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Berichten van 2 februari 2010 tot 3 februari 2010

Georg Trakl, Gertrude Stein, Ferdinand Schmatz, Michael Scharang

De Oostenrijkse dichter Georg Trakl werd op 3 februari 1887 in Salzburg geboren. Zie ook mijn blog van 3 februari 2007 en ook mijn blog van 3 februari 2008 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

 

Melancholie des Abends

 

- Der Wald, der sich verstorben breitet -
Und Schatten sind um ihn, wie Hecken.
Das Wild kommt zitternd aus Verstecken,
Indes ein Bach ganz leise gleitet

 

Und Farnen folgt aus alten Steinen
Und silbern glänzt aus Laubgewinden.
Man hört ihn bald in schwarzen Schlünden -
Vielleicht, daß auch schon Sterne scheinen.

 

Der dunkle Plan scheint ohne Maßen,
Verstreute Dörfer, Sumpf und Weiher,
Und etwas täuscht dir vor ein Feuer.
Ein kalter Glanz huscht über Straßen.

 

Am Himmel ahnet man Bewegung,
Ein Heer von wilden Vögeln wandern
Nach jenen Ländern, schönen, andern.
Es steigt und sinkt des Rohres Regung.

 

 

 

 

Allerseelen

 

An Karl Hauer

 

Die Männlein, Weiblein, traurige Gesellen,
Sie streuen heute Blumen blau und rot
Auf ihre Grüfte, die sich zag erhellen.
Sie tun wie arme Puppen vor dem Tod.

 

O! wie sie hier voll Angst und Demut scheinen,
Wie Schatten hinter schwarzen Büschen stehn.
Im Herbstwind klagt der Ungebornen Weinen,
Auch sieht man Lichter in die Irre gehn.

 

Das Seufzen Liebender haucht in Gezweigen
Und dort verwest die Mutter mit dem Kind.
Unwirklich scheinet der Lebendigen Reigen
Und wunderlich zerstreut im Abendwind.

 

Ihr Leben ist so wirr, voll trüber Plagen.
Erbarm' dich Gott der Frauen Höll' und Qual,
Und dieser hoffnungslosen Todesklagen.
Einsame wandeln still im Sternensaal.

 

 

 

 

 

De herfst van de eenzame

 

De herfst komt donker en vervuld van vruchten,
Vergeelde glans van mooie zomerdagen.
Uit dood omhulsel treden blauwe luchten;
De vlucht der vogels gonst van oude sagen.
Geperst is nu de wijn, het milde zuchten
Vol zachte antwoorden op donkere vragen.

 

En hier en daar een kruis op kale heuvel;
In 't rode bos een kudde die verdwaalde.
De wolk trekt heen over de vijverspiegel;
Nu rust de landman die hier kalm gebaarde.
Heel zachtjes raakt de blauwe avondvleugel
Een dak van stro, verdord, de zwarte aarde.

 

Dra nestelen sterren in vermoeide brauwen;
In koele kamers komt een stil verglijden,
Zacht treden er engelen uit de blauwe
Ogen der geliefden die teerder lijden.
Het ruisend riet; invalt een benig grauwen
Wanneer zwart dauwdruppels van wilgen glijden.

 

 

Vertaald door Frans Roumen

 

 

 

 

TRAKL
Georg Trakl (3 februari 1887 – 4 november 1914)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Gertrude Stein werd geboren op 3 februari 1874 in Allegheny (Pennsylvania). Zie ook mijn blog van 3 februari 2007 en ook mijn blog van 3 februari 2008 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: The Autobiography of Alice B. Toklas

 

“BEFORE I CAME TO PARIS
I was born in San Francisco, California. I have in consequence always preferred living in a temperate climate but it is difficult, on the continent of Europe or even in America, to find a temperate climate and live in it. My mother's father was a pioneer, he came to California in '49, he married my grandmother who was very fond of music. She was a pupil of Clara Schumann's father. My mother was a quiet charming woman named Emilie.
My father came of polish patriotic stock. His granduncle raised a regiment for Napoleon and was its colonel. His father left his mother just after their marriage, to fight at the barricades in Paris, but his wife having cut off his supplies, he soon returned and led the life of a conservative well to do land owner.
I myself have had no liking for violence and have always enjoyed pleasures of needlework and gardening. I am fond of paintings, furniture, tapestry, houses and flowers and even vegetables and fruit-trees. I like a view but I like to sit with my back turned to it.
I led in my childhood and youth the gently bred existence of my class and kind. I had some intellectual adventures at this period but very quiet ones. When I was about nineteen years of age I was a great admirer of Henry James. I felt that The Awkward Age would make a very remarkable play and I wrote to Henry James suggesting that I dramatise it. I had from him a delightful letter on the subject and then, when I felt my inadequacy, rather blushed for myself and did not keep the letter. Perhaps at that time I did not feel that I was justified in preserving it, at any rate it no longer exists.
Up to my twentieth year I was seriously interested in music. I studied and practised assiduously but shortly then it seemed futile, my mother had died and there was no unconquerable sadness, but there was no real interest that led me on. In the story Ada in Geography and Plays Gertrude Stein has given a very good description of me as I was at that time.“
 

 

 

 

Stein
Gertrude Stein (3 februari 1874 – 27 juli 1946)

Gefotografeerd door Man Ray. 1922

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Ferdinand Schmatz werd geboren op 3 februari 1953 in Korneuburg. Zie ook mijn blog van 3 februari 2007 en ook mijn blog van 3 februari 2008 en  ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

das grosse babel,n (fragment)

 

das grosse babel,n jetzt

nichts,
dass alles
ringt sich,
achsengebeugt,
im wehdrang klagbar hoch
jammergestockt, ein höchnis -
so
ständig wellts stimmwogen
bänderlos nach unterst,
doch dieses mal,
eingruben sie sich,
in die rammlücken
schalten sie bloss,
nicht nur ab
geblockt stossen
sie nicht nur hochhimmelnd
laut
vielmehr bäumen sie
- am rücken des lamms -
asteinwärts stammsüchtig verkorkst,
im zirkel-wurf
ohne zustich,
durch spatenzunge
aufgeladenen turf,
so in etwa, hoch
dreck hebts,
drängt nach das eingelippte
bröselt in sich auf
bricht es, alles, sonnenwonne
stochert zwischen den brauen
stehen auf, das bringt:
die gesichter - aus dem gleichen
ins wanken, das heisst:
zeichen müssen die blicke decken,
und prasseln auch schon nieder,
einknirsche trotz achselschmalz
und armklatsche lautet nach,
o, name beführ
alles oder nichts wortet,
drallt durch die gänge,
ein hörfang ablass,
also: wo ohr schall dort rahmt,
bleich, die felle und trommelt
der bänder flucht ins gewirksame,
ein mit spiel im auftaumel,
das rutscht, was wog, weg
das heisst im wortgezitter:
begreif es doch,
nimm spur aus atem,
ein er begriff,
nie sie, aber all, also es,
durch noch mal,
durch dieses mal:
so spragelts sich,
was zu erwarten war
hüpft, amselzitterich
von einem ast
zum nächsten wir,rnis hoch
festigt das feste gar und nicht
blitzt auf im farbenwusch, geziert
zwingt es hinter das bein ins geh,irn
und steigt, und steigt, dass es nur fallen muss,
frucht, mensch auch, tier in der falle dazu,
fall gesagt, aber (gedacht)
zu spät

 

 

 

 

schmatz
Ferdinand Schmatz (Korneuburg, 3 februai 1953)

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Michael Scharang werd geboren in Kapfenberg in de provincie Steiermark op 3 februari 1943. Zie ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Komödie des Alterns

 

„Es waren zwei Männer, ein Ägypter und ein Österreicher, die verband von Jugend an eine tiefe Freundschaft. Daß ihre Wege sich trennten, so zufällig wie sie sich gekreuzt hatten, blieb ohne Einfluß auf ihre Freundschaft. Selbst wenn das Meer zwischen ihnen lag, gewöhnlich das Mittelmeer, manchmal der Atlantik, hatten sie doch das Empfinden, miteinander verbunden zu sein, spürbar, wie damals in der Jugend, als sie Felswände durchkletterten, der bergkundige Alpenbewohner am oberen, der sternenkundige Wüstenbewohner am unteren Ende des Seils.

Sofern kein Gewitter aufzog – im Sommer fuhren Blitze nieder mit einer Angriffslust, daß man sich, die beiden waren einmal in ein Unwetter geraten, freiwillig hinwarf und das Gesicht ins Geröll drückte – und sofern im Winter der Fels nicht mit Eis überzogen war, unternahmen die beiden jeden Sonntag eine Klettertour auf den Hochschwab, ein Kalkmassiv inmitten der Steiermark, nur zweitausend Meter hoch, aber überreich an zerklüfteten Felstürmen und lotrechten Wänden.

Zu dem Empfinden der beiden, entfernt voneinander zu sein und doch Seite an Seite zu leben, gesellte sich die Gewißheit, daß sie, indem sie einander schrieben, in stetem Austausch standen. Briefe zu schreiben bedeutete für sie nicht, das Sprechen zu ersetzen, denn sie schrieben nicht im Plauderton, sondern wohlüberlegt, und suchten für die Sache, um die es ging, den schönsten Ausdruck, der Sache wegen, aber auch aus Lust am Klang der Wörter, den sie, wenn einmal ein Satz gelungen war, in ihrem Überschwang für die Sache hielten.

Das erforderte Zeit. Einen Brief zu schreiben hieß, sich einen Tag freizuhalten. Und da keine Woche verging, ohne daß sie einander schrieben, verwandten sie in einem Monat vier, manchmal fünf ganze Tage auf nichts anderes als auf ihre Korrespondenz. Entsprechend knapp faßten sie sich im Umgang mit der übrigen Welt.”

 

 

 

m-scharang
Michael Scharang (Kapfenberg, 3 februari 1943)


Zie voor nog meer schrijvers van de 3e februari ook
mijn twee vorige blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:15 Reageer op dit bericht

Johannes Kühn, Paul Auster, Andrzej Szczypiorski, Lao She, Henning Mankell

De Duitse dichter en schrijver Johannes Kühn werd geboren op 3 februari 1934 in Bergweiler, gemeente Tholey in het Saarland. Zie ook mijn blog van 3 februari 2008 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Ein Ende zur rechten Zeit

 

„Wenn ich früher gelebt hätte, vor zwei Jahrhunderten etwa, vielleicht hätte ich alles, was ich in meinen Ferien erlebt, einem Freunde geschrieben, deren viele in der Welt wohnen. Aber ich schrieb alles nur für mich selbst auf in dem Gedanken: Ruhe und wirble nach deinem Wesen! Warum’ Der Freund gibt die Briefe weiter, wem kann man trauen! Die Menschen sind so schlau geworden; sie haben gelernt zu spotten. Und die Analytiker, welche die Seele nach einem Wort der Griechen nennen, bei denen sie noch etwas galt, würden mit ihrer Wissenschaft meine Erfahrungen und Regungen zerlegen. Ihre

Messer schleifen sie oft an dem alten, uralten Sandstein der Eitelkeit und ihre Mäuler posaunen.So dacht ich, als ich daranging aufzuschreiben, was mich bewegte: Wenn gar nach Mode diese Briefe herausgebracht würden! Eines Morgens erwachten meine Eltern, würden, wie gewohnt, ihre Zeitung lesen und plötzlich erschrocken absetzen: Mein Name würde dastehn, so wie sie ihn ins Taufbuch geschrieben, dazu Ausdrücke gepaart wie: erotische Überempfindlichkeit, neurotische Komplexe. Die Zeilen, die vor diesen Worten dienerten, als seien es Könige, spöttelten, ihnen wäre gewiß, in den Ausdrücken selbst würde ich endgültig verdammt. Sie sind nicht hochgebildet, meine Eltern, verständen die Ausdrücke nicht. Aber die Schullehrer, welche auch die Zeitung lesen, in Dörfern achtungswürdige Personen, ja, in jeder Frage anzusprechen, grüßten höhnisch, und wenn sie besonders gut gelaunt wären, erklärten sie gar, gespreizt, daß die guten Leutchen so am Ende wüßten, ich streckte mich vergeblich nach Ruhm aus. Das Wissen und der Stand machen den Menschen dünkelhaft, blähen ihm Anmaßung und Hochmut auf, Netze, die ein gutes Herz rasch

einschnüren. Das waren meine Gedanken damals: Nein, nein, so möchte ich niemals in die Zeitung geschleift werden, und außerdem ist es auch nicht nötig. Ist dies vielleicht mein Fehler, an einem Windzipfel ein Gewitter herbeizuziehen’ Möglich, daß es falsch ist, sich zu fürchten, es ist möglich.“

 

 

 

 

johannes-kuehn
Johannes Kühn (Bergweiler, 3 februari 1934)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter, schrijver en essayist Paul Auster werd geboren op 3 februari 1947 in Newark, New Jersey. Zie ook mijn blog van 3 februari 2008 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Invisible

 

„I shook his hand for the first time in the spring of 1967. I was a second-year student at Columbia then, a know-nothing boy with an appetite for books and a belief (or delusion) that one day I would become good enough to call myself a poet, and because I read poetry, I had already met his namesake in Dante's hell, a dead man shuffling through the final verses of the twenty-eighth canto of the Inferno. Bertran de Born, the twelfth-century Provencal poet, carrying his severed head by the hair as it sways back and forth like a lantern — surely one of the most grotesque images in that book-length catalogue of hallucinations and torments. Dante was a staunch defender of de Born's writing, but he condemned him to eternal damnation for having counseled Prince Henry to rebel against his father, King Henry II, and because de Born caused division between father and son and turned them into enemies, Dante's ingenious punishment was to divide de Born from himself. Hence the decapitated body wailing in the underworld, asking the Florentine traveler if any pain could be more terrible than his.

When he introduced himself as Rudolf Born, my thoughts immediately turned to the poet. Any relation to Bertran’ I asked.

Ah, he replied, that wretched creature who lost his head. Perhaps, but it doesn't seem likely, I'm afraid. No de. You need to be nobility for that, and the sad truth is I'm anything but noble.

I have no memory of why I was there. Someone must have asked me to go along, but who that person was has long since evaporated from my mind. I can't even recall where the party was held — uptown or downtown, in an apartment or a loft — nor my reason for accepting the invitation in the first place, since I tended to shun large gatherings at the time, put off by the din of chattering crowds, embarrassed by the shyness that would overcome me in the presence of people I didn't know. But that night, inexplicably, I said yes, and off I went with my forgotten friend to wherever it was he took me.“

 

 

 

 

paul_auster
Paul Auster (Newark, 3 februari 1947)

 

 

 

 

De Poolse schrijver Andrzej Szczypiorski werd geboren op 3 februari 1928 in Warschau. Zie ook mijn blog van 3 februari 2007 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Die schöne Frau Seidenman (Vertaald door Klaus Staemmler)

 

„Die Welt log. Jeder Blick tückisch, jede Geste niederträchtig, jeder Schritt gemein. Gott hatte die schwerste Prüfung zurückgehalten, das Joch der Sprache. Noch hatte er die Meute der unermüdlichen, mit dem Schaum der Heuchelei bedeckten Wörter nicht von der Kette gelassen. Die Wörter kläfften hier und da, kraftlos an der Leine. Nicht die Wörter töteten damals, erst später sollte aus ihnen eine Mörderbande erwachsen. Das Joch der Wörter war noch nicht gekommen, als sich Bronek Blutman vor dem Angesicht Stucklers befand. Stuckler stand im hellen Fensterrechteck. Draußen vor dem Fenster bewegte sich ein frisch begrünter Zweig im Wind.

"Sie hat gelogen", sagte Blutman. "Ich kenne sie aus der Zeit vor dem Krieg."

Stuckler schüttelte den Kopf.

"Ein Jude darf die Worte eines Deutschen nicht in Zweifel ziehen", sagte er ruhig. "Es geht nicht um den Irrtum, obwohl keiner passieren darf, sondern um den Trotz und die Selbstsicherheit."
"Herr Sturmführer, mein Gedächtnis trügt nicht. Bevor wir hierher kamen, hat sie überhaupt nicht so getan, als ob..."
Stuckler schlug ihm ins Gesicht. Bronek Blutman trat zurück, ließ den Kopf sinken und verstummte. Die Welt log. Ihre Fundamente waren von Lüge, Hinterlist und Gemeinheit zerfressen. Die Doppeldeutigkeit der Lüge, ihre Vieldeutigkeit und Vielfalt machten ihn schwindlig. Eine Unmenge Verräterreien und Erniedrigungen. Die Unterschiedlichkeit der Verfahren, Methoden und Verkörperungen des Verrats. Ich habe diese Jüdin verraten, aber auch sie mich. Das hat nicht einmal Christus voraus- gesehen. Er war gradlinig. Zu Judas sagte er: "Mein Freund" und Petrus rief er zu "Hebe dich, Satan, von mir!" Vielleicht war das seine Art von Humor’

 

 

 

 

andrzejszczypiorski
Andrzej Szczypiorski (3 februari 1928 – 16 mei 2000)

 

 

 

 

De Chinese schrijver Lao She (pseudoniem voor Shu Qingchun) werd geboren op 3 februari 1899 in Beijing. Zie ook mijn blog van 3 februari 2007 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: La philosophie de Lao Zhang (Vertaald door Claude Payen)

 

« La philosophie de Lao Zhang est fondée sur l’argent et la trinité. Trois religions : l’islamisme, le christianisme et le bouddhisme. Trois activités : l’armée, l’enseignement et le commerce. Trois langues : la langue des mandarins, celle de Fengtian et celle du Shandong. Trois’ Trois’ Chez Lao Zhang, tout marche par trois. Il n’a même droit qu’à trois bains pour toute sa vie, ce qui n’est certes qu’un petit détail, mais n’est pas dépourvu d’importance pour la compréhension de son comportement et de sa pensée. Il nous faut donc nous attarder sur ce point.
Trois bains seulement pour toute une vie et il en a déjà pris deux. Quant au troisième, bien qu’il soit né en Chine, pays où tout le monde est prophète, nul ne peut prédire s’il le prendra. Le premier lui fut administré, à son insu, trois jours après sa naissance par la sage-femme dans une cuvette en cuivre alors qu’il ressemblait à un petit rat. Il prit le deuxième dans un bain public la veille de son mariage et déboursa, à cette occasion, deux sapèques, dépense dûment consignée dans son livre de comptes qui en fait un événement historiquement indéniable. Pour le troisième, la majorité des prophètes s’accordent à penser que s’il prend ce bain, il sera certainement passif puisque ce sera tout simplement lors de sa toilette mortuaire.
Cette toilette mortuaire, appelée "lavage du cadavre" est une coutume musulmane, mais Lao Zhang croit-il vraiment en Mahomet ? »

 

 

 

 

LaoShe
Lao She (3 februari 1899 – 24 augustus 1966)

 

 

 

 

De Zweedse schrijver Henning Mankell werd geboren in Stockholm op 3 februari 1948. Hij woont afwisselend in Mozambique en in zijn vaderland Zweden. Zie ook mijn blog van 3 februari 2008 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Die Brandmauer (Vertaald door Wolfgang Butt)

 

„Am Abend flaute der Wind plötzlich ab und schlief dann völlig ein.
Er war auf den Balkon getreten. Am Tage konnte er zwischen den gegenüberliegenden Häusern das Meer erkennen.
Aber jetzt war es dunkel. Manchmal nahm er sein altes englisches Miniaturfernglas mit hinaus und schaute in die erleuchteten Fenster des Hauses auf der anderen Straßenseite. Aber es endete immer damit, daß ihn das Gefühl beschlich, jemand habe ihn entdeckt. Der Himmel war sternenklar. Schon Herbst, dachte er. Vielleicht bekommen wir heute nacht Frost. Obwohl es für Schonen ziemlich früh ist. Irgendwo in der Nähe fuhr ein Auto. Ihn fröstelte, und er ging wieder hinein. Die Balkontür klemmte. Auf dem Block neben dem Telefon auf dem Küchentisch notierte er sich, daß er am nächsten Tag die Tür reparieren mußte. Dann ging er ins Wohnzimmer. Einen Augenblick blieb er in der Tür stehen und ließ seinen Blick durch das Zimmer wandern. Weil Sonntag war, hatte er geputzt. Es gab ihm stets ein Gefühl von Zufriedenheit, sich in einem vollkommen sauberen Zimmer zu befinden. An der einen Schmalseite stand ein Schreibtisch. Er zog den Stuhl vor, knipste die Arbeitslampe an und holte das dicke Logbuch heraus, das er in einer der Schubladen aufbewahrte. Wie üblich begann er damit, das am Abend zuvor Geschriebene durchzulesen. Samstag, der 4. Oktober 1997. Der Wind war den ganzen Tag böig. Laut Wetterdienst 8-10 Meter pro Sekunde. Wolkenfetzen jagten über den Himmel. Temperatur um sechs Uhr früh sieben Grad. Um zwei Uhr war sie auf acht Grad gestiegen. Am Abend auf fünf gesunken. Danach hatte er nur noch vier Sätze geschrieben.“

 

 

 

henning-mankell

Henning Mankell (Stockholm, 3 februari 1948)

Geschreven door Romenu om 20:12 Reageer op dit bericht

Sarah Kane, Richard Yates, James A. Michener, Annette Kolb, Ernst von Wildenbruch

De Britse toneelschrijftster Sarah Kane werd geboren op 3 februari 1971 in Essex. Zie ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Phaedra's Love

 

„Phaedra: You're difficult.  Moody, cynical, bitter, fat, decadent, spoilt.  You stay in bed all day then watch TV all night, you crash around this house with sleep in your eyes and not a thought for anyone.  You're in pain.  I adore you. 

 

Hippolytus:  Not very logical.

Phaedra:  Love isn't.

 

Phaedra: Have you ever thought about having sex with me?

Hippolytus:  I think about having sex with everyone.

Phaedra:  Would it make you happy?

Hippolytus: That's not the word exactly.

Phaedra:  No, but-Would you enjoy it?

Hippolytus: No, I never do.

Phaedra:  Then why do it?

Hippolytus:  Life's too long. 

 

 

 

 

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Sarah Kane (3 februari 1971 – 20 februari 1999)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Richard Yates werd geboren op 3 februari 1926 in Yonkers, New York. Zie ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Easter Parade

 

„Neither of the Grimes sisters would have a happy life, and looking back it always seemed that the trouble began with their parents' divorce. That happened in 1930, when Sarah was nine years old and Emily five. Their mother, who encouraged both girls to call her "Pookie," took them out of New York to a rented house in Tenafly, New Jersey, where she thought the schools would be better and where she hoped to launch a career in suburban real estate. It didn't work outvery few of her plans for independence ever did-and they left Tenafly after two years, but it was a memorable time for the girls.
"Doesn't your father ever come home?" other children would ask, and Sarah would always take the lead in explaining what a divorce was.
"Do you ever get to see him?"
"Sure we do."
"Where does he live?"
"In New York City."
"What does he do?"
"He writes headlines. He writes the headlines in the New York Sun." And the way she said it made clear that they ought to be impressed. Anyone could be a flashy, irresponsible reporter or a steady drudge of a rewrite man; but the man who wrote the headlines! The man who read through all the complexities of daily news to pick out salient points and who then summed everything up in a few well-chosen words, artfully composed to fit a limited space-there was a consummate journalist and a father worthy of the name.
Once when the girls went to visit him in the city, he took them through the Sun plant and they saw everything.
"The first edition's ready to run," he said, "so we'll go down to the pressroom and watch that; then I'll show you around upstairs." He escorted them down an iron stairway that smelled of ink and newsprint, and out into a great underground room where the high rotary presses stood in ranks. Workmen hurried everywhere, all wearing crisp little squared-off hats made of intricately folded newspaper.“

 

 

 

 

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Richard Yates (3 februari 1926 – 7 november 1992)

De schrijver van „Revolutionary Road“ in zijn jonge jaren.

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver James A. Michener werd geboren op 3 februari 1907 in New York. Zie ook mijn blog van 3 februari 2007 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Chesapeake

 

„FOR SOME TIME NOW THEY HAD BEEN SUSPICIOUS OF HIM. SPIES had monitored his movements, reporting to the priests, and in the tribal councils his advice against going to war with those beyond the bend had been ignored. Even more predictive, the family of the girl he had chosen to replace his dead wife had refused to accept the three lengths of roanoke he had offered as her purchase price.

    Reluctantly he was coming to the conclusion that he must leave this tribe which had done everything but outlaw him publicly. As a child he had watched what happened to men declared outcasts, and he had no desire to experience what they had suffered: the isolation, the scorn, the bitter loneliness.

    So now, as he fished along the great river or hunted in the meadows or merely sat in contemplation, always alone,, he felt he must go. But how? And where?

    The trouble had started that day when he voiced his apprehension over a raid proposed by, the high chief. For more than a year now relations with tribes beyond the northern bend had been amicable, and during this interval the river had known prosperity, with more than normaltrade passing north and south. But the Susquehannocks of the middle section had never in Pentaquod's life been easy in times of peace; they felt intuitively that they should be on the warpath, proving their manhood. So it was within tradition for the high chief to devise justifications for sending his warriors forth: if they triumphed, their victory would redound on him; and if they lost, he would claim that he was merely protecting the boundaries of the tribe.

    Pentaquod had argued, "Those of the northern bend have respected their promises. They have not stolen our beaver nor trespassed on our gardens, To fight them now, with no reason, would be infamous, and our warriors would go into battle knowing that the gods could not be with them."

 

 

 

 

michener
James A.  Michener (3 februari 1907 - 16 oktober 1997)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Annette Kolb werd geboren op 3 februari 1870 in München. Zie ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Wege und Umwege

 

“„Je hübscher wir waren, desto incompriser durften wir dann sein, desto eifriger erklärten andere Männer sich bereit, uns für unergründlich halten zu wollen und zu ergründen. Und dabei brauchten wir weiter garnichts zu tun, als zu bescheinigen, was sie in uns hineinlegten, und uns für rein nichts zu interessieren, als für das Interesse, das wir hervorriefen. Es war so furchtbar nett!“

(…)

 

„In den Köpfen der Mädchen wurde ja die Leere prinzipiell gezüchtet, und durch das bißchen Geographie und Klavier der bedauerlichen Tatsache ihres Nichtbeschäftigtseins nur noch mehr Nachdruck verliehen.“

(…)

 

„Also solche junge Männer[…]sehen auf den ersten Blick mit nichten wie die ausgemachten Narren aus, die sie doch sind. Oft manierlich und gut gekleidet […], können sie sogar durch eine gewisse sterile Urteilsschärfe in belanglosen Dingen, eine scheinbare Kompetenz in nichtssagenden Details über ihren vollkommenen Mangel an Verständnis recht glücklich hinwegtäuschen.“

 

 

 

 

kolbok
Annette Kolb (3 februari 1870 – 3 december 1967)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Ernst von Wildenbruch werd op 3 februari 1845 geboren in Beiroet. Zie ook mijn blog van 3 februari 2007 en ook mijn blog van 3 februari 2009.

 

Uit: Die letzte Partie

 

„Alte Männer –

Wenn man solch einem alten Manne auf der Straße begegnet, mit langwallendem oder kurzgeschnittenem oder ganz ohne Bart, so daß er wie ein flechtenbehangener Baum aussieht, oder wie ein rauhes Roggenfeld, oder wie ein Brachland, auf dem nichts mehr wächst, dann macht man, um an ihm vorüberzukommen, unwillkürlich einen Bogen. »Da kommt etwas, das niemandem wohlwill,« sagt man sich, indem man seine Augen sieht, die sinnend in sich hinein, oder gleichgültig geradeaus, oder feindselig umherblicken. »Etwas Kaltes, woran man sich die Finger erfriert, etwas Hartes, woran man sich die Kleider zerreißt, wenn man zu nahe kommt.«

Denn so sind wir Menschen. Obschon alle Egoisten, verlangen wir unwillkürlich vom Nebenmenschen Teilnahme, und wenn nicht wirkliche Teilnahme, doch den Anschein davon, Freundlichkeit. Einen aber, der den Mangel an beiden offen vor sich herträgt, mögen wir nicht leiden, dem gehn wir aus dem Weg.

Arme alte Männer –

Tut man euch unrecht? Wenn man euch nur von außen ansieht, sicherlich nicht. Wenn man sich die Mühe nähme, in euch hineinzublicken, vielleicht.

Aber wer hat Zeit und gibt sich die Mühe, in den Nebenmenschen hineinzublicken? –

Wer sagt sich, wenn so ein Alter an ihm vorüberwandelt, daß da eine Last von Lebensjahren ihm vorübergeht, die zu schwer auf dem Genick liegen, als daß das Haupt sich noch zu einem jugendlichen »Guten Morgen« emporheben könnte? Daß da ein Meer von Erinnerungen und Vergangenheit an ihm vorüberrauscht, so tief und breit, daß die Augen nicht mehr daraus auftauchen können, der Gegenwart zu geben, was der Gegenwart gehört! Wer sagt sich, wenn in ihm selbst die Lebensflamme noch hell und lustig brennt, daß da ein Lämpchen an ihm vorübergetragen wird, das an seinem letzten Dochte zehrt, das mit seinen Strahlen sparen muß, wenn sie noch irgend jemandem leuchten, irgend noch jemanden erwärmen sollen?“

 

 

 

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Ernst von Wildenbruch (3 februari 1845 – 15 januari 1909)

Geschreven door Romenu om 20:09 Reageer op dit bericht

Hella Haasse, James Joyce, Eriek Verpale, Michel Marc Bouchard

De Nederlandse schrijfster Hella Haasse werd geboren op 2 februari 1918 in Batavia. Zie ook mijn blog van 2 februari 2007 en ook mijn blog van 2 februari 2008 en ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

Uit: Heren van de thee

 

„Verborgen in de diepten van het woud ruiste een waterval. Zij gingen op het geluid af en kwamen bij een stroom die breder en woester was dan de andere riviertjes. Hij begreep dat dit de Tjisondari moest zijn; de steile oever aan de overkant leek hem de natuurlijke grens van de plantage. Maar Djengot, die de omgeving kende, hield vol dat dit niet zo was. Zij liepen langs de Tjisondari totdat zij een plek vonden waar zij wadend en springend van steen op steen konden oversteken. Inderdaad ontdekte hij nog oude tuinen waarvan hij het bestaan niet had vermoed, en enkele min of meer open plekken die geschikt leken voor nieuwe veldjes.
Het liefst was hij dadelijk naar de top van de Goenoeng Tiloe geklommen, om vandaar de omvang van zijn gebied te kunnen schatten – nog had hij geen flauw idee hoe hij de grenzen van de her en der over de berghelling verspreide koffietuinen in kaart moest brengen. Landmeten zou zijn eerste taak zijn. Hij had daar echter deskundige hulp bij nodig. De talloze ravijnen, onbruikbaar voor aanplant, vormden moeilijk te becijferen enclaves.

(…)

 

Er trok een wolk voor de zon, de eerste van de gestaag rijzende wal die later in de middag in een stortbui uiteen zou breken. Dat het op Gamboeng zo vaak en zo hevig zou regenen, had hij niet voorzien. Die regen en de eenzaamheid (hij had nu in bijna drie maanden geen woord Nederlands gehoord of gesproken) waren de schaduwzijden van zijn Eldorado. Hij dacht soms met een vleug zelfspot aan de grenzeloze verrukking die hem had bevangen toen hij voor de eerste maal op de bergkam stond. Nog beleefde hij dergelijke ogenblikken van puur geluk, wanneer na noodweer bij de uitgang van het druipende oerwoud, of ’s ochtends als hij zijn deur opendeed, het grandioze panorama van de Pantjoer, de Patoeha en de Tambagroejoeng zich voor hem ontvouwde, de Gedeh op de achtergrond, in schakeringen van blauw en violet zichtbaar was, terwijl vlakbij de drietoppige Goenoeng Tiloe zich machtig verhief. Hij ervoer telkens weer dat dit landschap – al meende hij het nu beter te kennen omdat hij het in alle richtingen doorkruist had – zich als het ware terugtrok in een niet te doorgronden eigen bestaan. Hij begreep ook waarom voor de mensen die hier woonden elke boom, steen en bergstroom bezield was, een wezen met een naam, een bijzondere macht.“

 

 

 

 

Hella_Haasse
Hella Haasse (Batavia, 2 februari 1918)

 

 

 

 

De Ierse schrijver James Joyce werd geboren in Dublin op 2 februari 1882. Zie ook mijn blog van 2 februari 2007 en mijn blog van 16 juni 2006 en ook mijn blog van 2 februari 2008 en ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

Uit: A Portrait of the Artist as a Young Man

 

"Et ignotas animum dimittit in artes."
ovid, metamorphoses, viii., 18.

ONCE UPON a time and a very good time it was there was a moocow coming down along the road and this moocow that was down along the road met a nicens little boy named baby tuckoo. . . .
His father told him that story: his father looked at him through a glass: he had a hairy face.
He was baby tuckoo. The moocow came down the road where Betty Byrne lived: she sold lemon platt.
O, the wild rose blossoms
On the little green place.
He sang that song. That was his song.

O
, the green wothe botheth.
When you wet the bed, first it is warm then it gets cold. His mother put on the oilsheet. That had the queer smell.
His mother had a nicer smell than his father. She played on the piano the sailor's hornpipe for him to dance. He danced:

Tralala lala,
Tralala tralaladdy,
  Tralala lala,
  Tralala lala.

Uncle Charles and Dante clapped. They were older than his father and mother but Uncle Charles was older than Dante.
Dante had two brushes in her press. The brush with the maroon velvet back was for Michael Davitt and the brush with the green velvet back was for Parnell. Dante gave him a cachou every time he brought her a piece of tissue paper.
The Vances lived in number seven. They had a different father and mother. They were Eileen's father and mother. When they were grown up he was going to marry Eileen. He hid under the table.
His mother said:
—O, Stephen will apologise.
Dante said:
—O, if not, the eagles will come and pull out his eyes—

Pull out his eyes,
  Apologise,
  Apologise,
Pull out his eyes.

 Apologise,
Pull out his eyes,
Pull out his eyes,
  Apologise.

The wide playgrounds were swarming with boys. All were shouting and the prefects urged them on with strong cries. The evening air was pale and chilly and after every charge and thud of the foot-ballers the greasy leather orb flew like a heavy bird through the grey light. He kept on the fringe of his line, out of sight of his prefect, out of the reach of the rude feet, feigning to run now and then. He felt his body small and weak amid the throng of players and his eyes were weak and watery. Rody Kickham was not like that: he would be captain of the third line all the fellows said.“

 

 

James_Joyce_Statue
James Joyce (2 februari 1882 – 13 januari 1941)

Standbeeld in Zürich, Zwitserland

 

 

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Eriek Verpale werd geboren op 2 februari 1952 te Zelzate. Zie ook mijn blog van 2 februari 2007 en ook mijn blog van 2 februari 2008 en ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

Uit: Katse nachten

 

„Ik leg de hoorn neer, neem mijn sigaretten en begeef mij naar een aangrenzend vertrek (’t drukkerskot) alwaar ik haastig in De Standaard begin te bladeren. En daar staat het. In de nacht van eergisteren op gisteren is in de Brugse St-Lucaskliniek op 21-jarige leeftijd de veelbelovende Vlaamse dichter Jotie T’Hooft overleden. Een overdosis. Ik vouw de krant dicht en ga voor het raam staan: achter mijn rug hoor ik de Marchands ratelen, telefoons rinkelen en buiten worden lege goederenwagons gerangeerd. T’Hooft is dood.
Ik heb weinig van hem gelezen en ontmoet heb ik Jotie eigenlijk maar één keer: op een donkere namiddag in december, in Gent, op een of andere redactievergadering. Buiten was het al zo donker dat het wel leek alsof al het nacht was. Het redactielokaal was niet veel meer dan een krottig hok en ook daar was alles duister, zó duister dat ik bij de begroeting "Dag juffrouw" tegen Jotie zei. Ik hield hem voor een meisje. Maanden later stuurde hij nog een briefje waarin hij me in het Zwarte Huis uitnodigde om eens over de Baal Sjem Tov te spreken maar ik moest wel mijn eigen bokes meebrengen.
Ik ben nooit gegaan.“

 

 

 

 

Verpale
Eriek Verpale (Zelzate, 2 februari 1952)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijfster Monica Camuglia werd geboren op 2 februari 1960 in St. Gallen. Zie ook mijn blog van 11 januari 2010.

 

Uit: IRRTUM 2012

 

„Eine Stunde vor Mitternacht, das Jahr 2013 beginnt in 59 Minuten und 20 Sekunden. Steht dieses eine Jahr tatsächlich für den Beginn einer neuen Epoche?

Ein Glas Limoncello in der einen, eine Zigarette in der anderen Hand wiege ich in der Hängematte, die zwischen zwei weiß verputzten Säulen aufgespannt ist. Die beiden Säulen stützen auch das Dach der kleinen, liebevoll eingerichteten und fürsorglich gepflegten Veranda vor unseren beiden Schlafzimmern. Das Bistro und die acht Schlafräume der schmucken Pension sind auf vier verschiedene Terrassen verteilt und fügen sich so perfekt in die Wölbungen des Hanges, sodass ihre

Größe von außen betrachtet unterschätzt wird. Der steile Hang reicht vom vulkanischen Grat bis hinab zum pechschwarzen Meer nach Filicudi Porto. Aus dieser etwas erhobenen Perspektive wirken die Schiffe auf dem Meer wie Spielzeug; und doch erreichen wir über den Fußpfad durch den Kakteenwald den Badestrand in zwanzig Minuten. Mein Blick schweift am Dach vorbei nach oben; der Himmel ist übersät mit funkelnden Punkten, nur der Mond versteckt sich noch hinter dem Krater. Sobald er zum Vorschein kommt, verwandelt sich das dunkle Wasser in einen Teppich goldener

Plättchen. Eines von der Sorte Wunder, die nur in der Poesie angemessen gewürdigt werden.

So wie es aussieht, muss ich um Mitternacht alleine auf das neue Jahr anstoßen. Nathan ist erschöpft und vor einer Stunde in einen tiefen Schlaf gefallen. Das ist völlig in Ordnung. Außerdem habe ich so ein fantastisches inneres Gefühl, das ich auch gut alleine auskosten kann. Morgen um elf werde ich das Schiff nach Hause nehmen und zu Lia, meiner Tochter zurück- kehren. Sie ist bei ihrem Vater in Zürich. Nathan bleibt noch ein paar Tage.”

 

 

 

 

Camuglia
Monica Camuglia (St. Gallen, 2 februari 1960)

 

 

 

 

 

De Canadese toneelschrijver Michel Marc Bouchard werd geboren op 2 februari 1958 in Saint Coeur-de-Marie, Quebec. Zie ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

Uit: La Contre-Nature de Chrysippe Tanguay, écologiste

 

"Encore au lit? Debout! Il y a une heure que vous devriez être dans la grande salle en train d'y laver les planchers. Laïos, debout! Qui a couché avec vous? Qui a couché avec vous? Mon dieu! Quelle puanteur!v Quelle orgie! J'aurais les mains en sang que vous ne comprenderiez rien encore. Savez-vous ce que la Bible raconte à ce sujet? Diane/La Religieuse.

(...)

 

:"Quand la police est arrivée, y t'ont trouvé caché dans le placard. Y ont dessiné le profil d'Alice, ta femme, avec un craie. T'as pris la craie pis sur le profil, t'as dessiné les yeux, la bouche, les seins, le ventre d'Alice. T'as rajouté un pénis, des testicules, pis t'a écrit sur le ventre "Sébastien". Après tu t'es mis à brailler devant ton chef d'oeuvre. Y a un photographe du journal où tu travaillais qu'y a mis sa main sur ton épaule pis y t'a dit; Braille pas chum, à c't'heure, t'es une vedette!" LAÏOS.“

 

 

 

Michel_Marc_Bouchard

Michel Marc Bouchard (Saint Coeur-de-Marie, 2 februari 1958)

Zie voor nog meer schrijvers van de 2e februari ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:36 Reageer op dit bericht

James Dickey, Santa Montefiore, Xuân Diệu, Ayn Rand, William Rose Benét

De Amerikaanse dichter en schrijver James Dickey werd geboren op 2 februari 1923 in Atlanta, Georgia. Zie ook mijn blog van 2 februari 2007 en ook mijn blog van 2 februari 2008 en ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

Uit: The Shark's Parlor

 

„Memory: I can take my head and strike it on a wall on Cumberland Island
Where the night tide came crawling under the stairs came up the first
Two or three steps and the cottage stood on poles all night
With the sea sprawled under it as we dreamed of the great fin circling
Under the bedroom floor. In daylight there was my first brassy taste of beer
And Payton Ford and I came back from the Glynn County slaughterhouse
With a bucket of entrails and blood. We tied one end of a hawser
To a spindling porch-pillar and rowed straight out of the house
Three hundred yards into the vast front yard of windless blue water
The rope out slithering its coil the two-gallon jug stoppered and sealed
With wax and a ten-foot chain leader a drop-forged shark-hook nestling.
We cast our blood on the waters the land blood easily passing
For sea blood and we sat in it for a moment with the stain spreading
Out from the boat sat in a new radiance in the pond of blood in the sea
Waiting for fins waiting to spill our guts also in the glowing water.
We dumped the bucket, and baited the hook with a run-over collie pup. The jug
Bobbed, trying to shake off the sun as a dog would shake off the sea.
We rowed to the house feeling the same water lift the boat a new way,
All the time seeing where we lived rise and dip with the oars.
We tied up and sat down in rocking chairs, one eye on the other responding
To the blue-eye wink of the jug. Payton got us a beer and we sat“

 

 

 

 

Dickey
James Dickey (2 februari 1923 – 19 januari 1997)

 

 

 

 

De Britse schrijfster Santa Montefiore (eig. Santa Palmer-Tomkinson) werd geboren op 2 februari 1970 in Hampshire. Montefiore is de dochter van Charles Palmer-Tomkinson. Haar vader vertegenwoordigde zijn land met skiën op Olympisch niveau tijdens de Olympische Winterspelen van 1964. Voordat ze Spaans en Italiaans leerde aan de Universiteit van Exeter, werkte ze een jaar op een Argentijnse ranch. Voordat ze terug kwam naar het Verenigd Koninkrijk woonde ze in de jaren negentig een tijd in Buenos Aires. Vier van haar boeken spelen zich af in Argentinië.

 

Uit: The Gypsy Madonna

 

„It all began on a snowy January day. January is bleak in New York. The trees are bare, the festivities over, the Christmas tree lights taken down for another year. The wind that races down the streets is edged with ice. I walked briskly with my hands in my coat pockets. Head down, eyes to the ground, lost in thought: nothing particular, just the business of the day. I tried not to think of my mother. I am an avoider. If something gives me pain I don’t think about it. If I don’t think about it, it isn’t happening. If I can’t see it, it isn’t there, right? My mother had been dead a week. The funeral was over. Only the journalists pestered like flies, determined to find out why an uncatalogued, unknown Titian of such importance had only now come to light. Didn’t they understand that I knew as little as they did? If they were grappling in the dark, I was floundering
in space.

I reached my office. A redbrick building in the West Village with an antique shop on the ground floor. Zebedee Hapstein, the eccentric clockmaker, toiled against a discordant orchestra of ticking in his workshop next door. I fumbled in my pocket for the key. My fingers were numb. I had forgotten to wear gloves. For a moment I looked at my reflection in the glass“.

 

 

 

 

SantaMontefiore

Santa Montefiore (Hampshire, 2 februari 1970)

 

 

 

 

De Viëtnamese dichter Xuân Diệu werd geboren op 2 februari 1916 in Gò Bồi, gemeente Tùng Giản. Zie ook mijn blog van 2 februari 2007 en ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

 

Say It

 

"I am deeply in love, dear, is that not enough?
"How greedy you are, and demanding too!
"You already know, for I've told you I love you.
"Why insist on me repeating old stuff so oft?

 

You love me deeply, but is that enough?
If you are in love, but you just keep it inside
And not show it, then words are empty,
And beauty is as cold as marble.

 

I have an immense desire, did you know?
And absolute, too. I'm in constant search of you.
If today's truth is truth no longer tomorrow,
How can, my dear, love ever be old too?

 

Be deeply in love, but that is still not enough.
You've got to say love, hundreds, no, thousands of times.
Be so loving that every night is one of spring,
And birds and butterflies freed in the love garden.

 

Say it, you must say it, you must.

 

With words that dwell privy in your eyes and your brows
With joy, bashfulness, and ecstasy at dusk,
With head cuddling, smile on your lips, and grasping arms,
With wordless intensity, what else do I know!

 

Just make sure you don't stay frigid as ice
Or be unmoved beside one burning with desire,
Nor be as placid as still water in the pond.
Be deeply in love, but that is still not enough.

 

 

 

Vertaald door Thomas D. Le

 

 

 

 

XuanDieu
Xuân Diệu (2 februari 1916 - 18 december 1985)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster van Russische komaf Ayn Rand (eig. Alissa "Alice" Zinovievna Rosenbaum) werd geboren in Sint-Petersburg op  2 februari 1905. Zie ook mijn blog van 2 februari 2007 en ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

Uit: The Anthem

 

„We look ahead, we beg our heart for guidance in answering this call no voice has spoken, yet we have heard. We look upon our hands. We see the dust of centuries, the dust which hid the great secrets and perhaps great evils. And yet it stirs no fear within our heart, but only silent reverence and pity.

May knowledge come to us! What is the secret our heart has understood and yet will not reveal to us, although it seems to beat as if it were endeavoring to tell it?

I am. I think. I will.

My hands . . . My spirit . . . My sky . . . My forest . . . This earth of mine. . . . What must I say besides? These are the words. This is the answer.

I stand here on the summit of the mountain. I lift my head and I spread my arms. This, my body and spirit, this is the end of the quest. I wished to know the meaning of things. I am the meaning. I wished to find a warrant for being. I need no warrant for being, and no word of sanction upon my being. I am the warrant and the sanction.

It is my eyes which see, and the sight of my eyes grants beauty to the earth. It is my ears which hear, and the hearing of my ears gives its song to the world. It is my mind which thinks, and the judgement of my mind is the only searchlight that can find the truth. It is my will which chooses, and the choice of my will is the only edict I must respect.

Many words have been granted me, and some are wise, and some are false, but only three are holy: “I will it!”

Whatever road I take, the guiding star is within me; the guiding star and the loadstone which point the way. They point in but one direction. They point to me.“

 

 

 

ayn_rand
Ayn Rand (2 februari 1905 – 6 maart 1982)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter en uitgever William Rose Benét werd geboren op 2 febrari 1886 in Fort Hamilton, Brooklyn, New York. Zie ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

 

The Falconer of God

 

I flung my soul to the air like a falcon flying.

I said, "Wait on, wait on, while I ride below!

I shall start a heron soon

In the marsh beneath the moon --

A strange white heron rising with silver on its wings,

Rising and crying

Wordless, wondrous things;

The secret of the stars, of the world's heart-strings,

The answer to their woe.

Then stoop thou upon him, and grip and hold him so!"

 

My wild soul waited on as falcons hover.

I beat the reedy fens as I trampled past.

I heard the mournful loon

In the marsh beneath the moon.

And then -- with feathery thunder -- the bird of my desire

Broke from the cover

Flashing silver fire.

High up among the stars I saw his pinions spire.

The pale clouds gazed aghast

As my falcon stoopt upon him, and gript and held him fast.

 

My soul dropt through the air -- with heavenly plunder? --

Gripping the dazzling bird my dreaming knew?

Nay! but a piteous freight,

A dark and heavy weight

Despoiled of silver plumage, its voice forever stilled, --

All of the wonder

Gone that ever filled

Its guise with glory. Oh, bird that I have killed,

How brilliantly you flew

Across my rapturous vision when first I dreamed of you!

 

Yet I fling my soul on high with new endeavor,

And I ride the world below with a joyful mind.

I shall start a heron soon

In the marsh beneath the moon --

A wondrous silver heron its inner darkness fledges!

I beat forever

The fens and the sedges.

The pledge is still the same -- for all disastrous pledges,

All hopes resigned!

My soul still flies above me for the quarry it shall find.

 

 

 

 

Bennet
William Rose Benét (2 februari 1886 – 4 mei 1950)

Hier zittend links temidden van vele collega’s in de Gotham Book Mart, 1948

Geschreven door Romenu om 20:20 Reageer op dit bericht

Gostan Zarian, Ludwig Eichrodt, Johann Ch. Gottsched, Michael Öchsner

De Armeense schrijver Gostan Zarian werd geboren op 2 februari 1885 in Shemakha, voormalige hoofdstad van Azerbeidzjan. Zie ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

Uit: The Ship On The Mountain (Vertaald door Shant Norashkharian)

 

„When his eyes started to get used to the darkness, pictures from the wall of the altar stared at him. Slowly they awakened and grew larger. The wall flashed out long bodies, chiseled faces, deep-fallen black eyes, untidy beards, and bony, unnatural hands, which, creeping over the ravaged chests squeezed some worn-out books.

Herian's eyes met their eyes.

Fierce, huge, phosphorous eyes.

The pictures, leaving the wall, were advancing toward him inconspicuously.

Herian stepped back.

At that instant, something hanging from the roof moved. Perhaps it was a bat or... He looked up. He saw nothing. He looked at the pictures, as their enlarged eyes dominated him. They pushed his stare inward, they subdued it.

He could not move anymore. An uncertain battle started within him. His awareness became veiled, it lost its clarity.

A pair of candles blinked, washed a few shadows as they shimmered, and died.

The darkness became even deeper. And, suddenly, from the depth of the church, he heard footsteps. Herian turned around and was astonished. In front of him stood Peter Mark.

Mark, the Armenian from India, whom he had met at the restaurant.

"Hello, Captain, hello..."

He stretched his tanned and hairy hand and greeted Herian warmly. The hand was cold, and the arm -Herian later remembered- unusually long.

"I saw you as you came inside and waited for you to finish your prayer...Truly, these are special places, with which to communicate, it is worthwhile to cross thousands of kilometers, as I have done...Special, momentous places..."

" My pleasure, Mr. Mark...I was not expecting..."

" I believe, that one must always, always expect...I was expecting to see you, as these pictures were expecting to see me and you...for centuries...the boundaries of the soul, Captain, no matter which way you choose to reach them, constantly expand and go farther, the depth of the soul is great and its potentialities are limitless..."

He smiled slowly under the nose and at that moment his face took the form of a mask which had come out of Indian wall-sculptures.“

 

 

 

 

Zarian

Gostan Zarian (2 februari 1885 – 11 december 1969)

 

 

 

 

De Duitse dichter Ludwig Eichrodt werd geboren op 2 februari 1827 in Durlach bij Karlsruhe. Zie ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

 

In der Früh

Die Sonn ist aufgegangen,
Ich steh im Thau der Flur,
Die Glockenblumen prangen
Und schillern im Azur.

Die süßen Strahlen scheuchten
Die lange schwarze Nacht,
Und Wald und Wiesen leuchten
Wie funkelnder Smaragd.

Die Frühlingsnelken blühen
Wie glühender Rubin
Wie Diamanten sprühen
Die Tropfen im Jasmin.

Und von den Wasserfällen
Die Perle glänzend rollt,
Es blitzet aus den Quellen
Wie Silber und wie Gold.

O Liebste, wie beschenk ich
Mit all dem Schmuck dich gleich?
Durch dieses Liedchen denk ich
Mach ich mein Liebchen reich!

 

 

 

 

Ludwig_Eichrodt
Ludwig Eichrodt (2 februari 1827 – 2 februari 1892)

Monument in het Stadtpark van Lahr 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Johann Christoph Gottsched werd geboren in Juditten (bij Koningsbergen) op 2 februari 1700. Zie ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

Uit: Der strenge Ehemann

 

„Karl der Achte, König in Frankreich, ... schickte einen vornehmen Hofbedienten nach Deutschland, gewisse Reichsangelegenheiten zu besorgen. Die Reise ward sehr geschwinde fortgesetzt, und der Gesandte schonte sogar der Nacht nicht, den Befehl seines Herrn desto schleuniger zu vollziehen. Einen Abend kam er ganz spät an das Schloß eines Landjunkers, bei welchem er um Herberge bat. Es kostete viel Mühe, ehe er eingelassen ward; doch da der Edelmann hörte, daß es ein Bedienter seines Königs wäre, kam er ihm entgegen und entschuldigte die Grobheit seiner Leute, setzte aber hinzu, daß er um einiger übelgesinnten Anverwandten halber von seiten seiner Ehegattin dergleichen Vorsichtigkeit vonnöten hätte. Hierauf führte er den Gast herein und nahm ihn mit aller möglichen Ehrenbezeigung auf. Als es Essenszeit war, führte der Wirt diesen Fremden in einen schönen tapezierten Saal. Man trug auf, und alsbald kam unter den Tapeten das schönste Frauenzimmer von der Welt hervorgetreten, aber mit einem kahlbeschornen Haupte und in einem nach deutscher Manier gemachten schwarzen Trauerkleide. Man brachte das Handbecken, und als der Gast und Wirt sich gewaschen hatten, reichte man es dieser Dame, welche sich auch wusch und, ohne ein Wort zu sprechen, noch von jemandem angeredet zu werden, sich am Ende des Tisches niederließ. Der Fremde sah sie oft an und fand, daß sie bei ihrer großen Schönheit doch sehr blaß und ganz niedergeschlagen war.

Als sie etwas gegessen hatte, forderte sie zu trinken. Ein Bedienter brachte ihr solches, aber in einem Gefäße von wunderbarer Gestalt. Es war die Hirnschale von einem Menschen, darinnen die Augenlöcher mit silbernen Blechen vermacht waren. Sie trank zwei- oder dreimal daraus; und als sie satt war, stand sie auf, wusch wieder die Hände, machte dem Hausherrn einen Reverenz und verfügte sich wieder hinter die Tapeten, ohn' ein einziges Wort zu sagen.“

 

 

 

 

Johann_Christoph_Gottsched_1744
Johann Ch. Gottsched (2 februari 1700 - 12 december 1766)

 

 

 

 

De Duitse dichter en leraar Michael Öchsner werd geboren op 2 februari 1816 in München. Zie ook mijn blog van 2 februari 2009.

 

 

Für Bayern

 

Gott mit dir du Land der Bayern
Deutsche Erde Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
Ruhe deine Segenshand!
Er behüte deine Fluren
Schirme deiner Städte Bau
Und der Himmel dir erhalte
Seine Farben – Weiß und Blau.

 

Gott mit dir dem Bayernvolke
Daß wir unsrer Väter wert
fest in Eintracht und in Friede
bauen unseres Glückes Herd;
Daß der Freund da Hilfe finde
Wehrhaft uns der Gegner schau
Wo die Rauten-Banner wehen
Unsre Farben – Weiß und Blau!
 

Gott mit ihm dem Bayer-König
Vater Max aus Wittelsbach!
Über seinem Hause wölbe
Sich des Himmels schirmend Dach!
Gott erhalte uns den Herrscher
Volkes-Glück in jedem Gau
Reine Sitte deutsche Treue
Ew'ge Farben – Weiß und Blau.

 

 

 

 

Oechsner
Michael Öchsner (2 februari 1816 – 8 oktober 1893)
Geschreven door Romenu om 20:18 Reageer op dit bericht

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