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Berichten van 27 december 2010 tot 28 december 2010

Liu Xiaobo, Burkhard Spinnen, Shen Congwen, Engelbert Obernosterer, Conrad Busken Huet

De Chinese dichter en mensenrechtenactivist Liu Xiaobo werd geboren in Changchun op 28 december 1955. Liu was docent literatuur aan een lerarenopleiding in Peking. Bij het begin van het Tiananmen-protest in april 1989 verbleef hij op studiereis in de Verenigde Staten. Hij keerde naar China terug en was op 4 juni, de dag dat de protesten bloedig werden neergeslagen, in hongerstaking op het plein. Hij werd gearresteerd op 6 juni en bracht anderhalf jaar in de gevangenis door. Pas toen verklaarde een gerechtshof hem schuldig, zonder overigens op te helderen op welke gronden hij terechtstond. Het hof liet hem meteen daarna vrij. In 1995 bracht hij acht maanden in gevangenschap door. In 1996 kwam hij vanwege zijn kritiek op de regering voor drie jaar in een werkkamp terecht. Toen hij in 1999 vrij kwam, was internet in China beschikbaar geworden. Waar Liu voorheen was aangewezen op buitenlandse vrienden om zijn artikelen te kunnen faxen, werd hij nu cyberdissident. Hij noemde internet Gods geschenk aan China. In 2003 werd hij gekozen tot voorzitter van de Chinese afdeling van de internationale schrijversorganisatie PEN. Liu is ook dichter. Veel van zijn gedichten zijn opgedragen aan zijn vrouw, zoals het gedicht 'Voor Xia' uit 1997, toen hij in een kamp voor heropvoeding verbleef. Eind 2008 was Liu een van de initiatiefnemers van de tekst van Charta 08, een manifest dat opriep tot een nieuwe grondwet met bescherming van de mensenrechten. Op 8 oktober 2010 maakte het Noorse Nobelprijscomité de toekenning van de Nobelprijs van de Vrede aan Liu Xiaobo bekend.

 

 
Worte aus der Zelle

 

Ich hatte mir vorgestellt, da zu sein, unterhalb des Sonnenlichts

Mit der Prozession der Märtyrer
Und nur den einen dünnen Knochen zu benutzen

Um an einer wahren Überzeugung festzuhalten

Und doch, die himmlische Leere

Wird das Geopferte nicht mit Gold überziehen

Ein Rudel Wölfe wohlgenährt, satt von Leichen

Feiert in der warmen Mittagsluft

Überschäumend vor Freude

Weit entfernter Ort

In den ich mein Leben verbannt habe

Diesen Ort ohne Sonne

Um der Ära von Christi Geburt zu entfliehen

Ich kann der blendenden Vision auf dem Kreuz nicht entgegentreten

Von einem Rauchfähnchen bis zu einem kleinen Haufen Asche

Ich habe das Getränk der Märtyrer fließen lassen, fühle den Frühling

Wie er dabei ist, in das Brokatgefunkel unzähliger Blumen auszubrechen

Tief in der Nacht, leere Straße

Ich radle heim, ich halte an einem Zigarettenstand

Ein Auto folgt mir, überfährt mein Fahrrad

Ein paar gewaltige Kerle ergreifen mich

Ich werde in Handschellen gelegt, die Augen verbunden, geknebelt

In einen Gefängniswagen geworfen unterwegs ins Nirgendwo

Ein Blick, ein zitternder Moment zieht vorbei

Zu einer plötzlich leuchtenden Einsicht: Ich lebe noch

In den nationalen Fernsehnachrichten

Ist mein Name geändert in "verhaftete Schwarze Hand"

Obwohl diese namenlosen weißen Knochen der Toten

Noch immer im Vergessen stehen

Hoch hebe ich jede selbsterfundene Lüge

Sage jedem, wie ich den Tod erlitten

So dass "Schwarze Hand" zur Ehrenmedaille eines Helden wird

Auch wenn ich weiß

Der Tod ist ein geheimnisvolles Unbekantes

Wenn man lebt, kann man ihn nicht kennenlernen, auf keine Weise

Und einmal tot

Kann man ihn nicht noch einmal erleben

Doch schwebe ich noch immer im Tod

Ein Schweben im Ertrinken

Zahllose Nächte hinter vergitterten Fenstern

Und die Gräber unter dem Sternenlicht haben

Meine Albträume offenbart

Abgesehen von einer Lüge

Besitze ich nichts

 

 

Vertaald door Thomas Steinfeld

 



 

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Liu Xiaobo (Changchun, 28 december 1955)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Burkhard Spinnen werd geboren op 28 december 1956 in Mönchengladbach. Zie ook mijn blog van 28 december 2006 en ook mijn blog van 28 december 2007 en ook mijn blog van 28 december 2008 en ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: Belgische Riesen

 

„Die Tür geht auf.

»Übrigens«, sagt Konrad, »draußen ist es total hell.«

Im Schlafzimmer ist es jetzt auch ziemlich hell, weilLicht vom Flur hereinkommt, und daher kann Konrad sehr gut beobachten, wie einer der beiden Menschen, die in dem großen Bett liegen, sich blitzschnell die Decke über den Kopf zieht. Dabei sagt dieser Mensch etwas Unanständiges, das Konrad niemals sagen dürfte. Dieser Mensch ist: Der Papa. Außerhalb des Hauses heißt er Herr Bantelmann. Drinnen natürlich: Papa; und nur ganz selten: Wolfgang.

Der Mensch war nicht immer der Papa. Darauf legt er besonderen Wert und davon erzählt er ziemlich oft. Konrad weiß Bescheid. 31 Jahre lang war der Papa unter anderem Sohn und Segelflugzeugmodellbauer, er war Führerscheinbesitzer und Bartträger und später war er auch der

junge Geliebte des anderen Menschen, der jetzt neben ihm im großen Bett liegt. Erst seit zehn Jahren ist er der Papa; und obwohl zehn Jahre eine ziemlich lange Zeit sind, hat sich der Papa noch immer nicht so ganz ans Papa-Sein gewöhnt. Am allerwenigsten gewöhnt ans Papa-Sein ist er

aber sonntagmorgens um sechs Uhr acht. Und genau das sagt er jetzt auch. Man kann es ganz gut verstehen, obwohl er die Decke über dem Kopf hat.

Dass es sechs Uhr acht ist, sieht der Papa vermutlich durch einen kleinen Schlitz, den er zwischen Matratze und Decke gelassen hat, damit er noch Luft kriegt. Sechs Uhr acht steht in roten Zahlen auf der Leuchtanzeige des Digitalweckers. »Konrad«, sagt der Papa unter der Decke, »was hab ich

dir verboten?«

Konrad denkt. Verboten, verboten? Der Papa hat schon alles Mögliche verboten. Wie soll man da wissen, was davon er gerade meint.

Zum Glück bekommt Konrad etwas Hilfe. Sie kommt von dem Menschen, der neben Papa im Bett liegt und einmal seine junge Geliebte war. Der Mensch ist: Die Mama. Außerhalb des Hauses: Frau Bantelmann.“

 

 

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Burkhard Spinnen (Mönchengladbach, 28 december 1956)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Engelbert Obernosterer werd geboren op 28 december 1936 in St. Lorenzen im Lesachtal, Kärnten. Zie ook mijn blog van 28 december 2008 en ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: Grün

 

„Farblich tritt diese Es als Grün in Erscheinung, als Feld- und Wiesengrün, das ab dem ersten zaghaften Sprießen im Frühjahr alle Kräfte der Bauernfamilie in sich verstrickt. Wohl wird es dem Herbst zu bräunlich und bevor Reif und Schnee sich drüberlegen, fast grau, aber selbst in dieser Zeit hält es die Bauersleute an sich gekettet, weil das Heu von den Schuppen in den Stadel gebracht, das Vieh zweimal am Tag gefüttert und der Mist auf die Felder geführt werden muss.
Die Sommergäste bewundern dieses Grün, das in den Höhenlagen mit kargen, trockenen Böden eine ockerfarbene Beimischung erhält. Schön erscheint es auf den Ansichtskarten und in den Fotobänden, wenn der Fotograf sein Geschäft versteht und aus dem ökonomischen Niedergang entrückende, in sich stimmige Bilder aufbaut. Deshalb halten sich auch die Einheimischen in ihrem Selbstbewusstsein lieber an gelungene Kunstfotos als an das, was ihnen täglich zustößt. Die grünen Weiten sind für sie immer nur für kurze Momente schön, etwa nachdem eine Wiese abgeerntet ist und die Familie sich zu einer wohlverdienten Rast niederlässt. Schön erscheinen in solchen Momenten die Berge, die, jeden Nutzungsversuch abschüttelnd, über die von Vieh zertrampelten Almen und abgeschabten Bergwiesen aufsteigen - schön der Talboden mit den bequem zu bearbeitenden Feldern - schön die Kirche, wie sie mit ihrem sich mehr und mehr aus der Materie lösenden Turm das Gedränge der Nutzbauten verlässt und hinausweist über die Kreisläufe von Heu, Vieh, Mist und wieder Heu. "Weg, nichts wie weg!", stachelt der Turm die Jungen auf, freilich ohne ihnen einen Ausweg zu zeigen, und es mag wohl auch in den ruhig und ergeben Gewordenen eine Sehnsucht nach etwas Übersteigendem wachgeblieben sein, weil die Kirche um so viel größer und prunkvoller gestaltet ist als die übrigen Bauten des Dorfes.”

 

 

 

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Engelbert Obernosterer (St. Lorenzen, 28 december 1936)

 

 

 

 


De Chinese schrijver
Shen Congwen werd geboren op 28 december 1902 in Fenghuang in de provincie Hunan. Zie ook mijn blog van 28 december 2008 en ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: Le petit soldat du Hunan (Vertaald door Isabelle Rabut)

 

« Chez moi, on ne comprenait pas que je ne voulusse pas progresser et mettre à profit mon intelligence en travaillant avec application. De mon côté, je ne saisissais pas les raisons pour lesquelles on ne pensait qu'à me faire étudier et à m'empêcher de jouer. Je considérais l'étude comme quelque chose de trop facile : qu'y avait-il d'extraordinaire à apprendre et à se rappeler des caractères d'écriture ? Le plus fantastique, il fallait le chercher dans les occupations habituelles des gens de l'extérieur : pourquoi, quand le mulet poussait la meule, lui cachait-on les yeux ? Pourquoi, pour durcir le couteau, trempait-on dans l'eau le fer incandescent ? Comment ceux qui sculptaient des effigies du Bouddha donnaient-ils une forme humaine à un morceau de bois et comment les feuilles d'or qu'ils appliquaient pouvaient-elles être aussi fines ? Comment le dinandier s'y prenait-il pour percer un trou rond dans une plaque de cuivre et pour graver des motifs aussi réguliers ? Il y avait tant et tant d'énigmes !
La vie recelait une foule de questions, dont je devais chercher moi-même les réponses. Je désirais savoir tant de choses et j'en savais si peu : par moments cela me rendait triste. C'est pourquoi je vagabondais toute la journée, allant quêter partout des images, des sons, des odeurs : l'odeur d'un serpent mort, celle de l'herbe pourrissante, celle encore que traîne après lui le boucher, celle qui s'exhale, après l'averse, du four en terre où l'on cuit les bols. Toutes ces odeurs, que j'eusse alors été incapable de décrire avec des mots, je les percevais très distinctement. Le bruissement d'ailes de la chauve-souris, le soupir qui s'échappe de la gorge d'un boeuf quand le boucher y plonge son couteau, le sifflement de la couleuvre à collier dissimulée dans un trou de terrain au bord d'un champ, le clapotis léger d'un poisson battant la surface de l'eau dans l'obscurité, tous ces sons, frappant mon oreille avec une intensité inégale, restaient inscrits avec précision dans ma mémoire. Aussi, de retour à la maison, mes nuits étaient-elles peuplées de songes merveilleux. Souvent je m'élevais en rêve jusqu'au ciel et, parvenu au coeur du scintillement lumineux, je poussais un grand cri et m'éveillais. »

 

 

 

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Shen Congwen (28 december 1902 – 10 mei 1988)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Conrad Busken Huet werd geboren op 28 december 1826 in Den Haag, als zoon van een ambtenaar. Zie ook mijn blog van 28 december 2006 en ook mijn blog van 28 december 2007  en ook mijn blog van 28 december 2008 en ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: Het land van Rubens

 

„Elk Nederlander, die Parijs bezocht, heeft van de terugreis over Belgie één indruk medegebragt: het geleidelijk verdwijnen, na Chantilly en Compiègne, van het eigenaardig fransche in het landschap; het langzaam opdoemen der vlakten van Fransch-Vlaanderen; het plaats maken van bouwland en steengroeven voor bouwland en kolen- of ijzermijnen: - tot, bij de aankomst te Antwerpen, een blik op de Schelde en haar mastbosch waarschuwde, dat men de Noordzee naderde en zich weder en pays de connaissance bevond.

Ik stel mij voor, in deze bladzijden denzelfden welbekenden weg te volgen; maar te volgen als een voetreiziger doen zou, die, met zijn Joanne of zijn Bädeker in de hand, overal uitstijgt, waar hij vermoedt iets van zijne gading te zullen vinden; overal aanlegt, waar het hem lust te vertoeven. Een, die van de zevenmijlslaarzen der lokomotief zich alleen bedient, om telkens verder te komen.

Compiègne en Pierrefonds kende ik van vroeger, doch had te Creil, bij meer dan één gelegenheid, met afgunst de baan zich in tweeën zien splitsen, en, terwijl de trein mij voortsleurde naar altijd hetzelfde Saint-Quentin, hetzelfde Maubeuge, hetzelfde Mons, gelukkiger stervelingen zien weggevoerd worden in de rigting van Amiens, van Atrecht, van Rijssel.

Waarom gelukkiger? Waarom benijd? Overleg is de halve fortuin. Zoo weinig misgunt het lot den reiziger een klein voordeel, dat wie 's morgens te Parijs een plaatsbiljet neemt, en 's avonds te Amiens gaat slapen, den geheelen dag te Chantilly kan doorbrengen. Zoo deden wij, mijne reisgenooten en ik; en wij hadden er geen berouw van.

Compiègne is het laatste, Chantilly het voorlaatste plekje van Noord-Frankrijk, waar men de indrukken van het liefelijkste in de fransche natuur met de herinneringen van dat ancien-régime ziet paren, waaraan ons hart, schijnt het wel, meer gaat hangen, naarmate bij het weldadig toenemen van den afstand der tijden, de lichtzijden duidelijker uitkomen.“

 

 

 

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Conrad Busken Huet (28 december 1826 – 1 mei 1886)

Portret door Coen van Oven naar Isaac Lazarus Israëls



Zie voor nog meer schrijvers van de 28e december ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:08 Reageer op dit bericht

Öyvind Fahlström, Manuel Puig, Guy Debord, Antoine Bodar, Alfred Wolfenstein

De Zweedse kunstenaar, dichter en schrijver Öyvind Axel Christian Fahlström werd geboren op 28 december 1928 in São Paulo. Fahlström - het enige kind van Fritz en Karin Fahlström - bezocht net familie in Stockholm. Dus bleef hij en studeerde van 1949 tot 1952 archeologie en kunstgeschiedenis. Tussen 1950 en 1955 werkte hij als schrijver, criticus, vertaler en journalist. In 1953 had hij zijn eerste solo-tentoonstelling in Florence, waar zijn zaalgrote viltstift tekening, Opera (1952), werd getoond. In hetzelfde jaar publiceerde hij het manifest voor concrete poëzie. Van 1956 tot 1959 leefde hij in Parijs. Een beurs stelde hem in staat in 1961 naar New York te gaan, waar hij introk in de oude studio van Robert Rauschenberg in Front Street 128. Jasper Johns woonde er nog. Fahlström nam in 1962 deel aan de Pop Art tentoonstelling van The New Realists in de Sidney Janis Gallery. In de laatste tien jaar van zijn leven voltooide hij vier films en werd zijn kunst in galeries en musea tentoongesteld, met name in de VS en Europa.

 

Uit: Manifesto for Concrete Poetry

 

„The literary fashion for 1953 was dictated by Sigtuna [where a literary conference was held]. One rejected the psychoanalytically marked bust line and hop line, pulled down the skirt length and lowered the neck line. Since fantasy is to be stressed this year, flounces and butterflies in the hair, everyone Sings with Setterlind (Swedish “court” poet).

All this is well-known. But what lies behind these general recommendations, how shall we realize them? It has been said that we should interpret modern myths (at the same time that Freud has been accused of myth-making); and that we should not bury ourselves in the situation of our time, but should concern ourselves with timeless symbols.

Myths: does this mean to construct a complicated apparatus of symbolic and mythological contacts a la Joyce, Gösta Oswald [Swedish novelist], etc. “who did the same thing with Shakespeare or Virgil”?

Or to give up the precise complexion and to be satisfied with single ideas, most often only single words, floating around without definite contexts? The risk is that the impression will be less timeless and less related to our timeless humanity, quite simply that it will be looser and more general; since the eternally valid word-symbols (if there are such animals) have become faded by much rubbing on the washboard. To some, Lorca, for example, they have been quite useful in new contexts. Also for the surrealists, but on another level, for them it has been valid not to create eternal myths, but myths useful for the future.“

 

 

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Öyvind Fahlström (28 december 1928 - 9 november 1976)

 

 

 

 

De Argentijnse schrijver Manuel Puig werd geboren op 28 december 1932 in General Villegas. Zie ook mijn blog van 28 december 2006 en ook mijn blog van 28 december 2008 en ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: Le Baiser de la femme-araignée (Vertaald door Albert Bensoussan)

 

« -Tu vas me manquer Molinata…
-Au moins pour les films.
-Au moins pour les films.[…]Bon, en maniére d’adieu je voudrais te demander quelque chose…
-Quoi ?
-Un baiser.
-C’est vrai ?
-Demain avant de m’en aller.
-Comme tu voudras
-…
-…
-Je suis curieux de savoir, cela te répugnait beaucoup de me donner un baiser ?
-Hum… Ça doit venir de la peur que j’avais que tu te transformes en panthère, comme l’héroïne du premier film.
-Je ne suis pas la femme panthère.
-Toi, tu es la femme araignée, qui attrape les hommes dans sa toile.
-Que c’est joli…Ça me plaît ! »



 

 

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Manuel Puig (28 december 1932 – 22 juli 1990)

 

 

 

 

De Franse schrijver, filmmaker en kunstenaar Guy Debord werd geboren op 28 december 1931 in Parijs. Zie ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: La Société du Spectacle

 

« Toute la vie des sociétés dans lesquelles règnent les conditions modernes de production s’annonce comme une immense accumulation de spectacles. » 63 Cest lunité de la misère qui se cache sous les oppositions spectaculaires. Si des formes diverses de la même aliénation se combattent sous les masques du choix total, cest parce quelles sont toutes édifiées sur les contradictions réelles refoulées. Selon les nécessités du stade particulier de la misère quil dément et maintient, le spectacle existe sous une forme concentrée ou sous une forme diffuse. Dans les deux cas, il nest quune image dunification heureuse environnée de désolation et dépouvante, au centre tranquille du malheur. 64 Le spectaculaire concentré appartient essentiellement au capitalisme bureaucratique, encore quil puisse être importé comme technique du pouvoir étatique sur des économies mixtes plus arriérées, ou dans certains moments de crise du capitalisme avancé. La propriété bureaucratique en effet est elle-même concentrée en ce sens que le bureaucrate individuel na de rapports avec la possession de léconomie globale que par lintermédiaire de la communauté bureaucratique, quen tant que membre de cette communauté. En outre la production des marchandises, moins développée, se présente aussi sous une forme concentrée : la marchandise que la bureaucratie détient, cest le travail social total, et ce quelle revend à la société, cest sa survie en bloc.“

 

 

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Guy Debord (28 december 1931 – 30 november 1994)

 

 

 

 

De Nederlandse rooms-katholiek priester, kunsthistoricus, schrijver en columnist Antoine Bodar werd geboren in 's-Hertogenbosch op 28 december 1944. Zie ook mijn blog van 28 december 2008 en ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: Napels

 

„Drie dagen Napels waarvan twee in stromende regen. Weliswaar nu stad van vuilnis en maffia, maar vroeger hoofdstad van het koninkrijk Napels met palazzi, kerken en kloosters. Sinds 1860 deel uitmakend van het verenigde Italië – reden waarom Garibaldi’s standbeeld, even groot als vuil, uitkijkt over het stationsplein. Na de eerste dag sjouwen door het historische centrum betreden we – een huisgenoot uit Rome en ik – de plek voor overnachting in het klooster van de Augustijnen, hoog boven de baai van Napels. Eertijds een aan de paters geschonken villa, na de Tweede Wereldoorlog omgebouwd tot voor die dagen modern klooster, nu verwaarloosd en nagenoeg leeg. We slapen in celletjes, toendertijd bewoond door novicen en andere pas tot de orde toegelaten geroepenen. Twee priesters en een diaken vormen samen de communiteit waarvoor twee bejaarde zusters zich kwijten van verzorging. De drie ontvangen ons gastvrij en delen hun avondmaal met ons. Onder spierwitte buislampen in de eetzaal, waar elke aangenaamheid en elke geriefelijkheid lijken vermeden, luisteren we naar de verklaringen omtrent vuinis en maffia, de afwezigheid van kloosterroepingen, de mentaliteit van de Napolitanen, de dagelijkse gang rond de kleine parochiekerk die in de jaren vijftig van de vorige eeuw tegen het klooster is aangebouwd. De maffia – hier Camorra geheten – als staat in de staat Italië beheerst naast de politiek de ondernemers en waarschijnlijk meer. Wie een bedrijf begint of een winkel opent, krijgt eerst alle medewerking. Maar zodra de onderneming draait, eist de maffia een percentage van de opbrengst op straffe van bij voorbeeld brandstichting. De knechting van Napels uit zich daarenboven in het overal opeengestapelde vuilnis, al heten sommige wijken waar toeristen komen daarvan ietwat gevrijwaard. Kunnen de stedelingen hier nog gemeenschapszin kennen of is gelatenheid en laten gaan en laten lopen hier de enige geestesgesteldheid geworden? De smeerpoetserij alom doet dit vermoeden. In het celletje, nog ijskoud als gevolg van doorweking, vind ik laat in de nacht de slaap, terwijl maartse buien het klooster blijven wassen.”

 

 

 

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Antoine Bodar ('s-Hertogenbosch, 28 december 1944)

 

 

 


De Duitse dichter, toneelauteur en vertaler
Alfred Wolfenstein werd geboren op 28 december 1883 in Halle. Zie ook mijn blog van 28 december 2006 en ook mijn blog van 28 december 2008 en ook mijn blog van 28 december 2009.

 

 

Tiger

Die große Sonne scheint in seine Zelle
Und zieht auf seinem bunt getreiften Felle
noch andre Striche:schwarzer Stäbe Schatten.

Er blinzt hinauf mit wütendem Verlangen:
Das Licht durchbricht doch die zerbißnen Stangen!
Es legt sich innen zu ihm auf die Matten!

Kann sich die Sonne nicht mit ihm zusammen
Aufs Gitter werfen? Schmelzen heiße Flammen
Aus ihrer beider Rachen nicht die Platten?

Die Sonne ist nicht heiß, wie er sie kannte,
Als sie im fernen freien Himmel brannte-
Auch sie gefangen, malt hier Kerkerschatten.

 

 

 

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Alfred Wolfenstein (28 december 1883 – 22 januari 1945)

Geschreven door Romenu om 19:08 Reageer op dit bericht

Morris Rosenfeld, Erich Köhler, Édouard d'Anglemont, Antoine Furetière

 


De Amerikaanse dichter
Morris Rosenfeld (eig. Moshe Jacob Alter) werd geboren op 28 december 1862 in Boksze in Polen. Zie ook mijn blog van 28 december 2008 en ook mijn blog van 28 december 2009.

 

 

Again I Sing My Songs

 

Once again my songs I sing thee,

  Now the spell is broken;

Brothers, yet again I bring thee

  Songs of love the token.

Of my joy and of my sorrow

  Gladly, sadly bringing;—

Summer not a song would borrow—

  Winter sets me singing.

 

O when life turns sad and lonely,

  When our joys are dead;

When are heard the ravens only

  In the trees o’erhead;

When the stormwind on the bowers

  Wreaks its wicked will,

When the frost paints lying flowers,

  How should I be still?

 

When the clouds are low descending,

  And the sun is drowned;

When the winter knows no ending,

  And the cold is crowned;

When with evil gloom oppressed

  Lie the ruins bare;

When a sigh escapes the breast,

  Takes us unaware;

 

When the snow-wrapped mountain dreams

  Of its summer gladness,

When the wood is stripped and seems

  Full of care and sadness;

When the songs are growing still

  As in Death’s repose,

And the heart is growing chill,

  And the eyelids close;

 

Then, O then I can but sing

  For I dream her coming—

May, sweet May! I see her bring

  Buds and wild-bee humming!

Through the silence heart-appalling,

  As I stand and listen,

I can hear her song-birds calling,

  See her green leaves glisten!

 

Thus again my songs I sing thee,

  Now the spell is broken;

Brothers, yet again I bring thee

  Of my love the token.

Of my joy and of my sorrow

  Gladly, sadly bringing,—

Summer not a song would borrow!—

Winter sets me singing.

 

 

 

Vertaald door Rose Pastor Stokes en  Helena Frank

 

 

 

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Morris Rosenfeld (28 december 1862 – 22 juni 1923)

 

 

 

 

De (Oost)-Duitse schrijver Erich Köhler werd geboren op 28 december 1928 in Taschwitz nabij Karlsbad. Zie ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: Radauer oder Aufstieg und Fall von Politanien


„Auf dem alten Friedhof mitten im Neubaugebiet, in ei­ner entlegenen Ecke hinter Wacholderhecken haben wir so eine Art griechisches Minitempelchen entdeckt. Mausoleum wäre geprahlt. Auf einer Bronzetafel im verwahrlosten Tempelräumchen vergammelt eine Inschrift unter Grünspan: "Hier ruhet unvergessen unser Heimatdichter Alexander... Allzu frühe von uns gegangen, hat er seine schönsten Ge­schichten mit in das Grab genommen."

Meine Leute glupschen mich an, als wäre ich verpflich­tet, etwas von dem allzu frühe von uns Gegangenen gelesen oder wenigstens gehört zu haben. Bin ich nicht, ehrlich, wo er seine schönsten Geschichten sowieso mit in das kühle Grab genommen hat. Ich stampfe. Es klingt hohl. Ich sage: Brecheisen, Seil, Taschenlampen

Wozu, Mann
Wegen der Geschichten
Werden die nicht vermodert sein
Oder überholt
Ich sage: Hat er uns etwas vorenthalten oder nicht. Er hat. Grund genug, dass wir mal nachsehen
Ist das nicht Ruhestörung
Ist es. Oder denkt ihr, ich hätte Ruhe, ehe ich Bescheid weiß

Wir lassen uns hinab, ein Schacht, rechteckig ausgemau­ert, überraschend hell, obwohl wir zur Deckung die Platten über uns wieder geschlossen haben. Die Taschenlampen können wir jedenfalls ausschalten. Auf dem Gruftboden finden wir eine Art Sandkasten. Neben dem Kasten kauert ein Kind. Da muss ich mich denn doch erst einmal vernehmlich räus­pern. Endlich schaut das Kind, oder was das ist, mit großen dunklen Klüsen auf. Ich sage: Ich wollte bloß mal nachsehen

 

 

 

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Erich Köhler (28 december 1928 – 16 juli 2003)

 

 

 

 

De Franse dichter Édouard d’Anglemont werd geboren op 28 december 1798 in Pont-Audemer, departement Eure. D'Anglemont was de zoon van de commissaire de la Marine H. d’Anglemont, en zijn grootvader was het hoofd van de administratie van de marine van Duinkerken. Na het voltooien van zijn opleiding kreeg ook Édouard d’Anglemon een baan in de administratie van de marine. Hij debuteerde succesvol in 1825 met de bloemlezing "Odes legitimistes". Na een aantal minder geslaagde werken werden zijn "Pèlerinages“weer zeer enthousiast ontvangen door publiek en literaire kritiek. Het betrof hierbij zeer sfeervolle beschrijvingen van Chantilly, het kasteel van Pau, Kasteel Chenonceaux, het amfitheater van Nîmes, Fontaine-de-Vaucluse en de basiliek van Saint-Denis.

 

Uit: Berthe et Robert, poème en quatre chants (Fragment)

 

Mais bientôt le soleil, effaçant les étoiles,

Du monde ténébreux Tient déchirer les voiles ;

La tuire se revêt des plus fraîches couleurs ;

La brise dans les airs sème l'encens des fleurs

Où tremblent de la nuit les perles étalées;

Les doux gazouiltemens des peuplades ailées

Animent les bosquets ; les troupeaux ondoyans

Blanchissent de leurs flots les coteaux verdoyans.

Tout s'éveille et sourit ; la nature ravie

Chante l'hymne d'amour au père de la vie.

Mais sur le lit d'hymen par son souffle foulé

Robert s'agite, entr'ouvre un œil demi-voilé,

Et d'un bras caressant interrogeant sa couche i

. O Berthe ! qu'ils sont doux les baisers de ta bouche !

» Enivre tous mes sens de leur charme divin. »

Elle ne répond pas, son bras la cherche en vain;

 

 

 

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Édouard d’Anglemont (28 december 1798 - 22 april 1876)

Pont-Audemer (Geen portret beschikbaar)

 

 

 

 

De Franse schrijver en lexicograaf Antoine Furetière werd geboren op 28 december 1619 in Parijs. Zie ook mijn blog van 28 december 2009.

 

Uit: Antoine Furetière. Un précurseur des Lumières sous Louis XIV (Biografie door Alain Rey)

 

“L'année 1662 fut pour Furetière celle du succès. Son élection à l'Académie, le 15 mai, est le fruit d'une longue préparation et revêt une signification politique ; la protection d'Henry de Bourbon y est sans doute pour quelque chose. Il est probable que les voix de nombreux Immortels, qui n'écrivaient pas mais représentaient les couches dirigeantes traditionnelles, aristocratie d'épée ou de robe, ne pouvaient être obtenues sans une caution. Un bâtard royal, évêque et abbé, devait avoir un poids considérable.

(…)

 

Le 17 mai, l'Académie apprend la mort de son infatigable adversaire. Hypocritement, les Messieurs lui pardonnent 'de bon coeur' mais, bien qu'il n'ait pas été remplacé - sur ordre discret du roi -, lui refusent le service funèbre.

Apparemment, un seul membre de la Compagnie s'en étonne. C'est Boileau, qui aurait alors déclaré :

Messieurs, il y a trois choses à considérer ici : Dieu, le public et l'Académie.'

A l'égard de Dieu, il vous saura sans doute un très bon gré de lui sacrifier votre ressentiment et de lui offrir des prières pour un mort qui en avait besoin plus qu'un autre, quand il ne serait coupable que de l'animosité qu'il a montrée contre vous.

Votre ennemi par delà le tombeau. Et pour ce qui regarde l'Académie, sa modération sera très estimable quand elle répondra à des injures par des prières...”

 

 

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Antoine Furetière (28 december 1619 – 14 mei 1688)

 

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Édouard Nabe, Wendy Coakley-Thompson, Malin Schwerdtfeger, Markus Werner, Mariella Mehr

De Franse dichter, schrijver, schilder en musicus Édouard Nabe (eig. Alain Zannini) werd geboren in Marseille op 27 december 1958. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Au régal des vermines

 

„Qui ne rêve pas d'être jeté en prison pour ce qu'il a écrit? C'est le désir intime de bien des graphologues, je suis certain! Tout Balzac pour un poème d'Ezra Pound!

Il est interdit de donner de la poésie aux animaux. Le monde est un zoo que Pound voit de sa cage. On aime venir arracher des griffes du vieux tigre quelques feuillets épars.

Céline, bien sûr, qui savait que la noblesse passait par les menottes. C'est la Classe suprême! Enfermé n'est rien, c'est condamné à mort qu'il faut: c'est la seule fierté, l'unique but de l'homme de lettres. Condamné à mort pour ce qu'on a écrit! Voilà la seule carte de visite qu'on s'arrache tous.

C'est là qu'on voit l'indicible complicité de la Subversion et de l'Inquisition. Les Lois n'ont qu'une justification: faire payer le prix fort aux débiteurs. Estampiller la vérité d'un danger qu'aucun buvard ne pourra sécher. Le calbuth d'acier pour les couilles au cul. Le visa du « quelque chose à dire ». Les Russes, les Argentins, tous les dissidents ne suffisent plus: on n'emprisonnera bientôt plus les idées mais la musique. Le jour où un musicien sera condamné à mort grâce à sa musique, parce qu'elle sera trop insupportablement dangereuse le monde ira mieux.

Les Baumettes, voilà l'ambition suprême. Le centre de la Poésie. Le Panthéon des Crapules!... Je rajouterai que Sade, coupable de trois fois rien, est celui qu'on a mis le plus longtemps en Prison pour lui permettre d'écrire les crimes qui justifieraient sa détention. Le type même de l'écrivain criminel par excellence est celui qui est allé payer sa sentence à l'intérieur de sa punition: il a comme amorti par l'écriture des plus inimaginables méfaits de l'humanité son incarcération injuste.

L'Erreur judiciaire était presque parfaite. Les vingt-sept années de Sodome, Justice ou les Prospérités du Cabanon, l'Innocence dans le Mouroir, le Crime Écrit de l'Infortune, ce que vous voudrez... La quête du pilori macère chez tous les poètes. Ce sont tous des hagards du boisseau. Sous le désir du couperet: voilà l'histoire.“

 

 

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Édouard Nabe (Marseille, 27 december 1958)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Wendy Coakley-Thompson werd geboren op 27 december 1966 in Brooklyn, New York. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Back to live

 

„She didn't know if it was the wine, or if it was his mouth on hers, but her head was spinning. He'd kissed her, and just as she'd try to catch her breath, he'd kiss her again and again. He held her hands, stroked her face. She felt the roughness of his hands against her cheeks. She felt those hands on her body, contrasting against the softness of the leather couch under them. Her very clothing seemed confining. What the fuck are you doing to me? " Shit," she whispered.

He linked and relaxed his fingers with hers. " Lisa," he laughed. " You feel so good."

" I aim to please," she giggled against his mouth.

" I like your aim," he grinned.

He moved to roll on top of her, and she turned on her back to accept him. Unfortunately, she overshot the end of the couch and landed smack on the carpeted floor. She giggled and giggled, even when she saw his face hovering over her, even when he lay on top of her, muscles and sinews pressing against her. But he wasn't laughing. He had that familiar look she'd seen many times. He kissed her, and she felt his hands against her belly, fingers reaching below the elastic of her tights. And there was that enormous myth-defying erection pressing against her thigh. Sense memory from that horrible night intruded just then. I can't do this.

She pushed him away. " Wait, wait, wait," she gasped. " Wait!"

She sat up, trying to clear the fog in her head. The CD had stopped, the fire burning down. She held her head in her hands. Fucking Bryan. She doubted memories of her interfered with his nights with his fiancée, the lovely Mia. She lifted her head to see him looking at her, smiling. Far from pissed, he seemed okay. He took her hands, linking her fingers between hers. " Why are you staring at me?" she asked.

He laughed. " Because you're pretty."

She looked away. Speak up, girl; you have an English tongue in your head! " Look, I..." she quietly began.

" He hurt me. Bad. I really like you, but I need to take this real slow."

 

 

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Wendy Coakley-Thompson (New York, 27 december 1966)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Malin Schwerdtfeger werd geboren op 27 december 1972 in Bremen. Zie ook mijn blog van 27 december 2008.          

 

Uit: Café Saratoga

 

„Jeden Tag im Café Saratoga erklärte uns unser Vater die zwei Deutschlands. Er erklärte sie uns, wie er den Tod erklärte und die nächsthöhere Dimension: Nur durch das eine war das andere zu erreichen, das andere aber war gut. Sein Name war Bundes.

Kurz bevor wir Bundes verließen, hörte der Regen auf, und die Autobahn glänzte wie Nickel.

»Man müsste etwas erfi nden«, sagte meine Freundin Jane und aschte auf den Boden des Fiat Mirafi ori, »woran man seine Asche abstreifen könnte. Guck dir diesen Fußboden an!

Vielleicht sollte man nicht nur seine Asche daran abstreifen, sondern auch seine Zigarette darin ablegen können. So etwas müsste man erfi nden, meinst du nicht?«

Bei Helmstedt hielten wir an der blau erleuchteten Tankstelle, wo Tata auf uns gewartet hatte, am Tag, als wir nach Bundes kamen, und ich sah ihn vor mir, wie er dort gestanden hatte: mein Vater, einen Mercedes unter dem Hintern und eine Krone auf dem Kopf. Die Tankstelle sah größer und sauberer aus als damals, es gab jetzt einen Supermarkt und eine Waschanlage, aber damals war sie wunderschön und prächtig gewesen, bläulich durchscheinend, irisierend wie ein Eispalast.

Jane und ich stiegen aus und liefen zum Klo. Auf dem Rückweg kamen wir an einer Telefonzelle vorbei, und ich ging hinein, um Tata anzurufen. Als ich mich wieder in den Fiat Mirafi ori setzte, waren Lilkas Augen halb geöffnet.“

 

 

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Malin Schwerdtfeger (Bremen, 27 december 1972)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Markus Werner werd geboren op 27 december 1944 in Eschlikon (Kanton Thurgau). Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2007 en ook mijn blog van 27 december 2008 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Bis bald

 

„Mir wurde schwindlig, kaum daß ich eingestiegen war. Es roch nach Haarlack, es roch nach allem,

wonach solche Menschen riechen. Ich hielt mich an der Lehne des Beifahrersitzes fest, während der

Reiseleiter den Teilnehmerschein, den ich am Vortag im Büro der IDEAL VoYACES gekauft hatte, prüfte. Er prüfte so lange, bis alle — der Bus war fast voll — nach vorne schauten. Nachdem er ein paar arabische Worte mit dem Fahrer gewechselt hatte, fragte er auf deutsch, den Mund nahe am Mikrophon: Eine Person? Diese Frage, die mir auch in den meisten Restaurants gestellt wird und deren schon fast demütigende Bejahung immer zur Folge hat, daß mich der Kellner zum windigsten Tisch des Lokals führt, diese von mir nie als sehr sinnvoll empfundene Frage hörte ich jetzt aus vier Lautsprechern. Ich war verwirrt. Ich konnte nicht nein, sagen, wollte nicht ja sagen und nickte schwach.

Der Reiseleiter machte eine Bemerkung, die ich nicht verstand, ich hörte Gelächter und sah, als ich

mich durch den Gang nach hinten bewegte, verfratzte Gesichter links und rechts. Eine Sitzbank

war noch frei, allerdings über dem Rad, dessen ge- wölbte Verschalung meine Beinfreiheit einschränkte. Ich nahm mir vor, auf Karthago zu verzichten.

Ich nahm mir vor, beim nächsten Hotelhalt auszusteigen, zu meiner Pension zurückzueilen, das

Frühstück nachzuholen und dann nochmals ins Bett zu gehn. Es war mir unerklärlich, wie ich auf die Idee hatte kommen können, einen geführten Tagesausflug zu buchen und mich freiwillig in einen Touristenbus zu setzen, wo ich doch hätte wissen müssen, was für Leute und Ausdünstungen mich in einem Touristenbus erwarteten. Als ich mich umschaute, schwand die Hoffnung auf einen weiteren Halt, alle Plätze waren belegt, und daß der einzige freie Sitz neben mir noch besetzt werden würde, schien unwahrscheinlich.“

 

 


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Markus Werner (Eschlikon, 27 december 1944)

 

 

 

 

De Zwitserse dichteres en schrijfster Mariella Mehr werd geboren op 27 december 1947 in Zürich. Zie ook mijn blog van 27 december 2008 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Widerwelten

 

 

Ein Gänger im Busch

jagte um sich und hin

durch den Spiegel den

sternscherbenförmig schimmernden Fang.

 

Inlicht nun sickert aus allen Augen,

und Münder begraben sich

sanft in die Sumpfwiege zurück.

 

Dort, wo der Spiegel

Jenseits vergaukelt,

wird ein Gejagter am Alter der Erde

zum Wolf.

 

Wind schleift die Grabstätte

ins Ungefähre. Wind nimmt

das Totengewand aus der Zeit.

Wind richtet die Nester neu, den sumpfigen Schlick,

 

den wir als Flusswanderer,

aus allen Toden entlassen,

ein jeder aufs Neue um Rettung bedacht,

in Licht verwoben begehen werden.

 

 

 

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Mariella Mehr (Zürich, 27 december 1947)


 

Zie voor nog meer schrijvers van de 27e december ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 12:30 Reageer op dit bericht

Louis de Bourbon, Louis Bromfield, Wilfrid Sheed, Klaus Hoffer, Bob Flanagan

De Nederlandse dichter Louis de Bourbon werd geboren in Renkum op 27 december 1908. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

 

Enfantine

 
God lei zijn skepter achtloos naast zich neder

en zette dieren op het droge land;

de kleine, hulpelooze nam hij teeder

in de beschutting van zijn warme hand.

 

Hij schiep zooveel, Hij schiep de groote boomen,

de menschen, en eenmaal, bij nacht,

schilderde Hij met sterrenlicht de droomen,

terwijl Hij aan zijn eigen zoontje dacht.

 

Ten laatste schiep Hij nog de woorden

die meester teekent op het bord,

en voor hen die het scherpste hooren

schiep Hij het woord dat niet gesproken wordt

 

 

 

Resurrectio

 

Zij stegen kreunend uit hun natte graven

Naar buiten in een duister dat zich sloot,

Zij schoven zinloos langs verweerde epitafen

Nog moe en slaaprig van een langen dood.

 

Zoo donker was dit tweede leven dat zij dronken

Dat iemand dacht: dit is de ware dood;
Toen, aan den einder, twee bazuinen klonken

In een wit licht, ten Oosten, schel en groot.

 

En in een wild, onstuimig stormen kwam het nader

En brak het donker en de ruimte en den tijd

En het was Eén: Zoon, Geest en Vader

En alles was in Hem, en Hij was eeuwigheid.

 

 

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Louis de Bourbon (27 december 1908 – 8 januari 1975)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Louis Bromfield werd geboren op  27. Dezember 1896 in Mansfield, Ohio. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Return to Pleasant Valley

 

„In the first weeks after I came home I never thought about my father's friend, old Walter Oakes. Indeed I had very nearly forgotten his existence. And then one day I heard Wayne, one of the boys on the farm, say something about My Ninety Acres, and I remembered it all and asked, "is Walter Oakes still alive?"

"Alive!" said Wayne, "I'll say he's alive. The liveliest old man in the county. You ought to see that place. Brother, that's the kind of farm I'd like to own. He raises as much on it as most fellows raise on five times that much land."

Wayne, of course, was only 20. He couldn't know how once people had laughed when Walter Oakes spoke proudly of My Ninety Acres. Clearly they didn't laugh any more. Clearly Walter Oakes was the best farmer in all the county, very likely the best farmer in all the rich Ohio country.

The next Sunday I walked over the hills to My Ninety Acres. As I came down the long hill above the farm I saw it hadn't changed much. The house still looked well painted and neat with its white walls and green shutters, and the barn was a bright, new, prosperous red.

As I walked down the hill I thought, "This is the most beautiful farm in America—the most beautiful, rich farm in the world—My Ninety Acres."

The corn stood waist high and vigorous and green, the oats thick and strong, the wheat already turning a golden yellow. In the meadow the bumblebees were working on clover that rose almost as high as a man's thighs.

I pushed open the little gate and walked into the dooryard with the neatly mown grass bordered by lilacs and peonies and day lilies ... I remembered enough to know I should find old Walter somewhere in the fields. Sunday afternoon he always spent walking over the place. As a small boy I had followed him and my father many times.“



 

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Louis Bromfield (27 december 1896 – 18 maart 1956)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en essayist Wilfrid Sheed werd geboren op 27 december 1930 in Londen. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: The House That George Built

 

„The huge, nonnegotiable gap between then and now is that in the past, music and dancing had always been disciplined by something or other. There had always been rules for doing it right, and even the wildest flights of swing and swing dancing had rested on a bed of piano lessons and dance lessons, and dress codes as well. Cab Calloway in a zoot suit was still a dressy man, a dandy; Cab Calloway in jeans or shorts over his knees would not have been dressed at all in the old sense. Going out dancing used to be an event, like going to church. Today all that remains are the rituals of prom night, which must seem weirder every year.

The era might also be measured in demographics or political cycles or even weather patterns. But the brilliant strand of music that, running through Irving Berlin and George Gershwin, has become the music of the standards began with a bang-with pianos being hoisted into tenements, a magnificent and noisy event, and it ended with guitars being schlepped quietly, almost parenthetically, into ranch houses and split-levels to herald the arrival of the great non-event that has been with us ever since.

But first the bang, then the whimper. There was no way of receiving such an impressive object as a piano quietly in such close quarters. Whether it bounced up the staircase or jangled its way over the fire escape and in through the window, the neighbors knew about it all right, and would be reminded again every time Junior hit the keys and shook the building. Short of a Rolls-Royce or carriage and horses, there was never such a status symbol, with the consequence that although "all the families around us were poor," said Harry Ruby, "they all had pianos." For such important matters, time-payments were born.“

 

 

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Wilfrid Sheed (Londen, 27 december 1930)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver en essayist Klaus Hoffer werd geboren op 27 december 1942 in Graz. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Bei den Bieresch

 

„Den Sommer verbrachte ich in einer der unwegsamen Provinzen im Osten des Reiches bei einer älteren, nun alleinstehenden Verwandten. – Die Tage in diesem flachen, wie niedergebrannten Landstrich schienen kurz, flüchtig, kaum erinnerlich zu Beginn der trocken-kalten Nächte, in denen die Haut der Sterbenden wie Töpferglasur zerspringt.
Die täglichen Verrichtungen, die ich nach kurzer Zeit schon wie träumend besorgte, beschäftigten meine Aufmerksamkeit nicht, nur die rechte Hand, während die linke, häufig fest zur Faust geschlossen, wie ein Stein im Sack meiner Uniformhose ruhte. Es war die Hose meines Onkels, des Bruders meines Va­ters und meiner neuen Quartiergeberin, der kurz zuvor als Postbeamter im Dienst einem Gehirnschlag erlegen war.
Ein Brauch der barbarischen Bevölkerung dieses öden, von den Errungenschaften der Zivilisation nur im negativen berührten Gebietes hieß den ältesten, am nächsten stehenden männlichen Angehörigen für die Dauer eines Jahres in die Kleider des Verstorbenen schlüpfen. Dieses Los hatte ich gezogen. Onkel und Tante waren unverheiratet und kinderlos geblieben; ich war das drittgeborene von vier Kindern, aber das einzige aus meiner Mutter zweiter Ehe. Mein Vater war noch vor meiner Geburt im Krieg gefallen.
So sollte ich nun in dem viel zu weiten, um Brust und Beine flatternden Gewand, das um den Bauch von einer Schnur zusammengehalten wurde, wie man sie für das Zusammenbinden von Postsäcken verwendet, das plötzlich verlöschte Leben des Onkels weiterführen, sei es, weil der Erfinder dieser menschenunwür­digen Einrichtung damit versprochen hatte, die feindlichen Geister zu bannen, sei es, daß er selbst geglaubt hatte, die Seelen der Verstorbenen würden eher Ruhe finden, wenn sie dann und wann in der ersten, schwe­ren Zeit nach dem Tod ihre alte Umgebung heimsuchten und alles Rechtens vorfanden.“

 

 

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Klaus Hoffer (Graz, 27 december 1942)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en optredend artiest Bob Flanagan werd geboren op 26 december 1952 in New York. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Pain Journal

 

„Depressed. In the hospital. Taking big red Wellbutrin pills but still depressed. Mom and Dad's 45th anniversary-I made the call-no I didn't-they called me cause I'm the sick one in the hospital. Their sick child. Their dying boy. When my mother calls and tells me I sound like I'm getting better I tell her no, not really, not yet. I'm almost rude to her about it. No, I'm not. I'm not better. I'm not ready to be better, so stop making me better already. And of course I spend the whole day feeling guilty about cutting her off because she was feeling so good that I might be feeling better, but I'll make it up to her-tomorrow I will be better, even though I just now spit up a big wad of blood-I'll still be better, just you wait and see.

*

 

Again by the dim light of the television, dim Bob whines as Sheree snores, but I can't hear the TV cause I don't want to hear Sheree, so I've got ear plugs in, which is frustrating because I'd like to hear bald Dennis Hopper talking to Tom Snyder, but I can't stand the sound of Sheree's snoring-I mean I really can't stand it. It unnerves me. I'm the worst snorer in the world, but she doesn't know it cause she's out and I'm up-always up. A nervous wreck. Anti-depressants. Anti-anxiety. Vicodin. Steroids. Feel like crying all the time. I don't want to go on this trip to Boston and Berlin. Gave every last ounce of energy to "Visiting Hours" in New York. Can't give any more. But I'm doing it. I'm hating it, and I'm doing it. I took the ear plugs out-one earplug so I could hear the TV with one ear, but all I can hear is Sheree-I love her, I want to be with her, but that sound! Argh! It makes me want to scream.“

 

 

 

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Bob Flanagan (27 december 1952 – 4 januari 1996)

Hier met zijn partner Sheree Rose in 1994

Geschreven door Romenu om 12:24 Reageer op dit bericht

Mirza Ghalib, Carl Zuckmayer, Charles Olson, Serafín Estébanez Calderón

De Indische dichter Mirza Ghalib (eigenlijk Asadullah Baig Khan) werd geboren op 27 december 1796 in Agra. Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2008 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

 

Uit: The Joy Of The Drop

 

 

Ghazal 2

It's a little hard for things to be easy
when even a man can’t act like a man

What stupidity makes me so dependent on her that an hour early
I run off to see her and get annoyed when she's not there

My lover is so striking she demands to be seen
the mirror reflects what it can then widens its eye

I have taken to grave the deep scar of happiness
while she stands above in her hundred colors

She promised not to torment me only after killing me
repenting now this woman so quick to repent.

 

 

Ghazal 3

In the baseness of desire remember
her who has entranced our every sight

Life could have passed on but no
we remember always where the beloved has walked

Those streets are in my thoughts again
where I first lost my heart too young to recall

What sudden madness a lover's madness is
in the air of the desert I remember my home

As a boy I almost threw stones at that crazed lover
trapped always in desire but at last I remembered

 

 

 

Vertaald door Jim Yagmin

 

 

 

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Mirza Ghalib (27 december 1796 – 15 februari 1869)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Carl Zuckmayer werd op 27 december 1896 geboren in Nackenheim am Rhein. Zie ook mijn blog van 27 december 2006 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

Uit: Carl Zuckmayer - Gottfried Bermann Fischer. Briefwechsel

 

“In Zürich ist auch Rowohlt, er geht jetzt nach Südamerika als Häutezähler, das ist ein prachtvoller Beruf, die grossen Fell- und Lederverwertungsfirmen bekommen ihr Material von den Gauchos und Eingeborenen, die mit ungemein scharfen Schnäpsen, welche man nicht abschlagen darf, die Vertreter der Firma knille zu machen versuchen um sie bei der Ablieferung zu betrügen. Da braucht man eben Leute die hochprozentig geaicht sind und ein langjähriges Training nachweisen können. Was wäre das ein Posten für mich!! Ich hoffe dass man mich auch hinkommen lässt und habe Rowohlt um Empfehlung und Garantie gebeten. Und gleich mal wieder ordentlich trainiert. ­ Vom Verleger oder Dramatiker zum Häutezähler ist ja gewiss kein Abstieg.«
Carl Zuckmayer an Gottfried Bermann Fischer, Januar 1939

»Was das Verlegen von Büchern anbelangt, so freue ich mich jeden Tag, dass ich nichts mehr damit zu tun habe. Wenn Herr Droemer Sfr. 560.000.­ für »I am the greatest« bezahlt und das doch gewiss mit mindestens 50 % von Seiten Holtzbrincks wird mir speiübel. Natürlich kann jeder sein Geld herausschmeissen, wohin er will. Aber dass sich durch solche unvernünftige Spekulationen die Struktur des gesamten deutschen Verlagswesens ändern muss, liegt auf der Hand. Selbst gemessen an den grossen Umsätzen der Buchgemeinschaften werden die grossen Verluste, die aus derartigen Roulettespielen auf die Dauer resultieren müssen, katastrophale Folgen haben. Also lass Dir nur so viel zahlen wie es irgend geht. Was Du hast, hast Du!«
Gottfried Bermann Fischer an Carl Zuckmayer, Oktober 1975”

 

 

 

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Carl Zuckmayer (27 december 1896 – 18 januari 1977)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Charles Olson werd geboren op 27 december 1910 in Worcester, Massachusetts. Zie ook mijn blog van 27 december 2006  en ook mijn blog van 27 december 2007 en ook mijn blog van 27 december 2008 en ook mijn blog van 27 december 2009.

 

 

Maximus, to himself

 

Charles OlsonI have had to learn the simplest things

last. Which made for difficulties.

Even at sea I was slow, to get the hand out, or to cross   

a wet deck.

               The sea was not, finally, my trade.

But even my trade, at it, I stood estranged

from that which was most familiar. Was delayed,

and not content with the man’s argument

that such postponement   

is now the nature of

obedience,

               that we are all late

               in a slow time,

               that we grow up many

               And the single   

               is not easily

               known

 

It could be, though the sharpness (the achiote)   

I note in others,

makes more sense

than my own distances. The agilities

 

               they show daily

               who do the world’s   

               businesses

               And who do nature’s   

               as I have no sense   

               I have done either

 

I have made dialogues,

have discussed ancient texts,

have thrown what light I could, offered   

what pleasures

doceat allows

               

               But the known?

This, I have had to be given,

a life, love, and from one man   

the world.

               Tokens.

               But sitting here

               I look out as a wind   

               and water man, testing   

               And missing

               some proof

 

I know the quarters

of the weather, where it comes from,   

where it goes. But the stem of me,   

this I took from their welcome,

or their rejection, of me

 

               And my arrogance

               was neither diminished   

               nor increased,

               by the communication

 

2

 

It is undone business

I speak of, this morning,   

with the sea

stretching out

from my feet

 

 

 

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Charles Olson (27 december 1910 – 10 januari 1970)

 

 

 

 

 

De Spaanse schrijver Serafín Estébanez Calderón werd geboren op 27 december 1799 in Málaga. Zie ook mijn blog van 27 december 2009.

 

 

Uit: An Andalusian Duel (Vertaald door Emilia Pardo-Bazan)

 

„Through the little square of St. Anna, towards a certain tavern, where the best wine is to be quaffed in Seville, there walked in measured steps two men whose demeanor clearly manifested the soil which gave them birth. He who walked in the middle of the street, taller than the other by about a finger's length, sported with affected carelessness the wide, slouched hat of Ecija, with tassels of glass beads and a ribbon as black as his sins. He wore his cloak gathered under his left arm; the right, emerging from a turquoise lining, exposed the merino lambskin with silver clasps. The herdsman's boots--white, with Turkish buttons,--the breeches gleaming red from below the cloak and covering the knee, and, above all, his strong and robust appearance, dark curly hair, and eye like a red-hot coal, proclaimed at a distance that all this combination belonged to one of those men who put an end to horses between their knees and tire out the bull with their lance.

He walked on, arguing with his companion, who was rather spare than prodigal in his person, but marvelously lithe and supple. The latter was shod with low shoes, garters united the stockings to the

light-blue breeches, the waistcoat was cane-colored, his sash light green, and jaunty shoulder-knots, lappets, and rows of buttons ornamented the carmelite jacket. The open cloak, the hat drawn over

his ear, his short, clean steps, and the manifestations in all his limbs and movements of agility and elasticity beyond trial plainly showed that in the arena, carmine cloth in hand, he would mock at the

most frenzied of Jarama bulls, or the best horned beasts from Utrera.

I--who adore and die for such people, though the compliment be not returned--went slowly in the wake of their worships, and, unable to restrain myself, entered with them the same tavern, or rather eating-house, since there they serve certain provocatives as well as wine, and I, as my readers perceive, love to call things by their right name.“

 

 

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Serafín Estébanez Calderón (27 december 1799 – 5 februari 1867)

 

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Bernard Wesseling

De Nederlandse dichter en schrijver  Bernard Wesseling werd geboren in Amsterdam op 27 december 1978. Zie ook mijn blog van 3 april 2006.

 

Uit: Portret van een onaangepaste

 

“Voorlopig gesterkt door je nieuwe voorkomen als ondergrondse rebellenleider uit de toekomst is het nu zaak om ook een en ander uit te dragen. Want bekeken word je en besproken ook en de mensen hè, de mensen, ik vraag ’t je, wat valt er eigenlijk nog van ze te vinden? In hun goeie bedoelingen geloof je al niet meer sinds je over dat ongeluk hebt gehoord van die vrouw die overstak en werd aangereden, niet omdat ze van zichzelf te traag was, maar omdat een gek vanaf de stoep ‘Kijk uit!’ riep en daarmee d’r gang had onderbroken. Daarna zie je alleen nog maar de legio dooie slachtoffers voor je, de slachtoffers van het goedbedoelde ‘Kijk uit!’ sinds het allereerste Begin Der Moderne Tijden, een uitdrukking van holle verbazing op hun gezichten. Koeristus, dat onsterfelijke ‘Kijk uit!’ galmt zowat door de eeuwen heen, rechtstreeks je oren in.”

(…)

 

“Nee, dat was niet zomaar een dag geweest, achteraf, dat was de dag dat hij zijn grootste geheim prijsgaf en je wist ’t eigenlijk al toen ie ’t vertelde. Een groter geheim heeft ie nooit gehad. Wat ’t precies met jou te maken heeft, weet je niet, maar je besluit genoegen te nemen met je vermoedens, geloven heet dat, en in ene ben je kalm op dat moment.”

 

 

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Bernard Wesseling (Amsterdam, 27 december 1978)
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