Naar de inhoud

Romenu

Over literatuur, gedichten, kunst en cultuur
akke.beakke.be

Berichten van 13 juni 2010 tot 14 juni 2010

Lieve Joris, Laurence Yep, Dieter Forte, Peter O. Chotjewitz, Thomas Graftdijk

De Vlaamse schrijfster Lieve Joris werd geboren op 14 juni 1953 in Neerpelt. Zie ook mijn blog van 14 juni 2007 en ook mijn blog van 14 juni 2008 en ook mijn blog van 14 juni 2009.

 

Uit: Der Tanz des Leoparden (Vertaald door Barbara Heller)

 

“Ich habe zu lange gezögert. Auf dem Flughafen von Zaventem sehe ich im Fernsehen Kabilas Kindersoldaten in Kinshasa einmarschieren. Gummistiefel, Plastikschlappen, staubiges Kraushaar – die Kinois jubeln, geben ihnen Wasser zu trinken. Da hätte ich dabeisein, da hätte ich in der Menge stehen müssen!
Den ganzen Flug über nagt der Ärger an mir. Seit ich vor elf Jahren in Zaire war, wusste ich, daß ich wiederkommen würde. Ich war noch nicht fertig mit dem Kongo. Aber ich hatte Angst. Die letzten Jahre der Mobutu-Ära: In seinem Todeskampf wurde der alte Leopard immer gerissener. Er bezahlte seine Soldaten nicht mehr und ließ sie wie hungrige Wölfe auf sein Volk los. Nicht mit ihm da oben sollten sie sich befassen, sondern mit ihresgleichen da unten. Reisende berichteten, daß ihnen im Flugzeug der Paß abgenommen wurde und sie den Zollbeamten auf Gedeih und Verderb ausgeliefert waren. Mit allem Gepäck aus dem Flughafen herauszukommen war schier unmöglich. Und dann ging es erst richtig los! »Du musst einen Bodyguard anheuern, dann schaffst du’s vielleicht ...« Wie sollte das erst im Landesinneren werden?
Dann begann der Krieg, anfangs nur ein Ausläufer des Krieges in Ruanda, wie es schien. Hutu, die im Osten Zaires von Tutsi verfolgt wurden – das erinnerte mich zu sehr an Israel und den Libanon; nie wieder wollte ich in solch einen gordischen Knoten hineingeraten. Kabila erschien auf der Bildfläche. Vorrückende Truppen, eine Interimsregierung in einem Hotel in Goma. Immer öfter rief mich Lukusa an. Er kannte einige der Rebellen, die über eine Website in den USA Kontakt miteinander aufgenommen hatten. »Soll ich unseren Minister Mawampanga anrufen und ein gutes Wort für dich einlegen?« Unseren Minister, und er selbst saß wohlbehalten in Kanada! »Hast du gehört, daß wir Mukendi zum Verkehrsminister ernannt haben?« Wir!

Je größer die Gebietsgewinne der Rebellen wurden, je mehr Reden Kabila über seine Sicht der Zukunft hielt, desto mehr erlahmte Lukusas Enthusiasmus. Der revolutionäre Jargon der sechziger Jahre war nichts für ihn, und das Blutbad, das die Rebellen auf ihrem Vormarsch in den Hutu-Flüchtlingslagern anrichteten, empörte ihn. Er war inzwischen Europa-Berater des kanadischen Außenministeriums, und der Kongo lag nicht mehr auf seinem Weg. Eines Abends rief er aus New York an. Er riet mir, noch abzuwarten, mich nicht in das Kriegschaos zu stürzen. Aber ich hatte genug gewartet. Allzuoft war ich mir in den vergangenen Jahren wie ein Feigling vorgekommen. Meine Abreise war unumgänglich geworden.”

 

 

 

Lieve Joris
Lieve Joris (Neerpelt,  14 juni 1953)

 

 

 

 

De Chinees-Amerikaanse schrijver Laurence Michael Yep werd geboren op 14 juni 1948 in in San Francisco. Zie ook mijn blog van 14 juni 2009.

 

Uit: Lost Garden

 

„Like Casey, I grew up outside of Chinatown. At the end of World War II, my father had bought a small corner grocery and moved into an apartment above the store.

It was an older building so that it even came with a name: the Pearl Apartments. Officially, the Pearl Apartments sat at 1205 Pierce Street. The neighborhood was mixed -- not only in people but in architectural styles. The houses were all different -- Victorians and stucco postwar houses squatting side by side. However, the Pearl Apartments had their own colorful history. Initially the building had consisted of the store and two sets of apartments. But a second building of three apartments had been jacked up from another location and slowly and painfully brought to the corner where it was joined to the first building by a set of stairs.*

*When it was finally torn down to make room for the garage, it took two wrecking balls because it had been so sturdily built.

It wasn't a Victorian; but it pretended to be. The bay windows had panes of glass that curved outward -- which were always a nuisance for my father to replace when I broke one of them. There was ornate molding on the walls that was great for catching dust; and chandeliers -- cheap ones -- hung from the ceiling by long chains through which the electric cord wound, its old insulation looking as fuzzy as a stretched-out caterpillar. I always thought of chandeliers as the corpses of fat spiders, their legs kicking up from their round, upturned bodies. They were great earthquake indicators, swaying whenever a tremor hit. However, they were handiest at New Year's because you could throw serpentines, coiled ribbons of paper, over them until there seemed to be a small tree of softly colored ribbons winding upward from the center of the living room floor.“

 

 

 

Yep
Laurence Yep (San Francisco, 14 juni 1948)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Dieter Forte werd geboren op 14 juni 1935 in Düsseldorf. Zie ook mijn blog van 14 juni 2009.

 

Uit: Ein Tag beginnt

 

„Wecker klingelt. Sieben Uhr. Na ja, ist die Nacht vorbei. Kann der Rummel wieder losgehen.

Der Tag bricht an, wie es so schön heißt. Möchte nur wissen, was da anbrechen soll. Wird genauso dämlich wie gestern und wie alle anderen Tage. Passiert bestimmt nichts. Immer derselbe Quatsch. Aufstehen, anziehen, Tasse Kaffee, den Flur entlang. Ein endloser Schlauch. Schmutziges Himmelblau. Alle drei Meter eine Tür. Insgesamt achtzehn. Himmelblau. Was die sich wohl dabei gedacht haben? Jedes Stockwerk eine andere Farbe.

Freundlichkeit, Ordnung. Und ausgerechnet Himmelblau. Soll wohl Weite vortäuschen. Weite zwischen achtzehn Türen. Der Fahrstuhlknopf. Ein rotes Lämpchen, Begrüßung und Anmeldung zum Tag. Teilnahmebedingung für alle hinter diesen Türen. Alles dreimal verriegelt. Türschloß, Sicherheitsschloß, Sicherheitskette. Dazu noch ein Spion. Sicherheit. Dabei leben sie in aufeinandergestapelten Schubladen. Na ja. Einbildung ist alles.

Nichts Komisches als so’n Hochhaus von außen. Emsige Bienen in ihren Waben. Und jeder meint, er wär was Besonderes. Der Aufzug – blaßgelb und ewig neidisch auf vorüberziehendes Himmelblau und Abendrot und Wiesengrün. Neun – acht – sieben – vorgetäuschte Weite – verschmierter Sonnenuntergang – abgebröckelte Sommerwiese. Tragkraft: 300 Kilogramm oder 4 Personen. Verordnung vom 8. September 1926. Es ist verboten, Persönen in Aufzügen zu befördern, bei denen das Mitfahren von Personen verboten ist.

Erdgeschoß. Der Hausmeister, mürrisch, verteilt Zeitungen. Die Straße. Hastende Gestalten, zugeknöpfte Mäntel, bespritzte Hosenbeine, nicht immer klar, ob Mann oder Frau, aber wen stört das. Bei Rot auf Grün warten. Steh – geh. Auf Abbieger achten. Weiter. Litfaßsäule wird verklebt. Theater müßte man auch mal wieder gehen. Aber alleine? Noch mal Rot – Grün. Na, wie lange denn noch? Endlich.“

 

 

 

 

Forte
Dieter Forte (Düsseldorf, 14 juni 1935)

 

 

 

 

De Duitse schrijver, vertaler en jurist Peter O. Chotjewitz werd geboren op 14 juni 1934 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 14 juni 2009.

 

Uit: Saumlos

 

“Bald siebzig Jahre später, im Juli 1973 kurz vor ihrem achtundsiebzigsten Geburtstag, erinnerte sich die Witwe Annette Kümpel, die wegen anhaltender Schlaflosigkeit morgens um drei aus dem Fenster schaute, angesichts der zwei Männer, die einen dritten, ziemlich langen Menschen in die Linde neben dem Haus ihres Sohnes hängten, des ersten Fahrrades, das sie in ihrem Leben gesehen hatte.

An jenem Morgen waren die Frauen und Mädchen draußen auf den Wiesen beim Heuwenden, als von der staubigen Landstraße Kindergeschrei zu hören war. Annette Kümpel richtete sich auf und sah einen Mensch mit wehenden Rockschößen, der eine Tasche umhängen hatte, eine Uniformmütze trug und auf einem Ding saß, das nur aus zwei großen Rädern und einem Griff für die Hände bestand.

Es war der Postbote, der die drei Dörfer Saumlos, Vockerode und Klein-Calden versorgte und heute nicht wie sonst zu Fuß kam, sondern in Windeseile.

Annette drehte den Rechen um, steckte ihn in den Boden und lief ebenfalls auf die Straße. Immer mehr Kinder und auch einige Frauen kamen aus den Wiesen gerannt und verfolgten unter lautem Gejohle den Postboten bis ins Dorf, wo er sein Fahrrad gegen die Linde lehnte und mit dem Austragen der Briefe begann.

Es war nicht viel, was er auszutragen hatte, aber seine Rolle bestand auch mehr darin, mit den Leuten zu reden. Von einem Haus zum nächsten pflanzten sich die Nachrichten fort, die er aus den Nachbardörfern mitgebracht hatte, und wer ihn etwas besser kannte, erfuhr sogar, was in den Briefen stand, die er austrug.

Der Briefträger war der wichtigste Nachrichtenbringer am Dorf. Von ihm erfuhr man, wer im Sterben lag, welche Krankheiten die Leute hatten, wo ein Kind zur Welt gekommen war, welcher Bauer dazugekauft hatte, wer gerade bankrott machte, wer seine Frau verprügelt hatte oder von ihr verprügelt worden war, und man lernte sogar, was man zu denken hatte, denn natürlich berichtete er auch, was die wichtigsten Persönlichkeiten gesagt hatten, wenn er mit ihnen über die Dinge in den drei Dörfern und in der Welt redete.”

 

 

 

chotjewitz

Peter O. Chotjewitz (Berlijn, 14 juni 1934)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter, schrijver en vertaler Thomas Graftdijk werd geboren in Amsterdam op 14 juni 1949. Zie ook mijn blog van 14 juni 2007 en ook mijn blog van 14 juni 2008 en ook mijn blog van 14 juni 2009.

 

Uit: Cyrille Offermans. Ontwricht, maar vrolijk. Thomas Graftdijk, Positieve helden

 

“De figuren in Positieve helden zijn allemaal geruïneerd. Hun banden met het geregelde leven van het gezonde verstand zijn voor en na doorgesneden, nu leven ze op de rand van de waanzin. Ook letterlijk: het huis waar de mislukte componist en dirigent op terugtocht Lucas Boxhoorn (39) woont, ligt vlak bij een krankzinnigengesticht, ergens op de Veluwe. Hij leeft daar met een uit dat gesticht ontvoerd, zestienjarig meisje (Cor), dat het huishouden doet en dat hij - op straffe van uitlevering aan haar ouders - seksueel misbruikt. Zij krijgen er gezelschap van Floor, een oude bekende van Lucas die door zijn vrolijke onbeschoftheid en regelmatige dronkenschap als pianist van de balletschool is ontslagen en kort daarna in één klap ook nog zijn huis, zijn piano en zijn inboedel en in een volgende klap zijn vriendin verspeelt.

In ruil voor zijn onderhoud moet Floor Lucas, die zijn componistenambities niet opgeeft, bij het zingen van zijn wezenloze liedjes op de piano begeleiden. Bovendien moet hij hem helpen in de tuin een soort molen zonder wieken te bouwen, een fallusachtig monument alvast ter nagedachtenis aan de grote componist. Floor zegt dat hij naar Lucas is gekomen om hun oude vriendschap de genadeklap te geven (ook hij neemt zelf de initiatieven als het erom gaat de draden door te knippen die hem met anderen, ja met het leven als zodanig verbinden); van Lucas' zwanezang wil hij nog wel even genieten.”

 

 

 

RijksmuseumAmsterdam
Thomas Graftdijk (14 juni 1949 – 10 februari 1992)
Amsterdam, Rijksmuseum (Geen portret beschikbaar)


Zie voor nog meer schrijvers van de 14e juni ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:14 Reageer op dit bericht

Hermann Kant, Peter Mayle, Jerzy Kosiński, Harriet Beecher Stowe, René Char

De Duitse schrijver Hermann Kant werd op 14 juni 1926 in Hamburg geboren. Zie ook mijn blog van 14 juni 2007 en ook mijn blog van 14 juni 2008 en ook mijn blog van 14 juni 2009.

 

Uit: Ein bißchen Südsee

 

“Ich saß auf dem Dach und konnte alles genau sehen: die vier verstaubten Männer in der Buchenlaube, meine Mutter und die Frau mit der Ziege, meine kleine Schwester Alida hinter dem Schattenmorellenspalier, den Festzug mit Blumen und Fahnen in der kleinen sandigen Straße und Judith, die Königin.
Die Königin stand ganz allein auf dem sauber geharkten Weg zwischen dem Steingarten und der Dahlienreihe. Sie wartete auf den König.

Ich hatte nie gewußt, daß Judith hübsch war, aber jetzt sah ich es. Gewiß, sie war so mager, wie nur Mädchen kurz vor der Konfirmation sein können, und ihre Augen waren vom Weinen gerötet, aber dennoch war sie hübsch oder sogar schön. Sicher war einiges davon dem weißen Kleid und den neuen blanken Schuhen und dem Nelkenkranz im Haar zu danken, aber schließlich saß der Kranz auf vollen braunen Locken, und in den zierlichen Schuhen steckten zierliche Füße, und das weiße Leinenkleid wäre nichts gewesen ohne die dünnen, aber golden schimmernden Arme und Beine Judiths. Sie stand schmal und allein auf dem Gartenweg und blickte dem König entgegen.
Die Leute im Festzug waren ruhig geworden und sahen neugierig über die Ligusterhecke in unseren Garten. Mochten sie nur! Da war jetzt alles in Ordnung. Die Blumenkästen unter den Fenstern glänzten in frischem Weiß, der Rhododendronbusch verbarg mit rosig leuchtenden... „

 

Kant
Hermann Kant (Hamburg, 14 juni 1926)

 

De Britse schrijver Peter Mayle werd geboren in Brighton op 14 juni 1939. Zie ook mijn blog van 14 juni 2009.

 

Uit: A Year in Provence

 

„We have always found that New Year's Eve, with its eleventh-hour excesses and doomed resolutions, is a dismal occasion for all the forced jollity and midnight toasts and kisses. And so, when we heard that over in the village of Lacoste, a few miles away, the proprietor of Le Simiane was offering a six-course lunch with pink champagne to his amiable clientele, it seemed like a much more cheerful way to start the next twelve months.
By 12:30 the little stone-walled restaurant was full. There were some serious stomachs to be seen-entire families with the embonpoint that comes from spending two or three diligent hours every day at the table, eyes down and conversation postponed in the observance of France's favorite ritual. The proprietor of the restaurant, a man who had somehow perfected the art of hovering despite his considerable size, was dressed for the day in a velvet smoking jacket and bow tie. His mustache, sleek with pomade, quivered with enthusiasm as he rhapsodized over the menu: foie gras, lobster mousse, beef en cro?te, salads dressed in virgin oil, hand-picked cheeses, desserts of a miraculous lightness, digestifs. It was a gastronomic aria which he performed at each table, kissing the tips of his fingers so often that he must have blistered his lips.“

 

 

mayle_peter

Peter Mayle (Brighton, 14 juni 1939)

 

 

 

 

De Amerikaans-Poolse schrijver Jerzy Kosiński werd geboren in Łódź op 14 juni 1933.

 

Uit: Being There (script door Jerzy Kosinski en Robert C. Jones)

 

„EXT. TOWNHOUSE GARDEN - WASHINGTON, D.C. - AFTERNOON

An afternoon in late November, the leaves have left the trees, and the early darkness of a winter dusk approaches. The garden is long and narrow, guarded on either side by a high brick wall. At one end stands the rear of a three-story brick townhouse; at the other, a one story brick building.

CLASSICAL MUSIC is heard in the distance. A MAN, handsomely dressed in a well-tailored suit of the 1920's, works in the garden. A gardener's apron protects his suit from the earth as he turns the loam along one of the walkways. He works slowly,-precisely, obviously engrossed in his surroundings.

This man is called CHANCE.

Chance stops working for a moment, takes a pocket watch from inside his coat, checks the time. He looks to the darkening skies, returns the watch to his pocket. As Chance starts toward the one story brick building, he takes a spotless rag from his apron pocket and wipes the dirt from the tines of

his pitchfork.

 

INT. GARAGE - AFTERNOON

The sound of the music increases as Chance enters the garage from the garden. A gleaming 1921 TOURING CAR is revealed as he walks through the garage and leans the pitchfork against a wall. Chance takes a neatly folded cover from a shelf, carefully puts it over the car. When he finishes covering the car for the night, Chance picks up the pitchfork, leaves the garage through a side entry.“

 

 

 

Jerzy-Kosinski

Jerzy Kosiński (14 juni 1933 – 3 mei 1991)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster en abolitioniste Harriet Beecher Stowe werd geboren in Litchfield, Connecticut, op 14 juni 1811. Zie ook mijn blog van 14 juni 2006. 

 

Uit: De Negerhut (Vertaald door C. M. mensing)

 

„Laat in den namiddag van een guren dag in Februari zaten twee heeren alleen bij hunnen wijn, in een fraai gemeubileerd eetzaaltje, in de stad P***, in Kentucky. Er waren geene bedienden aanwezig, en met dicht bij elkander geschoven stoelen schenen de heeren met grooten ernst over een belangrijk onderwerp te spreken.

Heeren hebben wij zooeven gezegd. Een van de twee scheen echter, als men hem oplettend aanzag, dien naam niet zeer te verdienen. Hij was een kort, zwaarlijvig man, met grove, gemeene gelaatstrekken en dat voorkomen van opgeblazen aanmatiging, dat een man van weinig opvoeding kenmerkt, die zich in de wereld omhoog tracht te werken. Hij was buitensporig zwierig gekleed, met een schitterend veelkleurig vest, eene blauwe das met schreeuwend gele oogen bezaaid en met een

winderigen strik opgeknoopt, volkomen in overeenstemming met het geheele voorkomen van den persoon. Zijne handen, groot en grof, waren met ringen overladen; hij droeg een zwaren gouden horloge-ketting, met een tros verbazende cachetten van allerlei kleuren daaraan, welke hij gewoon was onder het spreken met blijkbaar welgevallen te laten slingeren en rinkelen. Zijne taal was eene zeer vrijpostige uittarting van al de regelen der spraakkunst, en hier en daar met verschillende profane uitdrukkingen doorzaaid, welke wij zelfs niet uit verlangen om ons verhaal levendiger te maken willen overnemen.

De ander, Mr. Shelby, had inderdaad het voorkomen van een heer, een _gentleman_, en de geheele inrichting van zijn huis en huishouden scheen te doen blijken, dat hij een gegoed, ja zelfs een rijk man

moest wezen. Gelijk reeds gezegd is, waren deze twee midden in een ernstig gesprek.“

 

 

 

HarrietBeecherStowe
Harriet Beecher Stowe (14 juni 1811 – 1 juli 1896)

 

 

 

 

De Franse dichter René Char werd geboren op 14 juni 1907 in  L'Isle-sur-la-Sorgue, Vaucluse. Zie ook mijn blog van 14 juni 2006.

 

 

L'inoffensif

 

Je pleure quand le soleil se couche parce qu'il te dérobeà ma vue et parce que je ne sais pas

m'accorder avec ses rivaux nocturnes. Bien qu'il soit au bas et maintenant sans fièvre, impossible

d'aller contre son déclin, de suspendre son effeuillaison, d'arracher quelque envie encoreà sa lueur

moribonde. Son départ te fond dans son obscurité comme le limon du lit se délaye dans l'eau du

torrent par­delà l'éboulis des berges détruites. Dureté et mollesse au ressort différent ont alors des

effets semblables. Je cesse de recevoir l'hymne de ta parole; soudain tu n'apparais plus entièreà mon côté; ce n'est pas le fuseau nerveux de ton poignet que tient ma main mais la branche creuse d'un quelconque arbre mort et déjà débité. On ne met plus un nomà rien, qu'au frisson. Il fait nuit. Les artifices qui s'allument me trouvent aveugle.

Je n'ai pleuré en vérité qu'une seule fois. Le soleil en disparaissant avait coupé ton visage. Ta tête

avait roulé dans la fosse du ciel et je ne croyais plus au lendemain.

Lequel est l'homme du matin et lequel celui des ténèbres ?

 

 

 

Front De La Rose

 

Malgré la fenêtre ouverte dans la chambre au long congé, l'arôme de la rose reste lié au souffle qui

fut là. Nous sommes une fois encore sans expérience antérieure, nouveaux venus,épris. La rose ! Le champ de ses alléesé venterait même la hardiesse de la mort. Nulle grille qui s'oppose. Le désir

resurgit, mal de nos fronts évaporés.

Celui qui marche sur la terre des pluies n'a rienà redouter de l'épine, dans les lieux finis ou hostiles.

Mais s'il s'arrête et se recueille, malheurà lui ! Blessé au vif, il vole en cendres, archer repris par la

beauté.

 

 

 

 

rene-char
René Char (14 juni 1907 – 19 februari 1988)

 

 

 

 

Zie voor de drie bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 14 juni 2007 en ook mijn blog van 14 juni 2008 en ook mijn blog van 14 juni 2009.

Geschreven door Romenu om 20:10 Reageer op dit bericht

Honderd jaar Gonzalo Torrente Ballester, Marcel Theroux, Fernando Pessoa

De Spaans-Galicische schrijver Gonzalo Torrente Ballester werd geboren op 13 juni 1910 in Serantes, Ferrol, Galicië. Dat is vandaag precies 100 jaar geleden. Hij studeerde aan de universiteiten van Santiago de Compostela en Oviedo. Zijn carrière als schrijver begon in Oviedo, maar ontwikkelde zich grotendeels in Madrid. Na een aantal verhuizingen rond in de latere jaren 1920 en vroege jaren 1930, met inbegrip van een periode in Parijs, keerde hij terug naar Spanje en verbond zich aan de Falange Partij van Franco om zijn eigen leven te redden en dat van zijn familie. Zijn eerste roman, Javier Marino, verscheen in 1943, en hij bleef romans publiceren tot aan zijn dood. Ondanks zijn aansluiting bij de Falangisten hield Torrente Ballester er relatief linkse ideeën op na en vanaf 1939, toen hij terugkeerde naar Santiago de Compostela, nam hij steeds meer afstand van de partij. In het midden van de jaren 1960 had hij een aantal problemen met de censors van de overheid. In 1966 verliet hij Spanje voor een baan aan de State University of New York in Albany in 1966 waar hij bleef tot 1970. In 1975 verhuisde hij naar Salamanca, waar hij tot aan zijn dood bleef wonen. In 1975 werd hij ook verkozen tot lid van de Real Academia Española  Torrente Ballester werd in 1985 bekroond met de belangrijkste Spaanse literaire prijs, de Cervantes-prijs.

 

Uit: Santiago de Compostela (Vertaald door Victor Andrés Ferretti en Karina Gómez-Montero)

 

„Santiago de Compostela entsteht um die Glocke. Die Glocke erschafft die Stadt, Tag für Tag, Jahr für Jahr, über Jahrhunderte hinweg, nur indem sie zur vollen Stunde schlägt. Und der Nebel ist das Chaos, aus dem die Glocke die Dinge formt. Zunächst ihre eigene wohlklingende Bronze, den Turm, in dem sie schwingt, und ihren Namen. Dann die bearbeiteten Steine, den Zierrat, die Gewölbe, Fassaden und Innenhöfe.

Zu guter Letzt die Gässchen, die Plätze und die Heiligen, die einen in ihren Nischen, andere als Schmuck der Portale und wieder andere, Gott weiß woher gekommen, die wie verloren auf einem Wandgemälde erscheinen. Sie alle tragen die Spuren der Zeit in ihren verwitterten, abgenutzten Gesichtern.

Wenn sich der Nebel auf die Stadt senkt, kehrt alles zu seinem ursprünglichen, formlosen Zustand zurück, und was bleibt, sind der Nebel und die Glocken. Die Umrisse verschwimmen, die Häuser lösen sich auf, werden gespenstisch, ihr Wesen verschwindet. Wenn der Nebel anhält, wird der Stein porös, in seinem Körper entstehen Höhlen, und er zerfällt wie ein Zuckerwürfel im Wasser. Es hat den Anschein, als ließe ein wenig mehr Nebel von der Stadt lediglich die Erinnerung zurück.

Compostelas Wesen besteht aus diesem beständigen Wechselspiel von Werden und Vergehen. Wenn der Regen kalt gegen die schwarzgrauen Steine prasselt, wird die Stadt von den Nebeln reingewaschen, und die Formen erscheinen wieder scharf, bestimmt, eindeutig. Wenn der Regen sanft und klar ist, zittern die Grate und Umrisse, als blickte man durch einen Schleier aus Rauch – ein unmerkliches Beben, wie Haut, die vor Liebe oder Scham erschaudert. Doch wenn die Sonne scheint, triumphieren die Farben: die goldschimmernden, warmen Steine, die gelben Moose, die Flechten, Brombeersträucher und Doppelsamen, die an den Mauern emporwachsen und in die Fugen der Quadersteine eindringen. Weiter oben treibt der Keim Knospen, und in den Kranzgesimsen thront der siegreiche Federbusch einer Klatschmohnblüte. Überall sprießt vorwitzig blaues und grünes Eisenkraut: über der Mähne eines Pferdes, das den Mauren übel mitgespielt hat, im Pilgerhut des Apostels, in einer Mitra oder im abgetrennten Busen manch einer denkwürdigen gemarterten Jungfrau. Und damit noch lange nicht genug!“

 

 

 

torrente
Gonzalo Torrente Ballester (13 juni 1910 – 27 januari 1999)

 

 

 

 

 

De Britse schrijver en presentator Marcel Theroux werd geboren op 13 juni 1968 in Kampala, Oeganda en groeide op in Wandsworth, Londen. Na de openbare lagere school bezocht hij de Westminster School. Hij ging Engels studeren aan het Clare College van de Universiteit van Cambridge en internationale betrekkingen aan de Yale University. Momenteel woont hij in Londen.

In maart 2006 presenteerde Theroux  „Death of a Nation“ op Channel 4, als onderdeel van de „The State of Russia“ series. In het programma verkende hij het land met zijn post-Sovjet-problemen, waaronder afname van de bevolking, de groeiende aids-epidemie en de vervolging van de Meskhetian Turken. Tijdens interviews in het programma sprak hij eenvoudig Russisch. Marcel Theroux schreef „The Stranger in The Earth“ en "The Confessions of Mycroft Holmes: a paper chase" waarvoor hij de Somerset Maugham Award 2002 ontving. Zijn derde roman, A Blow to the Heart, werd gepubliceerd door Faber in 2006. Zijn vierde, Far North. werd gepubliceerd in juni 2009. Theroux is de oudste zoon van de Amerikaanse schrijver van reisverhalen en schrijver Paul Theroux. Zijn jongere broer, Louis Theroux, is een journalist en tv-presentator.

 

Uit: Far North

 

„Every day I buckle on my guns and go out to patrol this dingy city.

I’ve been doing it so long that I’m shaped to it, like a hand that’s been carrying buckets in the cold.

The winters are the worst, struggling up out of a haunted sleep, fumbling for my boots in the dark. Summer is better. The place feels almost drunk on the endless light and time skids by for a week or two. We don’t get much spring or fall to speakof. Up here, for ten months a year, the weather has teeth in it.

It’s always quiet now. The city is emptier than heaven. But before this, there were times so bad I was almost thankful for a clean killing between consenting adults.

Yes, somewhere along the ladder of years I lost the bright-eyed best of me.

Way back, in the days of my youth, there were fat and happy times. The year ran like an orderly clock. We’d plant out from the hothouses as soon as the earth was soft enough to dig. By June we’d be sitting on the stoop podding broad beans until our shoulders ached. Then there were potatoes to dry, cabbages to bring in, meats to cure, mushrooms and berries to gather in the fall. And when the cold closed in on us, I’d go hunting and ice fishing with my pa. We cooked omul and moose meat over driftwood fires at the lake. We rode up the winter roads to buy fur clothes and caribou from the Tungus.

We had a school. We had a library where Miss Grenadine stamped books and read to us in winter by the wood-burning stove.

I can remember walking home after class across the frying pan in the last mild days before the freeze and the lighted windows sparkling like amber, and ransacking the trees for buttery horse chestnuts, and Charlo’s laughter tinkling up through the fog, as my broken branch went thwack! thwack! and the chestnuts pattered around us on the grass.“

 

 

 

Theroux
Marcel Theroux (Kampala, 13 juni 1968)

 

 

 

 

De Portugese dichter en schrijver Fernando António Nogueira Pessoa werd geboren in Lissabon op 13 juni 1888. Zie ook mijn blog van 13 juni 2007 en ook mijn blog van 13 juni 2008 en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

Uit de cyclus: De hoeder van kudden XX

 

De Taag is mooier dan de rivier die stroomt door mijn dorp,
Maar de Taag is niet mooier dan de rivier die stroomt door mijn dorp.
Want de Taag is niet de rivier die stroomt door mijn dorp.

De Taag heeft grote schepen
En op haar water vaart nog steeds,
Voor degenen die in alles zien wat er niet is
De herinnering aan de galjoenen.

De Taag ontspringt in Spanje
En de Taag mondt uit in zee in Portugal.
Dat weet iedereen.
Weinigen echter weten welke de rivier is van mijn dorp
En waarheen zij gaat
En vanwaar zij komt.
En daarom, omdat zij minder mensen toebehoort
Is vrijer en groter de rivier van mijn dorp.

De Taag is weg naar de Wereld.
Voorbij de Taag ligt Amerika
En het fortuin van hen die het vinden.
Niemand heeft ooit gedacht aan wat er ligt voorbij
De rivier van mijn dorp.

De rivier van mijn dorp doet denken aan niets.
Wie aan haar oever staat staat enkel aan haar oever.

 

 

 

 

Lisbon revisited (1926)

 

Niets hecht mij aan niets.
Ik wil vijftig dingen tegelijk.
Ik hunker met een drang van honger naar vlees
Naar iets, ik weet niet wat -
Begrensderwijze door het onbegrensde...
Ik slaap onrustig, en ik leef in het onrustig dromen
Van wie onrustig slaapt, half dromend.

Alle abstracte en noodzakelijke deuren heeft men voor mij dichtgedaan.
Gordijnen getrokken voor alle hypothesen die ik van de straat zou kunnen zien.
In de gevonden steeg bestaat het nummer niet dat mij gegeven was

Ik ontwaakte voor hetzelfde leven waarvoor ik was ingeslapen.
Zelfs mijn gedroomde legers werden overwonnen.
Zelfs mijn dromen voelden onwaar in het dromen.
Zelfs het slechts verlangde leven staat me tegen - zelfs dat leven...

Ik begrijp op onsamenhangende momenten;
Ik schrijf in tussenpozen van vermoeidheid;
En een weerzin van mijn eigen weerzin werpt me op het strand.

Ik weet niet welk lot of welke toekomst mijn stuurloze wanhoop past;
Noch welke eilanden van het onmogelijke zuiden wachten op mijn schipbreuk;
Op welke palmbossen van literatuur mij althans één vers zullen geven.

 

 

 

Vertaald door August Willemsen

 

 

 

 

Today someone read me St. Francis of Assisi

 

Today someone read me St. Francis of Assisi.

I listened and couldn’t believe my ears.

How could a man who was so fond of things

Never have looked at them or understood what they were?

 

Why call water my sister if water isn’t my sister?

To feel it better?

I feel it better by drinking it than by calling it something –

Sister, or mother, or daughter.

Water is beautiful because it’s water.

If I call it my sister,

I can see, even as I call it that, that it’s not my sister

And that it’s best to call it water, since that’s what it is,

Or, better yet, not to call it anything

But to drink it, to feel it on my wrists, and to look at it,

Without any names.

 

 

 

Vertaald door Richard Zenith

 

 

 

Pessoa
Fernando Pessoa (13 juni 1888 – 30 november 1935)


Zie voor nog meer schrijvers van de 13 juni ook
mijn vorige twee blogs van vandaag.
Geschreven door Romenu om 20:11 Reageer op dit bericht

Willem Brakman, Hector de Saint-Denys Garneau, William Butler Yeats

De Nederlandse schrijver Willem Brakman werd geboren op 13 juni 1922 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 13 juni 2007. en mijn blog van 8 mei 2008. en ook mijn blog van 13 juni 2008 en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

Uit: Nadere kennismaking

 

„heer. Het is nu ieder voor zich, vroeger ging dat allemaal anders en ongetwijfeld erger.

vrouw. Erger?

heer. Nu ja, begrijpt u mij niet verkeerd maar de voorschriften waren toen anders, men sloot de voeten aaneen, boog, lichtte de hoed en zei: neemt u mij niet kwalijk mejuffrouw, maar ik vermoed dat u hier niet toevallig staat, daarbij; grijs mantelpakje, handtasje in de linkerhand en zo precies op het tijdstip van de afspraak. Bent u misschien?

vrouw. Maar dat klinkt helemaal niet erg.

heer. Waarachtig wel en dat moet destijds zeer vervelend geweest zijn, vernederend en - eerlijk - het verdere voorspel is ook niet alles, zo'n oliegladde, suave man, al die geheimzinnige kaartjes op dat bureau. Het lot zelf, eindelijk eens even zichtbaar. Ik kan het niet helpen, maar ik bespeurde in de diepte van dat hoofd een diepe tevredenheid, sadisme en bankrekening.

vrouw. Ik weet niet, ik vind het wel vreemd wat u daar allemaal zegt.

heer. Ik zal het u straks allemaal uitleggen. Kijk goed uit. Kijk goed uit! als we deze oversteek overleven stel ik voor in dat restaurant daar op de hoek een kopje koffie te gaan drinken.

vrouw. In dat grote strenge?

heer. Het is niet groot en streng, het is juist stijlvol en intiem. Ik zit er vaak, lees er mijn krant en kijk daar vaak overheen naar dit kruispunt en ik mag wel zeggen dat ik zo mijn ongelukjes heb gezien. Laten we ons niet in die rij voegen. Gauw nu! Dank heilige Christofoor, hier moeten we zijn.

Vrouw.. Nou... u was gauw aan de overkant, ik ben buiten adem.

heer. Wat u hier hoort is muziek. Die is als de stem van God zelf, overal aanwezig, ook op de toiletten. Ik heb eens een man ontmoet die vertelde in Griekenland, op vakantie, in een prachtige baai te hebben rondgezwommen waarin ook Odysseus moet hebben gesparteld. Helaas op de Pastorale van Beethoven die uit de bergen op hem neerdaalde. Ik zeg dit alles maar opdat u zult begrijpen hoe flink we moeten zijn in de toekomst.“

 

 

 

brakmanwillem

Willem Brakman (13 juni 1922 – 8 mei 2008)

 

 

 

 

De Frans-Canadese dichter Hector de Saint-Denys Garneau werd geboren op 13 juni 1912 in Montréal. Zie ook mijn blog van 13 juni 2007. en ook mijn blog van 13 juni 2008  en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

 

 

Les enfants

 

Ah ! les petits monstres 
Ils vous ont sauté dessus
Comme ils grimpent après les trembles
Pour les fléchir
Et les faire pencher sur eux 
Ils ont un piège
Avec une incroyable obstination 
Ils ne vous ont pas laissés
Avant de vous avoir gagnés 
Alors ils vous ont laissés
Les perfides
vous ont abandonnés
Se sont enfuis en riant. 
Il y en a qui sont restés
Quand les autres sont partis jouer
Ils sont restés assis gravement. 

Il en est qui sont allés
Jusqu'au bout de la grande allée 
Leur rire s'est suspendu 
Pendant qu'ils se retournaient
Pour vous voir qui les regardiez 
Un remords et un regret
Mais il n'était pas perdu
Il a repris sa fusée
Qu'on entend courir en l'air
Cependant qu'eux sont disparus
Quand l'allée a descendu. 

 

 

 

 

Saules

 

La tête penchée
Le vent peigne leurs chevelures longues
Les saules au bord de l'onde
Les agite au-dessus de l'eau
Pendant qu'ils songent
Et se plaisent indéfiniment
Aux jeux du soleil dans leur feuillage froid
Ou quand la nuit emmêle ses ruissellements 

 

 

 

 

Saint-Denys
Hector de Saint-Denys Garneau (13 juni 1912 – 24 oktober 1943)

 

 

 

 

 

De Ierse dichter, toneelschrijver en mysticus William Butler Yeats werd geboren in Sandymount bij Dublin 13 juni 1865. Zie ook mijn blog van 13 juni 2006 en ook mijn blog van 13 juni 2007. en ook mijn blog van 13 juni 2008 en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

 

 

A Friend's Illness 

 

SICKNESS brought me this

Thought, in that scale of his:

Why should I be dismayed

Though flame had burned the whole

World, as it were a coal,

Now I have seen it weighed

Against a soul?

 

 

 

A First Confession 

 

I admit the briar

Entangled in my hair

Did not injure me;

My blenching and trembling,

Nothing but dissembling,

Nothing but coquetry.

 

I long for truth, and yet

I cannot stay from that

My better self disowns,

For a man's attention

Brings such satisfaction

To the craving in my bones.

 

Brightness that I pull back

From the Zodiac,

Why those questioning eyes

That are fixed upon me?

What can they do but shun me

If empty night replies?

 

 

 

Politics 

 

HOW can I, that girl standing there,

My attention fix

On Roman or on Russian

Or on Spanish politics?

Yet here's a travelled man that knows

What he talks about,

And there's a politician

That has read and thought,

And maybe what they say is true

Of war and war's alarms,

But O that I were young again

And held her in my arms! 

 

 

 

yeats

William Butler Yeats (13 juni 1865 –  28 januari 1939)

 

Geschreven door Romenu om 20:08 Reageer op dit bericht

Willem Brakman, Hector de Saint-Denys Garneau, William Butler Yeats

De Nederlandse schrijver Willem Brakman werd geboren op 13 juni 1922 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 13 juni 2007. en mijn blog van 8 mei 2008. en ook mijn blog van 13 juni 2008 en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

Uit: Nadere kennismaking

 

„heer. Het is nu ieder voor zich, vroeger ging dat allemaal anders en ongetwijfeld erger.

vrouw. Erger?

heer. Nu ja, begrijpt u mij niet verkeerd maar de voorschriften waren toen anders, men sloot de voeten aaneen, boog, lichtte de hoed en zei: neemt u mij niet kwalijk mejuffrouw, maar ik vermoed dat u hier niet toevallig staat, daarbij; grijs mantelpakje, handtasje in de linkerhand en zo precies op het tijdstip van de afspraak. Bent u misschien?

vrouw. Maar dat klinkt helemaal niet erg.

heer. Waarachtig wel en dat moet destijds zeer vervelend geweest zijn, vernederend en - eerlijk - het verdere voorspel is ook niet alles, zo'n oliegladde, suave man, al die geheimzinnige kaartjes op dat bureau. Het lot zelf, eindelijk eens even zichtbaar. Ik kan het niet helpen, maar ik bespeurde in de diepte van dat hoofd een diepe tevredenheid, sadisme en bankrekening.

vrouw. Ik weet niet, ik vind het wel vreemd wat u daar allemaal zegt.

heer. Ik zal het u straks allemaal uitleggen. Kijk goed uit. Kijk goed uit! als we deze oversteek overleven stel ik voor in dat restaurant daar op de hoek een kopje koffie te gaan drinken.

vrouw. In dat grote strenge?

heer. Het is niet groot en streng, het is juist stijlvol en intiem. Ik zit er vaak, lees er mijn krant en kijk daar vaak overheen naar dit kruispunt en ik mag wel zeggen dat ik zo mijn ongelukjes heb gezien. Laten we ons niet in die rij voegen. Gauw nu! Dank heilige Christofoor, hier moeten we zijn.

Vrouw.. Nou... u was gauw aan de overkant, ik ben buiten adem.

heer. Wat u hier hoort is muziek. Die is als de stem van God zelf, overal aanwezig, ook op de toiletten. Ik heb eens een man ontmoet die vertelde in Griekenland, op vakantie, in een prachtige baai te hebben rondgezwommen waarin ook Odysseus moet hebben gesparteld. Helaas op de Pastorale van Beethoven die uit de bergen op hem neerdaalde. Ik zeg dit alles maar opdat u zult begrijpen hoe flink we moeten zijn in de toekomst.“

 

 

 

brakmanwillem

Willem Brakman (13 juni 1922 – 8 mei 2008)

 

 

 

 

De Frans-Canadese dichter Hector de Saint-Denys Garneau werd geboren op 13 juni 1912 in Montréal. Zie ook mijn blog van 13 juni 2007. en ook mijn blog van 13 juni 2008  en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

 

 

Les enfants

 

Ah ! les petits monstres 
Ils vous ont sauté dessus
Comme ils grimpent après les trembles
Pour les fléchir
Et les faire pencher sur eux 
Ils ont un piège
Avec une incroyable obstination 
Ils ne vous ont pas laissés
Avant de vous avoir gagnés 
Alors ils vous ont laissés
Les perfides
vous ont abandonnés
Se sont enfuis en riant. 
Il y en a qui sont restés
Quand les autres sont partis jouer
Ils sont restés assis gravement. 

Il en est qui sont allés
Jusqu'au bout de la grande allée 
Leur rire s'est suspendu 
Pendant qu'ils se retournaient
Pour vous voir qui les regardiez 
Un remords et un regret
Mais il n'était pas perdu
Il a repris sa fusée
Qu'on entend courir en l'air
Cependant qu'eux sont disparus
Quand l'allée a descendu. 

 

 

 

 

Saules

 

La tête penchée
Le vent peigne leurs chevelures longues
Les saules au bord de l'onde
Les agite au-dessus de l'eau
Pendant qu'ils songent
Et se plaisent indéfiniment
Aux jeux du soleil dans leur feuillage froid
Ou quand la nuit emmêle ses ruissellements 

 

 

 

 

Saint-Denys
Hector de Saint-Denys Garneau (13 juni 1912 – 24 oktober 1943)

 

 

 

 

 

De Ierse dichter, toneelschrijver en mysticus William Butler Yeats werd geboren in Sandymount bij Dublin 13 juni 1865. Zie ook mijn blog van 13 juni 2006 en ook mijn blog van 13 juni 2007. en ook mijn blog van 13 juni 2008 en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

 

 

A Friend's Illness 

 

SICKNESS brought me this

Thought, in that scale of his:

Why should I be dismayed

Though flame had burned the whole

World, as it were a coal,

Now I have seen it weighed

Against a soul?

 

 

 

A First Confession 

 

I admit the briar

Entangled in my hair

Did not injure me;

My blenching and trembling,

Nothing but dissembling,

Nothing but coquetry.

 

I long for truth, and yet

I cannot stay from that

My better self disowns,

For a man's attention

Brings such satisfaction

To the craving in my bones.

 

Brightness that I pull back

From the Zodiac,

Why those questioning eyes

That are fixed upon me?

What can they do but shun me

If empty night replies?

 

 

 

Politics 

 

HOW can I, that girl standing there,

My attention fix

On Roman or on Russian

Or on Spanish politics?

Yet here's a travelled man that knows

What he talks about,

And there's a politician

That has read and thought,

And maybe what they say is true

Of war and war's alarms,

But O that I were young again

And held her in my arms! 

 

 

 

yeats

William Butler Yeats (13 juni 1865 –  28 januari 1939)

 

Geschreven door Romenu om 20:08 Reageer op dit bericht

Bruno Frank, Leopoldo Lugones, Lode Zielens, Dorothy L. Sayers, Fanny Burney, Heinrich Hoffmann

De Duitse schrijver Bruno Frank werd geboren in Stuttgart op 13 juni 1887. Hij studeerde rechten en filosofie  in Tübingen, München, Straatsburg  en Heidelberg. Later behaalde Frank een doctoraat in Tübingen. Tijdens de Eerste Wereldoorlog was hij soldaat. Hij onderhield nauwe banden met Lion Feuchtwanger en Klaus Mann. Een dag na de brand in de Reichstag, op 28 februari 1933, emigreerde Frank naar Oostenrijk, daarna naar Zwitserland en later naar Frankrijk en Engeland. Hij schreef toen zijn tweede historische roman Cervantes (1934) na Trenck in (1926). In 1937 verscheen de roman Der Reisepass. Succesvol was de komedie Sturm im Wasserglas (1930). Deze komedie werd verfilmd in 1936 in Groot-Brittannië en in 1960 in Duitsland. De komedie werd geregisseerd door Josef von Baky met Peter Luhr. Een andere komedie, Nina, verscheen in 1931. Frank leefde van 1939 tot zijn dood in 1945 in de Verenigde Staten.

 

Uit: Von München nach Weimar am Pazifik. Leben und Werk des deutschen Schriftstellers Bruno Frank (Biografie door Hans Rudolf Vaget)

 

„Bruno Franks große Zeit war die Weimarer Republik. Mit Tage des Königs und Trenck. Roman eines Günstlings, beide aus der Welt Friedrichs II., gelang Frank der literarische Durchbruch. Kirchner legt zu Recht großen Wert darauf, Franks psychologischen Zugriff auf den Preußenkönig von der nationalistischen »Fredericus Rex«-Mode, die in Hitler-Deutschland Kultstatus annahm, deutlich zu unterscheiden. Dem Erfolg seiner Erzählkunst folgte der Erfolg seiner Bühnenwerke auf dem Fuß. Zwölftausend wurde auf 400 deutschsprachigen Bühnen aufgeführt und war auch am Broadway erfolgreich. Sturm im Wasserglas, eine Satire auf die Münchner Hundesteuer, wurde 1930 in ganz Deutschland gespielt und erschien bereits ein Jahr darauf unter der Regie von Georg Jacoby in den deutschen Kinos. Was die umstrittene, auch von der Linken kritisierte Politische Novelle von 1928 anbelangt, eine kritische Zeitdiagnose Deutschlands im transnationalen »Geist von Locarno«, so verteidigt sie Kirchner beherzt gegen die später erhobenen Vorwürfe des latenten Rassismus, Sexismus und Antisemitismus.
    Auch Franks persönliche Verhältnisse gerieten in den zwanziger Jahren in ruhigeres Fahrwasser zumal nach seiner Eheschließung mit Elisabeth Massary-Pallenberg, Tochter des Operettenstars Fritzy Massary. »Liesls« leiblicher Vater war Karl-Kuno Graf von Coudenhove, Max Pallenberg, Fritzis Ehemann, ihr Adoptivvater. Die Franks bezogen das zuvor von Bruno Walter bewohnte Haus Mauerkircherstraße 43 in München-Bogenhausen und waren somit Thomas Manns Nachbarn.“

 

 

Die Wasser
 
Und ob ihr auch das Ziel nur murmelnd nennt,
Euch Wassern ist der Weg schon lang gewiesen,
Dir Strom, der schleicht, dir kurzem Bach, der rennt.
 
Wird es nicht schön sein, dorthin sich zu gießen,
Wo keine braune Erdhand mehr euch trennt?
Wie friedlich wird dort Well' in Welle fließen.

 

 

 

Frank
Bruno Frank (13 juni 1887 - 20 juni 1945)

 

 

 

 

De Argentijnse schrijver en journalist Leopoldo Lugones Argüello werd geboren op 13 juni 1874 in Villa María del Río Seco, een stad Córdoba, in het hart van Argentinië, Lugones behoorde tot een familie van grootgrondbezitters. Hij werkte eerst voor La Montaña, een krant, en was in de gunst bij de aristocraat Manuel Quintana, een kandidaat voor het presidentschap van Argentinië. Dit bracht hem naar Buenos Aires, waar zijn literaire talent zich snel ontwikkelde. Lugones was de belangrijkste exponent van de Latijns-Amerikaanse literaire stroming, bekend als Modernismo. Hij was de auteur van de ongelooflijk dichte en rijke roman La Guerra Gaúcha (1905). Hij was een gepassioneerde journalist, polemist en openbare spreker die eerst socialist was, later een conservatief / traditionalist en ten slotte een aanhanger van het fascisme en als zodanig een bron van inspiratie voor een groep van rechtse intellectuelen zoals Juan Carulla en Rodolfo Irazusta. Leopoldo Lugones bezocht Europa in 1906, 1911, 1913 en in 1930. In het begin van 1938 pleegde Lugones, wanhopig en gedesillusioneerd, zelfmoord door middel van een mengsel van whisky en cyanide.

 

Uit: Strange Forces: The Fantastic Tales of Leopoldo Lugones (Vertaald door Gilbert Alter-Gilbert)

 

„Soon we were forced to abandon this hope in deference to a spectacle as desolate as it was dangerous.
It was a troop of lions, the fierce survivors of the desert, which had repaired to the city as if it were an oasis, furious with thirst, crazed by the cataclysm.
Thirst and not hunger infuriated them, since they passed by without noticing us. And in that state they circled and circled. Nothing revealed the lugubriousness of the catastrophe as revealingly as they.
Bald as mangy cats, their manes reduced to pitiful wisps of singed strands, their flanks seared unevenly, giving them the comic disproportion of half-clothed clowns wearing oversized masks, their tails standing on end and twitching, like those of rats in flight, their pustulous paws dribbling blood -- all this declared in the clearest terms their three days of horror beneath the celestial lash, at the mercy of the insecure dens which proved unable to protect them.
They prowled the dry precincts with a human derangement in their eyes, abruptly meandering from extinguished well to extinguished well; until finally they sat down in the dust, dropping onto their haunches, blistered muzzles in the air, eyes glazed over in a wandering stare filled with desolation and with eternity, questioning the sky, I am sure of it, as they started to roar with unendurable abjection.“

 

 

 

leopoldo-lugones

Leopoldo Lugones (13 juni 1874 – 18 februari 1938)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijfster, dichteres en vertaalster Dorothy Leigh Sayers werd geboren op 13 juni 1893 in Oxford. Zie ook mijn blog van 13 juni 2007 en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

Uit: The Dogma is the Drama

 

“Somehow or other, and with the best intentions, we have shown the world the typical Christian in the likeness of a crashing and rather ill-natured bore—and this in the Name of One Who assuredly never bored a soul in those thirty-three years during which He passed through the world like a flame.

(...)

 

It is the dogma that is the drama--not beautiful phrases, nor comforting sentiments, nor vague aspirations to loving-kindness and uplift, nor the promise of something nice after death--but the terrifying assertion that the same God Who made the world lived in the world and passed through the grave and gate of death. Show that to the heathen, and they may not believe it; but at least they may realise that here is something that a man might be glad to believe.

 

 

 

dorothysayers
Dorothy L. Sayers (13 juni 1893 – 17 december 1957)

 

 

 

 

De Vlaamse schrijver Lode Zielens werd geboren in Antwerpen op 13 juni 1901. Zie ook mijn blog van 13 juni 2007 en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

Uit: Ludo Stynen. Lode Zielens' dromen van maatschappij en mens

 

De eerste verhalen, schetsen waarin kinderen centraal staan, zijn haast alle gesitueerd in de Antwerpse arbeidersbuurten waar Zielens opgroeide. Kinderen die lijden onder het gedrag van volwassenen, volwassenen die niet echt verantwoordelijk zijn voor de situatie. Ellende waar misschien mee te leven valt, maar ellende die al snel doet verlangen naar wat anders. Naar een andere en betere wereld waarover het, zowel in vroege schetsen als in latere verhalen en romans, aan de boorden van de Schelde makkelijk mijmeren is.

Soms is de ellende zo groot dat alleen via de dood nog aan beterschap kan gedacht worden. Zo wil Zielens' bekendste personage Netje zich een keer verdrinken, zo wordt in ‘Levensbericht’3 ongeduldig gewacht op het einde, op de overgang naar een goudglanzend tegelijk vorm-volkomen en vormeloze Niet.

Vooral als je jong bent, hoeft het andere niet voorbij de grens van leven en dood te liggen. In Netje wekken de winterse ijsbloemen het verlangen naar iets ver en schoon waar het ànders moet zijn als hier, een droom van glanzende blankheid, van zuiver en puur licht, een verlangen naar een

 

wereld, die niet de onze is. De wereld, waarin ijskristallen fonkelen en schitteren, waar er ijsbloemen ranken langs de wegen en waar het duister blauw is. De wereld, waarin grote, zwarte vogels rond het hoofd kringen, wegzwalpen en weer en immer aanflapperen. De wereld van het puurste licht, waarin roze kinderen u toestaren. De wereld waarin elke beweging verstild is in een gebaar, - dat blijft en zich niet oplost.

 

Een ideale wereld die wel een niet-wereld lijkt, een wereld na de dood. Of een wereld voor het leven. De herinnering aan een soort zuiverheid die niet des mensen is. Het verlangen naar een verloren paradijs, zoals Zielens het in Robert, zonder Bertrand! ...noemt; het verloren paradijs dat het hoofdpersonage uit Het duistere bloed letterlijk hartstochtelijk najaagt. 

 

 

 

 

Gedenkplaat_geboortehuis_Zielens
Lode Zielens  (13 juni 1901 - 28 november 1944)

Gedenkplaat aan zijn geboortehuis in Antwerpen

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Frances „Fanny“ Burney werd geboren op 13 juni 1752 in King's Lynn, Norfolk. Zie ook  Zie ook mijn blog van 13 juni 2007 en ook mijn blog van 13 juni 2009.

 

Uit: Cecilia Or Memoirs of an Heiress

 

"Peace to the spirits of my honoured parents, respected be their remains, and immortalized their virtues! may time, while it moulders their frail relicks to dust, commit to tradition the record of their

goodness; and Oh, may their orphan-descendant be influenced through life by the remembrance of their purity, and be solaced in death, that by her it was unsullied!"

Such was the secret prayer with which the only survivor of the Beverley family quitted the abode of her youth, and residence of her forefathers; while tears of recollecting sorrow filled her eyes, and obstructed the last view of her native town which had excited them.

Cecilia, this fair traveller, had lately entered into the one-and- twentieth year of her age. Her ancestors had been rich farmers in the county of Suffolk, though her father, in whom a spirit of elegance had supplanted the rapacity of wealth, had spent his time as a private country gentleman, satisfied, without increasing his store, to live upon what he inherited from the labours of his predecessors. She had lost him in her early youth, and her mother had not long survived him. They had bequeathed to her 10,000 pounds, and consigned her to the care of the Dean of ------, her uncle. With this gentleman, in whom, by various contingencies, the accumulated possessions of a rising and prosperous family were centred, she had passed the last four years of her life; and a few weeks only had yet elapsed since his death, which, by depriving her of her last relation, made her heiress to an estate of 3000 pounds per annum; with no other restriction than that of annexing her name, if she married, to the disposal of her hand and her riches.”

 

 

 

Burney

Fanny Burney (13 juni 1752 – 6 januari 1840)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en psychiater Heinrich Hoffmann werd geboren op 13 juni 1809 in Frankfurt am Main. Hij studeerde medicijnen in Heidelberg en was vanaf 1851 directeur van het psychiatrisch ziekenhuis in Frankfurt. Naast zijn professionele publicaties schreef Hoffmann korte verhalen voor kinderen. Zijn bekendste boek is "Der Struwwelpeter“, een verzameling van geïllustreerde kinderversjes, waar gezegd wordt het definitieve lot is van kinderen die onbeleefd of roekeloos zijn, een boek met veel zwarte humor. Hij schreef het met Kerstmis 1844 voor zijn oudste zoon.

 

Aus: Der Struwwelpeter

 

Wenn die Kinder artig sind
kommt zu ihnen das Christkind;
wenn sie ihre Suppe essen
und auch das Brot nicht vergessen,
wenn sie, ohne Lärm zu machen,
still sind bei den Siebensachen,
beim Spazierengehen auf den Gassen
von Mamma sich führen lassen,
bringt es ihnen Guts genug
und ein schönes Kinderbuch.

 

 

Sieh einmal, hier steht er
pfui, der Struwwelpeter!
An den Händen beiden
ließ er sich nicht schneiden
seine Nägel fast ein Jahr;
kämmen ließ er nicht sein Haar.
Pfui, ruft da ein jeder:
Garstger Struwwelpeter!

 

 

 

 

HoffmannHeinrichPortrait
Heinrich Hoffmann (13 juni 1809 – 20 september 1894)

Geschreven door Romenu om 20:05 Reageer op dit bericht

Meer van Romenu

↑ Terug naar de berichten