinung. Ob er ein Mensch ist könnte ich nicht genau sagen, - sicher aber eine der amüsantesten Creationen in Herrgotts Bestiarium und Tiergarten.”

 

 

 

 

zuckmeier
Carl Zuckmayer (27 december 1896 – 18 januari 1977)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Charles Olson werd geboren op 27 december 1910 in Worcester, Massachusetts. Zie ook mijn blog van 27 december 2006  en ook mijn blog van 27 december 2007 en ook mijn blog van 27 december 2008.

 

 

 

The Songs of Maximus: Song 1

 

                     colored pictures

of all things to eat: dirty

postcards

               And words, words, words

all over everything

                                              No eyes or ears left

to do their own doings (all

 

invaded, appropriated, outraged, all senses

 

including the mind, that worker on what is

                                                                  And that other sense

made to give even the most wretched, or any of us, wretched,

that consolation (greased

                                        lulled

even the street-cars

 

song

Song 2

 

          all

wrong

            And I am asked—ask myself (I, too, covered

with the gurry of it) where

shall we go from here, what can we do

when even the public conveyances

sing?

          how can we go anywhere,

even cross-town

                         how get out of anywhere (the bodies

all buried

in shallow graves?

 

 

 

 

olson
Charles Olson (27 december 1910 – 10 januari 1970)

 

 

 

 

De Spaanse schrijver Serafín Estébanez Calderón werd geboren op 27 december 1799 in Málaga. In zijn eerste literaire werk, een gedicht, vierde hij de revolutie van 1820. In 1831 verscheen er een dichtbundel onder de naam "El Solitario."  Zijn belangrijkste werk is Escenas andaluzas (1847). Ook schreef hij een onvoltooide geschiedenis: De la conquista y pirdida de Portugal (1883),

 

 

Uit: First Love (Vertaald door Emilia Pardo-Bazan)

 

„How old was I then? Eleven or twelve years? More probably thirteen, for before then is too early to be seriously in love; but I won't venture to be certain, considering that in Southern countries the

heart matures early, if that organ is to blame for such perturbations.

If I do not remember well _when_, I can at least say exactly _how_ my first love revealed itself. I was very fond--as soon as my aunt had gone to church to perform her evening devotions--of slipping into her bedroom and rummaging her chest of drawers, which she kept in admirable order. Those drawers were to me a museum; in them I always came across something rare or antique, which exhaled an archaic and mysterious scent, the aroma of the sandalwood fans which perfumed her white linen. Pin-cushions of satin now faded; knitted mittens, carefully wrapped in tissue paper; prints of saints; sewing materials; a reticule of blue velvet embroidered with bugles, an amber and silver rosary would appear from the corners: I used to ponder over them, and return them to their place. But one day--I remember as well as if it were today--in the corner of the top drawer, and lying on some collars of old lace, I saw something gold glittering--I put in my hand, unwittingly crumpled the lace, and drew out a portrait, an ivory miniature, about three inches long, in a frame of gold.

I was struck at first sight. A sunbeam streamed through the window and fell upon the alluring form, which seemed to wish to step out of its dark background and come towards me. It was the most lovely creature, such as I had never seen except in the dreams of my adolescence. The lady of the portrait must have been some twenty odd years; she was no simple maiden, no half-opened rosebud, but a woman in the full resplendency of her beauty. Her face was oval, but not too long, her lips full, half-open and smiling, her eyes cast a languishing side-glance, and she had a dimple on her chin as if formed by the tip of Cupid's playful finger.“

 

 

 

 

estebane_calderon
Serafín Estébanez Calderón (27 december 1799 – 5 februari 1867)

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 27 december 2008.

 

De Duitse schrijfster Malin Schwerdtfeger werd geboren op 27 december 1972 in Bremen.

Geschreven door Romenu om 20:22 Reageer op dit bericht

Kerstlied (Joost van den Vondel)

Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Prettig Kerstfeest!

 

 

 

 

 

announci
Govert Teunisz. Flinck,  Aankondiging aan de herders, 1639

 

 

 

 

Kerstlied

 

O wat zon is komen dalen
In den Maagdelijken schoot!
Ziet hoe schijnt ze met heur stralen
Alle glanzen doof en dood.
Ay, hoe schijnt dit hemels kind,
Aller zielen licht en hoeder,
Zon en maan en starren blind,
Uit den schoot der zuiv’re moeder!
Eng’len, daalt van ’t Paradijs:
Zingt den hemel eer en prijs,
En met vree de harten kroont,
Daar een goede wil in woont.

 

 

 

Joost van den Vondel

 

 

 

 

vondel

Joost van den Vondel (17 november 1587 – 5 februari 1679)

 

 

 

 

Zie voor de schrijvers van de 26e december mijn vorige vier blogs van vandaag!

Geschreven door Romenu om 19:30 Reageer op dit bericht

David Sedaris, Elizabeth Kostova, Henry Miller, Rainer Malkowski,

De Amerikaanse schrijver David Sedaris werd geboren in Binghamton, New York, op 26 december 1956 en groeide op in Raleigh, North Carolina. Hij stopte met Kent State University in 1977, tien jaar later studeerde hij af aan de Art Institute of Chicago. Rond zijn twintigste probeerde hij de beeldende kunst en wat performance art. Het gebrek aan succes daarin beschreef hij in veel van zijn essays. Veel van zijn humor is autobiografisch en zelfspottend over zijn grote familie, Griekse afkomst, vele baantjes en zijn leven in Frankrijk met zijn partner Hugh Hamrick.

 

Uit: Holidays on Ice

 

„I was in a coffee shop looking through the want ads when I read, "Macy's Herald Square, the largest store in the world, has big opportunities for outgoing, fun-loving people of all shapes and sizes who want more than just a holiday job! Working as an elf in Macy's SantaLand means being at the center of the excitement...."

I circled the as and then I laughed out loud at the thought of it. The man seated next to me turned on his stool, checking to see if I was a lunatic. I continued to laugh, quietly. Yesterday I applied for a job at UPS. They are hiring drivers' helpers for the upcoming Christmas season and I went to their headquarters filled with hope. In line with three hundred other men and women my hope diminished. During the brief interview I was asked why I wanted to work for UPS and I answered that I wanted to work for UPS because I like the brown uniforms. What did they expect me to say?

"I'd like to work for UPS because, in my opinion, it's an opportunity to showcase my substantial leadership skills in one of the finest private delivery companies this country has seen since the Pony Express!"

I said I liked the uniforms and the UPS interviewer turned my application facedown on his desk and said, "Give me a break."

I came home this afternoon and checked the machine for a message from UPS but the only message I got was from the company that holds my student loan, Sallie Mae. Sallie Mae sounds like a naive and barefoot hillbilly girl but in fact they are a ruthless and aggressive conglomeration of bullies located in a tall brick building somewhere in Kansas. I picture it to be the tallest building in that state and I have decided they hire their employees straight out of prison. It scares me.

The woman at Macy's asked, "Would you be interested in full-time elf or evening and weekend elf?"

I said, "Full-time elf."

I have an appointment next Wednesday at noon.

I am a thirty-three-year-old man applying for a job as an elf.

I often see people on the streets dressed as objects and handing out leaflets. I tend to avoid leaflets but it breaks my heart to see a grown man dressed as a taco. So, if there is a costume involved, I tend not only to accept the leaflet, but to accept it graciously, saying, "Thank you so much," and thinking, You poor, pathetic son of a bitch. I don't know what you have but I hope I never catch it. This afternoon on Lexington Avenue I accepted a leaflet from a man dressed as a camcorder. Hot dogs, peanuts, tacos, video cameras, these things make me sad because they don't fit in on the streets. In a parade, maybe, but not on the streets.“

 

 

 

 

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David Sedaris (Binghamton, 26 december 1956)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Elizabeth Kostova werd geboren op 26 december 1964 in New London, Connecticut. Zij woonde als kind een tijdje met haar ouders in Slovenië. In die periode brachten ze een bezoek aan Amsterdam waar haar vader haar volksverhalen uit de Balkan begon te vertellen. Uit dat bezoek en die verhalen putte ze de inspiratie voor deze roman. Als student reisde Kostova naar Bulgarije om onderzoek te doen naar orale tradities. Die invloed, het vertellen van verhalen, vind je terug in haar boek The Historian.

 

Uit: The Historian

 

„In 1972 I was sixteen? young, my father said, to be traveling with him on his diplomatic missions. He preferred to know that I was sitting attentively in class at the International School of Amsterdam; in those days his foundation was based in Amsterdam, and it had been my home for so long that I had nearly forgotten our early life in the United States. It seems peculiar to me now that I should have been so obedient well into my teens, while the rest of my generation was experimenting with drugs and protesting the imperialist war in Vietnam, but I had been raised in a world so sheltered that it makes my adult life in academia look positively adventurous. To begin with, I was motherless, and the care that my father took of me had been deepened by a double sense of responsibility, so that he protected me more completely than he might have otherwise. My mother had died when I was a baby, before my father founded the Center for Peace and Democracy. My father never spoke of her and turned quietly away if I asked questions; I understood very young that this was a topic too painful for him to discuss. Instead, he took excellent care of me himself and provided me with a series of governesses and housekeepers?money was not an object with him where my upbringing was concerned, although we lived simply enough from day to day. The latest of these housekeepers was Mrs. Clay, who took care of our narrow seventeenth-century town house on the Raamgracht, a canal in the heart of the old city. Mrs. Clay let me in after school every day and was a surrogate parent when my father traveled, which was often. She was English, older than my mother would have been, skilled with a feather duster and clumsy with teenagers; sometimes, looking at her too-compassionate, long-toothed face over the dining table, I felt she must be thinking of my mother and I hated her for it. When my father was away, the handsome house echoed. No one could help me with my algebra, no one admired my new coat or told me to come here and give him a hug, or expressed shock over how tall I had grown.“

 

 

 

kostova
Elizabeth Kostova (New London, 26 december 1964)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Henry Miller werd geboren op 26 december 1891 In New York. Zie ook mijn blog van 26 december 2006 en ook mijn blog van 26 december 2007 en ook mijn blog van 26 december 2008.

 

Uit: Tropic Of Capricorn

 

„I learned, by bitter experience, to hold my tongue; I learned to sit in silence, and even smile, when actually I was foaming at the mouth. I learned to shake hands and say how do you do to all these innocent-looking fiends who were only waiting for me to sit down in order to suck my blood.  
 How was it possible, when I sat down in the parlour at my prehistoric desk, to use this code language of rape and murder? I was alone in this great hemisphere of violence, but I was not alone as far as the human race was concerned. I was lonely amidst a world of things lit up by phosphorescent flashes of cruelty. I was delirious with an energy which could not be unleashed except in the service of death and futility. I could not begin with a full statement - it would have meant the strait-jacket or the electric chair. I was like a man who had been too long incarcerated in a dungeon - I had to feel my way slowly, falteringly, lest I stumble and be run over. I had to accustom myself gradually to the penalties which freedom involves. I had to grow a new epidermis which would protect me from this burning light in the sky.  
 The ovarian world is the product of a life rhythm. The moment a child is born it becomes part of a world in which there is not only the life rhythm but the death rhythm. The frantic desire to live, to live at any cost, is not a result of the life rhythm in us, but of the death rhythm. There is not only no need to keep alive at any price, but, if life is undesirable, it is absolutely wrong. This keeping oneself alive, out of a blind urge to defeat death, is in itself a means of sowing death. Every one who has not fully accepted life, who is not incrementing life, is helping to fill the world with death. To make the simplest gesture with the hand can convey the utmost sense of life; a word spoken with the whole being can give life. Activity in itself means nothing: it is often a sign of death. By simple external pressure, by force of surroundings and example, by the very climate which activity engenders, one can become part of a monstrous death machine, such as America, for example. What does a dynamo know of life, of peace, of reality? What does any individual American dynamo know of the wisdom and energy, of the life abundant and eternal possessed by a ragged beggar sitting under a tree in the act of meditation? What is energy? What is life? One has only to read the stupid twaddle of the scientific and philosophic textbooks to realize how less than nothing is the wisdom of these energetic Americans. Listen, they had me on the run, these crazy horsepower fiends; in order to break their insane rhythm, their death rhythm, I had to resort to a wavelength which, until I found the proper sustenance in my own bowels, would at least nullify the rhythm they had set up.”

 

 

 

 

Henry-Miller
Henry Miller (26 december 1891 – 7 juni 1980)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter Rainer Malkowski werd geboren op 26 december 1939 in Berlijn-Tempelhof. Zie ook mijn blog van 26 december 2006 en ook mijn blog van 26 december 2007 en ook mijn blog van 26 december 2008.

 

 

Uhren

 

In der Kindheit eine Einmischung.

Fast immer zeigten sie das Ende

von etwas an, selten einen Beginn.

Als ich die erste eigene Uhr bekam,

war ich einen Tag lang stolz.

Dann trug ist sie nicht mehr.

So wehrte ich mich instinktiv

gegen die Vertreibung aus dem Paradies.

Später hielt ich mir viel zugute

auf meine Pünktlichkeit.

Am Handgelenk tickte ein Instrument,

mit dem ich meine Selbstachtung kontrollierte

und den Respekt vor andern.

Auch über Glück und Unglück

entschieden manchmal Minuten.

Aber immer lebte ich in Räumen

ohne hörbaren Stundenschlag.

Ich mied die getäfelten Stuben,

Liebhaber – Museen mit verglasten,

hochkant stehenden Särgen,

in denen ein Perpendikel schwang.

Leichter war mir im Freien.

Die an die Türme geheftete Zeit – beinahe

schon wieder zum Lachen.

Als mein Vater sehr krank war,

schenkte er mir seine Uhr.

Ich dachte: wenn ich sie jeden Tage aufziehe,

wird er nicht sterben.

Und hatte dann doch zu wenig Vertrauen

zu meiner Unvernunft.

 

 

 

 

Morphin

Wie genau wir das Herz malen:
zwei zusammengewachsene Flügel.

Ohnmächtiges Flattern
bei jedem Aufruhr
in den Körperprovinzen.

Morphin -
und das ruhige,
weiträumige Kreisen
hoch im Blauen.

 

 

 

 

malkowski
Rainer Malkowski (26 december 1939 – 1 september 2003)


Zie voor nog meer schrijvers van de 26e december ook mijn vorige drie blogs van vandaag!

Geschreven door Romenu om 19:27 Reageer op dit bericht

Mani Beckmann, Hans Brinkmann, Alejo Carpentier, Jean Toomer, Willy Corsari

De Duitse schrijver Mani Beckmann werd geboren op 26 december 1965 in Alstätte/Westfalen. Zie ook mijn blog van 26 december 2008.

 

Uit: Sodom und Gomera

 

‚Das Flugzeug landete mit einer halben Stunde Verspätung um kurz vor drei Uhr nachmittags auf dem Flughafen Reina Sofia. Noch vor sechs Stunden hatte ich bei elf Grad fröstelnd im Berliner Regen gestanden und auf mein Taxi gewartet, das mich zum Flughafen Tegel bringen sollte, und

nun empfing mich strahlender Sonnenschein und eine brütende Hitze auf der Kanareninsel Teneriffa.

»Auf das Wetter ist da unten immer Verlass«, hatte Ute mir versprochen und wie immer recht behalten. »Das Schlimmste, was dir passieren kann, ist der Schirokko. Aber der kommt selten.«

»Aha«, hatte ich geantwortet und nicht recht gewusst, wovon sie sprach.

Ich stand in der Abfertigungshalle und sammelte mein Gepäck ein (wie nicht anders zu erwarten, war es das letzte, das auf dem Förderband erschien). Ich verstaute Jeansjacke und Pullover im Rucksack, setzte meine Sonnenbrille auf, stellte die Armbanduhr um eine Stunde zurück und begann allmählich zu begreifen, dass soeben mein erster längerer Urlaub seit Jahren begonnen hatte. Erst am Vortag hatte ich ein Last-Minute-Pauschalticket erstanden, und noch vor drei Tagen hatte ich nicht die leiseste Ahnung gehabt, dass ich mich an diesem Dienstagnachmittag in der Nähe des 28. Breitengrades auf einer Insel im Atlantischen Ozean befi nden würde. Eigentlich sind spontane Entscheidungen nicht gerade meine Stärke, aber diesmal ging alles ganz plötzlich und erfolgte ohne lange Planung.

Es begann damit, dass Wuttke, mein Redakteur beim »Berliner Abendblatt«, mir bei einer Kulturpreisverleihung am Samstag zu verstehen gab, es sähe in der nächsten Zeit ungünstig mit Aufträgen aus. Er wisse, dass man es als Freiberufl er nicht einfach habe, und es tue ihm ja auch leid,

aber so sei es halt im Journalismus. Nicht dass er mit meinen Texten unzufrieden sei, das nun gerade nicht, aber ob ich denn nicht schon einmal überlegt hätte, das Feuilleton aufzugeben und, sagen wir mal, in die Lokalberichterstattung zu wechseln. Im lokalen Sport würden zum Beispiel immer mal wieder patente Leute gebraucht. Eine verbale Ohrfeige durch die Blume!

»Das ist das Sommerloch, da sieht es immer ein wenig mau aus.« Wuttke lächelte unecht. Von wegen Sommerloch! Es war September!“

 

 

 

 

Beckmann
Mani Beckmann (Alstätte, 26 december 1965)

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en criticus Hans Brinkmann werd geboren op 26 december 1956 in Freiberg in Sachsen. Hij studeerde museumkunde in Leipzig en werkte vervolgens in Schloss Hinterglauchau en later in de stad- en streekbibliotheek in Karl-Marx-Stadt. Hij publiceert sinds 1976.

 

Uit: Milchmädchen Rechne Dich!

 

Blutbild einer Fledermaus

 

Ich habe mir einen Pfahl ins Herz getrieben, bin aber Dracula geblieben. Ich kann das Holz, will ich Blut lecken, rausziehen und dann wieder reinstecken. Alles eine Frage der Disziplin, ein Mann hat sich im Griff oder es hat ihn. Wenn ich mein Herzloch verstöpselt habe, bin ich gemütlich als wie ein Schwabe. Ich esse gute Hausmannskost: Kartoffeln. Sauerkraut, Würstel vom Rost. Ich trinke Tomatensaft, Möhrensaft, Kirsch und manchmal diesen Schnaps mit dem Hirsch. Man sieht, es muss für mich nicht einmal rot sein, das Fleisch auf dem Teller sollte aber tot sein. Hingegen, wenn ich den Pflock rausreiße, kann es schon vorkommen, dass ich beiße. Deshalb bitte ich Abstand zu halten, ihr könnt euch den Moment lang auch woanders entfalten. Schließlich bin ich im Dienst beim Schlürfen, ich mache das für Geld, darf das also dürfen. Ich prüfe im Auftrag der Politik das Blut, wie deutsch, wie süß, wie dick und wie dunkel, ich halte das fest, ist mein Job. Was dann damit wird, mach ich mir keinen Kopp. Ich ahne es freilich, ich bin ja Elite, ein Fachmann von Adel auf meinem Gebiete. Daten werden bundesweit wöchentlich erhoben und - beileibe nicht nur die Ergebnisse meiner Proben werden - erfasst, auch die Rotz- und Wasserbestände; das geht aber alles nicht mehr durch meine Hände. Zweck des Ganzen, soweit ich' s beurteilen kann, ist die Erforschung der Körperflüssigkeiten, um ihre Nutzung vorzubereiten. Seit nämlich Arbeit kaum noch Gewinn verspricht, sucht die Weltordnung neu nach Gesicht und Gewicht. Nur soviel: Verzicht allein bringt es nicht, wenn' s der Ökonomie an Profit gebricht.

 

 

 

 

HansBrinkmann
Hans Brinkmann (Freiberg, 26 december 1956)

 

 

 

De Cubaanse schrijver, essayist en musicoloog Alejo Carpentier werd geboren in Havana op 26 december 1904. Carpentier was de zoon van een Russische taallerares en een Franse architect. Op twaalfjarige leeftijd verhuisde hij met zijn familie naar Parijs, waar hij muziektheorie begon te studeren. Bij zijn terugkomst in Cuba, studeerde hij architectuur, een studie die hij nooit af zou maken. Hij begon te werken als journalist en werkte mee met de linkse bewegingen. Hiervoor werd hij een tijd gevangengezet en wanneer hij uit de gevangenis kwam, ging hij in ballingschap naar Frankrijk. Daar werd hij voorgesteld aan de surrealisten, zoals André Breton, Paul Eluard, Louis Aragon, Jacques Prévert en Antonin Artaud. Tijdens zijn verblijf in Frankrijk bezocht hij vele malen Spanje, waar hij de schoonheid van de barok ontdekte die hem vanaf dan zou fascineren. Zijn bekendste werken zijn Ecue-yamba-o!"Alabado sea el Señor" (1933), over de afrocubaanse mythologie en folklore, El reino de este mundo (1949), en Los pasos perdidos (1953). Het was in de proloog van El reino de este mundo, een roman over de Haïtiaanse revolutie, dat hij zijn visie over het "magische realisme" uiteenzette. Van 1945 tot 1959 leefde hij in Venezuela. Na de Cubaanse Revolutie keerde hij terug naar zijn vaderland in 1959, waar hij werkte als directeuur van de Nationale Drukerij en in de Cubaanse ambassade in Frankrijk.

 

Uit: Journey Back to the Source (Vertaald door Frances Partridge)

 

“Then the old Negro, who had not stirred, began making strange movements with his stick, whirling it around above a graveyard of paving stones. The white and black marble squares flew to the floors and covered them. Stones leaped up and unerringly filled the gaps in the walls. The nailstudded walnut doors fitted themselves into their frames, while the screws rapidly twisted back into the holes in the hinges. In the dead flower beds, the fragments of tile were lifted by the thrust of growing flowers and joined together, raising a sonorous whirlwind of clay, to fall like rain on the framework of the roof. The house grew, once more assuming its normal proportions, modestly clothed. Ceres became less gray. There were more fish in the fountain. And the gurgling water summoned forgotten begonias back to life. The old man inserted a key into the lock of the front door and began to open the windows. His heels made a hollow sound. When he lighted the lamps, a yellow tremor ran over the oil paint of the family portraits, and people dressed in black talked softly in all the corridors, to the rhythm of spoons stirring cups of chocolate. Don Marcial, Marqués de Capellanías, lay on his death-bed, his breast blazing with decorations, while four tapers with long beards of melted wax kept guard over him.”

 

 

 

 

carpentier
Alejo Carpentier (26 december 1904 - 24 april 1980)

 

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Jean Toomer werd geboren op 26 december 1894 in Washington, D.C. Hoewel hij gedurende een periode van zijn leven voor blanke doorging groeide hij op in een zwarte gemeenschap.  Hij studeerde aan de University of Wisconsin en aan het College of the City of New York. Na zijn studie begon hij te schrijven. In 1921 werd hij leraar in Georgia, het was een reis naar zijn wortels. Vanuit zijn ervaringen in die tijd schreef hij de bundel Cane. Toomer was een prominent vertegenwoordiger van de Harlem renaissance.

 

 

Song of the Son 

 

Pour O pour that parting soul in song

O pour it in the sawdust glow of night

Into the velvet pine-smoke air tonight,

And let the valley carry it along.

And let the valley carry it along.

O land and soil, red soil and sweet-gum tree,

So scant of grass, so proligate of pines,

Now hust before an epoch's sun declines

Thy son, in time, I have returned to thee,

Thy son, I have in time returned to thee.

In time, for though the sun is setting on

A song-lit race of slaves, it has not set;

Though late, O soil, it is not too late yet

To catch thy plaintive soul, leaving, soon gone,

Leaving, to catch thy plaintive soul soon gone.

O Negro slaves, dark purple ripened plums,

Squeezed, and bursting in the pine-wood air,

Passing, before they stripped the old tree bare

One plum was saved for me, one seed becomes

an everlasting song, a singing tree,

Caroling softly souls of slavery,

What they were, and what they are to me,

Caroling softly souls of slavery.

 

 

 

 

tooner
Jean Toomer (26 december 1894 – 30 maart 1967)

Portret door Weinold Reiss

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Willy Corsari (pseudoniem van Wilhelmina Angela Douwes-Schmidt) werd geboren in Sint-Pieters-Jette, Brussel, op 26 december 1897. Zij studeerde aan de Toneelschool van Amsterdam, deed mee aan het cabaret aldaar en trad op met grote namen als Jean-Louis Pisuisse en Louis Davids. Deze ervaringen beschreef zij in haar Liedjes en herinneringen. Daarna werd haar schrijverstalent ontdekt, waardoor zij verder ging als populair auteur die een breed publiek wist te bereiken. Haar eerste publicaties verschenen vanaf 1916 in tijdschriften; in 1927 kwam haar eerste boek uit. Haar grootste populariteit bereikte zij in de jaren vijftig. Een aantal van haar boeken is vertaald. Zelf vertaalde ze ook werk van anderen, zoals van Louis Bromfield en Albert Camus.

Willy Corsari was enkele malen gehuwd, en had een verhouding met (onder anderen) Jan Campert. Zij bereikte de respectabele leeftijd van 100 jaar. Haar werk omvat  meisjesboeken, romans, detectives (rond inspecteur Lund), korte verhalen, toneelstukken en liedjes.

 

 

Liedje in de schemering

 

Mijn man zingt een oud liefdesliedje

In de schemering na het diner

Mijn vriendin leunt tegen de vleugel

En zingt zachtjes met hem mee

En ik zit in een hoekje gedoken

Mijn hart is zo zwaar van verdriet

Hun stemmen klinken zo aardig saam

't Is al een heel oud liedje

Veel lange jaren geleden

Toen heb ik dat nog eens gehoord

Toen heeft het mijn hart gestolen

En m'n meisjesrust verstoord

Hij was ook zo knap en innemend

Hij zong, 't was op een soiree

Ik leunde tegen de vleugel aan

En zong zachtjes met hem mee

Toen kruisten zijn blikken de mijne

En hij zag me zo smekend aan

Dat ik werelden van zaligheid

Voor me open voelde gaan

En al wat een vrouw heeft te geven

Dat gaf ik aan hem maar alleen

Maar sedert die avond vervlogen er

Zo heel vele jaren heen

En ik heb in die jaren ervaren

Dat de liefde gaat snel voorbij

Waarom zingt hij het liedje nu

Dat hij eenmaal zong voor mij

Wat zit je daar, er wordt gesproken

Mijn vriendin lachte luid, te luid

Het licht vlamt op en de schemer is heen

En het liedje is uit, is uit...

 

 

 

 

 

Corsari
Willy Corsari (26 december 1897 – 11 mei 1998)

Geschreven door Romenu om 19:24 Reageer op dit bericht

Julien Benda, Alfred Huggenberger, René Bazin, Jean Galtier-Boissière, Thomas Gray,

De Franse schrijver en filosoof Julien Benda werd geboren op 26 december 1867 in Parijs. Zie ook mijn blog van 26 december 2006 en ook mijn blog van 26 december 2008.

 

Uit: The Treason of the Intellectuals (Vertaald door Richard Aldington)

 

     „TO SUM UP: If I look at contemporary humanity from the point of view of its moral state as revealed by its political life, I see (a) A mass in whom realist passions in its two chief forms—class passion, national passion—has attained a degree of consciousness and organization hitherto unknown; (b) A body of men who used to be in opposition to the realism of the masses, but who now, not only do not oppose it, but adopt it, proclaim its grandeur and morality; in short, a humanity which has abandoned itself to realism with a unanimity, an absence of reserve, a sanctification of its passion unexampled in history.
This remark may be put in another form. Imagine an observer of the twelfth century taking a bird's-eye view of the Europe of his time. He would see men groping in the obscurity of their minds and striving to form themselves into nations (to mention only the most striking aspect of the realist will); he would see them beginning to succeed; he would see groups of men attaining consistency, determined to seize a portion of the earth and tending to feel conscious of themselves as distinct from the groups surrounding them. But at the same time he would see a whole class of men, regarded with the greatest reverence, laboring to thwart this movement. He would see men of learning, artists and philosophers, displaying to the world a spirit which cared nothing for nations, using a universal language among themselves. He would see those who gave Europe its moral values preaching the cult of the human, or at least of the Christian, and not of the national, he would see them striving to found, in opposition to the nations, a great universal empire on spiritual foundations. And so he might say to himself: "Which of these two currents will triumph? Will humanity be national or spiritual? Will it depend on the will of the laymen or of the "clerks"? And for long ages the realist cause will not be completely victorious; the spiritual body will remain faithful to itself long enough to our observer to be uncertain of the result. To-day the game is over. Humanity is national. The layman has won. But his triumph has gone beyond anything he could have expected. The "clerk" is not only conquered, he is assimilated.“

 

 

 

Julien_Benda
Julien Benda (26 december 1867 – 7 juni 1956)

 

 

 

 

De Zwitserse dichter en schrijver Alfred Huggenberger werd geboren op 26 december 1867 in Bewangen nabij Bertschikon. Op 29-jarige leeftijd nam hij de boerderij van zijn ouders over, maar deze brandde in 1904 door brandstichting af. In 19078 brak hij als schrijver door met zijn roman Hinterm Pflug. Zijn oeuvre omvat meer dan honderd boeken, toneelstukken en dichtbundels., zowel in Hoogduits als in Zwitserduits.

 

 

Ein neues Jahr

 

Mancher Tag steigt hell empor,

Will mir nichts als Liebes zeigen;

Zieht er heim durchs goldneTor,

Muss mein Mund in Sorgen schweigen.

 

Mancher Morgen trägt als Kleid

Schwere, dunkle Nebelschwaden –

Sieh! Ein Wind verweht das Leid,

Und ein Abend winkt voll Gnaden.

 

Also kann das junge Jahr,

Dem wir bang ins Auge schauen,

In ein neues Land uns gar

Lächelnd eine Brücke bauen.

 

Gross und niegeahnt Geschehn

Kann sein Schoss verschwiegen bergen,

Und derweil wir zagend stehn,

Steigt das Glück schon von den Bergen.

 

 

 

 

huggenberger

Alfred Huggenberger (26 december 1867 – 14 februari 1960)

 

 

 

 

De Franse schrijver René Bazin werd geboren p 26 december 1853 in Angers. Hij schreef meer dan veerig romans, verhalen en reisverslagen. Veel van zijn werk bereikte hoge oplages en werd in vele talen vertaald. Zijn gedachtegoed getuigde van een traditioneel, met de aarde verbonden, katholicisme. In 1903 werd hij lid van de Académie française.

 

Uit: Les Noëllet

 

„Elle suivait la chasse, non pas immédiatement derrière les chiens, mais à quelque cent mètres à gauche, obstinée dans cette direction parallèle, toujours au même trot allongé, sans un temps de galop. Pendant plus d’une heure, employée à relever un défaut, la Roussette et son cavalier avaient disparu. Ils venaient de réapparaître tout à coup, au milieu d’une taille, au moment où l’animal de chasse, un brocard, enfin relancé, filait droit pour gagner la lisière de la foret de Leppo et de là débucher vers celle de la Foucaudière. Le gros des chasseurs fut bientôt égaré, fourbu ou distancé, et deux personnes seulement continuèrent à galoper derrière les chiens : le piqueur Leproux, tout rond sur sa jument maigre, la bouche en cœur et la joue enflée, prêt à sonner de la trompe, et la plus avenante, la plus enragée des chasseresses, Madeleine Laubriet. Elle était ravissante dans son amazone courte, ses cheveux bruns tordus sous le petit chapeau de soie, le regard animé, la joue rose, toute au plaisir de la course et de la poursuite. C’en est un si grand de courir ainsi, rapide, à travers le vent qui cingle le visage, de se sentir emporté par une force intelligente, obéissante, dont une pression du doigt change l’allure ou la route ! Un flot de sensations fortes, l’orgueil d’être maître, l’ivresse de l’espace, une sorte de volupté du danger, la passion primitive du sang, cette vieille férocité que nous retenons d’ordinaire, nous remuent âprement. Et comme l’air emplit joyeusement la poitrine ! Comme il va l’équipage de la Landehue ! C’est une vision qui passe, c’est une fanfare de voix qui court. Toute la forêt est en éveil. Madeleine Laubriet s’amuse royalement. Elle est chasseresse de race. Le vieux piqueur, qui la couve du regard, multiplie pour elle ses bien aller. Et les notes s’éparpillent, sonores, à travers les bois mouillés, jetant une épouvante de plus au cœur du chevreuil, pauvre bête effarée, qui risque un dernier effort pour la vie, et débuche en plaine.“

 

 

 

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René Bazin (26 december 1853 – 19 juli 1932)

 

 

 

 

De Franse schrijver, polemist en journalist Jean Galtier-Boissière werd geboren op 26 december 1891 in Parijs. Hij diende tijdens WO I in het leger en was vanuit de loopgraven oprichter van het journaal Le Crapouillot. Later schreef hij veel voor Le Canard enchaîné..

 

Uit: L'humour des français sous l'occupation, histoires et anecdotes

 

„Sur le quai du métro un officier allemand aborde brusque­ment une jeune femme en lui disant :

- Vous êtes bien anglaise, n'est-ce pas, Madame? Terrifiée, elle répond en balbutiant :

- Mais... je... enfin, c'est-à-dire... oui Monsieur.

- Voulez-vous m'indiquer la correspondance pour la station Beaugrenelle?

Elle donne le renseignement; il remercie et salue.

Les Anglaises sont aussi filles d'Eve ; sa curiosité est si forte­ment piquée qu'elle se décide à lui dire :

- Mais pourquoi m'avez-vous demandé si j'étais anglaise?

- Parce que les femmes françaises me font toujours trotter

dans tous les corridors, en m'indiquant la direction diamétrale­ment opposée!

Hitler téléphone à Mussolini :

- Êtes-vous à Athènes?...

- Pardon, je n'entends pas bien.

- Je vous demande si vos troupes sont à Athènes?

-          Je vous entends très mal, mon cher Adolf, sans doute télé­phonez-vous de très loin... de Londres probablement!“

 

 

 

 

Galtier-Boissière
Jean Galtier-Boissière (26 december 1891 – 22 januari 1966)

Boekomslag (Geen portret beschikbaar)

 

 

 

 

De Engelse dichter en geleerde Thomas Gray werd geboren op 26 december 1716 in Londen. Zie ook mijn blog van 26 december 2006 en ook mijn blog van 26 december 2008.

 

 

Ode On The Spring 

 

Lo! where the rosy-bosom'd Hours,

Fair Venus' train appear,

Disclose the long-expecting flowers,

And wake the purple year!

The Attic warbler pours her throat,

Responsive to the cuckoo's note,

The untaught harmony of spring:

While whisp'ring pleasure as they fly,

Cool zephyrs thro' the clear blue sky

Their gather'd fragrance fling.

 

Where'er the oak's thick branches stretch

A broader, browner shade;

Where'er the rude and moss-grown beech

O'er-canopies the glade,

Beside some water's rushy brink

With me the Muse shall sit, and think

(At ease reclin'd in rustic state)

How vain the ardour of the crowd,

How low, how little are the proud,

How indigent the great!

 

Still is the toiling hand of Care:

The panting herds repose:

Yet hark, how thro' the peopled air

The busy murmur glows!

The insect youth are on the wing,

Eager to taste the honied spring,

And float amid the liquid noon:

Some lightly o'er the current skim,

Some show their gaily-gilded trim

Quick-glancing to the sun.

 

To Contemplation's sober eye

Such is the race of man:

And they that creep, and they that fly,

Shall end where they began.

Alike the busy and the gay

But flutter thro' life's little day,

In fortune's varying colours drest:

Brush'd by the hand of rough Mischance,

Or chill'd by age, their airy dance

They leave, in dust to rest.

 

Methinks I hear in accents low

The sportive kind reply:

Poor moralist! and what art thou?

A solitary fly!

Thy joys no glitt'ring female meets,

No hive hast thou of hoarded sweets,

No painted plumage to display:

On hasty wings thy youth is flown;

Thy sun is set, thy spring is gone--

We frolic, while 'tis May.

 

 

 

 

Gray
Thomas Gray (26 december 1716 – 30 juli 1771)

 

Geschreven door Romenu om 19:21 Reageer op dit bericht

Ernst Moritz Arndt, Johann Gaudenz von Salis-Seewis, E. D. E. N. Southworth, Jean-François de Saint-Lambert

De Duitse dichter en schrijver Ernst Moritz Arndt werd op 26 december 1769 in Groß-Schoritz geboren als zoon van een voormalige lijfeigene op het eiland Rügen. Hij studeerde geschiedenis en theologie. In 1905 werd hij hoogleraar in Greifswald. Wegens zijn pampflet tegen Napoleon "Geist der Zeit" moest hij naar Stockholm vluchten. In 1812 ging hij als secretaris in het gevolg van Freiherr vom Stein naar Sint Petersburg.

 

 

Ballade

 

Und die Sonne machte den weiten Ritt

Um die Welt,

Und die Sternlein sprachen: "Wir reisen mit

Um die Welt";

Und die Sonne, sie schalt sie: "Ihr bleibt zu Haus!

Den ich brenn euch die goldnen Äuglein aus

Bei dem feurigen Ritt um die Welt."

 

Und die Sternlein gingen zum lieben Mond

In der Nacht,

Und sie sprachen: "Du, der auf Wolken trohnt

In der Nacht,

Laß uns wandeln mit dir, denn dein milder Schein,

Er verbrennet uns nimmer die Äugelein."

Und er nahm sie, Gesellen der Nacht.

 

Nun willkommen, Sternlein und lieber Mond,

In der Nacht!

Ihr versteht, was still in dem Herzen wohnt

In der Nacht.

Kommt und zündet die himmlischen Lichter an,

Daß ich lustig mit schwärmen und spielen kann

In den freundlichen Spielen der Nacht.

 

 

 

 

arndt

Ernst Moritz Arndt (26 december 1769 – 29 januari 1860)

 

 

 

 

De Zwitserse dichter en schrijver Freiherr Johann Gaudenz von Salis-Seewis werd geboren op 26 december 1762 op slot Bothmar bei Malans. Tussen 1779 en 1789 was hij officier bij de Zwitserse Garde van de Franse koning. In 1789 / 90 ondernam hij een reis door de Nederlanden en door Duitsland. Hij maakte kennis met Goethe, Wieland, Herder, Schiller en Matthison. Vanaf 1793 leefde hij weer in Zwitserland waar hij zowel in het leger als in de staat allerlei hoge posities bekleedde.

 

 

Winterlied

 

Das Feld ist weiß, so blank und rein,

Vergoldet von der Sonne Schein,

Die blaue Luft ist stille;

Hell, wie Kristall

Blinkt überall

Der Fluren Silberhülle.

Der Lichtstrahl spaltet sich im Eis,

Er flimmert blau und rot und weiß,

Und wechselt seine Farbe.

Aus Schnee heraus

Ragt, nackt und kraus,

Des Dorngebüsches Garbe.

 

Von Reifenduft befiedert sind

Die Zweige rings, die sanfte Wind'

Im Sonnenstrahl bewegen.

Dort stäubt vom Baum

Der Flocken Pflaum

Wie leichter Blütenregen.

 

Tief sinkt der braune Tannenast

Und drohet, mit des Schnees Last

Den Wandrer zu beschütten;

Vom Frost der Nacht

Gehärtet, kracht

Der Weg, von seinen Tritten.

 

Das Bächlein schleicht, von Eis geengt;

Voll lautrer blauer Zacken hängt

Das Dach; es stockt die Quelle;

Im Sturze harrt,

Zu Glas erstarrt,

Des Wasserfalles Welle.

 

Die blaue Meise piepet laut;

Der muntre Sperling pickt vertraut

Die Körner vor der Scheune.

Der Zeisig hüpft

Vergnügt und schlüpft

Durch blätterlose Haine.

 

Wohlan! auf festgediegner Bahn,

Klimm ich den Hügel schnell hinan,

Und blicke froh ins Weite;

Und preise den,

Der rings so schön

Die Silberflocken streute.

 

 

 

 

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Johann Gaudenz von Salis-Seewis (26 december 1762 – 29 januari 1834)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Emma Dorothy Eliza Nevitte Southworth werd geboren op 26 december 1819 in Washington, D.C. Gedurende de tweede helft van de 19e eeuw was zij de meest gelezen Amerikaanse schrijfster. Zij begon met schrijven in 1844 om in haar eigen onderhoud en dat van haar kinderen te voorzien nadat haar man haar na vier jaar huwelijk verlaten had. Haar meer dan zestig romans verschenen eerst in Robert Bonner's populaire krant The New York Ledger, die een miljoenen-publiek bereikte.

 

Uit: Ishmael or In The Depths

 

„No! it was too late; affairs had gone too far; they must now take their course; the foolish girl's fate must be on her own head, and on that of her careless elder sister; they would both be ruined, that was certain; no respectable family would ever em ploy either of them again ; they would starve; well, so much the better; they would be a warning to other girls of their class, not to throw out their nets to catch gentlemen! Herman had been foolish, wicked even, but then young men will be young men; and then, again, of course it was that artful creature's fault! What could she, his mother, do in the premises ? Not speak to her son upon the subject, certainly ; not even let him know that she was cognizant of the affair ! What then ? She was going away with her daughters in a day or two! And, good gracious, he would be left alone in the house! to do as he pleased! to keep bachelor's hall! to bring that girl there as his housekeeper, perhaps, and so desecrate his sacred, patrimonial home! No, that must never be! She must invite and urge herson to accompany herself and his sisters to Washington, But if he should decline the invitation and persist in his declination, what then ? Why, as a last resort, she would give up the Washington campaign...“

 

 

 

 

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E. D. E. N. Southworth (26 december 1819 – 30 juni 1899)

 

 

 

 

De Franse dichter, schrijver en filosoof Jean-François de Saint-Lambert werd geboren op 26 december 1716 in Nancy. In 1750 verliet hij het hof van Stanislaus I. Leszczyński in Lunéville, waar hij hoofd van de garde geweest was en ging naar Parijs. Daar kwam hij in contact met de literaire salons en leerde hij Mme d’Épinay, Rousseau, Grimm, Diderot en Holbach kennen. Zijn grootste succes werd Les saisons (1770), een lang gedicht over natuur en landleven.

 

 

L'automne

 

Ô vous qu'ont enrichis les trésors de Cérès,
Préparez-vous, mortels, à de nouveaux bienfaits.
Redoublez vos présents, terre heureuse et féconde ;
Récompensez encor la main qui vous seconde.
Et toi, riant automne, accorde à nos désirs
Ce qu'on attend de toi, du repos, des plaisirs,
Une douce chaleur, et des jours sans orages.

Il vient environné de paisibles nuages,
Il voit du haut du ciel le pourpre des raisins,
Et l'ambre et l'incarnat des fruits de nos jardins.
De coteaux en coteaux la vendange annoncée
Rappelle le tumulte et la joie insensée ;
J'entends de loin les cris du peuple fortuné
Qui court, le thyrse en main, de pampres couronné.
Favoris de Bacchus, ministres de Pomone,
Célébrez avec moi les charmes de l'automne :
L'année à son déclin recouvre sa beauté.
L'automne a des couleurs qui manquaient à l'été.
Dans ces champs variés, l'or, le pourpre et l'opale,
Sur un fond vert encor brillent par intervalle,
Et couvrent la forêt, qui borde ces vallons,
D'un vaste amphithéâtre étendu sur les monts.
L'arbre de Cérasonte au gazon des prairies
Oppose l'incarnat de ses branches flétries.
Quelles riches couleurs, quels fruits délicieux
Ces champs et ces vergers présentent à vos yeux !
Voyez par les zéphyrs la pomme balancée
Échapper mollement à la branche affaissée,
Le poirier en buisson, courbé sous son trésor,
Sur le gazon jauni rouler les globes d'or,
Et de ces lambris verts attachés au treillage
La pêche succulente entraîner le branchage.

Les voilà donc, ces fruits qu'ont annoncés les fleurs
Et que l'été brûlant mûrit par ses chaleurs !
Jouissez, ô mortels, et, par des cris de joie,
Rendez grâces au ciel des biens qu'il vous envoie ;
Que la danse et les chants, les jeux et les amours,
Signalent à la fois les derniers des beaux jours.

 

 

 

 

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Jean-François de Saint-Lambert (26 december 1716 – 9 februari 1803)

Geschreven door Romenu om 19:19 Reageer op dit bericht

H. A. Gomperts

De Nederlandse letterkundige, essayist en literair criticus Henri Albert (Hans) Gomperts werd geboren in Amsterdam op 26 december 1915. Hij bezocht in zijn geboortestad het Vossius Gymnasium, waar hij D.A.M. Binnendijk als leraar Nederlands had. Vervolgens studeerde hij rechtsgeleerdheid aan de Universiteit van Amsterdam, een studie die hij in 1940 door de Duitse bezetting moest afbreken. Tijdens zijn studietijd was hij redacteur van Propria Cures en publiceerde hij de dichtbundel Dingtaal (1939). In 1940 week hij uit naar Londen en trad, na een korte tijd als militair, in dienst van de Nederlandse regering in ballingschap. Als ambtenaar was hij werkzaam in o.a. Washington en New York. Na de bevrijding ging hij werken voor het dagblad Het Parool. Hij was achtereenvolgens correspondent in Parijs, literair redacteur en toneelcriticus (als opvolger van Simon Carmiggelt). Hij speelde een vooraanstaande rol in de literaire tijdschriften Libertinage, De Vrije Bladen, Criterium, Hollands Weekblad en Tirade. Ook verscheen hij regelmatig op de televisie als gespreksleider in de AVRO-programma's De kring en Literaire ontmoetingen. In 1963 werd hem daarvoor de Zilveren Nipkowschijf toegekend. Op 23 oktober 1969 organiseerde Gomperts onder auspiciën van de Maatschappij der Nederlandse Letterkunde, waarvan hij toen voorzitter was, een spraakmakend VPRO-televisieprogramma rond P.C. Hooft-prijswinnaar Gerard Kornelis van het Reve in de Amsterdamse Vondelkerk. Zelf trad hij hier op als interviewer. Hoewel Gomperts geen andere academische titel had dan het kandidaats in de rechten, zorgden zijn reputatie en statuur ervoor dat hij in 1965 benoemd werd tot hoogleraar Moderne Nederlandse letterkunde aan de Universiteit Leiden. Hij bezette deze leerstoel, die sinds Albert Verwey traditioneel werd toegekend aan mensen uit de literaire praktijk, tot 1981, toen hij werd opgevolgd door Ton Anbeek.

 

Uit: De schok der herkenning

 

„Wij hebben in het voorafgaande een aantal herkenningen bekeken speciaal bij schrijvers die om ideeën bekommerd zijn. Welke conclusies kunnen hier nu uit getrokken worden, als wij ons herinneren dat het uitgangspunt was, dat deze schokken van herkenning representatief zijn voor iedere literatuurbeschouwing en kritische waardering?

Nu is het om te beginnen mogelijk dat de ondernomen analyse wantrouwig heeft gemaakt tegenover deze herkenningen. Is het niet zo, dat men alleen zichzelf en zijn eigen mogelijkheden kan herkennen en dat het vreemde genegeerd wordt of verbogen en dat object van de herkenning dus niet de andere schrijver is, maar een bruikbare selectie uit hem? Melville's verzekering: ‘de genieën over de hele wereld, staan hand in hand en één schok van herkenning loopt de hele cirkel rond’ lijkt in elk geval te idyllisch. Het genie heeft juist de grootste moeite met het herkennen van een vreemd genie. Het heeft de neiging alles te koken, te destilleren, te vermengen met zijn eigen sappen om het voor de eigen maag verteerbaar te maken. De genieën zijn onverdraagzaam en staan hoogstens hand in hand met elkanders schijngestalten. De Nietzsche van Thomas Mann is een heel andere dan die van Gide, een heel andere dan die van Shaw, die weer verschilt van de Nietzsche van Ter Braak. En het zou wel dwaas zijn als ik, staande buiten die rondedans van genieën, illusies koesterde over de algemeen-geldigheid van de hier geleverde Nietzsche-interpretatie. Overigens is er alleen sprake van het gunstige geval dat het ene genie het andere of zijn werk gekend heeft. Regel is misschien wel dat hij de ander niet eens zag. De tijdgenoten Rembrandt en Vondel stonden allerminst hand in hand. De door prof. Hellinga gemaakte veronderstelling dat de Nachtwacht en de

Gijsbreght iets met elkaar te maken hebben, is een mooi voorbeeld van een maniakaal uitgegroeide herkenningswaan. Dostojewski en Multatuli, die leeftijdgenoten waren, hebben elkaar niet gekend en zelfs als zij in Wiesbaden tegelijk aan dezelfde speeltafel gezeten hebben, wat mogelijk is, zijn zij door elkaar evenmin herkend als door de roulette die ze over één kam schoor met de andere verliezers.

Indien alle menselijke verstandhouding een illusie is, zoals wel wordt aangenomen, dan spreekt het vanzelf, dat wat wij in de literatuur herkennen altijd iets anders is dan wat door de schrijver erin is neergelegd. De sofisten hebben al beweerd, dat ieder woord voor iedereen iets anders betekent. Volgens Flaubert zijn wij allen in een woestijn en begrijpt niemand een ander.”

 

 

 

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H. A. Gomperts (26 december 1915 - 18 september 1998)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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