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Berichten van 21 maart 2010 tot 22 maart 2010

Arnold Sauwen, Billy Collins, Albrecht Goes, Wolfgang Bächler, Eveline Hasler, Érik Orsenna

De Vlaamse dichter en schrijver Arnold Sauwen werd geboren te Stokkem op 22 maart 1857. Zie ook mijn blog van 11 mei 2006 en mijn blog van 22 maart 2007 en ook mijn blog van 22 maart 2008 en ook mijn blog van 22 maart 2009.

 

 

De Mijnwerkers

Zwarten stofrand om hun oogen,
met hun wezen stoer en stug
komen zij van ’t werk gereden,
grauwen schoftzak op den rug.

Hunkerend naar lucht en zonne
in der mijnen donkre schacht,
stegen ze op naar ’t blijde daglicht
als uit sombren kerkernacht.

Als kabouters onder ’t welfsel
van hun duistre rotsspelonk,
stonden zij daar, schatten delvend,
zwarte kolen, bonk bij bonk.

O! Zij weten ‘t ... Helse machten
huizen in der aarde schoot.
’t Grauwvuur sluimert in de lagen,
in de gangen loert de dood.

Thans heeft ’t uur der rust geslagen.
Langs den landweg in de kroeg
jankt het orgel, vroolijk lokkend
en het werk gaf dorst genoeg.
‘t Bierken schuimt, de glazen klinken,
blijdschap uit zich in gezang
Moeheid, angsten zijn vergeten
bij den frisschen, koelen drank.

Stoere wroeters om den broode,
duur hebt gij uw vreugd gekocht,
gij, die in den nacht der mijnen,
voor der menschheid welzijn wrocht.

 

 

 

 

Sauwen
Arnold Sauwen (22 maart 1857 – 11 mei 1938)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Billy Collins werd geboren in New York op 22 maart 1941. Zie ook mijn blog van 22 maart 2007 en ook mijn blog van 22 maart 2008 en ook mijn blog van 22 maart 2009.

 

 

Child Development 

 

As sure as prehistoric fish grew legs

and sauntered off the beaches into forests

working up some irregular verbs for their

first conversation, so three-year-old children

enter the phase of name-calling.

 

Every day a new one arrives and is added

to the repertoire. You Dumb Goopyhead,

You Big Sewerface, You Poop-on-the-Floor

(a kind of Navaho ring to that one)

they yell from knee level, their little mugs

flushed with challenge.

Nothing Samuel Johnson would bother tossing out

in a pub, but then the toddlers are not trying

to devastate some fatuous Enlightenment hack.

 

They are just tormenting their fellow squirts

or going after the attention of the giants

way up there with their cocktails and bad breath

talking baritone nonsense to other giants,

waiting to call them names after thanking

them for the lovely party and hearing the door close.

 

The mature save their hothead invective

for things: an errant hammer, tire chains,

or receding trains missed by seconds,

though they know in their adult hearts,

even as they threaten to banish Timmy to bed

for his appalling behavior,

that their bosses are Big Fatty Stupids,

their wives are Dopey Dopeheads

and that they themselves are Mr. Sillypants.

 

 

 

 

billycollins

Billy Collins (New York, 22 maart 1941)

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en theoloog Albrecht Goes werd geboren op 22 maart 1908 in Langenbeutingen. Zie ook mijn blog van 22 maart 2009.

 

 

Die Schritte

 

Klein ist, mein Kind, dein erster Schritt,

Klein wird dein letzter sein.

Den ersten geh’n Vater und Mutter mit,

Den letzten gehst du allein.

 

Sei’s um ein Jahr, dann gehst du, Kind,

Viel Schritte unbewacht,

Wer weiß, was das dann für Schritte sind

Im Licht und in der Nacht?

 

Geh kühnen Schritt, tu tapfren Tritt,

Groß ist die Welt und dein.

Wir werden, mein Kind, nach dem letzten Schritt

Wieder beisammen sein.

 

 

 

 

Die Langverstoßne

 

Synagoge, Straßburger Münster, Seitenportal
Im Abendschatten hört erschrockne Seele,
Dies Bild betrachtend, ein geheimes Lied:
Die Langverstoßne ist die Sehrgeliebte,
Die Blickverhüllte, siehe, die Betrübte:
Sie wartet und sie weiß. Sie ist's, die sieht.

 

 

 

 

albrecht_goes
Albrecht Goes (22 maart 1908 – 23 februari 2000)

 

 

 

 

Zie voor de drie onderstaande schrijvers ook mijn blog van 22 maart 2007, mijn blog van 22 maart 2008 en ook mijn blog van 22 maart 2009

 

 

De Duitse dichter Wolfgang Bächler (een pseudoniem van Wolfgang Born) werd geboren op 22 maart 1925 in Augsburg.

 

Blätterfall

Es können gar nicht genug Blätter fallen.
Ich liebe den Anblick des Fallens.
des Abfallens von den schwarzen Ästen,
des Schwebens zwischen Wipfel und Wurzel,
zwischen Sommer und Winter,
liebe den Wind, der die Bäume beutelt,
den Nebel, der die Bäume drosselt,
bis sie das letzte Blatt hergeben,
ich liebe den Fall auf die Erde.

Und ich trete auf die gefallenen Blätter,
als wären es meine Manuskripte,
die zerrissenen Seiten meiner Bücher,
stampfe darauf, wate hindurch,
genieße das Knistern, das Rauschen,
wate von Baum zu Baum,
umarme die nackten Gestalten.

Da sind keine Blumen mehr, keine Pilze.
Da liegen nur Blätter am Boden.
Da sitzt kein Gott in den Bäumen,
kein Mädchen, kein Kind, kein Tier.
Auch die Vögel sind fort 'ms Warme geflogen.
Da steten nur die kahlen Äste
In den verschlossenen Himmel,
die nackten Zweige, die nackten Gedanken,
schmucklos und scharf konturiert.

 

 

 

 

Baechler

Wolfgang Bächler (22 maart 1925 – 24 mei 2007)

 

 

 

 

 

De Zwitserse schrijfster Eveline Hasler werd geboren in Glarus op 22 maart 1933.

 

Uit: Novemberinsel

 

„Blubbernde Blasen aus dem Wurlitzer der BAR AMERICANO, wenn sie vormittags durch die schluchtartige Dorfstraße ging, erschöpft vom steilen Aufstieg aus der Bucht, das blonde Stirnhaar verschwitzt; sie zog das Kind, das immer ein bißchen quengelte, hinter sich her.

Eine Frau allein, und das anfangs November, murmelte Aldo sinnierend hinter der verstaubten Scheibe der Bar, und seine Freunde, die Lider schon träge auf Winterschlaf gesenkt, drängten herbei, sie zu sehen. Sie hatten jetzt Zeit, hatten alles erzählt und wiedergekäut, die Abenteuer aus den Fangnetzen des Sommers zerlegt, entgrätet, aufgezehrt; die Erinnerung ohne Nährwert, eine schillernde Seifenblase voll Luft.

Auch die Frauen, die über den Sommerkleidern nun dunkle Wolljacken trugen, schauten ihr mit unverhohlener Neugierde nach, versuchten sich, in den Läden und auf dem Postamt, über den hellen Krauskopf des Kindes bis zu ihrer Geschichte vorzutasten. Sie nahm es so gelassen wie möglich hin. Una donna sola — eine alleinstehende Frau — hatte auch der Mann mit Matrosenmütze gemurmelt,

der am Hafen von Piombino beim Schiffsteg des Flügelbootes FRECCIA stand. Er hatte ihr die Fahrkarte abgenommen und dann den Arm angeboten die steilen Stufen hinunter, und später, im Schiffsraum, war sein Blick von ihr weg wohlwollend über das Haar des Kindes geglitten; es ging, durch das für die Reise notwendige Windelpaket, etwas unförmig neben ihr her. Der ältere Deutsche, der hinter ihr über den Steg gekommen war und sich auf der Polsterbank neben sie setzte, sagte halb lächelnd, halb stirnrunzelnd, auf die Bemerkung des Matrosen anspielend: »Ja, junge Frau, passen Sie auf. Gut, daß Sie das Kind dabei haben.«

 

 

 

Eveline-Hasler
Eveline Hasler (Glarus, 22 maart 1933)

 

 


De Franse schrijver
Érik Orsenna werd geboren in Parijs op 22 maart 1947 als Érik Arnoult.

 

Uit: La grammaire est une chanson douce

 

“Les mots dormaient.
Ils s’étaient posés sur les branches des arbres et ne bougeaient plus. Nous marchions doucement sur le sable pour ne pas les réveiller. Bêtement, je tendais l’oreille : j’aurais tant voulu surprendre leurs rêves. J’aimerais tellement savoir ce qui se passe dans la tête des mots. Bien sûr, je n’entendais rien. Rien que le grondement sourd du ressac, là-bas, derrière la colline. Et un vent léger. Peut-être seulement le souffle de la planète Terre avançant dans la nuit.
Nous approchions d’un bâtiment qu’éclairait mal une croix rouge tremblotante.
-Voici l’hôpital, murmura Monsieur Henri.
Je frissonnai.
L’hôpital ? Un hôpital pour les mots ? Je n’arrivais pas à y croire. La honte m’envahit.
Quelque chose me disait que, leurs souffrances nous en étions, nous les humains, responsables. Vous savez, comme ces Indiens d’Amérique morts de maladies apportées par les conquérants européens.
Il n’y a pas d’accueil ni d’infirmiers dans un hôpital de mots ; Les couloirs étaient vides. Seule nous guidaient les lueurs bleues des veilleuses. Malgré nos précautions, nos semelles couinaient sur le sol.
Comme en réponse, un bruit très faible se fit entendre. Par deux fois. Un gémissement très doux. Il passait sous l’une des portes, telle une lettre qu’on glisse discrètement, pour ne pas déranger.
Monsieur Henri me jeta un bref regard et décida d’entrer.
Elle était là, immobile sur son lit, la petite phrase bien connue, trop connue :
Je t’aime.”

 

 

erik-orsenna
Érik Orsenna (Parijs, 22 maart 1947)

Zie voor nog meer schrijvers van de 22e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:13 Reageer op dit bericht

Gabrielle Roy, Léon Deubel, Edward Moore, Hans Grimm, Ludvík Kundera, Karel Poláček, Nicholas Monsarrat

De Canadese schrijfster Gabrielle Roy werd geboren op 22 maart 1909 in Saint Boniface, Manitoba. Zie ook mijn blog van 22 maart 2007 en ook mijn blog van 22 maart 2009.

 

Uit: Windflower

 

“The rugged land, so naked under its persistent sky, had no shelter anywhere to offer love. Even the summer night, which scarcely darkens here, was not a refuge.
Over towards the white men’s village, it was true, there was the old hangar abandoned by the air charter company, with its tumbledown roof, but two fierce dogs had just been posted there.
The Eskimo parents themselves, with their indulgent natures, might not have offered much opposition to meetings between their daughters and the young Americans stationed in the region. But where could they be together? The cabins almost never contained a bedroom or even a real bed. Lovemaking must be conducted, most of the time, in haste, under the derisive eye of some witness. Deprived of mystery, it was thus, here even more than elsewhere, reduced to what is said to be its essential. Human beings coupled at times like the animals, as they chanced to meet, on the harsh moss of the tundra, exposed to the pitiless sky.
Some of the bolder gi’s had tried, with the connivance of the sentries, to bring girls into their barracks. This had gone so badly for them that even the Eskimo parents had been startled. Such a punishment for something that was after all only natural!
So the pure terrible country, which lies open from one end to the other had, you might say, neither time nor place favourable to love. Except, in a pinch, the faint dip in the ground midway between the army barracks and the Eskimo village that stretched at some length along the shore of the Koksoak River. In this partly sheltered hollow a little earth, come from no one knew where, had gathered through the years. Not very much, just a finescanty layer, but grasses had eventually managed to take root there and, later, trees. Trees? Well, poor midget trees, small sickly creatures, at once childish-looking and very old, wrinkled all over. On the other hand, they grew stiflingly close, they too driven by that inexorable law of nature: the more hostile the conditions, the fiercer the struggle to multiply.“

 

 

 

gabr_roy
Gabrielle Roy (22 maart 1909 – 13 juli 1983)

 

 

 

 

De Franse dichter Léon Deubel werd geboren op 22 maart 1879 in Belfort. Zie ook mijn blog van 22 maart 2007 en ook mijn blog van 22 maart 2009.

 

 

Deux Ombres

 

J'étais ton amie, tu étais mon frère,

Les yeux secs des sables des même déserts ;

Tu t'appuyais sur mon épaule engourdie,

Me parlant sans cesse de ton amour enfui.

 

Parfois une inquiétude voilait ton regard,

Pourquoi nous être rencontrés si tard ?

Je disais des mots doux pour apaiser tes nuits,

Tu caressais ma nuque et j'étouffais mes cris ;

 

Les poisons mortels avaient fait leur chemin

Insufflant en nos veines leurs noirs desseins.

Nous fûmes deux tout en n'étant qu'un,

Sur les routes, les mers,  aux mille parfums,

 

Loin le voyage qui mène nulle part.

Je voyais, sans y voir, à travers ton regard.

Et puis tout s'arrêta : le bruit, les choses,

Les souvenirs lancinants aux parfums de roses.

 

Ta main dans la mienne a cessé de trembler

La pendule de ton cœur venait de s'arrêter.

J'ai cessé d'avancer, à tes côtés perdus ;

J'ai laissé le vent sécher ma peau nue,

 

Jusqu'au bout je t'ai voulu accompagner ;

Et mes larmes aux tiennes mêlées

Ont formé comme des nues au ciel bleu Amour,

Ton ombre à la mienne,  pour toujours.

 

 

 

 

Deubel
Léon Deubel (22 maart 1879 – 4 juni 1913)

Buste van Léon Deubel in Belfort

 

 

 

 

De Engelse schrijver Edward Moore werd geboren in Abingdon, Berkshire op 22 maart 1712. Zie ook mijn blog van 22 maart 2009.

 

Uit: The Gamester

 

 

PROLOGUE.

Written and spoken by Mr. GARRICK.

 

Like fam'd La Mancha's knight, who launce in hand,

Mounted his steed to free th' enchanted land,

Our Quixote bard sets forth a monster-taming,

Arm'd at all points, to fight that hydra--GAMING.

Aloft on Pegasus he waves his pen,

And hurls defiance at the caitiff's den.

The _First_ on fancy'd giants spent his rage,

But _This_ has more than windmills to engage:

He combats passion, rooted in the soul,

Whose pow'rs, at once delight ye, and controul;

Whose magic bondage each lost slave enjoys,

Nor wishes freedom, though the spell destroys.

To save our land from this MAGICIAN's charms,

And rescue maids and matrons from his arms,

Our knight poetic comes. And Oh! ye fair!

This black ENCHANTER's wicked arts beware!

His subtle poison dims the brightest eyes,

And at his touch, each grace and beauty dies:

Love, gentleness and joy to rage give way,

And the soft dove becomes a bird of prey.

May this our bold advent'rer break the spell,

And drive the _demon_ to his native hell.

 

 

 

 

abingdon
Edward Moore (22 maart 1712 – 1 maart 1757)

Abingdon, Town Hall (Geen portret beschikbaar)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en publicist Hans Grimm werd op 22 maart 1875 geboren in Wiesbaden. Zie ook mijn blog van 22 maart 2007 en ook mijn blog van 22 maart 2009.

 

Uit: Grimm ohne Glocken (Studie van Manfred Franke over Hans Grimm)

 

„Wer war Hans Grimm? - Heutzutage ist der Name dieses Schriftstellers (1875-1959) nur noch wenigen bekannt, „Volk ohne Raum" dagegen noch vielen geläufig, als ein auch in den „Büchmann" aufgenommenes Schlagwort, nicht als Titel des Buches, das 1356 Seiten umfasst und in mehreren Auflagen gedruckt wurde. Etwa 1 Million Exemplare sollen verkauft worden sein. Kein Wunder, dass der Bekanntheitsgrad Grimms auf dieses Buch zurückgeht. Noch weniger erstaunlich, dass die Nationalsozialisten sich des schlagwortartigen Buchtitels bemächtigten, konnte er doch geopolitisch eingesetzt werden. „Volk ohne Raum" wurde zur Devise für die spätere Eroberungspolitik Hitlers, vor allem in Polen und der UdSSR.

 Aus seinem antidemokratischen und antiliberalen Denken hat Grimm nie ein Hehl gemacht. Seit 1927 mit Goebbels freundschaftlich verbunden, wurde Grimm 1933 zum Senator der Preußischen Akademie der Künste ernannt und war zwischen 1933 und 1935 Präsidialrat der Reichsschrifttumskammer. Diese Ämter brachten es mit sich, dass er oft um Hilfe und Rat gebeten wurde, die er bereitwillig gab, ohne dabei politische Rücksichten zu nehmen. Ab 1934 veranstaltete Grimm - ohne parteiliche Erlaubnis - die „Lippoldsberger Dichtertreffen". Zu ihnen lud er damals renommierte Autoren ein.“

 

 

 

Hans_Grimm
Hans Grimm (22 maart 1875 – 27 september 1959)

 

 

 

 

De Tsjechische dichter en schrijver Ludvík Kundera werd geboren op 22 maart 1920 in Brünn. Zie ook mijn blog van 22 maart 2007.en ook mijn blog van 22 maart 2008

 

Uit: Adieu Musen: Anthologie des Poetismus

 

“wir machen einen langen umweg bis zum café daliborka / bestellt grünen absinth sich unten in der ecke bei den billards / und lange rezitiert er dann gedichte / sein kopf zurückgebeugt nach hinten / ich sehe seine weiße kaum wahrnehmbare sommersprossenhaut / und fein gewelltes haar das er zurückwirft mit der kopfbewegung / er gliedert wunderschön die worte läßt lange sie im mund zergehen / dann an der ecke am kleinseitner ring machen wir halt / als ob ins federchen er blasen würde auf der hand fällt das wort gott / und heuer fühl ich mehr als nach dem einem jahr in seinem ausdruck das verkrampfte / hustete blut was er uns streng verheimlicht / ist böse auf konstantin biebl der's uns sagte / ich weiß es nicht warum wir zur santoska gehen / wir fahren beide über sommer weg nach seiner rückkehr ist er noch bedrückter / zwei monate darauf am quai streiten wir heftig über das theater / er muß sich auf das zweite staatsexamen vorbereiten / dann haben wir uns nie wieder gesehen / er teilte mit uns nicht die ära der glückseligkeit herbstende 22 / wir gehen in das café slavia / bezaubert vom lyrismus charlie chaplins und bersons plakat

 

 

 

 

Ludvik_Kundera
Ludvík Kundera (Brünn, 22 maart 1920)

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 22 maart 2007.

 

De Tsjechische schrijver Karel Poláček werd geboren op 22 maart 1892 in Reichenau.

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 22 maart 2009.

 

De Engelse schrijver Nicholas Monsarrat werd geboren op 22 maart 1910 in Liverpool.

 

Geschreven door Romenu om 20:09 Reageer op dit bericht

Youssef Rzouga, Günter Vallaster, Siegfried Kapper, Jean Paul

De Tunesische dichter Youssef Rzouga werd geboren op 21 maart 1957 in Mahdia. Zie ook mijn blog van 21 maart 2007 en ook mijn blog van 21 maart 2008 en ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

 

La Blessure De La Distance

 

L’ « Homme étranger » n’a pas assez de temps…

Il regagne de loin « sa maison intelligente » !

Il met en marche la machine à laver, le vidéo ou le four du coin,

Il cherche dans un réfrigérateur muet

(la nourriture ne s’est pas gâtée !)

 

La femme de l’étranger visite son médecin chez qui elle s’était rendue hier

Et son « cœur » se tranquillise

Elle jette sur ses enfants dispersés là-bas

Le dernier regard

Et allonge ses pieds tout au long du fauteuil

 

Que voilà son chauffeur qui s’accole à la porte entrouverte

Attendant le signal

Pas de signal !

Alors qu’il consume son temps restant

Allant et venant

Entre les couloirs du lieu

Et que ses yeux captent la meilleure scène !:

 

Non…

Ce n’est pas du chocolat ce que l’on trouve dans l’âme…

Et ce qui est fondu !..

C’est la brillance de deux poignards

Qui se sont éloignés

Et que l’incendie s’est faufilé entre eux

Le lustre est tombé

Par terre

Et le lieu s’est penché pour collecter son désordre.

 

L’ « Homme étranger » n’a pas assez de temps…

Il regagne de loin « son bureau intelligent » !

Sa femme rentre après s’être débarrassée de sa dispersion là-bas

Et ne revient pas

Et elle dit au mari lointain

Ne vois-tu pas…

Cette ville nous a séparés

Je te vois et je ne te vois pas.

 

Avec mille « gigabits » remplis ton être avec moi…

Et bronche le « modem » de notre désir dans une prise de courant

Tu es son chargeur, un rhinocéros

Ô toi aux désirs multiples/

Toi ma douleur apprivoisée !

 

 

 

Vertaald door Walid Soliman

 

 

 

 

rzouga_portrait

Youssef Rzouga (Mahdia 21, maart 1957)

Portret door A. Khshin

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Günter Vallaster werd geboren op 21 maart 1968 in Schruns (Vorarlberg). Zie ook mijn blog van 21 maart 2007 en ook mijn blog van 21 maart 2008 en ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

 

 

hier stapelt sichs blau und grün
sich in die sessel setzend, eingesesselt
die daunenjacke als schwere schwarze
wolke in die flugtasche gestopft:
heiß ists nun – das handy hm
das alte spiel von sollichsollichnicht
wird eingetippt – der blaue sonnenschirm
wird angekurbelt wird zum blauen himmel
aufgespannt – überm grünen tisch
das aranciataglas – tief orange – darin treibt
inzwischen eine mücke

 

 

 

 

morgenstern revisited

 

auf schlössern und in leder küllt

thront beste tradition

in kübeln haust zerknüllt

das epigon

 

 

 

 

Vallaster
Günter Vallaster (Schruns, 21 maart 1968)

 

 

 

 

De Tsjechische schrijver en vertaler Siegfried Kapper werd op 21 maart 1820 geboren in Smichov. Zie ook mijn blog van 21 maart 2007 en ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

 

Letzter Wille

Wüßt' ich, mein Glöcklein,

Wann es wird läuten,

Ließ' ich ein Bettlein

Golden bereiten.

 

Bettlein gelbgolden,

Decklein kristallen, --

Mir und der Holden

Sollt' es gefallen!

 

Drüber zwei Kränze

Zusammengewunden, --

Weil wir durch Liebe

Beide verbunden.

 

Über den Kränzen

Zwei wächserne Kerzen, --

Daß sie erleuchten

Unsere Herzen.

 

In beiden Kränzen

Zwei Tulpen, weißhelle,

Weil sie noch Jungfrau,

Ich Junggeselle.

 

An jeder Tulpe

Zwei weiße Nelken, --

Weil unsre Heizen

So rein verwelken.

 

Und an den Nelken

Bänder grün, --

Weil wir so jung schon

Welkten dahin.

 

 

 

Vertaald door R. Fuchs

 

 

 

 

Siegfried_Kapper_1870_Kriehuber

Siegfried Kapper (21 maart 1820 – 7 juni 1879)

Portret door Friedrich Kriehuber

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Jean Paul werd op 21 maart 1763 in Wunsiedel. Zie ook mijn blog van 21 maart 2007 en ook mijn blog van 21 maart 2008 en ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

Uit: Leben des Quintus Fixlein

“Auf den Lilienfluren des Mondes wohnet die Mutter der Menschen mit allen ihren zahllosen Töchtern in stiller ewiger Liebe. Das Himmelblau, das nur fern über der Erde flattert, ruht dort hereingesunken auf dem Auenschnee aus Blumenstaub - keine frostige Wolke trägt einen verkleinerten Abend durch den klaren Äther - kein Haß zerfrisset die milden Seelen - wie sich die Regenbogen eines Wasserfalls durchschlingen, so windet die Liebe und die Ruhe alle Umarmungen in eine zusammen - und wenn in ihrer stillen Nacht die Erde ausgebreitet und glänzend unter den Sternen hängt, so blicken die Seelen, die auf ihr gelitten und genossen haben, nur mit süßem Sehnen und Erinnern auf die verlassene Insel hin, wo noch Geliebte wohnen und die weggelegten Körper ruhen, und wenn dann die einschläfernde schwere Erde blendend näher an die zusinkenden Augen tritt, so ziehen die vorigen Frühlinge der Erde in glänzenden Träumen vorüber, und wenn das Auge erwacht, hängt es voll Morgentau der Freuden-Tränen.

Aber dann, wenn der Schattenzeiger der Ewigkeit auf ein neues Jahrhundert zeigt, dann schlägt der Blitz eines heißen Schmerzes durch die Brust der Mutter der Menschen: denn die geliebten Töchter, die noch nicht auf der Erde waren, ziehen aus dem Mond in ihre Körper, sobald die Erde sie mit ihrem kalten Erdschatten berührt und betäubt, und die Mutter der Menschen sieht sie weinend gehen, weil nicht alle, nur die unbefleckten zu ihr aus der Erde wiederkehren in den reinen Mond. So nimmt ein Jahrhundert um das andere der verarmenden Mutter die Kinder, und sie zittert, wenn sie am Tage unsere raubende Kugel als eine breite feste Wolke nahe an der Sonne erblickt.“

 

 

 

JeanPaul
Jean Paul (21 maart 1763 – 14 november 1825)

Geschreven door Romenu om 20:07 Reageer op dit bericht

Kees van Beijnum

De Nederlandse schrijver Kees van Beijnum werd geboren in Amsterdam op 21 maart 1954. Hij groeide op in de Amsterdamse Warmoesstraat, waar zijn moeder een café had in de omgeving van de Zeedijk. Voordat hij in 1991 serieus begon met het schrijven van boeken was hij onder andere journalist. Hij debuteerde met de misdaadroman Over het IJ. De reconstructie van een moord in 1991 over een moord in Amsterdam. Zijn boeken “Dichter op de Zeedijk”, “De ordening” en “De oesters van Nam Kee” werden verfilmd. In januari 2008 verscheen "Paradiso". Ook schreef Van Beijnum het scenario voor de televisiefilm “De langste reis” uit 1996, dat gebaseerd was op de ontvoering van Gerrit-Jan Heijn.

 

Uit: Het verboden pad

 

“Toen Djeu Kaname twee dagen voor le quatorze juillet verdween in het schuim en de deining van de oceaan blijven wij, haar metgezellen, met meer vragen achter dan we ooit kunnen beantwoorden. Wie was zij, wat was haar echte naam? Wat betekenden we voor haar, en vooral, wat was de werkelijke oorzaak van haar val? (…) Een van de zilvereeuwen, een volwassen exemplaar, landde wit en stralend op de rand van de rotsen. Hij monsterde ons met schuin gehouden kop juist toen achter ons de schreeuw klonk, het in toonhoogste stijgende geluid dat boven het granieten landschap verwaaide. Toen we omkeken zagen we de anderen, die ons op de rotsen vooruitgingen. Harley, Bruno en Tom waren het verst van ons verwijderd, ze hadden hun voorsprong uitgebouwd met dezelfde behendige gretigheid waarmee ze van meet af aan de kop hadden genomen. Dichterbij zag ik de meisjes, in het bijzonder Samantha, of liever het flesje water dat zij van haar mond nam, waardoor een zonnestraal in haar hand leek te beven. Ik geloof dat Erwin bij hen stond, maar daarin kan ik me vergissen. Wel weet ik nog dat alle blikken gericht waren op Walter, die met vreemd opgetrokken schouders en wapperende haren op de rand van een hoge rots stond en naar beneden keek, naar iets wat zich aan mijn blikveld onttrok, omdat ik me nog voor de scherpe bocht langs de afgrond bevond.
Ik kan me niet herinneren dat ik met Freis naar boven ben gelopen, gerend waarschijnlijk, of dat ik daartoe het besluit nam. Ik weet slechts dat ik Harley, zijn baard als een diepzwarte schaduw rond zijn kin, zag afdalen, van rots naar rots springend, en dat ik niet veel later naast Walter en de meisjes stond. Walter keek nog steeds naar beneden, waar, zag ik nu, een meter of vijftien uit de kust een rif in de vorm van een halve cirkel uit het water verrees.”

 

 

 

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Kees van Beijnum (Amsterdam, 21 maart 1954)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Willem de Mérode, Hamid Skif, Hubert Fichte, Michel Bartosik, Peter Hacks

Dit Blog bestaat vandaag (zij het ook op een ander adres) precies vier jaar. Dank weer aan alle oude en nieuwe bezoekers voor hun interesse en reacties van het afgelopen jaar. De eerste bijdrage in 2006 ging over de dichter en schrijver Willem de Mérode. Traditiegetrouw, omdat hij aan de wieg stond van dit Blog, hier weer een gedicht van hem. Zie ook mijn blogs van 21 maart 2006, 2 september 2006, 21 maart 2007 en 2 september 2007 en ook mijn blog van 21 maart 2008 en ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

 

Sledevaart

 

Herinnering aan vrijdagmorgen
28 december 1923

Dit is het laatst geluk gweest,
Dat u en mij op aard'verbindt:
Een sledevaart door sneeuw en wind,
En dit geluk gedenk ik 't meest.

Er was geen leven en geen tijd.
onder een hemel van ivoor
Gleden wij stil de stilte door
Der smettelooze oneindigheid.

Peilde onze diepe veiligheid,
Aan 't tuig 't gelui der zuivre klok?
Opeens doorvoer 't mij met een schok:
Dit is des Heeren heiligheid.

Want roerloos, boven en beneê,
Stond 't ijle licht, dat schrikt noch blindt,
En 'k werd zoo rustig, of 'k weer, kind,
Op moeders schoot den slaap in gleê.

Wij spraken weinig en verstrooid.
Geluid drong tot geluk niet door.
De wereld ging voor mij teloor,
Maar uw gelaat vergeet ik nooit.

't Was of Gods niet te naken gloed,
Die helder oplaait in uw ziel,
Door blinkend prisma tot mij viel
Met al de warmte van uw bloed.

Even voor dit juweelen licht
Heeft duizels donker mij bedekt.
Toen heeft uw lach mij opgewekt
En zag 'k uw glanzend aardsch gezicht

 

 

 

 

DeMerode

Willem de Mérode (2 september 1887 – 22 mei 1939)

 

 

 

 

 

De Algerijnse schrijver en journalist Hamid Skif werd geboren op 21 maart 1951 in Oran. Zie ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

Uit: Sehr geehrter Herr Präsident (Vertaald door Linde Birk)

 

„Sehr geehrter Herr Präsident, gestatten Sie mir, Sie zu Ihrer triumphalen Wahl ins höchste Staatsamt zu beglückwünschen. Sie sind ohne Zweifel der Mann, der unser Land aus der Gefahr führen wird. Die Frage ist übrigens, warum es so lange gedauert hat, bis man Sie rief. Die Stimmen, die sich da und dort erheben, um die Legitimität Ihrer Wahl anzufechten, kommen von Neidern und Versagern. Von ihnen haben Sie nichts zu fürchten. Das Heer jener, die darum beten, dass die Sonne über unserem unglücklichen Land aufgehen möge, steht hinter Ihnen. Ich bin einer seiner getreuen Soldaten, auch wenn mein Ältester mich dafür kritisiert. Er ist wie so viele von den verderblichen Ideen der Saboteure angesteckt worden, die die Moral Ihrer Anhänger zu untergraben suchen. Wie Sie wissen, habe ich an Ihre Vorgänger zahlreiche Schreiben gerichtet, die unbeantwortet geblieben sind. Ich schicke Ihnen diese Briefe in Kopie und hoffe, daß Sie sie lesen werden.

Ich bin von vornherein mit allen Verfügungen einverstanden, die Sie zu treffen gedenken, um die Probleme zu bewältigen, von denen dort die Rede ist. Von ihrer Lösung hängt unsere Zukunft ab. Ich habe in den letzten Tagen mit einem Bericht begonnen, in dem ich meine Vorschläge wieder aufnehme. Ein Kapitel ist der Kultur gewidmet. Dieser Bereich hat unter so zahlreichen Wechselfällen gelitten, dass er rasche und, wenn Sie den Ausdruck erlauben, revolutionäre Initiativen erfordert. Ich bin überzeugt, dass Sie diesen Beitrag mit kühlem Kopf prüfen und so den Kurs einer wagemutigen Politik erkennen, die schon bald Früchte tragen wird.“

 

 

 

HAMIDSKIF

Hamid Skif (Oran, 21 maart 1951)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Hubert Fichte werd geboren op 21 maart 1935 in Perleberg, Brandenburg. Zie ook mijn blog van 21 maart 2007 en ook mijn blog van 21 maart 2008 en ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

Uit: Versuch über die Pubertät

 

“Ich trenne die Lämmer von den Muttertieren, weiche dem Widder aus, führe die Herde, hacke das Unkraut, während ich darauf achte, dass die Schafe in weiten Bögen angeordnet gleichmäßig fressen, dass die Schafe schnell, ohne sich festzubeißen, die Wintersaat kürzen, sie dürfen nicht stehen bleiben, die Pflanzen nicht mit der Wurzel ausreißen, nur eben die Spitzen abbeißen, sonst ist eine Ernte vernichtet, dass die Schafe nicht in die Felder des Nachbarn einbrechen, dass die Schafe nicht ohne zu fressen stehen bleiben und mit luftigen Flanken, abmagernd, abends in den Stall zurückkehren. Ich schmeiße Steine, kommandiere den Hund.
Fett sollen sie sich fressen für den Schlachter.
Ich esse das wenige aus dem Knappsack.
Ich treibe die Herde in den Stall zurück, gebe Kraftnahrung, lasse die Lämmer zu den Muttertieren, verteile Salzblöcke, miste die Kuh aus, melke, füttre, pumpe Wasser, decke den Tisch und schäle nach dem Abendbrot Mandeln zum Verkauf an die Großhändler in Aix, baue mir aus alten Mänteln unter der Treppe das Bett, neben dem Rucksack, in dem alles ist, was ich besitze, darf schnell die Toilette mit Wasserspülung benützen, wasche mich schnell.
Ich gehe schlafen.”

 

 

 

HubertFichte

Hubert Fichte (21 maart 1935 – 8 maart 1986)
P
hoto:Christian von Alvensleben

 

 

 

De Vlaamse dichter, dichter, essayist en docent poëzie Michel Bartosik werd geboren in Antwerpen op 21 maart 1948. Zie ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

 

Wohltemperiertes

voor Wiske

'Mijn ogen zijn mooier dan de jouwe' -
onder dromerig losknopen van haar
argeloos opgehoeste fonkelende beuzeling!
Ongedwongener dan op je trouwdag klink
je, dagdagelijks naakt nog steeds als
onder ede staand, in de verwelking
die je toekomt zo terloops natuurlijk als kleding
die van schouders glijdt een voor de lang te gane
liefde verlossend woord zeggend: verstrooide aanhef,
voor die niet onwelwilend toekoort, tot een ter ere van
niemand in het bijzonder, verlegen voor zich
uit geneuried aanzoekje.

 

 

 

 

Michel-Bartosik
Michel Bartosik (21 maart 1948 – 1 februari 2008)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en dichter Peter Hacks werd geboren op 21 maart 1928 in Breslau. Zie ook mijn blog van 21 maart 2007 en ook mijn blog van 21 maart 2008 en ook mijn blog van 21 maart 2009.

 

 

Die Hydra

 

Der Trick, der mit den Köpfen, der ist gut.
Je mehr du abhaust, desto mehr entspringen,
Wo einer schon genügt, dich zu verschlingen.
Von Schlappe schwillt zu Schlappe ihr der Mut.

Das findet Zulauf, dehnt sich, zischt und bellt,
Das knospt und sprießt in unbegrenzter Reihe.
Für einen toten Dummkopf treten zweie.
So steht sie längst als Gleichnis für die Welt.

Zwei sagenhaften Männern fiel das Amt,
Sie zu erlegen, zu, ungleichen Brüdern,
Gleich schnaufend jetzt, gleich blutig, gleich verschlammt.

Es ist ein alter Ärger mit den Hydern
Obsiegen aber wird der Heldenzwilling.
Das ist mein Wahlspruch. Sei er selffullfilling.

 

 

 

 

Lass mir deiner Blumen eine

Lass mir deiner Blumen eine,
Eine nur aus deinem Strauß,
Oder ich fall um und weine
Mir vor Gram die Augen aus.

Schenk mir einen Blick beim Scheiden,
Wenn ich geh in fremdes Land,
Oder sprich: ich mag dich leiden,
Oder nimm mich bei der Hand.

Gib mir einen Kuß zum Scheine,
Eine einzge Silbe sprich.
Laß mir deiner Blumen eine
Und den Wahn, du liebtest mich.
 

 

 

 

Peter_Hacks_1963
Peter Hacks (21 maart 1928 – 28 augustus 2003)

Peter Hacks in 1963

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 21e maart ook mijn vorige blog van van vandaag.

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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